Ältere Arbeitslose haben kaum eine Chance auf einen Job

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Gast
das must du anders sehen
das Problem ist nicht das Programm sondern die AGs

die wollen alle billig billig Arbeitnehmer haben die gewisse Erfahrungen haben
nur die älteren die noch hirn im kopf haben lassen sich nicht so leicht in billig Jobs reindrücken
und die AGs die ältere einstellen wollen
wollen nicht fair zahlen
am besten noch zum Nulltarif

und das ist das eigentliche Problem nicht das Programm ^^
sondern die AGs
 

Trixi2011

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das must du anders sehen
das Problem ist nicht das Programm sondern die AGs

die wollen alle billig billig Arbeitnehmer haben die gewisse Erfahrungen haben
nur die älteren die noch hirn im kopf haben lassen sich nicht so leicht in billig Jobs reindrücken
und die AGs die ältere einstellen wollen
wollen nicht fair zahlen
am besten noch zum Nulltarif

und das ist das eigentliche Problem nicht das Programm ^^
sondern die AGs

Aber haben den die 50+ Arbeitslosen Sonderrechte bezüglich der Stellenauswahl :icon_kinn: Ich glaube nicht. Die unterliegen dem Zwang sich genauso um die miesen Sklavenjobs zu bemühen wie jeder andere Arbeitslose auch.

Damit ist die Berufung auf die lange Berufserfahrung praktisch ausgehebelt wenn es um die Bezahlung geht.

AG scheuen ältere Arbeitnehmer denke ich mal auch, weil sie als leichter krankheitsanfällig gelten.
 
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Steamhammer

Gast
Ältere Arbeitslose haben kaum eine Chance auf einen Job | STERN.DE



Interessant das die BA jetzt selber zugibt, daß dieses Programm völlig untauglich ist.

Mal ehrlich, ich zumindest sehe das als gute Nachricht an.
Das ist aber dann auch schon der einzigste Vorteil bezüglich "älter werden".
Denn wir wissen alle, was das für "Arbeitsstellen" sind, die in der erdrückenden Mehrzahl seit Beginn von H4 geschaffen wurden.
Ältere LZA sollten froh sein, dass man sie dort nicht will.

Oder--- mit aller Macht vorzeitig in die Intensivstation rasen und die Möhren von unten betrachten, während der Unternehmer mit seinem Porsche kaltlächelnd an "Deiner" Leiche vorbeirast?



Wie ich auch schon heute morgen aaO schrieb: 50plus, Zeitarbeit und alleswasesnochgibt, das sollen gar keine Dinge sein, Menschen in anständige Arbeit ("anständige Arbeitsbedingungen" ist mittlerweile in der BRD ein waschechtes Oxymoron) zu bringen, sondern Instrumente, die Arbeitslosen möglichst viel Geld abluchsen sollen ("Sanktionen") um grössere Unternehmer und Reiche noch vermögender zu machen.

Eine andere Aufgabe haben BA und sog "Job"center nicht.
 

Roter Bock

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Ich sehe das auch als gute Nachricht!

Meine Selbstständigkeit ist durch nichts zu toppen. Das Perspektive 50 + verlogen ist, ist doch klar oder.

Wieder ein Argument mehr. Ohne "Einstellungszwang" oder den Zwang das die Blegschaft in der Altersstruktur der demografischen Struktur entspricht, wird nichts passieren.

Roter Bock
 

BibiBlocksberg2009

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Für mich gehen diese ganzen Ü50-Berichte an der Realität vorbei.
Je nach Branche (z.B. Einzelhandel) ist man heute schon mit 35 Jahren nicht mehr erwünscht.

