• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

Albtraum Erziehungsheim

Minimina

Forumnutzer/in

Mitglied seit
9 Nov 2011
Beiträge
2.020
Bewertungen
893
Und wer jetzt immer noch kann, der sollte sich mal das Buch von Martha Schalleck "Rotkäppchens Schweigen" vornehmnen.

Unter anderem vom weltweiten organisierten Handel, Misbrauch bis Mord von Heimkindern durch höchste Kreise (sogenannte Intelligenzia, Eliten, Kirchen, Politikern, Ärzten, Wirtschaftmagnaten)

Viele Beweise, Filme und Zeugenaussagen die von der jeweiligen Regierung bei den Verteidigern beschlagnamt wurden und nie mehr zugelassen oder vernichtet werden.

Alle führenden Pesönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik gefilmt und damit in ihrem Amt erpressbar. Was auch erklärt warum auch Politker und andere hochgestellte Persönlichkeiten das Ruder nicht rumreißen können.

LG MM

P.S: Wer schon mal auf der Insel Jersey war, dem wird wohl auch das Gruseln gekommen sein. Dort verkehren nur hohe Vertreter der Politik und Wirtschaft. Es ist ein Steuerparadies auf dem man beim Abstecher zur Bank auch noch schnell mal seinem perversen Vergnügen frönen will.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
.
Das von »Minimina« im vorherigen Beitrag empfohlene Buch scheint wirklich eine sehr, sehr interessantes und lehrreiches Buch zu sein. --- Danke sehr »Minimina«.

Ich habe auch sogleich mal schnell bei AMAZON dazu nachgeschaut, und dort auch noch zusätzlich DIES darüber gefunden:

Kurzbeschreibung

Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Medien nicht über einen neuerlichen Fall sexuellen Missbrauchs von Kindern berichten. So glauben die meisten Menschen, sie seien heute über dieses Problem informiert. Doch wirklich hilfreiche und wichtige Informationen findet man selten. Dafür gehört so manche vermeintliche "Information" zu einer knallharten Propaganda, die einzig das Ziel verfolgt, Kindesmissbraucher vor Strafverfolgung zu schützen. Wer die Drahtzieher dieser Propaganda sind, mit welchen Tricks sie arbeiten und wie man den gesammelten Tricks der Kindesmissbraucher begegnen kann, darüber klärt dieses Buch auf. Ein gründlich recherchiertes, ein Augen öffnendes Buch

Der Verlag über das Buch

Ein Aufklärungskrimi Mit der nüchternen Sachlichkeit einer Wirtschaftswissenschaftlerin und journalistischer Distanz, aber auch mit der gebotenen Bissigkeit stellt hier eine neue Autorin die gängige Sicht des Problems sexueller Missbrauch radikal in Frage. "Rotkäppchens Schweigen" ist ein unglaublicher Sachbuchkrimi im Milieu der Reichen und Mächtigen, der Geheimdienste und der Wissenschaft und gleichzeitig lang erwartete, intelligente Aufklärung. Ein für Fachleute und Laien gleichermaßen wichtiges Werk mit vielen praktischen Hinweisen und mehreren hundert Quellenangaben, auf dem neusten Stand der Wissenschaft. "Rotkäppchens Schweigen" richtet sich an alle, die beruflich oder privat mit Kindern zu tun haben.


Rotkäppchens Schweigen: Die Tricks der Kindesmissbraucher und ihrer Helfer– MARTHA SCHALECK

Taschenbuch: 600 Seiten
Verlag: Lumen Verlag und Autorenverlag ARTEP; Auflage: 1., Aufl. (17. November 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3936544808
ISBN-13: 978-3936544800
Preis: EUR 24,80
QUELLE @ AMAZON - http://www.amazon.de/Rotk%C3%A4ppchens-Schweigen-Tricks-Kindesmissbraucher-Helfer/dp/3936544808
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Heimkinder-Überlebende fordern dass das BRD-QUARTET die Verantwortung trägt.

.
Jeder darf auch in jeder Form und in jeder Größe und für alle Zwecke – VÖLLIG GEMEINFREI – dieses IMAGE ( oder eine ähnliche, den speziellen Zwecken angepasste Version dieses IMAGE ! ) benutzen !

...auch für die Heimkinder-Demo in BOCHUM am 22.11.2011 benutzen.

...auch für die Heimkinder-Demo in MÜNSTER am 10.12.2011 benutzen.

Dieses IMAGE ist von dem Australier Martin MITCHELL entworfen worden, schon im Jahre 2009.




IMAGE @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/DAS-QUARTETT-MUSS-VERANTWORTUNG-UEBERNEHMEN.jpg


IMAGE @ http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSr1tKsHzlwt5_Dun98IH5eYpfETYGAa6lJgt00prlPyuiC5N1e
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Von Räuberbanden und Preisverleihungen

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und wieder der 'böse' Diplom-Psychologe / Diplom-Pädagoge / Theologe – Pfarrer Dierk Schäfer i.R. und seine Weisheiten zur Sache --- meines Erachtens GANZ SACHLICH UND UNAUFGEREGT.

Präsentiert von dem ebenso 'bösen' Australier Martin MITCHELL, der angeblich niemand zu Wort kommen lassen will und angeblich „keine anderen Meinungen“ zulässt / angeblich „keine entgegengesetzte Meinungen“ zulässt ( wie ihm hier und da von dem einen oder anderen immer wieder vorgeworfen wird ).

Dierk Schaefers Blog @ [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/11/von-rauberbanden-und-preisverleihungen/http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/11/von-rauberbanden-und-preisverleihungen/[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Samstag, 11. November 2011

[ kurz nach Mitternacht (MEZ) ]

Von Räuberbanden und Preisverleihungen

Der Papst hat bei seinem Deutschlandbesuch [im September 2011] den Passus von Augustinus zu Gerechtigkeit und Räuberbanden angesprochen. Ich gebe den Augustinustext unten wieder.

Die ehemaligen Heimkinder haben Staat und Kirche als solche Räuberbanden erlebt, zunächst in ihrer Kindheit. Doch was geschah am Runden Tisch [Heimerziehung] unter der Moderation von Frau Vollmer?

In Verteidigung der Preisverleihung [an Antje Vollmer des Hans-Ehrenberg-Preises, am 22.11.2011 in Bochum] bezieht sich mein Kollege Wessel [CHRISTUS KIRCHE BOCHUM] auch auf die Verjährung. Augustinus aber spricht von Gerechtigkeit, nicht von Rechtsprechung, die oft keine Gerechtigkeit herstellt. O.K., das ist wohl auch kein Zustand, der in dieser Welt so ganz erreichbar ist. Doch Annäherungen sind möglich und sollten versucht werden. Am Runden Tisch [Heimerziehung] jedoch saßen den ehemaligen Heimkinder Interessenvertreter gegenüber, denen es um Besitzstandswahrung ging, nicht um Gerechtigkeit. Diese Gruppierungen, die von den ehemaligen Heimkindern nun als Räuberbanden erlebt werden, wußten, daß in anderen Ländern zum Nachteilsausgleich von mißhandelten und mißbrauchten Heimkindern deutlich mehr Leistungen erbracht werden, als sie sie konzediert haben. Sie [, d.h., diese Gruppierungen/Räuberbanden] konnten die Angelegenheit dank „erlangter Straflosigkeit“ ziemlich bequem aussitzen und haben damit den Anspruch verspielt, Gerechtigkeit wenigstens angestrebt zu haben. Dies ist die Gewalt, die die ehemaligen Heimkinder nun auch noch im vorgeschrittenen Alter erleben. Das ist nicht o.k., aber so ist es.

Doch zur doppelt erlebten Gewalt kommt nun noch die Verhöhnung. Frau Vollmer hat „Demokratie“ gemacht, schreibt Herr Wessel [CHRISTUSKIRCHE BOCHUM]. Zu seinen Vorstellungen von Demokratie gehört offensichtlich, daß Gerechtigkeit der Übermacht von Interessenvertretern weichen muß. Und die Liquidatorin jeder Spur von Gerechtigkeit ist auszuzeichnen, denn: Es hätte ja noch schlimmer kommen können. Diese Preisverleihung gehört zum Schlimmeren!

Egal, welche Verdienste Frau Vollmer sonst vielleicht haben mag: In den Augen der meisten Heimkinder hat sie sich generell für einen Preis disqualifiziert, der sich auf einen Menschen beruft, der gegen Räuberbanden Widerstand geleistet hat. Die Hans-Ehrenberg-Gesellschaft schändet mit dieser unwürdigen Preisverleihung das Gedenken an Hans Ehrenberg.

Augustinus, De Civitate Dei/Die Gottesbürgerschaft:

»Was anders sind also Reiche, wenn ihnen Gerechtigkeit fehlt, als große Räuberbanden? Sind doch auch Räuberbanden nichts anderes als kleine Reiche. Auch da ist eine Schar von Menschen, die unter Befehl eines Anführers steht, sich durch Verabredung zu einer Gemeinschaft zusammenschließt und nach fester Übereinkunft die Beute teilt. Wenn dies üble Gebilde durch Zuzug verkommener Menschen so ins Große wächst, daß Ortschaften besetzt, Niederlassungen gegründet, Städte erobert, Völker unterworfen werden, nimmt es ohne weiteres den Namen Reich an, den ihm offenkundig nicht etwa hingeschwundene Habgier, sondern erlangte Straflosigkeit erwirbt. Treffend und wahrheitsgemäß war darum die Antwort, die einst ein aufgegriffener Seeräuber Alexander dem Großen gab. Denn als der König den Mann fragte, was ihm einfalle, daß er das Meer unsicher mache, erwiderte er mit freimütigem Trotz: Und was fällt dir ein, daß du das Erdreich unsicher machst? Freilich, weil ich’s mit einem kleinen Fahrzeug tue, heiße ich Räuber. Du tust’s mit einer großen Flotte und heißt Imperator.«
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
CHRISTUSKIRCHE BOCHUM 'waltet' und 'schaltet', aber schaltet nicht frei - zensiert.

.
Seitheriger HINWEIS von Pfarrer Dierk Schäfer ( Pfarrer im Ruhestand ) in Bezug auf den von mir hier in Beitrag 404 zitierten Artikel / Kommentar von ihm bezüglich dem Thema »Von Räuberbanden und Preisverleihunge« [ ein Artikel / Kommentar, der schon Freitag morgen ( 11.11.2011 ), kurz nach Mitternacht, von ihm verfasst worden war ]:

Der folgende Beitrag wurde für die HP der Christuskirche von meinem Kollegen Wessel nicht freigeschaltet.[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( HINWEIS vom Mo. 14.11.2011 in Bezug auf die Webseite der CHRISTUSKIRCHE BOCHUM und ihren Betreiber Pfarrer Thomas Wessel )[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Zuschreibung der Verantwortung für die Folgen eigenen Handelns.

.
Wenn jemand eine Würdigung verdient hat, dann ist es Dierk Schäfer, Pfarrer i.R., für seinen großen Einsatz für die Interessen Ehemaliger Heimkinder.

In Dierk Schaefers Blog @ [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/14/zuschreibung-verantwortung-der-folgen-eigenen-handelns-%e2%80%93-nicht-nur-im-strafrecht-sondern-auch-bei-wurdigungen/[/FONT] ist seit heute früh – Montag, 14. November 2011 – folgender hervorragender Kommentar zu lesen:

Zuschreibung der Verantwortung für die Folgen eigenen Handelns – nicht nur im Strafrecht, sondern auch bei Würdigungen

● »Wir ordnen seit Menschengedenken unsere Welt über die wechselseitige Zuschreibung von Verantwortlichkeit,

● wir urteilen – vom Gerichtssaal über die Schule bis zum gemeinsamen Schlafzimmer – bei der Verletzung eines anderen nicht nur nach der objektiven Schwere der Verletzung, sondern auch nach der Intensität des persönlichen Dafürkönnens, vom Vorsatz bis zur Fahrlässigkeit,

● wir fragen also nicht nur nach dem angerichteten Schaden, sondern auch nach der anrichtenden Person und halten diese im Zweifel für verantwortlich:
Ist das vor einer kritischen Theorie von Freiheit, Schuld und Strafe alles Verblendung, oder hat diese Praxis einen tieferen Sinn, vielleicht sogar einen Grund oder ein Recht?«

So schreibt und fragt Winfried Hassemer, Strafrechtswissenschaftler und ehemaliger Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, in einer Rezension in der heutigen Ausgabe der FAZ. Ich habe einige Umstellungen im Satzbau vorgenommen, ohne jedoch den Sinn zu verändern. (Original in: Winfried Hassemer, Lassen wir uns die staatsnotwendige Fiktion nicht abhandeln!, Rezension über Marco Stier, Verantwortung und Strafe ohne Freiheit. FAZ, Montag, 14. November 2011, Seite 26.)
Es geht bei Hassemer um die Problematik des freien Willens und die Zuschreibung von Verantwortung, Grundlage von Bestrafung.

Wenn ich diese Überlegungen in einen anderen Zusammenhang stelle, nämlich den der Tätigkeit von Dr. Antje Vollmer als Moderatorin des Runden Tisches/Heimkinder, dann sind zunächst die Unterschiede zu betonen. Frau Vollmer hat gegen kein kodifiziertes Gesetz verstoßen. Von Bestrafung ist hier also nicht zu sprechen. Jedoch von der Zuschreibung der Verantwortung für die Folgen des Handelns.

Wenn die Hans-Ehrenberg-Gesellschaft, bisher einzig durch Thomas Wessel, Mitglied der Findungskommission für den diesjährigen Hans-Ehrenberg-Preis, diesen Zusammenhang von Handeln, Ergebnis und Person als Motiv für die Auswahl der diesjährigen Preisträgerin abstreitet, so entzieht sie ihr auch die intellektuelle Grundlage für diese Würdigung.

Da die Begründungen für die Preisverleihung immer dürftiger wurden, nachdem Protest aufgekommen war, gleicht dieses Verhalten dem von Münchhausen karikierten Versuch, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen zu wollen. Um im Bilde zu bleiben: In den Sumpf ist man wohl recht blind geraten (Verschwörungstheoretiker sehen das anders.) und der Schopf ist nicht etwa der eigene, sondern stellt sich als eine in der Not hastig übergestülpte Perücke dar.

Diese Preisverleihung, selbst wenn sie „ungestört“ über die Bühne gehen sollte, hinterläßt nur Blessierte:

● Die ehemaligen Heimkinder, die sich verhöhnt fühlen müssen,

● die Hans-Ehrenberg-Gesellschaft, der man neben ihrer Halsstarrigkeit zumindest noch Blindheit, wenn nicht auch Voreingenommenheit bei der Auswahl unterstellen muß,

● und last, but not least den Namensgeber, Hans Ehrenberg.

Ich würde übrigens sehr begrüßen, wenn nach diesem Fiasko die Ehrenberg-Gesellschaft für die Würdigung ihres Namenspatrons wenigstens das Kapitel von Jens Murken über „Hans Ehrenbergs missglückte Reintegration in den Dienst der westfälischen Kirche“ kostenfrei online zur Verfügung stellen würde.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Keine Entschädigung für Ehemalige Heimkinder vorgesehen !

.
RICHTIGSTELLUNG aller deutschen Medienberichte, die absichtlich die EHEMALIGEN HEIMKINDER und die allgemeine Öffentlichkeit bezüglich einer ENTSCHÄDIGUNG in die Irre zu führen suchen.

...wo auch immer solche „Medienberichte“ in den deutschen Medien, auf Kirchenseiten oder auf Regierungsseiten erscheinen mögen...


Auszug aus der [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Berichterstattung" des MDR-aktuell @ [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.mdr.de/mdr-aktuell/kabinett118_zc-36d200d6_zs-046016ee.html
http://www.mdr.de/mdr-aktuell/kabinett118_zc-36d200d6_zs-046016ee.html[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( vom 16.11.2011, 07:09 Uhr )[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Am Nachmittag [ 16.11.2011 ] machte das Kabinett [ d.h., nicht das Bundesparlament ( Bundestag ), sondern alle zuständigen Minister und Ministerinnen der Bundesregierung, einer Koalition zwischen CDU und
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]FDP[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ] auch den Weg für die Entschädigung ehemaliger Heimkinder in Westdeutschland frei, die zwischen 1949 und 1975 Opfer von Misshandlungen geworden sind. Vorgesehen ist die Schaffung eines Entschädigungsfonds mit 120 Millionen Euro ab Januar 2012, für den Opfer bis zum 31. Dezember 2014 einen Antrag auf Entschädigung stellen können. Der Bund, die West-Länder und die Kirchen sollen dafür jeweils 40 Millionen Euro bereitstellen. Das Kabinett übernahm damit die Empfehlungen eines vom Bundestag eingesetzten "Runden Tisches Heimerziehung in den 50er- und 60er-Jahren". Nach Schätzungen lebten zwischen 1945 und 1970 rund 800.000 Kinder in Westdeutschland in Heimen, davon bis zu 600.000 in Einrichtungen der Kirche. In den vergangenen Jahren war aufgedeckt worden, dass viele von ihnen drakonische Strafen, Misshandlungen und Missbrauch erdulden mussten.[/FONT]
[/FONT]
[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Daraufhin erfolgte eine sofortige RICHTIGSTELLUNG dieser [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Berichterstattung"[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] von seiten der Schriftführerin desVereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ), Heidi Dettinger, in folgendem Wortlaut:[/FONT][/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]am MITTWOCH, 16. NOVEMBER 2011

Es handelt sich NICHT um Entschädigungszahlungen!!!!

Egal wie oft das von Bund, Ländern und Kirchen betont wird, egal wie oft es in den Medien wiederholt wird.

Eine Entschädigung ist eine Zahlung, die darauf abzielt, den Verlust an Lebensqualität, an Lebenseinkommen, an physischer und/oder psychischer Gesundheit geldwert auszugleichen. Dafür gibt es sogar Listen (Verlust eines Armes, eines Fingers, einer Hand, der Gebärfähigkeit, etc. pp.) auch wenn es pervers klingen mag.

Im Fall der ehemaligen Heimkinder aber handelt es sich Hilfsleistungen. Genauer gesagt wird es gehen um: Rentennachzahlungen, Sachleistungen, Therapien. Alle diese Leistungen wird es geben, wenn

–> sie beantragt werden,

–> die Hilfsbedürftigkeit des Antragsstellers nachgewiesen werden kann,

–> die Hilfsbedürftigkeit in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Heimaufenthalt zu sehen ist.

Hierzu sollen sogenannte Anlaufstellen eingerichtet werden in den einzelnen Bundesländern.

Was bei diesem "Angebot" für die Überlebenden noch hinzukommt, liest man im Protokoll der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) am 26./27.Mai 2011 in Essen

Da heißt es nämlich u.a. in der Anlage zum Beschlussentwurf Punkt. 5 des TOP 6.4

"Die zentrale Stelle soll folgende Aufgaben wahrnehmen:

● Sicherstellung von Zahlungen gegen Verzicht auf weiteres Verfahren – Befriedungsfunktion"

Und das ist dann an Verlogenheit und Dreistigkeit kaum noch zu überbieten. Denn normalerweise werden Schäden, bei denen es sich eben nicht um den Schaden an einer Person handelt, in Großverfahren verhandelt. Und dabei wird in der Regel zu einem Junktim gegriffen - will sagen, es werden Dinge zusammengeführt, von denen gesagt wird, dass das eine ohne das andere nicht in Frage kommt. Beispiel:

Kirchen erklären sich bereit eine Summe zu zahlen, die den entstandenen Schaden ausgleicht.

Forderer (also ehemalige Heimkinder) erklären sich mit ihrer Unterschrift bereit, nicht weiter zu klagen, wenn die Summe akzeptabel ist.

Das wird solange verhandelt, bis beide Seiten sich mit der zu zahlenden Summe zufrieden zeigen.

Was aber gar nicht geht, ist das, was im Falle der Überlebenden geschehen ist:

–> Die Schadensverursacher erklären EINSEITIG eine Summe!

–> Die Forderer unterschreiben einen Verzicht auf weitere Klagen!

–> Und Auszahlungen werden NUR als HILFE im Falle der Hilfsbedürftigkeit bezahlt!

–> Keineswegs wird ein Ausgleich zum entstandenen Schaden bezahlt.

Wie gesagt: Von Entschädigung kann keine Rede sein – eher von einem wahren Schnäppchen. Für die Schadensverursacher nämlich!
[/FONT]
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Pfarrer Thomas Wessel CHRISTUSKIRCHE BOCHUM verwirft die Forderungen der Heimopfer.

.
RADIO BOCHUM @ http://www.radiobochum.de/Lokalnachrichten.592+M579f970350c.0.html ( Fr. 18.11.2011, um 08:30 Uhr ):

18.11.2011 08:30

Die Initiative der ehemaligen Heimkinder will gegen die Auszeichnung von Antje Vollmer demonstrieren.

Das berichtet die WAZ. Die Grüne und langjährige Bundestagsvizepräsidentin soll am kommenden Dienstag den Bochumer Hans-Ehrenberg-Preis in der Christuskirche bekommen.

Mit dem Preis soll Vollmer für ihre politische und gesellschaftliche Arbeit geehrt werden. Die Initiative ehemaliger Heimkinder wirft Vollmer allerdings vor sie habe als Vorsitzende am „Runden Tisch Heimerziehung der 50 und 60er Jahre“ nichts dazu getan ehemalige Heimkinder zu versöhnen – vielmehr habe sie es verstanden die Opfer „zu verhöhnen und zu retraumatisieren“. Der Bochumer Pfarrer Thomas Wessel von der Christuskirche, kann zwar die Betroffnen verstehen, verteidigt aber die Preisvergabe.
Am Runden Tisch habe es absurde Forderungender Opfer gegeben. Für Vollmer sei es nicht leicht gewesen einen Konsens zu erzielen.
KOMMENTAR-MÖGLICHKEIT BESTEHT HIER BEI BOCHUM RADIO EBENSO !!!

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Siehe auch »EHRENBERG-PREIS - Demo gegen Preisverleihung« @ http://www.derwesten.de/staedte/bochum/demo-gegen-preisverleihung-id6084991.html ( Fr. 18.11.2011 | 11:39 Uhr )

KOMMENTAR-MÖGLICHKEIT BESTEHT HIER BEI DER WESTEN EBENSO !!!

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
...zu den unverschämten Behauptungen von Pfarrer Thomas Wessel CHRISTUS KIRCHE BOCHUM

.
Zu dieser UNVERSCHÄMTEN BEHAUPTUNG – wiedergegeben von mir in Beitrag 408 hier in diesem Thread – von Pfarrer Thomas Wessel CHRISTUSKIRCHE BOCHUM, dass es am Runden Tisch Heimerziehung absurde Forderungender Opfer gegeben habe, erfolgte eine sofortige GEGENDARSTELLUNG von seiten der Schriftführerin desVereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ), Heidi Dettinger, am Fr. 18.11.2011 | 12:49 Uhr, in folgendem Wortlaut:

( @
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/demo-gegen-preisverleihung-id6084991.html ( 12:49 ) und @ http://www.radiobochum.de/Lokalnachrichten.592+M579f970350c.0.html ( 12:42 ) )
Absurd
nennt der Herr Pastor die Forderungen, welche die Opfer kirchlicher Heimkinderhöllen stellen.

Was ist denn NICHT absurd als Entschädigung für eine zerbrochene Biografie? Für geraubte Schul- und Berufsbildungschancen? Was darf es denn sein für geschundene Seelen, gefolterte Körper, gesplitterte Knochen und ausgebrannte Hoden? Welche Forderung würde der Herr Pfarrer denn als genehm ansehen?

Aber vielleicht weiß er einfach nicht, wovon er redet... Hat er schon mal sein eigenes Erbrochenes (oder auch das von anderen, da waren die "Erzieher", Nonnen, Brüder, Diakonissen nicht unbedingt so eigen) vom Boden auflutschen müssen? Oder tagelang in einer Besenkammer gekauert, oder auf kaltem Flur die ganze Nacht gestanden?

Absurd
nennt er auch die Forderung der Überlebenden, nicht ohne anwaltlich Vertretung einer Runde von ca. 20 Profis aus Politik und Kirche gegenüberzusitzen - etwa die Hälfte von ihnen selbst Juristen...

Um es mal deutlich zu machen:
Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. fordert
- eine Opferrente von 300 Euro monatlich oder wahlweise 54.000 Euro Einmalzahlung
- für ehemalige Heimkinder mit Behinderung 400 Euro monatlich oder wahlweise 72.000 Euro
- für Überlebende mit besonders schwerer Schädigung die Möglichkeit, eine höhere Summe einzuklagen

Absurd?
Zum Vergleich: In Irland werden ehemalige Heimkinder mit durchschnittlich 69.000 Euro entschädigt. In den USA bekommen Missbrauchsopfer Entschädigungen in Millionenhöhe zugesprochen.

Und in der Bundesrepublik Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt?

Es gibt keine Entschädigung! Es soll - irgendwann mal - Hilfeleistungen geben. Und zwar nur für die unter uns, die bedürftig sind. Sachleistungen. Vielleicht eine Brille? Oder einen Rollstuhl? Oder einen Stützstrumpf? Eine Therapie womöglich?

DAS ist es, was Frau Vollmer "ausgehandelt" hat. Und das ist es, was untrennbar mit ihrem Namen verbunden bleiben wird. Und nun wird diese Frau, die es so trefflich verstanden hat, die ehemaligen Heimkinder über den Runden Tisch zu ziehen, mit einem Preis ausgezeichnet. U.A. dafür...

Übrigens: der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Das ist mindestens 10x soviel, wie eines der Opfer DER Organisation, die selbigen verleiht, jemals bekommen wird. Nicht etwa als Entschädigung - als Sachleistung. Bei Hilfsbedürftigkeit.

Absurd? Unbedingt!

Heidi Dettinger
VEH e.V.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Albtraum Erziehungsheim: FREISTATT im Wietingsmoor war auch so ein Alptraum.

.
Ehemaliges Heimkind Ex-Freistätter Martin MITCHELL ( das bin ich ! ) stellt allen, jetzt auch hier, folgenden Bericht / Leserkommentar zu Verfügung:

Ehemaliges Heimkind Ex-Freistätter Felix-Werner WINNIG ( verfasst von ihm und gepostet von ihm auf der Webseite von BOCHUM RADIO – 18.11.2011 15:52 ) ( jetzt @ http://www.radiobochum.de/Lokalnachrichten.592+M5777adcbc72.0.html?&L=0%2525253FkeepThis%2525253Dtrue%25253FL%25253D0%2525253FkeepThis%2525253Dtrue [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]):
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Herr Wessel [ Pfarrer Thomas Wessel CHRISTUS KIRCHE BOCHUM ] spricht von „absurden Forderungender Opfer
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. – Wie oft muß ich mich als Betroffener noch weiter verhöhnen und beleidigen lassen? Und das ausgerechnet von einem Vertreter und einer Vertreterin (Vollmer) die für mich die Nachfolger einer kriminellen Vereinigung sind. [/FONT]

Die evangelische Kirche und ihre Helfershelfer haben mich [ in der BETHEL-eigenen Zweiganstalt: FREISTATT im Wietingsmoor, in Niedersachsen ] [ in den 1960er Jahren ! ] fast zwei Jahre wie einen Sklaven gehalten und zur Zwangsarbeit getrieben. Ich hatte mein 14. Lebensjahr beendet und musste – ohne ausreichende Bekleidung – im Winter 2 Meter tiefe Entwässerungsgräben im Akkord ausheben. Auf díe Bitte nach wärmerer Kleidung wurde mir entgegnet: „Winnig, arbeite Dich warm“.

Nie werde ich diese und andere abscheuliche Verhaltensweisen von diesen „christlichen Brüdern“ [Diakone“ genannt ] vergessen.

Wurde die Norm erfüllt, gab es bis zu 1,80 DM pro Woche „Lohn“. Damit durfte ich mir, wenn ich nicht im „schwarzem Buch“ stand (wo Minuspunkte für Verfehlungen eingetragen wurden), Karamellbonbons kaufen. (Bei 3 Minuspunkten wurde der „Einkauf“ gestrichen. Verfehlungen waren u.a.: unkorrektes Bettenbauen: 1 Minuspunkt).

Als mein Fluchtversuch durch Kapos vereitelt wurde, schlug mich der Helfershelfer [Diakon] „Bruder“ Brandt zusammen. Die Folgen sind noch heute sichtbar ! Als weitere Demütigung musste ich wochenlang Stiefel aus Holz tragen, mit denen wegen des hohen Eigengewichtes eine weitere Flucht aber auch die Erfüllung der Zwangsnorm unmöglich war.

Eine sehr wirksame Demütigung [ in der BETHEL-eigenen Zweiganstalt: FREISTATT im Wietingsmoor, in Niedersachsen ] [ in den 1960er Jahren ! ] war auch die Anrede mit dem Nachnamen. Ich höre schon den Aufschrei, wenn ich das Tragen dieser Holzschuhe und der abgerissenen, unzureichenden Bekleidung mit dem sichtbaren Tragen des Judensterns vergleiche, aber ich empfinde es so ! – Die Scham und der Hohn, den ich ertragen habe, kann niemand nachvollziehen.

Zur „Besinnung“ wurde ich tagelang in Einzelhaft gehalten, deren Fenster aus Glasbausteinen bestand.

Sonntags gab es als Zwangsveranstaltung den gruppendynamischen Kirchgang. Wenn überhaupt jemand wagte, daran nicht teilzunehmen zu wollen, wurde er dahin geprügelt oder er verschwand für Tage in den „Besinnungsraum“.

Verantwortlicher Vorstand für diese für mich kriminelle Vereinigung („Anstalt Freistatt“) war Herr Lehmann. Und – man ahnt es schon – ein Pastor der Evangelischen Kirche.

In den letzten Wochen habe ich viele „Diskussionsbeiträge“ von dem Pastor Thomas Wessel gelesen. Die darin enthaltene Überheblichkeit wird für mich nur noch von seiner Arroganz übertroffen.

Als ich damals hörte, dass die Pastorin Vollmer [ Dr. Antje Vollmer ] [ u.a. BETHEL-Mitarbeiterin 1976-1982 ] die Moderation des „Runden Tischesin der Heimkinderangelegenheit übernehmen sollte, war es für mich klar, dass sie vornehmlich ihre Aufgabe dahingehend sehen würde, ihre Kirche vor Anklagen - (eine Krähe hackt doch der anderen keine Augen aus) und seien diese noch so berechtigt - zu schützen.

Der Begriff „Moderation“ erhielt auch bald eine neue Bedeutung: Vollmer bezeichnete sich selbst machtbeflissen nach kurzer Zeit als Vorsitzende.

Demokratisches Gedankengut, wie Herr Wessel es für seine „Kirche“ in Anspruch nimmt, wurde kurzer Hand eliminiert. Ihr Paladin Wessel reiht sich da geschmeidig ein. Seine „Diskussionsbeiträge“ sprechen eine nur zu eindeutige Sprache.

Herrn Wessel kann ich nur entgegnen: Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte (Zitat vom Maler Max Liebermann, der mit diesem Ausruf seine Abscheu gegen die Machtergreifung der Nationalsozialisten ausdrückte).
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Pfarrer Thomas Wessel und sein Idol Antje Vollmer und ihr Umgang mit ehe. Heimkindern

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wieder ein hervoragender Beitrag von Pfarrer Dierk Schäfer, vom Samstag, 19. November 2011 in seinem BLOG, dem Dierk Schaefers Blog, in dem er seinen Kollegen den Bochumer Pfarrer Thomas Wessel CHRISTUSKIRCHE BOCHUM in die Pflicht nimmt und sein Verständnis vonDemokratiezu Recht kritisiert [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/19/ich-war-so-gerne-ganz-auf-ihrer-seite/[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Nichts rechtfertigt die Verleihung des HANS-EHRENBERG-PREISES an Antje Vollmer

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Nichts rechtfertigt die Verleihung des HANS-EHRENBERG-PREISES an Antje Vollmer ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Behindertes Ehemaliges Heimkind [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-absurde-forderungen-thomas-wessel-verteidigt-bis-zur-schamlosigkeit-89365902.html präsentiert am Sonntag, 20. November 2011 folgenden hervoragenden diesbezüglichen Bericht: »„Absurde Forderungen“ – Thomas Wessel verteidigt bis zur Schamlosigkeit[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Behindertes Ehemaliges Heimkind Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-heimopfer-demonstrieren-gegen-preisverleihung-an-antje-vollmer-89097419.html[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] präsentiert am Freitag, 18. November 2011 hervoragenden diesbezüglichen Bericht[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]: »Heimopfer demonstrieren gegen Preisverleihung an Antje Vollmer[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Behindertes Ehemaliges Heimkind Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-herr-pfarrer-drehen-sie-sich-um-zur-ehrenberg-preisverleihung-an-antje-vollmer-88947586.html[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] präsentiert am Donnerstag, 17. November 2011 hervoragenden diesbezüglichen Bericht: » Herr Pfarrer, drehen Sie sich um! – Zur Ehrenberg-Preisverleihung an Antje Vollmer«[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Antje Vollmer ist nicht ganz ohne Verteidiger ... und wer verteidigt sie ?

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Priviligiertes 'Ehemaliges Heimkind' Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Kinderpsychologe ) aus Bronnweiler-Reutlingen / Reutlingen-Bronnweiler – derjenige, der zusammen mit Antje Vollmer den Spatz in der Handfür Ehemalige Heimkinder zu verantworten hat ! – meldet sich zu Wort beim [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]WDR um die Preisverleihung des HANS-EHRENBERG-PREISES an Antje Vollmer am Dienstag, 22. November 2011 in der CHRISTUSKIRCHE BOCHUM[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] zu verteidigen: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]...unter der Überschrift [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Protest gegen Preis für Antje Vollmer: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der lange Schatten des Runden Tischs [Heimerziehung] [RTH] [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]WDR @ [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www1.wdr.de/themen/politik/hansehrenbergpreis100.html[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ([/FONT][/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] Stand: 21.11.2011, 06.00 Uhr )[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auszug der diesbezüglichen Äusserungen von WIEGAND:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Opfervertreter kritisiert Vorwürfe des VEH[/FONT]

[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ganz anders Hans-Siegfried Wiegand. Der Reutlinger Psychologe saß für die Opferseite mit am Tisch, damals war er noch Vorsitzender des VEH. "Ich bin ziemlich entsetzt, was einige von uns schreiben", kommentiert Wiegand die Reaktion seiner ehemaligen Vereinskollegen auf die Preisverleihung. Er ist sehr bedacht in seiner Wortwahl, spricht langsam, schnell wird klar, wie oft er schon versucht hat, seine Sicht der Dinge zu schildern. "Ich weiß, was für eine harte, eine gute Arbeit Frau Vollmer am RTH geleistet hat. Sämtliche Vorwürfe, sie sei eine Agentin der Täterseite gegen unsere Sache gewesen, sind haltlos."[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der Riss durch die Opfergruppe[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Schon während der RTH tagte, entstanden immer wieder Unstimmigkeiten zwischen den Opfervertretern am Tisch und dem VEH. Als Wiegand und seine beiden Kollegen [ Nicht-Vereinsmitglieder: Fr. Sonja Djurovik und Fr. Eleonore Fleth ( die Beide im ersten Quartal des Jahres 2009 aus dem Verein ausgetreten waren ) ] den Abschlussbericht mit absegneten [ am 10. Dezember 2010 ! ], kam es schließlich zum offenen Bruch. Wiegand verließ den VEH [ stellte sich gegen den Verein schon Mitte Februar 2009 ! – verließ den Verein wenige Wochen später ! ]. Gleich in mehreren Punkten widerspricht er den Vorwürfen Friedrichs vehement: Mit dem Magdeburger Sozialwissenschaftler Peter Schruth habe sehr wohl ein Opferanwalt am Tisch gesessen, die Forderung, die Industrie mit an den Tisch zu holen, sei nie wirklich gestellt worden. "Die Spaltung geschah in unseren Reihen, auch ich bin schuld daran. Frau Vollmer hat damit aber nichts zu tun."[/FONT][/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ORIGINAL: längerer Artikel [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]WDR @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www1.wdr.de/themen/politik/hansehrenbergpreis100.html[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( Stand: 21.11.2011, 06.00 Uhr )[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
In wie fern hat Antje Vollmer einen Preis verdient ?

