Ablehnung des Antrages wegen angeblicher Einkünfte, die es nicht gibt!

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Cecilie

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Im letzten Jahr stellte ich einen Antrag auf Hartz IV, da ich als selbstständige von den Einnahmen nicht leben kann! Dem Antrag wurde nach 3 Monaten entsprochen!
Im Dezember 08 bekam ich von der ARGE Post, dass ich einen Verlängerungsantrag stellen soll!
An meinen Einkünften hatte sich nichts geändert und so glaubte ich an eine schnelle Verarbeitung!
Jetzt, nach wieder mal 3 Monaten bekam ich eine Ablehnung meines Antrages! Aus mir unerklärlichen Gründen steht in dem Bescheid, dass ich monatlich 1135 € Einkünfte aus selbstständiger Arbeit habe!
?????
Schön wäre es!
Aber absoluter Quatsch!
Ich weiß nicht, wie die ARGE Sachbearbeiter auf diese Summe kommen!
Sofort habe ich einspruch eingelegt.
Habt Ihr sowas auch schon mal erlebt?
 

physicus

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einspruch ist der falsche ausdruck, da wird sich nichts drehen bei denen, widerspruch ist das richtige wort.
gib ihn nachweislich bei der arge ab, also gegen empfangsbestädigung, eingangsstempel.
solcherlei dinge hört man immer öfter, keine ahnung wo die solche zahlen hernehmen, sie müssen dir aber den erhalt den sie dir unterstellen nachweisen, anhand von auszügen oder gehaltsabrechnungen die du ja sicher vorlegen musst.
können sie das nicht müssen sie auch zahlen.
widerspruch einlagen und bei negativem bescheid klage beim SG.


gruß physicus
 

Cecilie

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Ich habe natürlich Widerspruch eingelegt!
Brief sofort losgeschickt und zur Sicherheit noch einmal gefaxt!
Bin aber jetzt geschockt zu lesen, dass dies anscheinend öfter passiert!
Ich weiß von der für mich zuständigen ARGE, dass sie dort extra eine Abteilung für Selbstständige eingerichtet haben und dafür Leute einstellten. Vielleicht sind die neuen Mitarbeiter nicht gerade gut ausgebildet! :icon_neutral:
 
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