Ablehnung Arbeitslosengeld (1 Betrachter)

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pitti1961

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Behördenwillkür

Hallo ich heiße Petra und bin neu hier ich habe folgendes Problem:
Nach diversen Krankheiten wurde ich zum 14.12.2008 von der Krankenkasse ausgesteuert.Im November 08 bekam ich meine neue Hüfte re.und ging also vorher noch zum Arbeitsamt wegen der aussteuerung.Es wurde auch erstmal genehmigt.Am 23.12.2008 kam ich von der Reha zurück und meldete mich am 29.12.2008 bei der ARGE zurück und der Ärger begann.
Weil am 28.11.2008 die Ämtsärtzin ohne meines beisein (war in der Reha)feststellte unter 15 Stunden die Woche Arbeitsfähig aber weniger als 6 monate bekäme ich keine Leistungen nach § 125 SGB.Habe nun EU-Rente eingereicht ,zusagen das ich 50%Gdb bekommen habe.Hatte am 17.02.2009 ein Gespräch bei meinen Jobvermittler obwohl ich keine Leistungen geziehe der mich mehrmals Aufforderte zu Unterschreiben das ich über 15 Stunden Arbeitsfähig sei und auch sofort vermittelbar meinen jetzigen Arbeitgeber 24 Jahre Öffentlicher Dienst sollte ich kündigen dann bekäme ich auch Leistungen von der ARGE.Ich sagte nein und seie weiterhin krank.Darauf durfte ich wieder gehen dann er könne mir nicht helfen.
Nun meine Frage ich habe also einen festen Arbeitgeber nur ohne Einkommen und bin zur Zeit bei meinen Mann krankenversichert aber meine linke Hüfte soll nun auch noch gemacht werden.Wie komme ich wieder in den Genuß von Krankengeld weiß das einer?
Das ich wieder Arbeiten muß vorher weiß ich aber wie lange.
Irgendwie ist keiner für mich zuständig habe ja auch 32 Jahre in die Kassen eingezahlt und dieses nicht Zuständig sein macht langsam kein Spaß mehr.:icon_neutral:

Vielleicht hat ja wer ein paar Tipps.

Mit freundlichen Grüßen

Petra
 
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AW: Behördenwillkür

Hi Petra und herzlich Willkommen im Forum :icon_smile:

Na, da hast Du einen schönen Sch.... an der Backe kleben.
Gleiches Prozedere wie es bei mir damals war bezüglich Nahtlosigkeitsregelung SGB III § 125.

Schau mal diesbezüglich bitte die Anlage (PDF-Datei) an. Die ist sehr interessant.

Hast Du bezüglich der Bundesagentur für Arbeit wegen der Ablehnung ALG I einen Widerspruch eingelegt (geht nur innerhalb 6 Wochen, soviel ich weiß). Nicht versäumen!

Würde Dir raten zu einem Sozialverband (z.B.) VDK oder Caritas (oder falls Du bei "Verdi" bist, dann auch dort) zu gehen und Dich von denen vertreten zu lassen. Die haben sehr gute Juristen und wissen was zu tun ist.

Wenn Du "ausgesteuert" bist, dann erhältst Du erstmal kein Krankengeld mehr. Du kannst wie geschrieben einen Widerspruch wegen Ablehnung der Nahtlosigkeitsregelung (ALG I) machen und Du kannst Antrag auf ALG II stellen bei der ARGE.

Soviel ich weiß, steht bei dem Aussteuerungsschreiben der Krankenkasse auch dabei wann man wieder in den Genuss von Krankengeld kommen kann.

Bezüglich Deiner Krankgengeldfrage:

3.Anspruch auf Krankengeld

Tritt während der Arbeitsunfähigkeit eine weitere Krankheit hinzu, wird der 3 Jahreszeitraum nicht verlängert.
Durch Ihr Wirbelsäulenleiden haben Sie die Blockfrist für die AU gegen COPD nicht gedehnt. Vielmehr hat eine eigenständige Blockfrist begonnen.
Dadurch, dass aber in der Zwischenzeit beide 3 Jahreszeiträume abgelaufen sind, haben sie keinen Anspruch mehr auf Krankengeld wegen diesen beiden Krankheiten.

Beachten Sie aber:
a.
Gemäß § 48 Abs.2 SGB V entsteht nach Beginn eines neuen Dreijahreszeitraums ein Anspruch auf Krankengeld wegen derselben Krankheit nur, wenn der Arbeitnehmer in der Zwischenzeit mindestens 6 Monate nicht wegen dieser Krankheit arbeitsunfähig war, sondern erwerbstätig war bzw. sich der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stand (Eintritt einer neuen Blockfrist).

b.
Einen erneuten Anspruch auf Krankengeld haben Sie auch, wenn Sie wegen einer anderen Krankheit( also nicht COPD oder Bandscheibe) erkranken.

