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Albtraum Erziehungsheim

Ehemaliges Heimkind

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Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

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Zur weiteren Erklärung meiner WARNUNG vom 18.12.2011 ( um 12:37 Uhr ) an alle Ehemaligen Heimkinder.

Siehe meinen diesbetreffenden vorhergehenden Beitrag, Beitrag 440

... eine WARNUNG, die anscheinend einige leider nicht verstanden haben.
Ich frage jetzt jeden berechtigten Antragsteller und jede berechtigte Antragstellerin.

Bist Du als Betroffener oder Betroffene wirklich bereit auf Dir zustehende 10.000 Euro bis 20.000 Euro in Bargeld – d.h. aufRENTENNACHZAHLUNGSANSPRÜCHEaus demRENTENNACHZAHLUNGSFONDS“ – zu verzichten und zu unterschreiben, dass Du DARAUF verzichtest

und stattdessen lieber

Hilfeleistungen“ – aus dem »FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG« – zum Beispiel, in Form einer Brille, einem Hörgerät, einem Stützstrumpf, einem Duschstuhl oder einem Rollstuhl oder budgetäre Haushaltsberatung oder eine Therapie in Anspruch zu nehmen ?

Bist Du dann – nachdem Du die VERZICHTSERKLÄRUNG unterschrieben hast und unwiderruflich auf alles andere und weitere verzichtet hast – bereit Dich mit Letzterem ein und für alle male zufrieden zu geben ?
 

Wollywa

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Ich finde es sehr positiv das dieses dunkle Kapitel der Vergangenheit endlich aufgearbeitet wird.
Selbst bin ich kein Heimkind und nur durch meine Wohnungslosigkeit nach Freistatt gekommen. Mein sehr gut ausgeprägtes wahrnehmungsgefühl sagte
mir schnell das dieses ein unheimlicher Ort ist. Wenn man Nachts an Haus Wegwende vorbeikommt hat man das Gefühl die Schreie mißhandelter Menschen zu hören. Durch meine Nachforschungen bin ich dann auch schnell auf die Seite von M. Mitchell gestoßen -- Diakonie Freistatt: Die Wahrheit ueber Kinderzwangsarbeit in Deutschland | The truth about forced unpaid child slave labour in Germany --.
Es macht nicht nur betroffen und wütend wie mit den Menschen umgegangen
wurde, es macht auch wütend wenn man sieht das diese Kirche sich nicht
geändert hat und sich auch hier in Freistatt immer noch an den schwächsten vergreift! Zwar wird heute nicht mehr geprügelt und aus den "0-Pfennig Jobs" sind "0,80 cent" Jobs geworden, aber die Menschenverachtung ist die selbe geblieben.
Mitarbeiter die mit Zeitarbeitsverträgen gefügig gemacht werden, Wohnungslose die als Mittel zum Zweck benutzt werden, damit der Staat und die Krankenkassen für "Therapiemaßnahmen" (Die nicht stattfinden)Unsummen zahlen. Die Frau des Ministerpräsidenten Mc Allister als Schirmherrin von Freistatt,
und Merkelchen zu Besuch in der Bielefelder Zentrale von Bethel. Das passt so ganz am Rande in die politische-niedersächsische Skandallandschaft mit einer sturzbetrunkenen Pastorin am Steuer und einem hochkarätigen Politiker auf dem Beifahrersitz. Ach ja und Wulff war ja auch mal Ministerpräsident in Niedersachsen.
 

Ehemaliges Heimkind

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Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

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[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Im FORUM-FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER ( FI-EHK-FORUM[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]im Thread »Müssen Ehemalige Heimkinder die den RTH-Fonds in Anspruch nehmen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben ?[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]im Beitrag [/FONT]82

@ [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=5734#post5734http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=5734#post5734[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]informiert »HeidiD[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« ( Heidi Dettinger ) am Dienstag, 20. Dezember 2011, um 12:59 Uhr [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Renten [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen,
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif](Ausschnitt aus der Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund, Ländern und Kirchen). [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wer das ganze schändliche Papier nachlesen will, mag es hier tun: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf[/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und wer dann immer noch meint,[/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Martin Mitchell würde falsch unterrichten, [/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]die Ehemaligen, die sich AFHler nennen, hätten was zu sagen, [/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]man muss einfach erstmal einen Antrag in die Hand bekommen, [/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ehemalige könnten durch Mitarbeit in den Anlaufstellen was bewegen - und nicht nur den Dreck auch noch legitimieren [/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]glaubt, dass es ja vielleicht doch bis zu 10.000 Euro an Geld gibt [/FONT]
  • [FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]oder sonst eine 00-Parole glaubt [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]der muss das wohl auch weiterhin tun...[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Heidi UND ich sagen einfach:Jedem nach seiner eigenen Wahl.[/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

