ALG-Antrag wegen Krankengeldende bei ungekündigtem Arbeitsverhältnis

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Dorfkind76

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Hallo zusammen,
ich habe mir hier schon einige Threads durchgelesen, aber konnte leider keinen finden der meinem ähnlich ist (oder habe es nicht erkannt).

Mein Krankengeld endet zum 30.11.18 und ich habe mich letzte Woche bei der AfA mit dem Schreiben der KK gemeldet.

zu mir:
Ich habe metastasierten Krebs, hatte in 2017 OP, Chemo & AHB
Anfang 2018 erfolgte Wiedereingliederung
bei der ersten Nachsorgeuntersuchung 04/18 wurde ein Progress der Kankheit festgestellt - wieder Chemo die bis 12.11.18 ging.
Momentan bin ich weiter krankgeschrieben.

Ich habe eine Schwerbehinderung mit 80 Grad (wg. dem Krebs),
bin in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis und möchte natürlich wieder Arbeiten und keine EM-Rente.

Jetzt bin ich mir so unsicher mit dem Ausfüllen ... vor allem dem Gesundheitsbogen.

"Haben Sie gesundheitliche Probleme mit Auswirkung auf jetzige berufliche Tätigkeit? Falls ja; schildern Sie bitte kurz Ihre Erkrankungen bzw. Ihre Beschwerden und teilen Sie uns mit, bei welchen Arbeiten Sie daruch Probleme haben:"

Ja, was soll ich denn da schreiben?

OK - ich bin durch die letzte Chemo körperlich noch etwas geschwächt, und meine Blutwerte sind mies, und beim Treppensteigen rast mein Puls ins unermessliche...
aber ansonsten geht es mir gut,
so gesehen treten eigentlich keine Beschwerden auf, sondern die Krankheit bzw. die laufende Behandlung ist das Problem....

Wenn ich bei der Frage "nein" ankreuze und der äD mir volle Arbeitskraft attestiert... bekomme ich dann ALG1 oder nicht?

Wie gesagt, ich könnte ja in meinem ungekündigten Job arbeiten, wenn nicht die Krankheit wäre.
 

Kerstin_K

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Der Gesundheitsfragebogen ist freiwillig. Wir haben hier extra ein Unterforum für ALG I nach der Aussteuerung.
[>Posted via Mobile Device<]
 

Dorfkind76

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@Kerstin_K
@BerndB

in diesem Unterforum hab ich mir bereits den Wolf gesucht....
aber hier "wollen" i.d.R. alle die EM-Rente haben,

Ich will die EM-Rente aber nicht (zumindest jetzt noch nicht),
Ich will arbeiten!

Mir geht es darum, dass ich (& meine Familie) während meiner weiteren Behandlung auch weiterhin abgesichert bin!
 
Zuletzt bearbeitet:

Kerstin_K

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Selbst wenn Die AfA Dich auffordern sollte, einen Antrag auf EM Rente oder Reha zu stellen, ist das doch gar kein Problem. Erstens heisst das noch lannge nicht, dass die Rente auch bewilligt wird und zweitens kannst Du jederzeit wieder anfangen zu atbeiten, wenn es Dir besser geht und dann wird die Rente halt wieder eingestellt.
 

Dorfkind76

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die Grundsatzfrage ist ja: bekomme ich ALG oder nicht?

* der äD wird feststellen, dass ich mehr als 15h Arbeiten kann, d.h. Nahtlosigkeit fällt weg
* ich bin ungekündigt, aber AU geschrieben
* onkologische Reha ist beantragt

da dreht der Hund sich doch im Kreis und jagt dem Schwanz nach...

- ALG wg. Nahtlosigkeit? -Nein-
- ALG wg. Arbeitslosigkeit? -Nein-

Ja was denn dann?
Bin ich zu dumm um das zu verstehen, versteh ich was falsch?
Mach ich mir zu viel Gedanken?

...einfach nur zum heulen, ich will gesund werden, nicht mich mit dem Amt rumärgern :sorry:
 

Machts Sinn

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Bertolino

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Hallo, Dorfkind76,
die Grundsatzfrage ist ja: bekomme ich ALG oder nicht?