.
[FONT=‘Arial’]Nichts rechtfertigt die Verleihung des HANS-EHRENBERG-PREISES an Antje Vollmer[/FONT][FONT=‘Arial’] ! [/FONT]

[FONT=‘Arial’]bsz - Bochumer Stadt- und Studierenden Zeitung @ [FONT=‘Arial’]http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2574% 3Afik&catid=56%3Akm&Itemid=88[/FONT] [/FONT]
[FONT=‘Arial’][FONT=‘Arial’][ 20./21./22. Nov. 2011 ][/FONT]
[/FONT][FONT=‘Arial’][FONT=‘Arial’]Geschrieben von fik[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Bochum: In Kürze: Wem Ehre gebührt?[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Am 22. November wurde Antje Vollmer, Theologin und ehemalige Vizepräsidentin des Bundestages von Bündnis90/Die Grünen der Hans-Ehrenberg-Preis verliehen. Der Preis wird in Erinnerung an den Bochumer Pfarrer und Publizisten Hans Ehrenberg verliehen und ist mit 5.000 Euro dotiert. Die evangelische Kirche wollte den Verdienst Vollmers für ihre Moderation des „Runden Tisches Heimerziehung“ ehren. Von den Kindern, die zwischen 1945 und 1970 in meist kirchlichen Heimen missbraucht wurden, leben laut Opferverbänden noch etwa 600.000 Menschen. Der Runde Tisch hat einen Fonds von 120 Millionen Euro – gespeist durch die Kirchen und den Staat – vereinbart. Der Verein ehemaliger Heimkinder (VEH) kritisiert die Verleihung an Antje Vollmer scharf: Aus ihrer Sicht, hat Vollmer die Opfer unter Druck gesetzt, dem Kompromiss zuzustimmen und sie darüber hinaus verhöhnt. Außerdem empfindet der Verein die umgerechnet 200 Euro pro Opfer, abzüglich der Verwaltungskosten, für Hohn. Aus diesen Gründen demonstrierten einige Opfer vor der Bochumer Christuskirche, dem Ort der Preisverleihung. Nach der Verleihung fand eine kontroverse, aber öffentliche Podiumsdiskussion mit Antje Vollmer und Margot Käßmann statt.[/FONT][/FONT]
[FONT=‘Arial’]bsz - Bochumer Stadt- und Studierenden Zeitung @ [/FONT][FONT=‘Arial’]http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2574%3Afik&catid=56%3Akm&Itemid=88[/FONT]
[FONT=‘Arial’][FONT=‘Arial’]Di., 22. Nov. 2011, 19:06[/FONT]
[FONT=‘Arial’]Geschrieben von Dierk Schäfer[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Das politische Versagen der Hans-Ehrenberg-Gesellschaft[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Vorweg: [/FONT]
[FONT=‘Arial’]Wer die Diskussion auf der Web-Seite der Christuskirche verfolgt hat, weiß, daß die ethisch-moralische Qualifikation der Preisträgerin Antje Vollmer mit guten Gründen angezweifelt wird. Die Zweifel und Proteste haben ihren Niederschlag auch auf anderen Web-Seiten, in Blogs und Foren gefunden. Damit wurden die Zensurmaßnahmen von Thomas Wessel obsolet. Er ist Mitglied der Findungskommission der Ehrenberg Gesellschaft, Pfarrer an der Kirche und „Moderator“ ihrer Web-Seite. Wenn auch nicht als solcher ausgewiesen scheint er der Sprecher der Gesellschaft zu sein.[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Nachdem nun wohl alle Argumente zur ethisch-moralischen Qualifikation – wo auch immer – vorgetragen sind und die meisten nicht widerlegt, sondern überhört oder wegzensiert wurden, erscheint es mir angebracht, den politischen Aspekt zu betrachten, der Herrn Wessel erklärtermaßen der wichtigste ist. Ich kann mich dabei nur an der causa Vollmer orientieren. Es geht also nicht um frühere Preisträger.[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Nun zum politischen Aspekt der Angelegenheit:[/FONT]

[FONT=‘Arial’]»Antje Vollmer, so Traugott Jähnichen, Vorsitzender der Hans-Ehrenberg-Gesellschaft, habe ihre Politik auf jenem „dialogischen Prinzip“ gegründet, das Ehrenberg für die politische Theorie der Gegenwart (Hans-Georg Gadamer, Jürgen Habermas, Emanuel Levinas) fruchtbar gemacht habe.« So auf der Web-Seite der Christuskirche.[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Das dialogische Prinzip und die politische Theorie der Gegenwart[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Was geschah politisch am Runden Tisch, den Frau Vollmer moderiert hat?[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Drei einzelnen ehemaligen Heimkindern (plus drei Stellvertreter), alle ohne Mandat einer Gruppierung, saß eine Mehrzahl von Vertretern von Korporationen und Verbänden gegenüber. Das waren in der Hauptsache der Staat in seinen Auffächerungen von Bund, Land und kommunal Verantwortlichen und die beiden Großkirchen mit ihren Sozialeinrichtungen. Die asymmetrische Machtverteilung wurde vielfach beklagt und nirgends gerechtfertigt. Sie soll hier kein Thema sein. Es geht um die politische Struktur (und Kultur).[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Wir wissen, daß zum Einfluß des Wählers mit seiner Stimme am Wahltag noch andere Einflußgrößen im politischen Prozeß hinzutreten. Manche sind im Rahmen der repräsentativen Demokratie demokratisch legitimiert, andere nicht. Der Wähler, kleinste Basis einer jeden Demokratie, sieht sich (nicht nur am Runden Tisch) einem Machtgefüge gegenüber, auf das er so gut wie keinen Einfluß hat. Wie ein politischer Dialog mit einem solchen Machtgefüge funktioniert, sieht man am Beispiel des Runden Tisches sehr gut. Begründete Argumente werden kaum aufgenommen, vielleicht nicht einmal wahrgenommen. Die Ehrenberg Gesellschaft setzt dieses auf der Web-Seite der Christuskirche fort. Eine solche politische Struktur gleicht eher der eines Ständestaates, der allerdings in seiner Machtstruktur für alle durchschaubar war. Das ist in unserem Parteien- und Korporationsstaat anders. Das Ende des Ständestaates war in Frankreich die Revolution. Der für den Normalbürger undurchschaubare Parteien- und Korporationsstaat hat als Ventil zwar die allgemeinen Wahlen, doch zunehmend mehr treten Politikverdrossenheit und Wahlmüdigkeit hinzu. Der Sieg von Staat, Kirchen und Verbänden in der Heimkindersache, befördert die Verdrossenheit über Staat und Kirche. Bei den Kirchen ist die Austrittswelle der schlagende (und teure) Beleg dafür.[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Frau Vollmer hat mit ihrer inzwischen erschöpfend kritisierten Moderation des Runden Tisches Heimkinder das unterstützt, was Habermas die „post- bzw. scheindemokratische Politik kleiner Führungseliten und ihrer staatstechnischen Strategien“ nennt. Er spricht auch davon, daß mit der „Positivierung unteilbarer demokratischer, sozialer und kultureller Menschenrecht von Anfang an eine Rechtspflicht erzeugt“ wurde. Diese bestehe darin, die überschießenden moralischen Gehalte zu realisieren, also den historisch wechselnden Verletzungen der Menschenrechte mit Mitteln einklagbarer Rechte zu begegnen.[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Die Festlegung der Hans-Ehrenberg-Gesellschaft auf Frau Vollmer erfolgte ohne eine gründliche Bewertung ihrer Maximen und der Verdienste von Frau Vollmer. Wer mit der heißen Nadel näht, darf sich nicht wundern, wenn die Nähte platzen. Man hätte nachbessern können. Aber so hat die Hans-Ehrenberg-Gesellschaft nicht nur ihren bisher guten Ruf verspielt, sondern ihrem Namensgeber Schande bereitet.[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Dies alles, so meine Interpretation, um sich mit einer bekannten Politikerin a.D. zu schmücken. Eine Lebenswerk-Prämie sozusagen. Doch Frau Vollmer schmückt nicht und ihr Politikstil entspricht nicht der Auslobung.[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Ein Hans-Ehrenberg-Preis wäre angemessener für Menschen, die, wie Hans Ehrenberg, mutig sind und für ihre vorbildlichen Ziele ihre Existenz dransetzen. Ein solches Zeichen wäre mutig und ermutigend zugleich.[/FONT][/FONT]
[FONT=‘Arial’]Dieser Kommentar von Dierk Schäfer vom 22.11.201 in diesem genauen und vollständigen Wortlaut ist auch – schon am 21.11.2011 – hier in Dierk Schaefers Blog zu finden: [/FONT][FONT=‘Arial’]http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/21/das-politische-versagen-der-hans-ehrenberg-gesellschaft/[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Und ebenso in Dierk Schaefers Blog @ [/FONT][FONT=‘Arial’]http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/19/ich-war-so-gerne-ganz-auf-ihrer-seite/#comment-2166[/FONT][FONT=‘Arial’] hat die Schriftführerin desVereins ehemaliger Heimkinder“ – schon am 20.11.2011 – folgenden Kommentar abgegeben:[/FONT]
[FONT=‘Arial’][FONT=‘Arial’]Heidi Dettinger sagte,[/FONT][/FONT]

[FONT=‘Arial’][FONT=‘Arial’]am 20. Nov. 2011 zu 01:36[/FONT][/FONT]

[FONT=‘Arial’][FONT=‘Arial’]Endlich, endlich habe jetzt auch ich begriffen, wozu diese ganze Preisverleihung gut ist. Denn für irgendetwas gut sein MUSS sie zwangsläufig, sonst würde sie gar nicht passieren oder im Falle eines „Fehltrittes“ seitens der Findungskomission wäre es wahrscheinlich nicht mal eine große Sache, das richtig zu stellen.[/FONT]

[FONT=‘Arial’]Aber – hier endlich des Rätsels Lösung:[/FONT]
[FONT=‘Arial’]Mit dieser Preisverleihung wird ein ein bisschen mehr an Antje Vollmers „Gutmenschen-Image“ gebastelt. Und eines ist doch klar: Ein Gutmensch ist deshalb ein Gutmensch weil er nie und nimmer nicht was Schlechtes tun kann. Ein RICHTIGER Gutmensch kann also auch niemanden über einem Runden Tisch ziehen, niemanden verhöhnen, niemanden aus- bzw. be-nutzen. Und zwei Dinge KANN ein Gutmensch gar nicht: Lügen und Druck ausüben![/FONT]

[FONT=‘Arial’]Na also… Rätsel gelöst – und was ist nun der Preis?[/FONT][/FONT]

[FONT=‘Arial’]Und siehe auch den von dem behinderten ehemaligen Heimkind Helmut Jacob in seinem Blog, dem Helmut Jacob Blog, zusamengestellten »[/FONT][FONT=‘Arial’]Demo gegen Ehrenberg-Preis an Antje Volmer – Pressespiegel« ( vom Di. 22.11.2011 ) @ [/FONT][FONT=‘Arial’]http://helmutjacob.over-blog.de/article-demo-gegen-ehrenberg-preis-an-antje-volmer-pressespiegel-89535670.html[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Es geht weiterhin um eine „angemessene Entschädigung“ für ALLE Ehemaligen Heimkinder.

.
Heimkinder-Demo-Bochum Berichterstattung NOCH BESSER VERVOLLSTÄNDIGT von Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog: »
Ehrenberg-Preis an Antje Vollmer: Filme, Presse, O-Töne, Schilderungen und Kommentar« @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-ehrenberg-preis-an-antje-vollmer-erste-filme-89551447.html ( viel, viel, und noch viel mehr --- runter scrollen und immer weiter dort runterscrollen ) ( Di. 22.11.2011 )
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Es geht weiterhin um eine „angemessene Entschädigung“ für ALLE Ehemaligen Heimkinder.

.
Evangelische Theologin und einstmalige Bundestagsvizepräsidenti Antje Vollmer lies in der anschließenden Podiumsdiskussion während ihrer am 22.11.2011 stattfindenden Preisverleiverleihung des
HANS-EHRENBERG-PREISES in der CHRISTUSKIRCHE in Bochum versehentlich verlauten, dass man den Heimopfern-Ost ab 1. Januar 2012 ein 'HILFSPAKET' – einenHilfsfonds für nachgewiesene Folgesschäden der DDR-Heimerziehung, bei Hilfsbedürftigkeit“ – von maximal 30 Millionen Euro zur Verfügung stellen wird. --- Also auch nur "ALMOSEN" und endgültige "ABSPEISUNG", genauso wie man es auch mit den Heimopfern-West vorhat --- mit zu unterzeichnender VERZICHTSERKLÄRUNG für alle Antragsteller und Antragstellerinnen.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Müssen Heimopfer und Missbrauchsopfer eine Verzichtserklärung unterschreiben ? - Ja !

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Müssen Heimopfer und Missbrauchsopfer eine Verzichtserklärung unterschreiben ? --- Ja, müssen sie definitiv ! --- Wenn sie es tun, jedoch, sind sie selber Schuld.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auf meine gestrige Frage hin per Email und in einigen Heimkinder-Foren [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
und auf meine schon for einem Monat aufgestellte Behauptung hin
[/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ehemalige Heimkinder wenn sie Hilfeleistungen in Anspruch nehmen wollen müssen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hat Erika Tkocz ( »[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Oerni« ) denn jetzt, seither – seit dem 28. Oktober 2011 ( als diese Frage zum ersten mal aufgeworfen wurde ) – von dem sie, d.h. den „Fondsverteilungsarbeitskreis“ begleitenden Prof. Dr. Peter Schruth ( Ombudsmann [ Jurist / Rechtsberater ] ), herausgefunden ob antragstellende Ehemalige Heimkinder, die einen oder anderen Hilfsfonds/Ausgleichsfonds/Folgeschädenfonds[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] in Anspruch nehmen wollen, eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben müssen, oder nicht ? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wäre schön wenn sie, Erika, sich mal DAZU äussern würde – und auch DAZU äussern würde was ihre Konfidanten Michael-Peter Schiltsky, Wolfgang Bahr und Dr. Hans-Siegfried Wiegand GENAU ZU DIESER ANGELEGENHEIT zu sagen haben. Alle Ehemaligen Heimkinder würden ganz sicherlich ALL DAS mal gerne wissen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Diese – [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]zur Erinnerung an diese wichtige Frage, die unbedingt einer Beantwortung bedarf – nochmalige Nachfrage steht auch, seit Freitag, 25. November 2011, um 05:09 Uhr im FORUM -FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=4760#post4760[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] im Beitrag 37, auf Seite 2, in dem Thread mit der Überschrift: »Müssen Ehemalige Heimkinder die den RTH-Fonds in Anspruch nehmen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben ?[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« ( wobei „RTH“ für „Runder Tisch Heimerziehung“ steht, der „Runde Tisch“ über den die kürzlich mit dem »HANS-EHRENBERG-PREIS« ausgezeichnete Antje Vollmer die Schirmherrschaft innehielt ).[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]...haben Erika Tkocz, Wolfgang Bahr und Michael-Peter Schiltsky jetzt – am Samstag, 26. November 2011 – folgende ANTWORT / BEKANNTGEBUNG in diesem genauen Wortlaut online gestellt: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]@ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://ak-fondumsetzungheimerziehung.over-blog.de/article-verzichtserklarung-90007816.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Saturday[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif], 26. November 2011 [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Ref.: 626/11/Nov./201112:53 ] [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Verzichtserklärung [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Verantwortungskette sieht vor, dass eine Verzichtserklärung unterschrieben wird, es ist aber umstritten ob eine Verzichtserklärung eine Relevanz hat und wird gegenwärtig von uns überprüft. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hier nachlesen was die Verantwortungskette dazu in ihrer Verwaltungsvereinbarung schreibt: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] [ vom Landtag Baden-Württhemberg ausgehende Drucksache – Drucksache 15 / 775 vom 25.10.2011 – umfast insgesamt 16 Seiten – 247.53 KB – Es ist mit Sicherheit anzunehmen dass die Bundesregierung und alle anderen Länderregierungen der BRD gleichlautende offizielle Drucksachen / Verwaltungsvereinbarungen zu Protokoll gegeben haben.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ] [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Verwaltungsvereinbarung[/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ab Seite 3 werden alle Aspekte beschrieben, die die Fondumsetzung betreffen und auf Seite 10 folgendes zu der Verzichtserklärung: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„(3)[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.“[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wir haben uns gegen diese Verzichtserklärung ausgesprochen, da diese unabhängig von ihrer Rechtswirksamkeit, keinesfalls zu der Befriedigung wird beitragen können, welche sich die Verantwortungskette versprechen, sondern die Betroffenen nur verprellen wird. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Erika Tkocz[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] [ ohne Rechtswissen ] [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wolfgang Bahr [ ohne Rechtswissen ] [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Michael-Peter Schiltsky [ ohne Rechtswissen ][/FONT]
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.

.
EHEMALIGE HEIMKINDER SEIT GEWARNT ! — Ich bitte eindringlich um Eure ungeteilte Aufmerksamkeit bezüglich dem was Ihr gebeten werdet zu unterschreiben, wenn Ihr einen Antrag auf „Hilfeleistungen“ / „Leistungen“ stellt — Ihr werdet eine unwiderruflicheVERZICHTSERKLÄRUNGunterschreiben müssen !

DER BUND, DIE LÄNDER und DIE KIRCHEN – SCHÄDIGER-INSTITUTIONEN und EINZELNE SCHÄDIGER auch – ( sowie auch die Rechtsnachfolger ALL DIESER ! ) …

sie wollen sich die Ehemaligen Heimkinder-West sowohl wie auch, GLEICHZEITIG, die Ehemaligen Heimkinder-Ost EIN-UND-FÜR-ALLE-MALE vom Halse schaffen ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit am 1. Januar 2012 beginnen ! ) !

DieseVERZICHTSERKLÄRUNGistTäterschutz pur!Schutz dem Einzeltäter sowohl wie aller Täterorganisationen und ihren Rechtsnachfolgern für immer und in alle Ewigkeit !Sie sollen nie wieder von den Heimopfern und Missbrauchsopfern für irgend etwas belangt werden können !

Du brauchst nur zu unterschreiben und schon ist es getan – „unwiderruflich! :

»Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.«

AM BESTEN WÄRE WOHL, DEN FONDS INS LEERE LAUFEN ZU LASSEN, NACH DEM MOTTO, ES GIBT PEANUTS ABER KEINER NIMMT SIE.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Heimkinder-Unterschrift-Liste --- KEINE VERZICHTSERKLÄRUNG!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ehemaliges Heimkind Ex-Freistätter Martin MITCHELL[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( »martini[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« ) stellt allen, jetzt auch hier, folgenden Anregung zur Verfügung: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]aus einer Email von Felix, vom Di. 29.11.2011, die er mir und bisher mindestens fünf-und-fünfzig weiteren Empfängern hat zukommen lassen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit Genehmigung von Ehemaliges Heimkind Ex-Freistätter Felix-Werner WINNIG[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Guten Abend, nach Australien, Martin. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Vielen Dank für Deine beständigen Infos. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Nein zur Verzichtserklärung ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich rege an, eine Unterschriftenliste öffentlich zu erstellen, in der jeder, der dazu willens und in der Lage ist, diese schamlose Verzichtserklärung nicht zu unterschreiben, sich eintragen kann. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich für meinen Teil werde ich, mit Unterstützung von Prof. Dr. Dr. Klaus Schoene, Deutschland und Prof. William Henderson, New York, prüfen, wie, wo und in welcher Höhe meine Anspüche zu sichern und durchzusetzen sind. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich sehe es als meine letzte Lebensaufgabe an, in dieser Hinsicht sämtlich nationale als auch internationale Instanzen durchzuklagen, sollte es sich als ultimo casus herausstellen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auf jeden Fall gibt es jetzt Feuer unter dem *****. Nach dem erlittenen Schlaganfall geht es mir nunmehr immer besser und nach Absprache mit meinen Kindern werde ich nicht – wie nach Genesung geplant – nach Hause in den Gran Chaco und Pantanal zurückkehren, sondern werde meine Wohnung in Deutschland weiter behalten und als "[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bastión de los rebeldes" einrichten. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Laß mich bitte noch etwas privates hinzufügen: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]in meiner Jugend steigerte sich mit zunehmender Wut auch meine Leistungsfähigkeit. – Nun, heute bin ich sehr wütend! – Mein Pegel hat zwischenzeitlich den Stand von 8 Wessel/Vollmer (von 10 möglichen) erreicht. (1 bis 2 von 10 Wessel/Vollmer: Maßeinheit zwischen zwei empfundenen Demütigungen) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Somit lasst uns alle unterschreiben: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]daß wir keine Verzichtserklärung akzeptieren ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Viele Grüsse an alle Freunde, Gleichgesinnte und Unterstützer. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Felix [/FONT]
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Unter keinen Umständen eine Verzichtserklärung unterschreiben!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]WARNUNG ! - »FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“« kommt !!! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]»FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“« [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„Hifeleistungsfondsgleichzeitig, gleichlaufend und gleichmässig OST und WEST ( so haben es die Bundespolitiker und Landespolitiker in Ost und West doch auch seit dem 7. Juli 2011 überall vorausgesagt ! ). [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ehemalige Heimkinder Ost und Ehemalige Heimkinder West, die einen ANTRAG AUF HILFELEISTUNGEN AUS DEM FONDS stellen… [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]das heist, Heimopfer-Ost und Heimopfer-West, die sich zu den Anlaufstellen begeben und EINEN SOLCHEN ANTRAG ausfüllen... [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]um etwas zu bekommen – kein Bargeld, sondern irgend EINE KLEINE SACHHILFE zugesagt zu bekommen – können nur unterschreiben was ihnen zum unterschreiben vorgelegt wird. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und was ihnen zum unterschreiben vorgelegt wird ist: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ u.a. ZITAT aus [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( so wird es in allen Bundesländernalten und neuen Bundesländern !aussehen !!! ) ] [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und solbald Antragsteller und Antragstellerinnen DIES unterschrieben haben, IST DIES GÜLTIG und UNWIDERRUFLICH ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]...also nichts unter Vorbehalt[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]... [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]UNWIDERRUFLICH unterschrieben ist UNWIDERRUFLICH unterschrieben. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich war zwar nicht anwesend --- aber ALL DIES wurde auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]30. November 2011 um 11:00 Uhr in den Räumen von Gangway e.V., Schumannstraße 5 – 10117, Berlin von der Basis[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] NOCH EINMAL AUSDRÜCKLICH BESTÄTIGT.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder! - Vorsicht! - Betrug im Vollzuge!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bezüglich [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Beitrag 421[/FONT], [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Beitrag 422 und [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Beitrag 423, und insbesondere jetzt auch bezüglich Beitrag 424 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]KURZ UND BÜNDIG: Antragstellende Betroffene bekommen: PEANUTS unter Voraussetzung der „Hilfsbedürftigkeit“ ! --- Keine Barzahlungen ! --- Verzichtserklärung muß unterzeichnet werden wenn Antrag auf PEANUTS gestellt wird ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die deutsche Presse berichtet ÜBER SO ETWAS NICHT, und wenn, dann nur oberflächlich und nicht zielgenau und aufrichtig ( sage ich als ein Beobachter von ausserhalb ! ). [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und diejenigen die eigentlich unsere Interessen vertreten sollten – angeblich unsere Interessenvertretersich selbst mandatiert haben unsere Interessen zu vertreten[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif], berichten, meines Erachtens, auch nicht ausreichend DARÜBER, und ÜBER DIE DARAUS HERVORGEHENDEN KONSEQUENZEN FÜR DIE HEIMOPFER UND MISSBRAUCHSOPFER. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Von den Fondsumsetzern und Fondsumsetzerinnen / von den diesbezüglichen Helfern und Helferinnen und Helfershelfern und Helfershelferinnen[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]bekommt ihr auch KEINE SOLCHE NOTWENDIGE WARNUNG, wie ich sie Euch jetzt hier gegeben habe. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Da stehst Du alleine da --- und da mußt Deine eigene Entscheidung treffen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Da steht jeder alleine da --- und da muß jeder seine eigene Entscheidung treffen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die allgemeinbekannten Fondsumsetzer und Fondsumsetzerinnen / die diesbezüglichen Helfer und Helferinnen ( die eindeutig eine Wundertüte der Kompetenz sind[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ) sind [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Prof. Dr. Peter Schruth [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Erika Tkocz [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Michael-Peter Schiltsky [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wolfgang Bahr [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]und im Hintergrund, meiner Meinung nach, u.a., auch wieder und immer noch [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dr. Hans-Siegfried Wiegand, derjenige, der zusammen mit Antje Vollmer für „den Spatz in der Hand“, der jetzt nur noch eines minimalen Überbleibsels eines SPATZENSKELETTS entspricht[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif], gesorgt hat.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Keine Entschädigung und kein Schmerzensgeld für Unrecht und Leid.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Weiterführend zu den vorhergehenden Beiträgen:[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Beitrag 421, Beitrag 422, Beitrag 423, Beitrag 424 und Beitrag 425[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] informiere ich Euch alle: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ins Heim gesteckt und ausgebeutet --- KEINE ENTSCHÄDIGUNG UND KEIN SCHMERZENSGELD FÜR UNRECHT UND LEID ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Kleine Randnotiz ( linker Rand ) DER WESTEN zum Artikel »Ins Heim gesteckt und ausgebeutet« ( 01.12.2011, 17:19 ) @ [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.derwesten.de/region/westfalen/ins-heim-gesteckt-und-ausgebeutet-id6125115.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]INFO[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfsfonds[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der Hilfsfonds für ehemalige Heimkinder, die zwischen 1949 und 1975 in staatlichen oder kirchlichen Einrichtungen waren, soll bis Ende des Jahres eingerichtet sein. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]120 Millionen Euro sollen zur Verfügung stehen [ für Heimopfer-West ! ] für Rentennachzahlungen ODER Unterstützung bei Therapien. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der Fonds soll zu jeweils einem Drittel durch den Bund, die Länder und die katholische und evangelische Kirche gespeist werden.[/FONT]
[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Diese Randnotiz scheint auszusagen: EINS oder DAS ANDERE ! : [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]entweder [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( a. ) Inanspruchnahme desHilfsfonds“ / „Unterstützung bei Therapien“ unter [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]unwiderruflicher Verpflichtung der Akzeptanz aller von den Täterorganisationen aufgestelten und zu Protokoll gegebenen Bedingungen[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif], [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ODER [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( b. ) Rentennachzahlungen für verlorene Arbeitsjahre während der Ausführung für Kirche und Staat von unentlohnter Arbeit in den Heimen unter Zwang und Gewalt ( ob diesbezüglich auch eine anders lautende Verzichtserklärung unterschrieben werden muß ist noch von niemanden bekannt geben worden ).[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die relevanten vorhergehenden sachbezogenen Beiträge zu diesem Thema sind: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Beitrag 421, Beitrag 422, Beitrag 423, Beitrag 424, Beitrag 425 und Beitrag 426[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bezüglich der Situation der Heimopfer-West berichtet die DIAKONIE / die EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND / der EVANGELISCHE PRESSEDIENST[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] selbst [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]@ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.diakonie.de/agenturmeldungen-190-heimkinder-sollen-hilfen-fuer-10-000-euro-bekommen-8688.htm[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Es geht einzig und allein um immaterielle Hilfen, keine Barzahlungen !!! --- STAAT UND KIRCHE SIND NICHT BEREIT „ENTSCHÄDIGUNG“ ZU LEISTEN UND „SCHMERZENSGELD“ ZU ZAHLEN !!!KEINEN PFENNIG !!![/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]...falls einige von Euch dass was die Evangelen bekanntgeben als mehr glaubwürdig ansehen als das was ich Euch berichtete und berichte...[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Mittwoch ] 30.11.2011 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Heimkinder sollen Hilfen für 10.000 Euro bekommen [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Berlin ([/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]epd[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]) - Ehemalige Heimkinder sollen aus dem Heimkinder-Fonds Hilfen bis zu einem Wert von maximal 10.000 Euro erhalten. [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das geht aus den Leistungsrichtlinien hervor, die am Dienstag in Berlin abschließend beraten worden waren. Kirchen, Bund und Länder, die in den Fonds insgesamt 120 Millionen Euro einzahlen, orientieren sich damit an den Hilfen für Missbrauchsopfer. Der Runde Tisch Missbrauch, der am Mittwoch in Berlin seinen Abschlussbericht vorlegen wollte, sieht ebenfalls Sachleistungen in Höhe von maximal 10.000 Euro pro Person vor, etwa für Therapien. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Barauszahlungen soll es nicht geben. Ehemalige Heimkinder müssen ihren Antrag an den Fonds innerhalb der kommenden drei Jahre stellen. Danach werden keine Leistungen mehr bewilligt. Die Auszahlung darf aber bis Ende 2016 erfolgen. Die Bundesländer sollen zum Januar Anlauf- und Beratungsstellen einrichten. Betroffene, die einen Antrag auf Hilfen aus dem Fonds stellen, verzichten damit auf weitere mögliche Ansprüche an die früheren Träger der Heime[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. Das waren überwiegend die Kirchen und katholische Ordensgemeinschaften. Daneben gab es staatliche und private Heime. Insgesamt wuchsen zwischen 1945 und den 1970er Jahren rund 800.000 Kinder in Heimen auf. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Vertreter der Heimkinder kritisierten die Vereinbarungen. Sie erklärten am Mittwoch in Berlin, als Folgeschaden der Heimerziehung würden nur körperliche und seelische Einschränkungen anerkannt, nicht aber finanzielle Nachteile. Die verlangte Verzichtserklärung auf weitere Ansprüche verunsichere die Betroffenen. Der Berliner Sozialwissenschaftler Manfred Kappeler kritisierte, die ehemaligen Heimkinder hätten keinen Rechtsanspruch auf die Leistungen aus dem Fonds. Daher sei es nicht gerechtfertigt, von ihnen den Verzicht auf sämtliche weiteren Ansprüche[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] zu verlangen, wenn sie einen Antrag beim Fonds stellen wollen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zwischen 1945 und den 1970er Jahren wuchsen rund 800.000 Kinder in der Bundesrepublik in Heimen auf. Viele litten unter harter Arbeit, Gewalt und demütigenden, brutalen Erziehungsmethoden. Bund, Länder und Kirchen haben sich auf einen Fonds verständigt, aus dem Betroffene, die heute noch unter Folgeschäden leiden, Hilfeleistungen erhalten sollen.[/FONT]
[/FONT]

Und was die Heimopfer-Ost betrifft, ist zumindest seit dem 7. JULI 2011 aus aller Munde die Rede davon, dass diese gleichlaufend gleichmässige „Hilfeleistungen“ unter gleichen Bedingungen bekommen sollen wie die Heimopfer-West.





[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Obendrein bitte ich alle mal zu bedenken[/FONT]
  1. [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Eine Verzichtserklärung MUSS unterschrieben werden. Und - entgegen kursierender Gerüchte - ist dies absolut bindend ! - Danach geht nichts mehr ! - Keine Klage, kein weiterer Antrag ! - Einfach: NICHTS ! [/FONT]
  2. [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Für alle Leistungen gilt, dass erst bei Krankenkasse, Rentenkasse etc. angefragt werden MUSS ! - Kostenübernahme ist also nachrangig.[/FONT]
  3. [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Für die Therapien stehen schon DIE Institutionen in den Startlöchern, die das ganze Elend überhaupt verursacht haben - Kirchen z.B.[/FONT]
  4. [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jede/r, die oder der dieses schändliche Angebot annehmen will, muss erst einmal nachweisen, dass er oder sie HILFSBEDÜRFTIG ist. Das heist also: Hosen runter, sonst geht gar nichts![/FONT]
Was wollt Ihr mehr ? – Habe ich Euch nicht genügend die TATSÄCHLICHE SITUATION geschildert und belegt ?

Genügt diese Schilderung und Beweislegung den Zweiflern DIESER WIRKLICH SCHLIMMEN UND SKANDALÖSEN SACHLAGE immer noch nicht ?
[/FONT]
 

nordlicht22

Neu hier...
Mitglied seit
8 Jun 2010
Beiträge
3.755
Bewertungen
1.032
okay - auch wenn Du sauer wirst - ich sehe das ganze Mal von der Seite anderer Opfer. Diese bekommen gar keine weitere Hilfe, müssen auch erst alle vorrangigen Träger abklappern. Auch diese Opfer haben finanzielle Nachteile, da viele nie so arbeiten konnten bzw. können wie es eigentlich sein sollte. Auch diese Opfer haben Schmerz erlitten und erleben dies real Tag für Tag wieder.

Ich verurteile auf das Schärfste was in den Heimen passiert ist.
Nur sind die Heimkinder nicht die einzigen Opfer.

Warum also sollten Heimkinder mehr entschädigt werden, als ein anderes Opfer?

Ein Opfer muss den Täter auf Schadensersatz, Schmerzengeld verklagen. Warum also sollte ein Heimkind dies nicht bei dem Träger des Heimes machen?

Das OEG gibt es auch noch und Du wirst wahrscheinlich wissen, wie schwer es ist dieses bewilligt zu bekommen.

Das was hier angeboten wird, ist ein Schweigegeld und einige werden dies dankbar annehmen, weil die Therapiestunden mal wieder um sind und eine gruselige 2Jahres Pause ansteht. Besser das als Nichts.

Wenn ein Heimkind mehr fordern will, dann muss dies auf dem Klageweg geschehen. Eben so, wie es jedes andere Opfer auch tun muss. Mit den gleichen Glaubwürdigkeitsgutachten, den gleichen beschämenden Fragen und den gleichen Nachweis des Schadens.

Hast Du darüber schon einmal nachgedacht?
Ich kann Deinen Ärger verstehen, nur warum klagst Du dann nicht? Keiner zwingt Dich das schweigegeld anzunehmen.
 
Mitglied seit
19 Jan 2010
Beiträge
191
Bewertungen
32
Ich bin nach (auszugsweisen) Lesen dieser Beiträge auch erschüttert. Aber ich muss Nordlicht Recht geben. Es gibt auch noch andere Opfer. Missbrauch von Kindern in der Kirche usw.Missbrauch aufgrund der Herkunft.

Meine Lebensgefährtin ist in Israel geboren, ihre Eltern starben durch einen Anschlag, als sie gerade mal drei Jahre alt war. Als Vollwaise lebte sie fast zwei Jahre in einem israelitischen Kinderheim (das war nach ihren Angaben grausam), bis sie dann im fünften Lebensjahr zu deutschen Pflegeeltern kam. Trotzdem muste sie als Israelitin mit 18 für zwei Jahre ihren Wehrdienst in Israel absolvieren. In einem Land, zu dem sie kaum eine Beziehung mehr hatte und dessen Sprache sie nur mittelmäßig beherrschte.

Erst in dieser Zeit erfuhr sie den wahren Hintergrund des Todes ihrer Eltern (man hielt sie bis dahin in den Glauben, ihre Eltern kamen durch einen Autounfall ums Leben, stimmte sogar, sie saßen im Auto, als ein Selbstmordattentäter seine Bombe zündete). Diese Tatsache machte sich die israelitische Armee zu nutze, meine LG wurde auf Hass gedrillt, Hass gegen die Palästinenser. Obwohl ihre Armeezeit schon über 10 Jahre zurück liegt, kann sie immer noch nicht darüber reden. Sie fühlt sich nur missbraucht. Missbraucht, in dem ihr Hass beigebracht wurde. Missbrauch auch sexueller Art.

Auch hier in Deutschland, wo sie sich als Semitin nie wohl fühlte. Sie musste während eines Schulausfluges als Kind Dachau besichtigen, der Ort, in dem ihre Urgroßeltern von Hitlers Schergen vergast wurden. Und das, obwohl die Schule von ihrer jüdischen Abstammung wusste. Ihr wurde das Leiden ihre Urgroßeltern erst in diesem Moment in Dachau bewusst, sie war danach wochenlang krank.

@ehemaliges Heimkind, es tut mir sehr leid, was dir/euch widerfahren ist. Aber es gibt Millionen anderer Opfer, auch nach der Nazizeit.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Re der 17-jährigen Tochter eines Ehemaligen Heimkindes und IHR Denken und Handeln.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der letzte relevante Beitrag zu DIESEM THEMADAS ERNEUTE ÜBER-DEN-TISCH-ZIEHEN DER EHEMALIGEN HEIMKINDER – ist [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Beitrag 427[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( vom Sonnstag, 4. Dezember 2011, um 03:51 Uhr ): [/FONT]

Und jetzt möchte ich Euch alle auch noch unbedingt an folgendem, meiner Meinung nach, SEHR HERVORRAGENDEM SCHREIBEN teilhaben lassen: von einem Mitglied der jüngeren Generation unserer Gesellschaft, auf ein Mitglied unserer Gesellschaft auf dass man, m.E., wirklich stolz sein kann und, m.E., ein Mitglied unserer Gesellschaft, dass für viele JUNG UND ALT durchaus als Vorbild dienen könnte.

Veröffentlicht mit Genemigung der Verfasserin ( auf meine ausdrückliche diesbezügliche Nachfrage hin ! ).

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Utrecht, NL, Samstag, 3. Dezember 2011, um 01:07 Uhr[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrter Herr Mitchell[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Seit vielen Monaten (genau seit dem 24.09.2009) lese ich Ihre Mails, die Sie – u.a. – meinem Vater, Felix-Werner Winnig, zusenden. Durch Ihre unermüdliche Arbeit habe ich, als auch meine Geschwister, verstehen gelernt. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dafür danken wir Ihnen herzlich und dürfen Ihnen unseren Respekt entgegenbringen !
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Michelle-Marisel Winnig, 17 Jahre, angehende Studentin, Utrecht, NL [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]sowie für die Kinder von Felix-Werner Winnig: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Michael Winnig-Boehr, Landwirt, Enstancia Familia Winnig, Gran Chaco, PY [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dr. med. Yvonne Winnig,[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] Ärztin, FundaciónGuaraní, Gran Chaco[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif], BR [/FONT][/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Arlette Winnig, Flugzeugmechanikerin CPL, Curitiba, BR [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Rosemarie Winnig, Psychologin M.Sc., Saverne, F [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Felicitas-Manduella y Roberto-Felix de Roca-Winnig, Santa Cruz de la Sierra, BO[/FONT]
Monique Winnig, Ärztin, Hamburg, DE
[/FONT]
[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrter Herr Mitchell, Sie schreiben:

Darf Staat und Kirche die Heimopfer nötigen, eine Verzichtserklärung zum Nachteil ihrer berechtigten Ansprüche zu unterschreiben ?

Ohne Einbeziehung moralischer Bedenken, (die sie – Kirche allgemein – zwar ihren Schäfchen proklamiert; für sich jedoch nur opportunistisch je nach Zweck und Eigennutz anwendet), ist diese Frage zu bejahen ! Die Antwort ist sehr simpel: Solange in Deutschland der Laizismus noch immer nicht in der Form durchgesetzt wird, wie es diese Verfassung zwingend vorschreibt, so lange werden beide Kirchen sich an ihren Machtpositionen – schon allein aus existenziellen Gründen – klammern, auch auf die Gefahr, daß erwachende und erkennende "Schäfchen" den Stall verlassen. Die Reaktionen der Kirchenfürsten ist für mich zunehmend erkennbar: "...nach mir die Sintflut !..."

Nun, genug Kapital bis zur Sintflut ist ja noch vorhanden, und daß Kirche verzweifelt daran festhält, ist – u.a. – an den Mitgliedern mit "Kirchenhintergrund" des RTH abzulesen.

