ALG II & schwerbehindertes Kind (1000 Fragen und keine Antworten) bitte um Hilfe (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Nickii

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 August 2012
Beiträge
35
Bewertungen
1
Hallo liebe User,
da ich noch ganz neu in diesem Forum bin, möchte ich mich ersteinmal vorstellen. Ich heisse Nicole, bin alleinerziehende Mutter zweier Kinder (18 und 10) und lebe im Saalekreis (Sachsen-Anhalt).
Meine beiden Kinder,sowie ich selbst , sind chronisch erkrankt.

Bei meinem älteren Sohn wurde vor 8 Jahren eine bisher nicht einzustellende Epilepsie (Grad der Behinderung 70, Merkzeichen B & G) diagnostiziert. Auf grund der Tatsache, dass er Unterhalt von seinem Vater und das Kindergeld bekommt, wurde er vor Jahren vollständig als Leistungsempfänger aus der Bedarfsgemeinschaft gestrichen. Er muss sich von den beiden vorher genannten Sachen selbst versorgen bzw. an mich Miete und NK-Anteile bezahlen, zählte bis jetzt aber noch als Bedarfsmitglied (obwohl für ihn keine Leistungen erbracht werden).
Wir haben deshalb Wohngeld für ihn beantragt, was er auch bewilligt bekam.

Mein kleiner Sohn hat eine Fein- und Grobmotorikstörung mit ADS. Aufgrund der beiden Erkrankungen und meiner eigenen Erkrankung bin ich Monat für Monat genötigt etliche Ärzte, Kliniken und Therapien aufzusuchen, was natürlich mit grossen Fahrtkosten verbunden ist. Ich habe mir vor 2 Jahren aus diesem Grund erlaubt einen Antrag auf Mehrbedarf zu stellen, der mit der Begründung " kein unabwendbarer Bedarf" abgelehnt worden ist. Ein weiterer Antrag bei der AOK betreffs Kostenübernahme, der unabwendbaren Fahrtkosten ist ebenso abgelehnt worden. Ich muss also vom ALG II versuchen diese Kosten für die Fahrten allein zu stemmen, was auf grund der stetig steigenden Benzinpreise immer schwieriger wird.

Mein großer Sohn beginnt nun ab 3.9. eine Berufsvorbereitende Maßnahme in einem Berufsbildungswerk und nun besteht mein Haushalt nur noch aus zwei Personen, nämlich mir und meinem jüngsten Sohn. Grund dafür ist die Tatsache, dass mein großer Sohn die Woche über in einem Internat wohnt. Hier wurde mir ein Teil der Miete komischerweise nun auch noch weggekürzt, obwohl meine Wohnung mit 46 qm und einer Mietsumme von 340 Euro im Monat doch mehr als nur angemessen erscheinen dürfte. Oder sehe ich das falsch?

Mein Kind erhält für diese Ausbildung nun 104 Euro Ausbildungsvergütung, die doch eigentlich in diesem Falle nicht angerechnet werden dürften , da es sich um ein Berufsbildungswerk handelt , ODER :icon_kinn:????

Ich find mich in all dem Durcheinander gar nicht mehr zurecht und verstehe nicht, wieso man mir nun auch noch die Miete kürzt, obwohl der Wohnraum viel kleiner ist, als er mir überhaupt zustehen würde.

Kann mir jemand sagen, in wie weit Ausbildungsvergütung für Menschen,die eine Berufsvorbereitende Maßnahme in einem Berufsbildungswerk beginnen, angerechnet werden darf? Welche Anträge kann ich noch stellen, um ein wenig mehr finanzielle Hilfe zu erlangen. Ich kann aus gesundheitlichen Gründen selbst nicht mehr arbeiten, bin im Rentenverfahren und seit einem Autounfall im November letzten Jahres auch noch krankgeschrieben (Instabilität der Halswirbelsäule)

Ich weiss nicht mehr weiter, kann nicht mehr schlafen und weiss einfach nicht, wie ich all diesen Problemen noch entgegentreten kann. :confused:

Liebe Grüsse und vielen Dank schon mal im Voraus !!!:smile:
 

Anna B.

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 Juli 2011
Beiträge
7.799
Bewertungen
5.420
Hallo,

du könntest den Antrag auf pers. Budget auch für deine Kinder stellen, soweit mir bekannt ist.

für alle anderen Fragen werden sich ganz bestimmt noch die User melden, die sich wirklich damit auskennen..

alles Gute für Euch.
 

Nickii

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 August 2012
Beiträge
35
Bewertungen
1
lieben Dank erstmal für eure schnellen Antworten. Ich habe einen Antrag auf Schwerbeschädigung laufen, der allerdings noch nicht bearbeitet werden konnte, da noch Untersuchungen ausstanden (Funktions-MRT), welches ich letzte Woche habe machen lassen.

