Abschläge Erwerbsminderungsrente, Brief an Frau Merkel

Muzel

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Ob es gute oder schlechte Gründe gibt für die Abschläge an der EM Rente gibt, kann den Betroffenen ziemlich Wurscht sein, denn machen kann man nichts und graue Haare bekommt man mit dem Alter sowieso, vorher muss man sie für nichts und wieder nichts nicht haben.
Über das BVerfG ziehen nur die Wolken.
 

saurbier

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Hallo AndreasB,

Nein, das ist nicht mehr möglich. Letztmalig ging das für Schwerbehinderte bis Jahrgang 1951. Mit Erhöhung der Regelaltersgrenze für normale Altersrenten wurde auch die Altersgrenze für die Rente für Schwerbehinderte erhöht. Ab Geburtsjahr 1964 geht das nur noch ab 62 Jahren mit 10.8% Abzügen bzw. mit 65 Jahren ohne Abzüge. Steht übrigens auch in Deinem PDF ...
Nun ich beziehe mich auf eine aktuelle Mitteilung der DRV im Netz und da steht eindeutig drin, daß man mit 60 und mindestens 50% SchwerB sehr wohl noch in die sogenannte "SchwerB-Rente" gehen kann. Im übrigen dürften wohl die vor 1964 geborenen also aktuell 52 jährigen ja noch länger in den Genuss kommen können, oder. Ob ich jetzt mit 60 oder 62 in eine solche Rente gehe, daß dürfte den Kohl eh nicht Fett machen, denn die meisten dürften als EMR bis dahin sowieso so gut wie am Rande des Existenzminmum angekommen. Unter den Arbeitnehmern dürften wohl die wenigsten eine so tolle Rente genießen können die jenseits der 1.600,-€/mtl. liegt.

Es geht ums grundsätzliche.

Und ja, ich hab ja wohl deutlich genug ausgeführt das man wegen der Altersanhebung beim grundsätzlichen Rentenbezug die Sache eben um besagte 2 Jahre nach hinten verschoben hat.

Das mit den 10,8% dürfte doch eindeutig geklärt sein.

Im übrigen ist es wohl mit deinem jetzigen Abgleiten in eventuelle Steuerzahlungen auch nicht weit her. Du solltest schon wissen, daß es grundsätzlich mal einen Grundfreibetrag bei der Steuer gibt und eine EMR immer auf den Rentenbeginn ausgelegt wird wonach dann eine prozentuale Anrechnung hinsichtlich des Entrittsalters ergibt. Bei mir z.B. werden lediglich 50% angerechnet womit ich dann weit weg von einer Steuerzahlung bin. Das dürfte sich bei Ehepartnern dann sogar noch besser darstellen. Käme sowas bei einem Top-Verdiener (am Rande der Bemessungsgrundlage) könnte das natürlich unweigerlich zu einer erheblichen Steuerzahlung führen. Nur wer von uns EMR bekommt den schon solch eine Rente?


Gruß saurbier
 

AndreasB

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Nun ich beziehe mich auf eine aktuelle Mitteilung der DRV im Netz und da steht eindeutig drin, daß man mit 60 und mindestens 50% SchwerB sehr wohl noch in die sogenannte "SchwerB-Rente" gehen kann.
Du hast selbst die aktuelle Gesetzeslage als Anlage bei Deinem vorherigen Posting. Da ist die Tabelle mit der schrittweisen Erhöhung sogar drin. Da gibt es nur wenige Ausnahmen als Vertrauensschutz für Menschen die zum Zeitpunkt der Gesetzesänderung bereits schwerbehindert waren. Auf Grund der weiteren Einschränkungen dürfte das mittlerweile nur noch eine Minderheit betreffen.

Es geht ums grundsätzliche.

Und ja, ich hab ja wohl deutlich genug ausgeführt das man wegen der Altersanhebung beim grundsätzlichen Rentenbezug die Sache eben um besagte 2 Jahre nach hinten verschoben hat.
Nicht nur deswegen. Einer der Gründe war auch, dass der durchschnittliche Zahlbetrag bei EM-Renten in den letzten 10 Jahren davor deutlich gesunken war.

Das mit den 10,8% dürfte doch eindeutig geklärt sein.
Genau, die gelten sowohl für alte als auch neue EM-Rentner die die Rente mehr als 3 Jahre vor dem 65. Lebensjahr in Anspruch nehmen.