Aus gleichen opportunistischen Motiven verzichtet der Staat dieser Republik auf ein nachhaltiges Kontroll- resp. Sanktionssystem, wie es in der französichen Verfassung verankert ist. Somit sind die Grenzen in der Trennung zwischen Staat und Kirche in Deutschland säkular verwischt.

[/FONT]Hierzu zitiere ich hier einen Auszug aus einem Artikel der in Paris erscheinende Zeitschrift Europe et Laïcité. (MIZ 1/84):

"...Nach 1945, als das Kriegsende uns vom Nationalsozialismus befreite, waren die Großkirchen die einzigen Organisationen, die intakt geblieben waren. Sie nützten diese Position rücksichtslos aus und spielten sich als die eigentlichen Gegner des deutschen Faschismus auf, obwohl sie ihr gerüttelt Maß Schuld an der Machtergreifung Hitlers hatten. Auf jeden Fall wurden sie entsprechend von den Besatzungsmächten unterstützt. Als sich die Parteienlandschaft zum Aufbau eines demokratischen Staates zu bilden begann, schufen sie sich in der Christlich-Demokratischen Union (CDU), in Bayern in der Christlich-Sozialen Union (CSU), kirchentreue Parteien, in die auch die Protestanten einbezogen wurden, obwohl die katholische Mehrheit diese ständig an die Wand drückte. Es war eine Vorwegnahme der Okumene nach päpstlichem Geschmack. Die Kirchen schickten ihre Leute aber auch in die Sozialdemokratische Partei, die später unter Verleugnung ihrer geistigen und politischen Herkunft im Godesberger Programm eine Partnerschaft mit den Kirchen proklamierte..."

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie abgebrüht Kirche und Staat heute nicht einmal ihr koordiniertes Handeln verheimlichen, sieht man an der Person Antje Vollmer, die vom "Bock zum Gärtner" gemacht auftragsgemäß allen Schaden von Kirche und Staat abgewendet hat.

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die "Verdienstoptimierung" in Höhe von 5.000,00 EUR in Verbindung mit dem "Hans-Ehrenberg-Preis" war für die im Hintergrund an den Fäden ziehenden ewig Gestrigen für mich ein bewußtes, vorsätzliches Verhöhnen der Opfer, allein schon, um an den Opfern ein Exempel zu statuieren. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Demokratisches Gedankengut, wenn überhaupt noch in der deutschen, [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]politischen Landschaft vorhanden, ist wieder einmal in einem riesigen Massengrab beerdigt worden. Auch hier wird alte, klerikale Tradition hoch gehalten ! [/FONT]

Zu meiner Person, Herr Mitchell.
Ich/wir haben einen wunderbaren Vater ! Wir haben ein besonderes Verhältnis, denn seit meinem 3. Lebensmonat hat sich mein Vater ausschließlich allein um mich gekümmert. Hat mich vor Unheil bewahrt, mich das Leben gelehrt und die Welt gezeigt.
Es gab nie ein böses Wort und – wenn überhaupt – eine sehr lange, mir nicht bemerkbare lange Leine.
Meine Erziehung war nur der Hinweis auf den Unterschied von Gut und Böse.
Natürlich bin ich das, was ich heute bin, durch sein vorbildhaftes Verhalten, nach dem ich mich orientieren konnte und immer orientieren werde, solange unser Vater noch bei uns sein darf.
Schon früh ist mir sein besonderer Gerechtigkeitssinn aufgefallen. – Heute ist es mir sehr bewußt, warum.
Die Erkenntnis, in welchem Ausmaß unser Vater als vierzehnjähriger junger Mensch gedemütigt und gequält wurde, hat mich als auch meine Geschwister nachhaltig verändert.
Aufgewachsen hinsichtlich der evangelischen Glaubenslehre ließ uns unser Vater unsere eigene Meinung bilden, die nie von seinen entsetzlichen Erfahrungen beeinflußt wurde.

Heute haben wir uns unsere Meinung bilden können.

Wir/ich unterscheiden zwischen dem Glauben nach Luthers Lehre und dem, was sich heute "Kirche" nennt.
In den letzten zwei Jahren habe ich meinem Vater bei seinen Recherchen unterstützen dürfen. Dabei habe ich aus wachsendem Eigeninteresse die Historie der evangelischen Kirche studiert. Es ist müßig, all die Verbrechen aufzuzählen, deren die Kirche seit dem dreißigjährigen Krieg bis heute sich schuldig gemacht hat.
Das die gleiche Kirche, die für sich den Anspruch erhob, aus mir eine gute Christin zu formen, sich in vielen Teilen als verbrecherische Organisation darstellte, die gleiche Kirche – es gibt unzählige gerichtsverwertbare Beweise – auch für den deutschlandweiten, systematischen Terror an Kindern und Jugendlichen verantwortlich ist !

Die gleiche Kirche, unter der mein Vater – wie so viele – so sehr gelitten hat.
Und Mitglieder dieser Nachfolgeorganisation Kirche – für mich inzwischen eine kriminelle Vereinigung – wagen es, meinen Vater erneut zu demütigen, einer erneuten inneren Qual auszusetzen durch ihre Diffamierung, Lügen und Arroganz.
Wie abgebrüht muß ein Mensch wie Pastor Thomas Wessel sein, sollte er einmal seinen Kindern gegenüber die Erklärung verteidigen, daß er es war, der die Forderungen der ehemaligen Kinderzwangsarbeiter als absurd bezeichnete ?

Wie ist die Auffassung von Antje Vollmer zu bewerten, wenn diese aus Täter Opfer stilisierte, und die zu damaliger Zeit angewandten Erziehungsmethoden als "zeitgemäß" verharmlost ?
Ist die Tatsache, daß A. Vollmer jahrelang in der Organisation Bethel – die verantwortlich für die Ausbeutung der ehemaligen Zwangsarbeiterheimkinder zeichnet – in führender Position gearbeitet hat, nicht Beweis genug für alle Verdachtmomente ? – Oder hat sie von dem Zwangsarbeiterlager, der Anstalt Bethel-Freistatt, in dem mein Vater von Ihresgleichen jahrelang ohne richterlichen Beschluß gefangen gehalten wurde, nichts gewußt ? [/FONT]

Es ist an der Zeit, daß wir Kinder und Kindeskinder dafür Sorge tragen, daß unsere – durch solche verabscheuungswürdige Mitmenschen – weiter gedemütigten Eltern und Großeltern beschützt werden.

Ich richte daher meinen Apell an die junge Generation, deren Eltern geschunden wurden. Laß uns zusammenfinden, um aufzuzeigen, daß alle per dato erfolgten klerikale Entschuldigungen als nichts anderes anzusehen sind als erneute Demütigungen an denen, die wir lieben !
Schließt Euch an, damit auch wir – wie in dem Evangelium nach Johannes, Kapitel 2 beschrieben – die Teufel aus dem Tempel jagen können.

Irgendwann werden die Klerikalen bemerken, daß sie – gefangen
in den Spinnweben ihrer eigenen Unzulänglichkeit – sehr allein stehen.
Ihre Häuser sind es schon...........

Ich bin davon überzeugt, daß schon jetzt die Verwaltungsverfügungen mit Hürden versehen werden, daß die damit verbundene Rechtsunsicherheit viele der noch lebenden Opfer davon abhalten wird, ihre Ansprüche anzumelden.

Ich plädiere dafür, daß wir Kinder und Enkel der Opfer vor den "Kontaktstellen" beständige Mahnwachen installieren, um anstehende Antragsteller auf die Rechtsfolgen aufzuklären, wenn diese die Verzichtserklärung unterschreiben würden.

Außerdem sehen wir uns als mitverantwortlich dafür, daß nichts vergessen wird.
Dafür und für meinen Vater werde ich mein Studium gern um zwei Jahre oder mehr verschieben.

Herzliche Grüsse nach Australien.
Ihre Michelle-Marisel Winnig

NB.:
Einen – für die Kirche jedoch kontraproduktiven – Effekt hat das unwürdige Schauspiel vom 22.11.2011 schon:
Im Internet steht ein schon vorformuliertes Kirchen-austrittsformular zur gefälligen Nutzung und es wird regen Gebrauch davon gemacht.
[/FONT]
[/FONT]
 

nordlicht22

Neu hier...
Mitglied seit
8 Jun 2010
Beiträge
3.755
Bewertungen
1.032
Heimkind - jedes Opfer hat seine Geschichte und trägt sein riesiges Paket.

Ich sehe einen großen Vorteil an der Medienaufarbeitung und auch das dieses Thema so lange Thema war.

Warum also klagen die Heimkinder nicht?

Die Auflösung dafür ist recht einfach und genau dieses Problem haben alle Opfer - die Verjährung.

Selbst wenn die Misshandlungen sehr schwer waren dürften die meisten Vergehen verjährt sein. Die Träger der Heime, so wie die Täter selbst können nicht mehr belangt werden.

Dann bleibt nur der Weg über das OEG. Dieses ist alles anderes als Opferfreundlich.
Um es auf den Punkt zu bringen:
Einer Frau wird die Handtasche von der Schulter gerissen und beim Sturz bricht sie sich den Arm.
Diese Frau bekommt sehr schnell OEG und alle notwendige Unterstützung, sowie eine, über das Kontigent reichende, Therapie wenn notwendig.

Ein Kind, das zB. 10 Jahren schwer sex. missbraucht wurde und; durch die Verdrängung, sich erst im Alter sich erinnert, bekommt gar nichts. Die Therapiestunden enden und dann stehen Schwersttraumatisierte ohne prof. Unterstützung da. Einige Überleben diese Erinnerung nicht, andere sind viele Monate in Psychatrien und werden am Leben erhalten. Die Hilfe ist hier minimal und oft genug stehen sie ohne soziales Netz da.
Dieses missbrauchte Kind muss beweisen das es missbraucht wurde und das durch diesen Missbrauch ein anhaltender Schaden entstanden ist.

Wollen wir mal ehrlich sein - wenn einige nicht so mutig gewesen wären an die Öffentlichkeit zu gehen, dann würde nicht einmal dieser Topf für die Heimkinder existieren.

10.000 € sind eine Menge Therapiestunden die eine Rückkehr in ein Leben ermöglichen. Das ist wesentlich mehr, als andere Opfer bekommen.
 

Eka

Neu hier...
Mitglied seit
9 Dez 2005
Beiträge
1.635
Bewertungen
20
Die Verjährungsfrist muß aufgehoben werden! Dafür wird doch gekämpft.


10 000 sind zuwenig für die Dinge wenn sie nicht psychisch krank machten, sich an der körperlichen Gesundheit zeigen.

@Nordlicht, auch ehemalige Heimkinder haben viele jahre(zehnte) verdrängt bis es aufbrach. Ehemalige Heimkinder müssen auch beweisen, dass sie missbraucht wurden, steht ja in manchen Threads. Viele Heimkinder kamen ins Heim, weil denen zuhause vieles widerfahren ist, wie auch später im Heim, wo es denen angeblich besser gehen sollte.

Und klar kann ich die Einwände bzgl. des missbrauchten, zuhause wohnenden Kindes verstehen. Was hast du für einen Vorschlag @Nordlicht?




Grüße
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
KIRCHE und STAAT nicht bereit Entschädigung zu leisten.

.
Das THEMA in diesem schon seit mehreren Jahren bestehenden Thread, wie in der Überschrift angegeben, ist ( a. ) »Alptraum Erziehungsheim«, ( b. ) es befasst sich mit „HEIMOPFERN“ und der „EHEMALIGE HEIMKINDER-PROBLEMATIK“ und ( c. ) es konzentiert sich – momentan – insbesondere auf die Gefahr und den Betrug im Vollzuge: »Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.«

( Das THEMA dieses Threads befasst sich nicht mit den persönlichen Problemen des Boardusers »Ehemaliges Heimkind« [ Martin MITCHELL ] und ist, bei weitem, nicht darauf beschränkt ! – Der Boardusers »Ehemaliges Heimkind« [ Martin MITCHELL ] selbst richtet sich schon immer einzig und alllein nach dem Rat qualifizierter Juristen und Fachanwälte ! )

Alles andere ist, m.E., momentan, nebensächlich und nicht themenbezogen.

Alles AUSSCHLAGGEBENDE auf das sich dieses THEMA – momentan – insbesondere konzentriert: die Gefahr und den Betrug im Vollzuge: »Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.« ist in folgendem offiziellen 16-seitigen Dokument festgehalten:

http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf.

EIN RECHT DARAUF, AUF DIESES »„FRISS ODER STIRB“ ANGEBOT« SEITENS DER TÄTERORGANISATIONEN - KIRCHE und STAAT BESTEHT NICHT – und auf alle anderweitig noch bestehenden gesetzlichen Rechte und Ansprüche, die ein Betroffener oder eine Broffenene ( Heimopfer/Missbrauchsopfer | Geschädigter/Geschädigte | Anspruchsberechtigter/Anspruchsberechtigte ) haben mag, muß er/sie für alle Zukunft erst einmal unwiderruflich verzichten.

Wer andere Dinge diskutieren will, eröffne bitte seinen eigenen Thread zu welchem Thema auch immer, dass ihn/sie interessiert.

Ich muß mich jetzt meinen diesem THEMA bezüglichen von mir ehrenamtlich übernommenen Pflichten auch auf vielen anderen Internetplattformen zuwenden.


PS. Ich komme auch nicht immer hier – ins ELO-FORUM – rein, many times I experience connection problems at the German end.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Nur Hilfeleistungen für hilfsbedürftige Folgeschädenträger

.
Ehemalige Heimkinder, seit Euch ein jeder bewusst:

HILFELEISTUNGEN FÜR HILFSBEDÜRFTIGE FOLGESCHÄDENTRÄGER

Die Berliner »Bundeszentrale Anlaufstelle« »FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“« – mit, anscheindend, Ombudsmann Prof. Dr. Peter Schruth an der Spitze – hat nur „Entscheidungsbefugnis über ein SPATZENSKELETT, abzüglich 10% „Verwaltungskosten“. Das ist alles was übrig bleibt, unter den von den TÄTERORGANISATIONEN festgeschriebenen Bedingungen:

http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf

Bargeldzahlungen an Heimopfer-West und Missbrauchsopfer-West gibt es nicht; Entschädigung und Schmerzensgeld gibt es nicht --- und wird es auch nicht für Heimopfer-Ost und Missbrauchsopfer-Ost geben.

Ich, für mich redend, ich lehne das Ganz ab.

Meine Forderungen – die sich mit den Forderungen des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) decken – sind bekannt.

Jeder darf anderer Meinung sein und ist auch berechtigt diese entgegengesetzte Meinung zu vertreten und darzulegen.

Everyone is permitted to hold a different opinion und to present and expound that differing opinion.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Die Gestaltung des RECHTS für Heimopfer ist weder gerecht noch demokratisch erfolgt.

.
EHEMALIGE HEIMKINDER BETROGEN

Das ganze Schlemassel das wir jetzt haben und wie es dazu kam.

[ 5. Dezember 2011 ]

Der Bluff

Die Gestaltung des Rechts ist weder gerecht noch demokratisch erfolgt. Die public opinion ist mit einem Bluff getäuscht worden, um Interessen der Verantwortlichen-Institutionen in der Öffentlichkeit zu zementieren. Das Vertrauen der Betroffenen in die Rechtsstaatlichkeit und in dem gerechten politischen Handeln ist missbraucht worden. Die Defizite der betroffenen Opfer, die besonders auf der emotionalen Ebene vorhanden sind, wurden gegen sie benutzt, und führten die Betroffenen in ein gefühlsmäßiges Dilemma. Betroffene waren erschüttert und geschockt über die Art und Weise, wie mit dem Wissen um ihre bereits seit Jahrzehnten bestehenden emotionalen Defizite für die offensive Gegenstrategie der Verantwortlichen unter Zuhilfenahme der Medien benutzt wurden. Das Bild des „grimmig drein guckenden“, eher schmuddelig aussehenden, pöbelig und aggressiv sprechenden, oder völlig hilflosen und weinenden, einfach gestrickten Menschen wurde geschaffen. Dieses Bild wurde manifestiert und nicht etwa hinterfragt oder gar relativiert. Das Bild des ewig meckernden, heulenden und fordernden, ewigen Verlierers wurde in den Köpfen der Öffentlichkeit über Jahre gestaltet. Das Gefühl des Ausgeliefertsein, des Wehrlosen, des Bittstellers war für die Betroffenen wieder allgegenwärtig, und machte sie wieder sprachlos und handlungsunfähig. Eine Gegenwehr war kaum noch zu erwarten, da entweder die Kraft und/oder das know how fehlten, und die Öffentlichkeit sich mit den Betroffenen nicht solidarisierte, und das Interesse an einer aufklärenden Berichterstattung für die ehemaligen Heimkinder nicht vorhanden war. Darüber hinaus wurden Informationendefizite der Betroffenen nicht ausgeglichen, sondern im Gegenteil, durch Halbwahrheiten und falsche mediale Berichterstattung noch verstärkt. Eine Transparenz, die als Mittel der ersten Wahl für das Ziel eines angestrebten gerechten Konsenses hätte gelten müssen, hat es nicht gegeben. Die methodischen Verfahren, um das Ziel eines gerechten Konsenses zwischen den verantwortlichen Institutionen und den Betroffenen zu erreichen, waren falsch.

Das wissenschaftliche Wahrheitsstreben umfasste zu oft nur Empirische Studien, das Vorführen noch lebender Opfer, das Sprechenlassen eines ehemaligen Heimkindes vor staunenden Studenten, der Vergleich der heutigen Heimerziehung mit der Unsäglichen von gestern, Forschungsaufträge, und die Zusage der damit verbundenen finanziellen Mittel, das Erstellen von Expertisen und Gutachten, die keine Berücksichtigung bei den berechtigten Forderungen der Betroffenen fanden.

Die ethische Orientierung, die den Betroffenen häufig Halt gegeben hat und das Vertrauen in christliche und demokratische Werte wurden fundamental missbraucht und zerstört, so dass die Betroffenen sich nur noch ausgeliefert fühlen.

Die komplexe angewandte Systematik der verantwortlichen Institutionen, die ein gerechtes Verfahren für einen zufrieden stellenden Konsens verhindert hat, mündete in eine "Verwaltungsvereinbarung", die Leistungskriterien ohne eine echte Entschädigung für die Betroffenen beinhaltet.

Die Öffentlichkeit liest und lernt den Bluff, dass die ehemaligen Heimkinder entschädigt wurden, und es in der Republik gerecht zugeht.

Die ehemaligen Heimkinder konnten nicht überzeugen oder waren die Medien gar fremdgesteuert?

gez. Christina Stadie
[ Freund und Unterstützerin von Ehemaliges Heimkind Friedhelm Münter, Aktivist ]
 

roterhusar

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
4 Jul 2006
Beiträge
3.339
Bewertungen
35
Ich ziehe als Begründung die "Diktatur der Angepassten (Blumfeld)"
vor, die durch die Christianisierung in diesem Forum sage Verleihung von der CDU neue Nahrung bekommen hat.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder --- EVERYONE --- auf zur Demo nach Münster !

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]HEIMKINDER-DEMO IN MÜNSTER ! [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]AUCH HIER GEHT ES UM DAS ANFECHTEN UND DEMONSTRIEREN GEGEN... [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]● DEN ABSCHLUSSBERICHT DES ausserparlamentarischen Gremiums »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« [/FONT]
● DEN BESCHLUSS DER „DEUTSCHEN GEMEINHEIT“ VOM 7. JULI 2011
● DIE VERWALTUNGSVEREINBARUNG VON STAAT (Bund UND Länder) UND KIRCHEN (TÄTERORIGISATIONEN)
● DIE ABSPEISUNG DER EHEMALIGEN HEIMKINDER SEITENS IHRER PEINIGER MIT ALMOSEN
● DIE „VERZICHTSERKLÄRUNG“ DIE EHEMALIGE HEIMKINDER UNTERZEICHNEN SOLLEN



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Humanistischer Pressedienst @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://hpd.de/node/12459http://hpd.de/node/12459 [/FONT]



hpd - Humanistischer Pressedienst
9 Dez. 2011 - Nr. 12459

Deutschland deine Kinder

„Wir“ – Das sind die ehemaligen Heimkinder

MÜNSTER (hpd) Treffpunkt Samstag 10. Dezember 2011, 12 Uhr mittags auf dem Bahnhofsvorplatz des Hauptbahnhofs Münster. „Wir rufen zur Demonstration! „Wir“ - das sind ehemalige Heimkinder, deren Foren und Verbände -, protestieren weiter gegen die geforderten Verzichtserklärungen.

[ BITTE WEITERLESEN IM ORIGINAL ]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Humanistischer Pressedienst @ http://hpd.de/node/12459



Everyone - auf nach Münster ! [/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Die „Anspruchsgegner“ werden ihr alles tun um Ehemalige Heimkinder zu täuschen.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]EHEMALIGE HEIMKINDER SOLLEN GETÄUSCHT WERDEN eine „Verzichtserklärung“ zu unterschreiben.


Es reicht, wenn in dem „FONDS-ANTRAGSFORMULAR“ nur auf die uns in Ketten legendeVERWALTUNGSVORSCHRIFTverwiesen wird.



Ich selbst sehe diese weitere WARNUNG als extrem wichtig an, sodass auch ich siein dieser Form und auf diese Weise – so weit wie möglich überall verbreiten werde. [/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein Heimopfer warnt:

Liebe Heimopfer,

Wir kommen zu der Ansicht, dass eine explizit ausgewiesene „Verzichtserklärung“ in den Anträgen für Ehemalige Heimkinder auf »HILFELEISTUNGEN FÜR HILFSBEDÜRFTIGE FOLGESCHÄDENTRÄGER« aus dem »FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“« nicht zu finden sein wird. Daher möchten wir hiermit nochmals darauf hinweisen, dass es sich bei der Umsetzung der Ergebnisse des ausserparlamentarischen Gremiums »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« um eine „Verwaltungsvereinbarung“ / „Verwaltungsvorschrift“ handelt.

So hat z.B. jeder Handeltreibende eine sogenannte „allgemeine Geschäftsbedingung“, jede Versicherungspolice z.B eine „Vertragsbedingung“ und eben jeder „Verwaltungsakt“ eine „Verwaltungsvorschrift“. Da die FONDS-ANLAUFSTELLEN aus einem „Verwaltungsakt“ heraus agieren, handeln sie nach „Verwaltungsvorschrift“. „Vereinbarungen“ die mit einer FONDS-ANLAUFSTELLE in Form eines FONDS-ANTRAGES AUF HILFELEISTUNGEN getroffen werden sollen, werden ebenfalls auf Grund gleicher „Verwaltungsvorschriften“ getroffen.

Der Hinweis dieser „Verwaltungsvorschrift“ befindet sich in der Regel entweder in der Überschrift – z.B. Antrag auf Hilfe nach §§ 007 Verw.-Vorschr. v. 11.11.11 – oder aber im Abschluss kurz vor der Spalte für die Unterschriftsleistung als Aussagesatz formuliert – z.B. Hiermit beantrage ich Hilfe nach Verw.-Vorschr. §§ 007 vom 11.11.11 für Therapieleistungen – meist kleingedruckt.

Da sich innerhalb der „Verwaltungsvorschrift“ die „Verzichtserklärung“ befinden wird, reicht es, wenn in dem FONDS-ANTRAGSFORMULAR einfach nur auf dieVerwaltungsvorschriftverwiesen wird.
Wer also solch einen FONDS-ANTRAGSFORMULAR unterschreibt in dem eine solcheVerwaltungsvorschriftbenannt wird, verzichtet automatisch auf alle zukünftigen Klagemöglichkeiten.

Darum, nicht nur nach einer „Verzichtserklärung“ suchen, sondern auch nach versteckten Hinweisen zuVerwaltungsvorschriftenschauen. Diese „Verwaltungsvorschrift“ sich dann aushändigen lassen und genau durchlesen.

Dieser Hinweis ist nur für jene gedacht, die unbedingt DAS DIKTAT DER TÄTER nutzen wollen. Ich persönlich würde davon keinen Gebrauch machen; ich kämpfe lieber für eine richtige Entschädigung.

Beste Grüße

ein Betroffener
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ HINWEIS: Dieser Wortlaut wurde nicht von mir, Martin MITCHELL, formuliert, sondern von mir von dem Wortlaut eines anderen Betroffenen adaptiert um ihn überall auf diese Weise zur Verbreitung – und zur weiteren WARNUNG an alle – zur Verfügung zu stellen. ][/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
'Hilfsfonds' Boykottaufruf --- Wir wollen ihre Alomosen nicht!

.

DerVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) gibt bekannt

FONDS BOYKOTT AUFRUF

Montag, 12. Dezember 2011

Wir wollen ihre Almosen nicht!

In den Medien heißt es wieder und wieder: Es wird Entschädigungszahlungen geben, es wird Wiedergutmachungen geben. Und dazu schwirren auch gleich Zahlen durch den Blätterwald: Bis zu 10.000 Euro seien möglich...

DIE WAHRHEIT SIEHT LEIDER SEHR VIEL TRAURIGER AUS:

Es gibt keine Entschädigungen, es gibt keine Wiedergutmachungen! Es wird allenfalls – bei nachgewiesener Bedürftigkeit – Hilfeleistungen geben. Sachleistungen. Kein Bargeld! Also: der eine bekommt eine Brille, der zweite einen Stützstrumpf, für den dritten ist eventuell eine Gehhilfe drin…

Ganz großmäulig ist von Rentennachzahlungen die Rede. D.h. Zahlungen, die unser gutes Recht sind, um die wir betrogen wurden, die Staat und Kirche einbehalten und unterschlagen haben! Aber zu Rentennachzahlungen gehört doch auch immer ein Lohn... Wo ist der?

Therapien werden „großzügig“ mit bis zu 10.000 Euro veranschlagt. Bei einer Therapiestunde á 100 Euro kann man sich leicht ausrechnen, wie weit man kommt. Wenn nicht die Krankenkasse eh herangezogen wird. Und wenn man sich überhaupt auf eine Therapie einlassen will!

Alle Hilfszahlungen aus dem Fonds sind nachrangig. Das heißt, Krankenkassen, Rentenkassen, Sozialämter, Arbeitsämter müssen bestimmte Leistungen erbringen – erst dann ist vielleicht der Fonds dran. Das heißt dann also: nicht mal ein Stützstrumpf aus dem Fonds, nicht mal eine Gehhilfe. Es könnte allenfalls noch heißen, dass die Krankenkasse sich noch schwerer tun werden, etwas zu bewilligen. Es gibt ja den Fonds…

Hilfsbedürftigkeit muss vom Antragssteller selbstverständlich nachgewiesen werden. Dazu natürlich auch der ursächliche Zusammenhang der aktuellen Hilfsbedürftigkeit mit dem Heimaufenthalt.

ABER ES KOMMT NOCH DICKER:

Wer einen Antrag auf irgendwelche Leistungen aus dem Fonds stellt, muss eine Verzichtserklärung unterschreiben, mit der er sich verpflichtet, keine weiteren Ansprüche geltend zu machen. Egal, ob sich ein Krankheitszustand erst nach Jahren verschlimmert, egal, ob durch Nachforschungen oder Therapie weit drastischere Schäden zu Tage treten als angenommen, egal, ob jemand erst später den Mut hat, sich all das Elend anzusehen, das ihm angetan wurde.

Der Anteil des Bundes am Fonds soll aus dem Etat des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aufgebracht werden. Das heißt nicht nur, dass die Überlebenden mit dem Vorwurf konfrontiert werden, sich aus „fremden Töpfen“ zu bedienen – sie werden praktisch aus dem Topf, der u.a. eh zu ihrem Wohl (als Senioren z. B.) eingerichtet sein sollte, bezahlt. Man könnte also sagen, dass wir uns selbst bezahlen...

Zur Zeit finden recht nebulöse Verhandlungen statt, um den Fluss der Gelder zu kanalisieren und Anlaufstellen ins Leben zu rufen. Keiner weiß nichts Genaues nicht, Gerüchte kursieren, Durchlässigkeit und Klarheit herrscht NICHT!
Für die zu etablierenden „Anlaufstellen“ sollen übrigens 10 % des Gesamtvolumens des Fonds bereitgestellt werden!
Wir sind nun der Meinung, dass wir – in den Heimen ausgebeutet, missbraucht, misshandelt – bereits bei den Verhandlungen am „Runden Tisch“ gehörig getäuscht, übervorteilt und betrogen wurden.

Wir wollen nicht auch noch unsere Zustimmung zu weiteren Verhöhnungen und Demütigungen von ehemaligen Heimkindern geben und rufen alle auf, diesen

FONDS ZU BOYKOTTIEREN!

WIR WOLLEN IHRE ALMOSEN NICHT!

WIR WERDEN WEITER UM EINE GERECHTE ENTSCHÄDIGUNG KÄMPFEN!

Unsere Chancen, auf politischem und/oder gerichtlichem Wege etwas zu erreichen, steigen mit jedem, der diesen Boykottaufruf befolgt, der unseren Protest mitträgt, der hilft, es den Kirchen und dem Staat zu zeigen, dass wir

NICHT ZU BLÖD SIND, IHRE MANÖVER ZU DURCHSCHAUEN!

WIR HABEN NICHTS ZU VERLIEREN AUßER UNSERER ANGST!

Hier gelangen Sie zur Abstimmung: http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=GMZANDCGPRUB
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder müssen genau aufpassen SONST werden sie wieder übers Ohr gehauen

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]EXTREM WICHTIG - An alle Ehemaligen Heimkinder die vorhaben einen Antrag zu stellen. [/FONT]

Unbedingt zu beachten ist erst einmal schon folgendes:

An alle Ehemaligen Heimkindern, die jahrelang in den Heimen ( oder in einer „Leibeigenschaft“ / „Knechtschaft“ / „Haushaltshilfe-Anstellung“ oder Ähnlichem ) unentlohnt haben arbeiten müssen und die sich jetzt – gemäß den jetzigen Richtlinien – sicher sind, dass sie Ansprüche aus dem „RENTENNACHZAHLUNGSFONDS“ haben !

Ihr dürft,
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]meines Erachtens, auf keinen Fall – d.h. ihr solltet, meines Erachtens, auf keinen Fall – einen ANTRAG AUFLEISTUNGEN“ aus dem »FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG« stellen, weil DIESER ANTRAG die „[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]VERZICHTSERKLÄRUNG“ enthält wonach man, unter anderm, auf diese einem rechtmäßig und [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]gesetzmäßig zustehenden RENTENNACHZAHLUNGSANSPRÜCHE verzichtet !!! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„Leistungen aus dem [Hilfs]Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem [Hilfs]Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.“[/FONT]
[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Diese zusätzliche WARNUNG geht ebenso aus von einem Ehemaligen Heimkind – dem Australier Martin MITCHELL. [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auch wieder was, was die Medien in Deutschland NICHT verbreiten werden. [/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
Zur weiteren Erklärung meiner WARNUNG vom 18.12.2011 ( um 12:37 Uhr ) an alle Ehemaligen Heimkinder.

Siehe meinen diesbetreffenden vorhergehenden Beitrag, Beitrag 440

... eine WARNUNG, die anscheinend einige leider nicht verstanden haben.
Ich frage jetzt jeden berechtigten Antragsteller und jede berechtigte Antragstellerin.

Bist Du als Betroffener oder Betroffene wirklich bereit auf Dir zustehende 10.000 Euro bis 20.000 Euro in Bargeld – d.h. aufRENTENNACHZAHLUNGSANSPRÜCHEaus demRENTENNACHZAHLUNGSFONDS“ – zu verzichten und zu unterschreiben, dass Du DARAUF verzichtest

und stattdessen lieber

Hilfeleistungen“ – aus dem »FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG« – zum Beispiel, in Form einer Brille, einem Hörgerät, einem Stützstrumpf, einem Duschstuhl oder einem Rollstuhl oder budgetäre Haushaltsberatung oder eine Therapie in Anspruch zu nehmen ?

Bist Du dann – nachdem Du die VERZICHTSERKLÄRUNG unterschrieben hast und unwiderruflich auf alles andere und weitere verzichtet hast – bereit Dich mit Letzterem ein und für alle male zufrieden zu geben ?
 

Wollywa

Neu hier...
Mitglied seit
26 Nov 2011
Beiträge
54
Bewertungen
9
Ich finde es sehr positiv das dieses dunkle Kapitel der Vergangenheit endlich aufgearbeitet wird.
Selbst bin ich kein Heimkind und nur durch meine Wohnungslosigkeit nach Freistatt gekommen. Mein sehr gut ausgeprägtes wahrnehmungsgefühl sagte
mir schnell das dieses ein unheimlicher Ort ist. Wenn man Nachts an Haus Wegwende vorbeikommt hat man das Gefühl die Schreie mißhandelter Menschen zu hören. Durch meine Nachforschungen bin ich dann auch schnell auf die Seite von M. Mitchell gestoßen -- Diakonie Freistatt: Die Wahrheit ueber Kinderzwangsarbeit in Deutschland | The truth about forced unpaid child slave labour in Germany --.
Es macht nicht nur betroffen und wütend wie mit den Menschen umgegangen
wurde, es macht auch wütend wenn man sieht das diese Kirche sich nicht
geändert hat und sich auch hier in Freistatt immer noch an den schwächsten vergreift! Zwar wird heute nicht mehr geprügelt und aus den "0-Pfennig Jobs" sind "0,80 cent" Jobs geworden, aber die Menschenverachtung ist die selbe geblieben.
Mitarbeiter die mit Zeitarbeitsverträgen gefügig gemacht werden, Wohnungslose die als Mittel zum Zweck benutzt werden, damit der Staat und die Krankenkassen für "Therapiemaßnahmen" (Die nicht stattfinden)Unsummen zahlen. Die Frau des Ministerpräsidenten Mc Allister als Schirmherrin von Freistatt,
und Merkelchen zu Besuch in der Bielefelder Zentrale von Bethel. Das passt so ganz am Rande in die politische-niedersächsische Skandallandschaft mit einer sturzbetrunkenen Pastorin am Steuer und einem hochkarätigen Politiker auf dem Beifahrersitz. Ach ja und Wulff war ja auch mal Ministerpräsident in Niedersachsen.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Im FORUM-FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER ( FI-EHK-FORUM[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]im Thread »Müssen Ehemalige Heimkinder die den RTH-Fonds in Anspruch nehmen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben ?[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]im Beitrag [/FONT]82

