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Albtraum Erziehungsheim

Ehemaliges Heimkind

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Verhöhnung der „Heimkinder“ seiten Bundesministerin von der Leyen

Verhöhnung der „Heimkinder“ seiten Bundesministerin - Sollen wir uns das jetzt etwa gefallen lassen und uns einfach damit abfinden ?

Re einer neuen „Entgleisung“ von der CDU Fraktionsangehörigen Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Presseerklärung des „Verein Ehemaliger Heimkinder e. V.“ vom 9. Januar 2009

»»» Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e. V.

Mit Befremden und Empörung nimmt der Verein ehemaliger Heimkinder den Versuch der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zur Kenntnis, die Beschlüsse des Bundestags-Petitionsausschusses ( vom 26. November 2008 ) und des Bundestages ( vom 4. Dezember 2008 ) in unangemessener Weise zu beschneiden.

Anstelle einer umfassenden Aufarbeitung und Wiedergutmachung des auch vom Bundestag anerkannten Unrechts an Heimkindern will Ministerin von der Leyen [ * ] dem bisher geplanten nationalen „Runden Tisch“ lediglich eine „Erörterungs- und Abklärungsfunktion“ zukommen lassen.

Über die Einrichtung eines Entschädigungsfonds soll dabei nicht einmal mehr diskutiert werden, das Ministerium will dies von vorneherein kategorisch ausschließen.

In dem von Frau von der Leyen vorgelegten Konzept ist auch die wichtige Anlauf-und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder nicht mehr vorgesehen.

Erhebliche Abweichungen gegenüber den Beschlüssen des Bundestages gibt es ferner bei der Zusammensetzung des Runden Tisches. Das Ministerium will die Mitglieder des Runden Tisches eigenmächtig berufen. Dem Vernehmen nach sollen ehemalige Heimkinder am Runden Tisch nur durch zwei Vertreter repräsentiert werden. Damit würden wir erneut nicht ernst genommen, sondern an den Rand gedrängt.

Besonders unverständlich ist uns, dass mit der Geschäftsführung des Runden Tisches der „Verein für öffentliche und private Fürsorge“ beauftragt werden soll, und zwar anstelle der vom Bundestag empfohlenen Kinder- und Jugendhilfe Dachorganisation AFET und des Deutschen Instituts für Jugend- und Familienrecht DIJUV. Diese beiden Organisationen haben ein seit langem bekanntes und akzeptiertes Konzept für die Arbeit des Runden Tisches vorgelegt.

In einem Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs im Familienministerium, Hermann Kues [ ** ], an den Petitionsausschuss heißt es, der „Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge“ sei besonders geeignet „die bevorstehenden Aufgaben zu übernehmen“, denn er sei „wie kaum ein anderer Verein untrennbar verwoben mit der Geschichte der sozialen Arbeit in Deutschland“. Letzteres ist zwar der Fall, aber u.a. auch auf eine höchst unrühmliche Art: Der Deutsche Verein war in besonderer Weise verstrickt in die pädagogische Theorie und Praxis der Heimerziehung des Nationalsozialismus sowie der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik Deutschland. Erst in den 90er Jahren wurde bekannt, dass sein jahrzehntelang hoch in Ehren gehaltener ehemaliger Vorsitzender, Herr Muthesius, im Dritten Reich als Referent für die zentrale Verwaltung der Jugendkonzentrationslager in Moringen, der Uckermark sowie in Litzmannstadt zuständig war.

Ausgerechnet dieser Verein soll also die Nachkriegsgeschichte der Heimerziehung, die noch von der Nazizeit geprägt und gefärbt war, für die Betroffenen aufarbeiten! Das ist für uns ein Hohn!

Dem Verein ehemaliger Heimkinder fehlt für dieses Vorhaben der Bundesregierung jegliches Verständnis. Und ebenso fehlt uns das Vertrauen, dass der Deutsche Verein im Sinne der Beschlüsse des Bundestages für uns handeln würde.


