Agh ohne Egv und ohne Rechtsfolgebelehrung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

KarlaRabiata

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Hallo,
ich habe eine Frage bezüglich Agh.
Ich bin gerade ziemlich überfordert mit dem ganzen, bitte nicht böse sein wenn es ziemlich konfus vielleicht wirkt.
Ich habe letzte Woche, Montag den 3.09.12, einen Termin bei meiner SB gehabt. Ich rechnete eigentlich damit, das ich eine neue Egv vorgelegt bekommen würde, da meine bisherige eine Gültigkeit bis 29.07.12 hatte.
Das Gespräch war relativ entspannt, ich legte meine letzten Bewerbungen vor und dann war eigentlich das Gespräch schon zu ende.
Sie meinte dann sie hätte noch etwas für mich: einen 2 Euro Job und das sie mir dieses gerne mitgeben würde. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen, da ich nicht wirklich viel von dieser Art Jobs halte.
Meine Einwand das, wie lt Stellenbeschreibung Bekleidungsnäherin, ich bisher noch nicht wirklich etwas genäht hätte, entgegnete sie, das es 2 Jobs wären, einmal dieses aber auch Verkaufshilfe, aber sie würde es schnell klären und rief direkt dort an. Nach dem Gespräch meinte sie, es wäre geklärt und die Diakonie würde sich bei mir melden.
Am 14.08.12 meldete sich dann der Träger bei mir und wir machten ein Vorstellungsgespräch aus zu dem ich heute dann war. Ich fragte auch nach der Tätigkeit und bekam als Antwort, das sie auch nicht wüssten warum da Bekleidungsnäherin stehen würde, denn bisher sei da immer nur Verkaufshilfe eingetragen gewesen?
Die beiden Herren sahen sich mehrfach an und ich wurde immer nervöser und bekam auch Schweissausbrüche dann, ein grosses Manko mittlerweile, das ich mich unter fremden Leuten nicht wirklich wohlfühle.
Ergebnis: Ich sollte in einer Woche einmal anfangen und dann würden wir weitersehen ob es etwas für mich ist. Es wurde mir ein Zettel mit den Maßnahmenbedingungen und ein weiteres Blatt mit den Arbeitszeiten überreicht, der Laden selbst, hat nur an 2 Tagen jeweils 4 Std geöffnet, der Rest ist wohl sortieren, putzen, aufräumen.
Zuhause wieder angekommen, ging es wirr in meinem Kopf zu, denn ich hatte den Eindruck, dass da eigentlich nicht wirklich Arbeit vorhanden ist, sondern da eher ein Platz gefüllt werden soll.
Als Krönung habe ich dann heute abend gesagt bekommen, von einer Freundin, das ich hätte schon garnicht zu diesem Vorstellungsgespräch hätte gehen müssen und schon garnicht darauf einlassen, da nächste Woche anzufangen.
Da weder in meiner abgelaufenen Egv über diesen Job etwas steht noch in der MAE eine Rechtsfolgebelehrung dabei ist.
Da ich keinen Scanner habe, schreibe ich mal alles ab:
im Rahmen einer öffentlich geförderten Beschäftigung schlage ich Ihnen folgende zusätzliche und im öffentlichen Interesse liegende Arbeit vor:
Bezeichnung der Tätigkeit: Bekleidungsnäherin (§§ 66 BBiG/§42m HwO)
Beschreibung/Anforderungen: Näherin + Verkaufshilfe im Diakonieladen.....
Tätigkeitsort: Adresse des Ladens
Mehraufwandsentschädigung: 2 Euro je geleistete Stunde
Zeitlicher Umfang: 30 Std/wöchentlich
Lage und Verteilung: Vollzeit; Teilzeit - flexibel
Maßnahmennummer:.....
Kurzbezeichnung der Maßnahme: da steht nichts drin
Träger der Maßnahme: Diakonisches Werk....
Bitte setzen sie sich umgehend mit dem Träger der Maßnahme in verbindung.
Bitte teilen sie mir umgehend das Ergebnis des Gesprächs.......
Für die schriftliche Mitteilung können Sie die Rückseite.....
Ich komme mir grade ziemlich damit überrumpelt vor, ist auch die erste Maßnahme die ich bisher erhalten habe.
In meiner abgelaufenen Egv habe ich nichts über Agh gefunden, ausser das ich, sollte ich in einer geförderten Maßnahme sein, eine vorherige Zustimmung Ortabwesenheit nicht erforderlich ist. Wegen der Gültigkeit nur der Satz, das diese Egv grundsätzlich so lange Gültigkeit hat solange die Hilfsbedürftigkeit besteht.
Stimmt es das ich mich hätte da garnicht darauf einlassen müssen oder kann ich diese Maßnahme noch abwenden ? Ich würde gerne arbeiten, aber ich habe das Gefühl, das dies nicht wirklich dazu beitragen wird, dass ich vom Amt wegkomme.
Für eine Antwort wäre ich dankbar
lg
 
