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9400 Euro Pension für Wieczorek-Zeul

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Hetman

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#2
da zitier ich doch mal die nachdenkenseiten:
Wie SPD-Minister bei der Pension absahnen
Welche Pensionsansprüche sich die scheidenden SPD-Bundesminister im schwarz-roten Kabinett erworben haben, das hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) im Auftrag des Magazins “Stern” berechnet. Die Höchstrente streicht dabei eine Frau ein. Es handelt sich um ein erkleckliches Sümmchen: Ein Durchschnittsarbeitnehmer müsste für den Betrag 347 Jahre arbeiten.
Quelle: Handelsblatt Anmerkung RS: „SPD-Minister“? Bekommen Minister anderer Parteien etwa keine oder nur bescheidene Pensionen?
Ergänzende Anmerkung WL: Es ist ein richtig mieses Stück. Da hat der stern einer mit ihren politischen Forderungen geradezu staatsfeindlichen Lobbyorganisation meist mittelständischer Unternehmer, dem Steuerzahlerbund, einen „Auftrag“ gegeben, die Pensionen der ausscheidenden Ministerinnen und Minister zu berechnen. Nur nebenbei, dessen pharisäerhafter Vorsitzender Karl Heinz Däke kassiert mit drei Gehältern mehr als 185.000 pro Jahr. Und dann redet das „Handelsblatt“ von „absahnen“. Ein Blatt, das den Begriff Absahnen bei den Gehältern und Boni von Managern wohl noch nicht gebraucht hat, sondern sie als marktangemessen verteidigt hat. Kritik daran wird stets als Neid abgetan. Aber Neid auf SPD-Minister darf ruhig geschürt werden. Schauen Sie sich doch die Summen mal an. Sie sind gemessen an einem Durchschnittsrentner gewiss üppig, aber gemessen an den Altersbezügen jedes Sparkassendirektors eher bescheiden.
Sollen wir noch mehr dazu kommen, dass ausscheidende Spitzenpolitiker sich für ihre Altersversorgung von Banken und der Wirtschaft einkaufen lassen und während ihrer Amtszeit mit ihren Entscheidungen schon auf das „Dankeschön“ ausrichten.
Welche Auswahl für des politische Personal wird es noch geben, wenn die Übernahme von politischer Verantwortung (bei aller Kritik, wie diese wahrgenommen worden sein möge) nicht mehr einigermaßen vergleichbar mit anderen Verantwortungsträgern abgegolten wird?
Zum „Bund der Steuerzahler“ muss man wissen, dass schon der Name dieses Bundes eine Täuschung ist. Er ist nämlich kein Interessenvertreter bzw. kein Anwalt der Steuerzahler, sondern eine kämpferische Lobbyorganisation für die Steuerinteressen von Unternehmen und des gewerblichen Mittelstands. 60 bis 70 Prozent seiner Mitglieder kommen aus diesem gesellschaftlichen Bereich. Dieser Bund und sein Vorsitzender Karl Heinz Däke ziehen schon seit Jahren gegen Steuern und Sozialabgaben zu Felde.
quelle: NachDenkSeiten - Die kritische Website Hinweise des Tages
 

Bienchen

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#3
Das Motto lautet, gehe groß in die Politik und du hast ausgesorgt.
Da zählt nicht, ob derjenige was kann und auch keine Arbeitsjahre.

Armes Deutschland !! Egal wie dumm, hauptsache die "Kohle " stimmt!
 
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