Wenn man Anträge auf "persönliches Budget" stellen kann, werde ich dies mal vorsorglich für uns alle Drei tun. Ich durfte in den letzten Jahren leider feststellen, dass die Leute in unserem Jobcenter von vielen Dingen überhaupt keine Ahnung haben und einfach mal frei nach "Schnauze" entscheiden. Bisher war noch kein Bescheid in Ordnung. Im letzten wurde mein kleiner Sohn aus der Versicherung genommen. Absoluter Horror.

Dieses Forum ist in vielen Dingen eine große Hilfe!!!!!! Sehr interessant, sehr hilfreich. :icon_daumen:
 
E

ExitUser

Gast
Hi Nicole

Bitte beim Antrag auf GdB nicht nur die Diagnosen der Ärzte sondern auch einen persönlichen Bericht über DEINE EINSCHRÄNKUNGEN IM TÄGLICHEN LEBEN beilegen!!!

Auch wenn du Medikamente nimmst - wie wirken die - welche Nebenwirkungen haben die?

Welche Hilfen brauchst du und von wem?

Wo und wann hast du Schmerzen?

Was hast du früher für Hobbys gehabt - die kannst du heute wegen Erkrankung nicht mehr machen (sozial Ausgegrenzt)

Ängste, Depressionen nicht vergessen!
 

Nickii

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 August 2012
Beiträge
35
Bewertungen
1
Hi Nicole

Bitte beim Antrag auf GdB nicht nur die Diagnosen der Ärzte sondern auch einen persönlichen Bericht über DEINE EINSCHRÄNKUNGEN IM TÄGLICHEN LEBEN beilegen!!!

Auch wenn du Medikamente nimmst - wie wirken die - welche Nebenwirkungen haben die?

Welche Hilfen brauchst du und von wem?

Wo und wann hast du Schmerzen?

Was hast du früher für Hobbys gehabt - die kannst du heute wegen Erkrankung nicht mehr machen (sozial Ausgegrenzt)

Ängste, Depressionen nicht vergessen!

Danke, dass du mir das geschrieben hast. Das habe ich natürlich noch nicht gemacht. Bis dato habe ich nur den Antrag abgegeben gehabt und gehofft, dass sie nun mal weiter kommen. Aber denen fehlt ständig etwas Neues und man bekommt wirklich das Grübeln. Derzeit ist aber auch mit jedem Amt etwas.

Meine Rente ist im Widerpsruchsverfahren. Die eingeschränkte Alltagskompetenz meines grossen Sohnes wurde selbst im Klageverfahren vom Gericht abgelehnt (Begründung ... Epilepsie ist in diesem Gesetz noch nicht verankert). Dann die ständigen Kürzungen des Jobcenters und meine Kosten werden immer höher.

Meine Herzmedikamente (Mitralklappenfehler mit Insuffizienz) muss ich auch selbst bezahlen, da es keine Beta-Blocker sind. Obwohl die Ärzte die Wichtigkeit der Einnahme und die Tatsache bestätigt hat, dass es kein adäquates Ersatzmedikament gibt, bekomm ich hier auch keine Hilfe. Sind wieder 40 Euro im Monat. Ich habe meine Medikamentendosis schon halbiert, damit ich finanziell nicht zu arg belastet bin, da die ständigen Fahrten mein finanzielles Budjet derzeit sprengen.

Ich lebe auf dem Land und muss wegen jedem Facharzt bis Halle oder Magdeburg fahren. Ich weiss nicht mehr wie ich es stemmen soll und weder Jobcenter noch Krankenkasse fühlen sich zuständig.

Man fühlt sich irgendwie allein gelassen. :icon_sad:
 
E

ExitUser

Gast
Hi Nicole

Bei Herzsachen - da solltest du auch in deinen "Jammerlappen" reinschreiben, wie hoch deine persönliche Belastbarkeit ist.

- Wie lange kannst du laufen, ohne dass du erschöpft bist?

- Wie lange sind deine Erholungsphasen?

- Wie sieht es mit dem Treppensteigen aus?

- Wie mit dem Haushalt - den kannst du bestimmt nicht auf einmal schaffen, brauchst Pausen zwischendrin oder verteilst aus mehrere Tage.

- Kannst du dich problemlos bücken / strecken - bekommst du Beklemmungen / Angstgefühle / Atemnot?

- Musst du wegen der Insuffizienz sehr oft Husten (Nachts)? Deswegen gestörte Nachtruhe!

