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ablehnen des Vermittlungsvorschlags von BA

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andre85

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#1
hallo an ALLE,

dank dieses forums hab ich schon sehr viele antworten auf meine fragen bekommen die beantworteten fragen hängen mit dieser Situation zusammen:
Aufgrund eines Vermittlungsvorschlages OHNE Rechtsfolgebelehrung habe ich heute ein vorstellungsgespräch bei einer Zeitarbeitsfirma gehabt. Wie ich es befürchtet hatte muss ich über diese zeitarbeitsfirma zu meiner alten firma bei der ich schon fest eingestellt war (befristet aufgrund meiner aufnahme auf einer weiterführenden schule) da gab es keine probleme will da aber nimmer hin. Zudem zahlt diese zeitarbeitsfirma mir 1300 euro für die EXAKT gleiche arbeit für die ich damals 1700 euro netto bekam also gleich mal 400 euro weniger. Also habe ich diesen Vermittlungsvorschlag HEUTE beim telefonservice abgelehnt worauf mir gesagt wurde mein berater meldet sich bei mir hat er noch nicht getan! darum nutze ich hier die chance nochmal bissel imput zu sammeln wie ich ihr am besten klarmache das ich abgelehnt habe!

Basisdaten:
- beziehe Arbeitslosengeld 1
- bin seit mai arbeitslos habe am mai zivildienst beendet
- fange oktober studium an (zusage SICHER)
- Vermittlungsvorschlag ist OHNE REchtsbelehrung
- Stelle würde mich erst ab 31.07 betreffen also 6 wochen vor studium

Bitte um tipps meine ablehnung zu begründen bei meinem berater DANKE im VORAUS!
 

physicus

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#2
ohne rechtsfolgebelehrung kann man dich nicht sanktionieren, warte einfach mal ab was dir der/die SB schreibt.
normalerwerise hättest du dich dort nicht einmal bewerben müssen ohne mit sanktionsfolgen rechnen zu müssen.
diese art vermittlungsvorschläge sind halt nur vorschläge, wenn du dort nicht hingehst passiert dir rein garnichts.

von den dingern hat mien SB mir damals glaube 20 geschickt, nur murks und die flogen auch gleich in den rundordner, darauf angesprochen meinte er nur er hätte die sich nichtmal angeschaut, die waren nur in meinem pool....

Zudem zahlt diese zeitarbeitsfirma mir 1300 euro für die EXAKT gleiche arbeit für die ich damals 1700 euro netto bekam also gleich mal 400 euro weniger.
das ist genau das was hier atm angestrebt wird in dem land...


mfg physicus
 
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Gast
#3
Es gibt eine alte Volksweisheit: "Wer sich viel verteidigt, klagt sich an."

Du hättest dir einen Anruf beim Telefondienst sparen können. Wenn eine Rückfrage kommt, dann würde ich einfach darauf hinweisen, daß dieser unverbindliche (keine RFB) Vermittlungsvorschlag für dich leider "nicht geeignet" war, und damit fertig.

Vermutlich wäre das Angebot (1300/1700 = 76 %) in den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit auch als offizieller geprüfter Vermittlungsvorschlag mit RFB unzumutbar gewesen. Es kommt hier allerdings auf die jeweiligen Bruttoverdienste an, deshalb "vermutlich".
 

andre85

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#4
okay danke! naja ich mach jetzt nichtsmehr habe meine "pflicht" übererfüllt und warte ab was komm. Also danke für eure antworten!
 
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