Der ideale Bewerber in unserem Land ist zwischen 25 und Anfang 30, hochqualifiziert (bevorzugt promoviert), mehrsprachig aufgewachsen, hat mehrmonatige Auslandsaufenthalte absolviert, ist ungebunden, bundesweit mobil (und natürlich auch am Wochenende abrufbar).
Und das ganze auf zwei Jahre befristet und am besten noch für ein Praktikantengehalt... :icon_neutral:
 
E

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Gast
hallo zusammen,

das halte ich für utopie.

ich habe selbst mit 48 jahren aus einem bestehenden arbeitsverhältnis, nochmal den job gewechselt. es ist gut gegangen. letztens traf ich eine exkollegin. nach fast 2 jahren krankheit hat ihr wiedereinstieg nicht geklappt, gleiches alter wie ich 51 inzwischen. sie selbst glaubt auch nichts mehr in unserer branche zu finden allenfalls einen aushilfs oder putzjob.

LG von B.
 
G

Gelöschtes Mitglied 28343

Gast
Mir solls recht sein. Für Umme arbeiten lohnt nicht. Es heisst doch immer Arbeit soll sich lohnen. Daran halte ich mich, wenn es um sozialversicherungspflichtige Arbeit geht.
 
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Für mich gehen diese ganzen Ü50-Berichte an der Realität vorbei.
Je nach Branche (z.B. Einzelhandel) ist man heute schon mit 35 Jahren nicht mehr erwünscht.

Der ideale Bewerber in unserem Land ist zwischen 25 und Anfang 30, hochqualifiziert (bevorzugt promoviert), mehrsprachig aufgewachsen, hat mehrmonatige Auslandsaufenthalte absolviert, ist ungebunden, bundesweit mobil (und natürlich auch am Wochenende abrufbar).
Und das ganze auf zwei Jahre befristet und am besten noch für ein Praktikantengehalt... :icon_neutral:

Der Einzelhandel ist ja auch eine der Branchen mit den meisten Rehafällen (neben Pflegeberufen und Bau).
Wer das wirklich lange aushällt, muss schon recht hart im Nehmen sein.

Ich habe eine beruflich Reha gemacht. Jetzt stellt sich heraus, dass vor allem diejenigen danach eine Stelle bekommen, die vollschichtig (auch mit Überstunden) einsetzbar und belastbar sind.
Will man mit reduzierter Stundenzahl einsteigen, hat kein Auto und keinen Führerschein, wird es schon sehr schwierig.

Irgendwo hieß es mal jedes Vermittlungshemmnis senke die Wahrscheinlichkeit, eine Stelle zu finden, um 50 %.
 

JulieOcean

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Interessant das die BA jetzt selber zugibt, daß dieses Programm völlig untauglich ist.

Wenn die BA schon zugibt, dass das Programm nichts taugt - ist dann nicht zu erwarten, dass sie das Programm zugunsten neuer Schund-Maßnahmen einstellt? :icon_kinn:

Auch die Ein-Euro-Arbeit z.B. wird heute nicht mehr so hochgelobt wie vor ein paar Jahren noch, statt dessen werden Ideen wie "workfare" diskutiert, also Null-Euro-Arbeit....

Ich befürchte mal wieder alles, nur nichts Gutes.
 

Kleeblatt

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...
Damit ist die Berufung auf die lange Berufserfahrung praktisch ausgehebelt wenn es um die Bezahlung geht.

Da man bereits per Gesetz nach einem Jahr der Arbeitslosigkeit als "ungelernt" gilt obwohl man vielleicht viele Jahre oder gar Jahrzehnte lang in seinem Beruf erfolgreich gearbeitet hat, können einerseit die BA herumschwafeln von wegen "ungelernt" und "ohne Beruf" und andererseits die AG jeden noch so gut bzw. hochqualifizierten Bewerber mit "Appel und Ei" abspeisen, auch weil sie wissen das die BA mit den JC schon darauf wartet im Zweifel erfolgreich sanktionieren zu können, sollte qualifizierter Bewerber bei dem Vorschlag "Appel und Ei" "nein danke" sagen.