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Hans-Siegfried Wiegand
1. Vorsitzender des VEH e.V.
Tel. 070725273
www.veh-ev.org «««


[ Alle, oder die meisten, Medienberichte und Meinungen zu diesem Thema, die bisher im Internet abgegeben worden sind und dort existieren und viele mehr, die sicherlich noch hinzukommen werden, und die der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen eindeutig klar machen und klar machen werden, was die Leute von ihr und ihrer Hartherzigkeit und fortdauernden „Entgleisungen“ denken, können hier gefunden werden

bei Anwendung der Suchbegriffe »»»"Ursula von der Leyen"+"Heimkinder"+"Entschädigung"««« @ GOOGLE.DE-Suchindex [ ein direkter Link zu diesem Thema ! ]

bei Anwendung der Suchbegriffe »»»"Ursula von der Leyen"+"Ehemalige Heimkinder"««« @ YAHOO.DE-Suchindex [ ein direkter Link zu diesem Thema ! ] ]


QUELLE der „Presseerklärung“: 1.) Webseite des „Verein Ehemaliger Heimkinder e. V.“ @ Verein ehemaliger Heimkinder e.V. - Aktuelles und 2.) Webseite „DER PÄRITÄTISCHE GESAMTVERBAND“ @ http://www.der-paritaetische.de/uploads/media/Presseerklaerung_VeH.PDF


[ * CDU Fraktionsangehörige, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, die selbst keine gewählte Bundestagsabgeordnete ist, sondern am 25. November 2005 von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu diesem Ministerialposten „berufen“ und „erhoben“ wurde. Man kann sie also auch nicht als „Nicht-Parlamentarerin“ bei der nächsten Bundestagswahl im September 2009 ganz einfach „abwählen“. ]

[ BITTE EBENSO BEACHTEN: CDU Fraktionsangehörige, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen als vorherige niedersächsische Ministerin für Familie, Soziales und Gesundheit war schon während ihrem seinerzeitigen Zuständigkeitsbereich für Niedersachsen dem Thema „Heimkinderopfer“ ebenso verschlossen und hartherzig wie sie heute als Bundesministerin ist; es hat sich also nichts geändert. Ein eingehendes und detailiertes Schreiben, vom 03.12.08.2005, eines Betroffenen – eine persönliche Fürbitte an die Ministerin für die Belange aller „Ehemaligen Heimkinder“ – an sie als Bundesministerin hat diese ebenso nie beantwortet. Siehe den diesbetreffenden Bericht darüber vom 29.08.2006 »Heimkinder warten wieder einmal vergebens.Keine Antwort nach mehr als 9 Monaten !!!« @ Ehemalige Heimkinder .

Das gesagte Fürbitte-Schreiben vom 03.12.2005 ist ebenfalls in diesem Blog aufgeführt: »Mail an Ursula von der Leyen: Bundesregierung Deutschland«

Frau Ministerin Ursula von der Leyen, die insgesamt 10 Jahre in Californien gelebt und dort ihre Universitätsausbildung genossen hat, spricht fließend Englisch; sie hätte also in Deutsch sowohl wie auch Englisch antworten können. Sie hielt es aber nicht für nötig auch nur in Deutsch zu antworten. Shame on her ! She is a disgrace to everything that is decent !