Stelle den Antrag in jedem Fall wegen deiner Aussteuerung nach dem Muster von @Doppeloma, und zwar exakt wie bei ihr beschrieben:
https://www.krank-ohne-rente.de/viewtopic.php?f=3&t=1751


* der äD wird feststellen, dass ich mehr als 15h Arbeiten kann, d.h. Nahtlosigkeit fällt weg
* ich bin ungekündigt, aber AU geschrieben
* onkologische Reha ist beantragt
§145 SGB III bewirkt eine Sperrwirkung für die AfA und du stehst fiktiv mit deinem Restleistungsvermögen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Und zwar solange, bis die DRV deine Erwerbsminderung feststellt (oder ablehnt).

Die AfA wird mit allen möglichen Tricks versuchen dich loszuwerden. Stelle deine Fragen deshalb immer, bevor du den jeweils nächsten Schritt unternimmst.

Nur so als Beispiel, es geht ja schon los beim Gesundheitsfragebogen. Da steht auf der einen Seite, dass er freiwillig ist und gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass du deiner Mitwirkungspflicht nachkommen musst. Der "Witz": Beide Aussagen sind richtig. Aber die meisten denken: Also muss ich den Gesundheitsfragebogen ja doch abgeben.

Die Antwort: Nein, musst du nicht. Er ist freiwillig. Deiner Mitwirkungspflicht kommst du nach, indem du dich beim ÄD begutachten lässt oder indem du dort für den ÄD bestimmte Unterlagen - schriftlich und nachweislich - abgibst, damit der ÄD deine Restleistungsfähigkeit nach Aktenlage feststellen kann.

Bin ich zu dumm um das zu verstehen, versteh ich was falsch?
Nein, bist du nicht. Aber diese Ämter/Behörden scheinen eine gewisse antrainierte schizophrene Neigung zu haben, wenn es um die Auslegung der Gesetze zum Nachteil der Betroffenen geht.

Deine Antworten zeigen, dass sie damit Erfolg haben, denn es geht den meisten ganz genau so wie dir (und ebenso mir anfangs).

Mach ich mir zu viel Gedanken?
Stelle also lieber deine Fragen, dann werden im Lauf der Zeit auch die "kreisenden Gedanken" weniger.

...einfach nur zum heulen, ich will gesund werden, nicht mich mit dem Amt rumärgern :sorry:
Das ist leider so. Niemand von uns hat sich ausgesucht krank zu werden. Aber ich kann immer noch für meine Rechte kämpfen und bin kein wehrloser Almosenempfänger.

Die Frage ist übrigens nicht so sehr, ob du arbeiten willst, sondern ob du arbeiten kannst; wenn nicht, wird dir nichts anderes übrig bleiben als den Antrag zu stellen.

Also ran an die Arbeit - (Gesetzes-) Wissen sammeln -, auch wenn es anstrengend ist. Besser als sich jedes Mal zu ärgern und nicht zu verstehen, warum irgend etwas bei KK/Behörden/Ämter wieder mal zu meinem Nachteil läuft.

Gruß
Bertolino
 

Dorfkind76

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Blockfrist kommt bei mir ja nicht zum tragen.

AU wg gleicher/selber Krankheit:
13.03.17 - 24.03.17
04.05.17 - 11.03.18
23.04.18 - 30.11.18
 

Kerstin_K

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* onkologische Reha ist beantragt

Genau deshalb wird ie Afa Dich wahrscheinlich in Ruhe lassen. Nach der Reha gibt es dann einen Abschlussbericht und der ist dann auch für die AfA bindend.

Also stell den ALG I Antrag nach dem Muster von Doppeloma und teile der AfA gleichzetig mit, dass bereits ein Reha Antrag läuft.

Lass Dich weiter AU schreiben, ab gib diese Bescheinigungen nicht bei der AfA ab.

Den Gesundheistfragebogen und eventuelle Schweigepflichtentbindungen oder Befundberichte lässt Du bitte nicht über den Schreibtisch Der SBS laufen, sondern das geht direkt zum ärztlichen Dienst.

Das wird schon.
 