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[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Österreich / Oberösterreich / Linz [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Klage des Ehemaligen Heimkindes Jenö Molnar gegen das Land Oberösterreich[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Meines Erachtens wird diese Klage als europäischer Präzedenzfall[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] angestrebt [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ORF.at[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://ooe.orf.at/news/stories/2513836/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( 19.12.2011 ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Millionen-Klage gegen das Land [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Am Dienstag startet der Prozess Jenö Alpar Molnar gegen das Land OÖ. Der 65-Jährige hat das Land auf 1,6 Mio. Euro verklagt. Diese stünden ihm zu, weil er zwischen 1947 und 1965 zu Unrecht als Waise in oö. Heimen untergebracht und danach völlig traumatisiert gewesen sei. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das Landesgericht Linz muss sich unter anderem mit der Frage beschäftigen, ob die Ansprüche Jenö Molnars verjährt sind oder nicht. Molnar wird unter anderem durch Gabriel Lansky vertreten, der sich bereits als Anwalt der Kaprun-Opfer oder als jener Natascha Kampuschs einen Namen als Opferanwalt gemacht hat. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Missbrauchserfahrungen durch Gutachten bestätigt [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Er vertritt die Auffassung, dass eine Verjährung erst dann beginne, wenn man die Ansprüche kenne, Lansky spricht also Molnars schwere Traumatisierung durch Gewalt- und Missbrauchserfahrungen in den Heimen an, die durch Gutachten bestätigt wurden. Die Klagssumme von 1,6 Millionen Euro beinhaltet unter anderem Schadenersatz für die zu Unrecht erfolgte Heimunterbringung Molnars. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Präzedenzfall für Österreich [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Er galt als Waise, obwohl seine Mutter lebte, eine nach dem Krieg aus Ungarn geflüchtete Volksdeutsche. Die Behörden hätten sich allerdings nie auf die Suche nach der Mutter gemacht, so einer der Vorwürfe der Anwälte. Der Fall wäre jedenfalls ein Präzedenzfall für Österreich, der prinzipiell auf die Verjährung bei Kindesmissbrauch Auswirkungen haben könnte. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Publiziert am 19.12.2011[/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ORF.at @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://ooe.orf.at/news/stories/2513999/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( 20.12.2011 ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Millionenklage gegen Land OÖ vertagt [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]In der Millionenklage, die ein ehemaliges Heimkind gegen das Land anstrebt, lässt der Richter nun die Frage der Verjährung prüfen. Ein Sachverständiger soll klären, ob Jenö Molnar infolge einer psychischen Erkrankung in der Lage war, schon vor 2009 seine Ansprüche geltend zu machen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dass der zuständige Richter am Landesgericht Linz am Dienstag die Klage auf Schmerzensgeld und Schadensersatz gegen das Land Oberösterreich nicht wegen Verjährung abgewiesen hat, sehen Jenö Molnar und seine Anwälte bereits als ersten Erfolg. Der Kläger hatte ja vorgebracht, er sei aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage gewesen, seine Ansprüche vor 2009 geltend zu machen, damit sei die Verjährungsfrist gehemmt gewesen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]18 Jahre in Heimen verbracht [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jenö Molnar verbrachte 18 Jahre fälschlicherweise als Waisenkind in oberösterreichischen Heimen und wurde 1965 als 19-Jähriger von Gewalt- und Missbrauchserfahrungen gezeichnet entlassen. Erst 2009, so seine Anwälte, hätte er dies vollinhaltlich realisiert, davor sei er zu stark traumatisiert gewesen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ehemalige Heimkinder verfolgten Gerichtstermin[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein unabhängiger, vom Gericht zu bestellender Sachverständiger wird nun diese medizinische Frage klären. Erst nach Vorlage des schriftlichen Gutachtens wird das Verfahren fortgesetzt. Nicht nur Medien, auch etliche andere ehemalige Heimkinder verfolgten diesen ersten Termin vor Gericht am Dienstag aufmerksam. Es wäre ein Präzedenzfall, der die Frage der Verjährungsfrist bei Kindesmissbrauch betreffen würde. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Link:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Millionen-Klage gegen das Land[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] [ http://ooe.orf.at/news/stories/2513836/ ] (ooe.ORF.at; 19.12.2011) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Publiziert am [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]20.12.2011[/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich habe DIES ebenso hier eingestellt, für all diejenigen, die unbedingt einen ANTRAG AUF ALMOSEN stellen wollen und sich dazu bereit erklären wollen eine unwiderruflicheVERZICHTSERKLÄRUNG“ zu unterschreiben. Denn wenn sie dies tun ist – für sie – alles verloren.[/FONT]
 

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[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Alles gegen das der Australier Martin MITCHELL gewarnt hat, bestätigt ( und SCHÖN verpackt in Weihnachtspapier ! ). [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein kürzlich per Post zugestellter Brief des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe / LWL-Landesjugendamtes Westfalen an ein ehemaliges Heimkind[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]LWL-Landesjugendamt, Schulen, Koordiantionsstelle Sucht [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]LWL – Für die Menschen – Für Westfalen-Lippe [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) - 48133 Münster [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ansprechspartner: Matthias Lehmkuhl [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Tel.: 0251 591-3635 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Fax: 0251 591-6511 [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Münster: 15.12.2011 [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Az.: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Ein ehemaliges Heimkind [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]in Nordrhein-Westfalen ] [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Information über das Verfahren der regionalen Anlauf- und Beratungsstelle beim LWL-Landesjugendamt Westfalen[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehert........ [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich hatte ihnen zugesagt, Sie noch vor Weinachten über das weitere Verfahren zu informieren. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zwischenzeitlich sind auf Bundesebene weitere Verfahrensschritte geklärt worden. Sollten sich noch Änderungen ergeben, werde ich Sie kurzfristig informieren. Aktuell kann ich Ihnen Folgendes mitteilen: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zu Beginn des Jahres 2012 werden die regionalen Anlauf- und Beratungsstellen errichtet. Die jeweilige Zuständigkeit richtet sich nach Ihrem heutigen Wohnort. Für Westfalen ist die Anlaufstelle wie folgt zu erreichen [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]LWL-Landesjugendamt Westfalen [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Regionale Anlauf- und Beratungsstelle [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Matthias Lehmkuhl [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Warendorfer Straße 25 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]48133 Münster [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Tel.: 0251 591-3625 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]E-mail: [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]matthias.lehmkuhl@lwl.org[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Über die Kontaktdaten der Anlaufstellen in den anderen Bundesländern liegen mir noch keine Informationen vor. Hier soll in Kürze eine Webseite im Internet [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]www.fonds-heimerziehung.de[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] freigeschaltet werden. Adressen und weitere Informationen können Sie dann auch dort einsehen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Derzeit werden für die Beratungsstelle in Münster noch Mitarbeitende ausgewählt. Für die erste Zeit Anfang des Jahres 20112 bin ich persönlich weiterhin Ihr Ansprechspartner. Sie können sich gerne ab dem 09.01.2012 unter den oben angegebenen Kontaktdaten an mich wenden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Antragsformulare liegen zur Zeit noch nicht vor. Wegen des hohen Nachfragebedarfs möchte ich Sie bitten, nur nach vorheriger Terminabsprache persönlich in Münster vorstellig zu werden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Anträge können bei der Anlauf- und Beratungsstelle bis zum 31.12.2014 gestellt werden. Relevant sind Unterbringungszeiten zwischen 1949 und 1970. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Antragsberechtigt ist nur der Personenkreis, der im Rahmen der Jugendhilfe in einem Heim untergebracht war. Für Menschen, die im Rahmen der Behinderten- oder Krankenhilfe in der damaligen Zeit untergebracht waren, muss auf Ebene des Bundes noch eine Lösung gefunden werden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie Sie wissen, gliedert sich der Entschädigungsfonds in zwei Teile. Aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“ können Leistungen wegen der Minderung von Rentenansprüchen aufgrund nicht gezahlter Sozialversicherungsabgaben bezogen werden. Hierfür ist ein Pauschalbetrag für jeden Monat der Beschäftigung festgelegt. Arbeitszeiten werden ab dem 14. Lebensjahr berücksichtigt. Dieser Rentenersatzfonds ist die einzige Möglichkeit für die Betroffenen direkte finanzielle Leistungen zu erlangen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Aus dem „Fonds für Folgeschäden aus der Heimerziehung“ können Leistungen für Folgeschäden und für besonderen Hilfsbedarf aufgrund von Erfahrungen und Schädigungen durch die Heimunterbringung beantragt werden. Hieraus werden keine Zahlungen an Sie direkt geleistet, sondern Kosten für Leistungen und Maßnahmen übernommen. In Betracht kommen hier Kuren, Rehamaßnahmern, Therapien oder auch die Unterstützung bei der Wohnungssuche bzw. dem behindertengerechten Umbau eines Badezimmers. Die Aufzählung ist nicht abschließend. Hier muss im Einzelfall mit der Anlauf- und Beratungsstelle vereinbart werden, welche Leistungen sinnvoll bzw. notwendig sind und nicht von anderen Stellen (z.B. Krankenkassen) finanziert werden müssen. Leistungen können bis zu einer Obergrenze von 10.000 € gewährt werden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Allgemein ist zu dem Verfahren noch Folgendes anzumerken. Damit etwaige Leistungen aus dem Fonds, nicht auf andere Leistungen angerechnet werden, muss noch eine gesetzliche Regelung geschaffen werden. Diese liegt zur Zeit noch nicht vor. Dies bedeutet, dass insbesondere mit Leistungen aus dem Rentersatzfonds noch abgewartet werden muss. Der Fonds selbst wird auch erst frühestens ab März über finanzielle Mittel verfügen. Wie Sie bereits wissen, werden Leistungen aus dem Fonds nur an Betroffene gewährt, die erklären, dass sie auf die Geltendmachung jeglicher weiterer Forderungen unwiderruflich verzichten. Über die Auswirkungen und die Reichweite dieser Erklärung werden wir Sie im Einzelfall ausführlich aufklären. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zudem bitte ich wegen des erwarteten hohen Nachfrageandrangs um Verständnis, dass es Anfangs bei der Kontaktaufnahme zu Verzögerungen kommen kann. Dies wird sich ändern, sobald die neuen Mitarbeitenden in der Anlaufstelle tätig sind. Dann ist es sicherlich auch möglich, Termine bei Ihnen vor Ort zu vereinbaren, um Ihnen den Weg nach Münster zu ersparen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Für weitere Nachfragen stehe ich Ihnen zur Verfügung. Heute wünsche ich Ihnen erst einmal einige geruhsame Weinachtsfeiertage und einen guten Start in neue Jahr 2012. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Freundliche Grüße aus Münster [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]i.A. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]M a t t h i a s . L e h m k u h l [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Matthias Lehmkuhl [/FONT]
[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Ich sage: „Jedem seine eigene Wahl.
[/FONT]




