5 Jahre Rentenbonus nach überstandenem Krebs -> Worauf wird das angerechnet? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Holler2008

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
13 Dezember 2008
Beiträge
1.850
Bewertungen
1.007
Ich frage hier für eine Bekannte.
Sie ist 1959 geboren und hat 41 Jahre gearbeitet. Nun steht sie vor der Entscheidung, ob sie in Frührente geht.

Sie hatte Krebs, der ist überstanden und sie arbeitet dieses Jahr wieder Vollzeit.

Jetzt das Problem:
- Bis zum Krebs kam jährlich ein Rentenbescheid, nun aber komischerweise nichts mehr.

- Sie war beim lokalen zuständigen Berater für Rente und der sagt wie der Arbeitgeber, sie solle lieber noch ein paar Jahre arbeiten.
Das freche, der Berater wollte nicht ausrechnen wie viel Rente sie ab sofort bekäme.
Darum wird sie direkt an der Hauptstelle in Berlin fragen.

Aber durch den Krebs bekommt sie irgendwie einen Bonus von 5 Jahren.
Jetzt ist nicht klar, werden die 5 Jahre vom Rentenalter für volle Rente (bei ihr 66 oder 66,5 Jahre) abgezogen oder zu den 41 Jahren Arbeit dazugezählt?
Das wäre nun wichtig zu wissen.

Den Berater hier vor Ort kann man in der Pfeife rauchen, der hilft gar nicht redet nur immer wieder auf sie ein, nicht in Rente zu gehen.
 

RobbiRob

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
4 Januar 2017
Beiträge
2.561
Bewertungen
2.530
Keine Ahnung was Du da gehört hast.

Krebsbonus ist mir neu, wenn es nicht so ernst wäre müsste man drüber lachen.
Entschuldigung dafür.


Ich denke es geht um eine Erwerbsminderungsrente und Hinzurechnungszeit.

Derzeit (schrittweise Anhebung ab 2018), wird bis zum 62. Lebensjahr der Durchschnitt hinzugerechnet.
Abzug wegen vorzeitigem Bezug: 10,8%.

Im letzten Rentenbescheid müsste dort als erste Zahl, auch der zu dem jeweiligen Zeitpunkt bezifferte Anspruch der Höhe nach aufgeführt sein.

So hat man schon einmal einen groben Überblick und weiss auch, ob man überhaupt die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt.

§ 59 SGB VI Zurechnungszeit - dejure.org

Die volle Erwerbsminderungsrente bekommt man aber nur wenn man unter 3h erwerbsfähig ist.
 

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.214
Bewertungen
13.845
AW: 5 Jahre Rentenbonus nach überstandenem Krebs -> Worauf wird das angerechnet?

Hallo Holler2008,

Sie ist 1959 geboren und hat 41 Jahre gearbeitet. Nun steht sie vor der Entscheidung, ob sie in Frührente geht.
Sie kann aktuell NUR eine EM-Rente beantragen um früher in Rente zu kommen, ich weiß nicht was immer so unter "Frührente" verstanden werden soll.

Diesen Begriff gibt es rechtlich gesehen bei der DRV gar nicht ... das ist "Alltags-"Sprech", wenn jemand früher als zum gesetzlichen Renten-Alter in Rente geht oder oder gehen KÖNNTE, denn das ist ja (in der Regel) freiwillig.

Sie hatte Krebs, der ist überstanden und sie arbeitet dieses Jahr wieder Vollzeit.
Wenn sie wieder Vollzeit arbeiten geht, dann bekommt sie auch keine EM-Rente, sie zeigt ja selbst, dass sie wieder in der Lage ist (deutlich) mehr als 3 Stunden zu arbeiten täglich.

- Bis zum Krebs kam jährlich ein Rentenbescheid, nun aber komischerweise nichts mehr.
Das war kein Renten-"Bescheid" sondern eine unverbindliche Information der Rentenkasse zum aktuellen Stand ihrer gesamten Renten-Ansprüche.

Auch damit man selbst überprüfen kann, ob alle rentenrechtlichen Zeiten (von AG / KK / AfA / JC) gemeldet und erfasst wurden.

Einen Bescheid bekommt man auch von der DRV NUR wenn tatsächlich eine Rente bewilligt (und in der Zukunft auch gezahlt) wird.

Bei der EM-Rente ist es häufiger ein Ablehnungs-Bescheid ... denn die bekommt man nur wenn es auch die DRV so sieht, dass man (aus rein gesundheitlichen Gründen) nicht mehr ( UNTER 3 Stunden) oder zumindest nicht mehr VOLL arbeiten kann = Halbe EM-Rente wegen Teilweiser Erwerbsminderung (bei 3 bis UNTER 6 Stunden).

