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ALG Höhe nach EZU

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Isa

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#1
Hi-krieg grad ´ne Krise und weiss nicht was ich davon halten soll-also folgendes Problem: Ende EZU: 14.4.-Kündigung zum 31.08.-soweit so gut und alles klar-Jetzt sagt das AA ich würde eingestuft werden weil ich die letzten 150 Tage nicht durchgehend beschäftigt war. Es fehlen mir praktisch die 14 Tage die mein Kind "zu spät" geboren wurde... Demnach berechnet sich mein ALG nach einer Einstufung und nicht nach dem letzten Bruttogehalt? Wir reden hier über knapp 400 € Unterschied :( Kann das sein? Wer hat einen ähnlichen Fall oder kennt sich damit aus?
 

Arco

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#2
.. bin kein Alg1-Fachmann (sonst auch nicht) aber ich habe vor kurzen eine Urteil gelesen das die Mutterschutzzeiten (vor und nach der Geburt) als Arbeitszeiten anerkannt werden müssen.

Keine Ahnung ob dir das was nützen würde, aber ich finde es gerade nicht wieder - hab schon gesucht .....

Evt. liest das jetzt ein anderer Uhser hier und weiß wo das Urteil zu finden ist und ob es dir helfen könnte .... Tut mir leid :(
 

Isa

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#3
@arco

ja-das such ich auch-es kann ja jemand nicht zum Vorwurf gemacht werden wenn das Kind nicht im passenden Zeitraum geboren wurde-zumal vorher 12 Jahre am Stück gearbeitet wurde.....
Hoffe es gibt noch jemand der da einen Tipp hat. Bei der Bürokatrie wird man ja noch irre :x
 

Arco

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#4
Re: @arco

Isa sagte :
ja-das such ich auch-es kann ja jemand nicht zum Vorwurf gemacht werden wenn das Kind nicht im passenden Zeitraum geboren wurde-zumal vorher 12 Jahre am Stück gearbeitet wurde.....
Hoffe es gibt noch jemand der da einen Tipp hat. Bei der Bürokatrie wird man ja noch irre :x
ich suche ja auch schon weiter - aber ab und zu muß ich auch den Haushalt machen - :hihi: :hihi: sonst bekomme ich Ärger mit meinem Frauchen ;) ;)

Dauert ebend noch ein bisserl bis ich oder Andere was gefunden haben....
 

Cha

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#5
Die Höhe des Arbeitslosengeldes wird nicht aus dem letzten Monatslohn berechnet, sondern aus den versicherungspflichtigen Einkünften des letzten Jahres.

Wenn in diesem Jahr nicht mindestens 150 Tage mit solchen Einkünften sind, wird der Zeitraum auf 2 Jahre ausgedehnt.

Wenn in dem Zeitraum der letzten 2 Jahre immer noch keine 150 Tage mit versicherungspflichtigen Einkünften zusammenkommen, wird das Arbeitslosengeld fiktiv bemessen.

Die Rechtsgrundlagen kann man nachlesen unter §§ 130 und 132 SGB III.

Viele Grüsse

Cha
 
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