AeD schreibt das sie was ohne Entbindung Schweigepflicht was ans KRM schicken, bei KRM weiß keiner von was (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Koma47

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Hallo,

der Ärtzliche Dienst schreibt das er was an das KRM schickt was der Ärtzlichen Schweigepflicht unterliegt.
Beim KRM weiß man nicht das was angekommen ist und man findet auch nichts.

Was kann man da gegen wen machen.
Der Ärtzliche Dienst hat immerhin bestätigt das er da was hingeschickt hat. Das sollte doch schon reichen um zu sagen Ärtzliche Schweigepflicht verletzt da keine Entbindung vorhanden. (Straftat ?)

Und dann kann man doch noch behaupten das beim Ärtzlichen Dienst und/oder KRM Unterlagen verschwinden können.

Gruss
 

Karinik

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Hallo,


Der Ärtzliche Dienst hat immerhin bestätigt das er da was hingeschickt hat. Das sollte doch schon reichen um zu sagen Ärtzliche Schweigepflicht verletzt da keine Entbindung vorhanden. (Straftat ?)


Gruss
Halo,
du schreibst, dass der ÄD "da was hingeschickt hat". Entscheidend ist was genau der ÄD geschickt hat. Es ist es ja nicht so, dass der ÄD überhaupt gar nichts sagen darf. Auch wenn keine Schweigepflichtentbindung vorliegt. D. h man muss wissen was er geschickt hat.
 

humble

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Oder es wurde nur der dem jc zustehende Teil des Gutachtens zugeschickt, was ja ok wäre.
 

Koma47

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Hallo,

der AeD hat keine Deskalation und versucht abzuladen wenn der Aufwand des aussitzends zu groß wird.

der AeD hat mir per Brief bestätigt das er was ans KRM gesendet hat. Vorher hat er mir immer geschrieben das er das nicht ohne Entbindung von der Schweigepflicht tun darf.
Dazu Anhang mit Auszug aus zwei Briefen. die relevanten stellen rauskopiert.
Bearbeitet wurde das erst vom Leitenden Artzt Agenturverbund, dann von der Regionaldirektion der das dann aber an die AeD Zentrale in Nürnberg abgegeben hat.

Also unstrittig mit Briefen ausreichend belegt:
* Er hat da was hingeschickt obwohl er vorher immer geschrieben hat das er das nicht darf
* Er hätte das nicht tun dürfen

Für Strafanzeige die dann nicht willkürlichere ist reicht Tat in Kenntnis das man es nicht machen darf.
Auch wenn die KRMs schreiben das da kein Schreiben ist.

Was außer der Strafanzeige kann man gegen die noch machen?

Un dann noch behaupten das da sensible Unterlagen zwischen AeD und KRM verschwinden, noch mehr, Dienstaufsicht, Beschwerden verschiedener Art.

Beschwerde Ärtztekammer ist klar, wird auch noch gemacht..


Gruss
 

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Koma47

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Oder es wurde nur der dem jc zustehende Teil des Gutachtens zugeschickt, was ja ok wäre.
Hallo,
bitte noch mal den ersten Auszug lesen. Ich verstehe das so das KRM nicht einmal erfahren darf das AeD beauftragt wurde wenn keine Entbindung Schweigepflicht vorliegt

Der Brief kam vom leitenden Arzt der Regionaldirektion
 

Kerstin_K

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Warum schmeisst Du immer nur Schnippselüber den Zaun?

Das KRM hat die Aufgabe, das zu regeln, wenn sich ein Kunde über das JC beschwert.

Also nochmal: Warum sollte der äD irgendwas zum KRM schicken?
 

Koma47

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Warum schmeisst Du immer nur
Also nochmal: Warum sollte der äD irgendwas zum KRM schicken?
In den Schreiben steht noch andere Kram, daher nur der Auszug

Ich habe mich berechtigterweise über die unzulässige Speicherung von Sozialdaten und Inhalt Gutachten, etc. beschwert.
Man wollte einfach nichts arbeiten und das bei dem KRM abladen. Irgendwann war es mein berechtigtes Nachfragen zu anstrengend und da haben die das ohne Schweigepflichtsentbindung an das KRM gesendet.

Der Vorgang wurde dann von der Zentrale in Nürnberg abgearbeitet. Daten gelöscht, Endschuldigung, usw.

Grund AeD -> KRM aus meiner Sicht keine Lust zu arbeiten und aus meiner Sicht Arroganz (so wie: der Typ kann uns mal)
oder einfach Inkompetenz

Was kann ich denen dafür noch anhängen, besonders wenn die Sache so unstrittig ist, außer das beim KRM Unterlagen verschwinden, was ja auch schon ein Unding ist
 

Zerberus X

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Was kann ich denen dafür noch anhängen, besonders wenn die Sache so unstrittig ist, außer das beim KRM Unterlagen verschwinden, was ja auch schon ein Unding ist
Nichts, denn wenn Du genau liest wirst du merken das es ein Versehen war das das Schreiben an das KRM gegangen ist,denn es sollte an den Datenschutz gehen zur Begutachtung ob es so an das JC gehen kann ohne Entbindung der Schweigepflicht.:wink:
 

humble

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Na klar... Schutzbehauptungen kann ja jeder aufstellen, wie er möchte :wink:

@Koma47
Ist da jetzt das gleiche vom äD an den Datenschutzbeauftragten gegangen? Da könnte man nachfragen, mit welchem Hintergrund dorthin argumentiert wurde.

Ich persönlich würde da schon eine Breitseite abfeuern. Vll. bleibt da doch einiges bei einem der Beteiligten haften.
 