- Sie war beim lokalen zuständigen Berater für Rente und der sagt wie der Arbeitgeber, sie solle lieber noch ein paar Jahre arbeiten.
Wenn sie aktuell wieder Voll arbeitet bekommt sie mit Jahrgang 1959 auch überhaupt noch KEINE Rente, auch die Zahl der bisherigen Arbeitsjahre erzeugt dafür KEINEN Anspruch. :icon_evil:

Das freche, der Berater wollte nicht ausrechnen wie viel Rente sie ab sofort bekäme.
Das zumindest hätte er ihr freundlich erklären können, da bringt es auch NICHTS ihr jetzt eine "fiktive" Rente auszurechnen.

Darum wird sie direkt an der Hauptstelle in Berlin fragen.
Eine aktuelle Renten-Information kann sie sich zuschicken lassen, dafür genügt sogar mal ein Anruf über die Service-Nummer das geht sogar inzwischen schon online, sie braucht NUR ihre Renten-Versicherungs-Nummer dafür. :idea:

Deutsche Rentenversicherung - Online-Dienste ohne Registrierung

Aber durch den Krebs bekommt sie irgendwie einen Bonus von 5 Jahren.
Dafür gibt es keinen "Bonus" bei der Rente, wer hat denn so was erzählt ???

Ich kenne die sogenannte Heilungs-Bewährung (z.B. bei vielen Krebs-Erkrankungen) nur aus dem Schwerbehinderten-Recht.
Akut Krebs-Erkrankte bekommen meist einen GdB von 100 (befristet auf 3 - 5 Jahre) und später (wenn sie lange genug überlebt haben) wird der wieder abgesenkt.

Mit einem gültigen Schwerbehinderten-Ausweis (ab GdB 50 aufwärts) KANN man vorzeitig in die Rente für Schwerbehinderte gehen, dafür braucht man zusätzlich 35 Renten-Versicherungsjahre (die wären ja vorhanden) UND muss aber mindestens schon 60 Jahre alt sein.

Bei Jahrgang 59 hat sich das wahrscheinlich auch schon wieder nach hinten verschoben, das kann man aber auch bei der DRV nachlesen, wann sie damit in Rente könnte (sofern sie dann noch einen gültigen Schwerbehinderten-Ausweis hat) ...
Steht dann auch in der Renten-Information das genaue Datum drin.

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/01_Rente/01_allgemeines/03_rentenarten_und_leistungen/03_altersrente_fuer_schwerbehinderte_menschen_node.html

Ansonsten kann sie auch vorzeitig in eine "normale" Altersrente gehen aber eben IMMER erst wenn sie das betreffende Lebens-Alter dafür (abhängig vom Geburtsjahr) erreicht hat.

Früher (also weit VOR dem 60. Lebensjahr) in Rente kommt man ansonsten NUR wegen (von der DRV) anerkannter Erwerbsminderung und dabei gibt es keinen "Bonus" für bestimmte Krankheiten ...

Es reicht insgesamt dafür (wenn man den Antrag bei der DRV) gestellt hat) oder es reicht eben NICHT, dann muss man kämpfen (wie ich fast 3 Jahre bis zum Sozialgericht) oder man bekommt eben keine Rente.

Wer noch (wieder) Vollzeit arbeiten gehen kann wird das eher NICHT erreichen können, dann bleiben NUR die restlichen Renten-Arten übrig, dafür ist sie aber aktuell noch zu jung. :sorry:

MfG Doppeloma
 

Holler2008

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
13 Dezember 2008
Beiträge
1.850
Bewertungen
1.007
So, sorry ich konnte die letzten Stunden das Forum nicht erreichen.

Ich glaube ich bin zu schlecht im Auskünfte für andere einholen.

Zur Vollzeitarbeit: theoretisch arbeitet sie Vollzeit. Tatsächlich ist es so, dass sie seit Monaten jede Woche 2 Tage Urlaub nimmt weil sich eine riesen Menge Urlaubstage angesammelt hat.

Körperliche Schäden sind da und sie ist oft Krankgeschrieben deswegen. Also 1-2 Wochen jeden Monat.

Es geht nicht um volle Rente.

Ich denke ich muss selber erst lesen, was dieses 5 Jahres Ding ist. Das dauert aber bis ich Zugriff habe.

Sie kann in die normale Rente mit entsprechenden Abzügen ab 61 plus/minus ein halbes Jahr. Das wusste sie auswendig nicht genau.