AG scheuen ältere Arbeitnehmer denke ich mal auch, weil sie als leichter krankheitsanfällig gelten.
Das ist Unsinn.
Die scheuen die Älteren eben weil diese sehr genau wissen was sie wert sind.
Aber man könnte es ja auch mal anders sehen, - ältere Mitarbeiter bringen massenhaft Erfahrungen mit, arbeiten daher oftmals schneller und besser. Zudem haben sie keine kleinen Kinder mehr - die krank werden könnten oder wo Kita und Hort immer mal wieder Ferien machen - , sie werden auch keine mehr bekommen, - keinerlei Ausfälle dadurch.

Genau betrachtet sind gerade die älteren Arbeitnehmer das wahre "Gold" in einer Firma.
Nur, - "Gold" gibt es eben nicht langfristig und besonders arbeitsfreudig für "Appel und Ei". Gold war und ist schon immer "teuer" gewesen, aber man weiß was man hat.

AG die auf die Tour laufen "Geiz ist geil" sollten mal über "ich bin zu arm um billig zu kaufen" nachdenken. Gute Investitionen kosten eben auch gutes Geld.
Ich bezweifele das diese AG ihre Klamotten bei KIK und Co. kaufen. Weshalb wohl nicht ? AHA !
 

2010

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Wie ich auch schon heute morgen aaO schrieb: 50plus, Zeitarbeit und alleswasesnochgibt, das sollen gar keine Dinge sein, Menschen in anständige Arbeit ("anständige Arbeitsbedingungen" ist mittlerweile in der BRD ein waschechtes Oxymoron) zu bringen, sondern Instrumente, die Arbeitslosen möglichst viel Geld abluchsen sollen ("Sanktionen") um grössere Unternehmer und Reiche noch vermögender zu machen.

Eine andere Aufgabe haben BA und sog "Job"center nicht.

Im Gegensatz zu den Summen, welche die wahren Sozialschmarotzer ergaunern, nämlich die AG, sind doch die verhängten Sanktionen Peanuts dagegen.

Hartz IV dient einzig allein dazu um Druck auf Menschen auszuüben, sie gefügig zu machen, sie einzuschüchtern, damit sie einer minderen assozialen geldgierigen Masse dienen.

Hartz IV ist besser als null, mal im Vergleich zu den anderen EU Ländern. Auch das hat Gas Gerd bedacht, denn Menschen mit null Unterstützung sind schwerer lenkbar u. einsetzbar, als Menschen denen man gerade Brot u. Wasser zum Überleben lässt.

Bei allem Streit ist ein Vorwurf Alt-Kanzler Schröder nicht zu machen: Einen Hehl aus seinen Absichten hat er nie gemacht. Im Februar 1999, kurz nach seinem Amtsantritt, verkündet er: "Wir müssen einen Niedriglohnsektor schaffen, der die Menschen, die jetzt Transfer-Einkommen beziehen, wieder in Arbeit und Brot bringt."

Im Januar 2005, Hartz IV war gerade geboren, preist Schröder auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sein Kind: "Wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt."

Niedriglohnsektor: Der Volltreffer von Schröder | Arbeit & Soziales - Frankfurter Rundschau

Hier zu Lande hat man dadurch so gut wie alle f.d. Arbeitgeber Brauchbaren mobilisieren können. Jetzt wird es eng, die deutsche Wirtschaft brummt im Gegensatz zu den restlichen EU Partnern, es wird Frischfleisch benötigt.
Ab einem gewissen Alter lässt die Leistungsfähigkeit nach, das kann auch die Propaganda von v.d.Leyen nicht vertuschen.

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen: Ältere Arbeitnehmer bleiben die Gewinner auf dem Arbeitsmarkt der vergangenen Jahre, das zeigt der neue Fortschrittsreport ganz deutlich. Mit steigendem Fachkräftebedarf rücken die gut ausgebildeten älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer weiter in den Fokus der Arbeitgeber.