Im übrigen ist es wohl mit deinem jetzigen Abgleiten in eventuelle Steuerzahlungen auch nicht weit her. Du solltest schon wissen, daß es grundsätzlich mal einen Grundfreibetrag bei der Steuer gibt und eine EMR immer auf den Rentenbeginn ausgelegt wird wonach dann eine prozentuale Anrechnung hinsichtlich des Entrittsalters ergibt. Bei mir z.B. werden lediglich 50% angerechnet womit ich dann weit weg von einer Steuerzahlung bin. Das dürfte sich bei Ehepartnern dann sogar noch besser darstellen. Käme sowas bei einem Top-Verdiener (am Rande der Bemessungsgrundlage) könnte das natürlich unweigerlich zu einer erheblichen Steuerzahlung führen. Nur wer von uns EMR bekommt den schon solch eine Rente?
Im Jahr 2016 muss man als "Neurentner" schon ab einer Rente von ca. 1200 € Steuern zahlen. Im Jahr 2020 geht es schon bei ca. 1070 € mit den Steuern los, im Jahr 2030 dann bei ca. 930 €. Das mögen zwar Zahlen sein, die über dem Durchschnitt bei EM-Renten liegen, aber mit "Top-Verdiener" hat das meiner Meinung nach wenig zu tun.
 

Muzel

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Man zwingt sogar Schwerbehinderte mit Abschlag in Rente zu gehen, weil sie Zuschüsse vom Landschaftsverband in den Werkstätten beziehen.
 

Muzel

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Natürlich hast du recht. Aber dafür kann sich niemand etwas kaufen .
 

notebook20000

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Mit wem redest du ? Ich habe doch nur einen Link zu einer Abstimmung/Vote bei Frau Merkel geposted.
 

Atze Knorke

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An die Forumsrunde,

und die (Sozialraub)Wolken ziehen weiter ... "im Auftrag der Bundeskanzlerin" - "Ihr Presse- und Informationsamt der Bundesregierung" ...

Beantwortet Autor Elvira Palkowski am 08. Februar 2016

Die Kanzlerin direkt
Erwerbsminderungsrente -die ewige Benachtelligung durch die Sozialpolitik

Antwort im Auftrag der Bundeskanzlerin am 26. Februar 2016


Sehr geehrter Frau Palkowski,

vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.

Es sind unvorhersehbare Ereignisse, die Erwerbsminderung nach sich ziehen. Natürlich hat ein Versicherter nicht selber in der Hand, ob er eines Tages gezwungen ist, vorzeitig aus dem Arbeitsleben auszuscheiden. Passiert das leider doch, hilft in diesem Fall die Erwerbsminderungsrente, das vorher erzielte Einkommen zu ersetzen.

Wer nach einem Unfall oder einer Krankheit nichts mehr an seiner Erwerbssituation ändern kann, ist in besonderem Maße auf die Solidarität der Versichertengemeinschaft angewiesen. Deswegen wurden Rentenansprüche von Erwerbsgeminderten spürbar verbessert. Dafür hat die Bundesregierung mit dem Rentenpaket gesorgt.

So wurde die Zurechnungszeit ab dem 1. Juli 2014 um zwei Jahre vom 60. auf das 62. Lebensjahr angehoben. Wer krank ist, nicht mehr arbeiten kann und in Erwerbsminderungsrente gehen muss, bekommt danach aktuell eine Rente, als hätte er bis zum vollendeten 62. Lebensjahr weitergearbeitet.
Außerdem ist für die Höhe der Erwerbsminderungsrente der bisherige Verdienst entscheidend. Er wird im Durchschnitt für die Zurechnungszeit zugrunde gelegt. Auch hier sind die Regeln seit Juli 2014 spürbar verbessert worden. Seither wird geprüft, ob die letzten vier Jahre bis zum Eintritt der Erwerbsminderung möglicherweise den durchschnittlichen Verdienst negativ beeinflussen – etwa weil bereits Einkommenseinbußen zu verzeichnen waren. Das ist häufig der Fall, da manche Menschen krankheitsbedingt weniger oder gar nicht mehr arbeiten konnten.

Mindern die letzten vier Jahre bis zum Eintritt der Erwerbsminderung die Ansprüche, fallen sie künftig aus der Berechnung heraus. Diese sogenannte „Günstigerprüfung“ führt die Deutsche Rentenversicherung durch. Für die Berechnung der Erwerbsminderungsrente zählt immer das Ergebnis, das für den Rentner besser ist.
Abschläge für erwerbsgeminderte Menschen gelten, wenn die Rentenleistung vor der regulären Altersrente beginnt. Sie tragen aber der besonderen Situation der Erwerbsminderung Rechnung und sind auf maximal 10,8 Prozent begrenzt. Für Versicherte, die freiwillig früher in Rente gehen, beträgt der Abschlag maximal 18 Prozent.


