Änderungsbescheide und abgegebene Widersprüche

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ExitUser

Gast
Hallo!

Mal ne Frage: Ich habe gegen diverse ALG II Bescheide Widerspruch eingelegt.
Jedesmal erhalte ich für den gleichen Zeitraum einen Änderungsbescheid und ne Nachzahlung, und schreib nen neuen Widerspruch für den gleichen Zeitraum.....was ist aber nun mit denen der vorhergehenden Bescheide?

Sind die dann gegenstandslos?

Macht ja irgendwie keinen Sinn, fürden gleichen Zeitraum X Widersprüche laufen zu lassen, und zum Teil wurde ja auch abgeholfen...

Gruß aus Ludwigsburg
 

narssner

Elo-User*in
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für erledigt erklären was geregelt ist

die Punkte in denen abgeholfen wurde, für erledigt erklären. Denn sie wurden auf irgend eine Weise erfüllt.
einen freundlichen Gruß
narssner
 
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ExitUser

Gast
Re: für erledigt erklären was geregelt ist

narssner meinte:
die Punkte in denen abgeholfen wurde, für erledigt erklären. Denn sie wurden auf irgend eine Weise erfüllt.
einen freundlichen Gruß
narssner
Das ist schon klar, aber genau deshalb frag ich!

Z:B: Kabelanschlußgebühren: deshalb hab ich zu jedem Bescheid Einspruch eingelegt.... undich hab inzwischen einen Ordner voller neuer Bescheide.
Heißt für mich, zu jedemWiderspruch ein neues Schreiben aufsetzen...mit Inhalt, nehm ich zurück.

Ne Menge Arbeit...

Deshalb wollt ich eben wissen, ob es nicht möglich wär, alle Widersprüche zurückzunehmen und nur noch gegen die beiden letzten Bescheide vom 21.+23.11. den Widerspruch aufrechtzuerhalten , die die Hilfe des ganzen Jahres neu berechnet haben.

(da noch mal alles rein, was noch offen ist)

Würde ich mir so nicht auch die Möglichkeit offenhalten, noch etwas fürs ganze Jahr zurück zu bekommen?

Ich habe bislang noch auf keinen einzigen Widerspruch eine Widerspruchsentscheidung bekommen... verlier langsam die Übersicht! :)

Gruß aus Ludwigsburg
 
E

ExitUser

Gast
Bedenkt, dass wenn man die alten Widersprüche zurückzieht und nur den neuen Bescheiden widerspricht, die Frist von 3 Monate wieder von neuem bginnt, die sich die Ämter Zeit lassen können um Widerspruchsbescheide zu erstellen.
Da allgemein eigentlich nur in akuten Notfällen einstweiligen Anordnungen vor Gericht VOR einem Widerspruchsbescheid stattgegegebn wird ( zugelassen wird ) - sitzt man dann u. U. wieder mind. 3 Monate ohne , bzw. mit zuwenig, Geld da.
 
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