[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Season’s Greetings to friend and foe alike. [/FONT]
 

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[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Nachtisch ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]„BÜNDNIS STAAT UND KIRCHEinformiert seine Opfer[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
@ [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://anlaufstelle-heimerziehung.de/documents/Abschlussbrief_dig.pdf[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Ich sage: „Jedem seine eigene Wahl.“ [/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]
Season’s Greetings to friend and foe alike.[/FONT]
 

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[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Weitere WARNUNG an alle Ehemaligen Heimkinder der alten Bundesländer ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]»BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« / Kommunialbehörden und Jugendhilfestellen / Landesjugendämter [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]SIE tun so als wollten SIE uns helfen, aber Betrug ist IHR Ziel ! - Betrug im ganz großen Stil ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]...das ist meine Meinung...[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]SIE versuchen IHR ALLES auch all diejenigen der Betroffenen zu erreichen und zu benachrichtigen, die kein Internet haben, deren Details nur IHNEN bekannt sind, um auch sie so schnell wie möglich übers Ohr hauen zu können, indem sie auch derenVERZICHTSERKLÄRUNGzu Protokoll nehmen und in die Hände bekommen.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ah - ANLAUFSTELLE[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]HEIMERZIEHUNG [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]in den 50 und 60er Jahren [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]AGJ - Mühlendamm 3 - 10178 Berlin [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Telefon (030) 27576777 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Telefon 400402-28/-31 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Fax (030) 400402-38 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]info@anlaufstelle-heimerziehung.de[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]www.anlaufstelle-heimerziehung.de[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Berlin, 21. Dezember 2011 [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Herrn [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Ehemaliges Heimkind ] [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Straße und Hausnummer ] [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Postleitzahl und Ortschaft ] [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrter Herr ................, [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sie haben sich in der Vergangenheit an die Infostelle des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren gewandt . bzw. an die Anlaufstelle, die in 2011 als Ansprechspartnerin für diese Thematik zur Verfügung stand. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]lhre Informationen und Berichte in den letzten Jahren waren für das Zustandekommen des Runden Tisches [Heimerziehung] und die gesamte Arbeit bis zur Erarbeitung der Lösungsvorschläge sehr wichtig und sehr hilfreich. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auf diesem Wege möchten wir uns bei lhnen recht herzlich für lhre Bereitschaft, Ihre Erfahrungen mitzuteilen bedanken. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zum 01. Januar 2012 wird in Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren der „Fonds "Heimerziehunq in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975"“ (Fonds Heimerziehung West) seine Arbeit aufnehmen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Der Fonds Heimerziehung West besteht aus folgenden Teilen: [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]● Einem „Fonds für Folgeschäden der Heimerziehung“ in Höhe von 100 Millionen Euro, der Leistungen für noch heute andauernde Belastungen als Folgewirkung der Heimunterbringung ausgleicht bzw. mildert Er soll für den daraus resultierenden besonderen Hilfebedarf verwendet werden und das bereits bestehende Netz sozialrechtlicher Versorgungssysteme ergänzen und [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]● Einem Rentenersatzfonds, der Leistungen wegen der Minderung von Rentenansprüchen aufgrund nicht gezahlter Sozialversicherungsbeiträge erbringen soll. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Parallel dazu nehmen in allen westlichen Bundesländern Anlauf- und Beratungsstellen ihre Arbeit auf. Dort erfolgt die Beratung der Betroffenen. In Gesprächen wird der konkrete [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hilfebedarf ermittelt. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]NRW Rheinland [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]LVR Landesjugendamt Rheinland [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Kennedy-Ufer 2 [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]50679 Köln [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ansprechpartner [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Peter Möller [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]MaiI: [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]peter.moeller@lvr.de[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Anlauf- und Beratungsstellen werden auch insgesamt bei Fragen zur Erleichterung der derzeitigenLebenssituation beraten und begleiten Nähere lnformationen können Sie ab Januar 2012 der Website [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]www.fonds-heimerziehung.de[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] entnehmen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Auskunft über die zuständigen Anlauf- und Beratungsstellen erhaltenSie auch über das kostenlose Infotelefon 0 800 1004900 (montags: 8 bis 14 Uhr, dienstags, mittwochs, freitags: 16 bis 22 Uhr und sonntags: 14 bis 20 Uhr) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wir haben, unter Berücksichtigung der Einwilligung der Betroffenen zur Weiterleitung ihrer Daten, diese der bzw. den nächstgelegene Anlauf- und Beratungsstellen weitergeleitet. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wir wären sehr dankbar, wenn Sie Betroffene auf den Fonds Heimerziehung West aufmerksam machen würden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Anlaufstelle Heimerziehung ist noch bis 31. März 2012 erreichbar und steht für Anfragen zur Verfügung. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wir wünschen lhnen alles Gute und danken lhnen für lhre Unterstützung und Zusammenarbeit. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit freundlichen Grüßen [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]lhre Anfaufstelle Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren [/FONT]