Dein Arzt soll dir ein verschreibungspflichtiges Medikament geben - das mag zuhahlungspflichtig sein, damit wirst du aber vermutlich billiger wegkommen und es ist gesünder für dich als wenn du deine bisherigen Medis unterdosierst. Unter Umständen bekommst du dann einen Schlaganfall - das kann auch nicht in deinem Sinn sein, oder :confused:
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.053
Zu der Mietsache. Ist Dein Jobcenter hier dabei?
Harald Thome - Örtliche Richtlinien

Kannst ja mal schauen und dann hier schreiben. Dann ist dasoft so, dass die von den Kommunen errechneten Mieten einer rechtlihen Prüfung nicht standhalten. Wenn man Dein Jobcenter weiß, kann man eventuell schon was sagen. Ansonsten würde ich mir einen Beratungshilfeschein (AMtsgericht) holen und einen Anwalt für Sozialrecht suchen. Einmal wegen der Miete und auch wegen der Fahrkosten zum Arzt. Es gibt schon Leute, die die Fahrkosten vom Jobcenter als Mehrbedarf wiederbekommen haben. Da wirst Du aber wohl klagen müssen.
 

Nickii

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 August 2012
Beiträge
35
Bewertungen
1
Zu der Mietsache. Ist Dein Jobcenter hier dabei?
Harald Thome - Örtliche Richtlinien

Kannst ja mal schauen und dann hier schreiben. Dann ist dasoft so, dass die von den Kommunen errechneten Mieten einer rechtlihen Prüfung nicht standhalten. Wenn man Dein Jobcenter weiß, kann man eventuell schon was sagen. Ansonsten würde ich mir einen Beratungshilfeschein (AMtsgericht) holen und einen Anwalt für Sozialrecht suchen. Einmal wegen der Miete und auch wegen der Fahrkosten zum Arzt. Es gibt schon Leute, die die Fahrkosten vom Jobcenter als Mehrbedarf wiederbekommen haben. Da wirst Du aber wohl klagen müssen.

heiliger Bim-Bam... mir brummt der Kopf.. danke für deine Hilfe. Also mein Jobcenter ist das Jobcenter Saalekreis. Seit dem wir nicht mehr zu Halle gehören, ist alles nur noch ein einziger Kampf und das blanke Chaos.
 

Nickii

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 August 2012
Beiträge
35
Bewertungen
1
Hier hat auch jemand Probleme mit der Miete im Saalekreis.
https://www.elo-forum.org/kosten-unterkunft/97207-abzug.html
Haben die Dir denn überhaupt eine Kostensenkungsaufforderung geschickt? Das müssen die nämlich.
nein, eine Kostensenkungsaufforderung haben sie nicht geschickt. Sie haben die Mietzuzahlungen auf zwei Personen gesenkt und meinen großen Sohn rausgenommen. Dagegen habe ich heute Widerspruch eingelegt, denn der Mehrbedarf wegen der Schwerbehinderung meines Sohnes wurde auch nie mit berechnet. Man hat sich heute sehr überrascht gegeben, obwohl ich in jedem Forderungsantrag die 70 GdB mit Merkzeichen G und B angegeben hatte.
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.053
Mehrbedarf für Merkzeichen G bekommst Du aber nur, wenn der Sohn nicht erwerbsfähig ist.
 

mersin

Elo-User*in
Mitglied seit
1 Juni 2010
Beiträge
214
Bewertungen
43
...der Mehrbedarf wegen der Schwerbehinderung meines Sohnes wurde auch nie mit berechnet. Man hat sich heute sehr überrascht gegeben, obwohl ich in jedem Forderungsantrag die 70 GdB mit Merkzeichen G und B angegeben hatte.
Hallo Nickii,
was für einen Mehrbedarf meist du denn? Wohnraummehrbedarf? Der wird im allgemeinen vom Jobcenter nun dann gewährt wenn das Merkzeichen aG besteht.

Grundsätzlich ist es jedoch so dass bei Familienmitglieder mit Behinderungen sich das Jobcenter nach der örtlichen Wohngeldtabelle zu richten hat, nicht nach der Unterkunftsrichtlinie des Jobcenter:icon_evil:. Das ist ein ganz maßgebender Punkt den das Jobcenter gern gelassen übergeht.

Ich (Sachesen-Anhalt / mit Kind GdB 80 B,G,H) musste mir die volle Anerkennung meiner Kaltmiete auch erst vor Gericht mit einem Anwalt erkämpfen. Das Ergebnis war wie beschrieben. Das Jobcenter wurde dazu verdonnert sich nach der örtlichen Wohngeldtabelle richten.
 

Nickii

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 August 2012
Beiträge
35
Bewertungen
1
ja, ich meinte diese Sache mit der Kaltmiete. Irgendwie steige ich bei diesem ganzen Mietkram derzeit eh nicht durch. Wie auch, wenn , obwohl meine Einnahmen gleich bleiben, ständig was geändert wird. Ich war vorhin bei Gericht und habe mir wieder einmal einen Beratungshilfeschein geholt. Morgen lass ich mir dann ´nen Termin beim RA geben und dann soll sie sich der Sache annehmen.

