aEKS, so einfach geht es auch:

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dat Thomas

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habe Anfang des Monats meine abschließende EKS abgegeben,
dazu habe ich :

Kontoauszüge komplett für den gesamten Zeitraum kopiert, alles geschwärzt was unwichtig war und ist, Einnahmen ebenfalls bis auf Datum und Namen und Betrag geschwärzt( also Rechnungsnummer, sonstige Verbuchungsvermerke)

Kopien von Ausgaben, Rechnungen und Quittungen ebenfalls Kundennummern usw geschwärzt,

die EKS ausgefüllt, kurzes Anschreiben dabei mit Erläuterung der Schwärzungen, und heute morgen des neuen Bewilligungsbescheid mit Berechnung aus dem Briefkasten geangelt.

Es geht auch schnell, und einfach :)

Wollte ich nur mal aufzeigen, scheint ein machbarer Weg zu sein.
 

CanisLupusGray

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und die Kosten für die Kopien und das Schwärzen haste selbst getragen?

Bei mir gibts die EÜR aus der Buchhaltung als Grundlage der Einträge in die aEKS und ein Anschreiben dazu und gut isses. Kontoauszüge werden im Orginal bei der Abgabe zur Einsichtnahme vorgelegt(!!!) und wieder mitgenommen. Bei Ansinnen , wie Rechnungen und Quittungen einsehen zu wollen gabs von mir die schriftliche Antwort, die ich hier im Forum schon öfter angegeben hatte. Bisher lief das mehr oder weniger reibungslos.
 

dat Thomas

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Kosten für Kopien ?

'naja den 1 Euro (geschätzt) an Papier und Druckerschwärze kann ich grad noch so verkraften.

Und mit nem Edding ein paar Striche ziehen ist wahrlich nicht kostenintensiv.

Und warum soll ich mich mit weiterem Briefverkehr befassen, Rechnungen kopieren, schwärzen fertig.

also ich find, für meine 1 aEKs ist das rund gelaufen.
 

zorni

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Kontoauszüge komplett für den gesamten Zeitraum kopiert, alles geschwärzt was unwichtig war und ist, Einnahmen ebenfalls bis auf Datum und Namen und Betrag geschwärzt
Auweia..., ich möchte nicht dein Kunde sein.

Kontoauszüge werden im Orginal bei der Abgabe zur Einsichtnahme vorgelegt(!!!) und wieder mitgenommen.
Ungeschwärzt? Auweia...

also ich find, für meine 1 aEKs ist das rund gelaufen.
Dann warte mal ab was die noch so drauf haben.

Alle Kosten für diesen bürokratischen Irrsinn, und sind sie noch so gering, sind bei mir Betriebsausgaben!!!
 

BiancaBerlin

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Bei mir gibts die EÜR aus der Buchhaltung als Grundlage der Einträge in die aEKS

So mache ich das auch seit Jahren.

und ein Anschreiben dazu

Kann man machen, aber wozu? Alles, was das JC haben möchte und wissen muß, kann es den Formularen und Anlagen entnehmen.

Kontoauszüge werden im Orginal bei der Abgabe zur Einsichtnahme vorgelegt

Bei mir hat bisher noch niemand danach gefragt, aber das kann sich ja in jedem Bewilligungszeitraum ändern.
 

KarlApitalismus

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Alle Kosten für diesen bürokratischen Irrsinn, und sind sie noch so gering, sind bei mir Betriebsausgaben!!!
Meiner Meinung nach müssen die Kosten für die vEKS, aEKS, Nachweise, Unterlagen, Kopien, Schriftwechsel, Porto und Aufwand vom JC in Geldwert erstattet werden, da diese Kosten nicht im Regelsatz vorgesehen sind.
Nimmt man das nicht unrealistische Beispiel, das ein selbstständiger ALGII Bezieher keinen oder einen negativen Gewinn hat, würden sich die o.g. Kosten direkt und negativ auf seinen Regelsatz auswirken, und so dieser unterschritten werden, was nicht im Sinne des Gesetzgebers und nicht rechtmäßig sein kann.
 

zorni

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Wäre natürlich schön, wenn die Kosten direkt und 1:1 erstattet werden würden. Das wird wohl aber nur ein Traum bleiben.

Deshalb der andere Weg:

Mehr Kosten = weniger Gewinn = mehr Regelsatz.

Funktioniert natürlich nur wenn man (positiven) Gewinn erwirtschaftet und über dem Freibetrag liegt.

Ansonsten hast du selbstverständlich Recht.
 

KarlApitalismus

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