Ab November 2015 Petition gegen Mini-Jobs freigeschaltet

Dagegen72

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Das Netzwerk Frauen und Arbeitspolitik im Kreis
Herford und die Arbeitsgemeinschaft Kommunale Gleichstellungsstellen im
Kreis Herfordhaben eine Petition zur Abschaffung der Minijobs verfasst,
die im November 2015 zur Mitzeichnung ins Netz gestellt wird. Es soll erreicht
werden, dass die Bundespolitik sich erneut mit dem Thema beschäftigt.
Die Anzahl der MinijoberInnen ist in den letzten zehn Jahren
stark angestiegen, Vollzeitarbeitsplätze wurden in gleichem Maße abgebaut.
Entgegen der Annahme, dass Minijobs den (Wieder-einstieg) in eine
sozialversicherungspflichtige Erwerbsarbeit fördern, tritt häufig das Gegenteil
ein. Der Minijob erweisat sich als "Falle": Erworbene Qualifikationen werden
nach längerer Minijobtätigkeit nicht mehr anerkannt, existenzsichernde
Teilzeit- und Vollzeitarbeitsplätze immer weniger angeboten, mit der Folge,
dass keine eigenständigen Rentenansprüche erwirtschaftet werden können.
Die Petition wird am 2. November 2015 – 30.
November 2015
auf den Seiten der Bundesregierung/Petitionen freigeschaltet.
Dazu gibt es weitere Informationen.
Aktuelles

(diese website scheint mit ihrem Angebot insgesamt nicht uninteressant zu sein)
 

Hartzeola

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Ich finde ein generelles Vorgehen gegen alle Minijobs nur noch schädlich.

Viel schwieriger ist es, die Fälle zu entdecken und zu bekämpfen, wo die Minijobs SV-Arbeitsplätze vernichten. Oft praktisch unmöglich.
 

Dagegen72

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Mir sagt die Petition ehrlich gesagt zu, weil es scheint ja nur noch Minijobs zu geben. Wenn ich mir was überlege komme ich unterm Strich nur auf Aushilfe oder Mini-Job - rein formal aus Arbeitgeber-Sicht.

Mich nervt die Massenexistenz von Minijobs, da eine sozialversicherungspflichtige Stelle kaum zu finden ist (bisher jedenfalls nicht). Mit nem Mini-Job bin ich aber nicht weg vom Idio*enamt, das ist das größte Problem, zudem ist alles sanktionsgefährdet,wenn mal was nicht rund läuft und und und
 

bla47

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Ich als Leihotto mache zusätzlich einen Minijob ( mit voller RV ) im Supermarkt. So kommt noch etwas Geld rein und ein bißchen mehr Rente gibt's später auch noch. Finde die Möglichkeit gut, ist ja auch freiwillig. Leider hab ich jetzt chronischen Zeitmangel, da war meine alte alleinige Arbeit besser. Aber die ist weg.
 

Kerstin_K

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Ich finde ein generelles Vorgehen gegen alle Minijobs nur noch schädlich.

Viel schwieriger ist es, die Fälle zu entdecken und zu bekämpfen, wo die Minijobs SV-Arbeitsplätze vernichten. Oft praktisch unmöglich.
So sehe ich das auch. Ich hab eine Putzhilfe einmal die Woche. Soll ich die jetzt SV-pflichtig einstellen? Das kann kein privatmensch mehr zahlen, Resultat: mehr Schwarzarbeit.
 

Dagegen72

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wenn die Arbeitgeber nur noch auf Mini-Job einstellen wollen besteht das Problem darin, dass wenn man keine Vollzeitstelle findet, weil man nach einem Jahr raus aus dem Ausbildungsberuf (oder gar nicht erst rein mangels hundertjähriger Berufserfahrung oder Vitamin B) ja als ungelernt gilt man sich deshalb nur noch diesen Mini-Jobs gegenübersieht - und bei zwei voll ausgezahlten Mini-Jobs gibt es ja diese Schwierigkeiten für die Arbeitgeber, geht also nicht.

Bei zehn Mini-Jobs und ich komme nicht über 450 Euro geht es aber 450 Euro reichen halt nicht, um vom Idio*enamt wegzukommen.
 

Kerstin_K

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wenn die Arbeitgeber nur noch auf Mini-Job einstellen wollen besteht das Problem darin, dass wenn man keine Vollzeitstelle findet, weil man nach einem Jahr raus aus dem Ausbildungsberuf (oder gar nicht erst rein mangels hundertjähriger Berufserfahrung oder Vitamin B) ja als ungelernt gilt und man deshalb nur noch diesen Mini-Jobs gegenübersteht - und bei zwei voll ausgezahlten Mini-Jobs gibt es ja diese Schwierigkeiten für die Arbeitgeber, geht also nicht.