[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Anlaufstelle Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren wird aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes und von 11 Bundesländern über die Geschäftsstelle der AGJF gefördert. Rechtsträger des Projektes »Anlaufstelle Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« ist der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendhilfe e. V. . V.i.S.d.P. Peter Klausch[/FONT]
[/FONT]
[/FONT]
[/FONT]
 

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[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein Beitrag getätigt von dem Australier Martin MITCHEL ( selbst ein Ehemaliges Heimkind ) am zweiten Weihnachtsfeiertag im [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]FORUM - FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER ( FI-EHK.DE FORUM[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ), in der Rubrik und im Thread »Arbeitskreis Fondsumsetzung Heimerziehung AFH --- Neuigkeiten zur sogenannten "Entschädigung"« @ http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=6032#post6032 ( Beitrag 52[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] vom So. 26.12.2011, um 01:56 Uhr ) [/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein HINTERFRAGEN von Vielschrei(b)er Mitchell“, wie »almudo« sich erlaubt ihn zu nennen in Beitrag 50 ( oben ) [ Die Identität von »almudo« ist dem „Vielschrei(b)er Mitchell“ genau bekannt, er darf sie aber hier nicht preisgeben[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ] : [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Die Indianer vertrauen ihrem Häuptling" - teilt einer dieser Indianer, »almudo«, in Beitrag 50[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( oben ) ( vom Sa. 25.12.2011, um 16:00 Uhr – zu Weihnachten ) mit. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]MitHäuptlingist hier Prof. Dr. Peter Schruth gemeint, der sich regelmäßig, hinter verschlossenen Türen mit diesen von ihm selektierten Indianern, die ihn zum „Häuptling“ gewählt haben trifft um das weitere Schicksal von Hunderttausenden der Ehemaligen Heimkinder in der Bundesrepublik Deutschland in West und Ost – die diese Indianer und ihr „Häuptling“ jetzt meinen zu vertreten – zu besprechen. Er als „Häuptling“ bezieht zweifellos ein Honorar ( aus dem Budget irgend eines Bundesministeriums ) für seine „Häuptlingsposition“; seine Indianer tun was sie tun gratis. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit „Indianer“ sind alle mitwirkenden „[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]AFHler[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ gemeint. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wer derHäuptlingProf. Dr. Peter Schruth ist, ist wohl am besten hier erklärt, und es wird gleichzeitig hier seine Integrität in Frage gestellt, von dem evangelischen Pfarrer i.R. Dierk Schäfer in seinem Blog Dierk Schaefers Blog in seinem Beitrag »Warum hat er zugestimmt« @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/09/06/warum-hat-er-zugestimmt/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ( vom 6. September 2011 ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]...und auch von mir, dem „Vielschrei(b)er Mitchell“, immer und immer wieder in den letzten paar Jahren in Frage gestellt worden. Eine ihnen zustehende Antwort dazu haben die Ehemaligen Heimkinder aber bisher nicht bekommen und werden sie wohl auch nie bekommen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hatten die Indianer am 09.09.2011 Prof. Dr. Peter Schruth nicht zu ihremHäuptlinggewählt unter der Bedingung, dass er schleunigst nachträglich diesbezüglich zufriedenstellende Antworten liefert ? [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie kann er überhaupt jemals sein Verhalten am »[/FONT][/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]«, das zu der Situation in der sich Ehemalige Heimkinder jetzt befinden – nicht entschädigt, sondern 'fürsorglich betreut' und per Diktat verwaltet zu werden – beigetragen hat, rechtfertigen ? [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Wie ich am 27. Augustr 2011 im Internet verkündete:PETER SCHRUTH ist mitschuldig und mitverantwortlich für das aus dem ausserparlamentarischen Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG IN DEN 50ER UND 60ER JAHREN« ohne Rechtspflicht hervorgehende Resultatein absolutes DEBAKEL und weiteres UNRECHT für alle Heimopferdas der DEUTSCHE BUNDESTAG am 7. Juli 2011 ohne Rechtspflicht dann ( mit nur wenigen anwesenden Bundestagsabgeordneten im Plenarsaal[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ! ) einfach nur abgesegnet hat.“[/FONT][/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Und die Indianer und ihr „Häuptling“ wollen jetzt mithelfen dies umzusetzen.[/FONT]
 

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Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Für all diejenigen, die es bisher übersehen hatten.
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]"Der [ jetzige ] Leiter und Wortführer der „AG-Leistungsrichtlinien[ Verteilung FONDS HEIMERZIEHUNG IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND IN DEN JAHREN 1949 BIS 1975 ] [ der im Dienste seiner Kirche stehende parteilose schleswigholsteiner Landespolitiker Georg Gorrissen, „der große Koordinator“ für das ANSPRUNCHSGEGNERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« ] wurde für seine Arbeit am »[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Runden Tisch Heimerziehung[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« mit 25.000 Euro honoriert und vom „Deutschen Verein“ [ in dem er auch mal selbst Vizepräsident war ] für seine Verdienste in der Sozialen Arbeit mit einer Plakette ausgezeichnet." [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Siehe auch seine persönliche Webseite ( basis URL [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.georg-gorrissen.de/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ) @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.georg-gorrissen.de/ueber-mich.html[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] und dann weiter @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.georg-gorrissen.de/ueber-mich/17-ueber-mich.html[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Siehe auch seine geschäftliche Webseite »Management Beratung Gorrisen« ( basis URL [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.georg-gorrissen.de/[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif] ) @ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://www.mb-go.de/unser-unternehmen.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dieser Politiker Georg Gorrissen ( Jurist ! ) ( und sehr aktiver evangelisch-lutherisch „bekennender Christ“ ) hat auch, genauso wie Prof. Dr. Peter Schruth ( Jurist ! ), am 10.12.2011, am »Runden Tisch Heimerziehung[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« GEGEN die Forderungen und Interessen der Ehemaligen Heimkinder gestimmt.[/FONT]
 