Schau mal hier: Ende Krankengeld, Aussteuerung, Blockfrist,Widerspruch Sozialrecht frag-einen-anwalt.de
Bezüglich Nahtlosigkeitsregelung ist auch dieser Link sehr wertvoll: Arbeitslosengeld futsch? Sozialrecht Ratgeber 123recht.net
 

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pitti1961

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AW: Behördenwillkür

Hallo Muci,
danke für die vielen Hinweise ich finde das sehr kompliziert und steige da nicht mehr ganz durch,da ich noch 65 Tage Urlaub für dieses Jahr habe dachte ich das würde ausreichen um für die nächste OP wieder Krankengeld zubekommen.Alg II bekomme ich nicht weil mein Mann sein Verdienst mit berechnet wird.
Alg I wurde damals nach § 117 bewillgt nicht nach § 125 und wurde eingestellt mit der Begründung Reha-Maßnahme was ja auch richtig war bekam ja Übergangsgeld.Nach der Reha war die Zeit zum Widerspruch um,habe aber trotzdem Widerspruch eingereicht und mich auch in Nürnberg beschwert,danach bekam ich Post von der Arge Antrag auf Überprüfung des Bescheides vom 30.10.2008 gemäß § 44 des SGB X sowie eine Kopie des Gutachten nach Aktenlage Täglich weniger als 3 Stunden vorraussichtlich bis zu 6 Monate.Beurteilung Das LV ist derzeit noch aufgehoben.Es ist aber bei günstigen Verlauf zu erwarten, dass ein vollschichtiges LV für mindestens leichte körperliche Arbeiten eintreten wird innerhalb des nächsten halben Jahres.Die letzte Tätigkeit als Raumpflegerin wird die Kundin aber nicht wieder verrichten können.
Dagegen habe ich nun bei der Arge Widerspruch eingelegt mit der Begründung das meine linke Hüfte zum OP kommt sobald die rechte Seite wieder so herstellt ist das eine OP möglich ist.
War das so richtig?
Hatte von der Krankenkasse ein Schreiben erhalten das ich alle Kassen genau angeben solle wo ich einmal versichert war sonst könnte die DRV meinen Antrag nicht bearbeiten hattest du das auch?

M.f.G

Petra
 
E

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AW: Behördenwillkür

Ich habe eine Bitte Petra - schreib in Absätzen. Man tut sich leichter beim Lesen. Ich komme nicht ganz klar mit Deiner Schreibweise (mir gehts heute aber besch..... - bitte um Nachsicht. Vielleicht liegt es auch nur an mir, weil es mir nicht gut geht. Bin ja auch krank und hab sehr schlimme Tage. Heute ist wieder so ein Tag) . Bitte führe es ein bisschen deutlicher aus :icon_sad:

Vielleicht kann Dir jemand anders noch dazu etwas schreiben.

Bezüglich meiner Hinweise: Ja, es ist alles ziemlich schwierig. Man muss sich einlesen und durchkämpfen. Das muss jeder für sich tun. Jeder "Fall" ist etwas anders und immer individuell. Dennoch läuft vieles gleich ab oder eben ähnlich.

Was bitte ist "LV"?

Lies mal bitte alles in Ruhe durch was ich geschrieben habe - inkl. Anhang.

Hier ist im übrigen auch meine persönliche "Geschichte" https://www.elo-forum.org/schwerbeh...-hartz-iv-grundsicherung-sgb-xii-kapitel.html - ich musste da auch durch, obwohl ich kaum mehr Kraft hatte, ich nicht mehr konnte - jeder muss da durch. Wichtig ist hierbei, daß man sich immer wieder Pausen gönnt um genügend Kraft zu haben und neue Energie zu tanken.

Wünsch Dir alles Gute und geh am besten wie geschrieben zum Sozialverband ....

LG
 

pitti1961

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AW: Behördenwillkür

Hallo Muci,
hast Recht mit der schreibweise werde mich bessern.

Ich denke LV heisst Leistungsvermögen stand so in den Gutachten.

Mit der Krankenkasse alle Daten angeben hattest du das auch?