@ [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=5734#post5734http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=5734#post5734[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]informiert »HeidiD[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« ( Heidi Dettinger ) am Dienstag, 20. Dezember 2011, um 12:59 Uhr [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Renten [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen,
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif](Ausschnitt aus der Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund, Ländern und Kirchen). [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wer das ganze schändliche Papier nachlesen will, mag es hier tun: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf[/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und wer dann immer noch meint,[/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Martin Mitchell würde falsch unterrichten, [/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]die Ehemaligen, die sich AFHler nennen, hätten was zu sagen, [/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]man muss einfach erstmal einen Antrag in die Hand bekommen, [/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ehemalige könnten durch Mitarbeit in den Anlaufstellen was bewegen - und nicht nur den Dreck auch noch legitimieren [/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]glaubt, dass es ja vielleicht doch bis zu 10.000 Euro an Geld gibt [/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]oder sonst eine 00-Parole glaubt [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]der muss das wohl auch weiterhin tun...[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Heidi UND ich sagen einfach:Jedem nach seiner eigenen Wahl.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Österreich / Oberösterreich / Linz [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Klage des Ehemaligen Heimkindes Jenö Molnar gegen das Land Oberösterreich[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Meines Erachtens wird diese Klage als europäischer Präzedenzfall[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] angestrebt [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ORF.at[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://ooe.orf.at/news/stories/2513836/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( 19.12.2011 ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Millionen-Klage gegen das Land [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Am Dienstag startet der Prozess Jenö Alpar Molnar gegen das Land OÖ. Der 65-Jährige hat das Land auf 1,6 Mio. Euro verklagt. Diese stünden ihm zu, weil er zwischen 1947 und 1965 zu Unrecht als Waise in oö. Heimen untergebracht und danach völlig traumatisiert gewesen sei. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das Landesgericht Linz muss sich unter anderem mit der Frage beschäftigen, ob die Ansprüche Jenö Molnars verjährt sind oder nicht. Molnar wird unter anderem durch Gabriel Lansky vertreten, der sich bereits als Anwalt der Kaprun-Opfer oder als jener Natascha Kampuschs einen Namen als Opferanwalt gemacht hat. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Missbrauchserfahrungen durch Gutachten bestätigt [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Er vertritt die Auffassung, dass eine Verjährung erst dann beginne, wenn man die Ansprüche kenne, Lansky spricht also Molnars schwere Traumatisierung durch Gewalt- und Missbrauchserfahrungen in den Heimen an, die durch Gutachten bestätigt wurden. Die Klagssumme von 1,6 Millionen Euro beinhaltet unter anderem Schadenersatz für die zu Unrecht erfolgte Heimunterbringung Molnars. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Präzedenzfall für Österreich [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Er galt als Waise, obwohl seine Mutter lebte, eine nach dem Krieg aus Ungarn geflüchtete Volksdeutsche. Die Behörden hätten sich allerdings nie auf die Suche nach der Mutter gemacht, so einer der Vorwürfe der Anwälte. Der Fall wäre jedenfalls ein Präzedenzfall für Österreich, der prinzipiell auf die Verjährung bei Kindesmissbrauch Auswirkungen haben könnte. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Publiziert am 19.12.2011[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ORF.at @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://ooe.orf.at/news/stories/2513999/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( 20.12.2011 ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Millionenklage gegen Land OÖ vertagt [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]In der Millionenklage, die ein ehemaliges Heimkind gegen das Land anstrebt, lässt der Richter nun die Frage der Verjährung prüfen. Ein Sachverständiger soll klären, ob Jenö Molnar infolge einer psychischen Erkrankung in der Lage war, schon vor 2009 seine Ansprüche geltend zu machen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dass der zuständige Richter am Landesgericht Linz am Dienstag die Klage auf Schmerzensgeld und Schadensersatz gegen das Land Oberösterreich nicht wegen Verjährung abgewiesen hat, sehen Jenö Molnar und seine Anwälte bereits als ersten Erfolg. Der Kläger hatte ja vorgebracht, er sei aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage gewesen, seine Ansprüche vor 2009 geltend zu machen, damit sei die Verjährungsfrist gehemmt gewesen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]18 Jahre in Heimen verbracht [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jenö Molnar verbrachte 18 Jahre fälschlicherweise als Waisenkind in oberösterreichischen Heimen und wurde 1965 als 19-Jähriger von Gewalt- und Missbrauchserfahrungen gezeichnet entlassen. Erst 2009, so seine Anwälte, hätte er dies vollinhaltlich realisiert, davor sei er zu stark traumatisiert gewesen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ehemalige Heimkinder verfolgten Gerichtstermin[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein unabhängiger, vom Gericht zu bestellender Sachverständiger wird nun diese medizinische Frage klären. Erst nach Vorlage des schriftlichen Gutachtens wird das Verfahren fortgesetzt. Nicht nur Medien, auch etliche andere ehemalige Heimkinder verfolgten diesen ersten Termin vor Gericht am Dienstag aufmerksam. Es wäre ein Präzedenzfall, der die Frage der Verjährungsfrist bei Kindesmissbrauch betreffen würde. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Link:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Millionen-Klage gegen das Land[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] [ http://ooe.orf.at/news/stories/2513836/ ] (ooe.ORF.at; 19.12.2011) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Publiziert am [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]20.12.2011[/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich habe DIES ebenso hier eingestellt, für all diejenigen, die unbedingt einen ANTRAG AUF ALMOSEN stellen wollen und sich dazu bereit erklären wollen eine unwiderruflicheVERZICHTSERKLÄRUNG“ zu unterschreiben. Denn wenn sie dies tun ist – für sie – alles verloren.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Alles gegen das der Australier Martin MITCHELL gewarnt hat, bestätigt ( und SCHÖN verpackt in Weihnachtspapier ! ). [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein kürzlich per Post zugestellter Brief des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe / LWL-Landesjugendamtes Westfalen an ein ehemaliges Heimkind[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]LWL-Landesjugendamt, Schulen, Koordiantionsstelle Sucht [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]LWL – Für die Menschen – Für Westfalen-Lippe [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) - 48133 Münster [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ansprechspartner: Matthias Lehmkuhl [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Tel.: 0251 591-3635 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Fax: 0251 591-6511 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Münster: 15.12.2011 [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Az.: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Ein ehemaliges Heimkind [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]in Nordrhein-Westfalen ] [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Information über das Verfahren der regionalen Anlauf- und Beratungsstelle beim LWL-Landesjugendamt Westfalen[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehert........ [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich hatte ihnen zugesagt, Sie noch vor Weinachten über das weitere Verfahren zu informieren. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zwischenzeitlich sind auf Bundesebene weitere Verfahrensschritte geklärt worden. Sollten sich noch Änderungen ergeben, werde ich Sie kurzfristig informieren. Aktuell kann ich Ihnen Folgendes mitteilen: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zu Beginn des Jahres 2012 werden die regionalen Anlauf- und Beratungsstellen errichtet. Die jeweilige Zuständigkeit richtet sich nach Ihrem heutigen Wohnort. Für Westfalen ist die Anlaufstelle wie folgt zu erreichen [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]LWL-Landesjugendamt Westfalen [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Regionale Anlauf- und Beratungsstelle [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Matthias Lehmkuhl [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Warendorfer Straße 25 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]48133 Münster [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Tel.: 0251 591-3625 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]E-mail: [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]matthias.lehmkuhl@lwl.org[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Über die Kontaktdaten der Anlaufstellen in den anderen Bundesländern liegen mir noch keine Informationen vor. Hier soll in Kürze eine Webseite im Internet [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]www.fonds-heimerziehung.de[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] freigeschaltet werden. Adressen und weitere Informationen können Sie dann auch dort einsehen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Derzeit werden für die Beratungsstelle in Münster noch Mitarbeitende ausgewählt. Für die erste Zeit Anfang des Jahres 20112 bin ich persönlich weiterhin Ihr Ansprechspartner. Sie können sich gerne ab dem 09.01.2012 unter den oben angegebenen Kontaktdaten an mich wenden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Antragsformulare liegen zur Zeit noch nicht vor. Wegen des hohen Nachfragebedarfs möchte ich Sie bitten, nur nach vorheriger Terminabsprache persönlich in Münster vorstellig zu werden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Anträge können bei der Anlauf- und Beratungsstelle bis zum 31.12.2014 gestellt werden. Relevant sind Unterbringungszeiten zwischen 1949 und 1970. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Antragsberechtigt ist nur der Personenkreis, der im Rahmen der Jugendhilfe in einem Heim untergebracht war. Für Menschen, die im Rahmen der Behinderten- oder Krankenhilfe in der damaligen Zeit untergebracht waren, muss auf Ebene des Bundes noch eine Lösung gefunden werden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie Sie wissen, gliedert sich der Entschädigungsfonds in zwei Teile. Aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“ können Leistungen wegen der Minderung von Rentenansprüchen aufgrund nicht gezahlter Sozialversicherungsabgaben bezogen werden. Hierfür ist ein Pauschalbetrag für jeden Monat der Beschäftigung festgelegt. Arbeitszeiten werden ab dem 14. Lebensjahr berücksichtigt. Dieser Rentenersatzfonds ist die einzige Möglichkeit für die Betroffenen direkte finanzielle Leistungen zu erlangen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Aus dem „Fonds für Folgeschäden aus der Heimerziehung“ können Leistungen für Folgeschäden und für besonderen Hilfsbedarf aufgrund von Erfahrungen und Schädigungen durch die Heimunterbringung beantragt werden. Hieraus werden keine Zahlungen an Sie direkt geleistet, sondern Kosten für Leistungen und Maßnahmen übernommen. In Betracht kommen hier Kuren, Rehamaßnahmern, Therapien oder auch die Unterstützung bei der Wohnungssuche bzw. dem behindertengerechten Umbau eines Badezimmers. Die Aufzählung ist nicht abschließend. Hier muss im Einzelfall mit der Anlauf- und Beratungsstelle vereinbart werden, welche Leistungen sinnvoll bzw. notwendig sind und nicht von anderen Stellen (z.B. Krankenkassen) finanziert werden müssen. Leistungen können bis zu einer Obergrenze von 10.000 € gewährt werden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Allgemein ist zu dem Verfahren noch Folgendes anzumerken. Damit etwaige Leistungen aus dem Fonds, nicht auf andere Leistungen angerechnet werden, muss noch eine gesetzliche Regelung geschaffen werden. Diese liegt zur Zeit noch nicht vor. Dies bedeutet, dass insbesondere mit Leistungen aus dem Rentersatzfonds noch abgewartet werden muss. Der Fonds selbst wird auch erst frühestens ab März über finanzielle Mittel verfügen. Wie Sie bereits wissen, werden Leistungen aus dem Fonds nur an Betroffene gewährt, die erklären, dass sie auf die Geltendmachung jeglicher weiterer Forderungen unwiderruflich verzichten. Über die Auswirkungen und die Reichweite dieser Erklärung werden wir Sie im Einzelfall ausführlich aufklären. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zudem bitte ich wegen des erwarteten hohen Nachfrageandrangs um Verständnis, dass es Anfangs bei der Kontaktaufnahme zu Verzögerungen kommen kann. Dies wird sich ändern, sobald die neuen Mitarbeitenden in der Anlaufstelle tätig sind. Dann ist es sicherlich auch möglich, Termine bei Ihnen vor Ort zu vereinbaren, um Ihnen den Weg nach Münster zu ersparen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Für weitere Nachfragen stehe ich Ihnen zur Verfügung. Heute wünsche ich Ihnen erst einmal einige geruhsame Weinachtsfeiertage und einen guten Start in neue Jahr 2012. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Freundliche Grüße aus Münster [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]i.A. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]M a t t h i a s . L e h m k u h l [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Matthias Lehmkuhl [/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Ich sage: „Jedem seine eigene Wahl.
[/FONT]




[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Season’s Greetings to friend and foe alike. [/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Nachtisch ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„BÜNDNIS STAAT UND KIRCHEinformiert seine Opfer[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
@ [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://anlaufstelle-heimerziehung.de/documents/Abschlussbrief_dig.pdf[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Ich sage: „Jedem seine eigene Wahl.“ [/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Season’s Greetings to friend and foe alike.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Weitere WARNUNG an alle Ehemaligen Heimkinder der alten Bundesländer ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]»BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« / Kommunialbehörden und Jugendhilfestellen / Landesjugendämter [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]SIE tun so als wollten SIE uns helfen, aber Betrug ist IHR Ziel ! - Betrug im ganz großen Stil ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]...das ist meine Meinung...[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]SIE versuchen IHR ALLES auch all diejenigen der Betroffenen zu erreichen und zu benachrichtigen, die kein Internet haben, deren Details nur IHNEN bekannt sind, um auch sie so schnell wie möglich übers Ohr hauen zu können, indem sie auch derenVERZICHTSERKLÄRUNGzu Protokoll nehmen und in die Hände bekommen.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ah - ANLAUFSTELLE[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]HEIMERZIEHUNG [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]in den 50 und 60er Jahren [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]AGJ - Mühlendamm 3 - 10178 Berlin [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Telefon (030) 27576777 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Telefon 400402-28/-31 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Fax (030) 400402-38 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]info@anlaufstelle-heimerziehung.de[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]www.anlaufstelle-heimerziehung.de[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Berlin, 21. Dezember 2011 [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Herrn [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Ehemaliges Heimkind ] [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Straße und Hausnummer ] [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Postleitzahl und Ortschaft ] [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrter Herr ................, [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sie haben sich in der Vergangenheit an die Infostelle des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren gewandt . bzw. an die Anlaufstelle, die in 2011 als Ansprechspartnerin für diese Thematik zur Verfügung stand. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]lhre Informationen und Berichte in den letzten Jahren waren für das Zustandekommen des Runden Tisches [Heimerziehung] und die gesamte Arbeit bis zur Erarbeitung der Lösungsvorschläge sehr wichtig und sehr hilfreich. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auf diesem Wege möchten wir uns bei lhnen recht herzlich für lhre Bereitschaft, Ihre Erfahrungen mitzuteilen bedanken. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zum 01. Januar 2012 wird in Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren der „Fonds "Heimerziehunq in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975"“ (Fonds Heimerziehung West) seine Arbeit aufnehmen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der Fonds Heimerziehung West besteht aus folgenden Teilen: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]● Einem „Fonds für Folgeschäden der Heimerziehung“ in Höhe von 100 Millionen Euro, der Leistungen für noch heute andauernde Belastungen als Folgewirkung der Heimunterbringung ausgleicht bzw. mildert Er soll für den daraus resultierenden besonderen Hilfebedarf verwendet werden und das bereits bestehende Netz sozialrechtlicher Versorgungssysteme ergänzen und [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]● Einem Rentenersatzfonds, der Leistungen wegen der Minderung von Rentenansprüchen aufgrund nicht gezahlter Sozialversicherungsbeiträge erbringen soll. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Parallel dazu nehmen in allen westlichen Bundesländern Anlauf- und Beratungsstellen ihre Arbeit auf. Dort erfolgt die Beratung der Betroffenen. In Gesprächen wird der konkrete [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfebedarf ermittelt. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]NRW Rheinland [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]LVR Landesjugendamt Rheinland [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Kennedy-Ufer 2 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]50679 Köln [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ansprechpartner [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Peter Möller [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]MaiI: [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]peter.moeller@lvr.de[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Anlauf- und Beratungsstellen werden auch insgesamt bei Fragen zur Erleichterung der derzeitigenLebenssituation beraten und begleiten Nähere lnformationen können Sie ab Januar 2012 der Website [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]www.fonds-heimerziehung.de[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] entnehmen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auskunft über die zuständigen Anlauf- und Beratungsstellen erhaltenSie auch über das kostenlose Infotelefon 0 800 1004900 (montags: 8 bis 14 Uhr, dienstags, mittwochs, freitags: 16 bis 22 Uhr und sonntags: 14 bis 20 Uhr) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wir haben, unter Berücksichtigung der Einwilligung der Betroffenen zur Weiterleitung ihrer Daten, diese der bzw. den nächstgelegene Anlauf- und Beratungsstellen weitergeleitet. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wir wären sehr dankbar, wenn Sie Betroffene auf den Fonds Heimerziehung West aufmerksam machen würden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Anlaufstelle Heimerziehung ist noch bis 31. März 2012 erreichbar und steht für Anfragen zur Verfügung. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wir wünschen lhnen alles Gute und danken lhnen für lhre Unterstützung und Zusammenarbeit. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit freundlichen Grüßen [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]lhre Anfaufstelle Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren [/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Anlaufstelle Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren wird aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes und von 11 Bundesländern über die Geschäftsstelle der AGJF gefördert. Rechtsträger des Projektes »Anlaufstelle Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ist der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendhilfe e. V. . V.i.S.d.P. Peter Klausch[/FONT]
[/FONT]
[/FONT]
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein Beitrag getätigt von dem Australier Martin MITCHEL ( selbst ein Ehemaliges Heimkind ) am zweiten Weihnachtsfeiertag im [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]FORUM - FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER ( FI-EHK.DE FORUM[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ), in der Rubrik und im Thread »Arbeitskreis Fondsumsetzung Heimerziehung AFH --- Neuigkeiten zur sogenannten "Entschädigung"« @ http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=6032#post6032 ( Beitrag 52[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] vom So. 26.12.2011, um 01:56 Uhr ) [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein HINTERFRAGEN von Vielschrei(b)er Mitchell“, wie »almudo« sich erlaubt ihn zu nennen in Beitrag 50 ( oben ) [ Die Identität von »almudo« ist dem „Vielschrei(b)er Mitchell“ genau bekannt, er darf sie aber hier nicht preisgeben[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ] : [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Die Indianer vertrauen ihrem Häuptling" - teilt einer dieser Indianer, »almudo«, in Beitrag 50[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( oben ) ( vom Sa. 25.12.2011, um 16:00 Uhr – zu Weihnachten ) mit. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]MitHäuptlingist hier Prof. Dr. Peter Schruth gemeint, der sich regelmäßig, hinter verschlossenen Türen mit diesen von ihm selektierten Indianern, die ihn zum „Häuptling“ gewählt haben trifft um das weitere Schicksal von Hunderttausenden der Ehemaligen Heimkinder in der Bundesrepublik Deutschland in West und Ost – die diese Indianer und ihr „Häuptling“ jetzt meinen zu vertreten – zu besprechen. Er als „Häuptling“ bezieht zweifellos ein Honorar ( aus dem Budget irgend eines Bundesministeriums ) für seine „Häuptlingsposition“; seine Indianer tun was sie tun gratis. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit „Indianer“ sind alle mitwirkenden „[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]AFHler[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ gemeint. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wer derHäuptlingProf. Dr. Peter Schruth ist, ist wohl am besten hier erklärt, und es wird gleichzeitig hier seine Integrität in Frage gestellt, von dem evangelischen Pfarrer i.R. Dierk Schäfer in seinem Blog Dierk Schaefers Blog in seinem Beitrag »Warum hat er zugestimmt« @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/09/06/warum-hat-er-zugestimmt/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( vom 6. September 2011 ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]...und auch von mir, dem „Vielschrei(b)er Mitchell“, immer und immer wieder in den letzten paar Jahren in Frage gestellt worden. Eine ihnen zustehende Antwort dazu haben die Ehemaligen Heimkinder aber bisher nicht bekommen und werden sie wohl auch nie bekommen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hatten die Indianer am 09.09.2011 Prof. Dr. Peter Schruth nicht zu ihremHäuptlinggewählt unter der Bedingung, dass er schleunigst nachträglich diesbezüglich zufriedenstellende Antworten liefert ? [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie kann er überhaupt jemals sein Verhalten am »[/FONT][/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]«, das zu der Situation in der sich Ehemalige Heimkinder jetzt befinden – nicht entschädigt, sondern 'fürsorglich betreut' und per Diktat verwaltet zu werden – beigetragen hat, rechtfertigen ? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie ich am 27. Augustr 2011 im Internet verkündete:PETER SCHRUTH ist mitschuldig und mitverantwortlich für das aus dem ausserparlamentarischen Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG IN DEN 50ER UND 60ER JAHREN« ohne Rechtspflicht hervorgehende Resultatein absolutes DEBAKEL und weiteres UNRECHT für alle Heimopferdas der DEUTSCHE BUNDESTAG am 7. Juli 2011 ohne Rechtspflicht dann ( mit nur wenigen anwesenden Bundestagsabgeordneten im Plenarsaal[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ! ) einfach nur abgesegnet hat.“[/FONT][/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und die Indianer und ihr „Häuptling“ wollen jetzt mithelfen dies umzusetzen.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Für all diejenigen, die es bisher übersehen hatten.
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Der [ jetzige ] Leiter und Wortführer der „AG-Leistungsrichtlinien[ Verteilung FONDS HEIMERZIEHUNG IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND IN DEN JAHREN 1949 BIS 1975 ] [ der im Dienste seiner Kirche stehende parteilose schleswigholsteiner Landespolitiker Georg Gorrissen, „der große Koordinator“ für das ANSPRUNCHSGEGNERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« ] wurde für seine Arbeit am »[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Runden Tisch Heimerziehung[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« mit 25.000 Euro honoriert und vom „Deutschen Verein“ [ in dem er auch mal selbst Vizepräsident war ] für seine Verdienste in der Sozialen Arbeit mit einer Plakette ausgezeichnet." [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Siehe auch seine persönliche Webseite ( basis URL [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.georg-gorrissen.de/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ) @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.georg-gorrissen.de/ueber-mich.html[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] und dann weiter @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.georg-gorrissen.de/ueber-mich/17-ueber-mich.html[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Siehe auch seine geschäftliche Webseite »Management Beratung Gorrisen« ( basis URL [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.georg-gorrissen.de/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ) @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.mb-go.de/unser-unternehmen.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dieser Politiker Georg Gorrissen ( Jurist ! ) ( und sehr aktiver evangelisch-lutherisch „bekennender Christ“ ) hat auch, genauso wie Prof. Dr. Peter Schruth ( Jurist ! ), am 10.12.2011, am »Runden Tisch Heimerziehung[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« GEGEN die Forderungen und Interessen der Ehemaligen Heimkinder gestimmt.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ein kritischer Rückblick auf den „Runden Tisch Heimerziehung“ - PROF. KAPPELER

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Einführung zu diesem 16-seitigen »KRITISCHEN RÜCKBLICK« seitens dem ausgezeichneten Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Manfred Kappeler ( Dezember 2011 ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]»Statt Aufklärung, Rehabilitation und Entschädigung – Verharmlosung und Schadensbegrenzung. – Ein kritischer Rückblick auf den „Runden Tisch Heimerziehung“.«[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://gewalt-im-jhh.de/hp2/Kritischer_Ruckblick_2011.pdf[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]den ich Heiligabend per RUNDMAIL ( als „Weihnachtsgeschenk“ ) an einige von Euch verbreitet habe [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]wurde am 26.12.2011 von dem behinderten Ehemaligen Heimkind Helmut Jacob geschrieben und ist hier zu finden[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]»Verharmlosen, vertuschen, verleugnen, blenden und manipulieren – Wie Heimkinder ein zweites Mal zu Opfern wurden«[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-verharmlosen-vertuschen-verleugnen-blenden-und-manipulieren-wie-heimkinder-ein-zweites-mal-zu-o-94951191.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit Prof. Kappelers ebenso in diesem seinem »KRITISCHEN RÜCKBLICK« enthaltenen Kritik auch gegen den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ ( „VEH e.V.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ ) und gegen die diesbezüglich seinerzeit mandatierten hochqualifizierten Opferanwälte / Opferjuristen, jedoch, gehe ich nicht konform. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Letztere zwei Punkte liegen völlig ausserhalb Kappeler’s Wissen UND Fachwissen; da ist er missinformiert und weiß nicht wovon er redet, meine ich. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Desweiteren hat Prof. Kappeler sich auch noch nie mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ ( „VEH e.V.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ ) oder den seinerzeitigen Opferanwälten / Opferjuristen in Verbindung gesetzt um herauszufinden was die tatsächliche Situation war und ist.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ein hochqualifizierter Jurist äußert sich nochmals zur HEIMKINDERSACHE

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein hochqualifizierter Jurist äußert sich nochmals zur HEIMKINDERSACHE und gibt, meiner Meinung nach, sehr wertvollen Rat --- und dieser Rat kostet nichts.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]HINWEIS: Wenn immer und wo immer in diesen hierunter aufgeführten Schreiben von „RTH“ die Rede ist, ist „Runder Tisch Heimerziehung“ gemeint, dieses ausserparlamentarische und nicht rechtsverbindliche Gremium über das Antje Vollmer die Schirmherrschaft ausübte.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Korrekturgelesene und korrigierte Schriftsätze.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ERSTENS[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zur Weiterverbreitung und Veröffentlichung freigegebenes Schreiben vom Sonntag, 25. Dezember 2011, um 18:37 Uhr (MEZ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]von Jurist Michael Witti [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]an Ehemaliges Heimkind Felix Werner Winnig[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hallo Herr Winnig, [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ich habe zwar zuletzt nicht alle diesbezüglichen mails und Unterlagen gelesen. Ich kann mir aber nur vorstellen, dass der release erst mit Empfang oder Anerkenntnis einer Leistung zu unterschreiben ist und diese Verzichtserklärung aufschiebend wirksam an die Zuerkennung einer Leistung zugleich mit dem Antrag zu erklären ist, oder mit einem Vorbescheid entschieden wird, zu dessen Wirksamkeit dann noch die Verzichtserklärung abzugeben ist. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Gerade im Rentenfond ist nämlich Spielraum für den Weg zu den Gerichten. Hier kann man sich auf vergleichbare Regelungen berufen, die für andere Opfergruppen verabschiedet wurden und deren juristisch knochentrockene Spiegelung auch auf die Arbeit in den Heimen und in Heimen für die Industrie anwendbar ist. Dies insbesondere deshalb, weil die Gutachter am RTH und Dritte die Arbeitssituation juristisch eindeutig als Zwangsarbeit bewerteten. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]So sind die Rentenansprüche für freiwillige und Entgeltliche Arbeit (§ 1 Abs 1 Nr. 1 und Nr 2 ZRBG) in eine Zahlbarmachungsvorschrift verabschiedet worden für Arbeit in Ghettos und sind für nur ca 80.000 noch lebende Antragsteller mit bis zu 3 Mrd EUR zu veranschlagen. In Kenntnis der Problematik, dass es bis zu 800.000 Heimkinder gibt, würde dann natürlich hiesig ein juristisches Durchdringen von Rentenansprüchen zu Summen führen, die man mir als utopisch und unredlich vorwarf, wohl wissend, dass ich juristisch den wundesten Punkt der Ansprüche traf. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Um nun zu vermeiden, dass eventuell ein paar hundertausend Heimkinder das Rentenkonto prüfen lassen (ohne Gebühr) und dann ggf auf Berücksichtigung der Zeit in den Heimen vor dem Sozialgerichten klagen (ohne Anwaltszwang und ohne Gerichtsgebühr und diese überschwemmen und womöglich noch durchdringen), hat man wohl auch die Leistung aus dem Rentenfond mit Verzichtserklärung unterlegt. Diesen hat man dann, wegen der juristischen Problematik auch noch als Fond im Fond gestaltet, um diesbezüglich flexibel zu bleiben. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich halte aber ausdrücklich fest, dass ich den Vergleich mit Ghettoarbeit nicht schätze, andrerseits der Gesetzgeber für den Juristen diese Türe arte legis als verfolgbar verpflichtet hat. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Für oberflächliche Kenner der Materie füge ich noch an, dass der Ghettoarbeiter für diesen Zeitraum noch eine weitere Rente zB seit 1950 bekommt und weitere einmalige Zahlungen für dieses Leid, nebst Heilverfahrensansprüchen, erhalten hat. Jedoch selbst diese Opfergruppe, der unser Zuspruch Aller gelten sollte, leidet, wie mir eine aktuelle Anfrage zeigt an materieller Bedürftigkeit. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bleiben Sie beim Vergleich verschiedener Rentenregelungen bitte ausschliesslich auf der juristischen Ebene. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]MfG [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Michael Witti[/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ZWEITENS[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zur Weiterverbreitung und Veröffentlichung freigegebenes Schreiben vom Sonntag, 25. Dezember 2011, um 21:40 Uhr (MEZ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]von Jurist Michael Witti [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]an Ehemaliges Heimkind Christoph Simon[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrter Herr Simon, [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]normal müsste man eine öffentliche Bekanntgabe in Medien machen. Diese notice – im amerikanischen Recht – hat den Sinn, dass diejenigen, an denen die Sache – RTH – vorbeiging, das Recht haben im letzten Moment die Fairness einer Regelung zu prüfen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Da wir dieses Recht [in Deutschland] nicht haben erfolgt nun persönliche Kontaktaufnahme der Opfer [seitens der ANLAUFSTELLE.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]HEIMERZIEHUNG in den 50 und 60er Jahren]. Nachdem man in der Sache wusste, dass bis zu 800.000 Opfer betroffen sind, aber sich zum RTH nur ein Bruchteil meldete, hätte man die notice früher machen müssen. Aber man nutzte die Schädigung und das Verstecken der Betroffenen gezielt aus und auch unser Rechtssystem. In USA werden Ergebnisse von Sammelklagen gerichtlich in fairness hearings geprüft und ggf gekippt, falls man zB feststellt, dass die Kläger – hier Opfervertreter – defizitär und ohne Kenntniss verhandelten. In USA gibt es einen Mechanismus, der davor schützt, dass drei Personen eine Regelung ohne Ahnung für 800.000 verhandeln. Hier [in Deutschland] nicht, man muss das am ersten Tag der Sitzung eines RTH einbringen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Fragen Sie doch mal die Opfervertreter am RTH, warum diese nichts von einer notice wussten, geschweige diese durchsetzten. Hiesig ist die notice im Bundesanzeiger versteckt und keiner merkts. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sie sprechen den nächsten, vorausgesagten Skandal, dieser historischen Opfersache an. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]MfG [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Michael Witti[/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Opfervertreter am RTH: WIEGAND, DJUROVIC und FLETH ] [/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Was sagen UNABHÄNGIGE Rechtsanwälte / Fachanwälte zu ALLE DEM ?

.
Wenn es hier UNABHÄNGIGE Rechtsanwälte / Fachanwälte gibt, die hier mitlesen, die empfehlen, dass Ehemalige Heimkinder unbedingt zu den „Fondsverteilungsanlaufstellen“ hineilen und Antrag auf „Hilfeleistungen“ aus diesem gnädigst von den TÄTERORGANISATIONEN »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« eingerichteten Fonds – und Fonds im Fonds – stellen sollen und die dazu verlangtenunwiderruflichen“ „VERZICHTSERKLÄRUNGEN“ unterschreiben sollen, DANN MAL RAUS MIT DER SPRACHE Ihr Rechtsanwälte.

So mehr UNABHÄNGIGE Rechtsanwälte / Fachanwälte sich diesbezüglich melden – mit Namen und Firmennamen melden – und zu ihrem diesbezüglichen Rat stehen, um so besser für alle.

Aber warscheinlich wird sich niemand von IHNEN melden, denn sie haben alle Angst überhaupt etwas ZU DEM GANZEN zu sagen. Insbesondere wollen sie sich nicht melden und sich öffentlich DAZU äußern – sich womöglich gegen »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« stellen.
Solche Zivilcourage haben deutsche Rechtsanwälte wohl nicht. Und warscheinlich, rein fachlich gesehen... kennen die meisten von ihnen sowieso nur die Gebührenordnung.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Was sagen UNABHÄNGIGE Rechtsanwälte / Fachanwälte zu ALLE DEM ?

.
In meinen vorhergehenden Beitrag, gestrigen Beitrag – Beitrag 452 – war die Frage gewesen:
Welcher deutsche Rechtsanwalt empfiehlt Ehemaligen Heimkindern, bzw. Heimopfern zu diesen gnädigst von den TÄTERORGANISATIONEN »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« eingerichtetenFondsverteilungsanlaufstellenhin zu eilen und diese von denAnspruchsgegnernverlangte unwiderrufliche“ „VERZICHTSERKLÄRUNGzu unterschreiben ?

Der nächstfolgende Satz in diesem Beitrag hätte vielleicht, besser formuliert, dann wie folgt lauten sollen:
Je mehr UNABHÄNGIGE Rechtsanwälte / Fachanwälte sich diesbezüglich melden – mit Namen und Firmennamen melden – und zu ihrem diesbezüglichen Rat stehen, desto besser für alle.“
 

nordlicht22

Neu hier...
Mitglied seit
8 Jun 2010
Beiträge
3.755
Bewertungen
1.032
mal eine Frage zwischendurch:

wie stellst Du Dir vor zu beweisen das ein Schaden durch den Aufenthalt in einem Heim entstanden ist?

Gibt es dafür Unterlagen, Zeugen, Geständnisse?
Ich vermute einmal das es keine Aufzeichnungen seitens der Heime gibt. Mir wurde gesagt das schon alleine den Betrag aus diesem Fond zu bekommen schwer werden dürfte, da der Beweis des Schadens erbracht werden muss.

Im OEG ist das schon sehr, sehr schwer zu beweisen.
 

roterhusar

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
4 Jul 2006
Beiträge
3.339
Bewertungen
35
Ich wette meinen Bart gegen die Kutte eines Oberpopen, dass dort alles akribisch aufgezeichnet wurde, wie es in Schland üblich ist, die Frage ob diese Akten jemals das Tageslicht erblicken werden.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jeder Mann kann sich selbst seine eigene Meinung bilden, auch Sie Herr Wolfgang Petersen ( Mitglied beim „Arbeitskreis Fondsverteilung Heimerziehung“ ), falls Sie hier mitlesen ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jede Frau kann sich selbst ihre eigene Meinung bilden, auch Sie Frau Erika Tkocz ( Mitglied beim „Arbeitskreis Fondsverteilung Heimerziehung“ ), falls Sie hier mitlesen ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jeder Mann kann sich selbst seine eigene Meinung bilden, auch Sie Herr Udo Trost ( Mitglied beim „Arbeitskreis Fondsverteilung Heimerziehung“ ), falls Sie hier mitlesen ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jede Frau kann sich selbst ihre eigene Meinung bilden, auch Sie Frau Miccaelá Potter-Dulva ( Mitglied beim „Arbeitskreis Fondsverteilung Heimerziehung“ ), falls Sie hier mitlesen ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]...und jeder andere Mann und jede andere Frau, und jedes andere Mitglied und Nichtmitglied des „Arbeitskreises Fondsverteilung Heimerziehung“ ebenso... [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]»Das Schaf am Freßnapf des Wolfes - Heimopfer sollen Hilfen bei Täterorganisationen beantragen[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« --- »„Der Wolf verteilt die Wurst – Skandal Anlaufstellen“«[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]geschrieben spät abends Mittwoch, 28. Dezember 2011, von dem behinderten ehemaligen Heimkind Helmut Jacob im Helmut Jacob Blog [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]@ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-das-schaf-am-fre-napf-des-wolfes-heimopfer-sollen-hilfen-bei-taterorganisationen-beantragen-95229101.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Diese Information wird zur Verfügung gestellt von dem schon seit vielen Jahren ohne „Aufwandsentschädigung“ völlig ehrenamtlich arbeitenden Australier Martin MITCHELL ( Ehemaliges Heimkind; Jg. 1946 )[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]PS. All diese Information wurde auch beinahe allen beim „[/FONT]Arbeitskreis Fondsverteilung Heimerziehung“ „Mitwirkenden[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ heute persönlich per Email zugestellt.[/FONT]
 

nordlicht22

Neu hier...
Mitglied seit
8 Jun 2010
Beiträge
3.755
Bewertungen
1.032
Ich wette meinen Bart gegen die Kutte eines Oberpopen, dass dort alles akribisch aufgezeichnet wurde, wie es in Schland üblich ist, die Frage ob diese Akten jemals das Tageslicht erblicken werden.
sicherlich nicht - und ohne Nachweis das der gesundheitliche Schaden im Heim entstanden ist und bis dato erhalten ist wird es auch aus diesem Fond keinen Cent geben.

Nach meinen Informationen sind die Erklärungen und die Voraussetzungen um einiges härter als das OEG ohnehin bereits ist.

Wer also OEG durch bekommt wird an diesen Fond ran kommen. Dann ist die nächste Frage ob es wahr ist, das aus diesem Fond nur gezahlt wird, was von anderer Stelle nicht gedeckt wird.
Wer also OEG erhält wird aus dem Topf nichts mehr erhalten.

Gibt es eigentlich iwo ALLE Unterlagen zur Erfüllung der Voraussetzungen zu lesen? Ich bin nur auf Aussagen gestossen, die mehr als dürftig sind.
 

faultier

Neu hier...
Mitglied seit
17 Okt 2010
Beiträge
43
Bewertungen
2
Hi tezame,
also langsam wirds langweilig. Ich selber war im Heim. Es war schlimm da. Aber man kann was draus machen.
Ich habe mir mein Leben, nachdem ich abgehauen bin mit 20, selbst gestaltet.
Als aller erstes wurde primitives Gesellschaftsgetue abgeschafft.
Diese primitiven Regeln fuer mich nicht gelten lassen.
Habe viel tolle Sachen erlebt. Habe gut geklebt und habe jetzt eine brauchbare EM-Rente.
Habe die Fliegerei, webformen, radio-zendamateur gelernt und viele schoene Erlebnisse gehabt.
Also warum rumjammern.
wer was wissen will ueber mich kann mal auf Mary's Funkseite
nachlesen
bis denne
das Faultier
 

nordlicht22

Neu hier...
Mitglied seit
8 Jun 2010
Beiträge
3.755
Bewertungen
1.032
Hi tezame,
also langsam wirds langweilig. Ich selber war im Heim. Es war schlimm da. Aber man kann was draus machen.
Ich habe mir mein Leben, nachdem ich abgehauen bin mit 20, selbst gestaltet.
Als aller erstes wurde primitives Gesellschaftsgetue abgeschafft.
Diese primitiven Regeln fuer mich nicht gelten lassen.
Habe viel tolle Sachen erlebt. Habe gut geklebt und habe jetzt eine brauchbare EM-Rente.
Habe die Fliegerei, webformen, radio-zendamateur gelernt und viele schoene Erlebnisse gehabt.
Also warum rumjammern.
wer was wissen will ueber mich kann mal auf Mary's Funkseite
nachlesen
bis denne
das Faultier
Du vergisst die Menschen, die Aufgrund der ÜPbergriffe nie arbeiten konnten, die Menschen die jahrelange Therapie machen müssten und die Zwangspause der KK aushalten müssen. Die Kosten der Spätfolgen nicht zu vergessen - ob nun Zahnersatz oder Rollstuhl.