Bertolino

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Lass Dich weiter AU schreiben, ab gib diese Bescheinigungen nicht bei der AfA ab.
Das hat mich seinerzeit auch irritiert, weil: ich bin doch krank.
Für die AfA spielt das aber gar keine Rolle, weil eben gerade wegen deiner Krankheit das Restleistungsvermögen festgestellt werden muss. Wenn du dort die AUB abgibst, wird sie das ALG nach 6 Wochen einstellen, weil du dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehst. Sehr geschickt, da fallen bestimmt viele drauf rein...
Die AUB (für deinen bisherigen Beruf) geht weiterhin an die KK (wegen Rentenversicherung) und bei Bedarf an deinen AG.

Jepp, @Kerstin_K, @Machts Sinn und @Dorfkind76, falls der Blutdruck oben war, jetzt dürfte er schon wieder weiter unten sein.

Gruß
Bertolino
 

Kerstin_K

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Eigentlich darf die AfA bei ALG nach Aussteuerung nicht nach 6 Wochen einstellen, sie machen es aber manchmal trotzdem und diesen Stress kann man sich leicht ersparen.
 

Dorfkind76

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hab heute Post von der KK bekommen, darum eine Frage:

bin ich weiterhin bei meiner KK versichert, oder wie verhält sich das?

Der Antrag für ALG ist gestellt, aber natürlich ist da noch nichts bewilligt.

Das ganze einen Tag vor Ende zu schicken ist auch unverschämt...
 

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Kerstin_K

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Kein Problem.

Ab dem Aissteuerungsdatim begint eine Nachversicherungszeit von 4 Wochen. Das solle locker reichen, Deinen ALG I Antrag zu bescheiden. Der Krankenversicherungsveitrag für diese Zeit wird von der AfA dann nachgezahlt.

Sollte die Bewilligung des ALG I länger als 4 Wochen dauern, musst Du Dich theoretisch erstmal freiwillig weierversichern. Das kostet ca.180 EUR im Monat und das Geld bekoämst Du dann zurück, wenn das ALG I rückwirkwnd bewilligt wird. Odr, wenn Du verheiratet bist, könntest Du auch in die Familienversicherung.

Aber erstens ist 4 Wochen für eime ALG I Bewilligung echt lange, wenn die Unterlagen vollständig sind und zweitens sehen viele Krankenkassen das mit den 4 Wochen nicht ganz so eng.
 

Bertolino

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Aber erstens ist 4 Wochen für eime ALG I Bewilligung echt lange, wenn die Unterlagen vollständig sind und zweitens sehen viele Krankenkassen das mit den 4 Wochen nicht ganz so eng.
Ratsam ist es aber doch, innerhalb der 4 Wochen die KK zu kontaktieren und eine schriftliche Lösung herbeizuführen?

Meine KK jedenfalls macht schon massive Probleme wegen einem einfachen Physiotherapierezept. Wenn ich mir vorstelle, dass die KK am Tag 1 nach 4 Wochen eine hohe Rechnung zu zahlen hätte, die eigentlich selbstverständlich zu übernehmen ist, ich nehme mal Zahnarzt als Beispiel, ich mag gar nicht dran denken.

Gruß
Bertolino
 

Kerstin_K

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Also meine Bekannte war ein paar Tage ueber die 4 Wochen, weil die KK drei Anläufe gebraucht hat, um die aussteuerungsbescheinigung richtig auszustellen, die BARMER hat sich nicht geruehrt.

Soweit ich weiss, gehen Rechnungen auch nicht einzeln an die KKs, sondern es wir quartalsweise gesammelt ueber die Kassenaerztliche Vereinigung abgerechnet.
[>Posted via Mobile Device<]
 

Bertolino

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Ok, danke für die Information.

Ich kehre zurück zu @Dorkind76 und denke mir, kläre innerhalb der Zeit der Nachversicherung deine weitere Krankenversicherung.

Gruß
Bertolino
 

Dorfkind76

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Hallo,
ich habe bei der KK angerufen, und die haben mir genau das gesagt, was KerstinK geschrieben hat.

also ist bis Ende Dezember automatisch alles klar, und wenn bis dahin die AfA nicht fertig ist, dann mach ich auf Familienversichert über meine Frau (gleiche KK)

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

AfA hat mir mitgeteilt, dass der äD die Arbeitsunfähigkeit bestätigt hat. Das wär dann schonmal geschafft.
Den Antrag geb ich heute ab, da erst heute mit der Post die fehlenden Unterlagen gekommen sind.