Ich empfehle der CDU Fraktionsangehörigen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, jetzt, dringend das leider bisher nur in englischer Sprache erscheinende Sachbuch »On Apolgy« von dem amerikanischen Autor Aaron Lazare zu studieren und sich in der Vertretung ihres politischen Portfolios und in ihrem diesbetreffenden öffentlichen Auftreten schleunigst dem Rat und den Vorschlägen dieses Professors anzupassen, sowohl wie sich ohne weitere Verzögerung den Empfehlungen des Petitionsausschusses anzupassen. ]

[ ** CDU Fraktionsangehöriger, Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und als solcher ein gewählter Bundestagsabgeordneter ]

[ BITTE EBENSO BEACHTEN: Die Einstellung und Mentalität des CDU Fraktionsangehörigen, Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in der „Heimkinderopfer-Sache“ ist ebenso wohlbekannt, besonders auch aus der öffentlichen Korrepondenz zwischen diesem CDU Fraktionsangehörigen, und einem Betroffenen auf Abgeordnetenwatch.de aus dem Jahre 2007 – Februar / März 2007, wiedergegebenen @ 1960er „Ehemaliges Heimkind“ in Anstalten kirchlicher Trägerschaft, Ausländer deutscher Herkunft, Martin Mitchell, in seinem Fragestellen auf „Abgeordnetenwatch.de“ an den Staatssekretär im Bundesministerium für „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ ]
 

Ehemaliges Heimkind

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„Fürsorgeerziehungszöglingjagd“ – Menschenjagd auf „Zöglinge“

„Fürsorgeerziehungszöglingjagd“ – Menschenjagd auf „Zöglinge“ in der Bundesrepublik Deutschland ( ca 1949-1985 ) = "on the hunt for absconded 'wards of the state'" - hunting human beings, escapees from work camps in the Federal Republik of Germany ( ca 1949-1985 )

Schon jemand mal von diesem langen Wort gehört oder gelesen - und sich der Ungeheuerlichkeit dessen dabei bewußt geworden ?

„Fürsorgeerziehungszöglingsjagd“

Besonders für solche eine Jagd geeignet zu sein schien damals ein Brenneke Flintenlaufgeschoß ( hier anzusehen @ 9,3x64 - KJG spitz - Ladungen ( falls der Link hier nicht funktioniert, bitte die URL manuell in die Adresszeile eingeben ! ) ), normalerweise für die Hirschjagd oder die Wildschweinjagd verwendet

Und darüber wie eine solche „Fürsorgeerziehungszöglingsjagd“ damals veranstaltet wurde, ist einzig und allein hier @ »Die Hölle von Glückstadt« – "Fürsorgeerziehung" oder "Freiwillige’ Erziehungshilfe", geprägt von staatlich angeordneter Demütigung, Entwürdigung, Misshandlung und Zwangsarbeit. "Fürsorgezögling" Ferdinand Ellerwald, einer von vielen "Fürsorgezögling ( falls der Link hier nicht funktioniert, bitte die URL manuell in die Adresszeile eingeben ! ) nachzulesen.

Und anscheinend – ziemlich genauen Gerüchten gemäß – wurde damals auch „Kopfgeld“ für das Wiedereinfangen von entlaufenen „Fürsorgeerziehungszöglingen“ gezahlt.

Übrigens, falls Ihr es noch nicht bemerkt habt, wird auf der Informationsseite des ZDF zu der am 25.01.2009 um 18:00 Uhr (MEZ) angesagten Fernseh-Dokumentation - in dem Programm Mona Lisa betitelt »Keine Entschädigung für ehemalige Heimkinder ? – Heimerziehungs-Opfer warten noch auf Gerechtigkeit« @ ZDF.de - Keine Entschädigung für Heimkinder? ( falls der Link hier nicht funktioniert, bitte die URL manuell in die Adresszeile eingeben ! ) ein Foto einer offiziellen Akte gezeigt, einer Akte worin unter der Überschrift „Dienstbetrieb“ „Besondere Vorkommnisse und Entweichungen“ „156 Todesfälle“ und „971 Besondere Vorkommnisse“ notiert sind. Der ZDF weiß sicherlich auch ganz genau auf welche damalige „Anstalt“ / „Institution“ / „Erziehungseinrichtung“ und auf welchen Bundesstaat im damaligen Westdeutschland sich diese Akte bezieht.

