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Absprachen zwischen Zeitarbeitsfirmen?

Headi

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#1
Moin,

mich würde folgendes Interessieren:

Sprechen sich auch Zeitarbeitsfirmen untereinander ab?

Man gibt ja seine ehemaligen Arbeitgeber an. Wenn das Zeitarbeitsunternehmen gewesen sind, setzen sich andere Zeitfirmen mit denen in Verbindung?

Ist es nicht eigentlich so geregelt, dass man seine Erlaubnis dafür aussprechen muss?

Ich habe nun von 3 Unternehmen gehört, dass sie sich mit meiner letzten Zeitfirma in Verbindung gesetzt haben, und daher nicht so begeistert über mich sind.

Das hat folgenden Hintergrund:

Beim letzten Arbeitgeber herrscht Chaos in Sachen Sicherheit, gestellte Ausrüstung und und und. Darüber hatte ich mich bei meiner Zeitbude beschwert, und wollte dort weg.

Geschehen ist damals nichts.
Man wollte mich in einer anderen Firma einsetzen, in der ein Freund von mir arbeitet, welcher in der selben Zeitfirma ist.
Dieser hatte soweit alles mit seinem Abteilungsleiter besprochen.

Mir wurde daraufhin gesagt, das ich in dieser Firma anfangen kann.
2 Tage später hatte ich die Kündigung im Kasten und nur noch Theater.

Das ging soweit, dass die Personaldisponentin sich mit dem Arbeitgeberservice in Verbindung gesetzt hat, und mir eins Auswischen wollte, in dem Sie Unwahrheiten in die Welt gesetzt hat.

Z.B. Hätte ich behauptet, dass mir unter anderem der Arbeitsort zu weit entfernt gewesen wäre. (Obwohl dieser nur 15 Km weit weg ist).

Das teilte mir mein Arbeitsvermittler vom Jobcenter mit! Geschehen ist aber nichts, weil ich mich dagegen gewehrt habe.

Nun ist es immer noch so, dass diese Frau mich durch den Kakao zieht!

Wie kann ich mich dagegen wehren? Würde eine E-Mail an die Geschäftsleitung Sinn machen. Oder sollte man selbst mal dort vorbei fahren?
 

ZynHH

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#2
Natürlich fragt ein AG beim letzten AG nach. Das macht jeder vernünftige AG.

Ich wurde da selber mal anrufen und mich als potentieller neuerAG aausgeben und anhören was die so erzählt. Sie dann am Ende des gespraeches aufklären wer ich bin und das das jetzt häufiger vorkommt. Und sie wegen übler nachrede dran ist wenn sie nicht aufhoert zu luegen.
 

Hainbuche

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#3
Natürlich fragt ein AG beim letzten AG nach. Das macht jeder vernünftige AG.
Würde ich so nicht unterschreiben. Daran kann man den Grad der Vernunft nicht ablesen.

@TE:

Lt. diesen Links kann der ausgeschiedene AN beim ehemaligen AG eine Auskunft darüber verlangen, was wem über ihn erzählt wurde:

https://www.das.de/de/rechtsportal/arbeitsrecht/arbeitssuche/auskunft-arbeitgeber.aspx

Arbeitszeugnis.com: Urteile - Auskunft (4 Urteile)

Anscheinend ist das wenig bekannt, sonst würden sich AG bei ihren Auskünften wesentlich mehr bedeckt halten.
 

dagobert1

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#4
Wenn das Zeitarbeitsunternehmen gewesen sind, setzen sich andere Zeitfirmen mit denen in Verbindung?
Ist meines Wissens weithin üblich.
Ist es nicht eigentlich so geregelt, dass man seine Erlaubnis dafür aussprechen muss?
Theoretisch ja, in der Praxis setzen sich die AG (nicht nur ZAF) da gerne mal drüber hinweg.
Das ging soweit, dass die Personaldisponentin sich mit dem Arbeitgeberservice in Verbindung gesetzt hat, und mir eins Auswischen wollte, in dem Sie Unwahrheiten in die Welt gesetzt hat.

Z.B. Hätte ich behauptet, dass mir unter anderem der Arbeitsort zu weit entfernt gewesen wäre. (Obwohl dieser nur 15 Km weit weg ist).
[...]
Wie kann ich mich dagegen wehren? Würde eine E-Mail an die Geschäftsleitung Sinn machen. Oder sollte man selbst mal dort vorbei fahren?
Wenn du was Beweiskräftiges in der Hand hast käme ggf. eine Strafanzeige wegen Verleumdung / übler Nachrede in Betracht.
Eine Beschwerde bei der ZAF-Geschäftsführung dürfte m.M.n. nicht viel bringen.
 
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