Was mich an dem Thema stört ist die Forderung und die Darstellung JEDES Heimking müsste entschädigt werden. Genau das wird nicht passieren.
Um eine Entschädigung zu erhalten muss ein Schaden entstanden sein und dieser muss bis dato andauern.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dieses Schreiben, in diesem genauen Wortlaut, ging am 30.12.2011 aufgrund einer am Tage zuvor bei mir aus Deutschland eingegangenen PRESSEANFRAGE an eine der mehr bekannten deutschen Medienorganisationen, die ihren Standort in Nordrhein-Westfalen hat. --- Ich hatte aufgrund dieser PRESSEANFRAGE auch sofort ein detailiertes Schreiben an diese Medienorganisation aufgesetzt, für das sie sich auch sogleich bei mir bedankt haben. --- Dies ist also mein zweites Schreiben an sie.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrte Frau ............[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich werde mir Mühe geben auch all Ihre weiteren Fragen so gut wie möglich der Reihe nach zu beantworten. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich bin jetzt 65½ Jahre alt, am 28. Juli 1946 in Berlin-Steglitz geboren. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mein Vater war Maschinenbauingeneur (Entwurf und Konstruktion) und Schlossermeister sowohl wie an automotive engineer and motor mechanic und meine Mutter Technische Zeichnerin und homemaker. Meine Mutter verstarb ganz plötzlich (Herbst 1948 ) an Poliomyelitis als ich ungefähr zwei und ein halb Jahre alt war. Mein Vater, so weit ich mich richtig erinnere, heiratete wieder ein Jahr später (diesmal eine Kinderkrankenschwester). Ich wußte nicht, dass ich eine Stiefmutter hatte bis ich 13½ Jahre alt war (es war mir nur zufällig/versehentlich von behördlicher Seite zugetragen worden). [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich bin zur Zeit und seit vielen Jahren schon wohnhaft in Adelaide, Süd Australien. Meine täglich Sprache ist Englisch, sodass mir in manchen Gebieten mit denen ich mich nicht täglich in Deutsch beschäftige der deutsche Wortschatz fehlt, [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]sodass es manchmal notwendig und auch einfacher für mich ist ins Englische auszuweichen. Bevor ich aufgrund eines Nervenzubruchs Anfang 2003, der ganz sicherlich auf meine Heimzeit zurückzuführen war, begann mich mit der HEIMKINDERSACHE zu befassen, hatte ich 38 Jahre lang kein Deutsch gesprochen, gelesen oder geschrieben. Es war, glaube ich jetzt, eine meinerseitige unbewusste Weigerung die deutsche Sprache zu verwenden. Meine Heimzeit hatte ich über Dekaden hinweg ebenso verdrängt.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das Hauptjugendamt in West-Berlin (damals der „Senator für Jugend und Sport“) hatte mich, seinerzeit, zwangsweise von meinen Eltern getrennt und (1961/62), um ein meinerseitiges Zurückkehren ins Elternhaus zu verhindern, mich von West-Berlin in ein Erziehungsheim nach West-Deutschland verfrachtet. Meine Eltern (Vater Volksdeutscher/Heimatloser Ausländer und Stiefmutter, durch Heirat ebenso staatenloss) mit drei meiner jüngeren Halbgeschwister waren schon im Oktober 1962 nach Australien ausgewandert; meine Mitreise, bzw. Ausreise aus Deutschland wurde aber derzeit vom Jugendamt in West-Berlin verhindert. Obwohl ich seinerzeit selbst staatenlos war, wurde ich vom deutschen Staat als deutsches Staatseigentum angesehen und als solches behandelt. KIRCHE und STAAT brauchten mich als unentlohnten Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft und im Moor – genauso wie es 25 Jahre zuvor im Dritten Reich auch Gang und Gäbe war gewesen war. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Danach, aber auch schon zuvor, war ich nur noch in konstantem Protest engagiert/involviert: mit meinen Füßen: aus den Heimen abhauen, abhauen, abhauen, und zu Zeiten wenn ich im Heim anwesend war mit Protestschreiben-Aufsetzen gegen mein Eingesperrtsein und gegen die dazugehörigen Menschenrechtsverletzungen, die ich auch damals schon so nannte und genau benannte. (Ich war also wohl schon in 1961/1962/1963 ein „ein 68er“). Das heutige Hauptjugendamt in Berlin teilte mir jedoch vor vier Jahren mit, dass nichts mehr von diesem Schriftwechsel erhalten bleibt. In Berlin soll es anscheinend überhaupt keine soweit zurückliegenden Akten damaliger Fürsorgezöglinge in ihrer Obhut mehr geben (Ich glaube es ihnen nicht!). [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Meine Fürsorgeakte (die Akte die weitgehend von evangelischen Pfarrern und Diakonen in Anstalt Freistatt im Wietingsmoor angelegt wurde) habe ich, ungekürzt und unzensiert, 42 Jahre später mit Hilfe des SPIEGEL-Journalisten Peter Wensierski aus Deutschland erhalten und danach vollständig im Internet veröffentlicht: http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_Leidensgeschichte_des_damalig_staatenlosen_Jugendlichen_Martin_Mitchell_in_westdeutscher_Fuersorgeerziehung_No01.html [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich kam am 23./24. März 1964 mit 17½, bzw. mit 17 Jahren und 9 Monaten, direkt aus der Anstalt für Schwererziehbare (der Bethel-eigenen Anstalt Freistatt im Wiettingsmoor) mit dem Flugzeug von Hamburg nach Sydney, New South Wales, Australien. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Man lies mich vor meiner Abreise aus dem Moor nur kurz zurück nach West-Berlin (wo ich aufgewachsen war; wo man mich seinerzeit vor meiner Abreise nach Australien für weitere 3 Monate im Jugendhof in Berlin-Zehlendorf festhielt) um mir zu erlauben mich von meinem in Deutschland zurückbleibenden ein Jahr jüngeren Bruder und einer zwei Jahre älteren Schwester und von meinen Großeltern, alle wohnhaft in West-Berlin, zu verabschieden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich habe in Australien über die Jahre in Sydney, Melbourne und Adelaide gewohnt and I have travelled far and wide over the years in the eastern states of Australia. [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich bin in meinem Leben immer handwerklich tätig gewesen – in the building trades – obwohl ich in den Erziehungsheimen (Jugendhof Berlin-Zehlendorf [staatlich]; Burschenheim Beiserhaus in Knüllwald-Rengshausen [evangelisch]; Anstalt Freistatt im Wietingsmoor [evangelisch]) natürlich keinen Beruf erlernt hatte. In Australia I have been "Jack of all trades, master of none". I am very handy with my hands, including in architectural drawing and design. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ob sich viele Ehemalige Heimkinder bei den Fondsanlaufstellen melden werden ist schwer zu sagen. Ich und der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEH e.V.“) haben überall im Internet unaufhörlich dagegen gewarnt. Da aber viele Ehemalige Heimkinder der älteren Generation(en) schulisch weitgehend ungebildet sind und vieles nicht verstehen, und viele von ihnen auch kein Internet haben, ist es durchaus möglich, dass sich tatsächlich so einige von ihnen dort hinbegeben werden, ohne sich der daraus für sie hervorgehenden negativen Konsequenzen wirklich bewusst zu sein. Wenn man sie erst einmal übers Ohr gehauen hat wird es für sie zu spät sein zukünftig weitere rechtliche Schritte zu unternehmen. Aber das ist ja auch genau das was KIRCHE und STAAT vorhaben und wollen. Die Heimopfer stützen sich weitgehend – wie damals in ihrer Kindheit und Jugend in den Heimen und unter der Obhut des Jugendamtes auch – auf Versprechen, die nicht erfüllt werden und die das TÄTERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« keine Absicht hat zu erfüllen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Viele Heimopfer werden ja jetzt auch ganz speziell und gezielt von den ANSPRUCHSGEGNERNeinerangemessenen Entschädigung“, dem TÄTERKARTELL»BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT«, persönlich per Post angeschrieben – ohne dass wir notwendigerweise davon wissen – und gebeten sich bei der für sie zuständigen „Anlauf-und Beratungsstelle“ (meist beim „Jugendamt“) zu melden. Die TÄTERORGANISATIONEN sind bemüht mit DIESER WERBUNGSKAMPAGNE so viele [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]unwiderrufliche VERZICHTSERKLÄRUNGEN wie möglich einzutreiben, und die Medien helfen IHNEN bisher vielfach dabei. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hoffe Ihnen und UNSERER SACHE, DER HEIMKINDERSACHE, hiermit gedient zu haben. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hope to have been of service to you and to our cause. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit freundlichen Grüßen [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]With kind regards [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Martin Mitchell [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]HAPPY NEW YEAR ![/FONT]

[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die medialen Huldigungen der Täterorganisationen des Heimopferleids[/FONT] [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]kontern![/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] und immer wieder kontern![/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ERSTENS[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( 28.11.2011 ) Heidi Dettinger, Schriftführerin im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) in Antwort zu einem Artikel in der NZ - NÜRNBERGER ZEITUNG vom Di. 27.12.2011, um 21:34 Uhr, betitelt »Diakonie Bayern: Aufarbeitung des Heimkinderskandals« – »Entschädigungslösung erarbeitet« @ http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/diakonie-bayern-aufarbeitung-des-heimkinderskandals-1.1751069 [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Aufgearbeitet"? "Organisierter Liebesentzug"? "Guter Kompromiss"? "Entschädigung"? Wie kommen Sie dazu, in Ihrem Artikel solch einen groben Unfug zu behaupten? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Aufgearbeitet wurde und wird – wenn überhaupt – von den Überlebenden deutscher Heimkinderhöllen in quälender, schmerzlichster Arbeit selbst. Einzelschicksale, Gemeinsamkeiten! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Vergewaltigungen, Folter, Einzelhaft, Dunkelhaft, Essens- und Trinkensentzug, Zwang zum Essen von Erbrochenem, Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Demütigungen, Verhöhnungen, Belügen, Betrug... Wer das als "Organisierten Liebesentzug" bezeichnen mag, muss schon einen starken Magen haben. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und ein "Guter Kompromiss" ist es also, wenn man Ehemalige Heimkinder über den Tisch zieht, sie veralbert, sie zu Abstimmungen zwingt, sie erst mit Abbruch des Runden Tisches bedroht und ihnen letzten Endes ein paar Brocken hinwirft, wie einem räudigen Hund. Stimmt – aus Sicht von Staat und Kirche sicherlich ein hervorragender Kompromiss! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Als letztes: Entschädigt wird Dank des unermüdlichen Einsatzes des Herrn Kruttschnitt und Co. nichts! Eine Entschädigung ist nämlich ein finanzieller Ausgleich erlittener Pein und entgangener Lebensqualität. Das wird Herr Kruttschnitt als Jurist mit Sicherheit wissen! Was den Überlebenden geboten wird, sind Almosen, Therapien und Stützstrümpfe! Was geboten wird ist ein erneuter Skandal und alle Beteiligten sollten sich in Grund und Boden schämen für dass, was sie uns antun. [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wieder antun![/FONT] [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dieser Leserkommentar von Heid Dettinger bezieht sich auf den Artikel in der NZ - NÜRNBERGER ZEITUNG vom Di. 27.12.2011, um 21:34 Uhr, betitelt »Diakonie Bayern: Aufarbeitung des Heimkinderskandals« – »Entschädigungslösung erarbeitet« @ http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/diakonie-bayern-aufarbeitung-des-heimkinderskandals-1.1751069, worin sich dieser evangelische Jurist Kruttschnitt ganz, ganz groß tut und versucht sich selbst und seine Kirche, die EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND und die DIAKONIE BAYERN ins Rampenlicht zu stellen und IHNEN ein Loblied zu singen; und alles was dabei heraus kommt sind NUR WEITERE LÜGEN.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ZWEITENS[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( 29.11.2011 ) Heidi Dettinger, Schriftführerin im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) in Antwort auf einen Artikel in der BERLINER MORGENPOST vom Mi. 28.12.2011, um 11:20 Uhr, betitelt »BIS ZU 16.000 EURO« – »Berlin entschädigt ehemalige Heimkinder« @ http://www.morgenpost.de/politik/article1866125/Berlin-entschaedigt-misshandelte-Heimkinder.html [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Falsch! Misshandelte Heimkinder werden weder in Berlin noch sonstwo in Deutschland entschädigt. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Überlebenden der deutschen Heimkinderhöllen werden mit einem Almosen abgespeist! Einem Almosen, dass es nur dann gibt, wenn jemand heute in Armut lebt und dieses auch nachweisen kann! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit anderen Worten: Ein Almosen für die Armen – ein Nichts für die, die es irgendwie geschafft haben, sich aus dem Dreck zu ziehen, in den Kirchen und Staat sie als Kinder gestoßen haben. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Oder: Keiner, der heute über der Armutsgrenze lebt, bekommt auch nur die kleinste Hilfe von den sich gerade durch die Bank selbst lobenden und beweihräuchernden Kirchen oder Bundesländern oder dem Bund zu sehen. Keiner! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Für alle anderen heißt es: Ein Stützstrumpf hier, eine Therapie da – natürlich nur, wenn das nicht eh schon von der Krankenkasse bezahlt wird. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Entschädigung" jedoch ist ein finanzieller Ausgleich für erlittenes Leid und damit einhergehende Einschränkung der Lebensqualität! Und eben kein Stützstrumpf! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Wiedergutmachung" hingegen ist ein dummes Unwort. Denn das, was uns zugefügt wurde, wird nie und niemand wieder "gut" machen! Und es kann allerhöchstens darum gehen, Kirchen, Bund und Länder wieder "gut" zu machen! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Übrigens: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Irland entschädigt seine misshandelten Heimkinder - und konfisziert dazu notfalls sogar Kirchenbesitztümer. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Österreich, Norwegen, Belgien, entschädigen Überlebende, ebenso Kanada und Australien. Von den USA ganz zu schweigen. Da ist das zerbrochene Leben eines Kindes gar Millionen wert. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]In Deutschland hingegen einen Stützstrumpf....[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dieser Leserkommentar von Heidi Dettinger bezieht sich auf den Artikel in der BERLINER MORGENPOST vom Mi. 28.12.2011, um 11:20 Uhr, betitelt »BIS ZU 16.000 EURO« – »Berlin entschädigt ehemalige Heimkinder« @ http://www.morgenpost.de/politik/article1866125/Berlin-entschaedigt-misshandelte-Heimkinder.html.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Heidis verständlich und mit Recht von Wut geprängten Kommentare, die aber auch GENAU DER WAHRHEIT ENTSPRECHEN, und denen ich daher auch selbst völlig und ohne jegliche Einschränkung beipflichte![/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die medialen Huldigungen der Täterorganisationen des Heimopferleids kontern! und immer wieder kontern![/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Entschädigung für misshandelte Heimkinder[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ERSTENS[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]THÜRINGER ZEITUNGSGRUPPE / thueringer-allgemeine.de BEHAUPTED »Entschädigung für DDR-Heimkinder wird ab Frühjahr ausgezahlt« @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Entschaedigung-fuer-DDR-Heimkinder-wird-ab-Fruehjahr-ausgezahlt-1005474694[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( Matthias Thüsing / 29.12.11 / TA ) ( ein längerer Artikel ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]AUCH DAS STIMMT SO NICHT ! – sage ich.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( 29.11.2011 - 17:50 ) Heidi Dettinger, Schriftführerin im Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) in Antwort zu diesem Artikel in der THÜRINGER-ALLGEMEINE vom Do. 29.12.2011 gab auch sofort folgenden Leserkommentar dort ab[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Egal wie oft es in den Medien erscheint: Es gibt KEINE Entschädigung für ehemalige Heimkinder! Entschädigungen sind ein finanzieller Ausgleich für erlittenes Leid und daraus resultierende verminderte Lebensqualität. Aus dem Fonds sollen (freiwillige) Hilfsleistungen für bedürftige Heimkinder bezahlt werden. Sachleistungen. Ein Stützstrumpf hier, eine Therapie dort, eine kleine Hilfe zum Umzug hier, ein Brillengestell dort. Und auch das nur, wenn die Kranken- und/oder Rentenkassen nicht zuständig sind. Wer NICHT bedürftig ist, guckst sowieso in die Röhre! Mir fällt dabei ein Vergleich ein: In den USA ist das Leben und die Würde eines missbrauchten Kindes einige Millionen Dollar wert. In der Bundesrepublik Deutschland einen Stützstrumpf! Willkommen zurück im Mittelalter - da waren Almosen auch an der Tagesordnung![/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]DDR-Heimkinder werden genau das gleiche FONDSVERTEILUNG-ARRANGEMENT / genau die gleiche HEIMOPFER-ABSPEISUNG haben wie West-Heimkinder auch --- und auch mit der dazugehörigen durch Verwaltungsvereinbarung festgeschriebenen unwiderruflichenVERZICHTSERKLÄRUNG“, die jeder Antragsteller / jede Antragstellerin unterschreiben muss – sage ich, d.h. teile ich Euch mit ( denn genau so wird es sein ! ).[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich habe all dies ja schon vor Wochen vorausgesagt --- aber niemand hat mir zugehört; und es würde mich auch jetzt nicht wundern, wenn mir auch jetzt wieder niemand zuhört.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ZWEITENS[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]365news.de SchlagzeilenGeschrieben von RBB Nachrichten [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]@ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://schlagzeilen.365news.de/2011/12/entschadigung-fur-ehemalige-misshandelte-heimkinder/[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Entschädigung für misshandelte Heimkinder[/FONT]

Ehemalige Berliner Heimkinder, die an den Folgen von Misshandlungen leiden, können auf eine Entschädigung hoffen. Ab Mitte Januar öffnet der Senat eine Beratungsstelle für Betroffene.
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]365news.de Schlagzeilen[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] – Geschrieben von RBB Nachrichten [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]@ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://schlagzeilen.365news.de/2011/12/entschadigung-fur-ehemalige-misshandelte-heimkinder/[/FONT]

Entschädigung für misshandelte Heimkinder

Heidi Dettinger sagt[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]29. Dezember 2011 um 16:31 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Egal wie oft es in den Medien erscheint: Es gibt KEINE Entschädigung für ehemalige Heimkinder! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Entschädigungen sind ein finanzieller Ausgleich für erlittenes Leid und daraus resultierende verminderte Lebensqualität. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Aus dem Fonds sollen (freiwillige) Hilfsleistungen für bedürftige Heimkinder bezahlt werden. Sachleistungen. Ein Stützstrumpf hier, eine Therapie dort, eine kleine Hilfe zum Umzug hier, ein Brillengestell dort. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und auch das nur, wenn die Kranken- und/oder Rentenkassen nicht zuständig sind. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wer NICHT bedürftig ist, guckst sowieso in die Röhre! [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mir fällt dabei ein Vergleich ein: In den USA ist das Leben und die Würde eines missbrauchten Kindes einige Millionen Dollar wert. In der Bundesrepublik Deutschland einen Stützstrumpf! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Willkommen zurück im Mittelalter – da waren Almosen auch an der Tagesordnung![/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auch Du darfst Deinen eigenen Kommentar DORT abgeben !!! [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. [/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]THE FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY IS PERPETRATING A MASSIVE PUBLIC FRAUD ! [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Völlig unethisches und skandalöses Verhalten des Schädigers gegenüber den Opfern --- den ehemaligen Heimkindern.[/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein Beobachter aus dem Auslande und selbst ein Heimopfer der nachkriegsdeutschen 'Heime' WEST teilt mit[/FONT] [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Solche von KIRCHE und STAAT inszenierten Zeitungsüberschriften wie, z.B. »Ehemalige Heimkinder werden entschädigt« sind nichts als EINE GROßE LÜGEEIN SYSTEMATISCHER BETRUG.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Geschrieben spät abends Mittwoch, 28. Dezember 2011, von dem behinderten ehemaligen Heimkind Helmut Jacob im Helmut Jacob Blog
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]@ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-ich-fasse-es-nicht-heidi-dettinger-veh-warnt-vor-zeitungsenten-95886583.html[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Ich fasse es nicht!" - Heidi Dettinger (VeH) warnt vor Zeitungsenten[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Vermehrt wird in der Presse auf die neuen Anlaufstellen hingewiesen, die für die Verteilung der Mittel aus dem Opferfonds zugunsten ehemaliger Heimkinder in den einzelnen Bundesländern zuständig sind. In diesem Zusammenhang schreiben die Zeitungen schlagzeilenträchtig von "Opferentschädigungen", die ab Januar dieses Jahres ausgezahlt werden. Dettinger, Schriftführerin im "Verein ehemaliger Heimkinder", stellt klar: Es gibt keine Entschädigung. Hier ihr Schreiben an die Presse und andere Internetforen[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]» Ich fasse es nicht! Jetzt wird auch auf dieser Seite der Unsinn von der angeblichen Entschädigung für ehemalige Heimkinder kolportiert – und zwar ohne kritisches Hinterfragen! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich hoffe nur, es wird irgendwann in die Köpfe gehen: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Es gibt keine Entschädigung für Überlebende deutscher Heimkinderhöllen! Entschädigungen sind ein finanzieller Ausgleich für erlittene Pein und die daraus resultierende Minderung der Lebensqualität. Sie stehen einem Opfer zu – egal, ob heute arm oder reich, gesund oder krank. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Diese Almosen, die uns wie Brocken an räudige Hunde zugeworfen werden sollen, [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]gehen NUR an Bedürftige! [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sie sind KEIN finanzieller Ausgleich! [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sie sind auf jeden Fall NACHRANGIG – also nur dann, wenn das Sozialsystem nicht greift! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bedürftige, geschädigte, traumatisierte Überlebende müssen ihre Hosen runterlassen und Konten und Portemonnaie öffnen, ehe sie überhaupt etwas erwarten können! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ALLE müssen eine Verzichtserklärung unterschreiben um zu unterbinden, dass sie je weiter etwas beantragen (inkl. Rentenausgleich) oder klagen. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Entschädigung? Für mich hört sich das eher nach einem Betrug an! Einem Betrug an ehemaligen Heimkindern, die für einen Stützstrumpf in die Wüste geschickt werden sollen! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich kann nur JEDEM raten: Schließt euch dem Boykott des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. an! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Macht klar, dass ihr euch nicht noch einmal und noch einmal und noch einmal über den Tisch ziehen lasst! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sagt, es ist GENUG![/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.veh-ev.info//pages/homepage-des-vereins-ehemaliger-heimkinder-e.v.-veh-e.v/boykott-fondsverteilung-ehemalige-heimkinder.php[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] «[/FONT]


aus: http://netzwerkb.org/2011/12/31/neue-beratungsstelle-fur-ehemalige-heimkinder/#more-11799
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Kürzlich eingereichtes Antwortschreiben in Antwort auf eine PRESSEANFRAGE seitens [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]WDR.de[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif], von einem Beobachter aus dem Auslande, der selbst Heimopfer der nachkriegsdeutschen 'Heime' WEST [ Bundesrepublik Deutschland ] gewesen war und ist.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrte Frau ............., [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]vielen Dank für Ihr Interesse sowohl an der Heimkinderproblematik wie auch an meiner Person. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ihre Fragen möchte ich wie folgt beantworten: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]1.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] Der von Ihnen benannte Fonds über insgesamt 120 Millionen Euro ist keine „Ausschüttung“ für ehemalige Heimkinder und schon lange keine Wiedergutmachung oder Entschädigung, wie er auch immer wieder in den Medien genannt wird. Interessanterweise wird er übrigens von den verschiedenen „Fonds-Verwaltungsstellen“ nicht so benannt... [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]2.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] Eine„Wiedergutmachtung“ kann es nicht geben – wie soll der Schaden an Leib und Leben, der uns als Kinder und Jugendliche zugefügt wurde, je wieder „gut“gemacht werden? Wie soll der Bruch in der Biografie wieder „gut“ gemacht werden? Wie die aus dem Heimaufenthalt resultierende verminderte Lebensqualität? Das einzige, was ich will – und wofür ich seit Jahren unermüdlich kämpfe – ist eine angemessene Entschädigung für das Leid. Eine Entschädigung, für ehemalige Heimkinder, die uns einen Teil unserer Würde zurückgeben könnte, die dafür sorgen könnte, dass wir unser Leben weitgehend selbstbestimmt beenden können. Solch eine Entschädigung wäre z.B. eine monatliche Opferrente von 300 Euro oder eine entsprechende (auf 15 Jahre hochgerechnete) Einmalzahlung von 54.000 Euro. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]3.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] Die erzwungene Unterschrift unter eine Verzichtserklärung empfinde ich als Affront sondergleichen! Eine Verzichtserklärung mag Sinn ergeben, wenn beide Parteien an einem Tisch gesessen haben und gemeinsam und in Augenhöhe eine Summe ausgehandelt haben. Wenn aber – wie in unserem Falle – die Opferseite über den Tisch gezogen wurde und die Täterseite einseitig und diktatorisch eine Summe bestimmt und dann auch noch überall bekannt gibt, dies seien freiwillige Leistungen, mit denen den bedauernswerten Opfern (ihren Opfern!) geholfen werden sollte, worauf es aber keineswegs einen Rechtsanspruch gäbe, dann ist eine Verzichtserklärung eine Unverschämtheit und eine Zumutung! [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]4. Ich würde und werde diese Almosenverteilung auf keinen Fall mitmachen und überall, wo ich kann zum Boykott dieser Ohrfeige für alle Überlebenden aufrufen! Ich werde nicht auf meine Ansprüche verzichten – weder auf die Rentennachzahlungen noch auf eine angemessene finanzielle Entschädigung. Und: Ich brauche weder Stützstrümpfe noch eine Therapie! [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]5.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das 10% der Gelder für die Beratungsstellen aus dem Fonds genommen werden sollen, straft alle die Lügen, die erklären, mit dem Fonds den Überlebenden helfen zu wollen. Helfen? Sich von den Opfern jede Handreichung bezahlen lassen? – Auch hier gilt: Wenn eine angemessene Summe von Opfer- und Täterseite ausgehandelt wird, können darin diese Gelder durchaus enthalten sein. Aber das ist Verhandlungsbasis. Und davon kann bei diesem skandalösen Vorgehen nicht die Rede sein! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und all dies darf natürlich in diesem genauen Wortlaut wie ich es hier verfasst habe unter meinem richtigen Namen veröffentlicht werden. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit freundlichen Grüßen aus dem Land Down Under. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Martin Mitchell [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( Ehemaliges Heimkind; Jg. 1946; geb. 28.07.1946 ) [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( ansässig in Australien seit dem 24. März 1964 ) [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( Webseite des Korrespondenten MM: [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.heimkinder-ueberlebende.org[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] )[/FONT]
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bezüglich dem WDR.de Medienbericht vom 02.1.2012 re der HEIMKINDERSACHE @ [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www1.wdr.de/themen/archiv/sp_missbrauch/heimkinder104.html[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Geschrieben spät abends Montag, 2. Januar 2012, von dem behinderten ehemaligen Heimkind Helmut Jacob im Helmut Jacob Blog [ basis URL [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ] : [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]@ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-fonds-ist-mogelpackung-aufenthalt-im-altersheim-verhindern-95963986.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Fonds ist Mogelpackung" - Aufenthalt im Altersheim verhindern?[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Wir wollen keine Almosen, der Fonds ist eine Mogelpackung", sagt Helmut Klotzbücher vom Verein ehemaliger Heimkinder, der als Jugendlicher bei einem Fluchtversuch aus dem Steinbruch, wo er im Auftrag des Heims schuften musste, ein Bein verlor. "Das ist erbärmlich", erklärt Rolf Breitfeld, Betroffener und Mitglied des Runden Tisches Heimerziehung. Und das ehemalige Heimkind Michael-Peter Schiltsky, Mitglied des Arbeitskreises Fondsumsetzung Heimerziehung, sagt resigniert: "Meine Erwartungen sind voll erfüllt. Ich ging nicht davon aus, dass die Sache günstiger für uns ausgeht." Wie funktioniert nun das Modell, das so viel Unmut hervorruft? ... Der Fonds springt mit besonderen Therapien und Maßnahmen von bis zu 10.000 Euro Maximalwert pro Person ein", erklärt Markus Fischer vom LWL Westfalen, der mit der Einrichtung der Beratungsstelle in Münster mit zwei Mitarbeitern betraut ist. Aus dem Sachleistungstopf werden auch Maßnahmen bezahlt, die einen Aufenthalt im Altersheim verhindern. Markus Becker: "Viele Betroffene haben ja eine Aversion gegen Heime." ... "Ehemalige Heimkinder seid gewarnt", schreibt User "Martini", alias Martin Mitchell, auf Heimkinder-Forum.de. "Die Verzichtserklärung ist Täterschutz pur." Mitchell, in den 60er Jahren im Heim aufgewachsen, lebt seit vielen Jahren in Australien. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-fonds-ist-mogelpackung-aufenthalt-im-altersheim-verhindern-95963986.html[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Fondsumsetzung hat begonnen (für all die, die sich unbedingt täuschen lassen wollen)

.
Mogelpackung für Ehemalige Heimkinder.

Robert Zollitsch, Nikolaus Schneider, Jörg A. Kruttschnitt, Ursula von der Leyen, Antje Vollmer, Marlene Rupprecht, Josef Philip Winkler und Angela Merkel jauchzen und grunzen vor Freude und Schadenfreude über den weitergehenden Schaden, den man den Heimopfern seitens ihrer Kirchen mit dem Abspeisungspacket, dass man ihnen angedreht hat, hat zufügen können. Bald werden sie ja sowieso alle verreckt sein.

So wird gedacht.
 

nordlicht22

Neu hier...
Mitglied seit
8 Jun 2010
Beiträge
3.755
Bewertungen
1.032
Dein Engagement in Ehren - Du kannst nicht fordern was anderen verweigert wird. Das wird nie was...

Anstatt nun Einzelkäpfer zu spielen, wäre es da nicht einfacher sich mit anderen Organisationen zu vereinen und gemeinsam ein Ziel zu verfolgen?

In D muss nicht anerkannt werden das Heimkinder entschädigt werden müssen, sondern das Geschädigte entschädigt werden.

Da D ein "Sozialstaat" ist wird es nie Entschädigungen für Schäden geben, wenn der Geschädigte genug Geld hat um den Schaden selbst zu kompensieren - zumindest in finanzieller Hinsicht.
 

ethos07

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
16 Apr 2007
Beiträge
5.690
Bewertungen
920
Verdingkinder
Man nahm ihnen sogar das Sparbüchlein


Text:Otto Hostettler und Dominique Strebel

Die Schweiz hat jahrzehntelang Personen bevormundet, sterilisiert, weggesperrt und verdingt. Jetzt entschuldigt sie sich – aber es braucht auch finanzielle Wiedergutmachung.

Porträts:
+++ Verdingkind: Rolf Horst Seiler lebte 40 Jahre draussen im Wald
+++ Verdingkind: Hans-Jörg Klauser wurde mit 20 Jahren weggesperrt
Verdingkind: Hans-Jörg Klauser wurde mit 20 Jahren weggesperrt - Beobachter
+++ Verdingkind: Erika Benz wurde mit 19 Jahren zwangssterilisiert
Verdingkind: Erika Benz wurde mit 19 Jahren zwangssterilisiert - Beobachter

Aufarbeitung von administrativ Versorgten: Was bisher erreicht wurde

Eine Prachtstrasse im Pariser Diplomatenviertel. Avenue Kléber. Links und rechts Botschaften und Konsulate, auf den Trottoirs promenieren in gutes Tuch gekleidete Leute. Mittendrin Bernadette Gächter aus Altstätten SG. «Dass mir das passiert!», sagt sie. «So hoch hinaus!» Die kaufmännische Sachbearbeiterin kommt vom Mittagessen mit Liliane Maury Pasquier, Schweizer Ständerätin, Präsidentin des Sozialausschusses des Europarats, und ist auf dem Weg zur Anhörung vor Europaparlamentariern.

1972 lag Bernadette Gächter unter Operations*tüchern im St. Galler Kantonsspital. Sie war 18 Jahre alt. Der Arzt kratzte das Kind aus ihrer Gebärmutter und durchtrennte die Eileiter. Gegen ihren Willen. Aber legitimiert durch ein Gutachten von Fred Singeisen, Chefarzt der Psychia*trischen Klinik Wil. Dieser beschrieb Gächter als «schwer psychopathisch» und «geistesschwach» und bezeichnete die «Sterilisation aus eugenischen Gründen» als «sehr erwünscht» – also um das Erbgut der Bevölkerung zu «verbessern».
----------------------------
Forum der Zeitschrift Beobachter zu Verdingkindern:
Soll der Staat finanzielle Wiedergutmachung leisten an notleidende Zwangssterilisierte, administrativ Versorgte und ehemalige Heim- und Verdingkinder? Diskutieren Sie mit!
zum Forum
--------------------------
Bernadette Gächter wurde zwangsste*rilisiert. Wie Erika Benz (siehe Nebenartikel) und Tausende weitere Betroffene in der Schweiz. Vor einem Jahr holte der Beobachter ihre vergessenen Schicksale ans Licht (siehe Artikel zum Thema «Administrativ Versorgte: Ein dunkles Kapitel»). Und jetzt der grosse Auftritt.

«Wenn ich Mütter mit Kindern sah, tat das schrecklich weh», sagt Gächter ins Mikrophon im innersten Oval des An.......*
weiterlesen:
Verdingkind: Rolf Horst Seiler lebte 40 Jahre draussen im Wald - Beobachter
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Albtraum Erziehungsheim: Deutschland, Österreich und Schweiz

.
Mein Kommentar zum vorherigen Beitrag: Beitrag 468 von »ethos07«

Ja so war / ist es leider

was damalige „Mündel“, „Fürsorgezöglinge“ und „Administrativ Versorgte“ / „Bevormundete“ betraf und betrifft.

Die Schweiz und auch Österreich waren diesbezüglich um diese Zeit sowohl kurze Zeit zuvor keinen Jota besser als Deutschland.

Und alle drei drücken sich noch immer davor ihren Opfern eine „angemessene Entschädigung“, d.h. „Schadenersatz“ und „Schmerzensgeld“ zukommen zu lassen.

Aber Deutschland – KIRCHE UND STAAT – ist da am schlimmsten.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ehemalige Heimkinder, so sieht die Verzichtserklärung aus, die Antragsteller und Antragstellerinnen aus dem „Hilfsfonds“ unterzeichen müssen:[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Vereinbarung zum Verzicht auf weitere Forderungen gegen die Errichter des Fonds [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975” sollen dazu beitragen, [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Folgeschäden aufgrund der Heimerziehung abzumildern und [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- einen dauerhaften Rechtsfrieden zu erzielen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die freiwilligen Leistungen werden an ehemalige Heimkinder gewährt, die erklären, dass sie unwiderruflich keinerlei weitere Forderungen aufgrund der Heimunterbringung gegen die in den Fonds einzahlenden Institutionen, namentlich die öffentliche Hand der Bundesrepublik Deutschland und die Evangelische und Katholische Kirchen in Deutschland sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, stellen werden. Dies umfasst auch Ansprüche wegen Rentenminderung sowie den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ausgenommen von der Nicht-Geltendmachung weiterer Ansprüche sind Forderungen gegen Dritte sowie weitere Leistungen aus dem Fonds gemäß den geltenden Leitlinien zur Umsetzung des Fonds. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Vor diesem Hintergrund und in Kenntnis dessen sind sich die Unterzeichnenden einig, dass sämtliche Ansprüche der hier unterzeichnenden betroffenen Person gegen die in den Fonds einzahlenden Institutionen aufgrund der Heimunterbringung, gleich aus welchem Rechtsgrund, abgegolten und erledigt sind, so dass die betroffene Person – außer den Leistungen aus dem Fonds – keine weiteren Leistungen mehr von diesen erhält. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Wirksamkeit dieser Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der oben gewährten Fondsleistung. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ort, Datum [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Unterschrift Betroffene/Betroffener [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Unterschrift Beraterin/Berater [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif](Original-Verzichtserklärung/Hessisches Amt für Versorgung und Soziales - Frankfurt/Main)[/FONT]
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Noch wird es nicht berichtet von der Presse, dem Radio oder im Fernsehen --- aber vielleicht greifen auch sie es ja demnächst auf... [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich werde aber nicht meinen Atem anhalten während ich darauf warte. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zur dringenden Information für alle !!! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Gestern ( Mo. 09.01.2012 ) wurde einem 65-jährigen hilfsbedürftigen Ehemaligen Heimkind seitens einer von dem [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]TÄTERKARTELL[/FONT] »[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT[/FONT]« eingerichteten [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Anlauf- und Beratungsstelle in Hamburg EINKOCHKURS“ angeboten, gegen sofortige Unterzeichnung einer unwideruflichenVERZICHTSERKLÄRUNG[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ auf jegliche weitere Rechtsansprüche. Er war aber glücklicherweise nicht so blöd sich darauf einzulassen. Er hat nichts unterschrieben. Und das rate ich auch allen anderen Betroffenen: bloß nichts unterschreiben !!! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bitte unbedingt weitersagen !!![/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder zurückversetzt ins Heim und wieder betrogen.

.
Sachleistungen“ aus dem „Hilfsfonds für Ehemalige Heimkinder“ eingerichtet vom TÄTERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT«.

Fondsumsetzung: LINKE TASCHE, RECHTE TASCHEGLEICHE HOSE.