Bei zehn Mini-Jobs und ich komme nicht über 450 Euro geht es aber 450 Euro reichen halt nicht, um vom Idio*enamt wegzukommen.
Ich verstehe dich ja, aber es gibt eben auch die Faelle, wo wirklich nur jemand wenige Stunden gebraucht wird. Vielleicht sollte man wieder eine Zeitbegrenzung einbauen so wie frueher?
 

Dagegen72

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@Kerstin_K: ich denke mal, in Fällen, wo so ein Mini-Job zusätzlich zu einer sv-pflichtigen Tätigkeit ist (was ich für mich auch ok fände) oder man nicht vom JC noch aufstocken muss wie und warum auch immer ist das weniger ein Problem, allein schon bürokratisch. Und wenn es zuviel an Stunden wird, dann hört man einfach auf u.ä. Kurzum - wenn man so einen Job hat, wie es sich die CDU und die SPD vorstellen, dass es diese angeblich für alle gäbe und man diesen nur annehmen müsste, denn sie fliegen einem ja wie im Schlaraffenland von allein zu und man müsse nur zugreifen aber genau das täte ja der gemeine Erwerbslose nicht :/ weshalb er ja die Sanktionen bräuchte.

Solange das Idio*enamt reinreden kann ist es für den Arbeitnehmer nur kompliziert, die Fälle, wo dann mal viertausend statt vierhundert Einnahmen unterstellt werden (meistens sind es ja noch weniger als vierhundert) sind doch auch nicht selten und dass dann Geld einfach einbehalten wird und man sich wie der letzte Putzlappen erst einmal fühlt, was eben alles auch nicht sein müsste.

Die o.g. Petition spricht aber noch das Problem an, dass sich die Arbeitgeber mit den Mini-Jobs einrichten und die Gefahr besteht, so deute ich es, dass sozialversicherungspflichte Arbeit allein durch das bestehen der Möglichkeit von Mini-Jobs abgebaut wird - und das angeblich vor allem Frauen das Problem hätten, siehe Reinigungstätigkeiten o.ä. und damit vermutlich auch Altersarmut. Das kann ich gerade nicht so beurteilen. Nicht jeder Mann kann denke ich automatisch auf dem Bau arbeiten oder im Handwerk - also, das muss man ja auch können und dort werden angeblich ständig Leute gesucht, zumindest hat man da eher Vollzeit-Aussichten. IT-Branche vielleicht noch bezüglich Vollzeit.

In bürokaufmännische oder Verwaltungstätigkeiten müssten die Fähigkeiten halt passen bzw. da wird dann noch eher denke ich auf die Vita geachtet, da haben die Arbeitgeber dann Auswahl und können wählerisch sein, weshalb man da - trotz Qualifikation und Fähigkeiten und branchenpersönlicher Passung einfach nicht mehr reinkommt.

HInzu kommt, dass Mini-Jobs allein es ja nicht ermöglichen, sich finanziell unabhängig selbst zu finanzieren.
 

Kerstin_K

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@Kerstin_K: ich denke mal, in Fällen, wo so ein Mini-Job zusätzlich zu einer sv-pflichtigen Tätigkeit ist (was ich für mich auch ok fände) oder man nicht vom JC noch aufstocken muss wie und warum auch immer ist das weniger ein Problem, allein schon bürokratisch. Und wenn es zuviel an Stunden wird, dann hört man einfach auf u.ä. Kurzum - wenn man so einen Job hat, wie es sich die CDU und die SPD vorstellen, dass es diese angeblich für alle gäbe und man diesen nur annehmen müsste, denn sie fliegen einem ja wie im Schlaraffenland von allein zu und man müsse nur zugreifen aber genau das täte ja der gemeine Erwerbslose nicht :/ weshalb er ja die Sanktionen bräuchte.

Solange das Idio*enamt reinreden kann ist es für den Arbeitnehmer nur kompliziert, die Fälle, wo dann mal viertausend statt vierhundert Einnahmen unterstellt werden (meistens sind es ja noch weniger als vierhundert) sind doch auch nicht selten und dass dann Geld einfach einbehalten wird und man sich wie der letzte Putzlappen erst einmal fühlt, was eben alles auch nicht sein müsste.

Die o.g. Petition spricht aber noch das Problem an, dass sich die Arbeitgeber mit den Mini-Jobs einrichten und die Gefahr besteht, so deute ich es, dass sozialversicherungspflichte Arbeit allein durch das bestehen der Möglichkeit von Mini-Jobs abgebaut wird - und das angeblich vor allem Frauen das Problem hätten, siehe Reinigungstätigkeiten o.ä. und damit vermutlich auch Altersarmut. Das kann ich gerade nicht so beurteilen. Nicht jeder Mann kann denke ich automatisch auf dem Bau arbeiten oder im Handwerk - also, das muss man ja auch können und dort werden angeblich ständig Leute gesucht, zumindest hat man da eher Vollzeit-Aussichten.