Bundesprogramm „Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“: Ziel: Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit älterer Langzeitarbeitsloser (50 - 64 Jahre); BMAS kooperiert mit 78 regionalen Beschäftigungspakten, an denen 400 Grundsicherungsstellen beteiligt sind; Beschäftigungspakte werden vom BMAS fachlich und finanziell unterstützt und setzen ihre regionalen Konzepte in eigener Verantwortung um; Programm startete im Oktober 2005 und läuft mittlerweile in der dritten Programmphase (2011 - 2015); BMAS stellt in der dritten Phase jährlich 350 Mio. Euro zur Verfügung; 78 Beschäftigungspakte haben 2012 über 160.000 ältere Langzeitarbeitslose aktiviert und deutlich mehr als 60.000 in reguläre Beschäftigung gebracht.

Stand 31.01.13

BMAS - Pressemitteilungen -




In Deutschland herrscht Fachkräftemangel während in Südeuropa die Jugendarbeitslosigkeit steigt und hunderttausende gut ausgebildete junge Menschen ohne Job und Perspektive dastehen. Jetzt fordert Rechtsexperte Stephan Mayer (39, CSU) in BILD eine erfolgsabhängige Einwanderer-Prämie für Migranten, knüpft diese jedoch an konkrete Bedingungen.

Mayer zu BILD: „Zuerst müssen die Jugendlichen Sprachkurse am Goethe-Institut in ihren Heimatländern besuchen. Mit dem Zertifikat suchen sie hier einen Job. Nach der Probezeit bekommen sie eine Prämie von 1500 Euro und die Sprachkurs-Kosten zurück.“

Fachkräftemangel: Erster Politiker fordert Einwanderer-Prämie - Politik Inland - Bild.de


Das Ganze Szenarium was die abliefern hat nichts mit Menschlichkeit zutun. Um den Niedriglohnsektor in D am laufen zu halten, werden nun in den EU Mitgliedstaaten Sklaven gesucht.
Siehe auch hier https://www.elo-forum.org/news-disk...firmen-rekrutieren-immer-mehr-auslaender.html
Die quasi Hungernden in den Krisenländern werden diese Möglichkeiten dankend annehmen.
Der Plan von Gas Gerd nimmt an Fahrt an. Erst hat man durch Dumpinglöhne andere Länder in erhöhte Arbeitslosigkeit getrieben, jetzt bietet man den Dortigen Jobs an.
Deutsche jüngere Fachkräfte werden geparkt, bis sie willig sind für einen Dumpinglohn zu arbeiten.

Was die Schulbildung in D betrifft, so wird schon da selektiert.
Gymnasien den Reichen. Der Rest wird trotz geistiger Möglichkeiten unterdrückt u. in Berufe der Arbeiterklasse geschoben.
 
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Genau betrachtet sind gerade die älteren Arbeitnehmer das wahre "Gold" in einer Firma.
Nur, - "Gold" gibt es eben nicht langfristig und besonders arbeitsfreudig für "Appel und Ei". Gold war und ist schon immer "teuer" gewesen, aber man weiß was man hat.

Das kommt auf die Branche an.

Einen 55jährigen Regaleinräumer kann ich mir nicht vorstellen und habe ich auch noch nirgendwo gesehen. Und daß er oder sie besser ist als eine 19jährige Studentin, die Regale einräumt, bezweifle ich. Er / sie dürfte häufiger krank sein und vermutlich auch mehr kosten.

Wo Fachwissen gefragt ist, sieht das schon ganz anders aus. Aber manches Fachwissen ist heute nichts mehr wert. Wer mal in den 70ern Fernsehgeräte repariert hat, kann mit diesem Wissen heute nichts mehr anfangen.

Gefragt sind ältere Arbeitnehmer da, wo sie sich im Laufe der Jahre echtes Spezialwissen angeeignet haben. Es gibt solche Leute! Aber sie sind für die Masse der Erwerbslosen Ü50 kein gutes Beispiel, weil es sich dabei eher um "Exoten" handelt.
 
