Adenauer: "Es gibt eine Pause bei "Reformen".....

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edy

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Adenauer sieht Wahlkämpfe als Grund für etwas sozialere Politik der CDU
30. November 2007

[ngo/ddp] Die CDU bemüht sich vor den derzeitigen Landtagswahlen, als soziale Kraft zu profilieren. Es gibt eine Pause bei "Reformen", die zu Lasten breiter Bevölkerungsschichten geht. Vielmehr wird den potenziellen Wählern mehr Geld versprochen. Das stört so manche in der Wirtschaft. Der Präsident des Wirtschaftsverbands Die Familienunternehmer - ASU, Patrick Adenauer, wirft der CDU vor dem Parteitag in Hannover mangelnden Reformelan vor. Enttäuscht zeigte sich Adenauer nicht nur von Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel, sondern auch von den starken CDU-Ministerpräsidenten. "Die haben alle ihre Wahlkämpfe jetzt. In Niedersachsen, Hessen und Hamburg. Niemand will als unsozial dastehen", sagte er.

"Die SPD bewegt sich nach links, und die CDU zieht es wie im Strudel mit", sagte das CDU-Mitglied den "Stuttgarter Nachrichten". Als Reformbefürworter könne er nicht damit zufrieden sein, wenn Reformstillstand herrsche oder das Rad sogar zurückgedreht werde.

So, und hier dürft ihr weiterlesen:

https://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=17056
 

a f a

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Kreisch,

dieser Adenauer hat ja den vollen Durchblick: Die CDU ist sozial und die SPD nach links gerückt.:icon_lol: Der freut sich bestimmt schon aufs Christkind.:icon_twisted:


Gruss
Norbert

Freiheit statt Kapitalismus
 

Faustus

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die haben alle ihre Wahlen

Adenauer sieht Wahlkämpfe als Grund für etwas sozialere Politik der CDU
30. November 2007

[ngo/ddp] Die CDU bemüht sich vor den derzeitigen Landtagswahlen, als soziale Kraft zu profilieren. Es gibt eine Pause bei "Reformen", die zu Lasten breiter Bevölkerungsschichten geht. Vielmehr wird den potenziellen Wählern mehr Geld versprochen. Das stört so manche in der Wirtschaft. Der Präsident des Wirtschaftsverbands Die Familienunternehmer - ASU, Patrick Adenauer, wirft der CDU vor dem Parteitag in Hannover mangelnden Reformelan vor. Enttäuscht zeigte sich Adenauer nicht nur von Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel, sondern auch von den starken CDU-Ministerpräsidenten. "Die haben alle ihre Wahlkämpfe jetzt. In Niedersachsen, Hessen und Hamburg. Niemand will als unsozial dastehen", sagte er.

"Die SPD bewegt sich nach links, und die CDU zieht es wie im Strudel mit", sagte das CDU-Mitglied den "Stuttgarter Nachrichten". Als Reformbefürworter könne er nicht damit zufrieden sein, wenn Reformstillstand herrsche oder das Rad sogar zurückgedreht werde.

So, und hier dürft ihr weiterlesen:

https://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=17056

Damit kommt auch die Stunde der Wahrheit! Wer den etablierten Parteien jetzt noch glaubt, der ist selber schuld wenn sie ihn hinterher ausziehen.
 
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