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Aktionen in Köln am Donnerstag, 17.9. 09, 9 Uhr:

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Nicht offen für weitere Antworten.
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#1
Wir zahlen nicht für eure Krise

Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen!

Unser Protest geht weiter - gemeinsam und entschlossen in lokalen Bündnissen.

In Köln wie in zahlreichen anderen Städten werden am 17. September 2009 diese Proteste mit weiteren Aktionen ihre Fortsetzung finden:

9:00 Uhr: „Zahltag" vor der Agentur für Arbeit, Luxemburger Str. 121

11:00 Uhr: Demonstration mit Traktor und geschmücktem Zirkusanhänger von der Arbeitsagentur durch die Stadt über die Deutzer Brücke nach Porz, Solidaritätsaktion um 12:30 Uhr am Flughafen und um 13:30 Uhr beim Motorenwerk Deutz AG, Ottostr. 1. Es geht um Betriebe, die von Kurzarbeit betroffen und deren Belegschaft angesichts der Krise von Entlassungen oder Lohneinbußen bedroht sind. Der Umzug wird von Radfahrern begleitet.

16:00 Uhr: Kundgebung auf dem Offenbachplatz

16:30 Uhr: Fortsetzung der Demonstration über die Ringe bis zum Rudolfplatz mit Zwischenhalten an mehreren Bankhäusern, bei denen über die Ursachen und Verantwortlichkeiten der kapitalistischen Krise aufgeklärt wird.
 

dr.byrd

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#5
Hier erste Infos vom Aktionstag in Berlin-Mitte:

Heute findet in ganz Deutschland der Aktionstag im Rahmen des Bündnisses „Wir zahlen nicht für Eure Krise“ statt. Heute früh wurde vor den Jobcentern und ARGEN Beistand angeboten und informiert. Die Aktion war ein voller Erfolg. Nicht nur, das zum Beispiel in Berlin-Mitte fast die komplette Medienlandschaft erschien. Fernseh- und Radioteams von NTV, RTL, RBB, Deutschlandfunk, Info-Radio und noch einige mehr waren ebenso vor Ort wie fast die gesamte Berliner Presse.
Weiterlesen auf: BAG Hartz IV
 

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Martin Behrsing

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#7
Köln: Randale, u,a,e


Pink dug 17.09.2009 20:55 Themen: Soziale Kämpfe
hop hop hop Linkspartei stopp (2.3M)

wer hat uns verraten - linksdemokraten! (687K)





Ein ins rechte Licht rückender Beitrag zum "Aktionstag gegen die Krise" in Köln. +++Massenkundgebungen+++Kapitalismuskritik auf Höhe der Zeit+++Ziviler Ungehorsam ist Quatsch! - Soziale Revolution, was sonst?"+++
Hier ein kleiner persönlicher Erlebnisbericht vom heutigen AKtionstag gegen die Krise in Köln. In mehren Städten der BRD hatten lokale Bündnisse aus verschiedenen "linken" Zusammenhängen aufgerufen unter dem Motto: "Wir zahlen eure Krise nicht!" auf die Straße zu gehen, um gegen die nach der Bundestagswahl bevorstehenden Kürzungen in den Sozialetats und Verschlechterungen der Lebensverhältnisse auf die Straße zu gehen.

um Zwecke der Mobilisierung war eine "Aktionszeitung" produziert worden, in der die alte Leier der Sozialdemokratie gespielte wurde und in staatsfrommer Dichtungskunst von "verantwortliche Finanzjongleuren" herumschwadroniert wurde, welche die Krise geschaffen hätten um eine "Bereicherung einer Minderheit auf Kosten der Allgemeinheit" mal wieder durchzusetzten.

Morgens um 9 ist immer wieder Zahltag
Gegen 9 Uhr morgens schafften es um die 80 Aktivistinnen verschiedener Erwerbsloseninitativen die Arge Köln mal wieder in ihren Ablauf zu stören und gegen Zwangsarbeit wie 1-EuroJobs und den Verdummungsmaßnahmen der Arge ein wenig Störfeuer entgegenzusetzten. Nachdem bei den letzten Zahltagen die ARGE Köln vermehrt auf Repression, Hausverbote und körperliche Gewalt (durch die Berufsschläger in Grün) gegen die Aktivistinnen gesetzt hatte, war mit heutiger Pressebegleitung die ARGE sehr auf Deeskalation eingestellt.