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Ein kritischer Rückblick auf den „Runden Tisch Heimerziehung“ - PROF. KAPPELER

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Die Einführung zu diesem 16-seitigen »KRITISCHEN RÜCKBLICK« seitens dem ausgezeichneten Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Manfred Kappeler ( Dezember 2011 ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]»Statt Aufklärung, Rehabilitation und Entschädigung – Verharmlosung und Schadensbegrenzung. – Ein kritischer Rückblick auf den „Runden Tisch Heimerziehung“.«[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://gewalt-im-jhh.de/hp2/Kritischer_Ruckblick_2011.pdf[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]den ich Heiligabend per RUNDMAIL ( als „Weihnachtsgeschenk“ ) an einige von Euch verbreitet habe [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]wurde am 26.12.2011 von dem behinderten Ehemaligen Heimkind Helmut Jacob geschrieben und ist hier zu finden[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]»Verharmlosen, vertuschen, verleugnen, blenden und manipulieren – Wie Heimkinder ein zweites Mal zu Opfern wurden«[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-verharmlosen-vertuschen-verleugnen-blenden-und-manipulieren-wie-heimkinder-ein-zweites-mal-zu-o-94951191.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit Prof. Kappelers ebenso in diesem seinem »KRITISCHEN RÜCKBLICK« enthaltenen Kritik auch gegen den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ ( „VEH e.V.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ ) und gegen die diesbezüglich seinerzeit mandatierten hochqualifizierten Opferanwälte / Opferjuristen, jedoch, gehe ich nicht konform. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Letztere zwei Punkte liegen völlig ausserhalb Kappeler’s Wissen UND Fachwissen; da ist er missinformiert und weiß nicht wovon er redet, meine ich. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Desweiteren hat Prof. Kappeler sich auch noch nie mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ ( „VEH e.V.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ ) oder den seinerzeitigen Opferanwälten / Opferjuristen in Verbindung gesetzt um herauszufinden was die tatsächliche Situation war und ist.[/FONT]
 

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Ein hochqualifizierter Jurist äußert sich nochmals zur HEIMKINDERSACHE

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ein hochqualifizierter Jurist äußert sich nochmals zur HEIMKINDERSACHE und gibt, meiner Meinung nach, sehr wertvollen Rat --- und dieser Rat kostet nichts.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]HINWEIS: Wenn immer und wo immer in diesen hierunter aufgeführten Schreiben von „RTH“ die Rede ist, ist „Runder Tisch Heimerziehung“ gemeint, dieses ausserparlamentarische und nicht rechtsverbindliche Gremium über das Antje Vollmer die Schirmherrschaft ausübte.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Korrekturgelesene und korrigierte Schriftsätze.[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ERSTENS[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zur Weiterverbreitung und Veröffentlichung freigegebenes Schreiben vom Sonntag, 25. Dezember 2011, um 18:37 Uhr (MEZ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]von Jurist Michael Witti [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]an Ehemaliges Heimkind Felix Werner Winnig[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hallo Herr Winnig, [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ich habe zwar zuletzt nicht alle diesbezüglichen mails und Unterlagen gelesen. Ich kann mir aber nur vorstellen, dass der release erst mit Empfang oder Anerkenntnis einer Leistung zu unterschreiben ist und diese Verzichtserklärung aufschiebend wirksam an die Zuerkennung einer Leistung zugleich mit dem Antrag zu erklären ist, oder mit einem Vorbescheid entschieden wird, zu dessen Wirksamkeit dann noch die Verzichtserklärung abzugeben ist. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Gerade im Rentenfond ist nämlich Spielraum für den Weg zu den Gerichten. Hier kann man sich auf vergleichbare Regelungen berufen, die für andere Opfergruppen verabschiedet wurden und deren juristisch knochentrockene Spiegelung auch auf die Arbeit in den Heimen und in Heimen für die Industrie anwendbar ist. Dies insbesondere deshalb, weil die Gutachter am RTH und Dritte die Arbeitssituation juristisch eindeutig als Zwangsarbeit bewerteten. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]So sind die Rentenansprüche für freiwillige und Entgeltliche Arbeit (§ 1 Abs 1 Nr. 1 und Nr 2 ZRBG) in eine Zahlbarmachungsvorschrift verabschiedet worden für Arbeit in Ghettos und sind für nur ca 80.000 noch lebende Antragsteller mit bis zu 3 Mrd EUR zu veranschlagen. In Kenntnis der Problematik, dass es bis zu 800.000 Heimkinder gibt, würde dann natürlich hiesig ein juristisches Durchdringen von Rentenansprüchen zu Summen führen, die man mir als utopisch und unredlich vorwarf, wohl wissend, dass ich juristisch den wundesten Punkt der Ansprüche traf. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Um nun zu vermeiden, dass eventuell ein paar hundertausend Heimkinder das Rentenkonto prüfen lassen (ohne Gebühr) und dann ggf auf Berücksichtigung der Zeit in den Heimen vor dem Sozialgerichten klagen (ohne Anwaltszwang und ohne Gerichtsgebühr und diese überschwemmen und womöglich noch durchdringen), hat man wohl auch die Leistung aus dem Rentenfond mit Verzichtserklärung unterlegt. Diesen hat man dann, wegen der juristischen Problematik auch noch als Fond im Fond gestaltet, um diesbezüglich flexibel zu bleiben. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich halte aber ausdrücklich fest, dass ich den Vergleich mit Ghettoarbeit nicht schätze, andrerseits der Gesetzgeber für den Juristen diese Türe arte legis als verfolgbar verpflichtet hat. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Für oberflächliche Kenner der Materie füge ich noch an, dass der Ghettoarbeiter für diesen Zeitraum noch eine weitere Rente zB seit 1950 bekommt und weitere einmalige Zahlungen für dieses Leid, nebst Heilverfahrensansprüchen, erhalten hat. Jedoch selbst diese Opfergruppe, der unser Zuspruch Aller gelten sollte, leidet, wie mir eine aktuelle Anfrage zeigt an materieller Bedürftigkeit. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Bleiben Sie beim Vergleich verschiedener Rentenregelungen bitte ausschliesslich auf der juristischen Ebene. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]MfG [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Michael Witti[/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]ZWEITENS[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]:[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Zur Weiterverbreitung und Veröffentlichung freigegebenes Schreiben vom Sonntag, 25. Dezember 2011, um 21:40 Uhr (MEZ) [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]von Jurist Michael Witti [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]an Ehemaliges Heimkind Christoph Simon[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrter Herr Simon, [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]normal müsste man eine öffentliche Bekanntgabe in Medien machen. Diese notice – im amerikanischen Recht – hat den Sinn, dass diejenigen, an denen die Sache – RTH – vorbeiging, das Recht haben im letzten Moment die Fairness einer Regelung zu prüfen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Da wir dieses Recht [in Deutschland] nicht haben erfolgt nun persönliche Kontaktaufnahme der Opfer [seitens der ANLAUFSTELLE.[/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]HEIMERZIEHUNG in den 50 und 60er Jahren]. Nachdem man in der Sache wusste, dass bis zu 800.000 Opfer betroffen sind, aber sich zum RTH nur ein Bruchteil meldete, hätte man die notice früher machen müssen. Aber man nutzte die Schädigung und das Verstecken der Betroffenen gezielt aus und auch unser Rechtssystem. In USA werden Ergebnisse von Sammelklagen gerichtlich in fairness hearings geprüft und ggf gekippt, falls man zB feststellt, dass die Kläger – hier Opfervertreter – defizitär und ohne Kenntniss verhandelten. In USA gibt es einen Mechanismus, der davor schützt, dass drei Personen eine Regelung ohne Ahnung für 800.000 verhandeln. Hier [in Deutschland] nicht, man muss das am ersten Tag der Sitzung eines RTH einbringen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Fragen Sie doch mal die Opfervertreter am RTH, warum diese nichts von einer notice wussten, geschweige diese durchsetzten. Hiesig ist die notice im Bundesanzeiger versteckt und keiner merkts. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sie sprechen den nächsten, vorausgesagten Skandal, dieser historischen Opfersache an. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]MfG [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Michael Witti[/FONT]
[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][ Opfervertreter am RTH: WIEGAND, DJUROVIC und FLETH ] [/FONT]
 