E

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Hallo,

in der EGV wird der Job nicht erwähnt, aber es gabe eine schiftliche Zuweisung? Falls es diese nicht gab, lehn Dich zurück und warte, was der SB sich noch so einfallen lässt. Gab es eine schriftliche Zuweisung: gibt es wirlich keine Rechtsfolgebelehrung? Das sind ja eigentlich immer so Standardschreiben, ich erhielt dasselbe wie Du und auf der Rückseite kleingedruckt stand dann schon, was alles passieren kann, wenn ich das ablehne.
Falls wirklich keine RFB dabei war, dann lehne Dich ebenfalls zurück und tue nichts.
Falls doch eine dabei war, gehe entweder - je nach Verhältnis - zu Deinem SB und erklär, dass Dir der Job eher schadet als nutzt. Oder erklär beim Maßnahmeträger, dass Verkauf für Dich ganz schlimm ist, weil....Da Du ja nun schon Dich da angemeldet hast, mach doch einen Tag und stell Dich derart doof an, dass der Maßnahmeträger sagt: nee, Sie können wir hier nicht brauchen.
 

martinpluto

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Hallo im Forum, als Einsteiger ist alles schwer; fange erst mal an zu sortieren: Noch mal alle Blätter die aktuell gültig sind auf den Tisch legen. Dann wird geprüft ob da nicht doch irgendwo noch eine Rechtsfolgenbelehrung dir untergejubelt wurde. Dann müsste da auch konkret stehen dass es sich um eine Zuweisung nach §...handelt. Es braucht keine EGV dafür, die Zuweisung reicht. Aber: deine Tätigkeit und die Arbeitszeit muss genau beschrieben sein, das scheint bei dir nicht der Fall zu sein.
Achtung: die werden mit weiteren blättern zu dir kommen und versuchen zwischen tür und angel unterschriften zu bekommen für die Maßnahme, bereite dich vor! Schreibe folgendes auf und gebe es dann gegen Empfangsbestätigung für das Schreiben beim Jobcenter ab:
"Ich widerspreche hiermit der Weitergabe meiner Bewerber- und Sozialdaten einschließlich des Lebenslaufs an Dritte gemäß meines Rechts auf informationelle Selbstbestimmung in Verbindung mit § 35 Abs.1 Satz 1 SGB I."
Das hat den Zweck dass du noch selber kontrollieren kannst wem deine persönliche Daten weitergegeben werden
 

Hartzeola

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Hallo und willkommen,

im Rahmen einer öffentlich geförderten Beschäftigung schlage ich Ihnen folgende zusätzliche und im öffentlichen Interesse liegende Arbeit vor:
Falsch. Ein 1€ Job kann nicht per Vermittlungsvorschlag erfolgen. Ohne EGV nur duch eine Zuweisung.
Gehst du hin, bewirbst du dich freiwillig. Gehst du nicht hin, kommt es fast sicher zu einer Anhörung.

Bezeichnung der Tätigkeit: Bekleidungsnäherin (§§ 66 BBiG42m HwO)
Hast du eine Behinderung? Gibt es ein medizinisches Gutachten?

Wegen der Gültigkeit nur der Satz, das diese Egv grundsätzlich so lange Gültigkeit hat solange die Hilfsbedürftigkeit besteht.
...spätestens mit ablauf ihrer Laufzeit.

Hallo,

in der EGV wird der Job nicht erwähnt, aber es gabe eine schiftliche Zuweisung? Falls es diese nicht gab, lehn Dich zurück und warte, was der SB sich noch so einfallen lässt. Gab es eine schriftliche Zuweisung: gibt es wirlich keine Rechtsfolgebelehrung? Das sind ja eigentlich immer so Standardschreiben, ich erhielt dasselbe wie Du und auf der Rückseite kleingedruckt stand dann schon, was alles passieren kann, wenn ich das ablehne.
Falls wirklich keine RFB dabei war, dann lehne Dich ebenfalls zurück und tue nichts.
Die Menschen, die nicht vorbereitet sind, würde ich auf mögliche Nebenwirkungen hinweisen.
 
