Abgabe des Weiterbewilligungsantrages bescheinigen lassen?

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meilenweilt

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Ich muss morgen einen Weiterbewilligungsantrag bei der Arge abgeben. Bislang habe ich es immer so gehandhabt, dass ich die Weiterbewilligungsanträge einfach in den Briefkasten der Arge geworfen habe.

Das klappte auch immer reibungslos. Nur da gerade hier im Forum schon genug Menschen schlechte Erfahrungen mit sowas gemacht haben, werde ich mir morgen einen Empfangsstempel von der Arge geben lassen, damit ich im Falle eines Falles auch einen Beweis habe, dass ich den Antrag abgegeben habe.

Der Weiterbewilligungsantrag besteht ja aus zwei Zetteln, die vorne und hinten beschrieben sind. Soll ich mir das also viermal kopieren und abstempeln lassen oder reicht es, wenn auf einem Zettel ein Stempel ist. Ist sicher besser, wenn ich alle 4 abstempeln lasse, oder?

Die Anlage EK brauche ich ja nicht ausfüllen und mit zum Weiterbewilligungsantrag geben, da ich kein Einkommen habe. Ist das so korrekt?
 

Ratloser2006

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Fülle Anlage EK aus auch wenn kein EK hast. Kannst ja 0 Euro Einkommen reinschreiben.

Also entweder per Einschreiben oder besser wenn dir das Geld sparen willst ein Schreiben fertig machen indem man Dir den Eingang bestätigt, und zwar mit Namen des Mitarbeiters und keine unleserliche Unterschrift !!
 

meilenweilt

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Fülle Anlage EK aus auch wenn kein EK hast. Kannst ja 0 Euro Einkommen reinschreiben.

Also entweder per Einschreiben oder besser wenn dir das Geld sparen willst ein Schreiben fertig machen indem man Dir den Eingang bestätigt, und zwar mit Namen des Mitarbeiters und keine unleserliche Unterschrift !!

Naja, die Agentur für Arbeit ist keine 2 Kilometer von mir entfernt, da kann ich neben dem Einkauf noch schnell hingehen, das ist kein Problem. Einschreiben kostet auch Geld.

Hm, ich glaube beim letzten Mal habe ich die Anlage EK einfach weggelassen, das sollte doch ok sein.
 
R

Rounddancer

Gast
Bei mir haben sie es ein Mal durchgehenlassen, daß die Anlage EK nicht ausgefüllt war. Aber am WB-Bescheid war dann die handschriftliche Bitte meiner SB, doch das Ding bitte nächstes Mal auszufüllen. Und so mache ich das.

Zur Abgabe: Da steht seit einiger Zeit dran, daß Schriftverkehr über eine Adresse in der Stadt laufen solle,- man für persönliche Vorsprache aber zum JC im Stadtbezirk solle. Da "spreche" ich bisher und weiterhin beim Hausbriefkasten des JC im Stadtbezirk persönlich vor,- und schmeiße dem meinen Weiterbewilligungspapierkrieg ein. Hat bisher immer geklappt. Ich hab mir aber immer eine Deadline gesetzt,- wenn am 20. des Vormonats der Bescheid noch nicht da sein sollte, frage ich im JC nach. War bisher auch noch nicht nötig.
 

M.aus.B

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Glück Auf,

wie schon viele Male hier und anderswo geschrieben:
1. ALLES, was du abgibst bestätigen lassen. Am besten jeden Zettel einzeln. Und nicht abwimmeln lassen.
2. Wenn die das nicht wollen, kannst du bei jeder anderen seriösen Behörde das Zeug abgeben, sie sind zur Weiterleitung verpflichtet.
3. NIEMALS allein zur "Behörde" gehen, IMMER einen Beistand suchen - das hilft oft Wunder.

Viel Glück !
 

jette

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Also entweder per Einschreiben oder besser wenn dir das Geld sparen willst ein Schreiben fertig machen indem man Dir den Eingang bestätigt, und zwar mit Namen des Mitarbeiters und keine unleserliche Unterschrift !!
Das Geld für ein Einschreiben (egal welcher Art) würde ich mir schenken, denn es ist nicht nachweisbar was du tatsächlich in dem Umschlag gesteckt hast.
Dann lieber einen Zettel fertig machen auf dem die Unterlagen aufgelistet sind und darauf den Empfang quittieren lassen.

Und bzgl. der Worte "keine unleserliche Unterschrift":
Das ist ja wohl mal Schwachsinn. Jeder macht seine Unterschrift so wie er sie immer macht. Wenn ich die allerbeste Sonntagsschrift nehme, dann unterschreibe ich nicht, sondern schreibe nur meinen Namen. Das ist aber keine Unterschrift. Die Mitarbeiter im Amt kennen in der Regel (kommt natürlich auf die Größe der Behörde an) die Unterschriften der Kollegen und da ist es völlig unerheblich, ob man nun jeder einzelnen Buchstaben erkennen kann oder nicht.
Notfalls gibt es auch noch einen Namensstempel, den man unter die Unterschrift setzen kann. Aber eine Verpflichtung eine Unterschrift leserlich zu machen, ist absolut an den Haaren herbei gezogen.
 

ethos07

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Wenn ich Zeug beim Amt abgebe mache ich es so: alles 1x kopieren (10ct pro Seite) und vorn ein Deckblatt dazu, das folgende Angaben enthält:

- mein Name + BG nummer ,

- Inhalt -Titel (hier z.B. "Weiterbewilligungsbescheid für Bewilliungszeitraum ab 01.07.09 ")

- "abgegeben am [Datum] über Tresen im Eingangsbereich"
- "insgesamt: [anzahl] Blätter"

"Mit freundlichen Grüßen"
[meine Unterschrift]
alles zusammenheften als Quittungs-Kopie und gleich mit Orginal-Antrag zum quittieren auf dem Deckblatt der Kopie dem SB am Tresen hinlegen.

Die Quittung kontrolliere ich nach Erhalt sofort (nachdem ich einmal eine ohne Datum erhalten habe... ;-) auf:
Stempel der ARGE,
korrekter Datumsstempel
Unterschrift des entgegennehmenden SB
 

Schraubenwelle

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Ich lasse mir alles ,aber auch alles was ich bei der Arge persönlich abgebe Abstempeln und Unterschreiben.
Datum, Arge Stempel ,Unterschrift.
Original für die Arge ..Unterschriebene, Abgestempelte mit Datum versehene Kopie für mich.
 

Apfel

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Und was macht Ihr wenn Ihr in Köln wohnt wo Unterschriften bzw. Empfangsbestätigungen grundsätzlich verweigert werden?

Ich habe alles gegeben bis der Sicherheitsdienst meine Bitte nach einem Unterschriftberechtigten beendet hat !!!

Gruß DD
 
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