Ehemaliges Heimkind

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Was sagen UNABHÄNGIGE Rechtsanwälte / Fachanwälte zu ALLE DEM ?

.
Wenn es hier UNABHÄNGIGE Rechtsanwälte / Fachanwälte gibt, die hier mitlesen, die empfehlen, dass Ehemalige Heimkinder unbedingt zu den „Fondsverteilungsanlaufstellen“ hineilen und Antrag auf „Hilfeleistungen“ aus diesem gnädigst von den TÄTERORGANISATIONEN »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« eingerichteten Fonds – und Fonds im Fonds – stellen sollen und die dazu verlangtenunwiderruflichen“ „VERZICHTSERKLÄRUNGEN“ unterschreiben sollen, DANN MAL RAUS MIT DER SPRACHE Ihr Rechtsanwälte.

So mehr UNABHÄNGIGE Rechtsanwälte / Fachanwälte sich diesbezüglich melden – mit Namen und Firmennamen melden – und zu ihrem diesbezüglichen Rat stehen, um so besser für alle.

Aber warscheinlich wird sich niemand von IHNEN melden, denn sie haben alle Angst überhaupt etwas ZU DEM GANZEN zu sagen. Insbesondere wollen sie sich nicht melden und sich öffentlich DAZU äußern – sich womöglich gegen »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« stellen.
Solche Zivilcourage haben deutsche Rechtsanwälte wohl nicht. Und warscheinlich, rein fachlich gesehen... kennen die meisten von ihnen sowieso nur die Gebührenordnung.
 

Ehemaliges Heimkind

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Was sagen UNABHÄNGIGE Rechtsanwälte / Fachanwälte zu ALLE DEM ?

.
In meinen vorhergehenden Beitrag, gestrigen Beitrag – Beitrag 452 – war die Frage gewesen:
Welcher deutsche Rechtsanwalt empfiehlt Ehemaligen Heimkindern, bzw. Heimopfern zu diesen gnädigst von den TÄTERORGANISATIONEN »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« eingerichtetenFondsverteilungsanlaufstellenhin zu eilen und diese von denAnspruchsgegnernverlangte unwiderrufliche“ „VERZICHTSERKLÄRUNGzu unterschreiben ?

Der nächstfolgende Satz in diesem Beitrag hätte vielleicht, besser formuliert, dann wie folgt lauten sollen:
Je mehr UNABHÄNGIGE Rechtsanwälte / Fachanwälte sich diesbezüglich melden – mit Namen und Firmennamen melden – und zu ihrem diesbezüglichen Rat stehen, desto besser für alle.“
 

nordlicht22

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mal eine Frage zwischendurch:

wie stellst Du Dir vor zu beweisen das ein Schaden durch den Aufenthalt in einem Heim entstanden ist?

Gibt es dafür Unterlagen, Zeugen, Geständnisse?
Ich vermute einmal das es keine Aufzeichnungen seitens der Heime gibt. Mir wurde gesagt das schon alleine den Betrag aus diesem Fond zu bekommen schwer werden dürfte, da der Beweis des Schadens erbracht werden muss.

Im OEG ist das schon sehr, sehr schwer zu beweisen.
 

roterhusar

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Ich wette meinen Bart gegen die Kutte eines Oberpopen, dass dort alles akribisch aufgezeichnet wurde, wie es in Schland üblich ist, die Frage ob diese Akten jemals das Tageslicht erblicken werden.
 

Ehemaliges Heimkind

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Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jeder Mann kann sich selbst seine eigene Meinung bilden, auch Sie Herr Wolfgang Petersen ( Mitglied beim „Arbeitskreis Fondsverteilung Heimerziehung“ ), falls Sie hier mitlesen ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jede Frau kann sich selbst ihre eigene Meinung bilden, auch Sie Frau Erika Tkocz ( Mitglied beim „Arbeitskreis Fondsverteilung Heimerziehung“ ), falls Sie hier mitlesen ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jeder Mann kann sich selbst seine eigene Meinung bilden, auch Sie Herr Udo Trost ( Mitglied beim „Arbeitskreis Fondsverteilung Heimerziehung“ ), falls Sie hier mitlesen ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Jede Frau kann sich selbst ihre eigene Meinung bilden, auch Sie Frau Miccaelá Potter-Dulva ( Mitglied beim „Arbeitskreis Fondsverteilung Heimerziehung“ ), falls Sie hier mitlesen ! [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]...und jeder andere Mann und jede andere Frau, und jedes andere Mitglied und Nichtmitglied des „Arbeitskreises Fondsverteilung Heimerziehung“ ebenso... [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]»Das Schaf am Freßnapf des Wolfes - Heimopfer sollen Hilfen bei Täterorganisationen beantragen[/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]« --- »„Der Wolf verteilt die Wurst – Skandal Anlaufstellen“«[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]geschrieben spät abends Mittwoch, 28. Dezember 2011, von dem behinderten ehemaligen Heimkind Helmut Jacob im Helmut Jacob Blog [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]@ [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]http://helmutjacob.over-blog.de/article-das-schaf-am-fre-napf-des-wolfes-heimopfer-sollen-hilfen-bei-taterorganisationen-beantragen-95229101.html[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Diese Information wird zur Verfügung gestellt von dem schon seit vielen Jahren ohne „Aufwandsentschädigung“ völlig ehrenamtlich arbeitenden Australier Martin MITCHELL ( Ehemaliges Heimkind; Jg. 1946 )[/FONT]


