62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

D

Don Vittorio

Gast
Noch drastischer zeigen die Vermögen der Superreichen den Trend: Inzwischen besitzen die 62 reichsten Einzelpersonen genauso viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung - vor einem Jahr waren es noch 80 Personen.
Geld gebiert eben immer neues Geld. Aber irgendwann wird ein Punkt kommen, an dem diese ungesunde Verteilung in sich zusammenbricht, warum auch immer. Das war schon immer so,dass Systeme nicht unendlich lange halten.
Ob dieser Tag morgen oder in 10 Jahren kommt und wie das dann aussieht, kann wohl niemand vorhersagen, aber es wird kommen, sicher wie das Amen in der Kirche.

Quelle
 

#HIV#

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Mai 2014
Beiträge
1.487
Bewertungen
1.327
62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt

Was sagt uns das? Wir müssen noch härter jeden Tag arbeiten um auch zu den 62 zu gehören. :wink:
 
Mitglied seit
23 Juni 2014
Beiträge
2.282
Bewertungen
888
Auch für diese Superreichen hat irgendwann das letzte Hemd keine Taschen.
Schlägt ihnen (wie Jedem), das letzte Stündlein bei einigermassenem Bewusstsein, werden selbst Milliarden auf deren Konto (für sie) bedeutungslos sein wie für uns ein Fliegenschiss irgendwo in Hongkong.
 
E

ExitUser

Gast
62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt

Was sagt uns das? Wir müssen noch härter jeden Tag arbeiten um auch zu den 62 zu gehören. :wink:
Ach, ich möchte gar nicht zu den Superreichen gehören.
Denn meine Lebenseinstellung und mein Charakter würden mir dann ein dauerhaftes schlechtes Gewissen bescheren.
 
E

ExitUser

Gast
Für mich ist diese Nachricht vergleichbar mit, in Alaska schmilzt ein Eisberg.

Lass die Reichen noch reicher werden. Glücklicher als wir sind sie deshalb nicht.

Aber Letzteres ist das Entscheidende für einen Menschen.
 

Wolly

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
3 September 2015
Beiträge
688
Bewertungen
0
62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt

Was sagt uns das? Wir müssen noch härter jeden Tag arbeiten um auch zu den 62 zu gehören. :wink:
Falsch,durch Arbeiten wird man nicht Reich.:icon_evil:

Es gilt der alte Spruch:Ist der Handel noch so klein,bringt er mehr wie Arbeit ein.:wink:
Oder man bescheißt die Leute,wie Maschmeyer es tat.
 

hellucifer

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
24 Dezember 2005
Beiträge
1.757
Bewertungen
456
Die politischen Konsequenzen, um dem Trend gegenzusteuern, sind:

eine Bevölkerungspolitik, die zur Abnahme der Weltbevölkerung führt,

Vermeidung von Steuerflucht

Erhöhung der Erbschaftssteuer

Erhöhung bzw. Einführung einer Vermögenssteuer

Erhöhung der Löhne

sozialer Wohnungsbau

Mitarbeiterbeteiligung an Unternehmen (Überführung von Eigentumsanteilen in die Hand von Arbeitnehmern und damit auch eine Verhinderung der Zerschlagung bzw. Abwanderung von Unternehmen ins Ausland)
 

ladydi12

Super-Moderation
Mitglied seit
22 Juli 2006
Beiträge
2.842
Bewertungen
612
Hallo in die Runde,

mich würde mal interessieren, wer die 62 Superreichen zur Zeit sind. :cool:

meint ladydi12
 
E

ExitUser

Gast
Ach, ich möchte gar nicht zu den Superreichen gehören.
Denn meine Lebenseinstellung und mein Charakter würden mir dann ein dauerhaftes schlechtes Gewissen bescheren.
Es gibt genauso wie ein Existenzminimum ein Existenzmaximum, ab dem die Lebenszufriedenheit nicht mehr steigt. Das ist gar nicht so viel, wie man meinen möchte.
Etwa ein gutes Ingenieursgehalt vielleicht.

Wenn man sich dafür die Gesundheit ruinieren muss, bringt es natürlich auch nichts.
 

hellucifer

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
24 Dezember 2005
Beiträge
1.757
Bewertungen
456
Fiskalisch würde eine Vermögensumverteilung dann wohl dazu führen, dass das Vermögen nur noch die Hälfte wert ist.