G

Gelöschtes Mitglied 28343

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Da man bereits per Gesetz nach einem Jahr der Arbeitslosigkeit als "ungelernt" gilt obwohl man vielleicht viele Jahre oder gar Jahrzehnte lang in seinem Beruf erfolgreich gearbeitet hat, können einerseit die BA herumschwafeln von wegen "ungelernt" und "ohne Beruf" und andererseits die AG jeden noch so gut bzw. hochqualifizierten Bewerber mit "Appel und Ei" abspeisen, auch weil sie wissen das die BA mit den JC schon darauf wartet im Zweifel erfolgreich sanktionieren zu können, sollte qualifizierter Bewerber bei dem Vorschlag "Appel und Ei" "nein danke" sagen.

Wenn AG und JC meinen ich bin ungelernt, weil lange aus dem Erwerbsleben raus, dann bekommen sie auch die Arbeitsleistung eines Ungelernten. Ein AG, der so spekuliert, der ist froh, wenn er mich mieder los ist.
 

jimmy

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Wieso werden immer ü50iger ganz oben angeführt? Das geht doch schon viel früher los. Fragt doch mal einen 30 jährigen, der seit 5 Jahren Elo ist, wie viel- und mit welch geistig umnachteten Begründungen, man Ihm bei seinem letzten Vorstellungsgespräch angeboten hat.
 
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Wenig überraschend: als Ü 55 spielt die Quali sowieso keine Rolle mehr - überflüssig !
 

Nimschö

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Da man bereits per Gesetz nach einem Jahr der Arbeitslosigkeit als "ungelernt" gilt obwohl man vielleicht viele Jahre oder gar Jahrzehnte lang in seinem Beruf erfolgreich gearbeitet hat...

Ahaaaa, jetzt ist mir klar, wie die auf "Fachkräftemangel" kommen. Tja, wenn man Fachkenntnisse einfach wegdefiniert kein Wunder...
 

JulieOcean

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Ahaaaa, jetzt ist mir klar, wie die auf "Fachkräftemangel" kommen. Tja, wenn man Fachkenntnisse einfach wegdefiniert kein Wunder...

Und seht euch mal die Stellenangebote von Zeitbuden an: Da werden Verkaufshilfen, Bürohilfen, Malergehilfen im großen Dutzend gesucht. Voraussetzung für die Stelle ist oft eine Ausbildung im jeweiligen Beruf. Da sind sie also, die Fachkräfte - verramscht als Helfer. :icon_neutral:
 
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Und seht euch mal die Stellenangebote von Zeitbuden an: Da werden Verkaufshilfen, Bürohilfen, Malergehilfen im großen Dutzend gesucht. Voraussetzung für die Stelle ist oft eine Ausbildung im jeweiligen Beruf. Da sind sie also, die Fachkräfte - verramscht als Helfer. :icon_neutral:

Wenn man in seinem Beruf nichts findet, kommt man doch gar nicht in andere Bereiche rein, weil eben immer Abschlüsse und Erfahrung gefragt sind.

Ich forste täglich alles durch und ohne passenden Abschluss sind da höchsten Pack- und Putzttätigkeiten und vielleicht mal ein Industriehelfer zum Anlernen.

Im Bürobereich vielleich noch Callcenter.
 

Roter Bock

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Also mein veraltetes Fachwissen ist wieder gefragt - in meiner Werkstatt stapeln sich die Arbeitsaufträge für eine Technik die Steinalt ist - aber Jobs gibts da keinen, den muss man schon selber "erzeugen". Deshalb seit 3 Jahren keine Bewerbung mehr geschrieben. Interessiert mich nicht mehr - lohnt sich nicht. Und wenn das Amt mich dazu zwingt - 08/15 nichtssagend ohne Foto, ohne Rufnummer ohne Mail.

Ich diskriminiere jetzt Arbeitgeber.

Roter Bock
 
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