E

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Gast
hast schon Recht hartzeola. Ich selber mache es auch immer so, dass ich immer erst mal rede mit meiner SB.
Aber dennoch, wenn weder in der EGV der EEJ erwähnt wird, und auch die Zuweisung keine RFB hat, dann hat man das Recht auf seiner Seite. Aber ich mache das auch immer so, dass ich erstmal rede mit den Leuten und nur im Notfall mich auf mein Recht berufe, wo ich dann klagen müsste etc. Bisher konnte ich immer mit "menschlichen" Argumenten überzeugen. Aber ich denke, in diesem Fall käm man juristisch durchaus durch. Auch wenn das natürlich ein langer und beschwerlicher Weg ist.
 

KarlaRabiata

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Ersteinmal, ganz lieben Dank euch allen fürs Antworten.

@ Carpe und Martinpluto
Das einzige was ich bekommen habe ist dieses Schreiben was ich im Anfangspost abgeschrieben habe.
Auf der Rückseite des Schreibens steht nur :Mit freundlichen Grüssen, im Auftrag.... und das dieses Schreiben mit Hilfe einer elektronischen Datenverarbeitsanlage usw ....
Das 2te Blatt beinhaltet nur diesen Rückantwortsbogen an das Jobcenter, Rückseite ist leer.
Beim Vorstellungsgespräch habe ich dann ein Blatt mit den Arbeitszeiten erhalten und ein Merkblatt des Trägers für Teilnehmer und Teilnehmerinnen über die Schaffung von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung kurioserweise mit einem datum Stand: 31.02.2006. Dieses Merkblatt ist also schon älter.

@ Hartzeola
Ich habe keine Behinderung in dem Sinne das ich einen Behindertenausweis hätte.
Ich hatte 1993 eine OP die Auswirkungen hat, so dass ich im Prinzip eine wechselhafte Tätigkeit ausführen sollte, nicht in der Kälte arbeiten sollte und vorallem keine schwere Lasten heben darf. Dies ist dem Jobcenter bekannt und wurde auch über meine Ärtzin gegenüber der Anfrage des Jobcenters (mit meinem Einverständnis) mitgeteilt. Allerdings ist es nun das erste Mal das ich diesen § in einem Schreiben des Jobcenters lese.

@ Martinpluto
Danke für den Hinweis mit meinen Daten, denn auch dies war nun etwas was mich sehr beschäftigt, das so mir nichts dirnichts meine Telefonnummer herausgegeben wurde.
Als ich die SB darauf ansprach, das mir das nicht gefallen hat, kam lapidar ich sei ja anwesend nun gewesen und sonst würde sie das auch so nicht tun.
 
E

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Gast
@ KarlaRabiata , durch diesen 2€ Job wirst du nicht befreit von H4 .

Was in der Zuweisung fehlt , ist die tägliche Arbeitszeit ! Wenn eine RFB dabei war , bist du erstmal verpflichtet dich da vorzustellen .

Wie weit diese Maßnahme für dich sinnvoll erscheint und fördernd ist ; weißt alleine du .

Max 260,00 € im Monat sind ein zusätzliches Einkommen ! Wie weit müssen hier Fahrtkosten abgezogen werden ?

Geh hin und schau dir Laden und Vertrag an . Letzterer ist auch verhandelbar !

Was für Alternativen hast du sonst noch ? Ich denke mal das du Ü55 bist ?
 

KarlaRabiata

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Danke auch euch beiden

@ con_er49
Die tägliche Arbeitszeit habe ich auf einem Blatt überreicht bekommen, beim Vorstellungsgespräch, daher weiss ich auch, das der Laden selbst nur an 2 Tagen geöffnet ist á 4 Std, der Rest der 30 Std wären andere arbeiten wie vermutlich sortieren, putzen, aufräumen und dergleichen.

Laut diesem Merkblatt, das ich auch bei dem Vorstellungsgespräch erhalten habe, müssen die Fahrkosten von der Mehraufwandsentschädigung getragen werden.
Meine Alternativen sind derzeit ca. noch 15 offene Bewerbungen in allen möglichen Bereichen und nein ich bin noch keine ü55 erst 46.

@ Kiwi
Also war ich wohl schön doof, sozusagen.


Kann ich da noch irgendetwas abwenden? Ich male mir schon aus, das ich wohl in Zukunft öfter mit solchen Maßnahmen konfrontiert werde dann wohl und selbst wenn ich aus dieser nicht rauskommen kann, wäre ich doch gerne für die Zukunft gewappnet.