Ehemalige Heimkinder gucken in die Röhre.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

..........
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Warnung an „Alle“ ehemaligen DDR Heimkinder![/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Warnung an „Alle“ ehemaligen DDR Heimkinder![/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Heimkinder-OST sollen genauso übers Ohr gehauen werden wie Heimkinder-WEST. ] [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Im Moment wird versucht ( Prof. Dr. Peter Schruth und Andere ) [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]eine Fondslösung laut Bundestagsbeschluss analog der Fondslösung vom 07.07.2011[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] in den neuen Bundesländern umzusetzen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das soll z.B. durch und im Rahmen von Veranstaltungen, wie geplant am 14.01.2012 im Luise & Karl Kautsky-Haus ( Tagungsort ) 12161 Berlin, Saarstraße 14, erfolgen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Analog soll heißen dass die Verwaltungsverordnung [ Diktat ! / Dekret ! ] auch in den neuen Ländern angewandt werden soll! - Also eine Fondslösung[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] etabliert werden soll. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„Das stellt alle Opfer der SED-Heimerziehung schlechter!“ [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz hat jeder Betroffene von SED Unrecht Anspruch auf Rehabilitation von rechtsstaatswidrigen Entscheidungen! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das (StrRehaG) ist im Dezember 2010 auf die Heimkinder der ehemaligen DDR erweitert worden. Nach erfolgter Rehabilitation – also Aufhebung der Entscheidung durch die zuständigen Landgerichte – besteht Anspruch nach § 17a OEG auf eine Rente von 250,00€ (einklagbar) und Anspruch auf Haftentschädigung von 306,78€ für jeden Monat zu Unrecht verbüßten Freiheitsentzug oder einer Freiheitsentziehenden Maßnahme. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das (StrRehaG) wird bislang nicht so angewendet wie es sollte, da die Gerichte nur auf politische motivierte Einweisungsgründe abstellen.
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das muss geändert werden! – Mit einer Fondslösung würden im Osten alle Ehemaligen Heimkinder ( Jugendwerkhöfe, Spezialkinderheime und Durchgangsheime ) sofort aus dem OEG fallen! – Mit der Unterschrift unter eine Verzichtserklärung[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] wäre jede Möglichkeit der Klage genommen. Es gäbe kein Anrecht mehr auf eine Haftentschädigung die ja in Geld bezahlt wird und auch kein Anrecht mehr auf eine Rente! – So hatten sich das die Täterorganisationen im Osten des Landes gedacht! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ihr seht also die Perversion im Umgang mit den Opfern kennt offensichtlich auf Täterseite – d.h. Rechtsnachfolgerseite – keine Grenzen.[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Korrekturgelesener Schriftsatz. – Unäbhangig korrekturgelesen und editiert von Martin MITCHELL.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Diese Warnung[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] wurde ohne jegliches Hinzutun von Martin MITCHELL unabhängig und eigenständig von Lutz ADLER formuliert. Martin MITCHELL selbst kennt Lutz ADLER nicht. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Diese Warnung[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] von Lutz ADLER scheint dem Australier Martin MITCHELL durchaus sinnvoll zu sein --- und ich glaube auch nicht, dass er etwas gegen diese meine kleine Umgestaltung und nochmalige Präsentation dieser seiner Warnung hat / hätte.[/FONT]
.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Möglicher Antragsteller re Hilfsfonds meldet sich aus Australien

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Daniela Gerstner [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Berliner Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]c/o Nachbarschaftsheim Schöneberg [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://heimerziehung.wordpress.com/anlauf-und-beratungsstelle-berlin/ [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Daniela Gerstner" <daniela.gerstner@sozkult.de> [/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ehemaliges Heimkind: Martin Mitchell [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Adelaide, Süd Australien [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Freitag, 13. Januar 2012 [/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrte Frau Gerstner. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrte Damen und Herren. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich bin ein potenzieller Antragsteller ansässig in Australien und meine tägliche Sprache ist Englisch. Ausweispapiere habe ich keine, denn solche sind nicht notwendig im täglichen Leben in Australien. Alle andere Dokumentation ist, natürlich, in Australien, verfasst in englischer Sprache. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Als ein heute, schon seit Dekaden, im Ausland ansässiges ehemaliges Heimkind – geborener West-Berliner – wende ich mich an Sie, da ich keinen deutschen Wohnort habe, und auch nicht die deutsche Staatsangeh[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]örigkeit besitze, ansonsten aber, u.a., auch im damaligen West-Berlin der „Heimerziehung“ sowohl wie auch der „Fürsorgeerziehung“ unterzogen wurde und das damalige Hauptjugendamt in West-Berlin, bzw. der damalige „Senator für Jugend und Sport“ bis zum Tage meiner Auswanderung nach Australien ( 23.03.1964 ) für mich zuständig war.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auch wende ich mich an Sie, weil die Ihrige anscheinend bisher eine der ersten Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder ist, die schon etwas besser organisiert ist und wo nicht noch immer Chaos herrscht. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Meine Fragen an Sie sind folgende: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]1. ) Da für alle Anträge auf Sachleistungen aus dem Hilfsfonds die erste und ausschlaggebende Voraussetzung ist, dass ein Antragsteller „hilfsbedürftig“ ist, ( a. ) wie wird von Ihnen, in solchen Fällen, „Hilfsbedürftigkeit“ definiert, und ( b. ) was ist Ihnen als Beweis von einem im Ausland ansässigen Ausländer akzeptabel und genügend, dass dem so ist ? - Muss die heute bestehende „Hilfsbedürftigkeit“ des Antragstellers ebenso beweisbar auf die damalige Heimerziehung zurückzuführen sein ? - Und wie stellt man sich das vor, dass ein Antragsteller so etwas belegt ? [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]2. ) Da für alle Anträge auf Sachleistungen aus dem Hilfsfonds die zweite und ausschlaggebende Voraussetzung ist, dass ein Antragsteller „heute noch immer unter weiterhin bestehenden Folgeschäden aus der damaligen Heimerziehung leidet“, wie wird von Ihnen ( a. ) „weiterhin leidet“ und ( b. ) „weiterhin bestehenden Folgeschäden“ definiert, und ( c. ) wie müssen diese „Folgeschäden aus der Heimerziehung“ seitens eines im Auslande ansässigen Ausländers, unter Berücksichtigung der bestehenden Sprachbarrieren, Ihnen gegenüber bewiesen werden ? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]3. ) ( a. ) Wer trägt die Kosten für die Ihnen akzeptabele Beweisführung eines im Ausland ansässigen Ausländers in dieser Sache und ( b. ), falls Sie diese Kosten der Beweisführung tragen, werden diese Kosten auf die Höchstgrenze der möglichen Sachleistungen aus dem Hilfsfonds ( die sich auf 10.000 € beschränkt ) angerechnet und die überhaupt zur Verfügung stehenden Sachleistungen dadurch beträchtlich reduziert ? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]4. ) Wenn der erste Punkt und der zweite Punkt seitens eines im Ausland ansässigen Ausländers, bzw. Antragstellers, annehmbar Ihnen gegenüber erfüllt sind, welche Hilfsangebote , bzw. [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sachleistungen[/FONT], stehen diesem im Ausland ansässigen Ausländer Ihrerseits zur Verfügung und wie werden die daraus hervorgehenden Kosten mit Ihrer Anlauf- und Beratungsstelle, oder der Haupt- Anlauf- und Beratungsstelle, abgerechnet ?

5. ) Wie verhält es sich mit Zahlungen in barem Geld aus dem Rentenersatzfonds für im Auslande ansässige Ausländer, bzw. Antragsteller, die im Nachkriegsdeutschland während sie in „Einrichtungen der Heimerziehung und Umerziehung“ interniert waren unentlohnte Zwangsarbeit haben leisten müssen ?

[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]6. ) In der vorgesehenen Antragstellungsprozedur, zu welchem Zeitpunkt müssen im Ausland ansässige Ausländer, bzw. Antragsteller, [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]eine unwiderrufliche Verzichtserklärung[/FONT] unterschreiben ( a. ) was den Hilfsfonds betrifft und ( b.) was den Rentenersatzfonds betrifft und ( c. ) was ist der jeweilige [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]wortwörtliche Wortlaut dieser Verzichtserklärungen[/FONT] für den ( i. ) Hilfsfonds und ( ii. ) für den Rentenersatzfonds ( denn es wird ja, jeweilig, darauf ankommen welchen der beiden Fonds ein Antragsteller in Anspruch nimmt – oder ob er beide dieser Fonds in Anspruch nimmt – nehme ich mal an ) ? [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich bitte um eine umgehende Empfangsbestätigung meines Fragenkatalogs und hoffe auf baldige bei mir eingehende Ihrerseitige Antworten auf all diese meine berechtigten Fragen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit freundlichen Grüßen [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Martin Mitchell [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( Ehemaliges Heimkind; Jg. 1946; geb. 28.07.1946 ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]PS. Übrigens stelle ich diesen genauen Wortlaut dieses meines Schreibens an Sie auch allen anderen mir bekannten im Auslande lebenden Ehemaligen Heimkindern zur Verfügung und werde all diese Betroffenen auch genau über die Ihrerseits mir zur Verfügung gestellten Antworten informieren. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]PPS. Dieses mein Schreiben an Sie, und auch Ihr Antwortschreiben dazu, darf auch durchaus auf Ihrer Webseite @ http://heimerziehung.wordpress.com/ veröffentlicht werden.[/FONT]
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]hpd - Humanistischer Pressedienst [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Deutschland Deine Kinder (13)13 Jan 2012 - Nr. 126731 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Heimkinder. Wunde Punkte. Ausblick auf 2012 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]@ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://hpd.de/node/10371[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( insgesamt 4 Seiten, plus 2 Anhängen ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Einer dieser als PDF-Dokument diesem Artikel beigefügten Anhänge ist eine „rechtliche Beurteilungseitens Prof. Dr. Peter Schruth zu dieser VERZICHTSERKLÄRUNG die man Antragstellern und Antragstellerinnen, die einen Antrag auf Ansprüche aus diesem „freiwilligen Hilfsfonds“ stellen wollen, abverlangen will.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Feedback von einem Unterstützer der Interessen der Betroffenen[/FONT]
H[FONT=verdana, helvetica, sans-serif][FONT=verdana, helvetica, sans-serif]allo Martin, [/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Es erübrigt sich eigentlich, diese Schruth`sche Beurteilung auch nur zu lesen; geschweige denn darüber zu diskutieren. Allein deshalb, weil ohnehin vollständig egal ist, ob die Verzichtserklärung rechtlich unwirksam, sittenwidrig oder sonst was ist. [/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Es kommt nur darauf an, dass die Leute unterschreiben. Das ist m.E. Auch der Anlass zu dieser ellenlangen Einlull-Fleißarbeit mit dem plakativ zwischen den Zeilen hängendem ungeschriebenen Leitsatz: "Leute unterschreibt, sichert euch die einmalige Chance (!) auf ein Almosen[/FONT][FONT=verdana, helvetica, sans-serif] ! Klagen könnt ihr danach immer noch - nützt euch dann zwar nichts mehr…" (hahahaha) [/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Warum verschweigt Schruth, dass die Zeit für den Klageweg bis zur höchsten Gerichtsinstanz nicht annähernd ausreichen würde. Der Fonds ist wahrscheinlich längst Geschichte, bevor auch nur der allererste Fall in höchster Gerichtsinstanz zur Entscheidung anstehen würde. Wer glaubt oder darauf hofft, dass die Täterorganisationen vorher klein beigeben könnten, ist ein Narr. [/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Man sollte auch nicht vergessen, dass der Fonds JEDERZEIT aufgekündigt werden kann. Selbst im unwahrscheinlichsten Fall, also einem frühzeitigen Grundsatzurteils kontra Verzichterklärung, käme ein solches Urteil den Täterorganisationen möglicherweise sehr gelegen. Bekämen sie damit doch eine plausible Erklärung für die dringende Notwendigkeit der sofortigen Auflösung des Ffonds auf dem Silbertablett serviert. (plausibel natürlich nur aus Sicht der Täterorganisationen und deutscher Papageien-Massen-Medien.) [/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Manfred D.[/FONT]
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Ein ehemaliges Heimkind aus Deutschland teilte mir vor ein paar Tagen ( 13.01.2012 ) mit, und ich veröffentliche das jetzt auch hier, mit seiner Erlaubnis, da ich voll und ganz ebenso dieser Meinung bin.[/FONT]


[FONT=verdana, helvetica, sans-serif][FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Hab' ich s mir doch gedacht.
[/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Das ganze Geschwurbel von Herrn Schruth dient nur der eigenen Gewissensberuhigung [ betreffend seiner „rechtlichen Beurteilung“ zur Verzichtserklärung @ [/FONT][FONT=verdana, helvetica, sans-serif]http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2012/01/verzichtserklc3a4rung-schruth.pdf[/FONT][FONT=verdana, helvetica, sans-serif] über http://dierkschaefer.wordpress.com/2012/01/13/verzicht-auf-rechtliche-mittel/[/FONT][FONT=verdana, helvetica, sans-serif] ]
[/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Das Geschreibsel von ihm hat sich für mich so gelesen: [/FONT]
[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Naja, da muß zwar etwas unterschrieben werden, welches aber vermutlich gegen rechtstaatliche Grundsätze verstößt. Daher wäre das seines Erachtens unwirksam und man könne trotzdem noch weitere Forderungen einklagen.
[/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Insbesonders in der Antwort an Herrn Schäfer [ @ [/FONT][FONT=verdana, helvetica, sans-serif]http://dierkschaefer.wordpress.com/2012/01/13/prof-schruth-hat-sehr-schnell-geantwortet/[/FONT][FONT=verdana, helvetica, sans-serif] ][/FONT][FONT=verdana, helvetica, sans-serif] hat er dann auch die Hosen heruntergelassen und "m.E." hineingeschrieben.
[/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Was denkt der Herr Schruth sich eigentlich ? [/FONT]
[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Meint er wirklich jemand mit Hartz4 könne durch die ganzen Instanzen hindurchklagen um erstmal feststellen zu lassen daß eine geleistete Unterschrift möglicherweise ungültig sei um danach erst überhaupt den entsprechenden Anspruch stellen zu können den man ursprünglich wollte ? [/FONT]
[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Oder will er uns für so gutgläubig verkaufen daß wir tatsächlich glauben daß sich irgendeine Behörde oder eine kirchliche Institution von seiner Stellungnahme beeindrucken lassen würde, trotz einer dann vorliegenden Unterschrift vom Antragsteller daß er "unwiderruflich auf alle Ansprüche" bereits verzichtet hat ?
[/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Der Herr hat nun ein schlechtes Gewissen und versucht sich nun selber einzureden daß es doch gar nicht so schlimm sei was er mit verbrochen hat.
[/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Die von ihm verfasste Stellungnahme ist keinen Pfifferling wert und dazu noch mit "m.E." gekennzeichnet. Also auch nur reine Spekulation seinerseits. [/FONT]
[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Eine Verzichtserklärung ist dagegen etwas handfestes und einzelne Bestandteile davon erstmal wirksam bis man gerichtlich deren Unwirksamkeit festgestellt hat. Da man aber auch einen Verzicht auf Rechtsverfolgung mit eingeschlossen hat wird es nun interessant wie jemand mit schmalen Geldbeutel eine gerichtliche Prüfung vorfinanzieren kann, da jede Behörde (z.B. Sozialamt) auch erstmal sich darauf berufen kann wenn man einen Prozesskostenbeihilfe gerade dafür beantragen will (man hat ja gerade auf Kosten für Rechtsverfolgung im Zusammenhang...mit verzichtet). [/FONT]
[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]M.E. stellt das Schreiben von Herrn Schruth nur einen Persilschein für sein Gewissen dar, aber keinesfalls eine Hilfe für uns ehemalige Heimkinder mit schmalen Geldbeutel.
[/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Irgendwie wie ein Versicherungsvertreter: "unterschreiben sie nur ruhig, was da steht ist nur reine Formsache und sowieso ungültig, also können sie da auch ruhig unterschreiben" ... Oder so ähnlich.
[/FONT]

[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]Ich krieg nen dicken hals ! [/FONT]

[/FONT]
[FONT=verdana, helvetica, sans-serif]
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Vielleicht sollte man auch noch einmal – mehrmals ! – [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Beitrag 200[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( oben ) ( @ http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=7184#post7184 ) lesen und DARÜBER nachdenken und das ein oder andere DARIN Enthaltene berücksichtigen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hat der Jurist Prof. Dr. Peter Schruth in seiner „rechtlichen Beurteilung“ ( @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2012/01/verzichtserklc3a4rung-schruth.pdf ) den wichtigsten Aspekt überhaupt nicht total übersehen ? ? ?

Ich, als Laie, für mich selbst redend, bin der Meinung, dass solch eine „[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]unwiderrufliche Verzichtserklärung“ – für alle, die sie unterschreiben – doch und durchaus, auch vor jedem Gericht in jedem zukünftigen Gerichtsverfahren wo jemand versuchen mag diese von ihm oder ihr unterschriebene Verzichtserklärung anzufechten und rückgängig zu machen, ihre absolute und unwiderrufliche Gültigkeit hat, haben wird und behalten wird[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif], [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]denn es entsteht durch die Unterzeichnung ein freiwillig geschlossener Vertrag zwischen sich freiwillig dazu entschiedenem Almosenempfänger und freiwilligem Almosenvergeber [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]in Bezug auf „eine freiwillige Hilfsgabe“ oder „vielleicht – wenn man Glück hat – sogar mehreren freiwillige Hilfsgaben“, die nichts mit einem Rechtsanspruch zu tun hat / haben und auch kein „Rechtsgeschäft“ oder eine einem rechtlich zustehende „Leistung“ ist / einem rechtlich zustehende „Leistungen“ sind [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]all dessen sich der Unterzeichner / die Unterzeichenerin zum Zeitpunkt des Unterzeichnens durchaus bewusst ist und war.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[font='Verdana, Helvetica, sans-serif']Ich fordere den Jurist Prof. Dr. Peter Schruth ( u.a. leitendes Mitglied des Berliner Rechtshilfefonds e.V. ), als angeblichen Interessenvertreter der Ehemaligen Heimkinder und Ombudsmann, dem die Interessen der ehemaligen Heimkinder-WEST UND der ehemaligen Heimkinder-OST so groß am Herzen liegen, jetzt ausdrücklich dazu auf sich hier in diesem Forum zu registrieren und anzumelden und uns allen mitzuteilen und öffentlich kund zu tun, wie er sich vorstellt ALL SEINE DIESBETREFFENDEN PLÄNE ( was auch immer diese sein mögen ) in die Realität ( was auch immer DIESE SEINE REALITÄT sein mag ) umzusetzen.[/font]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Opferjurist Michael Witti in München schreibt an Ombudsmann Peter Schruth in Berlin.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Schreiben vom Samstag, 14. Januar 2012, um 23:50 Uhr von Opferjurist Michael Witti in München an Jurist Prof. Dr. Peter Schruth in Berlin.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Lieber Professor Schruth, [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ich kenne aus eigener Tätigkeit in 100derten Fällen der Folgeschäden von NS-Opfern die Problematik der Durchsetzung eines Folgeschadens aus KZ-Haft vor deutschen Gerichten. Es erfolgt regelmäßig ein Gutachtenprozess und die KZ-Opfer sind mit Gerichtsgutachten erfahrenster Gutachter konfrontiert, um den Folgeschaden überhaupt durchzusetzen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich konnte sogar erleben, dass einem KZ-Opfer, das den Hausmeister mit dem Kapo verwechselte und das in konstanter klinischer Psychotherapie war, abgelehnt wurde den Zustand als verfolgungsbedingt anzuerkennen. Die Behörde des Landes der nun für den Fonds der Heimkinder zuständigen Ministerin lehnte den Schaden ab und verwies auf Drittschäden usw. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und bei dieser Tatsachenlage fabulieren Sie in Erklärungen dazu, dass die Heimkinder keine Kosten der Rechtsvertretung brauchen? Wie schamlos kann man nur sein. Und hatten Sie nicht früher ein Projekt mit der Kanzlei, die zum RTH vertrat? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]MfG [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Michael Witti[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Korrekturgeleser Schriftsatz. – Korrekturgelesen von Martin MITCHELL.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] FÜR UNEINGEWEIHTE: Die letzte Frage im letzten Absatz dieses Schreibens bezieht sich auf das ausserparlamentarische Gremium „Runder Tisch Heimerziehung“ (RTH) (unter der Schirmherrschaft von Antje Vollmer) und dem Kammergerichtsverfahren am 13. August 2009 in dem der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. die Selbsbestimmung seiner Interessenvertreter am RTH ersuchte – aus der im Endresultat eine höchstrichterliche Entscheidung (einer Einzelrichterin) hervorging, die für den Verein negativ ausfiel und den Wünschen der „Anspruchsgegner“ entsprechend keinen Anwalt auf Opferseite zuließ und schon garnicht einen Anwalt ihrer Wahl. ] [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. [/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[font='Verdana, Helvetica, sans-serif']Bezüglich der von Prof. Dr. Peter Schruth fertiggestellten „rechtlichen Beurteilung“ der Verzichtserklärung, die Ehemalige Heimkinder unterschreiben sollen – eine „rechtliche Beurteilung“, die er jetzt erst ( Mitte Januar 2012), angeblich für ihre ʹWissenserweiterungʹ, zur Verfügung stellt.

Ein sehr interessanter und Augen-öffnender Artikel dazu »Die Metamorphose des Professors oder: Ein fahler Nachgeschmack« @ [/font]
[font='Verdana, Helvetica, sans-serif']http://helmutjacob.over-blog.de/article-die-metamorphose-des-professors-oder-ein-fahler-nachgeschmack-97099898.html[/font][font='Verdana, Helvetica, sans-serif'] ( vom Sa. 14.01.2012 ) ( muss aber mit eindringlicher Konzentration gelesen werden, nicht nur überflogen werden ).[/font]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ACHTUNG !ACHTUNG ![/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auch dies wird man von allen Heimopfern-WEST und von allen Heimopfern-OST verlangen, dass sie erst einmal unterschreiben [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]wenn sie einen Antrag auf „Hilfeleistungen“ / „Sachleistungen“ aus diesem „freiwilligen Hilfsfonds“ - „nicht rechtsverbindlichen Hilfsfonds“ - eingerichtet von KIRCHE und STAAT : BUND und LÄNDERN stellen, mit einer zu unterzeichnenden unwiderruflichen Verzichtserklärung auf alle zukünftigen Rechtsansprüche des Antragstellers / der Antragstellerin. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( … Dieses Formular stammt von einer „Anlaufstelle“ in Niedersachsen ! … )[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zu- und Vorname [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]______________________________________________ [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Straße, Haus-Nr. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]______________________________________________ [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Postleitzahl, Ort [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]______________________________________________ [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Gz.[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]______________________________________________ [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Einwilligungserklärung[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich erkläre mich damit einverstanden, dass das Versorgungsamt [Standort des Amtes oder der Behörde… ]Regionale Anlauf- und Beratungsstelle zum Fonds Heimerziehung – die erforderlichen Auskünfte einholt und die über mich bei behandelnden Ärzten, Behörden und Sozialleistungsträgern und gleichgestellten Stellen geführten Unterlagen beizieht. [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich entbinde die beteiligten Ärzte von ihrer Schweigepflicht. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Falls ich diese Einwilligungserklärung einschränken will, werde ich eine gesonderte Erklärung abgeben.[/FONT]

[ Unterschrift des Antragstellers / der Antragstellerin ]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. [/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bezüglich den Warnungen im vorhergehenden Beitrag: Beitrag 482. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]KIRCHE und STAAT : BUND und LÄNDER sind „Schuldner“ wie jeder andere „Schuldner“ auch --- sie haben diesbezüglich keinen SONDERSTUTUS for dem Gesetz !!!! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Es ist, meines Erachtens, in dieser Situation, in erster Instanz, eine rechtswidrige „Einwilligungserklärung“ verlangt seitens des „Täters“ / seitens des „Schädigers“ / seitens des „Beklagten“ / seitens des „Schuldners“ / seitens des „Anspruchsgegners“ von dem „Geschädigten“ / von dem „Kläger“ / von dem „Opfer“ – dem „Opfer“ genau dieses „Täters“ / dieses „Schuldners“. Genau so ist es, meines Erachtens, im Rechtswesen auszulegen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Es gibt auch kein anderes in dieser Weise formuliertes Dokument – d.h. eine solcheEinwillingserklärung“ – die jemanden unter den hier gegebenen Umständen je abverlangt wurde, im gesamten Internet !!! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Go on, prove me wrong ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Beweist mir das Gegenteil ! [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. [/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wir, die „Opfer“ / die „Geschädigten“ / die „Kläger“ / die rechtmäßig und gesetzmäßig „Anspruchsberechtigten“ ( deshalb ja auch dieVerzichtserklärung, die wir unterzeichen sollen ! ) haben es HIER aber nicht mit dem Sozialamt zu tun, sondern wir haben es HIER mit dem „Täter“ / dem „Schädiger“ / dem „Schuldner“ zu tun, der seine Behörden – die kommunalen Bürgerbehörden ! – dazu missbraucht, um seine Drecksarbeit auszuführen und sich dabei seiner Rechtspflicht zu entziehen. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Wir, die „Opfer“ schulden dem „Schuldner“ garnichts, und auch keine Unterschrift unter eine „Einwilligungserklärung“ uns von ihm noch auf eine weitere Weise übers Ohr hauen zu lassen.
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der „Schuldner“ hat kein Recht darauf eine solche unrechtmäßig von ihm verlangte „Einwilligungserklärung“ von dem „Opfer des Schuldners“ ausgehändigt zu bekommen, sage ich ! [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Go on, prove me wrong !
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Beweist mir das Gegenteil ![/FONT]

.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]EIN EHEMALIGES HEIMKIND AUS DEUTSCHLAND TEILTE MIR GESTERN ( 21.01.2012 ) MIT, UND ICH VERÖFFENTLICHE DAS JETZT AUCH HIER, MIT SEINER ERLAUBNIS, DA ICH VOLL UND GANZ EBENSO DIESER MEINUNG BIN.

…und es bezieht sich natürlich auch genau auf meine eigenen vorhergehenden Beiträge zu diesem Aspekt – und die in diesen Beiträgen enthaltenen Mahnungen und Warnungen – insbesondere Beitrag 482, Beitrag 483, und Beitrag 484
[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das ist das Allerletze !

Generalisierte Schweigepfichtsentbindung gegenüber den in der Anlaufstelle vertretenen Institutionen wie Kirche, Diakonie und gegenüber den privaten Heimträgern ?
Gegenüber den Beteiligten in den Anlaufstellen und dahintergeschalteten Gremien, besetzt u.a. durch Laien von Heimkinderseite, Staatsbediensten und Vertretern der Täter, welche gleichsam dann Einsicht in alle meine "Unterlagen" und höchst persönliche Dinge haben ?
Unter dem Deckmäntelchen des staatlichen Versorgungsamtes ?
Hää ????
Was geht diese Herrschaften an ob ich Herpes habe, wie der Zustand meines Darmes ist oder unter welcher Art von Sexuellen Problemen ich leide ?
Was geht diese Herrschaften an welche psychischen Störungen ich habe welche nicht in Verbindung mit der Heimzeit stehen ?
Das sind alles medizinische Laien !

Wenn ein privater Arbeitgeber so etwas verlangt dann ist das ein klassischer Fall von Datenmissbrauch und Grundgesetzwidrig; wird für den Arbeitgeber dann sehr sehr teuer !
Nicht einmal meine Rentenversicherung darf von mir eine solche uneingeschränkte Schweigepflichtsentbindung verlangen !

Wieso sind dann die Herren Rock- und Pantöffelchenträger (Kirche) nun plötzlich eine Ausnahme ?

Wir sollen also einwilligen daß diese Herrschaften alle Daten sammeln welche über uns existieren, ohne jegliche Kontrolle was da eigentlich überhaupt gesammelt, wo und wie aufbewahrt und an wem weitergegeben wird ?
Nur damit die Täter (wohlgemerkt sind das u.a. private Firmen und Institutionen) alles über uns und hinter unserem Rücken zur späteren Verwendung erfassen können für den Fall das von uns es vieleicht doch jemand einmal wagen sollte später vieleicht doch erfolgreich eine Klage zu erheben ?
Und wir haben noch nichtmal ein Recht auf Unterlageneinsicht bei jenen Institutionen welche nun von uns eine Schweigepflichtsentbindung von uns verlangen ??

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Neee, dass ist das Allerletzte:


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Während die Damen und Herren in vollem Ornat und uns von oben bis unten betrachtend vor uns stehen sollen wir uns wieder genauso nackt vor deren Augen ausziehen wie damals, werden befummelt und bekommen einen Bonbon als Belohnung hinterher mit dem Wissen daß wir übelst verprügelt und zusammengeschlagen werden sollten wir es ja wagen später vieleicht doch noch Widerpruch gegen die an uns vollzogenen Handlungen zu erheben[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ohne mich ![/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]P.S.: Wo ist da überhaupt eine Datenschutzerklärung ? Falls vorhanden welchen genauen Inhalt hat diese und wer ist der Datenschutzbeauftragte dafür ? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]PPS: Kann gerne veröffentlicht werden; gezeichnet: "ein ehemaliges Heimkind"[/FONT]
[/FONT]
[/FONT]
 

Eka

Neu hier...
Mitglied seit
9 Dez 2005
Beiträge
1.635
Bewertungen
20
Ich wette meinen Bart gegen die Kutte eines Oberpopen, dass dort alles akribisch aufgezeichnet wurde, wie es in Schland üblich ist, die Frage ob diese Akten jemals das Tageslicht erblicken werden.

Nein, die Akten sind sauber gehalten. Obwohl ich denke, dass zu vielen Kinderheimen der Arzt bestellt wurde und es da es natürlich Aufzeichnungen gab, aber ob diese in den Akten der ehemaligen Heimkinder sind oder bei dem wahrscheinlich mittlerweile verstorbenen Ärzten kann ich nicht beurteilen. Das wäre natürlich die Frage, wo kommen diese Akten hin, wenn der Arzt verstorben ist?
Auch schrieben sie doch nicht selber in den Akten, wenn mal wieder durch eine Aufsichtsperson oder dergleichen, dass dieses Kind an dem und dem Tag von dem und dem misshandelt wurde etc. Viele Akten sind schon zerstört, einige Ämter haben einen Aktenvernichtungsstop anberaumt, nachdem ja so einiges zu Tage kam und das auch nach 1975.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Der Umfang der damaligen „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ in der BRD.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt? --- Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil.[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Von: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Martin Mitchell [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( Ehemaliges Heimkind; Jg. 1946 - Opfer deutscher Fürsorgehöllen ) [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Adelaide, Süd Australien ( seit 24. März 1964 ansässig hier )
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Montag, 13. Februar 2012 [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]An: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]1. ) BERLIN - Bundesministerium für Arbeit und Soziales [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]2. ) Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]3. ) BERLIN - Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]3. ) ILO - International Labour Organization [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]3. ) Amnesty International - Germany [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]5. ) Deutsche Institut für Menschenrechte [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]6. ) DGB - Deutscher Gewerkschaftsbund [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Betreff: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Meine Damen und Herren - jeweils individuell und jeweils als Gesamtkollegium angesprochen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Was macht Ihre Organisation / Ihr Ministerium / Ihr Senat / Ihre Gewerkschaft eigentlich DIESBEZÜGLICH ? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Niemand in der BRD nimmt Anstoß daran und kümmert sich DARUM: Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der BRD 1949-1992 ( on an industrial scale ! ) aufzuarbeiten, die Täter zur Verantwortung zu ziehen und die Opfer angemessen zu entschädigen ?! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Institutionelle Sklavenarbeit – verichtet von eingesperrten Kindern und Jugendlichen in der ʹHeimerziehungʹ – wurde toleriert und massiv DAVON profitiert, und diese Verbrechen von niemanden geahndet. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Alle Täter, Täterorganisationen und Mittäter – d.h. alle Profiteure – dürfen ihre BEUTE ( Gesamtbeträge in Milliardenhöhe ) aus Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung ( 1945-1992 ), und große Summen an Schmiergeldern, die DABEI ganz sicherlich ebenso geflossen sind, weiterhin behalten und auch DARAN scheint sich niemand zu stören. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Heute redet man in der BRD nur über die Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung im Dritten Reich ( innerstaatlich und extraterritorial ) und von heutigen Fällen von Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung im wiedervereinigten Deutschland seit dem Jahre 2005. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Warum werden die dazwischenliegenden Jahrzehnte was WEST und OST betrifft von der Bundesrepublik Deutschland einfach ignoriert und totgeschwiegen ? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Erklären Sie mir das mal bitte. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit freundlichen Grüßen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Martin Mitchell [/FONT]
.
[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Der Umfang der damaligen „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ in der BRD.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt? --- Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil.
[/FONT]

»Oerni« / Erika - verfasst Mittwoch, 15. Februar 2012, um 11:57 Uhr -
Beitrag 220
( @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/3322-warum-wurden-damalige-„heimkinder-zwangsarbeiter“-nicht-für-ihre-arbeit-bezahlt/index8.html#post300842 )

Meine Kritik an MM richtet sich dahingehend, dass er dieses Thema nicht in der Art und Weise darstellt, die dieses Thema ernsthaft verdient hat, sondern in einem billigen Bildzeitungsstil mit sich immer wiederholenden Aussagen. Dieses ständigen immer gleichen Wortlauts wiederholdende Geschreibsel macht dieses Thema nicht zu dem was es verdient hätte, eine inhaltliche Auseinandersetzung darüber und darüber hinaus empfinde ich als psychischen Terror.

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Welcher „ernsthaften“ „Auseinandersetzung“ mit diesem Thema oder welcher diesbezüglichen Öffentlichkeitsarbeit überhaupt hat Krankenschwester »Oerni« / Erika sich gewidmet seit dem Jahre 2003 ?

Welcher „ernsthaften“„Auseinandersetzung“ mit diesem Thema oder welcher diesbezüglichen Öffentlichkeitsarbeit überhaupt haben alle Erika’s ONLINE FREUNDE hier – wie zum Beispiel »markus_889«, »xyz«, »bons«, »ninguno«, und wie sie allen heisen – sich gewidmet seit dem Jahre 2003 ?

Welcher „ernsthaften“„Auseinandersetzung“ mit diesem Thema oder welcher diesbezüglichen Öffentlichkeitsarbeit überhaupt haben alle Erika’s Verbündete im Realleben – wie zum Beispiel Prof. Dr. Peter Schruth, Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Sonja Djurovic, Eleonore Fleth, Dr. Norbert Struck, Wolfgang Petersen, und wie sie allen heisen – sich gewidmet seit dem Jahre 2003 ?

Welcher „ernsthaften“„Auseinandersetzung“ mit diesem Thema oder welcher diesbezüglichen Öffentlichkeitsarbeit überhaupt haben die „MitgliederdesArbeitskreises Fondsumsetzung Heimerziehung“– wie zum Beispiel Prof. Dr. Peter Schruth, Erika Tkocz, Michael-Peter Schiltsky, Wolfgang Bahr, Wolfgang Petersen, Udo Trost, Miccaelá Potter-Dulva, Sonja Djurovic, und wie sie alle heisen ( einschließlich der namentlich bekannt gewordenen 'Repräsentanten-OST' ) ( auch was die ehemaligen Heimkinder-OST betrifft, von denen ja auch viele haben Zwangsarbeit leisten müssen ) – sich gewidmet seit August 2011 bis zum heutigen Tage ?

...fragt der Australier Martin MITCHELL ( Boarduser »martini« ), der selbst als Teenager und als Heimkind in der Bundesrepublik Deutschland in den 1960er Jahren von dieser Zwangsarbeit betroffen war.
.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ?

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]HEIMKINDER. – Es gibt eigentlich gar keine „Verjährung im Zivilrecht“, es sei denn ein Beklagter oder eine Beklagte stützt sich speziell darauf und macht Gebrauch von der „Einrede der Verjährung“.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]THEMA: Zur Frage der „Verjährung“ im Zivilrecht generell in Fällen wo Kinder und Jugendliche in Heimen ( kath., ev., staatlich und privat ) vom Aufsichtspersonal misshandelt und missbraucht worden sind und für ihre Arbeitskraft ausgebeutet worden sind --- d.h. schwer geschädigt worden sind.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dr. jur. Christian Sailer [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Rechtsanwalt [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Max-Braun-Straße 2 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]97828 Marktheidenfeld-Altfeld [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Telefon: 09391/504-200 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Telefax: 09391/504-202 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]e-mail: info@kanzlei-sailer.de [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.kanzlei-sailer.de[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]20. Februar 2012 [/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Herrn Bischof [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dr. Stephan Ackermann [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Beauftragter der Bischofskonferenz [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]für alle Fragen im Zusammenhang des [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]sexuellen Missbrauchs Minderjähriger [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]im kirchlichen Bereich [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bistum Trier [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]54203 Trier [/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Schadenersatz für die Opfer [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]hier: Verzicht auf Verjährungseinreden [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrter Herr Dr. Ackermann [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]als ein Anwalt, der seit Jahren Opfer sexueller Gewalt durch katholische Priester in Deutschland und Österreich berät und vertritt, bin ich immer wieder damit konfrontiert, dass sich die Kirche gegenüber Schadenersatzansprüchen auf die Einrede der Verjährung beruft. Auf diese Weise entledigt sie sich der Hauptlast der Wiedergutmachung der verheerenden Schaden, die Kindern und Jugendlichen durch die Sexualverbrechen ihrer Priester zugefügt wurden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]In der Öffentlichkeit besteht der Eindruck, der auch von kirchlicher Seite immer wieder bestärkt wird, dass Verjährungsfristen unüberwindliche Hindernisse darstellen, die nur der Gesetzgeber beseitigen könnte, und auch dies nur für die Zukunft. In diesem Sinne forderten auch Sie vor kurzem eine Verlängerung oder Aufhebung der Verjährungsfristen im Zivilrecht. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]In Wirklichkeit handelt es sich hierbei um einen großen Irrtum und vielleicht auch eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit, denn Verjährungsfristen greifen nur, wenn und solange sich die Kirche darauf beruft. Würde sie dies nicht tun, könnten einschränkungslos alle Missbrauchsfälle, gleich wie lange sie zurückliegen, in Zivilprozessen aufgearbeitet werden und den Opfern durch angemessene Entschädigung ihr schweres Schicksal wenigstens teilweise erleichtert werden. Ich erlebe gegenwärtig zum Beispiel, dass einer heute 50-jährigen Frau, der als Kind und junges Mädchen von einem katholischen Priester jahrelang sexuelle Gewalt zugefügt wurde, Schadenersatz für den großten Teil ihrer Leidenszeit von vornerein deshalb vorenthalten bleibt, weil sich der [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Würzburger Bischof auf Verjährung beruft. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie wollen Sie derartiges mit den wiederholten Beteuerungen Ihrer Kirche, Wiedergutmachung zu leisten, vereinbaren? Wäre es nicht ein Gebot des Anstandes und der Ehrlichkeit, auf die Verjährungseinrede grundsätzlich zu verzichten, um die restlose Aufklärung und Entschädigung aller Missbrauchsfälle möglich zu machen? Solange Ihre Kirche das nicht tut, muss sie sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie den Opfern klerikaler Kinderschädung eine angemessene Entschädigung bewusst verweigert, um sie stattdessen mit Almosen abzuspeisen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Als einer der Vertreter dieser Opfer fordere ich Sie als den Beauftragten der Deutschen Bischofskonferenz auf, auf Ihre Amtsbrüder und alle Verantwortlichen in kirchlichen Einrichtungen einzuwirken, ab sofort auf die Flucht in die Verjährungseinrede zu verzichten und endlich den Weg für eine angemessene Entschädigung der furchtbaren Qualen der Missbrauchsopfer freizugeben. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Da es sich um eine Angelegenheit von überragender öffentlicher Bedeutung [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]handelt, schreibe ich diesen Brief als offenen Brief an Sie und erwarte auch eine öffentliche Antwort. Der jüngste Hinweis Ihres Sprechers, dass Sie auf offene Briefe nicht antworten würden, kann im vorliegenden Fall nicht [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]gelten. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit freundlichen Grüßen [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Christian Sailer [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dr. Sailer[/FONT]

[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]THEMA: [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zur Frage der „Verjährung“ im Zivilrecht generell in Fällen wo Kinder und Jugendliche in Heimen ( kath., ev., staatlich und privat ) vom Aufsichtspersonal misshandelt und missbraucht worden sind und für ihre Arbeitskraft ausgebeutet worden sind --- d.h. schwer geschädigt worden sind.[/FONT]
.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
RECHTSGUTACHTEN von "Hilfsfonds-Almosen-Verteiler" Prof. Dr. Peter Schruth.

.
Die Rechte der ehemaligen Heimkinder untersucht von PROF. DR. PETER SCHRUTH persönlich -- und ein diesbezügliches RECHTSGUTACHTEN angefertigt von ihm persönlich am 22. FEBRUAR 2010.