In bürokaufmännische oder Verwaltungstätigkeiten müssten die Fähigkeiten halt passen bzw. da wird dann noch eher denke ich auf die Vita geachtet, da haben die Arbeitgeber dann Auswahl und können wählerisch sein, weshalb man da - trotz Qualifikation und Fähigkeiten und berufspersönlicher Passung einfach nicht mehr reinkommt.

HInzu kommt, dass Mini-Jobs allein es ja nicht ermöglichen, sich finanziell unabhängig selbst zu finanzieren.
Das interessiert mich aber als Arbeitgeber nicht. Ich habe Arbeit fuer 2 bis 4 Stunden die Woche, ab und an auch mal fuer 6, dass man davon nicht leben kann ist klar, aber mehr Arbeit habe ich nicht zu vergeben.
 

Dagegen72

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Muss doch wie gesagt der oder die Erwerbslsoe selbst entscheiden. Ach ne, darf der Erwerbslose ja nicht selbst entscheiden, wenn der SB das aus der Jobbörse rauszieht als VV :/
Und du bist auch nicht der einzige Arbeitgeber in der BRD.
Die Menge des Mini-Job-Angebots macht es hier wohl in Bezug auf die o.g. Petition. Und es gibt in der BRD auch nicht nur Erwerbslose deren Existenz sanktionsgefährdet vom Jobcenter abhängig ist und die nicht freiwillig über das wie und wo und wann eines Arbeitgebers entscheiden können.


@Kerstin_K: ich denke mal, in Fällen, wo so ein Mini-Job zusätzlich zu einer
sv-pflichtigen Tätigkeit ist (was ich für mich auch ok fände) oder man nicht vom
JC noch aufstocken muss wie und warum auch immer ist das weniger ein Problem,
allein schon bürokratisch. Und wenn es zuviel an Stunden wird, dann hört man
einfach auf u.ä. Kurzum - wenn man so einen Job hat, wie es sich die CDU und die
SPD vorstellen, dass es diese angeblich für alle gäbe und man diesen nur
annehmen müsste, denn sie fliegen einem ja wie im Schlaraffenland von allein zu
und man müsse nur zugreifen aber genau das täte ja der gemeine Erwerbslose nicht
:/ weshalb er ja die Sanktionen bräuchte.

Solange das Idio*enamt
reinreden kann ist es für den Arbeitnehmer nur kompliziert, die Fälle, wo dann
mal viertausend statt vierhundert Einnahmen unterstellt werden (meistens sind es
ja noch weniger als vierhundert) sind doch auch nicht selten und dass dann Geld
einfach einbehalten wird und man sich wie der letzte Putzlappen erst einmal
fühlt, was eben alles auch nicht sein müsste.


Wie suchst du deine Reinigungskraft, wenn du denn mal suchst? Im Bekanntenkreis oder über die Jobbörse?
 

Dagegen72

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Habe nochmal nachgedacht!

Gar nicht so verkehrt die Frage, ob eine Abschaffung von Mini-Jobs Schwarzarbeit fördern würde.

Die Frage ist, ob es bei geringen Stunden wie 1 - 6 Stunden pro Woche auch Sonderregelungen geben könnte.

Oder ob man es steuerlich unberücksichtigt lässt, da zu minimal - und dass dem Arbeitnehmer vom AG eine kleine Unfallversicherung gezahlt wird

vielleicht gibt es Lösungen - vielleicht müsste man das Prinzip Mini-Job mal generell überdenken.

Übel ist doch schon die Bezeichung "GERINGFÜGIG"


bei Mini-Bedarf könnte sowas wie der Tauschring vielleicht auch interessant sein :wink:

Tauschringadressen.de, Adressenverzeichnis und Einstigsportal in die Welt der Tauschringe - Startseite

Vielleicht machen Überlegungen über Alternativen zu Geld Sinn? Wie es Raphael Fellmer auf seine Weise versucht und auch andere wie man über youtube verschiedene Leute berichten hören kann (Stichwörter geldlos wohnen leben o.ä.)
 

Texter50

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Ich finde ein generelles Vorgehen gegen alle Minijobs nur noch schädlich.

