Abmeldung vom Amt, abschließende Bankkontoprüfung? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

toomie

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Hallo zusammen,

ich werde mich zum 30.11.12 vom Jobcenter abmelden.

Meine Frage:

wird abschließend nochmals Einsicht in die Kontoauszüge der letzten 3 Moante gefordert vom Jobcenter?

Vielen Dank vorab für Eure Antworten,

Lg toomie
 

Purzelina

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Ist deine erwartete Erbschaft bereits vor der Abmeldung zugeflossen?
 
G

gast_

Gast
Meine Frage:

wird abschließend nochmals Einsicht in die Kontoauszüge der letzten 3 Moante gefordert vom Jobcenter?
Was die fordern, kanndir niemand sagen. Was die fordern dürfen, schon eher :biggrin:

Aber das setzt Infos voraus.

Man kann nicht alle Eventualitäten auflisten, wann sie im Letzten Monat vielleicht nochmal eine Einsichtnahme fordern dürfen.
 

Purzelina

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Was machst Du dir dann für Sorgen? Es gibt keinen Grund für die nachträgliche Anforderung der Kontoauszüge.
 

Doink

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Mal eine blöde Frage, kann man sich einfach so abmelden? Zum Beispiel einen Brief aufsetzten und schreiben, dass man zum Ende des Monats (während eines Bewilligungszeitraums) aus dem Bezug raus will?
 
S

Syn Kope

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Hallo zusammen,

ich werde mich zum 30.11.12 vom Jobcenter abmelden.

Meine Frage:

wird abschließend nochmals Einsicht in die Kontoauszüge der letzten 3 Moante gefordert vom Jobcenter?

Vielen Dank vorab für Eure Antworten,

Lg toomie

Wenn du irgendwelche Leichen im Keller hattest während du Leistungsbezug warst, dann KANN das von dir Genannte gefordert werden, auch nachträglich.
 

Heidschnucke

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Ja das geht.

Hiermit teile ich Ihnen mit das ich zum --.--.---- nicht mehr auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen bin.

mfg

Die werden die Leistungen einstellen und ein paar Fragen haben aber warum beantworten ich bekomme ja auch keine Leistungen und gut ist.
 

Doink

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und wie wird es dann mit der Krankenkasse weiterlaufen?
 
S

Syn Kope

Gast
Die werden die Leistungen einstellen und ein paar Fragen haben aber warum beantworten ich bekomme ja auch keine Leistungen und gut ist.[/QUOTE]

Die Fragen sollte man nach Möglichkeit beantworten, zu mal, wenn der "Wiedereinstieg" :biggrin: irgendwann bevorstehen könnte.

Auskunftspflicht während man im Leistungsbezug war besteht sowieso, auch wenn du raus bist.
 

Doink

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Keine Leistungen/Einkommen keine Krankenversicherung. Musste selber zahlen.

Die ersten 4 Wochen dürftest du aber noch versichert sein (?) :icon_kinn:
ja und danach darf ich gut 300 EUR hinblättern. Sauerei. Denkt denn keiner an die Kleinunternehmer?
 

Doink

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Die werden die Leistungen einstellen und ein paar Fragen haben aber warum beantworten ich bekomme ja auch keine Leistungen und gut ist.

Die Fragen sollte man nach Möglichkeit beantworten, zu mal, wenn der "Wiedereinstieg" :biggrin: irgendwann bevorstehen könnte.

Auskunftspflicht während man im Leistungsbezug war besteht sowieso, auch wenn du raus bist.

was heisst denn hier auch wenn du raus bist? Soll ich denen dann ein Leben lang Auskunft erteilen?
 

Solanus

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ja und danach darf ich gut 300 EUR hinblättern. Sauerei. Denkt denn keiner an die Kleinunternehmer?
Wenn Du nicht mal das Geld für eine Krankenversicherung hast, dann frage ich Dich, was bist DU für ein Unternehmer und warum willst Du Dich denn dann abmelden?

DU kannst doch gar nicht ohne Amt überleben!:icon_neutral:
 

Speedport

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Was machst Du dir dann für Sorgen? Es gibt keinen Grund für die nachträgliche Anforderung der Kontoauszüge.
Wenn der Verdacht auf Sozialbetrug besteht, schon.

Und dann so lange, wie die Verjährungsfrist dauert. Wenn man die umgehende Weitergabe an die Staatsanwaltschaft verhindern will, sollte man da kooperativ sein, wenn man nichts zu verbergen hat.
 
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