Die Grundversorgung garantiert jedem Bürger ein Leben in Würde. Sollten Rentenleistungen nicht ausreichen, ist es möglich, soziale Unterstützung zu beantragen. Jeder hat das Recht, seinen Anspruch auf weitere Hilfen bei der zuständigen Sozialbehörde prüfen zu lassen.

Weitere Informationen in der Broschüre der Deutschen Rentenversicherung: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/In...

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
:icon_arrow: Und wie ist die Bedeutung des Rentenbescheides *der (persönlichen) Entgeltpunkte, *des Zugangsfaktors etc. für einen Betroffenen überprüfbar und nachvollziehbar z. B. in der "Günstigerprüfung"?
... ein unabhängiger Erklärbär ist von Nöten. :icon_kratz:
 

ikarus

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Ich bin Schwerbehindert und konnte nicht bis 63 Jahre durchhalten! Meine Erwerbsbiografie endete mit 44Jahren durchgängige Arbeit! Das Ergebnis 9% Abzug! Gerecht?
Lebensleistung wird belohnt?
Alles nur Schwätzer in der Politik! Wer die soziale Kälte in unserem Land spüren will der bekommt Hartz IV, EM-Rente, SchwebiRente, Altenheim usw., usw...
Das nennt sich Sozialstaat? Pah!
Wie ist das mit EM-Rentner die schon Rente beziehen? Bekommen die ne Nachzahlung weil ja jetzt bis 62Jahre hochgerechnet wird? Nö!
Mir braucht keiner mehr was sagen! Und meine Lebenserwartung wird auch nicht die Statistische sein! Hat der Staat wieder gespart! Und der Steuerfreibetrag für Schwerbehinderte ist seit Jahrzehnten nicht mehr erhöht worden!
Ach was reg uch mich auf!
 

saurbier

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Man braucht nur die Antwort von Frau Dr. Merkel bzw. dessen mit dem Schreiben beauftragten zu lesen und schon versteht man, daß es nur unwissendes Gerede ist.

Man hat die Rente aufgebessert - na klar für alle ab 2014 - aber was ist mit den tausenden von Altrentnern?

Die Erwerbsunfähigkeitsrente soll das bisherige Einkommen absichern. Na sowas kann nur ein Beamter schreiben, der von der Rente der Arbeitnehmer nicht die geringste Ahnung hat. Z.B. hab ich vor Eintritt in meine Berufsunfähigkeit fast 5.000,-DM verdient, was glaubt ihr wohl wie hoch meine Rente war. Na knapp über 1.100,-DM, wo ist das eine den bisherigen Verdienst ausgleichende Rente und selbst wenn ich noch die Möglichkeit bis zur Hinzuverdienstgrenze in Anspruch genommen habe (1.047,-DM) kam ich nie mehr an meinen ehemaligen Verdienst.

Diese ganze Rechnung wird der Politik jedoch in absehbarer Zeit zurück auf die Füße fallen, nämlich genau dann wenn die Sozialbehörden die mikrigen Renten aus Steuermitteln aufstocken müßen. Da unter Schröder der Billiglohnpolitik Tür und Tor weit geöffnet wurden, werden sich die Fälle massiv erhöhen.

Merkel hat sich letztendlich doch heimlich ins Fäustchen gelacht, daß die SPD ihren eigenen Untergang mit dieser Bastapolitik eingeläutet hat (von mal 35% der Wählergunst auf 21% abgefallen) und kann die Lorbeeren bei den Arbeitgebern durch dicke Spendenschecks ernten. Dank der Politik wachsen die Unternehmensgewinne ins unermessliche genauso wie die Sozialausgaben der Kommunen.

Und Merkel redet sich dann bei jeder Podiumsdiskussion damit heraus, das der Staat doch bereits soviel wie nie in die Rentenkasse aus Steuergeldern einzahlt (letztmals ca. 80 Milliarden). Nur vergessen die tollen Rendenschwinger, daß die Sozialkassen insbesondere die Rentenkasse in den 80er Jahren hundert tausende von Exildeutschen (Russen etc.) ohne je einen Cent Beitrag haben aufnehmen müssen (die Heimkehrer waren zumeist ja alte mit ihrem Familienanhang die nie etwas zahlten und nach der Wende alle Ostrentner ebenso in die Westdeutsche Rentenversicherung integriert wurden. Genauso wenig sagen diese Herrschaften das unsere Rentenkasse nunmehr für die Mütterrente (ist zwar grundsätzlich zu begrüßen, nur nicht das nur die Arbeitnehmer alleine dafür aufkommen müßen) aufkommen muß, von denen alle anderen zwar ihren Nutzen haben aber nie etwas dafür zahlen mußten (Beamte, Selbstständige, Ärzte, Anwälte etc.).