de.indymedia.org | Köln: Randale, u,a,e
 
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#8
Köln: Randale, u,a,e


Pink dug 17.09.2009 20:55 Themen: Soziale Kämpfe
http://media.de.indymedia.org/media/2009/09//261171.avi
http://media.de.indymedia.org/media/2009/09//261172.avi




Ein ins rechte Licht rückender Beitrag zum "Aktionstag gegen die Krise" in Köln. +++Massenkundgebungen+++Kapitalismuskritik auf Höhe der Zeit+++Ziviler Ungehorsam ist Quatsch! - Soziale Revolution, was sonst?"+++
Hier ein kleiner persönlicher Erlebnisbericht vom heutigen AKtionstag gegen die Krise in Köln. In mehren Städten der BRD hatten lokale Bündnisse aus verschiedenen "linken" Zusammenhängen aufgerufen unter dem Motto: "Wir zahlen eure Krise nicht!" auf die Straße zu gehen, um gegen die nach der Bundestagswahl bevorstehenden Kürzungen in den Sozialetats und Verschlechterungen der Lebensverhältnisse auf die Straße zu gehen.

um Zwecke der Mobilisierung war eine "Aktionszeitung" produziert worden, in der die alte Leier der Sozialdemokratie gespielte wurde und in staatsfrommer Dichtungskunst von "verantwortliche Finanzjongleuren" herumschwadroniert wurde, welche die Krise geschaffen hätten um eine "Bereicherung einer Minderheit auf Kosten der Allgemeinheit" mal wieder durchzusetzten.

Morgens um 9 ist immer wieder Zahltag
Gegen 9 Uhr morgens schafften es um die 80 Aktivistinnen verschiedener Erwerbsloseninitativen die Arge Köln mal wieder in ihren Ablauf zu stören und gegen Zwangsarbeit wie 1-EuroJobs und den Verdummungsmaßnahmen der Arge ein wenig Störfeuer entgegenzusetzten. Nachdem bei den letzten Zahltagen die ARGE Köln vermehrt auf Repression, Hausverbote und körperliche Gewalt (durch die Berufsschläger in Grün) gegen die Aktivistinnen gesetzt hatte, war mit heutiger Pressebegleitung die ARGE sehr auf Deeskalation eingestellt.

de.indymedia.org | Köln: Randale, u,a,e
Habe mir mal erlaubt, die Links zu korrigieren.
 
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  Th.Starter/in  
#9
KEAs: Aktionstag „Wir zahlen nicht für eure Krise“

Am Morgen nach 09:00 Uhr an der ARGE in der Luxemburger Str. begann ein hoffnungsvoller Auftakt des Aktionstages. Vielleicht um die 80 bis 100 Menschen hatten sich versammelt, die Zustände der ARGE bzw. Hartz IV vor Ort unter die Lupe zu nehmen...

Weiterlesen: KEAs - Aktionstag

Kölner Erwerbslosen-Anzeiger - Onlineausgabe
 
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  Th.Starter/in  
#10
Bundesweiter Aktionstag auch in Köln:

„Wir zahlen nicht für eure Krise!“


Von Hans-Dieter Hey

In vielen Städten in Deutschland demonstrierten am Donnerstag, den 17. September vor dem Finanzgipfel Zehntausende dagegen, allein für die Folgen der Krise des außer Rand und Band geratenen Kapitalismus bezahlen zu müssen. So auch in Köln. Man fürchtet zudem ein Fortführen bürgerlich-konservativer Politik des Sozialabbaus, Lohndumpings und Demokratieabbaus, sowie weitere Einsparungen bei Infrastruktur, Bildung, Natur- und Verbraucherschutz sowie mehr Überwachungsstaat...

www.nrhz.de


ARGE-Chef will überflüssig werden:

Mit Müller-Starmann zum Sozialismus


Von Hans-Detlev v. Kirchbach

Erneut wurde die ARGE belagert und besetzt: Zum Aktionstag "Wir zahlen nicht für Eure Krise" wurden im Innenbereich Informationsblätter verteilt und vor dem Eingang Reden gegen "Hartz-IV-Entrechtung" gehalten. Als interessierter Zuhörer dabei: Kölns ARGE-Geschäftsführer Klaus Müller-Starmann, mit dem unser Korrespondent ins Gespräch kam- mit erstaunlichen Einsichten. Die Redaktion...

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