Die Frage stellt sich natürlich sofort: Was war die Gesamtzahl der „Todesfälle“ von „Zöglingen“ / „Schutzbefohlenen“ in der gesamten Bundesrepublik Deutschland zwischen 1949 und 1985, “die der ‘Fürsorge’ der Kirchen oder des Staates unterstanden“, und was waren die jeweiligen „Todesursachen“?
In einem anderen Diskussionsforum ist mir deshalb „Berichterstattung im Bildzeitungsstil“ vorgeworfen worden - und ich bin dafür kritisiert worden, daß diese meine „Berichterstattung“ eine „Ungeheuerlichkeit“ / „Verallgemeinerung“ meinerseits sei.

Desweiteren war in den bisherigen Kommentaren und Meinungsäußerungen meiner dortigen Kritiker dort die Rede von „Vormundschaft“, „Pflicht“, „Verantwortung“, „Verantwortlichkeit“, und „Normalität“ aus der Sicht der „Verantwortlichen“, die für die „Fürsorgeerziehungszöglingeverantwortlich waren, und deshalb verpflictet waren hinter ihnen her zu jagen.

Die Tötung mit einem Hirschjagdgewehr, mit dem sich einer der erwachsenen „Wiedereinfänger“ [ der „Miliz“ ] ganz speziell „zum Zwecke des Wiedereinfangenseines jugendlichen Zwangsarbeiters bewaffnet hatte ( und andere Gewehre, mit denen sich andere erwachsene „Wiedereinfänger“ [ der „Miliz“ ] „zum Zwecke des Wiedereinfangensdieses jugendlichen Zwangsarbeiters ganz sicherlich ebenso bewaffnet hatten ), wird als ein „tragischer Unfall“ abgetan – und wenn man diesen Zivilisten [ der „Miliz“ ], die an diesem „Wiedereinfangen“ teilnahmen kein „Kopfgeld“ versprach, nahmen sie alle an dieser „Jagd“ teil wohl nur zum Spaß, oder weil es ihrekommunale Pflicht“ war und sie ihrerVerantwortungnachkamen ? Unbewaffnetete „Vertrauensburschen“ aus Glückstadt selbst waren wohl auch ab und zu mal ebenso an der „Jagd“ auf ihre „Mithäftlinge“ beteiligt ( und auch sie wurden dafür „belohnt“ ). Und dieseWiedereinfänger“ / „Vertrauensburschen“ sahen es wohl ebenso als ihrePflicht“ und ihreVerantwortung“ an, den „Erziehern“ zu „helfen“.

Würde mich mal interessieren, ob diese damaligen „Wiedereinfänger“ / „Vertrauensburschen“ / „Spione“/ „Kapos“, oder auch „Wiedereinfängerinnen“ / „Vertrauensmädel“ / „Spioninnen“ / „Kapos“, unter den „Fürsorgezöglingen“ selbst, in vielen dieser damaligen „Heime“ / „Anstalten“ / „Zwangsarbeitslagern“ / „Arbeitserziehungslagern“, das wohl heute als erwachsene Menschen im fortgeschrittenen Alter, noch genauso sehen wie damals – daß sie sich für den „Vorteil“ einer „Belohnung“ dazu bereit erklärten, und sich dazu „verpflichtet“ sahen, „Hilfserzieher“ oder „Hilfserzieherinnen“ zu werden und sich auf dieses „unterste Niveau der Erzieher“, „Wächter“ und „Sklaventreiber“ „begaben“.