Und welche verbesseerung bringt uns Frührentner die 2 jahre mehr Anrechnungszeit (60 auf 62Jahre), wenn wir gleichzeitig eh 2 Jahre länger arbeiten müßen für die selbe Rente. Sowas nennt man Nullsummenspiel in der Finanzwelt.

Die gleich Methode wendet die Politik dann bei der "jährlichen" Rentenerhöhung an, wo der deutsche Durchschnittslohn zugrunde gelegt wird, während bei der eigenen Versorgung immer nur die Lohnabschlüsse des öffentlichen Dienstes herhalten dürfen. Also beim Arbeiter jeder - ja sogar die Einkünfte aus Behindertenwerkstätten - bei den Beamten nur die Einkünfte des öffentlichen Dienstes.

So kann man sein Volk auch bes....... , aber was solls, daß Volk macht es ja auch freiwillig mit.

Jetzt kommt ein neuer Player mächtig (bis 21%) in der Politik auf und schon wird an die 20 Millionen Rentner/Frührentner - fast 7 Millionen Hartz IV Empfänger und Aufstocker - und gut 1,2 Millionen Minijobber gedacht, denn diese Leute dürften wohl der Konkurrenz ihre Stimme aus Protest gegeben haben.

Na wie will man sie jetzt zurück holen, na klar mit leeren Wahlversprechen - vor allem die SPD unter Gabriel. Dort glaubt man echt man können die damals Betrogenen Arbeiter wieder zurück gewinnen wenn man eine Verbesserung der Renten etc. verspricht - etwas das man in den letzten 10 Jahren nicht im geringsten als Notwendig betrachtete und dank der jetzt aufkommenden Flüchtlingswelle in Zukunft sogar noch an Verschärfung hinzu gewinnen dürfte.

Glaubt hier einer ensthaft, daß die Flüchtlingswelle ein Ende gefunden hat? ich wage das zu bezweifeln und behaupte sogar, das wie bald wieder weitere tausende von Flüchtlingen an unserer Grenze stehen haben werden. Einige als wirkliche Kriegsflüchtlinge aber viele viele mehr als Wirtschaftsflüchtlinge.

Wiw sagte Heiko Maas gestern abend bei Anne Will so schön, 2025-2035 benötigt unsere Wirtschaft 13,5Millionen Fachkräfte. Ein toller Spruch - nur frag ich mich woher er diese Zahlen hat - vielleicht vom Daimler-Vorstand der immer auf der Suche nach billigen Lohnempfängern ist um die Gewinne zu steigern? - denn was ist mit den 2,6 Millionen hier registrierten Arbeitssuchenden. Als Krönung meinte der Justizminister dann auch noch darauf hinweisen zu müssen, daß das Geld für eine Sprach-/ und Berufausbildung bei diesen Menschen sehr gut angelegt ist, denn so kann man sie besser Integrieren. Aber schön, warum nimmt er dann nicht zuerst die Arbeitssuchenden die bereits die Sprache beherrschen und bildet sie passend um. Und warum nehmen sich die Kommunen aus dem Hartz IV Budget dreist 1,5Milliarden für eigene Personalkosten anstatt damit sinnvolle Maßnahmen zu bezahlen. Warum läßt man Menschen die von einer Erwerbsminderung gefährdet sind bereits ab 40Jahre fallen und bietet keine Umschulung etc. mehr an.

Lügen über Lügen für ein Volk das diesen Herrschaften ernsthaft noch Glauben schenkt.

Ist einer hier, der Merkel und Co. tatsächlich noch glaubt, na dann überlegt mal, warum man z.B. bei der Erbschaftssteuer nur mit max. 3% kommt und dazu erst ab einem Vermögen oberhalb 21Millionen zuschlagen will, wohlgemerkt nur Privatvermögen. Das betriebliche Vermögen soll ja nicht berücksichtigt werden, wenn der Betrieb 10 Jahre im Besitz weitergeführt wird. Und warum macht diese Regierung nichts gegen die Briefkastenfirmen, wenn doch angeblich in Europa gut 3 Billionen € am Fiskus vorbei verschoben wird. Warum unternimmt Schäuble (Finazminister) nichts gegen die Steuerminimierungen der ausländischen Konzerne (IKEA, Amazon, etc.) die hier auf ihre mit Billiglöhnen erwirtschafteten Gewinne sogut wie NULL Steuern zahlen.