Wünsche dir noch gute Besserung

Petra
 
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AW: Behördenwillkür

Hatte von der Krankenkasse ein Schreiben erhalten das ich alle Kassen genau angeben solle wo ich einmal versichert war sonst könnte die DRV meinen Antrag nicht bearbeiten hattest du das auch?
Nein, das hatte ich nicht. Ich muss aber dazu sagen, daß ich schon sehr lange bei der gleichen Krankenkasse bin. Du hast ja die Begründung warum die Krankenkasse dies für die DRV benötigt. Sehe darin kein Problem. Ausfüllen und zurücksenden.
 

avalon

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AW: Behördenwillkür

Was die frage nach Krankengeld angeht! Die 78-wöchige Begrenzung gillt für eine AU wegen einer Erkrankung! Aber aufpassen: man hat zwar einen neunen Anspruch, wenn man wegen einer anderen Erkrankung AU wird, aber nicht, wenn zu der bisherigen Erkrankung eine weitere hinzukommt!

Schwer zu beurteilen, welcher Fall bei Dir vorliegt! Sprich mal mit den Ärzten!
 

pitti1961

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Guten morgen zusammen,
eben kann die erneute Ablehnung meines Antrags auf Arbeitslosengeld.

Die Begründung:ich bin arbeitsunfähig aus der Reha entlassen wurden und habe meine Arbeitsfähigkeit bis heute nicht erlangt.
Daher stehe ich der Arbeitsvermittlung nicht zur Verfügung.
§ 125 kann nicht angewandt werden weil die Amtsärztin geschrieben hat ich wäre nur unter 6 monate krank.

Weiterhin habe ich ja auch einen festen Arbeitgeber bin ja nur von der Krankenkasse ausgesteuert.

Sollte ich gegen den Bescheid Widerspruch einlegen wenn ja mit welcher Begründung.

Viele Grüße

Petra
 

wolliohne

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Widerspruch immer,Begründung kann später nachgereicht werden.
 
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Guten morgen zusammen,
eben kann die erneute Ablehnung meines Antrags auf Arbeitslosengeld.

Die Begründung:ich bin arbeitsunfähig aus der Reha entlassen wurden und habe meine Arbeitsfähigkeit bis heute nicht erlangt.
Daher stehe ich der Arbeitsvermittlung nicht zur Verfügung.
§ 125 kann nicht angewandt werden weil die Amtsärztin geschrieben hat ich wäre nur unter 6 monate krank.

Weiterhin habe ich ja auch einen festen Arbeitgeber bin ja nur von der Krankenkasse ausgesteuert.

Sollte ich gegen den Bescheid Widerspruch einlegen wenn ja mit welcher Begründung.

Viele Grüße

Petra

Guten morgen Petra,

tja, ist so wie es auch bei mir war.

Würde Dir nun empfehlen so schnell wie möglich einen Termin beim Sozialverband (evtl. VDK), Caritas ... zu machen und lasse Dich dort beraten und von dort auch vertreten.

Desweiteren würde ich in jedem Fall Widerspruch einlegen. Dies kann auch der Sozialverband (VDK), Caritas für Dich erledigen. Nimm zu dem Termin alles mit was vorliegt und schreib Dir vielleicht auf einem Blatt auf wie der bisherige "Gang" der Dinge war. Hilft Dir beim Termin, daß Du nichts vergißt was wichtig ist.

Den ganzen Mist, den Du jetzt hast, hatte ich (leider) auch.

Lass Dich nicht unterkriegen, hörst Du! Nicht aufgeben. Denn Aufgeben gilt nicht! :icon_smile:

Du kannst vorab schon einen formlosen Widerspruch machen (bitte in jedem Fall per Einschreiben und am besten vorher per Telefax senden - wegen Sendebericht als Nachweis für Dich). Wie wolliohne schon geschrieben hat, kann der Sozialverband dann den Grund formulieren.
Ein formloser Widerspruch geht in etwa so:

Ablehnungsbescheid vom ..... Nr.
Dein Name

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu obigem Bescheid lege ich Widerspruch ein. Begründung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
LG und alles Gute
 

pitti1961

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Hallo,

gerade rief die ARGE an,mein Widerspruch wegen §125 SGB wird neu bearbeitet.
Wie mein Kundenberater der ARGE sagte hätte die Widerspruchstelle das so entschieden.
Ich muß noch einmal einen Gesundheitsbogen und die Schweigepflichtserklärung Unterschreiben bzw.ausfüllen und durfte es sogar per Fax zurück schicken.
Eine Einladung zum MDK der ARGE bekomme ich auch noch.
Es würde jetzt eine Untersuchung stattfinden und nicht nach Aktenlage entschieden werden so die Widerspruchstelle.

Ich denke dieses ist ein Teilerfolg oder sehe ich das falsch.

Darf ich dort einen Beistand mit hinein nehmen?

Petra
 
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Also ich sehe es schon als Teilerfolg.
Mal abwarten was da rauskommt.

Zum Gutachter kannst Du schon jemand mitnehmen.
Ob er es zulässt ist wieder das andere .... müsste er aber :icon_smile:
 
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