Mich fressen derzeit die ganzen Kosten für die Fahrten zu den ganzen Ärzten und Kliniken auf.
 

mersin

Elo-User*in
Mitglied seit
1 Juni 2010
Beiträge
214
Bewertungen
43
Welche Anträge kann ich noch stellen, um ein wenig mehr finanzielle Hilfe zu erlangen.
Hat einer deiner Söhne eine Pflegestufe? Ich denke da ganz besonders an den Kleinen. Den Antrag kannst du dir von deiner Krankenkasse zukommen lassen. Und lege alle Befunde und Beurteilungen zu den Defiziten deines Sohnes bei. Das kann ein langer Weg werden bis du eine Pflegestufe durchgesetzt bekommst, aber gib bitte nicht auf. Widerspreche den Bescheiden, hol dir dabei wenn nötig Hilfe bei einer Pflegeberatungsstelle.

Zur Überbrückung würde ich auch beim Sozialamt mich zum Persönlichen Budget beraten lassen. Ansonsten kannst du deine Situation auch der Caritas schildern, die haben mir auch zu Zeiten die für mich unüberbrückbar waren, weitergeholfen.

Viel Glück dabei :icon_smile:
 

Nickii

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 August 2012
Beiträge
35
Bewertungen
1
Hat einer deiner Söhne eine Pflegestufe? Ich denke da ganz besonders an den Kleinen. Den Antrag kannst du dir von deiner Krankenkasse zukommen lassen. Und lege alle Befunde und Beurteilungen zu den Defiziten deines Sohnes bei. Das kann ein langer Weg werden bis du eine Pflegestufe durchgesetzt bekommst, aber gib bitte nicht auf. Widerspreche den Bescheiden, hol dir dabei wenn nötig Hilfe bei einer Pflegeberatungsstelle.

Zur Überbrückung würde ich auch beim Sozialamt mich zum Persönlichen Budget beraten lassen. Ansonsten kannst du deine Situation auch der Caritas schildern, die haben mir auch zu Zeiten die für mich unüberbrückbar waren, weitergeholfen.

Viel Glück dabei :icon_smile:

Die Pflegestufe für meinen epilepsiekranken Sohn wurde abgelehnt, selbst vor dem Sozialgericht. Begründung " diese Krankheit ist im Katalog für Pflegestufen nicht enthalten". Selbst eine eingeschränkte Alltagskompetenz wurde ihm nicht zugesprochen, obwohl alle Ärzte die Hände hoben und meinte, das dies eine Frechheit wäre.

Die KK hatte sich damals aufgrund der ständigen Aufenthalte meines Sohnes in irgendwelchen Kliniken selbst bei mir gemeldet und mich gefragt, ob ich nicht die Pflegestufe beantragen möchte. Die Papiere wurden mir umgehend zugesandt. 3x war der Med. Dienst hier und ich erklärte die seit Jahren verfahrene Situation. Nicht zuletzt hatte ich wegen dieser Erkrankung meinen Job aufgeben müssen, da mein Sohn bis dato nicht einstellbar ist.
3x wurde nur ein Bruchteil meiner Erklärungen einbezogen und selbst eine eigene, ausführliche Schilderung der Sachlage führte nicht zum Erfolg. Und das obwohl schon leichtere Fälle diese Pflegestufe bzw. zumindest die eingeschränkte Alltagskompetenz bescheinigt bekommen haben. Hier war alle Mühe umsonst. Wir hatten Ordnerweise Befunde, Beurteilungen von Ärzten , Kliniken, sogar von der Schule..alle sagten das Gleiche, nämlich das er sehr eingeschränkt ist und lange Erholungsphasen benötigt. Selbst die Medikamentenresistenz spielte bei der Beurteilung keine Rolle. Es wurde alles abgeschmettert. Von meinem Anwalt wurde mir auf meine Frage wieso dann andere Epileptiker dies zugesprochen bekommen haben erklärt, dass sie dann wohl noch andere Erkrankungen gehabt hätten. Was soll ich sagen... es ist ein einziges Drama. Wieviel Tränen und Kraft ich in all den Jahren gelassen habe, kann ich garnicht beschreiben. Und trotzdem steht man immer wieder auf und kämpft auf´s Neue. Aber hier bin ich gescheitert.

Mein kleiner Sohn wird wegen der Koordinationsstörung bzw. der Grob- und Feinmotorikstörung erst garkeine Pflegestufe bekommen. Da war der Nachteilsausgleich in der Schule schon ein Akt des Kampfes bis ich das alles durchhatte.

Es ist einfach nur traurig.

Wo finde ich im Saalekreis eine Pflegeberatungsstelle? Da muss ich gleich mal nachschauen. Lieben Dank für deine Tips...Nickii
 
Oben Unten