Grüße saurbier
 

paulebeinlich

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Diese Regierung hat alle Betroffenen des Sozialsystems kalt gestellt. Heißt, kein Geld keine Beteiligung für Änderungen, keine Beteiligung am öffentlichen Leben mehr, kein Widerstand mehr möglich,
außer der Wahlstimme alle 5 Jahre, aber selbst diese Aktionen werden durch die Presse und die Landesrundfunkanstalten gesteuert. Und die Menschen glaube noch diesen Mist der Ihnen verzapft wird.

Solange die Prozentzahl der Betroffenen noch bei unter 15% liegt, trägt das Problem anscheinend unser Wirtschaftssystem.
 

Hamilkar

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Man braucht nur die Antwort von Frau Dr. Merkel bzw. dessen mit dem Schreiben beauftragten zu lesen und schon versteht man, daß es nur unwissendes Gerede ist.

Man hat die Rente aufgebessert - na klar für alle ab 2014 - aber was ist mit den tausenden von Altrentnern?
ist zwar schon alt der Beitrag, aber so ist es.

aber in einem Punkt irrst du, das ist nicht Unwissenheit, das ist klares Kalkül.

es wäre ein leichtes gewesen, auch für bestehende Renten wenigstens die verlängerte Zurechnunsgzeit zu berücksichtigen, zumindest für diejenigen, die seit 2001 von den satten 10,8% Abschlägen betroffen sind.
und nur der Form halber, die gelten lebenslang, auch bei Bezug/Umwandlung in Altersrente.
 

saurbier

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Hallo Hamilkar,

aber in einem Punkt irrst du, das ist nicht Unwissenheit, das ist klares Kalkül.
Aus Sicht des Wahlvolkes ist es sehr wohl Unwissenheit oder desinteresse. Ja manche glauben doch echt das der deutsche Bundestag alle 5 Jahre zur Wahl steht. Soviel mal zum Demokratie Verständnis.

Andererseits ist es natürlich aus Sicht der politischen Eliten ein klares Kalkül.

es wäre ein leichtes gewesen, auch für bestehende Renten wenigstens die verlängerte Zurechnunsgzeit zu berücksichtigen, zumindest für diejenigen, die seit 2001 von den satten 10,8% Abschlägen betroffen sind.
Eben nicht, denn das würde unseren Finanzminister ein Milliardenloch in seine Bilanz reißen, eben das was er für seinen ausgeglichenen Bundeshaushalt überhaupt nicht gebrauchen kann.

Und nur der Form halber, die gelten lebenslang, auch bei Bezug/Umwandlung in Altersrente.
Vollkommen richtig erkannt, diese Rentenkürzung gilt ein leben lang.

Und wenn hier jetzt weiter spinnen, dann schauen wir uns nur die Aussagen vom neuen Kanzlerkanidaten der SPD so an. Der liebe Herr Schulz (befürworter der Hartz IV Agenda) glaubt doch ernsthaft das er sich beim Wahlvolk einen Vertrauensvorschuss nur für seine schönen Worte holen kann.

Klare Fakten nennt er nicht, da redet er gekonnt herum, aber vom ist sich auch nicht zu schade zu sagen, dass ihm die Wähler schon etwas Vertrauen müssen, denn ohne diesen Vertrauensvorschuss könne er ja vielleicht auch nicht Frau Merkel im Amt als Bundeskanzlerin ablösen.

Es ist eben wie es immer ist/kam.

Wie lautet doch das Motto von Politikern so schön: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, heute ist heute und morgen ist morgen.

Wer Schulz glaubt das er etwas für besserer Renten unternimmt, oder den Millionären tiefer in die Tasche greift, der glaubt mit Sicherheit auch noch an den Wheinachtsmann, ich zumindest bin aus dem Alter heraus und glaube nur noch nackten Fakten.

Lieber Herr Schulz, zeigen sie mir zuerst einmal, dass sie zu ihrem Wort stehen, dann aber erst dann können sie mit einer Stimme beim Bundestagswahlkamp rechnen, vorausgesetzt ihre Politik entspricht meinen Erwartungen.


Gruß saurbier

Gruß saurbier
 

Hamilkar

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Hallo Hamilkar,


Andererseits ist es natürlich aus Sicht der politischen Eliten ein klares Kalkül.
schreibe überweigend aus Sicht der politischen Elite bzw. der Lobbyvertreter, nur dann sind viele Entscheidungen als "richtig" zu erkennen.

gibt hier ja auch genügend, die der Meinung sind, HartzIV wäre ein Fehlschuss gewesen. für die Gewinner halt nicht...