Es war jedesmal das Gleiche wenn einer der „Insassen“ aus Glückstadt entfloh. Die darauffolgende „Jagd“ war sofort angesagt, und schwer bewaffnete Zivilisten [ die „Miliz“ ] nahmen immer daran teil. Es war nur Glücksfall, daß nicht auch noch andere jugendliche Zwangsarbeiter ebenso dabei erschossen worden sind. Ein anderer jugendlicher Zwangsarbeiter, während er ebenso auf diese Weise gejagdt wurde, ertrank in der Elbe. Genau wie viele andere jugendliche Zwangsarbeiter in Glückstadt oder auf der Flucht aus Glückstadt zu Tode gekommen sind und was die jeweiligen Todesursachen waren, habe ich bisher noch nicht feststellen können. Aber ich ( im Auslande ! ) und viele andere engagierte „Ehemalige Heimkinder“ ( in Deutschland selbst ! ) – „Ehemalige Heimkinder der alten Bundesländer“ – arbeiten weiterhin daran es genau festzustellen und alle diesbetreffenden Beweise sicher zu stellen !!!

An all meine Kritiker: Sagt Euch dieses Foto vielleicht etwas und läßt es Euch vielleicht sogar aufwachen, aufhorchen, und nachdenken ? ? ?

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Offizielle-Verwaltungsakte-eines-Heims-zeigt-156-Todesfaelle-in-den-1950er-1960er-Jahren.jpg

Dieses Foto selbst ( auf der Webseite wo es archiviert ist ! - an dieser Stelle In einer offiziellen Verwaltungsakte werden „156 Todesfälle“ für eine bestimmte westdeutsche „Fürsorgeerziehungsanstalt“ in den 1950er / 1960er Jahren dokumentiert – eine von vielen, vielen solcher Anstalten im damaligen Westdeutschland, für Jungen U ( falls der Link hier nicht funktioniert, bitte die URL manuell in die Adresszeile eingeben ! ) ) hat einen Link eingebaut, der, wenn man ihn anklickt, viele, viele andere Fotos jugendlicher Zwangsarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland ( in den 1950er, 1960er, und 1970er Jahren! - Jungen und Mädchen ! ), die sich in der GOOGLE-Bilder-Datenbank befinden für jeden Wissensbegierdigen zu Tage befördert ( und das sind noch nicht alle solcher Fotos; es gibt auch noch viele mehr an anderen Stellen im Internet ! - die meisten davon auf meiner Webseite ! ).

Und für die unter Euch die Englisch verstehen ---- Ihr könnt jetzt diese Geschichte aus dem Jahre 1966 „Fürsorgezögling auf der Flucht aus dem schleswig-holsteinischen ‚Landesfürsorgeheim Glückstadt‘ von einem Bauern mit einem Hirschjagdgewehr erschossen“ auch auf einer kanadischen Webseite in Englisch lesen – @ Thought Provoking, - The Exchange [ bitte, dort ein klein wenig runter scrollen ! ] ( falls der Link hier nicht funktioniert, bitte die URL manuell in die Adresszeile eingeben ! ) – wo auch zum ersten mal der Name dieses Bauern aus Hodorf der den Todesschuß auf diesen „Zögling“ abgegeben hat, genannt wird.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien

Martin Mitchell

 

Ehemaliges Heimkind

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„Fürsorgeerziehungszöglingsjagd“ – Menschenjagd auf „Zöglinge“

Fürsorgeerziehung“ - „Gestohlene Kindheit“ - „Gestohlenes Leben“ - „Flucht in den Tod

GESTOHLENE KINDHEIT“ – Eine ZDF-Veröffentlichung, aus dem Jahre 2008, die sich ebenfalls mit diesen Themen befaßt und auseinandersetzt:

[ Westdeutsche Nachkriegsgeschichte ! – „Wahrheit“ oder „Lüge“ ? – „Tatsachen“ oder „Volksverhetzung“ ? – „Verbrechen“ oder „Zeitgeist“ – „Ausnahmezustand“ oder „Normalität“ ? ]

Mehr Information über den gesamten Inhalt dieser ZDF-Veröffentlichung ist hier zu finden

@ http://www.mvg-verlag.de/mediadata//articles/pdfcontent/978-3-636-06402-8.pdf

»»» Barbara Dickmann | Sibylle Bassler (Hg.)