Die Überlegung war, ob sie jetzt mit den 5 Bonusjahren statt als 58-als 63-jährige gilt für die Rentenkasse und schon in normale Rente gehen kann und das am liebsten mit den vermutlich geringeren Abzügen für 63 jährige als den höheren Abzügen für 61-jährige Rentner.
 

AsbachUralt

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 März 2008
Beiträge
2.010
Bewertungen
1.337
@ Holler2008

hast Du das Post von Doppeloma nicht gelesen oder nicht verstanden?

Es gibt keinen 5 Jahre Bonus bei der Rente!

Ohne Schwerbehinderten Status mit einem GdB von mindestens 50 oder der Anerkennung einer EM-Rente durch die DRV gibt es auch keine Rente mit 61!

Rente für besonders langjährig Versicherte mit 64 + 2 Monate.
Frühestmöglicher Rentenbeginn mit Abschlägen von 11,40 % mit 63 Jahren.

Ansonsten beginnt die Regelaltersrente mit 66 Jahren + 2 Monaten.
 

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.214
Bewertungen
13.845
Hallo Holler2008,

Ich glaube ich bin zu schlecht im Auskünfte für andere einholen.
Vor allem bist du (leider) auch nicht besonders gut darin, dir die Antworten auch durchzulesen, :icon_evil: für die man sich hier schon viel Zeit genommen hat ... :icon_kinn:

Es gibt schlicht KEINE "Bonus-Punkte" für bestimmte Krankheiten bei der Rentenkasse, die dazu berechtigen früher (oder mit weniger Abzug) in Rente zu gehen, als es gesetzlich und aus dem eigenen Arbeits-und Beitragsleben möglich ist. :icon_evil:

Zur Vollzeitarbeit: theoretisch arbeitet sie Vollzeit. Tatsächlich ist es so, dass sie seit Monaten jede Woche 2 Tage Urlaub nimmt weil sich eine riesen Menge Urlaubstage angesammelt hat.
Das interessiert doch aber die DRV NICHT wenn sie einen offiziellen Vollzeit-Arbeitsvertrag hat UND auch vom AG die entsprechenden Rentenbeiträge immer noch FÜR VOLLZEIT gezahlt werden an die Rentenkasse.

Körperliche Schäden sind da und sie ist oft Krankgeschrieben deswegen. Also 1-2 Wochen jeden Monat.
Sorry aber ich war fast 4 JAHRE durchgehend AU geschrieben und musste trotzdem um die EM-Rente kämpfen bis zum Sozialgericht, man bekommt keine EM-Rente weil man öfter mal AU ist, aber offiziell immer noch Vollzeit beschäftigt ...

Und das wäre die EINZIGE Möglichkeit für eine "Frührente" bei ihr, andere Renten gibt es einfach NICHT früher als es im Gesetz steht. :icon_evil:

Es geht nicht um volle Rente.
Worum bitte geht es dann ???

Eine volle (ungekürzte) Rente hat sie als Altersrente erst ab März 2026 zu erwarten und die früheste Möglichkeit ist eine Rente wegen Schwerbehinderung, die sie ab 01.03.2021 in Anspruch nehmen könnte ... MIT Abschlag von 10,8 % übrigens.

DAFÜR muss sie aber zu diesem Zeitpunkt einen gültigen Schwerbehinderten-Ausweis besitzen.

Nächste Möglichkeit (VOR der regulären Altersrente) ist die Rente für "langjährig Versicherte" (mit 11,4 % Abschlag) zum 01.01.2023, die sogenannte "Rente ab 63" ( für besonders langjährig Versicherte) bekommt sie (nach 45 Versicherungsjahren) ab 01.03.2024 abschlagfrei ... :icon_evil:

Ich habe das mal auf der DRV - Seite durchgerechnet mit fiktivem Geburtsdatum 31.12.1959 aber selbst mit dem richtigen Geburtstag werden die Ergebnisse kaum erfreulicher werden (können).

Deutsche Rentenversicherung - Rentenbeginn- und Rentenhohenrechner

Die Ergebnisse sind unten auf den Scans, kannst es ja gerne mit den richtigen Daten noch mal überprüfen ...

Ich denke ich muss selber erst lesen, was dieses 5 Jahres Ding ist. Das dauert aber bis ich Zugriff habe.
Für einen besonderen Anspruch bei der Rentenkasse gibt es so was jedenfalls NICHT ... auf die Quelle wäre ich auch sehr gespannt ...