Eben nicht, denn das würde unseren Finanzminister ein Milliardenloch in seine Bilanz reißen, eben das was er für seinen ausgeglichenen Bundeshaushalt überhaupt nicht gebrauchen kann..
sachlich wäre das ein Leichtes gewesen, ging bei der Mütterrente ja auch.

aber man streut ja lieber ein paar Sozialkrümel um das Volk zu beruhigen. ist ja bald Wahl. und hintenrum wird der Dolch in den Rücken gestochen.



Lieber Herr Schulz, zeigen sie mir zuerst einmal, dass sie zu ihrem Wort stehen, dann aber erst dann können sie mit einer Stimme beim Bundestagswahlkamp rechnen, vorausgesetzt ihre Politik entspricht meinen Erwartungen.

Gruß saurbier
ich will dich nicht entmutigen, aber was soll dabei rauskommen? nenne mal beispielhaft was positives für alle von der fetten Nahles als Ministerin. was hat die getan außer Krümel für wenige? oder siehe rot/grün 1998-2005; größte Heuchler ever, größter Sozialkahlschlag seit Bismarck.

nee mit denen bin ich komplett durch und hoffentlich lassen sich viele andere von dem Schulz auch nicht blenden..
 

saurbier

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Lieber Hamilkar,

sachlich wäre das ein Leichtes gewesen, ging bei der Mütterrente ja auch.
Nun ja, ganz so einfach geht/ging es bei der großen Koalition zwischen der SPD/CDU-CSU nun auch wieder nicht. Wir wollen ja nicht vergessen das sich hier schon Parteien mit unterschiedlicher Sichtweise irgendwie annähern müssen - das ist nunmal Demokratie -.

Die CSU bestand auf die Mütterrente (nicht die CDU) und die SPD wollte dafür eben einen passenden sozialen Ausgleich.

Da der Finanzminister eben kein weiteres Geld für irgendwelche Sozialausgaben (außer seinen Parteifreunden) auf den Tisch legen wollte, mußte man irgendwo ja einen Kompromis finden. Also gab es die Mütterrente und eben die fast kostenneutrale Rente nach 45Beitragsjahren mit 63 und als kleines schmankerl zur Beruhigung der Frührentner (es stand ja im Wahlprogramm der SPD die Frührentner besser zustellen) kam man zu dem Entschluss den Frührentner 2 Jahre mehr Anrechnungszeit zu gewähren. Der Witz dabei ist eben bei letzterem, daß dies lediglich Augenwischerei ist, da der Altersrentenbeginn ja fortlaufend weiter nach hinten gesetzt wird (bis aktuell 67 Jahre erreicht sind). Also werden bei den Frührentnern über kurz oder lang eh wieder dauerhaft 10,8% abgezogen. Man hat also nur vorübergehend die Frührentner etwas besser gestellt. Ha Ha, die Mütterrente hingegen bleibt dauerhaft und alle besser verdienenden sind die waren Nutzniesser dieses Geldsegens (besser Verdienende-/, Reiche eh, Ärzte-/, Beamte-/, Anwälte-/, Richter-Gattinen etc.), denn die zahlen nicht in die Rentenkasse der Arbeiter ein, bekommen aber aus ihr ihre Mütterrente gezahlt.

Alleine diese Milliarden wäre mehr als Ausreichend den Frührentnern ihre 10,8% zu erlassen und dazu noch die Frührente angemessen zu erhöhen.

Aber hier haben ja die Verfassungsrichter (von der Regierung dazu aufgestellt nach Parteibuch) eben auf die 10,8% Rentenkürzung bestanden, weil man angeblich als freiwilliger Frührentner ja auch bis zu 10,8% weniger bekäme. Eine Logik die nur ein Verfassungsrichter mit Parteibuch nachvollziehen kann.

ich will dich nicht entmutigen, aber was soll dabei rauskommen? nenne mal beispielhaft was positives für alle von der fetten Nahles als Ministerin.
Na natürlich nichts, denn sie führt das aus was ihr die Partei/Parteibosse so vorgeben. Ist wohl logisch, oder.

oder siehe rot/grün 1998-2005; größte Heuchler ever, größter Sozialkahlschlag seit Bismarck.
Nun damals hatte Nahles wohl nichts zu sagen, sie war keine Ministerin. In der Zeit regierte ein Herr Schröder - auch Boss der Bosse genannt - und der wollte dank seiner engen Beziehungen zu diversen Wirtschaftsbossen eben mit denen mithalten, mehr will ich hierzu mal nicht sagen. Es gibt inzwischen genügend interessante Berichte über seine Tätigkeiten nach dem Abgang aus der aktiven Politik die man sich ruhig mal anschauen sollte. So z.B. eine Fernsehbericht über die Treuka mit Rußland, oder auch über seine Tätigkeit als Berater im Gremium von Herrn N. Berggruen (Spekulant) wo diverse Finanzspekulanten über die Wirtschaftszukunft beraten (im besonderen über die Steigerungsmöglichkeiten von Unternehmensgewinnen und wie man sowas umsetzen kann in Deutschland) und und ... .

