Ärger mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst

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VT614

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Hallo Leute,

vor ein paar Wochen bekam ich nach einem äußerst ernsten Gespräch im JobCenter Berlin-Lichtenberg in welchem ich die SB(die sich einen internen Mitarbeiter als Zeuge gegenüber mir geholt hatte) über die Rechts und Sachlage der BRD und ihren Ursupationsbehörden aufgeklärt hatte. Dabei habe ich eine Menge Juristische Unterlagen abgegeben die sich das JobCenter durchlesen sollte. Paar Tage später bekam ich dann eine Bitte zum Sozialpsychiatrischen Dienst für eine Stellungnahme ohne jegliche nennung von Paragraphen auf welche sich die Bitte hätte beziehen können. Diesen Termin habe ich dahinsausen lassen, da ich ohnehin schon wusste, dass eine Wahrnahme ggf. schwerwiegende Folgen haben könnte.

Scan habe ich unter diesem Link, auch auf meiner FB Seite zu sehen:
https://fbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/1460002_231888146989148_1797129591_n.jpg

Nun haben wir aber bereits das neue Jahr und heute morgen widerfuhr mir eine sehr sehr sehr prekäre Situation, die ich aber abgewehrt hab. Und zwar, gegen 13Uhr kamen die beiden im Brief genannten Personen zu meiner Wohnung und Terrorisierten mich mit Sturmklingeln und Sturmklopfen. Ich habe natürlich nicht geöffnet. Im Briefkasten sah ich anschließend eine Broschüre von der genannten Behörde mit Bitte um Kontakt für ggf. "Hilfen" die ich aber weder beantragt habe noch wollte. Da ich aus Jugendlichenzeiten her Psychiatrieerfahren bin kenne ich die Masche wie vorgegangen wird und habe natürlich jetzt Angst, das man mich mit "Gefahr im Verzug" Notfalls durch Stürmung mit dem SEK in die Klapse Deportiert und mich dann gegen meinen Willen mit Psychiatrischen Giftpillen vollpumpt, zwar besitze ich eine PatVerfü, aber sehr häufig wird trotz dem Vorliegen selbiger gegen das Recht verstoßen.

Als Anmerkung ich habe GG 139 und GG 146 bei der Allliierten Hohen Hand umgesetzt und gelte damit juristisch als Entnazifiziert. Die BRD ist weiterhin mit ihren Nazigesetzen in der Tat Braun Nazifiziert und Befangen.

Letztendlich wäre die Frage, was könntet ihr mir nun empfehlen zutun?

mit freundlichen Grüßen,

Dominik
 

hartaber4

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Berlin:

Die sollen sehr gut auf dem Gebiet sein


Hummel.Kaleck.Rechtsanwlte | HOME


P.S.

Nichtöffnen war schon mal sehr klug.... mit "Hilfsangeboten" fangen Zwangsunterbringungen und/oder Zwangsbetreuungen ganz oft an.

In Berlin gibt es auch die/das:


Zwangspsychiatrie

Werner-Fuß-Zentrum im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin Telefon: 030-291 10 01 Persönlich: Jeden Mittwoch ab 19 Uhr Plenum im
Haus der Demokratie und Menschenrechte,
Raum 1102 (2. Hinterhof, Aufgang A, 1. OG)

Die kennen das Vorgehen in Berlin sicher besser und auch weitere RAe.
 

Desmond

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Ich persönlich würde mit gesammelten Werken zur Pozilei wandern und mal nachfragen ob das nicht schon als Nötigung durchgeht.
Ggf. Dienstaufsichtbeschwerde gegen die Mitarbeiter des Jobcenters,

Auf jeden Fall nicht alleine machen und tun.
Denn wenn man dir mit der Klapsenschelle kommen will, bist du alleine, schön angeschmiert.
Beistand, Anwalt, Freunde, Arzt, eben alljene natürliche Personen die Zeugen sind und sein können.

Und das nächste Mal wenn die Terroristen vor der Tür stehen, Kamera an, und filmen.
 

hartaber4

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Dabei habe ich eine Menge Juristische Unterlagen abgegeben die sich das JobCenter durchlesen sollte. Paar Tage später bekam ich dann eine Bitte zum Sozialpsychiatrischen Dienst für eine Stellungnahme
...


