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Ichweißnix

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#1
Ihr Lieben,

ein Übergangsgeld des Ex-AG wird Monate nach dem Antrag auf ALG I, also mitten rein in den ALG I-Bezug in einer Summe (nach)gezahlt. Frage: Was muss ich tun gegenüber der AA? Der Ex-AG hat versichert, dass er diese Zahlung der AA nachgemeldet hat. - Konnte anfangs nicht mit den Unterlagen für die ALG I-Berechnung angegeben werden, weil noch nicht fest stand, ob überhaupt ein Anspruch auf Übergangsgeld besteht, also auch nicht die Höhe. Aber, nun steht es fest, das Geld wurde (nach)gezahlt und vom AG der AA (nach)gemeldet. Ist nun alles paletti oder muss ich es der AA selbst auch noch einmal melden? Und wie weit wird es auf das ALG I angerechnet bzw. bis zu welcher Höhe steht es mir 1 : 1 ohne Abzüge durch die AA zu? Gibt es da irgend welche "Wenn-dann-Bedingungen"? Habe z. B. gehört, dass Kündigungsfristen eine Rolle spielen ...

Danke Ihr Lieben. Freue mich auf Eure Antwort :)
 
E

ExitUser

Gast
#2
Dies solltest du umgehend dem Amt mitteilen. Spätestens wenn die BfA zum Datenabgleich an die BA eine Anfrage wegen doppelter Beitragszahlung stellt, fliegt alles auf und dir unterstellt man "Betrug".
 

narssner

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#3
Leut erzählen viel wenn Tag lang ist

was andere "versichern", das können Sie vergessen. Selbst nachweisbar schriftlich melden. Mit Zeugen in den Briefkassten des Arbeitsamtes zum Beispiel abwerfen.
einen freundlichen Gruß
narssner
 

Ichweißnix

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#4
... danke für die deutlichen Hinweise. Ich bin da immer so arglos.
Habt Ihr auch Ideen, wie es sich wegen einer Anrechnung des Übergangsgeldes verhält? Ob es ganz, teilweise oder gar nicht verrechnet wird mit dem ALG? Oder könnte auch das totale Gegenteil der Fall sein, dass es den ALG I-Anspruch etwas erhöht?
Mir wurde vom Ex-AG gesagt, dass das Ü-Geld sozialabgabenfrei, aber nicht steuerfrei sei. Wer weiß zu all meinen Fragen etwas?

Danke Euch im Voraus. :stern:
 
E

ExitUser

Gast
#5
Im Endeffekt, hast du nicht mehr raus, als wenn du seit Anfang an arbeitslos gewesen bist.
 
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