Denke nur mal daran an was für aus P. Hartz geworden ist, oder wie der damalgen Arbeitsminster Riester (Riesterrente) sein jetziges Fortkommen bestreitet oder welche Geschäfte die Politik Schröders mit Hartz IV Herrn C. Maschmeyer eröffnete. Übrigens alles Herrschaften aus dem Freundeskreis von Herrn Schröder (Niedersachsen).

Und zu guter letzt noch ein kleiner Beitrag zu den von der lieben Fr. Dr. Merkel immer so schön in ihren publizierten sonnigen Reden gelobten Massenbeschäftigung dank der Hartz IV Gesetze mit jetzt so niedriger Arbeitslosigkeit. Letzten Donnerstag in der Sendung von Maybrit Illner sagte der Hochgelobte seit Jahren für die Regierung tätige Wirtschaftsweise Herr Prof. P. Bofinger - die Zahl der Arbeitslosen und die heute damit im Zusammenhang stehende Reduzierung durch neue Arbeitsplätze stimmen überhaupt nicht, denn die damalige Massenarbeitslosigkeit basierte lediglich auf die Zerschlagung der Ostbetriebe mit den dadurch frei werdenden Menschen die inzwischen überwiegend in Rente gegangen sind. Heute bräuchte es gar kein Hartz IV mehr, denn man sieht die BA hat inzwischen gut 11 Milliarden auf der hohen Kante und das gleichwohl die Beiträge in den letzten jahren sogar noch erheblich abgesenkt wurden. Heute bräuchte es wieder eine Arbeitslosenhilfe die viel Zielgenauer und gerechter wäre. - Die Antwort vom anwesenden Prof. Hüther (Institut d. Deutschen Wirtschaft) dürfte klar sein und auch die Aussagen von J. Spahn (CDU). Leider kam die liebe Frau Hannemann mit ihrer Berufserfahrung nur leidlich zum Reden und wurde von Herrn Hüther als auch J. Spahn sogar verbal als nicht ausreichend qualifiziert beleidigt.

Und wenn man die bisherigen Aussagen von NRW Ministerpräsidentin zur Kenntnis nimmt, dann wird sich beim Hartz IV System oder den Renten (ganz gleich ob Frühverrentung oder Altersrente) nicht viel unter M. Schulz bewegen. Die kleine Korrektur hier oder da wird keiner großartig bemerken.

Eins wollen wir mal nicht verkennen, wer ein solch behüttetes Leben wie unsere Politiker führen kann/darf, der wird sich mit dem einfachen Volk nicht mehr abgeben wollen. Dessen Bestreben ist es eher zu denen welche sich es leisten können im erlesenen Kreis zu agieren.

Erstaunlich ist dabei nur, daß z.B. Fr. Nahles als Kind eines Maueres oder auch Fr. Schwesig den Bezug zu einfachen Menschen so leicht über Bord werfen können. Wir denken mal an G. Schröder zurück, der erst nach massiven Vorwürfen in der Presse seiner Mutter ein etwas besseres Leben zu geben bereit war. Wie sagte er damals noch, meine Mutter will kein anderes Leben führen. Ach ne sag ich dazu nur, meine Mutter hat sich immer gewünscht den Groschen nicht zweimal umdrehen zu müssen, da soll Schröders Mutter anders gewesen sein (beide Mütter sind ja Kriegskinder).

Soviel mal dazu.

Dir noch einen schönen Sonntag,


Grüße saurbier
 

Muzel

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Jetzt ist doch Sozialwahl. Ist einer von den Kandidaten für die abschlagsfreie EM-Rente?
 

AsbachUralt

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Jetzt ist doch Sozialwahl. Ist einer von den Kandidaten für die abschlagsfreie EM-Rente?
Und was soll das bringen, entschieden würde darüber in Berlin und nicht bei der DRV.

Die Sozialwahl beschränkt sich auf die Mitbestimmung über die Arbeit der Sozialversicherungsträger.
 

swavolt

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Egal wenn du da wählst - es ist ein Lobbyist.
 