Als Anmerkung ich habe GG 139 und GG 146 bei der Allliierten Hohen Hand umgesetzt und gelte damit juristisch als Entnazifiziert. Die BRD ist weiterhin mit ihren Nazigesetzen in der Tat Braun Nazifiziert und Befangen.

Tipp:

So etwas wie o.a. sich in Zukunft in der "Aussenkommunikation" zu JCern verkneifen.... die Gedanken sind frei.... aber nicht für jedes Ohr geeignet!


Tipp II:

Die JC sind eine sehr ungeeignete Adresse für Diskussionen zum Verfassungsrecht.... das interessiert die nicht mal wenn das BVerfG etwas "anmahnt"....
 

hartaber4

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Ich persönlich würde mit gesammelten Werken zur Pozilei wandern und mal nachfragen ob das nicht schon als Nötigung durchgeht.
Ggf. Dienstaufsichtbeschwerde gegen die Mitarbeiter des Jobcenters,

Auf jeden Fall nicht alleine machen und tun.
Denn wenn man dir mit der Klapsenschelle kommen will, bist du alleine, schön angeschmiert.
Beistand, Anwalt, Freunde, Arzt, eben alljene natürliche Personen die Zeugen sind und sein können.

Und das nächste Mal wenn die Terroristen vor der Tür stehen, Kamera an, und filmen.


Klar... ordentlich Öl ins sozialpsychiatrische Feuer gießen.... Polizisten haben tagtäglich ja so gut wiiiiiiiie niiiiiiie mit solchen Situationen etwas zu tun... für die doch auch Schema-F.


Der etwas bessere Bulle provoziert noch etwas... und schwupps hat man ihn da, wo man ihn haben will....dann kommt noch zur fingierten Selbstgefährdung auch noch Fremdgefährdung.

Wenn ein halbes Polizeirevier das bezeugt...dann kannst du dir deine Begleitung sonst wohin stecken....

Anwaltlicher Support ist die beste Wahl... das schreckt die am meisten ab...weil sie gleich sehen...nicht ganz wehrlos!
 
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ExitUser

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Du brauchst Zeugen! Dann kannst du dagegen vorgehen. In Deiner Situation kann allg. zu mehr Vernetzung geraten werden.

Also such Dir Unterstützung vor Ort!
 

guinan

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Ich geh mal nicht davon aus, dass die Polizei deine Wohnung stürmt.

Falls doch, kette vor und öffnen und hinter der Tür rufen:"Ich bin nur Besuch, ich darf niemanden reinlassen. Bitte gehen Sie"

Dann dürfte es schwer werden mit Gefahr in Verzug zu argumentieren
 

hartaber4

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§ 283 FamFG Vorführung zur Untersuchung

(1) Das Gericht kann anordnen, dass der Betroffene zur Vorbereitung eines Gutachtens untersucht und durch die zuständige Behörde zu einer Untersuchung vorgeführt wird. Der Betroffene soll vorher persönlich angehört werden.


(2) Gewalt darf die Behörde nur anwenden, wenn das Gericht dies ausdrücklich angeordnet hat. Die zuständige Behörde ist befugt, erforderlichenfalls die Unterstützung der polizeilichen Vollzugsorgane nachzusuchen.


(3) Die Wohnung des Betroffenen darf ohne dessen Einwilligung nur gewaltsam geöffnet, betreten und durchsucht werden, wenn das Gericht dies zu dessen Vorführung zur Untersuchung ausdrücklich angeordnet hat. Vor der Anordnung ist der Betroffene persönlich anzuhören. Bei Gefahr im Verzug kann die Anordnung durch die zuständige Behörde ohne vorherige Anhörung des Betroffenen erfolgen. Durch diese Regelung wird das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung aus Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes eingeschränkt.



Oben : Zivilrechtliche Kiste


Unten: Öffentlich-rechtliche Kiste (plus jeweiliges Landesgesetz dazu)


§ 322 FamFG Vorführung zur Untersuchung; Unterbringung zur Begutachtung

Für die Vorführung zur Untersuchung und die Unterbringung zur Begutachtung gelten die §§ 283 und 284 entsprechend.
 

hartaber4

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Ich geh mal nicht davon aus, dass die Polizei deine Wohnung stürmt.