Gestohlene Kindheit

Wie Fürsorgeheime Kinder zerstört haben

Ein ML Mona Lisa Buch

Nach einer Dokumentation von
Barbara Dickmann und Angelica Fell

5
Inhalt
Vorwort ................................................................... 7

Weggesperrt im Namen des Staates ..................... 9
Frank Leesemann ........................................................ 9
Otto Behnck ............................................................... 12
Wie Sträflinge gehalten ................................................... 15
Drangsaliert und ausgebeutet .......................................... 19
Ausgebeutet für die Stadt und ihre Fabriken ............... 20
Wie im Knast…........................................................... 22
Unheilvolle Geschichte des Landesfürsorgeheims ........ 23

Störung der bürgerlichen Ordnung ...................... 25
Die drohende Verwahrlosung ........................................... 28
Die Maschinerie setzt sich in Gang ................................... 32

Schuldgefühle und Scham der Opfer .................... 35
Kinderheim St. Josef in Eschweiler .................................... 36
Carola Koszinoffski ..................................................... 36
Der Willkür ausgeliefert ................................................... 41
Warum schweigen die Nonnen bis heute?........................ 46
Hermine Schneider ...................................................... 48
Schwarze Pädagogik ........................................................ 50

Die Opfer brechen ihr Schweigen ......................... 51
Michael-Peter Schiltsky ................................................ 54

6
Konfrontation mit der Vergangenheit ............................... 58
Das Trauma ...................................................................... 63

Flucht in den Tod .................................................... 65
Harry Radunz .............................................................. 67
Ferdinand Ellerwald ..................................................... 70

In den Fängen der Fürsorge .................................. 71
Kalmenhof in Hessen ....................................................... 71
Günter Klefenz ........................................................... 76
Systematische Misshandlungen ........................................ 82
Heinz Schreyer ............................................................ 86
Die unglaubliche Geschichte der Elfriede Schreyer ....... 87

Das Unrecht wird angeprangert ........................... 91
Warum so spät? ............................................................... 91
Verbrechen im Namen des Staates und der Kirche ............ 93
Verantwortung übernehmen ............................................ 96
Aufarbeitung in Schleswig-Holstein ............................. 97
Hessen ........................................................................ 100
Petitionsausschuss im Bundestag ...................................... 101

Reaktionen auf die Dokumentation ..................... 103

Anhang ................................................................... 107
Die Mona Lisa-Frauen ...................................................... 107
Wir danken ...................................................................... 108
Quellen, Links und Literatur ............................................. 109
Anmerkungen .................................................................. 112

© des Titels »Gestohlene Kindheit« ( ISBN 978-3-636-06402-8 )
2008 by mvgVerlag, FinanzBuch Verlag GmbH, München
Nähere Informationen unter: MVG Verlag «««

Hoffe vielen Betroffenen und ihren Familien hiermit gedient zu haben.

Mit freundlichen Grüßen aus Australien.

Martini

PS. Ich bin selbst erst gestern ( 30.01.2009 ) auf dieses PDF-Dokument aufmerksam geworden. Und ich hatte selbst auch noch keine Möglichkeit diese ZDF-Veröffentlichung zu studieren, weil sie natürlich nicht in Australien zu erwerben ist. Vielleicht wird ja jemand demnächst so nett sein und mir eine Kopie davon nach Australien, auf mein Postfach, zukommen lassen. Wäre schön.

PPS. Hoffe Ihr friert nicht zu sehr, momentan, in Deutschland, und hoffe das Putin Euch nicht wieder den Gashahn zudreht. In Adelaide hatten wir seit Montag 26.01.2009 jeden Tag über 44 Grad, und die Wettervorhersage ist, daß dies noch für weitere vier Tage anhalten wird ( auch das wird in die Geschichtsbücher eingehen ).
 

Hildeshomer

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ich muss das thema grad mal hochholen

wie sieht es eigentlich mit den verjährungsfristen für missbrauch an kindern aus?

mir ist auch vor 25 jahren was passiert was ich totschweigen musste, aber es kommt immer wieder hoch

wie soll ich am besten vorgehen?
 

