ALG II als Aufstocker in Höhe von 60 Euro - eventuell Wohngeldanspruch?

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Moon78

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Hallo zusammen,

es geht nicht um unsere BG, sondern ich frage im Namen einer Freundin. Folgende Situation:

Sie ist alleinerziehend mit einem Kind (4 Jahre), hat bis letzten Sommer gearbeitet und bekam da schon als Aufstocker ALG II. Im Oktober wurde ihr von der ARGE mitgeteilt, dass sie für ihr Kind Kinderzuschlag und Wohngeld beantragen soll. Kinderzuschlag wurde abgelehnt, weil sie wohl zuviel ALG I bekommt. :eek: Von der Wohngeldstelle bekam sie nun mittlerweile telefonisch mitgeteilt, dass sie für ihr Kind Wohngeld in Höhe von ca. 150 Euro bekommt, Bescheid darüber wird ihr im Februar zugehen. Die ARGE hat nun natürlich ihren Bescheid geändert, so dass meine Freundin jetzt noch ALG II in Höhe von 60 Euro bekommt.

Ist es möglich, dass sie selbst auch einen Anspruch auf Wohngeld hat und somit aus dem ALG II Bezug rauskommt?

Danke schonmal für eure Antworten.
 

avalon

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Müsste eigentlich! ich kann mir schwerlich eine Konstellation vorstellen, in der ein ALG2-Anspruch besteht, aber kein Anspruch auf Wohngeld bestünde. Normalerweise scheitert der Wechsel vom ALG2 zum Wohngeld/Kinderzuschlag nur dann, wenn letzteres nicht ausreicht, da sich die Leistungen gegenseitig ausschliessen.Und wieso der Kinderzuschlag abgelehnt wurde, ist mir auch nicht klar!
 

avalon

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Hier muss mir jemand auf die Sprünge helfen: wenn sie zuviel ALG1 für den Kinderzuschlag erhält, kann sie eigentlich kein ergänzendes ALG2 bekommen!
Die Einkommengrenzen sind doch die gleichen oder? Der Sinn dieses Kinderzuschlags ist doch, Leute aus dem ALG2-bezug zu bekommen! Das geht doch nicht, wenn die Einkommensgrenzen niedriger sind!
 

Moon78

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Eben, dass ist auch mein Problem, was ich damit habe - sie bekommt aufstockend ALG II und hat für den Kinderzuschlag wohl zuviel ALG I. Das ist was, was ich absolut nicht verstehen kann...
 
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