Falls doch, kette vor und öffnen und hinter der Tür rufen:"Ich bin nur Besuch, ich darf niemanden reinlassen. Bitte gehen Sie"

Dann dürfte es schwer werden mit Gefahr in Verzug zu argumentieren

Wenn zwei Polizisten der Meinung sind gehört zu haben, dass sich der Betroffene etwas antun will...... dann war es das...Plong!

"Wenn Sie vermeiden wollen, dass wir reinkommen, dann kommen Sie doch raus um sich auszuweisen! Das Problem wäre dann aus der Welt. Danke für Ihre konsktruktive Mitarbeit im Voraus! Ihre bürgernahen Beamten."

Schon hat der Besuch den Buhmann.....:biggrin:


P.S.

In der Regel besorgen die sich aber einen umfassenden richterlichen Beschluss (die sind ja nicht so doof).

Erst recht wenn man "aktenkundig" ist... ich habe eine Borderlinerin als Bekannte... die bekommt öfter Besuch von der Polizei.... und sie hat auch regelmäßig neue Haustüren!

Ich kümmer mich da aber nicht mehr drum... wer´s braucht....bitte... und wenn zwei sich nicht einig sind, dann freut sich der Tischler.
 

VT614

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Dennoch muss der Beschluss unterschrieben sein, wenn die was Rechtskräftig durchsetzen wollen. Unterschriften fehlen ja heutzutage auf fast jedem sog. "Urteil" oder "Beschluss".
 

Valmy

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Hatten die SB darum gebeten, "in einem äußerst ernsten Gespräch über die Rechts- und Sachlage in der BRD und ihren Usurpationsbehörden aufgeklärt" zu werden?

Vielleicht fühlten die sich genötigt - und waren trotzdem so nett, nicht die Polizei zu rufen, sondern Dich nur an den SpD zu verweisen.

Meine Erfahrung mit dem SpD Spandau:
Kriminelle Kooperation mit dem "betreuten Wohnen", um möglichst viele Heimplätze zu belegen - aber nicht zu "betreuen". Problemfälle werden kurzerhand rausgeworfen. (Die SB ist mit dem Heimleiter liiert.)
Meine Erfahrung mit dem SpD Lichtenberg:
Unterlassene Hilfe - trotz Meldung des LKA über eine "hilflose Person im verwahrlosten und verwirrten Zustand".
 
G

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Alles schön und gut, aber wenn dann mal wieder etwas passiert und jemand zu Schaden kommt, schreien alle wieder, warum hat der Staat nicht eingegriffen.
Vielleicht wirktest Du sehr bedrohlich, vielleicht hast Du eine entsprechende Vorgeschichte, auf jeden Fall kannst Du mir nicht erzählen, dass Zwangsmassnahmen nicht manchmal notwendig sind.
 

Texter50

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"Wenn Sie vermeiden wollen, dass wir reinkommen, dann kommen Sie doch raus um sich auszuweisen! Das Problem wäre dann aus der Welt. Danke für Ihre konsktruktive Mitarbeit im Voraus! Ihre bürgernahen Beamten."
Schon hat der Besuch den Buhmann.....:biggrin:
Das ist ein sehr guter Ansatz, aber das wird bei der Form der Überrumpelung wohl eher ausbleiben. Haben die Sturm geklingelt und so richtich anne Tür gewummert, dann kann das schon in eine andere Richtung umschlagen - genau das, was die wollen. :icon_cry:

Hier wird es in diesem Trööt nicht nur notwendig sein, den TE zu beruhigen, sondern ihm mit der Unterstützung für eine angemessene Reaktion unter die Arme zu greifen. :icon_kinn:

@ Desmond: nicht jeder ist ein so mächtiger Krieger wie Du und nicht jeder steht das so durch. :biggrin:
 

Anna B.

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ich würde mir auf jeden Fall Unterstützung holen...

schaut euch die Akten im Fall Mollath an..