[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]PS. All diese Information wurde auch beinahe allen beim „[/FONT]Arbeitskreis Fondsverteilung Heimerziehung“ „Mitwirkenden[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]“ heute persönlich per Email zugestellt.[/FONT]
 

nordlicht22

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Ich wette meinen Bart gegen die Kutte eines Oberpopen, dass dort alles akribisch aufgezeichnet wurde, wie es in Schland üblich ist, die Frage ob diese Akten jemals das Tageslicht erblicken werden.
sicherlich nicht - und ohne Nachweis das der gesundheitliche Schaden im Heim entstanden ist und bis dato erhalten ist wird es auch aus diesem Fond keinen Cent geben.

Nach meinen Informationen sind die Erklärungen und die Voraussetzungen um einiges härter als das OEG ohnehin bereits ist.

Wer also OEG durch bekommt wird an diesen Fond ran kommen. Dann ist die nächste Frage ob es wahr ist, das aus diesem Fond nur gezahlt wird, was von anderer Stelle nicht gedeckt wird.
Wer also OEG erhält wird aus dem Topf nichts mehr erhalten.

Gibt es eigentlich iwo ALLE Unterlagen zur Erfüllung der Voraussetzungen zu lesen? Ich bin nur auf Aussagen gestossen, die mehr als dürftig sind.
 

faultier

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Hi tezame,
also langsam wirds langweilig. Ich selber war im Heim. Es war schlimm da. Aber man kann was draus machen.
Ich habe mir mein Leben, nachdem ich abgehauen bin mit 20, selbst gestaltet.
Als aller erstes wurde primitives Gesellschaftsgetue abgeschafft.
Diese primitiven Regeln fuer mich nicht gelten lassen.
Habe viel tolle Sachen erlebt. Habe gut geklebt und habe jetzt eine brauchbare EM-Rente.
Habe die Fliegerei, webformen, radio-zendamateur gelernt und viele schoene Erlebnisse gehabt.
Also warum rumjammern.
wer was wissen will ueber mich kann mal auf Mary's Funkseite
nachlesen
bis denne
das Faultier
 

nordlicht22

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Hi tezame,
also langsam wirds langweilig. Ich selber war im Heim. Es war schlimm da. Aber man kann was draus machen.
Ich habe mir mein Leben, nachdem ich abgehauen bin mit 20, selbst gestaltet.
Als aller erstes wurde primitives Gesellschaftsgetue abgeschafft.
Diese primitiven Regeln fuer mich nicht gelten lassen.
Habe viel tolle Sachen erlebt. Habe gut geklebt und habe jetzt eine brauchbare EM-Rente.
Habe die Fliegerei, webformen, radio-zendamateur gelernt und viele schoene Erlebnisse gehabt.
Also warum rumjammern.
wer was wissen will ueber mich kann mal auf Mary's Funkseite
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bis denne
das Faultier
Du vergisst die Menschen, die Aufgrund der ÜPbergriffe nie arbeiten konnten, die Menschen die jahrelange Therapie machen müssten und die Zwangspause der KK aushalten müssen. Die Kosten der Spätfolgen nicht zu vergessen - ob nun Zahnersatz oder Rollstuhl.

Was mich an dem Thema stört ist die Forderung und die Darstellung JEDES Heimking müsste entschädigt werden. Genau das wird nicht passieren.
Um eine Entschädigung zu erhalten muss ein Schaden entstanden sein und dieser muss bis dato andauern.
 

Ehemaliges Heimkind

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Ehemalige Heimkinder lasst Euch nicht übers Ohr hauen! - von niemanden!

