Änderungsbescheid wegen Heizkostenabrechnung erhalten, Aufrechnung ist meiner Ansicht nach nicht berechtigt (1 Betrachter)

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G

Gelöschtes Mitglied 9931

Gast
Moin, liebe ForantInnen,

fühle mich momentan wie in einem echten mindfuck. Folgendes Problem...

Am 20.03.2020 (geschrieben am 17.03.2020) erreichte mich ein Änderungsbescheid wegen der Neuberechnung der Heizkosten. Die Anfang März 2020 eingereicht. In der Abrechnung gab es ein Guthaben i. H. v. 79,63 €. Abzüglich des ersten Abschlags i. H. v. 46,00 € blieb ein Guthaben von 32,63. Dieses Guthaben wurde von meinem Gasversorger - wie immer - direkt an das Jobcenter auf ein Konto bei der Bundesbank überwiesen (musste 2011 eine Abtretung dafür unterschreiben), steht auch so in der Abrechnung, die dem JC vorliegt. Jetzt hat mir das Jobcenter allerdings diese 32,63 von meinem Bedarf für April abgezogen.

Dazu kommt noch, dass es auch einen Fehler in der Bewilligung der Heizkosten gibt. Jobcenter hat statt 46 € jetzt 47 € bewilligt. Weil ich es im Moment nicht so mit dem Denken habe, dachte ich, es wäre vielleicht gut, wenn ihr mal einen Blick drauf werfen könnt. Meiner Einschätzung nach hätten mir die 32,63 € zugestanden und hätten nicht abgezogen werden dürfen.

Die Frage, die ich mir jetzt stelle ist, ob ich jetzt einen Teilwiderspruch einlege (also nur den zu Unrecht einbehaltenen Betrag bemängele) oder gegen den Änderungsbescheid insgesamt in den Widerspruch gehe.

Vom Änderungsbescheid habe ich nur die ersten beiden Seiten gescannt, von der Heizkostenabrechnung nur den Bereich, aus dem hervor geht, dass das Geld nicht an mich überwiesen wurde (habe mein Konto bei der Postbank, nicht bei der Bundesbank).

Info an die Admins... die Kontonummer im dritten Scan habe ich gelassen, weil sie eh unkenntlich ist.

Scan0001.jpgScan0002.jpgScreenshot eon rechnung.png
 
G

Gelöschtes Mitglied 9931

Gast
Hat sich erledigt. JC hat den Fehlbetrag von sich aus gezahlt.

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