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Albrecht Müller,Die Verbrechen der neoliberalen Globalisierer gegen die Menschheit

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wolliohne

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#1
vom 26.02.2009 15:21
Was tun, um den immensen Schaden für uns alle zu verringern? Schadensersatz für Untreue und Betrug?
Albrecht Müller

Jetzt kommt endlich die Debatte um die strafrechtliche Seite der Finanzkrise in Gang. So gestern Abend bei Frontal 21 und vorher schon durch den Juristen Marcus Lutter und andere. Wir haben lange darauf gewartet, nachdem in den NachDenkSeiten vom 17. August 2007 schon zu lesen stand: „Die Blase - das Werk von Kriminellen, kriminellen Vereinigungen und Hehlern“. Es ist wichtig, die Debatte über die strafrechtliche Seite endlich voranzubringen, weil damit zum einen auch die Frage des Schadenersatzes auf den Tisch kommt und zum andern - viel wichtiger - mit der notwendigen Kriminalisierung der Täter die Hoffnung besteht, dass diese nicht weiter auf Kosten der Allgemeinheit mithilfe von Boni, Gehältern und Dividenden plündern können, wie dies bis jetzt nahtlos geschieht.
Quelle: NachDenkSeiten
 

wolliohne

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#2
Kein Manager ist Millionen wert

vom 26.02.2009 15:19
Vorteilhafte Verträge
Weshalb die Manager immer mehr Geld erhalten

Die überproportional wachsenden Einkommen von Spitzenmanagern lassen sich nicht mit ihren Leistungen und den Kennziffern ihrer Unternehmen erklären. Das zeigt ein bisher unveröffentlichtes Gutachten im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums.
Von Manfred Schäfers

Quelle: F.A.Z.

Ps.um die Bertelsmänner,Hund und Co.ist es doch sehr ruhig geworden?
 

Hetman

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#3
AW: Kein Manager ist Millionen wert

Ps.um die Bertelsmänner,Hund und Co.ist es doch sehr ruhig geworden?
jap, aber nur nach aussen - insgeheim manipulieren sie wie eh und je...
 
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ExitUser

Gast
#4
AW: Albrecht Müller,Die Verbrechen der neoliberalen Globalisierer gegen die Menschhei

FAZ sagte :
Ein Vorstandmitglied der Deutschen Bank habe in den siebziger Jahren etwa das Dreißigfache eines durchschnittlichen Arbeitnehmers verdient. 1997 erhielten die Spitzenmanager das Fünfzigfache, 1998 bereits das Achtzigfache, 1999 das Zweihundertfache und im Jahr 2000 schließlich fast das Dreihundertfache.
und indessen gingen die Manager dann auch von der Annahme
aus, dass die dann mehr zu entrichtende Steuer -die ja von
denen, denen er es wegnahm, gar nicht mehr entrichtet werden
KONNTE- ihn unantastbar machte. Mit dem Geld kam die
Macht. Der Anstand hingegen, war schon vorher nicht vorhanden.

Gruß
 
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