Wobei ich diese schon nicht möchte, aber wie gehe ich da nun am besten vor?

Je länger ich darüber nachdenke, desto sinnloser erscheint mir das ganze mit dem Laden dort.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr könnt ich einen LKW voll Taschentücher gebrauchen.
 
E

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Gast
@ KarlaRabiata = Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr könnt ich einen LKW voll Taschentücher gebrauchen.
Wenn du damit ein Geschäft eröffnen würdest .....:icon_daumen:

Jedoch entspricht es zum einem nicht deinem Nick und ändert an der Situation nun überhaupt nichts !

Ich wünsche dir das eine Bewerbung zu einem Vertragsabschluss führt . Mit 46 Jahren sind die Erfolgsaussichten wohl eher mager .

:icon_daumen::icon_daumen::icon_daumen: hilft hier nicht wirklich . Mehr kann man aus der Ferne nicht tun .

Nicht jede AGH ist schlecht !
 

Berlin50

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Ehrlich @KarlaRabiata: Du bist keine Näherin und hättest das schon beachten sollen. Der Vorschlag zu dieser AGH ist unvollständig und nicht ausreichend konkret bestimmt, so daß dieser Wisch nur fürs Klo hätte benutzt werden können.

Ich verstehe manchmal wirklich nicht, wie man sich amtlich zu etwas zwingen läßt, was unlogisch ist. Auch wenn Du kaum eine Ahnung von Recht hast, wäre doch zumindest die Berufsbezeichnung Näherin in Augenschein gekommen. Da hätte ich schon innerlich protestiert.

Eigentlich kann man auf jedem Schreiben etwas finden, was nicht hinreichend ausgestellt ist. Allein aus diesem Grund muß man keine Maßnahme antreten. Und wenn trotzdem eine Sanktionsandrohung käme, geht man nochmals darauf ein und schreibt irgendein menschliches Phantasiegebilde mit rein. Zum Beispiel Schüchternheit, oder Erfahrungen aus Deinen vorherigen Tätigkeiten, Ausbildung usw. Das dann in Zusammenhang bringen.

Aber aktuell würde ich Dir raten, überlege mal, was dort nicht in Ordnung ist. Zum Beispiel Sanitäranlage, Sanikasten, Brandschutzvorschriften, Notausgang, stickige Luft oder anders.

Falls Du was findest, zum SB und darauf bestehen, da rauszukommen. LG
 
E

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@ Berlin50 = Aber aktuell würde ich Dir raten, überlege mal, was dort nicht in Ordnung ist. Zum Beispiel Sanitäranlage, Sanikasten, Brandschutzvorschriften, Notausgang, stickige Luft oder anders.
Ein sehr guter Hinweis . Habe selber erlebt wie manche " 1€ Kollegen " in Kellern untergebracht wurden . Zum Teil auch schimmelbehaftet .

Wäre sicherlich ein Grund sofort die Maßnahme zu beenden . Doch soweit habe ich leider nicht gedacht . :icon_neutral:

Jedoch habe ich den Sicherheitsbeauftragten immer auf Mängel hingewiesen . Armbanduhr / Ring am Abrichter . Mangelhafte Gerüste usw .
 

KarlaRabiata

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Danke euch,

Ich habe das erstemal mit einer Agh zu tun und bin froh über die Tipps die ich hier lese.

Habe gestern auch versucht bei meiner Sb vorstellig zu werden, aber wie meistens, ohne Termin, erstmal gescheitert.

Schlimmer wie Fort Knox ist das manchmal, aber es wurde vermerkt und dringenden Rückruf erbeten.
 
E

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@ KarlaRabiata = Habe gestern auch versucht bei meiner Sb vorstellig zu werden, aber wie meistens, ohne Termin, erstmal gescheitert.
Ich habe noch nie erlebt das bei einem zeitlich festgelegten Termin eine andere Person das Büro vorher verlassen hat ! Und ich bin meistens eine halbe Stunde vorher da .

Noch das ein/e SB vorab irgend etwas vorbereitet hat .

Wenn man Zeit mitbringt kann man immer vorstellig werden bei einem anderen SB am gleichen Tag !

Sich also nicht abwimmeln lassen .

Ein neuer Termin sollte hier fest vereinbart werden ! Spätestens am nächsten Tag !
 

KarlaRabiata

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Hier geht das manchmal zu, wie in einem Taubenschlag.

Wenn heute kein Rückruf kommt, werde ich Donnerstag wieder hingehen und mich nicht wieder wegschicken lassen *vornehm :)
 
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