Viel schwieriger ist es, die Fälle zu entdecken und zu bekämpfen, wo die Minijobs SV-Arbeitsplätze vernichten. Oft praktisch unmöglich.
Mach bitte die Augen auf und nimm doch mal den EInzelhandel.
Da wird nur noch der flexible 450er eingestellt.
Möchtest Du mir erzählen, es sind keine Leuts aus dem Bereich arbeitslos gemeldet?

Die Arbeitnehmer mit den normalen Verträgen werden rausgemobbt und ersetzt. :icon_motz:

Bei den Folgen kann ich nur dagegen sein! :icon_stop:

Wie suchst du deine Reinigungskraft, wenn du denn mal suchst? Im Bekanntenkreis oder über die Jobbörse?
Diese Angebote gehören nicht inne Jobbörse.
Welcher Privatmann wird, ausser er hat nen Schaden im Kopp, inner Jobbörse nach ner Reinigungsfachkraft für ein paar Stunden im Monat suchen? Da sucht man eher im Dorfblatt und fragt im Umfeld?
 

libertad

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Keine Aufstockung mehr auf Löhne durch den Steuerzahler.
Wer arbeitet, soll davon auch leben können.
 
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Man möge bitte auch bedenken, dass viele Rentner durch einen Mini-Job ihre Rente aufbessern, vllt. weil sie sehr früh verrentet wurden (EMR) oder auch einfach zu wenig verdient haben und sich mehr leisten wollen.
 
E

ExitUser

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Gegen die generelle Abschaffung von Minijobs möchte ich auch nicht unterzeichnen. Für viele ist das ein unverzichtbares, zusätzliches Einkommen, weil ihre sonstigen Beuzüge nicht zum Leben reichen u. sie keine Aussichten haben, anderweitig etwas zu erhalten.

Nebenher bewahrt ein Minijob so manchen HE vor blödsinnigen Maßnahme-Angeboten.
 

Dagegen72

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es geht auch nicht, so verstehe ich es, um die Abschaffung von Arbeit womit man sich finanzieren bzw. dazu verdienen kann, sondern es geht um das zugrunde liegende Finanzkonstrukt bei einem Mini-Job.

Wenn sich Rente und Sozialleistungen über Löhne und Gehälter finanzieren, dann soll ein Arbeitsplatz das auch hergeben, deshalb machen Arbeitsplätze, die das nicht bieten auch nicht wirklich Sinn außer für den Momentbedarf. Problematisch ist es, wenn ein Arbeitsplatz wie ein Mini-Job das nicht hergibt, noch dazu, wo sich die Mini-Jobs häufen. Mini-Job und rund um die Uhr flexibel auf Abruf :rolleyes: am besten.

Oder nicht ausreichend. Minimal gibt es da glaube ich einen kleinen Prozentanteil der freiwillig ist für die Rente, wenn es den noch gibt, war da nicht mal was? (habe ich natürlich immer ja angekreuzt - ab damit ein Teil davon in die RV, was eben geht).

Und die wenigsten verdienen 450 Euro bei einem Mini-Job. Das ist auch immer so eine Gehirnwäsche. Man sagt 450 Euro-Job und kommt meistens nicht mal drauf.
 

Texter50

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Es geht nicht darum, den Minijob abzuschaffen, sondern die Sache zu begrenzen, damit nicht immer mehr reguläre Arbeit aufgeteilt wird. :icon_evil:

Der Trend war zuerst im Einzelhandel besonders deutlich, schleicht sich aber in alle Bereiche ein. :icon_stop:

Ich da mal zwei Dokumente, die ich ganz gut finde angehängt.
 

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Dagegen72

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Beispiel: ich frage nach einen Arbeitsplatz und erhalte die Antwort: ja, über Weihnachten können wir Aushilfen gebrauchen :/

oder: "ich bin auf der Suche nach ..." Antwort: nein, zur Zeit nicht, aber Filiale xy stellt gern mal jemand für geringfügig Mini-Job) ein (außerhalb meines Wohnortes A in Ort B versteht sich :/) (Fahrtkosten / ÖPNV)
 

Ramsesrock

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Gegen die generelle Abschaffung von Minijobs möchte ich auch nicht unterzeichnen. Für viele ist das ein unverzichtbares, zusätzliches Einkommen, weil ihre sonstigen Beuzüge nicht zum Leben reichen u. sie keine Aussichten haben, anderweitig etwas zu erhalten.

Nebenher bewahrt ein Minijob so manchen HE vor blödsinnigen Maßnahme-Angeboten.
Außerdem kann im besten Fall so ein Minijob (wenn man ihn gut macht) zu einer Festanstellung führen. Wäre bei meinem Letzten der Fall gewesen. Da hat aber die Gesundheit nicht mitgespielt.

Und: Kein Minijobber bedeutet für die Festen evtl mehr Arbeit und Überstunden.
 
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