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Ab 50 zu teuer? Wie immer mehr ältere Arbeitnehmer rausgemobbt werden

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wolliohne

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#2
  • weitere Beiträge von Monitor:
  • Schuldenfalle Studium: Von der Uni in die Privatinsolvenz


    Das deutsche Studentenwerk warnt vor einer Welle überschuldeter Studenten und vieler neuer Privatinsolvenzen. Nach MONITOR-Recherchen laufen schon jetzt Zehntausende Studenten Gefahr, dass für sie das kreditfinanzierte Studium zur Schuldenfalle wird. Von Politikern wird das nicht thematisiert. Im Gegenteil, Bundesbildungsministerin Schawan spricht von der „Bildungsrepublik“, in der weder Studiengebühren, noch straff organisierte Bachelor- und Master-Fächer oder gar arme Eltern Gründe sind, die junge Menschen von einem Studium abschrecken müssten. Wer sich sein Studium tatsächlich mit solchen Studienkrediten finanziert, muss sofort nach dem Examen die Schulden zurückzahlen, ganz gleich, ob man einen Arbeitsplatz gefunden hat oder nicht. [zum Beitrag]
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  • 33Bankenaufsicht light: Wie staatliche Kontrolle versagt hat


    Pünktlich zum Gipfel in Pittsburgh versprechen Finanzpolitiker eine strengere Kontrolle der Banken. In Deutschland sollen staatliche Prüfer der Bankenaufsicht BaFin den Zusammenbruch von Geldinstituten wie im vergangenen Jahr verhindern. Eigentlich. Doch jetzt erheben ehemalige Bankrevisoren in MONITOR schwere Vorwürfe gegen diese staatliche Bankenaufsicht. Sie berichten, wie seriöse Banken mit Tricks die BaFin-Prüfungen immer wieder aushebeln. Da die BaFin zu wenig Personal hat, beauftragt sie für Sonderprüfungen auch große private Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Ein überaus bedenkliches Verfahren, wie unabhängige Bankrechtsexperten meinen. [zum Beitrag]
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lupe

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#3
@ Tinka,

das geht doch lange so und war nie anders. Die aussortierung der Älteren. Klar, Ältere verdienen aufgrund der Berufsjahre nun mal mehr und sind damit teurer, als jüngere. War immer so und wird auch so bleiben. Nur, haben die Älteren sich meist auch einen gewissen Lebensstandart und Familie aufgebaut. Von einem Hungerlohn kann das keiner finanzieren...

Ich habe mit den Jahren logischerweise auch mehr verdient, als zu Anfang meines Beruflebens. Mal abgesehen von "Privelegien" der "altgedienten" und besseren Arbeitsverträgen, als die Wiesen noch grün waren.

Diese Methoden der AG finde ich persönlich für eine Gesellschaft bedrohlich. Wir können es uns einfach nicht erlauben, auf die Erfahrung der Älteren zu verzichten. Mal abgesehen von Demoskopischen Gründen.

In früheren Gesellschaftsformen (Stein, Bronze, Eisenzeit) wurden die "Ältesten" in einen "Weisenrat" berufen und deren Rat war nicht umsonst absolut gefragt.
 
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