.
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Dieses Schreiben, in diesem genauen Wortlaut, ging am 30.12.2011 aufgrund einer am Tage zuvor bei mir aus Deutschland eingegangenen PRESSEANFRAGE an eine der mehr bekannten deutschen Medienorganisationen, die ihren Standort in Nordrhein-Westfalen hat. --- Ich hatte aufgrund dieser PRESSEANFRAGE auch sofort ein detailiertes Schreiben an diese Medienorganisation aufgesetzt, für das sie sich auch sogleich bei mir bedankt haben. --- Dies ist also mein zweites Schreiben an sie.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Sehr geehrte Frau ............[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich werde mir Mühe geben auch all Ihre weiteren Fragen so gut wie möglich der Reihe nach zu beantworten. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich bin jetzt 65½ Jahre alt, am 28. Juli 1946 in Berlin-Steglitz geboren. [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mein Vater war Maschinenbauingeneur (Entwurf und Konstruktion) und Schlossermeister sowohl wie an automotive engineer and motor mechanic und meine Mutter Technische Zeichnerin und homemaker. Meine Mutter verstarb ganz plötzlich (Herbst 1948 ) an Poliomyelitis als ich ungefähr zwei und ein halb Jahre alt war. Mein Vater, so weit ich mich richtig erinnere, heiratete wieder ein Jahr später (diesmal eine Kinderkrankenschwester). Ich wußte nicht, dass ich eine Stiefmutter hatte bis ich 13½ Jahre alt war (es war mir nur zufällig/versehentlich von behördlicher Seite zugetragen worden). [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich bin zur Zeit und seit vielen Jahren schon wohnhaft in Adelaide, Süd Australien. Meine täglich Sprache ist Englisch, sodass mir in manchen Gebieten mit denen ich mich nicht täglich in Deutsch beschäftige der deutsche Wortschatz fehlt, [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]sodass es manchmal notwendig und auch einfacher für mich ist ins Englische auszuweichen. Bevor ich aufgrund eines Nervenzubruchs Anfang 2003, der ganz sicherlich auf meine Heimzeit zurückzuführen war, begann mich mit der HEIMKINDERSACHE zu befassen, hatte ich 38 Jahre lang kein Deutsch gesprochen, gelesen oder geschrieben. Es war, glaube ich jetzt, eine meinerseitige unbewusste Weigerung die deutsche Sprache zu verwenden. Meine Heimzeit hatte ich über Dekaden hinweg ebenso verdrängt.[/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Das Hauptjugendamt in West-Berlin (damals der „Senator für Jugend und Sport“) hatte mich, seinerzeit, zwangsweise von meinen Eltern getrennt und (1961/62), um ein meinerseitiges Zurückkehren ins Elternhaus zu verhindern, mich von West-Berlin in ein Erziehungsheim nach West-Deutschland verfrachtet. Meine Eltern (Vater Volksdeutscher/Heimatloser Ausländer und Stiefmutter, durch Heirat ebenso staatenloss) mit drei meiner jüngeren Halbgeschwister waren schon im Oktober 1962 nach Australien ausgewandert; meine Mitreise, bzw. Ausreise aus Deutschland wurde aber derzeit vom Jugendamt in West-Berlin verhindert. Obwohl ich seinerzeit selbst staatenlos war, wurde ich vom deutschen Staat als deutsches Staatseigentum angesehen und als solches behandelt. KIRCHE und STAAT brauchten mich als unentlohnten Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft und im Moor – genauso wie es 25 Jahre zuvor im Dritten Reich auch Gang und Gäbe war gewesen war. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Danach, aber auch schon zuvor, war ich nur noch in konstantem Protest engagiert/involviert: mit meinen Füßen: aus den Heimen abhauen, abhauen, abhauen, und zu Zeiten wenn ich im Heim anwesend war mit Protestschreiben-Aufsetzen gegen mein Eingesperrtsein und gegen die dazugehörigen Menschenrechtsverletzungen, die ich auch damals schon so nannte und genau benannte. (Ich war also wohl schon in 1961/1962/1963 ein „ein 68er“). Das heutige Hauptjugendamt in Berlin teilte mir jedoch vor vier Jahren mit, dass nichts mehr von diesem Schriftwechsel erhalten bleibt. In Berlin soll es anscheinend überhaupt keine soweit zurückliegenden Akten damaliger Fürsorgezöglinge in ihrer Obhut mehr geben (Ich glaube es ihnen nicht!). [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Meine Fürsorgeakte (die Akte die weitgehend von evangelischen Pfarrern und Diakonen in Anstalt Freistatt im Wietingsmoor angelegt wurde) habe ich, ungekürzt und unzensiert, 42 Jahre später mit Hilfe des SPIEGEL-Journalisten Peter Wensierski aus Deutschland erhalten und danach vollständig im Internet veröffentlicht: http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_Leidensgeschichte_des_damalig_staatenlosen_Jugendlichen_Martin_Mitchell_in_westdeutscher_Fuersorgeerziehung_No01.html [/FONT]
[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich kam am 23./24. März 1964 mit 17½, bzw. mit 17 Jahren und 9 Monaten, direkt aus der Anstalt für Schwererziehbare (der Bethel-eigenen Anstalt Freistatt im Wiettingsmoor) mit dem Flugzeug von Hamburg nach Sydney, New South Wales, Australien. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Man lies mich vor meiner Abreise aus dem Moor nur kurz zurück nach West-Berlin (wo ich aufgewachsen war; wo man mich seinerzeit vor meiner Abreise nach Australien für weitere 3 Monate im Jugendhof in Berlin-Zehlendorf festhielt) um mir zu erlauben mich von meinem in Deutschland zurückbleibenden ein Jahr jüngeren Bruder und einer zwei Jahre älteren Schwester und von meinen Großeltern, alle wohnhaft in West-Berlin, zu verabschieden. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich habe in Australien über die Jahre in Sydney, Melbourne und Adelaide gewohnt and I have travelled far and wide over the years in the eastern states of Australia. [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ich bin in meinem Leben immer handwerklich tätig gewesen – in the building trades – obwohl ich in den Erziehungsheimen (Jugendhof Berlin-Zehlendorf [staatlich]; Burschenheim Beiserhaus in Knüllwald-Rengshausen [evangelisch]; Anstalt Freistatt im Wietingsmoor [evangelisch]) natürlich keinen Beruf erlernt hatte. In Australia I have been "Jack of all trades, master of none". I am very handy with my hands, including in architectural drawing and design. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Ob sich viele Ehemalige Heimkinder bei den Fondsanlaufstellen melden werden ist schwer zu sagen. Ich und der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEH e.V.“) haben überall im Internet unaufhörlich dagegen gewarnt. Da aber viele Ehemalige Heimkinder der älteren Generation(en) schulisch weitgehend ungebildet sind und vieles nicht verstehen, und viele von ihnen auch kein Internet haben, ist es durchaus möglich, dass sich tatsächlich so einige von ihnen dort hinbegeben werden, ohne sich der daraus für sie hervorgehenden negativen Konsequenzen wirklich bewusst zu sein. Wenn man sie erst einmal übers Ohr gehauen hat wird es für sie zu spät sein zukünftig weitere rechtliche Schritte zu unternehmen. Aber das ist ja auch genau das was KIRCHE und STAAT vorhaben und wollen. Die Heimopfer stützen sich weitgehend – wie damals in ihrer Kindheit und Jugend in den Heimen und unter der Obhut des Jugendamtes auch – auf Versprechen, die nicht erfüllt werden und die das TÄTERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« keine Absicht hat zu erfüllen. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Viele Heimopfer werden ja jetzt auch ganz speziell und gezielt von den ANSPRUCHSGEGNERNeinerangemessenen Entschädigung“, dem TÄTERKARTELL»BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT«, persönlich per Post angeschrieben – ohne dass wir notwendigerweise davon wissen – und gebeten sich bei der für sie zuständigen „Anlauf-und Beratungsstelle“ (meist beim „Jugendamt“) zu melden. Die TÄTERORGANISATIONEN sind bemüht mit DIESER WERBUNGSKAMPAGNE so viele [/FONT][FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]unwiderrufliche VERZICHTSERKLÄRUNGEN wie möglich einzutreiben, und die Medien helfen IHNEN bisher vielfach dabei. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hoffe Ihnen und UNSERER SACHE, DER HEIMKINDERSACHE, hiermit gedient zu haben. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Hope to have been of service to you and to our cause. [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Mit freundlichen Grüßen [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]With kind regards [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]Martin Mitchell [/FONT]

[FONT=Verdana, Helvetica, sans-serif]HAPPY NEW YEAR ![/FONT]

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