B. Trueger

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ich muss das thema grad mal hochholen

wie sieht es eigentlich mit den verjährungsfristen für missbrauch an kindern aus?

mir ist auch vor 25 jahren was passiert was ich totschweigen musste, aber es kommt immer wieder hoch

wie soll ich am besten vorgehen?

Wenn es sich um sexuellen Missbrauch handeln sollte, so verjährt dieser bei Kindern nach 10 Jahren. 20 Jahre Verjährungsfrist kommt bei sexuellen Missbrauch (und es gibt ja nicht nur den sexuellen Missbrauch) in besonders schweren Fällen vor.
 
E

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Es kommt auf die Strafandrohung an.

Bis 5 Jahre Haftandrohung: Verjährung nach 5 Jahren
Bis 10 Jahre Haftandrohung: Verjährung nach 10 Jahren
Mehr als 10 Jahre Haftandrohung: Verjährung nach 20 Jahren
Bei lebenslanger Haftandrohung: Verjährung nach 30 Jahren

Dabei gilt bei Straftaten an Kindern, dass die Frist erst mit dem Vollenden des 18. Lebensjahres beginnt.
 

B. Trueger

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Es kommt auf die Strafandrohung an.

Bis 5 Jahre Haftandrohung: Verjährung nach 5 Jahren
Bis 10 Jahre Haftandrohung: Verjährung nach 10 Jahren
Mehr als 10 Jahre Haftandrohung: Verjährung nach 20 Jahren
Bei lebenslanger Haftandrohung: Verjährung nach 30 Jahren

Dabei gilt bei Straftaten an Kindern, dass die Frist erst mit dem Vollenden des 18. Lebensjahres beginnt.

Es geht nur bis 5 Jahre nach § 176 StGB
 
E

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ich muss das thema grad mal hochholen

wie sieht es eigentlich mit den verjährungsfristen für missbrauch an kindern aus?

mir ist auch vor 25 jahren was passiert was ich totschweigen musste, aber es kommt immer wieder hoch

wie soll ich am besten vorgehen?
Und selbst wenn es verjährt wäre, solltest du es dennoch tun, um die Wahrheit protokolliert und veröffentlicht zu haben, um deiner selbst willen. Anzeige schriftlich mit komplettem Protokoll bei der Staatsanwaltschaft - die Polizei würde es im Vorfeld schon nicht aufnehmen.

Lieben Gruss
Emily
 

B. Trueger

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Weil ja auch 10 Jahre Haft angedroht sind, wie dein Link besagt ...

Wie bitte? In welchem Link werden 10 Jahre Haft angedroht. Haftandrohungen stehen doch nicht in Gesetzestexten.

Rumpel, begreifst du das nicht? Sexueller Mißbrauch verjährt nach 10 Jahren. Wenn diese 10 Jahre noch nicht abgelaufen sind, kann man klagen und es kann eine Haftstrafe von 3 Monaten bis zu 5 Jahren verhängt werden, gemäß § 176 StGB.
Wie gesagt, in solch einem Fall beträgt die Verjährungsfrist 10 Jahre


Ist der Missbrauch ein besonders schwerer Fall, darf nach § 176 Abs. 3 StGB nicht unter 1 Jahr verurteilt werden aber nicht mehr als 5 Jahre.
In solch einem Fall beträgt die Verjährungsfrist 20 Jahre.
 
E

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Wie bitte? In welchem Link werden 10 Jahre Haft angedroht. Haftandrohungen stehen doch nicht in Gesetzestexten.