Muzel

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Ich habe den Wahlschein in die blaue Tonne gedrückt, hatte aber gedacht er wäre doch noch zu etwas nütze und ich kann ihn wieder herausholen. Gestern habe ich Papa Google um Rat bezüglich der Kandidaten gefragt bezüglich meiner Wahlentscheidung. Ich konnte lediglich finden, dass man die Fiktion der Lebensarbeitszeit für EM-ler von 62 auf 65 Jahren anhebt aber auch nur für Leute die seit 2014 die Rente bekommen, Bestandsrentner schauen komplett in die Röhre.
 

Muzel

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Ich habe heute dem Ratsherrn der Stadt Düsseldorf für das Ressort Schwerbehinderte eine E-Mail geschickt mit der Frage, warum Schwerbehinderte und EM- Rente bei den Eintrittspreisen in den öffentlichen Schwimmbädern keine Ermäßigung bekommen. Nun warte ich auf Antwort.
Heute habe ich ich einen interessanten Beitrag zu Frau Merkel alias IM Erika gefunden:




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Vergleich der Diplomarbeit mit der Doktorarbeit von Angela Merkel

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Forum: Übersicht > Vergleich der Diplomarbeit mit der Doktorarbeit von Angela Merkel


Schreibe deinen ersten Abschnitt hier. Ich habe die Uni Leipzig ( ehemalige Karl-Marx-Universität Leipzig) angeschrieben und nachgefragt, ob die Diplomarbeit von Angela Merkel aus dem Jahre 1978 verfügbar oder gar online abrufbar ist.
Nur so lassen sich Übereinstimmungen mit der Dissertation nachweisen.


???
HW: Ich kenne nur die Dissertation, habe sie aber nur oberflächlich gelesen, nicht die Diplomarbeit. Aber: Weshalb sollten relevante Resultate einer eigenen Diplomarbeit nicht in die eigene Doktorarbeit einfließen? Übereinstimmungen wären kein Problem. Das wäre doch niemals ein Plagiat, (falls nicht schon die Diplomarbeit eines wäre...), sondern eigene geistige Arbeit! Übrigens: Gibt es Software zum simplen Vergleich von Merkels Dissertation im Netz? Das ist keine juristische Arbeit, sondern voller mathematischer Notation. Ihre Literaturhinweise im Text sind vorbildlich, genau dort, wo sie hingehören.
Doktorarbeit von Angela Merkel wirft kritische Fragen auf Die Doktorarbeit von Angela Merkel wirft doch einige kritische Fragen auf. Es handelt sich zwar um eine naturwissenschaftliche Arbeit aber laut Promotionsordnung der DDR war eine Arbeit über Marxismus-Leninismus untrennbarer Bestandteil dieser Dissertation.
Diese Arbeit über Marxismus-Leninismus wurde von Professor Rittershaus begleitet, der sich an Angela Merkel nicht mehr erinnern kann und der die Arbeit angeblich mit "ausreichend" bewertet haben soll, was für Naturwissenschaftler eine durchaus übliche Bewertung der Kommunismusarbeit war.
Die Kommunismusarbeit von Angela Merkel selber ist verschollen oder wurde zur Seite geschafft.
Abgesehen von dieser Bewertung ihrer Kommunismusarbeit, die ähnlich wie bei Gysi die Klassenfrage problematisierte und die Frage der Produktivkräfte in der DDR beleuchtete, wirft auch der Titel der Doktorarbeit Fragen auf.

  • Edit: Welche?


Außerdem müssen wir prüfen, ob es sich bei ihrer Doktorarbeit um ein Plagiat handelt, da Diplomarbeit und Doktorarbeit einen ähnlichen Titel haben.
Forum:Vergleich der Diplomarbeit mit der Doktorarbeit von Angela Merkel | GuttenPlag Wiki | Fandom powered by Wikia
"Titel der Doktorarbeit
„Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden“
Titel der Diplomarbeit in Ilmenau, wo ihr mit dem Diplom auch eine Stasi-IM-Verpflichtungserklärung im Jahre 1978 vorgelegt wurde und woraufhin sie an die Akademie nach Berlin in die Hauptstadt der DDR befördert wurde.
Angela Merkels Diplomarbeit aus dem Juni 1978 mit dem Titel "Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien" hat eine n sehr ähnlichen Titel."

Ich bin Stasi-Opfer und habe einen GdS von 50. Der Gedanke von einer Stasi- Frau regiert zu werden, ist einfach unerträglich für mich.
 
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