Einleitender Kommentar von dem seit dem 23. März 1964 in Australien ansässigen, heute 65-jährigen Ehemaligen Heimkind und Zwangsarbeiter in deutschen Kinderheimhöllen in den 1960er Jahren, Martin MITCHELL (MM):

„Recht“ sorgte damals in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) dafür dass Unrecht wie geschmiert funktionierte und „Recht“ sorgt heute ebenso in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) dafür das Unrecht weiterhin wie geschmiert funktioniert.


Eine juristische Bewertung von Prof. Dr. Peter Schruth bezüglich dem gewünschten Vorgehen des ausserparlamentarischen Gremiums »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« (RTH) unter Schirmherrschaft der ev. Pastorin Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D., um seinem vom Deutschen Bundestag erteilten Auftrag gerecht zu werden.


Juristische Bewertung
Das erlittene Unrecht ehemaliger Heimkinder im Lichte eines Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts

[ 22. Februar 2010 ]

Author: Prof. Dr. Peter Schruth

Zumsammenfassung

Der Deutsche Bundestag beschloss im Dezember 2008, der Empfehlung des Petitionsausschusses zu folgen, einen Runden Tisch im Wesentlichen mit der Aufgabe einzurichten, die Praxis der Heimerziehung in der Zeit von 1949 bis 1975 unter den damaligen rechtlichen pädagogischen und sozialen Bedingungen aufzuarbeiten und zur Bewertung der Forderungen der ehemaligen Heimkinder Kriterien und mögliche Lösungen zu entwickeln. 1 Der vom Runden Tisch Heimkinder [sic (MM)] (RTH) im Januar 2010 vorgelegte Zwischenbericht (AGJ 2010) [21.01.2010 (MM)] befasst sich neben den Beschreibungen des Leids ehemaliger Heimkinder und des Systems Heimerziehung auch mit der Frage der rechtlichen Bewertung des erlittenen Leids als Unrecht.

Schlüsselwörter

Heimerziehung – Missbrauch – Jugendhilferecht – Petitionsrecht – Bewertung – Bundesverfassungsgericht

Einführung

Im Anschluss an die Bewertung des Petitionsausschusses des Bundestages, der schon „erlittenes Unrecht“ der ehemaligen Heimkinder feststellte, ist in der öffentlichen Debatte allgemein unstreitig, dass die damalige Heimerziehungspraxis in Deutschland „Unrecht“ war. Strittig ist geblieben, worin dieses Unrecht in der damaligen Zeit und Auffassung von Erziehung, elterlicher Gewalt und Züchtigungsrecht, von Zucht und Ordnung in der öffentlichen Heimerziehung und dem damals geltenden (Reichs-)Jugendwohlfahrtsgesetz bestand,
▲ ob es ein im Einzelfall ausgeübtes Unrecht war oder darüber hinausgehend ein beschreibbares Unrecht einzelner Fürsorgeanstalten;
▲ ob das Unrecht in einer Verantwortungskette von den Betreuern bis zu den Trägerverantwortlichen der Heime, den beteiligten Vormündern, Behörden und Gerichten zu sehen ist;
▲ ob die von Kindern und Jugendlichen erfahrene Praxis der Fürsorgeerziehung in Deutschland als ein umfassendes Unrechtssystem repressiver Erziehung zu klassifizieren ist.

Wo kommt der Maßstab her zu beurteilen, dass zum Beispiel die dem Kind erteilte Ohrfeige, sein tagelanges Wegsperren in einer dunklen Zelle mit wenig Essen eine angeblich angemessene Ausübung des damals zulässigen Züchtigungsrechts oder strafrechtlich relevante, aber verjährte vorsätzliche Körperverletzung war? Ab wann sollten die Beurteilenden nicht mehr von Einzelschicksalen, Einzeltätern, von einzelnen Heimen mit rechtswidriger Erziehungspraxis, von Verantwortungskette sprechen, sondern von systematischem Unrecht der damaligen Heimerziehung in Deutschland?

Es fragt sich, wozu diese Klärung wichtig ist, was eigentlich so bedeutsam gerade an der Differenzierung der umfassenden Unrechtsbeschreibung damaliger Heimerziehung sein soll. Bekämen ehemalige Heimkinder mit einer genauen Einordnung ihres erlittenen Leids als individuelles oder strukturelles, als „erzwungene Arbeit“ oder „Zwangsarbeit“, als einfachgesetzliches oder verfassungsrechtliches oder Menschenrechte verletzendes Unrecht mehr öffentliche und persönliche Anerkennung ihres Leids, mehr Gerechtigkeit in den Antworten zu ihrer gesellschaftlichen Rehabilitation? Nach meinem Verständnis ist die Unrechtsbeschreibung nicht einfach eine Funktion für die Bereitschaft des Staates und der Kirchen zur materiellen und immateriellen Anerkennung des den ehemaligen Heimkindern zugefügten Leids. Der Beschreibung des Unrechts kommt vielmehr eine wesentliche Bedeutung zu in der kritisch-aufklärerischen Aufarbeitung, für die zu findenden gesellschaftlichen Antworten gegenüber den Opfern und für die Vermeidung der Wiederholung dieses (gesellschaftlich verursachten) Leids in der gegenwärtigen und zukünftigen stationären Erziehungshilfe für Kinder und Jugendliche. Das setzt elementar voraus, sich über die Methodik, die Kategorienbildung, das Verständnis von Recht und Moral zu verständigen, um sich nicht blind im normativen Interessengerangel des Rechts abseits der Lebenswirklichkeit der damaligen Heimerziehung zu verlieren. Wie aber läst sich danach das erlittene Leid und Unrecht beurteilen, ohne sich dem Verdacht auszusetzen, intransparent interessengeleitet, zu formal und letztlich ungerecht zu urteilen?

Recht beschreibt kein Leides war Funktion des Leids

Recht selbst beschreibt kein Leid. Im Fall der ehemaligen Heimkinder half es vielmehr, Leid zuzufügen und zu ligitimieren. Recht war hier eine Funktion 2 des Leids, weil es an vielen Stellen vom Weg ins Heim, dem fehlenden rechtsstaatlichen Verfahren, dem fehlenden Rechtsschutz der betroffenen Minderjährigen, in der repressiven und entwürdigenden Fürsorgeerziehungspraxis, in der fehlenden Kontrolle und gänzlich fehlenden Heimaufsicht im Wesentlichen allen (Mit)Verantwortlichen in einer langen staatlichen und kirchlichen Verantwortungskette Schutz gab. Dies könnte auch ein Grund dafür sein, dass in der Öffentlichkeit so oft um die richtige Rechtsbegrifflichkeit für die Beurteilung des Leids ehemaliger Heimkinder gestritten wird. Handelt es sich bei strafrechtlich relevanten Erziehungsmethoden in der Fürsorgeerziehung um Menschenrechtsverletzungen oder Verletzungen des Übermaßverbots oder nur um eine Verletzung verjährter Strafrechtsvorschriften? Es geht dabei stehts um das Gleiche: Das Maß der Anerkennung des Leids ehemaliger Heimkinder und die Verantwortlichkeiten für den daraus abgeleiteten Schuldvorwurf.

Die normative Rechtsbegrifflichkeit wie „drohende Verwahrlosung“ oder „angemessene Züchtigung“ sagt nichts über regelmäßig angewendete Kriterien der Auslegung dieser Begriffe durch die Anwender in den beteiligten Behörden und Gerichten aus. Selbst nach damaliger Sicht dienten diese Begriffe mit ihrer definitionsorientierten, diskriminierenden und die Betroffenen demütigenden Ausgrenzungslogik weitgehend willkürlich der „rechtlich legitimisierten“ Fremdunterbringung von Minderjährigen ohne dass es eine Chance im Interesse der Kinder und Jugendlichen gegeben hätte, ein eventuell bestehendes Erziehungsbedürfnis mit einem geeigneten Hilfsangebot qualitativ zu verbinden oder notfalls zu verweigern. Die maßgeblichen Rechtskategorien der Heimunterbringung waren in der damaligen Zeit selbst die erforderlichen, unbefragbaren Hilfsmittel zur Herbeiführung und Aufrechterhaltung des Leids ehemaliger Heimkinder. Deshalb kann Unrecht auch nicht einfach die Abwesenheit von Recht sein – es sei denn wir würden überrechtlice Maßstäbe einer gewaltfreien von Selbstbestimmung und auf Persönlichkeitsentwicklung orientierten, humanistischen Erziehung anlegen. Und das würde wenigstens bedeuten, dass die Einordnung und Beurteilung des erlittenen Leids ehemaliger Heimkinder in Kategorien des Rechts eine Verständigung darüber braucht, ob wir es für verantwortbar halten Kategorien des abgestuften Leids einzuführen (zum Beispiel fängt ab der vierten Orfeige oder dem vierten Tag in Dunkelhaft „unangemessenes Züchtigungsrecht“ an), ob wir es für verantwortbar halten, nur das als Leid anzuerkennen, was nicht nur behauptet, sondern beweisbar ist (zum Beispiel mittels Aktenauswertung), oder ob wir allgemein für verantwortbar halten, den vielen Berichten und Forschungsergebnissen über das erlebte Leid ehemaliger Heimkinder besondere Anerkennung über eine politische Feststellung des (pauschalen) systematischen Unrechts mit verallgemeinerten Bezügen der Begründung zum Verfahrensrecht, den Grundrechten des Grundgesetzes oder des Rechtsstaatsprinzips zu geben.

Rechtstheoretisch geht es bei diesen Fragen um die Geltung von Rechtsnormen, um den Rechtspositivismus, der rechtliche Beurteilung am vorgegebenen kodifizierten Recht orientiert und sich undurchlässig macht gegenüber außerrechtlichen Prinzipien im Gegensatz zur Lehre vom Naturrecht, die das geltende Recht überpositiven Maßstäben unterordnet (Natur des Menschen, göttliches Recht) und im Gegensatz zur Radbruch’schen Formel, die „unerträglich ungerechte“ Normen auch dann nicht als geltendes Recht betrachtet, wenn sie positiv gesetzt und sozial wirksam sind.

Eine nur rechtsposivistische Herangehensweise an die Beurteilung des Unrechts könnte verdecken, dass
▲ sich die Bundesrepublik Deutschland unter der Geltung des Grundgesetzes ab 1949 als Rechtsstaat verstand, mit dem eine umfängliche, gar systematische Unrechtsbeschreibung unvereinbar wäre;
▲ die Geschichtsschreibung des Nachkriegsdeutschlands mit der Beschreibung der damaligen Heimerziehung in einem ganz wesentlichen Kritikpunkt der studentischen 68er Bewegung Recht geben müsste;
▲ der Vergleich mit früheren anerkannten und kommenden möglichen Opfergruppen in Deutschland als Grenzziehung verstanden werden müsste;
▲ mit dem Umfang des eingeräumten Unrechts damaliger Heimerziehung sowohl der Entschädigungsweg (weg vom individuellen Nachweis des Schadens hin zu pauschalierten Lösungen) präjudiziert als auch der Umfang der staatlichen und kirchlichen Haftungsfolgen insgesamt anwachsen würde.

Rechtliche Bezüge im Zwischenbericht des RTH

Ohne Frage hilft das Recht im ersten Schritt, die Suche nach der Unrechtsbeschreibung zu struktuieren. Deutlich macht dies der Zwischenbericht [ vom 22. Jan. 2010 @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/RTH_Zwischenbericht_000.pdf (MM) ] unter dem Punkt „Rechtliche Grundlagen und Verantwortlichkeiten“, der insbesondere eine differenzierte Prüfungsfolge entwickeln will. Differenziert wird für den rechtlichen Prüfungsauftreag des RTH zwischen den „Wegen ins Heim” (Zuständigkeiten, Verantwortllichkeiten), der „Durchführung der Heimerziehung“ (Wer hatte das Erziehungsrecht? Welchen Umfang und Inhalt hatten die Erziehungsrechte nach dem Inhalt des abgeschlossenen Erziehungsvertrages) und der „Kontrolle bezüglich des Fortbestandes der Einweisung und Durchführung“ (behördliche und gerichtliche Kontrolle über Fortbestand der Fürsorgeerziehung, Funktionieren der Heimaufsicht, Anordnungen des Vormundschaftsgerichts nach § 1666 BGB, Rolle von Pflegern und Vormündern). An diese Struktuierung der rechtlichen Prüfung knüft dieser Teil des Zwischenberichts erste vorsichtige Vermutungen des Unrechts und Beurteilungsmaßstäbe:

▲ Grund für die Hilfe in Form der Heimunterbringung sei regelmäßig der Ausfall oder das Versagen der Eltern und/oder die Verhütung oder Beseitigung von „Verwahrlosung“ gewesen.
▲ Auf den Wegen ins Heim seien die rechtlichen Voraussetzungen nicht im Einzelfall vom Vormundschaftsgericht geprüft worden. Zielführend sei allein die Antragstellung ohne Anhörung der Betroffenen gewesen, obwohl die Heimunterbringung nach damaligem Recht nur zulässig gewesen wäre, wenn sie einem festgestellten Erziehungsbedarf entsprochen hätte.
▲ Es sei erkennbar, dass zur Umgehung des vorgeschriebenen Verfahrens und Rechtsschutzes die betroffenen Minderjahrigen über die „vorläufige Fürsorgeerziehung“ untergebracht wurden (gegebenenfalls auch mehrfache Anordnung der vorläufigen Fürsorgeerziehung).
▲ Entscheidender Maßstab für die Unterbringung in einem Heim und ihre Durchführung habe die Verhältnismäßigkeit sein müssen. Die Unterbringung in einem bestimmten Heim hätte geeignet, erforderlich und angemessen sein müssen, um das betroffene Kind angemessen zu pflegen und zu erziehen, damit das Kind vor „Verwahrlosung“ bewahrt oder einer Kindeswohlgefährdung begegnet worden wäre.
▲ Ein Heim habe nur dann als „geeignet“ gelten können, wenn es über ein nach den Maßstäben der Zeit geeignetes pädagogisches Konzept, über geeignetes Personal,
über eine auch für damalige Verhältnisse angemessene sachliche und personelle Ausstattung verfügte.
▲ Bei der Heimerziehung seien die – auch strafrechtlich relevanten – Grenzen des Erziehungsrechts einzuhalten gewesen.
▲ Eine wirksame staatliche Heimaufsicht habe es nicht gegeben; es sei zu vermuten, dass dies auch für bau-, hygienische- und gesundheitsrechtliche Aspekte, Fragen der Gewerbeaufsicht sowie für die Dienst- und Fachaufsicht gegolten habe.

Für das „System Heimerziehung“ hat der Zwischenbericht mit den vorgenannten rechtlichen Aspekten einige gravierende Feststellungen zum Unrecht der damaligen Heimerziehung angesprochen (insbesondere Anhörungs- und Verfahrensmängel) und weitere Kriterien zur weiteren Prüfung (inbesondere zur Frage der Verhältnismäßigkeit des Übermaßverbotes) formuliert. Aber zu einer der zentralen Fragen, ob bei der damaligen Heimerziehung die strafrechtlich relevanten Grenzen des Erziehungsrechts eingehalten wurden und was im „System Heimerziehung“ an systematischen Unrecht geschah, fehlen (noch) die rechtlichen Beurteilungen des Rechts beziehungsweise des Unrechts.

Was macht das Unrecht der damaligen Heimerziehung „systematisch“?

Systematisches entsteht wenn es ein ordnendes Prinzip gibt. Je mehr Opfer erlittenen Unrechts sich an die Öffentlichkeit wenden, je mehr diese Leidbeschreibungen der Opfer erkennen lassen, dass ihnen „etwas gemein“ ist, etwas Struktuelles anhaftet, desto naheliegender stellt sich die Frage nach dem Systematischen des von den Opfern erlebten Unrechts, desto absurder erscheint die Bagatellisierung auf Einzelfälle, auf nur einzelne Heime des Unrechts. Denkbar ist, dass die öffentliche Fremdversorgung von Kindern und Jugendlichen in Heimen der Fürsorgeerziehung in der Zeit von 1949 bis 1975 rechtswidrig funktionierten und damit der grundgesetzliche Rechtsstaat ein teilweises Unrechtssystem beherbergte.

Es ist daher nach der für eine Systembeschreibung infrage kommenden ordnenden Prinzipien des (teilweisen) Unrechtssystems zu fragen, die all diesen Beschreibungen von Unrecht in Einzelfällen übergreifend als quasi Überdeterminismus eigen sind. Gemeint ist, ob es Kategorien gibt, das Leid der ehemaligen Heimkinder auf eine bestimmte Weise zu ordnen und zu klassifizieren, die Dinge also nicht als unvergleichbar nebeneinander zu stellen, sondern ihre Gemeinsamkeiten zu beschreiben.

Das Unrechtssystem der Heimerziehung in den Jahren von 1949 bis 1975 funktionierte in der BRD laut unzähliger autobiographischer Berichte, vorliegender Forschungsprojekte nach meiner Einschätzung systematisch ganzheitlich, weil
▲ hundertausende betroffne Kinder und Jugendliche zwangsweise und ohne wirksamen Rechtsschutz in kirchlichen und staatlichen Heimen untergebracht ihrer Freiheitsrechte in aller Regel unberechtigt beraubt wurden;
▲ ein diese zwangsweisen Unterbringungen deckendes behördliches und gerichtliches System nicht als Schutz der Grundrechte der untergebrachten Minderjährigen funktionierte;
▲ die Unterbringungen der Minderjährigen nicht regelmäßig auf ihre rechtliche Zulässigkeit überprüft wurden und über einen ungewissen jahrelangen Zeitraum andauerten. Die durchschnittliche Heimaufenthaltsdauer betrug drei Jahre, fand aber auch vom Säuglingsalter bis zur Volljährigkeit statt;
▲ die betroffenen Minderjährigen einer strafenden von Gewalterfahrungen geprägten, demütigenden und somit die humanistischen Erziehungsansprüche missachtenden Heimordnung unterworfen wurden;
▲ weil Heime somit Orte der Verursachung zumeist lebenslangen Leids waren und in keiner Weise Schutzräume zur Hilfe von Minderjährigen;
▲ eine gewaltgeprägte Heimordnung in doppelter Hinsicht „umfassend geschlossen“ funktionierte: Im Inneren als totale Institution, die die Persönlichkeitsrechte der Minderjährigen einer rigiden und repressiven Heimordnung unterwarf und damit humanistische Erziehungsansprüche bewußt außer Kraft setzte, im Äußeren durch ein aufeinander aufbauendes System an zunehmender Gewaltandrohung und -ausübung in Heimen als sogenannte Endstationen (des Systems). Ein Teil dieser Systematik der Heimerziehungspraxis war auch die gewollte generalpräventive Wirkung, die darin bestand, junge Menschen und deren Eltern zur Anpassung an diese inhumanen Vorstellungen von Zucht und Ordnung mit der von dieser Heimerziehungspraxis ausgehenden Drohung aufzufordern und die unangepassten Minderjährigen anderenfalls wegen angeblich drohender Verwahrlosung „ins Heim zu stecken“.

Aus den wesentlichen Gründen dieser Unrechtsbeschreibung komme ich aus rechtlicher Sicht zu überdeterminisierden Gemeinsamkeiten:
▲ Kinder und Jugendliche wurden von den an der Fürsorgeerziehung Beteiligten nicht als Subjekte der Menschenwürde mit eigenen freiheitlichen Grundrechten nach dem seit 1949 geltenden Grundrecht verstanden.
▲ Einfachgesetzliche Schutzvorschriften im Verfahren und im Rechtsschutz wurden zu lasten der ehemaligen Heimkinder im Zusammenspiel aller an der Einweisung und Durchführung der Fürsorgeerziehung beteiligten Institutionen ignoriert beziehungsweise umgangen.
▲ Nach der Radbruch’schen Formel hatte das Züchtigungsrecht kein Rechtfertigungsgrund für vorsätzliche Körperverletzungen durch das Betreungspersonal nach § 223 StGB sein dürfen.
▲ Umfassend wurde das auf Menschenwürde und dem Recht auf Persönlichkeitsentwickelung beruhende grundgesetzliche Erziehungsrecht der Kinder und Jugendlichen in der Fürsorgeerziehung auf unverhältnismäßige Weise unter Verletzung des Rechtsstaatsprinzipes des Übermaßverbotes des Grundgesetzes verletzt.
▲ In Betracht kommt ferner eine Verletzung des Instituts der freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung durch die rechtsschutzlose, faktisch geschlossene Unterbringung von Kindern und Jugendlichen im Auftrag des Staates.

Das Institut der „freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung“

Das Bundesverfassungsgericht hatte sich in dem Beschluss vom Mai 2009 3 mit dem Sachverhalt zu befassen, dass sich der 1955 geborene Beschwerdeführer von 1962 bis 1967 in der Heimerziehung und anschließend zwangsweise bis 1972 in verschiedenen Einrichtungen der ehemaligen DDR befand (BverfG, 2 BVR 718/08). Zunächst beantragte der Beschwerdeführer seine Rehabilitierung wegen der Unterbringung in zwei Jugendwerkhöfen, die ihm mit Beschluss des Kammergerichts Berlin vom 15.12.2004 gewährt wurde [ Urteil wiedergegeben @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Urteil_Kammergericht_Berlin-Moabit_-_15.12.2004_-_Geschlossene_Unterbringung_in_der_DDR.html (MM) ].
Im Dezember 2006 beantragte der Beschwerdeführer [ Ralf Weber ( MM ) ] beim Landgericht Magdeburg seine Rehabilitierung bezüglich der übrigen Unterbringung in Kinderheimen der DDR. Dieser Antrag wurde vom Landgericht Magdeburg und der weiteren Beschwerdeinstanz des Oberlandesgerichts Naumburg zurückgewiesen. Die 2. Kammer des 2. Senats des Bundesverfassungsgerichts hob den Beschluss des OLG Naumburg auf und verwies ihn zur erneuten Entscheidung zurück, weil die Entscheidung den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Art. 3 Abs.1 in seiner Ausprägung als Willkürverbot verletzt. Die durch das OLG Naumburg vorgenommene enge Auslegung, nur Maßnahmen, die durch eine strafrechtlich relevante Tat veranlasst worden seien, könnten nach dem strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetz (StrRehaG) rehabilitiert werden, würde verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht standhalten. Diese Auslegung des § 2 StrRehaG sei sinnwidrig und führe im Hinblick auf das Tatbestandsmerkmal der „Unvereinbarkeit mit wesentlichen Grundsätzen einer freiheitlichen rechtsstaatlichen Grundordnung“ in § 1 Abs. 1 StrRehaG auch über den Wortlaut des Gesetzes hinaus zu einer unzulässigen Beschränkung der Rehabilitierung von Freiheitsentziehungen auf Fälle, denen eine von der Justiz der DDR als strafrechtlich relevant eingeordnete Tat zugrunde gelegen hat. Eine solche Auslegung durch das OLG Naumburg kann schon deshalb nicht richtig sein, weil damit die gesetzgeberische Absicht zunichte gemacht wurde, Freiheitsentziehungen auch außerhalb eines Strafverfahrens und über Einweisungen in psychiatrische Anstalten hinaus rehabilitierungsfähig zu machen. 4

Auch wenn mit diesem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts der Fall des Beschwerdeführers nicht abschließend und auch (noch) nicht zu seinen Gunsten entschieden wurde, auch wenn aus dem Beschluss selbst kein pauschaler Entschädigungsanspruch für ehemalige Heimkinder ableitbar ist, so ist mit dem Beschluss durch das Bundesverfassungsgericht unmissverständlich festgelegt worden, dass in jedem Einzelfall von den Rehabilitierungsgerichten geprüft werden muss, ob und inwieweit eine Unterbringung in Heimen der ehemaligen DDR als Freiheitsentziehung zu werten und die Einweisung mit wesentlichen Grundsätzen einer „freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung“ vereinbar ist.

Damit hat das Bundesverfassungsgericht einen für die gesamte Bundesrepublik Deutschland geltenden Maßstab der unveräusserlichen freiheitlichen Rechtsstaatlichkeit gesetzt, der unter der Geltung des Grundgesetzes für die Beurteilung der Heimerziehung in den Jahren von 1949 bis 1975 unbedingte Geltung beantsprucht. Neben der allgemeinen Bedeutung dieses Grundsatzes ist auf die Einschlägigkeit seiner Anwendung im Kontext der damaligen Heimerziehung einzugehen.

Allgemein hat das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung zum Parteienverbot der SRP 1952 deutlich gemacht, dass zu einer freiheitlichen und rechtsstaatlichen Ordnung mindestens zu rechnen ist: „die Achtung vor dem im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, […],, die die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, die Unabhängigkeit der Gerichte […].“ 5 Zur rechtsstaatlichen Komponente dieser Grundsätze des Bundesverfassungsgerichts zählt insbesondere die Verhältnismäßigkeit und die Rechtsweggarantie nach Art. 19 Abs. 4 GG. Die Verhältnismäßigkeit als eine materielle Komponente des Rechtsstaatsbegriffs dient dem Schutz vor übermäßiger oder unangemessener Beeinträchtigung der Rechte des Einzelnen. Eine staatliche Maßnahme ist nur dann verhältnismäßig, wenn sie einen legitimen Zweck verfolgt. Das ist nur der Fall, wenn die staatliche Maßnahme
▲ geeignet ist, das heißt, die Erreichung eines Zwecks muss bestimmt werden beziehungsweise möglich sein, dieser Zweck muss jedoch rechtlich legitim sein;
▲ erforderlich ist, das heißt, wenn es kein milderes Mittel gibt, das zum gleichen Erfolg führen würde;
▲ angemessen ist, das heißt, dass der Erfolg, auf den abgezielt wird, nicht außer Verhältnis zur Intensität des Eingriffs stehen darf.

Ferner gehört zur rechtsstaatlichen Grundordnung die Rechtswegganrantie des Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes, die allen Bürgerinnen und Bürgern das Recht zur Aufrufung staatlicher Gerichte und damit einen effektiven Rechtsschutz verbürgt. Dazu zählt die Verpflichtung der Gerichte, angefochtene Entscheidungen Entscheidungen in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht vollständig nachzuprüfen. Dieses Grundrecht entfaltet seine Wirkung auch auf das Verwaltungsverfahren. Schon die Behörde hat demnach im Verfahren so zu handeln, dass das Grundrecht auf effektiven Rechtsschutz im Weiteren nicht beeinträchtigt wird.

Funktionieren diese den Rechtsschutz garantierenden Verfahrensgrundsätze, wie etwa das Recht auf Anhörung nach Art. 103 GG und das Recht auf gerichtliche Überprüfung belastender staatlicher Maßnahmen nach Art. 19 Abs. 4 GG, nicht und ist infolge der Maßnahme der öffentlichen Gewalt ein Schaden oder sonstiger Nachteil entstanden, dann hat – quasi als sekundärer Rechtsschutz – der Staat nach den Grundsätzen des Staatshaftungsrechts den Schaden auszugleichen.

Das Bundesverfassungsgericht befrasst sich im hier besprochen Beschluss mit der Heimeinweisung und bezieht sich dabei auf die tatsächlichen Feststellungen des Einweisungsgrundes für die öffentliche Heimerziehung. Wenn die Rechtsfolgen durch die Art der Unterbringung in einem groben Missverhältnis zu dem zugrunde liegenden Einweisungsgrund stehen, sind sie rehabilitierungsfähig. Aus dem Wortlaut des Beschlusses sowie aus den daraus folgenden Implikationen lassen sich für die Feststelling des „groben Missverhältnisses einer Heimerziehung“ mehrere grundsätzliche, rechtsstaatlich geprägte Grenzziehungen annehmen:
▲ Das System öffentlicher Heimerziehung hat nicht einem willkürlichen Ausgrenzungsbegeben des Staates zu dienen, sondern einem Erziehungsauftrag zu folgen, dem „Recht auf Erziehung“ der Kinder und Jugendlichen, welcher Maßstab für die Beurteilung der Heimeinweisung sein soll.
▲ Die Heimeinweisung muss zum Einweisungsgrund verhältnismäßig sein, da sie sonst rechtsstaatwidrig ist. So darf eine Heimeinweisung nicht erfolgen, wenn erhebliche Erziehungsschwierigkeiten tatsächlich nicht festgestellt wurden.
▲ Selbst bei festgestellten Erziehungsschwierigkeiten muss die „Art der Unterbringung“ dem Anlass entsprechend angemessen sein, darf die Heimeinweisung nur als ultima ratio in Betracht kommen.
▲ Die Heimerziehungspraxis darf keine Freiheitsentziehung für die Heimkinder beinhalten, die nicht unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten gerichtlich als verhältmäßig geprüft und genehmigt wurde.

Schlussfolgerungen für die rechtlichen Beurteilungen des RTH

Nun fragt sich wie der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts mit den ermittelten Inhalten zu den Maßstäben einer freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung auf das bisherige Zwischenergebnis der Unrechtsbeurteilungen des RTH zu beziehen ist. Der Zwischenbericht formuliert erste Einschätzungen des erlittenen Unrechts ehemaliger Heimkinder und Maßstäbe für die weitere rechtliche Beurteilung. So heißt es, auf den Wegen ins Heim seien die rechtlichen Voraussetzungen nicht im Einzelfall vom Vormundschaftsgericht geprüft worden, maßgeblich sei allein die Antragsstellung ohne Anhörung der Betroffenen gewesen, obwohl die Heimunterbringung nach damaligem Recht nur zulässig gewesen wäre, wenn sie einem festgestellten Erziehungsbedarf entsprochen hätte. Es sei auch erkennbar, dass die betroffenen Minderjährigen zur Umgehung des vorgeschriebenen Verfahrens und Rechtsschutzes über die „vorläufige Fürsorgeerziehung“, gegebenenfalls auch durch die mehrfache Anordnung der vorläufigen Fürsorgeerziehung untergebracht wurden. Der entscheidende Maßstab für die Unterbringung in einem Heim und ihre Durchfuhrung hatte aber die Beachtung der Verhältnismäßigkeit sein müssen. Danach könne ein Heim nur als „geeignet“ gelten, wenn es über ein nach den Maßstäben der Zeit geeignetes pädagogisches Konzept, über geeignetes Personal, über eine auch für damalige Verhältnisse angemessene sachliche und personelle Austattung verfügte. Insbesondere hatten die auch strafrechtlich relevanten Grenzen des Erziehungsrechts eingehalten werden müssen. Eine wirksame staatliche Heimaufsicht habe es nicht gegeben. Es sei zu vermuten, dass dies auch für bau-, hygiene- und gesundheitsrechtliche Aspekte, Fragen der Gewerbeaufsicht sowie für die Dienst- und Fachaufsicht gegolten habe.

Deutlicher würde ich bewerten, dass die Heimeinweisungen von Kindern und Jugendlichen in der Zeit von 1949 bis 1975 in den alten Bundesländern insbesondere aber die vorläufige Anordnung der Fürsorgeerziehung eine weitgehend willkürliche und rechtsschutzlose Verfügung war, deren Begründung nicht dem gesetzlichen Maßstab einer an Menschenwürde ausgerichteten Auslegung des Rechts auf Erziehung nach § 1, Abs. 1 Jugendwohlfahrtsgesetz entsprach und deren Aufrechterhaltung (unter Umständen vom Säugling bis zum Volljährigen) regelmäßig unüberprüft blieb. Evident Unrecht war der jahrelange Heimalltag für fast alle Minderjährigen durch repressive Erziehungsmethoden, körperliche Strafen und übermäßige Züchtigung, haftähnliches Wegsperren sowie erzwungene überharte Erwerbsarbeit. Unter diesen grundsätzlichen Gesichtspunkten war die Heimeinweisung und die freiheitsentziehende beziehungsweise -beschränkende Praxis der Heimerziehung regelmäßig eine Verletzung der seit 1949 mit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes geltenden wesentlichen Grundsätze einer „freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung“.

Hätte das Bundesverfassungsgericht in den 1950er- bis 1970er Jahren mit den im Beschluss vom 13. Mai 2009 angewendeten Grundsätzen zu urteilen gehabt, hätten fast alle Fürsorgeheime aus den genannten Gründen geschlossen und die Untergebrachten aus Gründen des Staatshaftungsrechts entschädigt werden müssen.

Anmerkungen

1 „Empfehlung des Petitionsausschusses in seiner Sitzung am 26.1.2008 zur Petition die Situation von Kindern und Jugendlichen in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland in verschiedenen öffentlichen Erziehungsheimen betreffend“, Beschluss vgl. Ifd. N. 1 der Sammelübersicht 16/495, BT-Drs. 16/11102

2 Funktion beziehungsweise Funktionalität bezeichnet hier die Wirkung eines Sozialen Elements, welches einen Beitrag leistet zur Erhaltung und Integration eines bestimmten Systemzustandes (vgl. Mues u.a. 2004, S. 8-12)

3 BVerfG, 2 BVR 718/08 vom 13.5.2006, Absatz-Nr. (1-28 ).
http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20090513_2bvr071808.html

4 1994 wurde das StrRehaG vom Gesetzgeber auf alle Freiheitsentziehungen außerhalb des Strafverfahrens erweitert.
5 BverfGE 2, 1 - SRP-Verbot

Literatur

AGJ - Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendhilfe: Zwischenbericht des Runden Tisches „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“. Berlin 2010. In: [ dem 47-seitigen (MM) ] @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/RTH_Zwischenbericht_000.pdf (Abruf am 22.2.2010 [Peter Schruth]) [Abruf am 27.02.2012 (MM)]
Mues, Andreas; Pfister, Annegret; Scholz, Christiane; Stuth, Stefan: Neuere Ansätze in der Sozialisationsforschung, Berlin, S. 8-12
.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
RECHTSGUTACHTEN von "Hilfsfonds-Almosen-Verteiler" Prof. Dr. Peter Schruth.

.
Was diese von mir in Beitrag 490 aufgeführte „Juristische Bewertung
Das erlittene Unrecht ehemaliger Heimkinder im Lichte eines Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts“, vom 22.02.2010, von Prof. Dr. Peter Schruth betriff

gibt es, m.E., nicht das Geringste an diesem RECHTSGUTACHTEN, auszusetzen !und ich der Australier Martin MITCHELL stehe in völliger Übereinstimmung DAMIT !