Koma47

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Ich persönlich würde da schon eine Breitseite abfeuern. Vll. bleibt da doch einiges bei einem der Beteiligten haften.
Sehe ich auch so, ist zwar sehr aufwendig, aber da ich HartzIV Bezieher ja eh nichts zu tun habe kann ich mich fortbilden.

Bewertung ist eigentlich was anderes, Versehen ist mindestens leichte Fahrlässigkeit. In dem Umfeld unterstelle ich denen sogar grobe Fahrlässigkeit.

Da er (leitender Arzt) aber mehrmals geschrieben hat das er ohne Schweigepflichtsentbindung nichts machen kann und dann auf einmal schreibt er hat es weitergeleitet ist es mindestens grobe Fahrlässigkeit oder sogar Vorsatz. Insbesondere wenn da immer so mit Schweigepflicht rumgemacht wird.

Auf den Inhalt des Schreibens kommt es erst mal nicht an da die selbst geschrieben haben das KRM nicht einmal erfahren darf das AeD beauftragt worden ist.

Da Leitender Artzt Regionalverbund, „das BfA Juztiziaiat/Datenschutz/Compliance“ und Bundesbeauftragte für den Datenschutz und für die Informationsfreiheit“ dazu und noch zu anderen Sachen schon was für mich positives geschrieben haben wird schon was hängen geblieben sein.

Anwalt hat heute morgen geschrieben, Strafanzeige gegen den „Täter“ in Kenntnis der Schwere seiner Tat Verletzung Schweigepflicht. Stranzeige geht in Kopie an Ärtzekammer. Das der Staatsanwalt das einstellt oder nichts macht sieht man dann.

Aber meine Frage ist jetzt eigentlich was man noch machen kann. Evtl. so was wie Verschleppung, Vereitelung weil die da erst nach vielen Aktionen was gemacht haben, ich will nicht jedes Mal den Anwalt fragen, das kostet Geld.

Gruß
 

Koma47

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Ärtzlicher Dienst Zustimmung zur Zusatzuntersuchung muss unterschrieben werden

Hallo,
in dem Thread ging es ja schon um Verlätzung Ärtzliche Schweigepflicht mit Gund Versehen bis Vorsatz
https://www.elo-forum.org/allgemeine-fragen/199246-aed-schreibt-ohne-entbindung-schweigepflicht-ans-krm-schicken-krm-weiss-keiner.html

Hier hat der gleiche Arzt gefordert ich müsste was unterschreiben damit er eine Zusatzuntersuchung in Auftrag geben kann. Das habe ich nicht gemacht. Eine Einladung habe ich dann nie erhalten

Ich meine hier immer gelesen zu haben man muss sich nur untersuchen lassen, muss aber keine Zettel unterschreiben.

Vielleicht kann bitte noch mal jemand bestätigen oder korrigieren bevor das dem Arzt/Vorgesetzten auch noch vorgeworfen werden kann.


Hier möchte ich noch was erweitern, habe ich eben erst gesehen.
Feststellung der Leistungfähigkeit darf ja kein Ziel einer EGV sein. (bei mir zwei aufgehobene VA die das bestätigen)
Hier wurde aber der Arzt beauftragt dieses zu beurteilen, siehe schreiben. Also kann man ihn noch vorwerfen er will „rechtswidrige“ Dinge machen?

Gruss und Dank
 

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Kerstin_K

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Nein, der Arzt darf das. Aber eine EGV darf erst abgeschlossen werden, wenn das Ergebnis vorliegt.
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Koma47

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Hallo,
meinst Du die Zusatzuntersuchung?
Denke auch das er das machen darf, aber wieso soll ich dafür einen Zettel unterschreiben. Er braucht mir doch nur eine Einladung schicken.

Gruss
 

Kerstin_K

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Er will die bisherigen Befunde da hinschicken. Das darf er nur mit deinem Einverständnis.
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Koma47

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Er will die bisherigen Befunde da hinschicken. Das darf er nur mit deinem Einverständnis.
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Hallo, verstehe, die brauchen also meine Zustimmung wenn da ein Arzt zu einem anderen was senden will.

Bleibt also nur "Feststellung der Leistungsfähigkeit" die nicht Ziel einer EGV sein darf und daher dürfen die vom Jobamt wohl auch keine solche Aufträge erteilen. Mann kann also dem AeD immer noch vorwerfen sich an der Durchführung von rechtswidrigen Dingen beteiligt.

Gruss
 

Kerstin_K

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Wieso? Eder aerztliche Dienst hat doch nichts mit der EGV zu tun, die wissen wahrscheinlich nicht mal was davon.
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Koma47

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Hallo,
Feststellung der Leistungsfähigkeit darf nicht Ziel einer EGV sein.
AeD schreibt klar und deutlich das man das aber machen will.

Will nur behaupten können-> AeD beteiligt sich an der Untersuchung auf rechtswidrige Ziele oder untersucht oder will untersuchen auf rechtswidrige Dinge.

Will Schuldeingeständnis haben und sollen halt sagen, wir machen alles das wozu man uns das JC beauftragt und prüfen nicht weiter

Also Kunde kommt zum AeD und müsste so machen
1.) legen sie vor was sie von mir wollen
2.) Muss ich erst prüfen ob das nicht rechtswidrig ist weil sie ja wohl "alles" ungeprüft mache wozu man sie beauftragt.

Der AeD ist für mich ein parteiischer Laden, Statt JC Geld für einen richtigen, kopmpetenten Facharzt wo man Patient ist zu bezahlen nehmen die lieber den Laden.
 

Kerstin_K

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Der aeD darf deine leistungsfaehigkeit feststellen. Das ist seine Aufgabe.

Der ßB muss ihn sogar beauftragen, wenn ihm bekannt wir, dass du gesundheitlich eingeschränkt bist.

Das einzige, was nicht sein dar ist, dass der SB dies in eine EGV schreibt.
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