Äußerung bzgl. Anhörung §24 SGB Rückforderung kompletter Leistungen

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Mimi 05

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Ich bin völlig überfordert.
Kurz zu meiner Person ich bin selbstständig und erhalte seit längerem aufstockende Leistungen gem. SGBII.

Nun sind meine Unterlagen angeblich nicht eingegangen und ich habe eine Anhörung nach § 24 SGB X erhalten mit einer Schätzung die von keiner Hilfebedürftigkeit ausgeht und zur kompletten Rückzahlung der Leistungen führen soll.

Ich habe die Unterlagen abschl. EKS, Aufstellung der E/A termingerecht in den Briefkasten eingeworfen und mir vorher Kopien angefertigt. Dies habe ich dem Jobcenter schon telefonisch mitgeteilt und werde diese Kopien nochmals vorlegen.

Bezüglich der Rückantwort habe ich allerdings Probleme.
Ich weiß nicht so richtig, wie ich formulieren soll damit die Schätzung rückgängig gemacht wird und mir keine Nachteile entstehen. Die ganzen § und die Verwaltungssprache überfordern mich absolut.

Weiterhin wäre noch der Verbleib meiner Originalunterlagen zu klären wegen Sozialdaten und Betriebsgeheimnissen. Der Hauptbriefkasten der war zugeklebt und der Ersatz-Wandbriefkasten war nicht wirklich gesichert gegen Zugriff von aussen.
Könnt ihr mir sagen an wen ich mich wenden kann? Könnte mich jemand der sich auskennt per PN anschreiben bitte?

Mit hilflosen Grüssen Mimi
 

arbeitslos in holland

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tue die selbst einen gefallen und stecke nie mehr unterlagen in den briefkasten dieser lügner- u. betrügerbande :icon_evil:

entweder gegen unterschrift persönlich abliefern
mit zeuge einwerfen(besser nicht)
oder gleich per fax
 

Koelschejong

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Schreib denen einfach, dass Du die Unterlagen nachweislich in den Briefkasten des JC geworfen hast. Im Zweifel hast Du doch bestimmt jemanden, der Dich dorthin begleitet hat.:icon_wink:

Und teil denen weiter mit, dass Du freundlicherweise Kopien nochmals gegen Empfangsbekenntnis abgeben wirst und die Schätzung daher ohne Rechtsgrund ist.

Und dann, wie schon geschrieben, persönlich am Empfang gegen Quittung abgeben.

Dann wird auch nichts passieren.
 

Gärtner

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Hallo

Hatte ich auch schon mal, nur das bei mir die Quittung fehlten, und zwar nur die
wichtigen.https://www.elo-forum.org/images/icons/icon8.gif

Habe leider im sauren Apfel gebissen, und bin schlau draus geworden.

Seit her wird nur noch gegen Empfangsbestätigung abgegeben, und auch nur noch Kopien, und niemals mehr im Briefkasten.

Ist zwar eine wilde Kopiererei, aber seit her bin ich ruhig gefahren.

Bis dahin
 

Mimi 05

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Vielen Dank für die Antworten,

normalerweise hole ich mir natürlich einen Stempel, sofern das Jobcenter bei meinem Abgabetermin geöffnet ist. Am 31.12. war aber geschlossen und ich unter Termindruck.

Ich habe ein berechtigtes Vertrauen in die Behörden, dass mit meinen Unterlagen sorgsam umgegangen wird, denke ich.
Hatte auch noch nie Probleme mit einem Briefkasteneinwurf.

Ich will natürlich wissen, wo meine Unterlagen sind wegen der Betriebsgeheimnisse.

Aber nun ist es mir wichtig, erstmal angemessen auf diese Anhörung zu Antworten, ohne dass mir Probleme entstehen.

Belege reiche ich gem. Absprache nicht ein, da kann mit mir ein Termin gemacht werden um meine E/A Aufstellung zu überprüfen.
Vielleicht hat die SB das auch nur nicht mitbekommen, aber ich habe es immer so gehandhabt und ist auch so akzeptiert worden. Zurückgerufen hat sie mich auch nicht, nur noch mal per Post das keine Unterlagen eingegangen sind. Termin gibts auch nicht, nur mit warten. Find ich unmöglich.

Ich habe heute Nacht einen 2 Seiten Antwortbrief getippt und bin auf jeden einzelnen Punkt in der Anhörung eingegangen, dachte damit hab ich alles abgesichert. Aber ich denke, ich werde es kurz halten wie Kolschejong geraten hat. Je knapper desto besser oder?

Dann Kopien gegen Empfangsbestätigung und warten...
..das ist echter Psychoterror. Kann mich auf gar
nichts anderes mehr konzentrieren.
 
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