Nur kann ich nicht verstehen wie er Prof. Dr. Peter Schruth nachdem er solche eine Juristische Bewertung“ – eine Juristische Bewertung“ von der die meisten Betroffenen jetzt erst, zum ersten mal, erfahren – dem RTH-Abschlussbericht zustimmen konnte und zugestimmt hat. Ja, er, Prof. Dr. Peter Schruth, hat dem RTH-Abschlussbericht am 10.12.2010 zugestimmt.
.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder wenden sich an die Bundeskanzlerin direkt.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein ehemaliges Heimkind nachdem er kürzlich im SPIEGEL las formulierte folgenden Appell an die Regierenden in Deutschland und besonders auch an die Bundeskanzlerin Angela Merkel.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Merkel bittet um Verzeihung 23.02.2012 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„Ein Land verneigt sich vor den Opfern des Neonazi-Terrors. Bei der Gedenkfeier in Berlin bittet Kanzlerin Merkel die Hinterbliebenen um Verzeihung für falsche Verdächtigungen. Angehörige berichten eindrücklich von Verlust, Zweifeln, haltlosen Vorwürfen.“ ( so sprach Bundeskanzelerin Angela Merkel während einer Gedenkfeier/Zeremonie ausgerichtet gemeinsam von der Regierung, dem Bundestag, dem Bundesrat und dem Bundesverfassungsgericht… SPIEGEL (23.02.2012) @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,817067,00.html[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zunächst möchten wir feststellen, dass die Bitte um Verzeihung von Frau Merkel gegenüber diesen Personen ein „Muss“ war und wir uneingeschränkt dazu stehen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Den Ehemaligen Heimkindern stellt sich die Frage, ob und in wie weit es hier Parallelen gibt. Wo ist die Verneigung des Landes vor den Insassen der ehemaligen Heimkinderhöllen? Heute nennt man sie Neonazis, früher wurden sie entnazifiziert genannt, diejenigen, die das junge eingesperrte Leben zur Hölle werden ließen. Beide Gruppierungen beziehen und zogen ihr geistiges Gut aus den Terrorgedanken der Nazis. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Frau Merkel bittet die Hinterbliebenen um Verzeihung. Wurden unsere Hinterbliebenen jemals um Verzeihung gebeten, nachdem man damals ganze Familien im Namen der jungen Bundesrepublik Deutschland, bei der angeblich der demokratische Gedanke noch nicht angekommen war, terrorisierte und ihnen die Kinder wegnahm um sie einzusperren? Unterlagen diese Familien nicht auch falschen Verdächtigungen? Unterlagen diese Familien nicht auch haltlosen Vorwürfen? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie viele junge Seelen wurden zertreten, gedemütigt, bis aufs Blut geschlagen, unfähig gemacht, ein eigenständiges Leben zu führen, wurden vergewaltigt, zu Zwangsarbeiten missbraucht, wie viele…? Wie viele Kinderseelen wurden psychisch ermordet? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie viele von ihnen haben eindrücklich über ihre in der Kindheit gemachten Erfahrungen berichtet? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie viele Familien und Kinder haben unter dem gegenseitigen Verlust gelitten? Wie viele wissen nicht, wo ihre Angehörigen sind und wie viele wissen nichts von ihrer Vergangenheit, weil es angeblich keine Akten mehr gibt? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie viele der damaligen Kinder sind heute auf Grund ihrer Vergangenheit verzweifelt, leben in prekären Lebenssituationen, leben am Rande der Existenz? Wie viele von ihnen haben es vorgezogen, ihrem Leben unter diesen Bedingungen ein Ende zu setzen? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie viele leiden noch heute unter den Folgen der Heimkinderhöllen von damals? Heute haben sie psychische Störungen, die nicht mehr therapierbar sind. Wie viele mussten wegen ihrer Leiden früher aus dem Arbeitsprozess aussteigen und sind jetzt Invaliden oder FrührentnerInnen? Wie viele werden ob dieser Tatsache noch heute stigmatisiert? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie viele Partnerschaften kamen auf Grund der Erkrankungen nicht zu Stande oder wurden nach kurzer Zeit wieder aufgelöst? Wie viele Kinder aus diesen Partnerschaften mussten unter den gesundheitlichen Folgen von Vater oder Mutter oder beiden Eltern leiden? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Fragen über Fragen… [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bei den Ehemaligen Heimkindern gab es keine Verneigung des Landes und auch keine Bitte um Verzeihung, es gab noch nicht mal eine Gedenkfeier. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Unsere Leiden wurden am Runden Tisch für Ehemalige Heimkinder bis zur Nichtigkeit zerredet. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Nichtigkeit kulminierte in einem Fonds, der für Ehemalige Heimkinder Rentenersatzzahlungen auf niedrigstem Niveau vorsieht und dazu ein paar Sachleistungen... Von Entschädigung keine Spur. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Früher waren wir ein effizient genutztes Anhängsel dieser Gesellschaft, hunderttausende von Kindern und Jugendlichen haben dem Staat und der Gesellschaft ungeheure Summen durch die von uns geleistete Zwangsarbeit erwirtschaftet. Heute sind wir – alt, arbeitsunfähig, krank – nur noch ein störendes Anhängsel der Gesellschaft. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Frau Merkel, wo ist Ihre Bitte um Verzeihung? Wo ist unsere Gedenkfeier für die kranken Seelen der Ehemaligen Heimkinder? Wo, Frau Merkel?[/FONT]

[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dieser Appell an Bundeskanzelerin Angela Merkel im Original ist hier zu finden @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.veh-ev.info//pages/verein-ehemaliger-heimkinder-e.v.-veh-e.v.-skandale-und-affE4ren-FCber-den-umgang-mit-den-ehemaligen-heimkindern/wahrheit-und-fakten.php[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( dort ein klein wenig runter scrollen )[/FONT]
.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Ehemalige Heimkinder wenden sich an die Bundeskanzlerin direkt.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]THEMA: »Angela Merkel ist gefragt… Ehemalige Heimkinder wenden sich an die Bundeskanzlerin direkt.« [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Eine erster OFFENER BRIEF an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel wurde ja schon aufgeführt in Beitrag 492. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein weiterer OFFENER BRIEF an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel wird auch jetzt hier aufgeführt. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-die-presseente-entschadigung-der-heimkinder-oder-die-reine-wahrheit-als-journalistische-ehre-und-98344627.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Freitag, 2. März 2012 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wann endlich verneigen Sie sich vor den Heimopfern? - Brief an die Bundeskanzlerin[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Helmut Jacob . Am Leiloh 1 . 58300 Wetter …………[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] 02. März 2012 [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]An die [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Frau Dr. Angela Merkel [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bundeskanzleramt [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Willy-Brandt-Straße 1 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]10557 Berlin [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Telefax: 030 18400 2357 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Fax: 03018104002357 [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Moral im Umgang mit den Heimopfern der Bundesrepublik Deutschland [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Rehabilitation und Wiedergutmachung[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrte Frau Dr. Merkel! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit der bevorstehenden weiteren Förderung des EU-Mitgliedes Griechenland verbuddelt allein die BRD inzwischen ca. 100 Milliarden Euro unter der Akropolis. Jeder kaufmännische Azubi weiß: Das Geld ist futsch. Allerdings lehrt uns die Verschwendung solch hoher Summen, dass unser Land nicht arm sein kann. Für diese Steuerverschwendung kann ich Ihnen kein Lob zollen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Vor einigen Tagen haben Sie sich vor den Opfern des Neonazi-Terrors verneigt. Bravo! Das war eine höchst moralische Geste. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ex-Bundespräsident Christian Wulff erhält den Ehrensold. Das ist dem Großteil der Bevölkerung nicht zu vermitteln. Wulff wird verdächtigt, mehrfach geschmiert worden zu sein und die Staatsanwaltschaft ist ihm auf den Fersen. Dafür den Ehrensold? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Was haben diese drei Fakten mit den Opfern von Gewalt und Terror in Säuglingsheimen, in Kinderheimen, in Jugendheimen, in sogenannten Erziehungsheimen und in Psychiatrien zu tun? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Diesen wenigstens 800.000 Opfern wird sowohl die Rehabilitation als auch die Wiedergutmachung vorenthalten. Ihre Verneigung vor diesen Opfern steht aus. Diese Aufgabe konnte auch der „Runde Tisch Heimerziehung“, den der Bundestag eingerichtet hatte, nicht für Sie übernehmen, zumal die Opfer eben über diesen Runden Tisch gezogen wurden. Sie wurden belogen und betrogen, - aber das ist ja alles bekannt. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Opferentschädigung in Höhe von 54.000 Euro wurde abgelehnt, weil angeblich keine finanziellen Mittel dafür vorhanden seien. Wie wollen Sie den damals Geschundenen begreiflich machen, dass Sie zwar 100 Milliarden Euro in die Tresore der Banken schmeißen, die sich an Griechenland verhoben haben, aber keine 1,6 Milliarden Euro für geschätzte 30.000 tatsächliche Antragsteller auf Wiedergutmachung? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein Mann im Alter von 52 Jahren erhält einen „Ehren“-Sold bis zu seinem Lebensende in Höhe von monatlich 16.500 Euro, obwohl er „grobe Fehler“ eingeräumt hat, permanent an der Wahrheit vorbeigeschliddert ist und im Verdacht steht, geschmiert worden zu sein. Wie wollen Sie diese monatliche Ehrung jenen siebzigjährigen Opfern vermitteln, die bescheidene 300 Euro Opferrente bis zu ihrem Lebensende fordern? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]An dieser Stelle möchte ich Ihnen aufführen, welche Gewaltexzesse allein behinderte Kinder der damaligen Orthopädischen Anstalten Volmarstein (heute Evangelische Stiftung Volmarstein) in den Jahren 1945 bis 1969 nachweislich, also unbestreitbar, erleiden mussten: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auszug aus einem Brief an Bundestagspräsident Norbert Lammert vom 28. 04. 2009[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zu den einzelnen Misshandlungen und Straftaten z. B.: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Hiebe mit dem Krückstock auf den Kopf, gegen den Rücken, in die Kniekehle [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Schläge mit den Fäusten auf den Kopf, ins Gesicht, auf die Ohren [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- kindlichen Körper gegen Heizungsrohre schleudern [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Aufschlagen des Kopfes auf die Pultplatte bzw. Einquetschen zwischen die Flügel der klappbaren Schultafel [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Traktieren der "Eckensteher" mit dem Stock - wenn sie gefallen sind - solange, bis sie wieder aufstanden [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Zwangsfütterung (selbst des Erbrochenen) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Weitere Gewalttätigkeiten bestanden in der Ausübung psychischer Gewalt z. B.: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Kleinkinder mit dem "Bullemann" oder der Leichenhalle drohen [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Kleinkinder und andere Kinder in permanente Angstzustände versetzen durch Drohungen, unangekündigte Schläge, Schlafentzug, unkontrollierte Gefühlsausbrüche [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Isolationsfolter, stundenlanges, tagelanges, wochenlanges Einsperren in Badezimmer, dunklem Abstellraum oder Wäschekammer - oder im Urlaub in einem leeren Zimmer [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Aufforderung an einzelne Kinder, andere Kinder zu schlagen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sexueller Missbrauch z. B.: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Zur-Schau-Stellung der sekundären Geschlechtsmerkmale [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Stimulierung und Erregung von Jugendlichen unter Einsatz des Waschlappens und Seife, wobei die direkte Berührung mit den Händen nicht ausgenommen war [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Fortführung dieser Stimulierungen bis zum Erguß [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Aufforderung an junge Diakonische Helferinnen, die Erregung bei Jungen zu beobachteten [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Anschließende Bestrafung dieser Jungen, weil sie angeblich "Schweine" seien. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]- Untersuchung der Brüste und des Intimbereiches auf Weiterentwicklung, wobei vordergründig Büstenhalter angepasst werden sollten[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hier sind die Verbrechen an den Zwangseingewiesenen in Psychiatrien, an Säuglingen und an den vielen tausend sogenannten „Erziehungszöglingen“ nicht einmal mit aufgezählt. Sie, die Überlebenden der Heimhöllen, wollen nicht viel: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wann endlich, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, verneigen Sie sich vor diesen Opfern, wann rehabilitieren Sie die damals und heute Geschädigten und wann lassen Sie ihnen solche Wiedergutmachung zukommen, die den Namen verdient? Zumindest die Volmarsteiner Opfer betrachten den Opferfonds als eine erneute Beleidigung und Missachtung ihrer schlimmen Vergangenheit. Sie werden aus diesem Fonds keine Mittel beantragen, weil sie ihre Ehre nicht beschädigt wissen wollen. Viele andere Opfer anderer Bereiche müssen sich erniedrigen, um wenigstens einige Sachleistungen aus diesem Fonds, der eine Schande für die Bundesrepublik ist, zu erhalten. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich hoffe sehr, dass Sie Ihre Verpflichtung nicht nur in der Stützung bankrotter EU-Staaten sondern auch in der Unterstützung jener Bürger sehen, die in den drei Nachkriegsjahrzehnten durch Versagen der Bundesregierungen, der Bundesländer, der Kreise und Städte, der Heime und Anstalten und der Kirchen zu Opfern wurden. Bitte handeln Sie! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit freundlichen Grüßen [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Helmut Jacob[/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]THEMA: »Angela Merkel ist gefragt… Ehemalige Heimkinder wenden sich an die Bundeskanzlerin direkt.«[/FONT]
.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Kirche und Staat BRD: Geradlinige Bigotterie.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Evangelische Kirche in Deutschland ( EKD ) und ihre Diakonischen Werke ( DW / Diakonie / Innere Mission ), im Hintergrund, versuchen ihr alles dafür zu sorgen, dass ihre freiwillige nicht rechtsverbindliche Almosengabe – der „Hilfsfonds Heimerziehung[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ – an Ehemalige Heimkinder aufrecht erhalten bleibt und sie nicht dazu herangezogen wird ihrer Verantwortung nachzukommen wirkliche Entschädigung zu leisten. Gleichfalls die Katholische Kirche und der Staat. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Kirchendiener Michael Häusler ( EKD / Diakonie / Innere Mission ) schreibt daher am Dienstag, 6. März 2012 im Diakonie-Forum ( um 'die gläubigen Schafe' zu beruhigen und wieder in 'die richtige Richtung' zu lenken )[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das Gerücht über die angebliche Einstellung des Fonds kann von meiner Seite nicht bestätigt werden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie Sie wissen, befasse ich mich auf Seiten des Diakonie Bundesverbandes seit Jahren intensiv mit der Heimkinderproblematik. Von den Gerüchten hörte ich gestern erstmals. Seit gestern habe ich mich bei verschiedenen Personen aus dem Umfeld der Fonds-Verwaltung und -Lenkung informiert und nichts erfahren, was dieses Gerücht bestätigen könnte.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wenn man sich die Aussagen genauer anschaut, erscheinen sie schon aus sich heraus unwahrscheinlich: [/FONT]
  1. [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das Verfassungsgericht erlässt keine Bescheide, sondern Urteile. Diese richten sich an die allgemeine Öffentlichkeit und nicht an die Regierung oder andere spezifische Organisationen.[/FONT]
  2. [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das Sozialministerium (Bundesministerium für Arbeit und Soziales, BMAS) ist innerhalb der Bundesregierung für den Heimkinder-Fonds nicht zuständig, sondern das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Innerhalb des Bundestags hat sich auch nicht der Rechtsausschuss mit der Heimerziehungs-Problematik auseinandergesetzt, sondern zuerst der Petitionsausschuss und danach der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.[/FONT]
  3. [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Klagen beim Verfassungsgericht zielen – vereinfacht gesagt – in die Richtung, dass das BVerfG nach dem Willen der Kläger feststellen möge, dass die gegenwärtige Lösung (der Fonds Heimerziehung) die Ansprüche der Betroffenen nicht angemessen berücksichtige. Selbst für den Fall, dass das BVerfG den Klägern recht gibt, könnte nur festgestellt werden, dass die gegenwärtige Lösung eventuell nicht ausreiche. Der Fonds würde damit aber noch nicht automatisch "rechtswidrig". (Abgesehen davon sind aber die Errichter des Fonds – Bund, Länder und Kirchen – der Überzeugung, dass die gegenwärtige Lösung sinnvoll ist, weil in der Regel eben keine Rechtsansprüche mehr durchsetzbar sind.)[/FONT]
  4. [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Rein rechtlich gilt:
    [/FONT]Selbst wenn eine Vereinbarung (wie etwa die zur Gründung des Fonds) sich als rechtswidrig oder unwirksam herausstellt, sind damit noch nicht die Verträge und Vereinbarungen hinfällig, die aufgrund dieser (nun nicht mehr gegebenen) Ausgangslage geschlossen wurden.
Schließlich noch eine Vermutung, wie das Gerücht zustande kam: Am Mittwoch [ 29.03.2012 in Berlin ] tagte, wie die meisten von Ihnen wissen, der Lenkungsausschuss des Fonds. In dieser Sitzung sind einige Korrekturen an der bisherigen Praxis im Verfahren vorgenommen worden. Dazu zählt auch die einheitliche Festsetzung der Summe, die Betroffene für einen Monat Arbeit im Heim (ohne dass Sozialabgaben entrichtet wurden) aus dem Rentenersatzfonds erhalten können. Dieser Betrag, der zuvor nach Männern und Frauen, gelernter und ungelernter Arbeit gestaffelt war, wurde nun einheitlich auf 300 Euro festgesetzt. Da der Betrag von monatlich 300 Euro auch Teil der Forderungen von Betroffenen nach einer lebenslangen Opferrente war, kann die Entscheidung des Lenkungsausschusses zu Verwirrung geführt haben. Vielleicht dachte jemand, mit dieser Entscheidung sei die frühere Forderung anerkannt worden, und setzte auf diese Weise das Gerücht in Gang. Das ist aber, wie gesagt, nur eine Vermutung, wie es gewesen sein könnte.

Ich empfehle, die weiteren Entwicklungen abzuwarten. Sie können weiter davon ausgehen, dass die neusten Entwicklungen zum Fonds auf der Website des Fonds veröffentlicht werden. Dort (www.fonds-heimerziehung.de) gibt es auch Informationen über die Beschlüsse des Lenkungsausschusses vom vergangenen Mittwoch.

Freundliche Grüße

Michael Häusler

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dr. Michael Häusler – Archiv des Diakonischen Werkes [/FONT][/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]QUELLE: [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Diakonie-Forum @ http://www.diakonie-forum.de/themen-und-arbeitsfelder-der-diakonie/heimkinder/p20800-heimkinder-brauchen-die-unterst-tzung-der-diakonie/#post20800 ( nicht jeder hat Zugang zum Diakonie-Forum[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. Mir, z.B., wird der Zugang dort verwehrt schon seit 03.05.2010 ).[/FONT]




[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich persönlich schrieb schon Mitte des Jahres 2003 über diese Kirchendiener und darüber was diese selbst geäussert hatten – einschließlich Kirchendiener Michael Häusler – und gab diesbezüglich auf meiner Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] bekannt:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]45 Jahre mußten vergehen – und die fremdländischen Zwangsarbeiter des Dritten Reiches mußten warten – bevor ein Sprecher der Evangelischen Kirche Pfarrer Jürgen Gohde (Präsident des Diakonischen Werkes der EKD sowie des Europäischen Verbandes für Diakonie, Eurodiaconia), öffentlich zu diesen Menschenrechtsvergehen Stellung nahm, und sagte, "Indem diakonische Einrichtungen an dem nationalsozialistischen System der Zwangsarbeit partizipierten und teilweise profitierten, haben wir uns beteiligt an einem Unrechtssystem und sind damit mitschuldig geworden an den zumeist jungen Menschen, denen durch Zwang, Erniedrigung und Entmündigung Unrecht und Leid zugefügt wurden. Zwangsarbeit ist mit der Würde der Menschen nicht vereinbar." ( Diakonie Korrespondenz 7/2000 ). [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und Dr. Michael Häusler (Leiter des Archivs des Diakonischen Werkes der EKD, Berlin), und Prof. Dr. Jochen-Christoph Kaiser (der Neuere Kirchengeschichte an der Fakultät für Evangelische Theologie der Philipps-Universität in Marburg lehrt und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats zur Diakoniegeschichte des Diakonischen Werkes der EKD ist) äußerten sich auch über die »Zwangsarbeit« der Nazizeit, folgendermaßen, "[ . . . ] Das Unrecht, das Menschen, [ . . . ] Minderheiten in Deutschland zugefügt wurde, klammert das kirchliche und kirchennahe Umfeld nicht aus. [ . . . ] Kirche und Innere Mission [ . . . ][machten sich zum Nutzen][ . . . ] Zwangsarbeit, von der sie [ . . . ] profitierten und damit mitverantwortlich für das Schicksal dieser Menschen wurden [ . . . ]." ( Diakonie Korrespondenz 7/2000 ).[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Kirche und Staat BRD: „Wir betreiben weiterhin unsere Bigotterie – komme was wolle.“[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( Bigotterie = engherzig fromm, Scheinheiligkeit, Heuchelei, nur Lippendienst betreibend ) [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. [/FONT][/FONT][/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Kirche und Staat BRD: Geradlinige Bigotterie.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-widerlich-schamlos-und-verlogen-zollitsch-lobt-hilfe-fur-heimkinder-101030955.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mittwoch, 7. März 2012 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Widerlich, schamlos und verlogen – oder etwa nicht? – Zollitsch lobt "Hilfe für Heimkinder" [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Wir sind froh, dass nun ein Angebot für ehemalige Heimkinder vorhanden ist, das ihre zentralen Anliegen berücksichtigt: das Bedürfnis nach Aussprache, den Wunsch nach Anerkennung, Beratung und therapeutischer Hilfe sowie finanzielle Hilfen", bilanzierte Zollitsch. ... Er begrüßte ausdrücklich den ... Fonds Heimerziehung ...[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.domradio.de/aktuell/80219/live-aus-regensburg.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hier die "zentralen Anliegen":[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]des "Vereins ehemaliger Heimkinder" und anderer Gruppen [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.google.com/search?q=Heimkinder+300+%E2%82%AC+monatlicher+Rente+oder+Einmalzahlung+von+54.000+%E2%82%AC+pro+Person!&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://gewalt-im-jhh.de/hp2/Abstimmung_uber_den_Runden_Tis/abstimmung_uber_den_runden_tis.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]der "Freien Arbeitsgruppe JHH 2006"[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der Wortlaut der Resolution der FAG JHH 2006 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Forderungen an Politik und Kirche: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Opferrente für alle Geschädigten in Höhe von 400 € bis zum Lebensende [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Individuelle Wohnformsicherung (im Einvernehmen der Betroffenen) zur Verhinderung erneuter stationärer Unterbringung [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Nichtanrechenbarkeit jeglicher Geld- und Sachleistungen für Entschädigungen und Wiedergutmachungen auf bisherige oder zukünftige Leistungen der verschiedenen Sozialleistungträger. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Volmarstein, den 21. 8. 2010 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Freie Arbeitsgruppe JHH, 58300 Wetter[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://gewalt-im-jhh.de/hp2/ESV_in_der_Pflicht_-_Endlich_V/esv_in_der_pflicht_-_endlich_v.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]zum Vertiefen: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://dierkschaefer.wordpress.com/2012/03/01/wir-sind-froh-dass-nun-ein-angebot-fur-ehemalige-heimkinder-vorhanden-ist-das-ihre-zentralen-anliegen-berucksichtigt/[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Urteilen Sie.[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Kirche und Staat BRD: „Wir betreiben weiterhin unsere Bigotterie – komme was wolle.“[/FONT] ( Bigotterie = engherzig fromm, Scheinheiligkeit, Heuchelei, nur Lippendienst betreibend )[/FONT]
.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Kirche und Staat BRD: Geradlinige Bigotterie.

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Antworten zu solchen Behauptungen seitens dem „TÄTERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« : BUND UND LÄNDER“ wie [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]»Höhere Entschädigung für ehemalige Heimkinder beschlossen« ( seit dem 09.03.2012 medienwirksame neue Propaganda-Kampagne überall im Internet [ epd / dom.radio.de / BMFSFJ ] ) [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]( 10. März 2012, um 00:34 Uhr ) EINE BETROFFENE, Heidi Dettinger:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Es ist doch nicht zu fassen: [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit "höherer Entschädigung" ist doch nichts anderes gemeint, als eine Erhöhung des Rentenausgleichs… [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und für wie lange wird noch versucht, uns für blöd zu verkaufen???? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mag ja sein, dass eine Erhöhung des Rentenausgleiches gut ist – besser, als eine Reduzierung, gebe ich zu. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Aber: Was bedeutet das denn wirklich? [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Da bekommen wir nicht einmal die uns geklauten Löhne – lediglich ein Teil der nicht eingezahlten Sozialbeiträge sollen vergütet werden. Toll! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und was ist mit den Überlebenden mit Behinderung? [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und was ist mit denen, die schuften mussten, bevor sie noch 14 waren? [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und was mit denen, die ob des in den Heimen erlittenen Traumas ab 45 nicht mehr arbeiten konnten? [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und was mit den Säuglingen und Kleinkindern, die unsägliche Deprivationen in den Bewahranstalten erlitten? [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und was mit den vergewaltigten Kindern, den physisch und psychisch gefolterten, denen die illegaler Medikation, medizinischen Experimenten oder unglaublichen medizinischen Eingriffen unterworfen waren? [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und was mit denen, die in die Psychiatrien eingewiesen wurden? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Alles nicht mehr wahr? Alles nicht mehr wert, diskutiert zu werden? Alles dreht sich nur noch um ein paar Euro mehr für eine ganz kleine Gruppe von Überlebenden – denen nämlich die zwischen 14 und 21 gearbeitet haben??? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und DAS sollen wir uns verkaufen lassen und auch noch als positive Veränderung begrüßen????? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich glaube, es wird Zeit, dass wir aufwachen und mal gucken, was hier mit uns passiert! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wenn mir einer meine Armbanduhr klaut und mir hinterher das Uhrenglas als "Entschädigung" anbietet – und dann als Nachschlag auch noch das Rädchen zum aufziehen anbietet… Freu ich mich dann? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich bleibe dabei: Der Schritt von der Scham zur Schamlosigkeit wird immer kleiner! [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sorgen wir doch wenigsten dafür, dass es ein steiniger, gefährlicher, rutschiger Schritt wird für die gnadenlose Bande![/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
( 10. März 2012, um 15:26 Uhr ) EIN BETROFFENER, Helmut Jacob:[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„Ich glaube, es wird Zeit, dass wir aufwachen und mal gucken, was hier mit uns passiert!“ [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Da sehe ich schwarz, verehrte Frau Dettinger. Ich glaube, der Zug ist abgefahren. Das dies so kommt, ist auch unser Versagen. Die Überlebenden der Heimhöllen haben ihre wirklichen Gegner aus den Augen verloren oder nie gesehen. Die meisten haben in anderen Überlebenden ihre Feinde erkannt. Daraus kann nichts Produktives werden. Nur wenige sind kämpferisch und hauen den Tätern und ihren Rechtsvertretern, die längst auch Täter geworden sind, die Wahrheit um die Ohren. Ich beobachte, dass es nicht viel mehr als eine handvoll Idealisten sind. Einige Heilsbringer, die falsche Kampfstrategien unter die Leute gebracht haben, verkriechen sich auch in ihren geschlossenen Foren, beweinen die Ungerechtigkeit der Welt und erleben, wie ihre Konzepte an die Wand gefahren werden. Gut, ein bisschen Erfolgserlebnis muss sein. Man hat korrigiert, was eine Unverschämtheit war: Die Ungleichbehandlung der Geschlechter in der Rentennachzahlung. Wer sich dafür auf die Schulter klopft, soll es tun. So langsam füllen sich die Anlaufstellen. Die Strategie dieser Heilsbringer ist: So viel absahnen wie möglich, ohne Rücksicht auf das Ehr- und Schamgefühl. Derweil triumphiert die Täterseite, ganz lautstark die katholische, und freut sich, dass der Opferfonds so schön angenommen wird. Was sollen wir, Frau Dettinger und einige andere Mitstreiter gegen soviel Kurzsichtigkeit noch unsere Forderungen für eine Opferrente oder einen würdigen Lebensabend weiterkämpfen? Wollen die Überlebenden der Heimhöllen das überhaupt noch? Jene, die nun ihren kurzen Gewinn bei den Anlaufstellen abholen, sind, ob mit oder ohne Verzichtserklärung aus dem Rennen und können diese Opferrente nicht mehr verlangen. Es geht nur das eine oder das andere. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Es klingt pessimistisch, aber ich denke: Die Täter brauchen nur noch zwei, drei Jahre aussitzen und danach ist das Problem „Heimkinder in den Nachkriegsjahrzehnten“ vom Tisch. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Eine ganz besondere Niedertracht ist der Verweis auf die Verjährung. Wenn solche Hinweise aus christlichen Federn kommen, ist das besonders katastrophal. Die Täter könnten ihrerseits auf den Einspruch der Verjährung verzichten und damit den Weg zu juristischen und gesetzlichen Entschädigungsmaßnahmen ebnen. Tun sie aber nicht und damit zeigt sich ihre Verlogenheit. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und das ganze Gruppen von Menschen, die zu den Hilflosesten der Gesellschaft zählen und die Sie immer wieder in Erinnerung bringen, ausgeschlossen sind, zeigt, von welch asozialer Bande wir regiert werden. Jeder, der einigermaßen aufrecht gehen kann, müsste dagegen laut schreien. Von keiner Partei, außer vielleicht von den Linken, hört man diesen Aufschrei. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Deutschland, mir graust es vor Dir.[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Kirche und Staat BRD: „Wir betreiben weiterhin unsere Bigotterie – komme was wolle.“[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( Bigotterie = engherzig fromm, Scheinheiligkeit, Heuchelei, nur Lippendienst betreibend )[/FONT]
.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Mogelpackung! - „Millionenschwerer Hilfsfonds für ehemalige DDR-Heimkinder“

.
Bundesrepublik Deutschland

Heike Taubert wird weltberühmt – in Wort und Bild: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/40-Millionen-Fonds-fuer-DDR-Heimkinder-1288758518 ( Mi. 21.03.2012 )

Das Land Thüringen mit einer neuen Touristen-Attraktion Dank ihrer märchenerzählenden Sozialministerin, Heike Taubert, die da als aller Erste ihren Bürgern einen Bären aufbinden will:

Hilfsfonds Heimerziehung-THÜRINGEN“ als Teil eines „Hilfsfonds Heimerziehung-OST“ ausserhalb gesetzesgemäßer wirklicher Entschädigung,

und die bundesweit gleichgeschalteten Medien sind hoch begeistert davon.

Wie viele der Opfer werden sich damit täuschen lassen ?

Wer will denn einen „Hilfsfonds Heimerziehung-OST“ ähnlich dem „Hilfsfonds Heimerziehung-WEST“ haben ?
.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Mogelpackung! - „Millionenschwerer Hilfsfonds für ehemalige DDR-Heimkinder“

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„Hilfsfonds Heimerziehung-OST[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]zuwider diesbezüglichen[/FONT] [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bundesgesetzen, die[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] nicht eine[/FONT] [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Abspeisung mit Almosen[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]sondern [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]eine wirkliche Entschädigung vorsehen.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]PRESSEMITTEILUNG ( vom 22.03.2012 ) auf der Webseite des CDU-Bundestagsabgeordneten Eckhardt Rehberg ( sein Wahlkreis wird vorgestellt @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.eckhardt-rehberg.de/index.php?id=52[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] )[/FONT]

@ http://www.eckhardt-rehberg.de/index.php?id=10&oid=2464

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Pressemeldung vom 22.03.2012 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Rehberg: DDR-Heimkinder werden entschädigt – 40 Millionen Euro im Bund-Länder-Fonds vereinbart [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) begrüßte die Einigung der Bundesregierung und der ostdeutschen Bundesländer auf Entschädigung der Heimkinder in der ehemaligen DDR: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Den in den Heimen der DDR untergebrachten Kindern ist oftmals unendliches Leid widerfahren. Eine Entschädigung der Opfer, die noch heute unter den Folgen leiden, ist ein Akt der Gerechtigkeit und der Versöhnung“, so Rehberg. Über 40 Millionen Euro sollen in den nächsten fünf Jahren etwa für Medizin- und Pflegeleistungen bezahlt werden. Dabei würden notwendige psychologische Betreuungen und erforderliche Behandlungen bisher vernachlässigter Gesundheitsbehandlungen im Vordergrund stehen. Zudem können Einmalzahlungen für damalige Arbeitsleistungen beantragt werden. „Der Bund und die Länder zahlen je zur Hälfte in den Fonds ein. Die Anträge können ab Juli gestellt werden“, erklärte Rehberg. „Die Zustände in den Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen glichen denen in Internierungslagern. An den Kinder und Jugendlichen in diesen Einrichtungen wurden eindeutig politisch motivierte Menschenrechtsverletzungen begangen. Das Ziel, aufbegehrende junge Menschen zu sozialistischen Persönlichkeiten zu erziehen, wurde ohne Rücksicht auf die Würde der Kinder verfolgt. Ungeklärte Todesfälle und Selbsttötungen waren leider keine Seltenheit. Die Entschädigungen können als Anerkennung des erlittenen Unrechts helfen“, so Rehberg abschließend.[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie man DAMIT alle schon bestehenden diesbezüglichen Bundesgesetze zu umgehen gedenkt und DIES bewerkselligen will, haben ALL DIE DARIN INVOLVIERTEN POLITIKER noch nicht bekannt gegeben. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]. [/FONT][/FONT][/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Mogelpackung! - „Millionenschwerer Hilfsfonds für ehemalige DDR-Heimkinder“

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Weiterführend zu den folgenden vorhergehenden Beiträgen: Beitrag 497 und Beitrag 498. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]CDU-Bundespolitiker und CDU-Landespolitker voller Freude ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Verbiegung des Gesetzes auf Biegen und Brechen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfsfonds Heimerziehung-OST[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]zuwider diesbezüglichen[/FONT] [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bundesgesetzen, die[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] nicht eine [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Abspeisung mit Almosen[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]sondern [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]eine wirkliche Entschädigung vorsehen.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Eine PRESSEMITTEILUNG ( vom 22.03.2012 ) auf der Webseite von CDU MEKLENBURG-VORPOMMERN herausgegeben von dem Landtagsabgeordneten Andreas Texter ( sein eigener Wahlkreis/Wahlkreisbüro Uecker-Randow wird vorgestellt @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.andreas-texter.de/index.php?ka=7&ska=22[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]@ http://www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de/aktuellessingle.html?&tx_ttnews[tt_news]=1573&cHash=7f3c7b6cfd537104bce839e89344a41e[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]CDU MEKLENBURG-VORPOMMERN [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]22.03.2012 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Andreas Texter: Entschädigung für DDR-Heimkinder stellt Gleichbehandlung Ost-West sicher [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der rechtspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Andreas Texter, zeigte sich zufrieden, dass Bund und neue Bundesländer jetzt einen Fonds zur Entschädigung der Heimkinder der ehemaligen DDR auf den Weg gebracht haben. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der Rechts- und Europaausschuss des Landtages hat sich in der letzten Legislatur eingehend mit der Situation von Kindern und Jugendlichen in Heimen und Jugendwerkhöfen der DDR befasst. Uns war es immer wichtig, dass die Betroffen nicht nur rehabilitiert werden, sondern es für erlittenes Unrecht auch eine Entschädigung geben muss. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Deshalb freue ich mich, dass nun über 40 Millionen Euro für Medizin- und Pflegeleistungen bereit stehen, wobei auch die notwendigen psychologischen Betreuungen und erforderliche Behandlungen eingeschlossen sind. Auch die Tatsache, dass es Einmalzahlungen für in Heimen geleistete Arbeit geben soll, ist zu begrüßen. Mit dem Fonds wird den besonderen Umständen in den Heimen der DDR Rechnung getragen und zugleich die Gleichbehandlung zwischen Ost und West im Umgang mit an Kindern und Jugendlichen in staatlicher Obhut begangenem Unrecht gesichert[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“, so Andreas Texter.[/FONT]
.
 

Ehemaliges Heimkind

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Jul 2007
Beiträge
1.184
Bewertungen
12
Mogelpackung! - „Millionenschwerer Hilfsfonds für ehemalige DDR-Heimkinder“

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Weiterführend zu den folgenden vorhergehenden Beiträgen: Beitrag 497, Beitrag 498 und Beitrag 499[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif].[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]CDU-Bundespolitiker und CDU-Landespolitker voller Freude ![/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Verbiegung des Gesetzes auf Biegen und Brechen[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif].[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfsfonds Heimerziehung-OSTzuwider diesbezüglichen Bundesgesetzen, die nicht eine „Abspeisung mit Almosen“ sondern eine wirkliche Entschädigung vorsehen.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bezüglich dieser PRESSEMITTEILUNG ( 1. ) seiten der CDU-Landespolitikerin des Landes Thüringen, Heike Taubert, ( 2. ) seitens des CDU-Landespolitikers des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Andreas Texter, und ( 3. ) seitens des [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]CDU[/FONT]-Bundestagsabgeordneten Eckardt Rehberg ( Wahlkreis 17. Dieser Wahlkreis umfasst einen Großteil des Landkreises Bad Doberan, den gesamten Kreis Güstrow und den Müritzkreis. ), IHRERSEITS herausgegeben am 21. März 2012[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] und überall gleichlautend verbreitet. [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Brauchen wir wirklich diese wiederholten Reportágen der gleichgeschalteten Medien im immer wieder gleichlautentenden aber völlig unwahren Wortlaut: „[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Entschädigung für ehemalige Heimkinder[/FONT]“ ( [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]WEST[/FONT] ) ( [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]OST[/FONT] ) [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]blah[/FONT], [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]blah[/FONT], [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]blah[/FONT] ? ? ? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Persönlich genau welche individuellen Bundespolitiker, Landespolitiker, Provizialpolitiker, Kreispolitiker, Stadtpolitiker der FDP unterstützen denn diesen bekanntgegebenen „[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfsfonds Heimerziehung-OST[/FONT]“ – d.h diese „[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Abspeisung mit Almosen[/FONT]“ der DDR-Heimkinder – und auf welchem FDP-Internetauftritt ist das zu finden ?

Persönlich genau welche individuellen Bundespolitiker, Landespolitiker, Provizialpolitiker, Kreispolitiker, Stadtpolitiker der SPD[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] unterstützen denn diesen bekanntgegebenen[/FONT] [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfsfonds Heimerziehung-OST[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] – d.h diese „Abspeisung mit Almosen“ der DDR-Heimkinder – und auf welchem SPD-Internetauftritt ist das zu finden ?[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Persönlich genau welche individuellen Bundespolitiker, Landespolitiker, Provizialpolitiker, Kreispolitiker, Stadtpolitiker der GRÜNEN unterstützen denn diesen bekanntgegebenen „Hilfsfonds Heimerziehung-OST“ – d.h diese „Abspeisung mit Almosen“ der DDR-Heimkinder – und auf welchem GRÜNEN-Internetauftritt ist das zu finden ?[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Persönlich welche individuellen Bundespolitiker, Landespolitiker, Kreispolitiker, Provizialpolitiker, Stadtpolitiker der DIE LINKE unterstützen denn diesen bekanntgegebenen „Hilfsfonds Heimerziehung-OST“ – d.h diese „Abspeisung mit Almosen“ der DDR-Heimkinder – und auf welchem DIE LINKE-Internetauftritt ist das zu finden ?[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Persönlich Persönlich welche individuellen Bundespolitiker, Landespolitiker, Kreispolitiker, Provizialpolitiker, Stadtpolitiker der PIRATENPARTEI[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] unterstützen denn diesen bekanntgegebenen „[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfsfonds Heimerziehung-OST[/FONT]“ – d.h diese „[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Abspeisung mit Almosen[/FONT]“ der DDR-Heimkinder – und auf welchem PIRATENPARTEI-Internetauftritt ist das zu finden ?[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auf keinem Internetauftritt der anderen Parteien der Länder oder des Bundes ist dieser „[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfsfonds Heimerziehung-OST[/FONT]“ – d.h diese „[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Abspeisung mit Almosen[/FONT]“ der DDR-Heimkinder – bis zum heutigen Tage aufgegriffen worden.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Einizige nicht CDU-Politikerin, die bisher ( am Fr. 23.03.2012 ) etwas DAZU zu sagen hatte, ist die SPD-Landespolitikerin [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Manuala Scheswig, Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern ( berichtet in der OSTSEE ZEITUNG.DE @ http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=2286a238b2bbb728a683ae88f8b2f1d7&param=news&id=3401406 )[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Barzahlungen sind vielleicht auf den ersten Blick attraktiv. Aber es geht uns darum, konkrete Folgeschäden wie gesundheitliche Folgen abzumildern“, erklärte die Ministerin. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bund und ostdeutsche Länder, die den Fonds je zur Hälfte tragen sollen, übernähmen auf diese Weise „die gesamtgesellschaftliche Verantwortung für das Unrecht, das es in DDR-Heimen gab“, sagte Schwesig, die auch stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende ist. „Für die Betroffenen ist das ein wichtiges Signal, wenn wir damit ihr erlittenes Leid als Unrecht anerkennen.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Aber selbst auf IHRER eigenen Webseite ist bisher nichts [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]DARÜBER[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] zu finden.[/FONT] [/FONT][/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wer will denn einen „[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfsfonds Heimerziehung-OST[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ähnlich dem „[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfsfonds Heimerziehung-WEST“ haben [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]? [/FONT][/FONT][/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif].[/FONT]
[/FONT][/FONT]
[/FONT]
[/FONT][/FONT]
[/FONT]
[/FONT]
 
Oben Unten