Da ich bereits eine medizinische Reha bei der RV wegen der Chemo beantragt habe, wird der ALG-Antrag dann wohl bewilligt.

ABER genau da hab ich jetzt das nächste Problemchen:

Am 10.12. werde ich eine Lungen-OP haben und muss mindestens 10 Tage im Krankenhaus bleiben (über Geburtstag :icon_sad: )

a) muss ich der AfA das sagen? Denn es gibt doch die Regelung, dass man einmal am Tag die Post prüfen muss.
b) die OP macht die med.Reha eigentlich überflüssig, da ich in 5 Wochen nochmals eine Lungen-OP (andere Seite) bekomme, und danach wird ja sowieso eine AHB kommen. Soll ich bei der RV den med.Reha-Antrag mit o.g. Begründung stoppen?

:sorry: schonmal für die Fragen, aber ich bin eben ein Dummerle :wink:
 

Kerstin_K

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Lass den Reha ntrag erstmal laufen. Das kann ja alles dauer, bis der durch ist und bis die Rehaklinik einen Platz frei hat. Und dann kann man immer noch schauen.
 

Susanne42

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Mir hat mal eine Dame, die lange bei der DRV gearbeitet hat, erzählt, mit Krebs wirst du fast immer in Erwerbsminderungsrente geschickt, so lange bist du dann komplett wieder hergestellt bist.
Also sobald die Nathlosigkeitsregelung läuft wird mit Sicherheit der Rehaantrag umgedeutet ( das geht auch bei AHBs).
Das heißt aber nicht, dass du die Erwerbsminderungsrente unbedingt bis Ende Bewilligung in Anspruch nehmen musst.
Bist du frühzeitig wieder fit, kannst du jederzeit wieder arbeiten.
Rehas übernimmt dann trotzdem noch die DRV
 

Dorfkind76

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Hallo,
also ALG1 wurde Ende Dezember bewilligt.
Zwischenzeitlich hatte ich Anfang Dezember und Anfang Februar zwei LungenOPs, und bin noch immer ungekündigt. AU habe ich fleißig gesammelt und, wie es sich gehört, nie bei der AfA eingereicht.
Der Reha-Antrag wurde auch genehmigt und ich werde diese am 06.03.19 antreten.

Während der Reha bekomme ich ja Übergangsgeld von der DRV, und aus diesem Grund hat die DRV mich aufgefordert
a) bei der KK einen Nachweis über die Höhe des gezahlten Krankengeld anzufordern (um das Übergangsgeld zu berechnen), und
b) bei der AfA einen Aufhebungsbescheid zur Einstellung des ALG1 zu beantragen, bzw. der wird ja automatisch von der AfA erstellt.

Dazu jetzt meine Fragen:

1. im Aufhebungsbescheid der AfA steht, dass ich nicht mehr kranken- & pflegeversichert bei Ihnen bin... wo bin ich das denn während der Reha? Bei der DRV, oder muss ich mich bei der KK melden und da was beantragen?

2. unabhängig vom Ausgang der Reha steht jetzt bereits fest, dass ich Ende April/Anfang Juni entweder wieder Chemo bekomme oder eine weitere OP ansteht (je nach Ergebnis des Kontroll-CT).
Worauf muss/sollte ich bei den Gesprächen mit dem Reha-Doc achten?
Also - wie bekomme ich danach wieder ALG1? Denn eine Wiedereingliederung wäre ja sinnlos...
 

Kerstin_K

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Während der Reha bist Du über dei DRV krankenversichert.

Nach der Reha gehst Du zum Arbeitsamt und meldest Dich dort wieder. Wenn Die Trhe länger als 6 Wochen dauert, musst Du das ALG I neu benatragen. ist die unterbrechung kürzer, meldest Du Dich einfach dort und die Zhlung word wieder aufgenommen.
 

Dorfkind76

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...ist die unterbrechung kürzer, meldest Du Dich einfach dort und die Zhlung word wieder aufgenommen.

die Reha dauert drei Wochen, und eine Verlängerung wird m.M. nicht erfolgen.

Mein Hausarzt hat gemeint, daß im Reha-Bericht auf keinen Fall stehen darf, daß ich arbeitsunfähig entlassen werde...

Aber wenn ich arbeitsfähig bin, wird die AfA den Antrag doch ablehnen, oder?
 
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