Dokumentation - Rechtsanwalt / Attorney at law Dr. iur. h.c. Gerhard Strate

da sind sich einige von den P. nicht zu blöd dem Gericht mitzuteilen, dass sie den "Täter" auf dem Dachboden hinter einem Verschlag gefunden haben, um ihn dann alsbald in die Psychiatrie zu bringen: da war er aber erst noch Angeklagter...da war noch gar nichts festgestellt und er wurde wie ein Schwerverbrecher behandelt..

und wo haben sie ihn tatsächlich aufgegriffen? er stellte sich selber einer Polizeistreife und die wußten gar nicht, dass ein Strafbefehl gegen ihn vorlag...

so kann man entsprechend alles umschreiben....
und zack, sieht die Situation ganz anders aus...

ich würde mir Hilfe von außen holen...

ggf. auch Rechtsanwalt...

und wenn du über das Grundgesetz mit jemandem diskutieren möchtest, dann tu das, meinetwegen auf FB oder sonst wo, aber niemals mit jemanden von irgendeinem Amt...die interessiert das nicht die Bohne...die wollen die Arbeit vom Tisch haben und Feierabend ist das Ziel...
 

Desmond

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Vielleicht wäre hier der richtige Ansatz den schamlosen und stigmatisierenden Humor - die Backpfeife für alle Moralisten und Entscheidungsträger auszupacken.
Sei das A-Loch, der ******* zu dem man dich degradieren will, aber tu es auf eine Weise, die axiomatisch, also unwiderlegbar logisch - einleuchtend und verständlich, dabei wohl aber verwerflich ist.
Führe den "gesunden Geisteszustand" ad absurdum, und zeige auf, dass jeder Mensch ein geistiger Krüppel ist, wenn er sich nur halbwegs ehrlich mit einer Sache auseinander setzt.

Kurzum, such dir Kampfgefährten. Aber auf keinen Fall darfst du dich zu dem Opfer machen lassen, welches man in dir sehen will.

Wie heißt es doch so schön: "Better to reign in Hell than serve in Heaven"


Lebe "das kleine A-Loch", sofern du den Film kennst :icon_twisted:

A-Loch sein, gilt fürhin nämlich nicht als psych. Störung.
 

hartaber4

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Dennoch muss der Beschluss unterschrieben sein, wenn die was Rechtskräftig durchsetzen wollen. Unterschriften fehlen ja heutzutage auf fast jedem sog. "Urteil" oder "Beschluss".

Meinst du die nehmen die Originalakte des AG mit?

Und der Bereitschaftsrichter hat ggf. bestimmt auch Langeweile und macht den Erklärbär vor Ort?

Aber ob da passende Siegelchen und Signets drunter sind, kann man ja vor Ort mit den Vollzugsbeamten durchdiskutieren.... macht sich sicherlich gut ...da können die noch mehr reininterpretieren....(Der "Klassiker": Krankheitsuneinsichtiges Verhalten etc. .... und auch noch Paranoia!). Die sind immer sehr dankbar für solche Steilvorlagen!

Da stehen also die Vollzugsorgane und idR eine Rettungswagenmannschaft vor der Tür.... und du meinst du hättest eine gute Ausgangssituation für tiefergehende Diskussionen?

Nur zu!


Bevor man sich über solche "Feinheiten" den Kopf zerbricht, sollte man erstmal die "Basics" des Verfahrensrechts kennen.... die braucht man nämlich, wenn man sich dem Ganzen strategisch günstig annähern will.
 

hartaber4

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Vielleicht wäre hier der richtige Ansatz den schamlosen und stigmatisierenden Humor - die Backpfeife für alle Moralisten und Entscheidungsträger auszupacken.
Sei das A-Loch, der ****** zu dem man dich degradieren will, aber tu es auf eine Weise, die axiomatisch, also unwiderlegbar logisch - einleuchtend und verständlich, dabei wohl aber verwerflich ist.
Führe den "gesunden Geisteszustand" ad absurdum, und zeige auf, dass jeder Mensch ein geistiger Krüppel ist, wenn er sich nur halbwegs ehrlich mit einer Sache auseinander setzt.

Kurzum, such dir Kampfgefährten. Aber auf keinen Fall darfst du dich zu dem Opfer machen lassen, welches man in dir sehen will.

Wie heißt es doch so schön: "Better to reign in Hell than serve in Heaven"


Lebe "das kleine A-Loch", sofern du den Film kennst :icon_twisted:

A-Loch sein, gilt fürhin nämlich nicht als psych. Störung.