Die ungleiche Vermögensverteilung wird früher oder später dazu führen, dass das wirtschaftliche Leben zum Erliegen kommt. Da das nicht passieren darf, wird man das mit einer moderaten Vermögensumverteilung zu verhindern wissen. Die Vermögenden sind darauf angewiesen, dass man für sie Güter produziert und ihnen zu Diensten steht. Und die Produzenten und Dienstleister sind wiederum davon abhängig, dass man sie entlohnt. Allerdings werden weiterhin - nach wie vor - viele Leute weder zu den einen noch zu den anderen zählen, und abgehängt sein bzw. bleiben.
 

wolliohne

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
19 August 2005
Beiträge
14.321
Bewertungen
831
Sechs Gründe, sich zu empören Die Kluft zwischen Arm und Reich ist skandalös groß

. Das ist nicht nur ein moralisches, sondern ein ganz praktisches Problem. Warum Ungleichheit allen schadet.
Diese Zahlen beschreiben eine Obszönität. Die reichsten 62 Personen des Planeten besitzen zusammen 1,76 Billionen Dollar – ebenso viel wie die ärmere Hälfte der Menschheit, rund 3,5 Milliarden Personen. Und die Ungleichheit wächst sehr schnell. Das zeigt ein Report, den die Entwicklungsorganisation Oxfam gerade vorgelegt hat.
Eine derartige Ungleichverteilung von Vermögen ist ein Skandal. Es hat nichts mit Neid zu tun, sich darüber zu empören, denn die große Konzentration von Reichtum ist schädlich für uns alle. Sechs Gründe: […]
Quelle: ZEIT
 

Gallnstein

Elo-User*in
Mitglied seit
27 November 2015
Beiträge
300
Bewertungen
47
AW: Sechs Gründe, sich zu empören Die Kluft zwischen Arm und Reich ist skandalös groß

. Das ist nicht nur ein moralisches, sondern ein ganz praktisches Problem. Warum Ungleichheit allen schadet.
Diese Zahlen beschreiben eine Obszönität. Die reichsten 62 Personen des Planeten besitzen zusammen 1,76 Billionen Dollar – ebenso viel wie die ärmere Hälfte der Menschheit, rund 3,5 Milliarden Personen. Und die Ungleichheit wächst sehr schnell. Das zeigt ein Report, den die Entwicklungsorganisation Oxfam gerade vorgelegt hat.
Eine derartige Ungleichverteilung von Vermögen ist ein Skandal. Es hat nichts mit Neid zu tun, sich darüber zu empören, denn die große Konzentration von Reichtum ist schädlich für uns alle. Sechs Gründe: […]
Quelle: ZEIT
Also ich würde schon 62 Gründe veranschlagen !
Auch finde ich das immer noch grasierende Beispiel das die " SCHERE" zwischen Arm und Reich weiter auseinanderdrifftet.
Menschenskinder diese SCHERE ist längst in tausend Teile gesplittert!
Zu einer "Schere gehören zwei Schenkel und eine Schraube die beide Schenkel zusammen hält!
So das man überhaupt was damit anfangen kann.
Wer oder was hat die Schraube denn gelockert? Um bei der Methapher zu bleiben.
Die Regierung Deutschlands ist nicht unerheblich daran beteiligt!
Der Kapitalismus hat weiteren Anteil daran.
Gestehen wir uns doch ein das es gar keine Schere mehr gibt!
Längst den Kapitalismus zum Opfer gefallen.
Globaler Kapitalismus.
Manchmal ist es nicht leicht sich der Offensichtlichkeit zu stellen.
Es brennt in der Seele.:icon_frown:
 

iSlave

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
13 Februar 2015
Beiträge
738
Bewertungen
364

Jenna

Elo-User*in
Mitglied seit
4 Januar 2015
Beiträge
165
Bewertungen
12
Die meisten davon sind bestimmt Russen. Ich höre so oft, dass wieder ein Russe dies oder jenes Schloss gekauft hat, gern auch in GB...ganz zu schweigen von London.

Wie der Heilige Geistl schon schrieb....das letzte Hemd hat keine Taschen und es liegt vielleicht in der Natur der Sache, von einem schönen, reichen, privilegierten Leben verabschiedet man sich wahrscheinlich schwerer als von einem, das nicht viel Gutes für einen parat hatte. Das hofft zumindest das kleine Böse in mir.
 

XxMikexX

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Februar 2012
Beiträge
2.860
Bewertungen
10
Wenn man jetzt aktzeptiert, daß es diese geringe Anzahl von "Superreichen" gibt.



Glaubt ihr ernsthaft das die dann ihr Agieren von Demokratischen Wahlen abhängig machen lassen, wo jede besitzlose Person das gleiche Stimmrecht hat?



Wer das glaubt, oje der Weihnachtsmann und der Osterhase werden gleichzeitig Live.:biggrin:


Das ist natürlich nur eine Verschwörungstheorie, sorry.:icon_hihi:
 

libertad

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
24 Januar 2014
Beiträge
1.313
Bewertungen
518
Is wohl auch ne Frage von Mangel an Demokratie :icon_kinn:

Reichtum bedeutet Macht
 
Von: Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
humble News / Diskussionen / Tagespresse 1
Oben Unten