Ablehnung der Gleichstellung mit einem Schwerbhinderten

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ExitUser

Gast
Ich legte am 21.12.2005 Widerspruch ein. Jetzt erst ist darüber entschieden worden - 13 Monate hat es gedauert.

Hier ein Auszug aus dem Text der Ablehnung der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit:

"Nach hiesiger Auffassung sind die Probleme, einen Arbeitsplatz zu erlangen nicht auf Ihre Behinderung, sondern auf Ihren beruflichen Werdegang, Ihr Lebensalter und die Arbeitsmarktlage zurückzuführen. Auch wenn manche Arbeitgeber schwerbehinderte Menschen bei einer Einstellung bevorzugt berücksichtigen, rechtfertigt dies pauschal keine Gleichstellung."

Anmerkung:

Nun habe ich es doch tatsächlich schwarz auf weiß, warum ich arbeitslos bzw. warum ich nicht arbeitslos bin.
 

MissMarple

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Das ist doch Quark !

wie ich gelesen habe, warst du auch mal im ÖD ?! ( Bundeswehr )

Hier ist klar geregelt, dass Behinderte bei GLEICHER EIGNUNG bevorzugt eingestellt werden.
Die Aussage "einige Arbeitgeber " stimmt bei dir ja dann nicht, weil du auf Grund deiner Laufbahn ja fast gezwungen bist, dich weiter im ÖD zu bewerben und dort gilt nun mal die bevorzugte Einstellung von Behinderten.

Also ich habe seinerzeit, als ich noch unter 50 GdB war, die Gleichstellung genau unter dieser Premisse zuerkannt bekommen.
Da kann man mal wieder sehen wie unterschiedlich das hier geht im Lande.

MissM.
 
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ExitUser

Gast
MissMarple meinte:
Das ist doch Quark !

wie ich gelesen habe, warst du auch mal im ÖD ?! ( Bundeswehr )

Hier ist klar geregelt, dass Behinderte bei GLEICHER EIGNUNG bevorzugt eingestellt werden.
Die Aussage "einige Arbeitgeber " stimmt bei dir ja dann nicht, weil du auf Grund deiner Laufbahn ja fast gezwungen bist, dich weiter im ÖD zu bewerben und dort gilt nun mal die bevorzugte Einstellung von Behinderten.

Also ich habe seinerzeit, als ich noch unter 50 GdB war, die Gleichstellung genau unter dieser Premisse zuerkannt bekommen.
Da kann man mal wieder sehen wie unterschiedlich das hier geht im Lande.

MissM.

Guten Tag MissMarple,

ich gehe davon aus, daß ich im Öffentlichen Dienst tatsächlich keine Chance mehr auf einen Arbeitsplatz habe.

Unzählige Bewerbungen, unzählige Absagen.

Denn dem Staatsdienst den Rücken zu kehren war ein Kardinalfehler von mir - auch wenn es aus gesundheitlichen Gründen geschah. Außerdem drohte mir 1992 eine Versetzung nach Dresden bzw. Rostock. (Grund: Auflösung des Bundeswehrstandortes). Dies entsprach damals nicht meinen Plänen.
 
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