Man kann auch z.B. folgendes Zitat vorbringen:

“Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.”


Zitat, aus der Vorrede zu dem Werk: “Also sprach Zarathustra”, von dem berühmten deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche.


Dazu sollte man den Nudelsiebhelm aufhaben (um die Situation abzurunden)!



P.S.

Kann ja nicht jeder auf der Niveauwelle gleiten wie z.B. die Filmfigur Hannibal Lecter....:wink:


P.S. II.

Wer den o.a. zitierten Satz nach einer ordentlichen Ladung Psychopharmaka immer noch sinngemäß anbringen kann:

Alle Achtung!
 

hartaber4

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Alles schön und gut, aber wenn dann mal wieder etwas passiert und jemand zu Schaden kommt, schreien alle wieder, warum hat der Staat nicht eingegriffen.
Vielleicht wirktest Du sehr bedrohlich, vielleicht hast Du eine entsprechende Vorgeschichte, auf jeden Fall kannst Du mir nicht erzählen, dass Zwangsmassnahmen nicht manchmal notwendig sind.

Aber mit der Grundlage müsstest du ja jeden Raucher zwangsbehandeln....

Es steht ja klar auf jeder Packung:

Rauchen fügt Ihnen und anderen erheblichen Schaden zu!

Das wären ja die Tatbestände: Eigen- UND Fremdgefährdung...


Ich denke, dass eine schwarze Lunge ganz andere Folgen haben kann, als z.B. Narben auf dem Arm eines Patienten der ein SVV (Selbstverletzendes Verhalten) an den Tag legt... optisch sicher Geschmackssache.... aber ob die Schnitzereien und Narben das Leben so verkürzen wie Rauchen ?

Naja... "normal" ist in D:

2. landet zwangsbehandelt in der Klappse.... was oft zum Phänomen "Drehtürpatient" führt.... der Abrechnungsfaktor kommt also immer wieder....wie praktisch..

Ich habe starke Zweifel, ob so echte "Hilfe" aussehen muss...
 

hartaber4

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Hatten die SB darum gebeten, "in einem äußerst ernsten Gespräch über die Rechts- und Sachlage in der BRD und ihren Usurpationsbehörden aufgeklärt" zu werden?

Vielleicht fühlten die sich genötigt - und waren trotzdem so nett, nicht die Polizei zu rufen, sondern Dich nur an den SpD zu verweisen.

Meine Erfahrung mit dem SpD Spandau:
Kriminelle Kooperation mit dem "betreuten Wohnen", um möglichst viele Heimplätze zu belegen - aber nicht zu "betreuen". Problemfälle werden kurzerhand rausgeworfen. (Die SB ist mit dem Heimleiter liiert.)
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Im Grunde geht es doch nur darum Abrechnungsfaktoren zu generieren....

Alles was KH-mäßig "austherapiert" (frustraner Verlauf..blabla..das übliche Fremdwort-Phrasen-Fachgesülze)...landet erstmal dort..nachdem man die Krankenkasse abgemolken hat, ist nun in der Regel der Sozialhilfeträger an der Reihe (man schaue sich mal die Ausgaben der Länder an in dem Bereich...keine Kleckersummen!)...


Wer mit seiner Individualität nervt (oder so verletzt wurde, dass er - eigentlich verständlich- übersensibel reagiert) fliegt eben raus... (legt kein Mindestmaß an sozialadäquaten Verhalten an den Tag...blablabla)... aber auf dem Papier wird theoretisch immer fett aufgetragen:

Bei uns ist der Mensch Mittel. Punkt!
 

hartaber4

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Keine Ahnung ob die überhaupt kommen oder ob die einfach nur erscheinen....

Na ja .. wie dem auch sei:

Multiple Persönlichkeiten sind hier eindeutig im Vorteil....hinten/vorne..rechts/links...oben/unten...alles gleichzeitig im Blick!

(Wenn der Nudelsiebhelm nicht die Sicht einschränkt!)
 

Desmond

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Muzel

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Leute mit multiplen Persönlichkeitsstörungen werden nicht als Kranke wahrgenommenen. Ob sich das durch die neue Bezeichnung der dissoziativen Identitätsstörung geändert hat, ist mir nicht bekannt.
 
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