Rumpel, begreifst du das nicht? Sexueller Mißbrauch verjährt nach 10 Jahren. Wenn diese 10 Jahre noch nicht abgelaufen sind, kann man klagen und es kann eine Haftstrafe von 3 Monaten bis zu 5 Jahren verhängt werden, gemäß § 176 StGB.
Wie gesagt, in solch einem Fall beträgt die Verjährungsfrist 10 Jahre


Ist der Missbrauch ein besonders schwerer Fall, darf nach § 176 Abs. 3 StGB nicht unter 1 Jahr verurteilt werden aber nicht mehr als 5 Jahre.
In solch einem Fall beträgt die Verjährungsfrist 20 Jahre.
Sorry, aber hier der Originaltext § 176 StGB (1):

(1) Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.
Nun bring mal nicht alles durcheinander, damit ist niemandem geholfen.
 

B. Trueger

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Hildeshomer, bei aller Tragik, welche dir als Kind da in dieser Kur widerfahren ist aber belangen wirst du nach 25 Jahren keinen mehr. Auch wenn du die Namen der Schwestern noch im Gedächtnis hast. Du kannst a nichts beweisen, somit stände Aussage gegen Aussage und b dürfte es, auch wenn du Beweise hättest, diese Angelegenheit verjährt sein. Ich will mich da aber auch nicht festlegen, juristisch kann ich das nicht einschätzen.

Ich werde mich aber hüten dir eine Empfehlung zu geben, auch attestiere ich dir aus mangelnder Kompetenz nichts aber raten, das kann ich dir:

Vielleicht arbeitst du diese Geschichte mal anhand eines Therapeuten oder Psychologen auf, sofern das noch nicht gemacht worden ist. Zeigt doch auch deine Geschichte, dass da noch viel Redebedarf besteht.
 
E

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Grausamkeiten im seelischen Bereich wie willkürliche Unterstellungen, ungerechtfertigte Schuldzuweisungen, Isolation und Mobbing sind selbst heute noch extrem schwierig zu ahnden. Ist ja nichts sichtbar, was kaputt ist, sondern Interpretationssache, und wird vor allem stets weit von sich gewiesen. Dennoch find ich es wichtig, dass du es mal zusammengesammelt hast, denn daraus bist du auch in der Lage, andere zu unterstützen denen Ähnliches widerfahren sollte. PS. Ich empfehle dir den Film runterzuladen den Kinderklauinfo in dem Thread "Frühwarnsystem" eingestellt hat - "Meine Mörder".

Lieben Gruss
Emily
 

Gabi

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heute in der WAZ

Ich hänge einen Scan des Artikels hier an. Den Artikeltext verlinken kann ich leider nicht; m.E. dosiert die WAZ sehr genau, welcher Artikel online verfügbar, somit verlinkbar und breit zu streuen ist. Dieser Artikel ist in der Online-WAZ nicht zu finden.
 

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Vanzella

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brrhhh, wenn ich das lese: Forscher wollen untersuchen .....
die baulichen Voraussetzungen. Ich bin absolut sicher, dass die Kabause im Vinzenzheim Dortmund nicht mehr existent ist (Einzelzelle, Matratze auf dem Fußboden, Eimer in der Ecke, Glasbausteine rechts und links). Eingesperrt dort 3 Tage wegen Nachtwandelns bei trocken Wasser und Brot, ohne irgendeine Form der Ablenkung.

War Kind bis hierhin noch halbwegs intakt, wusste Kind nach der Kabause fürs Leben: "Ist alles mein Fehler."

Dieses Heim wurde von Nonnen geleitet. Mir fällt nicht eine einzige Nonne ein, die "barmherzig" war. Der Artikel über das Heim im Buch "Schläge im Namen des Herrn" entspricht völlig den damaligen Verhältnissen.

Noch heute (nach Aufenthalt dort für etwas länger als ein Jahr) überkommt mich die kalte Wut, wenn ich mitbekommen muss, dass damals "ja alles nicht so schlimm" gewesen sein soll.

Es war grauenhaft, abartig und das in einem von Nonnen geführten Heim. :icon_cry::icon_kotz2:
 
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