Aktionstage ARGEn/Hohenstein u. Zwickau

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Moki

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[FONT=&quot]Aktionen der Arbeitsloseninitiative Glauchau-Zwickau am 27.05.09 ARGE Hohenstein-Ernstthal und am 28.05.09 ARGE Zwickau Stadt sowie Zwickau Land. [/FONT]

[FONT=&quot]Bei den Aktionen hatten wir geplant Info-Flyer an die Kunden der ARGEn zu verteilen, dass hat sich als Riesenerfolg erwiesen, ca. 600 Flyer waren innerhalb von 5 Std. verteilt. Die Infos waren für viele ALG II Bezieher eine Hilfe, um sich den Mut zu fassen einen Beistand zur Regelung ihrer Probleme mitzunehmen. So wurden wir ungeplant und spontan als Beistand gebeten da es sich wieder zeigte ALG II beantragen und es dann bekommen, wenn es einem zusteht, führt nicht immer zum Erfolg.[/FONT]
[FONT=&quot]Die ARGEn haben eben immer wieder gegen ihre „Behördengeister“ zu kämpfen, die Akten verschwinden lassen, ungerechtfertigte Sanktionen in die Computer der Sachbearbeiter eintragen, es ist schon schlimm, wenn dagegen jeden Tag angekämpft werden muss. Dieser Sarkasmus musste sein, denn es ist schon mehr als Frechheit, wenn ALG II-Bezieher, wochenlang keine Leistung bekommen und dann immer wieder Formulare nachreichen müssen, die sie schon mehrfach abgegeben haben. In Hohenstein-Ernstthal waren wir dann auch gleich zwei Mal erfolgreich und haben je eine Barauszahlung erreicht. [/FONT]
[FONT=&quot]Die ARGEn in Zwickau haben einen besonders eigenen Stil, dort wird verlangt, dass eine werdende Mutti die Geburtsurkunde des Kindes abgeben soll, damit sie ALG II bekommt und den Bedarf an Schwangerenbekleidung und Babyausstattung, ja wie soll das gehen? Nach der Geburt braucht man keine Schwangerenbekleidung mehr, oder denkt man in der ARGE weiter? Eine Geburtsurkunde von einem Ungeborenen, ein 18 Monate altes Kind sanktionieren, nichts ist unmöglich. Als Beistand kann einem nur Ruhe und ein wenig Abstand helfen, sonst kommt dann die immer allgegenwärtige Security, warum braucht die ARGE überhaupt so etwas, wenn alles mit rechten Dingen zugeht? [/FONT]
[FONT=&quot]Was soll man eigentlich tun, wenn eine Teamleiterin einem Beistand so nahe kommt, dass sie ihn zu sich heran zieht um einen Anstecker lesen zu können, was wäre wenn das der Beistand macht? Die Teamleiterin, eine Frau Sch. äußerte sich dann noch so negativ über den Anstecker, nachdem sie noch fragte was das bedeuten soll. Es war ein Anstecker der Demo vom 16.05.09 in Berlin. [/FONT]
[FONT=&quot]Ahnungslose Mitarbeiter einer Behörde, vielleicht noch verbeamtet, dann wären aber andere Umgangsformen angebracht, denn als Beamter muss ein Eid abgegeben werden, aber die ARGE ist ja im weitesten Sinne eine „Geisterbehörde“, denn gesetzlich ist sie nicht existent. Die Leiter der ARGEn in Zwickau, sollten einen großen Teil der Mitarbeiter darauf hinweisen ALG II-Bezieher sind Menschen, es gibt auch im Grundgesetz eine Aussage, die Würde… usw., sollten doch die Leiter kennen, oder? [/FONT]
 
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