Sie kann in die normale Rente mit entsprechenden Abzügen ab 61 plus/minus ein halbes Jahr. Das wusste sie auswendig nicht genau.
Das KANN sie eben NICHT wie ich gerade beschrieben habe ... :icon_evil:

Es sei denn es geschieht noch ein politisches "Renten-Wunder", die aktuelle Rechtslage gibt das nicht (mehr) her und ich persönlich glaube auch an solche "Wunder" nicht mehr .... :icon_evil:

Die Überlegung war, ob sie jetzt mit den 5 Bonusjahren statt als 58-als 63-jährige gilt für die Rentenkasse
Was hast du denn für interessante Fantasien, bei der Rentenkasse gilt IMMER das reguläre Geburts-Datum, wie wohl überall bei den Behörden, da wird man doch nicht "älter gebonust" ... :doh:

und schon in normale Rente gehen kann und das am liebsten mit den vermutlich geringeren Abzügen für 63 jährige als den höheren Abzügen für 61-jährige Rentner.
Deinen Überlegungen ist wirklich kaum noch zu folgen, sie KANN mit 61 überhaupt NICHT in eine Rente gehen, auch nicht mit ganz vielen Abzügen ... mit 63 übrigens auch NICHT mehr, das ist vom richtigen Geburts-Jahrgang her NICHT mehr möglich.

Das Renten-Eintrittsalter verschiebt sich immer mehr nach hinten und das gilt gnadenlos für ALLE zukünftigen Rentner, einzige Ausnahme die Rente wegen Erwerbsminderung.

Die können bei Notwendigkeit auch schon sehr junge Menschen bekommen ...
Aber die gibt es nur, wenn man "wenigstens 2 Köpfe unter dem Arm hat" und nicht weil man öfter mal AU geschrieben ist, bei Vollzeit-Arbeit lt. Arbeitsvertrag.

Nun rate ihr bloß nicht die Arbeitszeit zu verkürzen, das bringt ihr auch KEINEN früheren Anspruch auf irgendeine Rente, die wird dadurch nur geringer ... :icon_evil:

MfG Doppeloma
 

Anhänge:

Zuletzt bearbeitet:

RobbiRob

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
4 Januar 2017
Beiträge
2.561
Bewertungen
2.530
Wenn sie jeden Monat 1-2 Wochen krank ist und zusätzlich jede Woche 2 Tage Urlaub hat, dann sollte sie evtl. mal eine durchgängige Krankschreibung anstreben.

Vorausgesetzt sie kann nicht mehr, wäre das auf jeden Fall besser für einen Antrag auf „Frührente“(Erwerbsminderungsrente).

Alles andere, wie Eigenkündigung oder Reduzierung Arbeitszeit, würde ich mir nach so vielen Jahren der Beschäftigung nicht antun.
 

Holler2008

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
13 Dezember 2008
Beiträge
1.850
Bewertungen
1.007
Vor allem bist du (leider) auch nicht besonders gut darin, dir die Antworten auch durchzulesen, :icon_evil: für die man sich hier schon viel Zeit genommen hat ... :icon_kinn:
Doch, doch. Und ich bin für die Antworten sehr dankbar.
Wenn dir eben jemand, den du ewig kennst, etwas anderes erzählt, willst du ihm glauben, sorry.

Worum bitte geht es dann ???
Um das Beispiel das für dich kaum noch nachvollziehbar ist.
Sie ist fest davon überzeugt, das geht. Offensichtlich geht es nicht.
Also muss ich die Tage hin und mir genau erklären lassen, was das mit diesen 5 Jahren sein soll.

Nun rate ihr bloß nicht die Arbeitszeit zu verkürzen, das bringt ihr auch KEINEN früheren Anspruch auf irgendeine Rente, die wird dadurch nur geringer
Die Info gebe ich weiter und raten werde ich gar nichts. Am Ende muss sie entscheiden.

Ich kann ihr also schonmal sagen, wie sie an die Renteninformation kommt, lasse mir das mit den 5 Jahren erklären (hoffentlich hat sie was schriftliches) und frage, welche Rente sie plant: Erwerbsminderungsrente, normale Altersrente ab frühestmöglichen Zeitpunkt mit Abschlägen, Schwerbehindertenrente oder gar private Berufsunfähigkeitsrente.

Ach so und ihren GdB und ob der bei ihr wieder am sinken ist. (irgendeinen hat sie)
 
Zuletzt bearbeitet:

Holler2008

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
13 Dezember 2008
Beiträge
1.850
Bewertungen
1.007
Eine volle (ungekürzte) Rente hat sie als Altersrente erst ab März 2026 zu erwarten und die früheste Möglichkeit ist eine Rente wegen Schwerbehinderung, die sie ab 01.03.2021 in Anspruch nehmen könnte ... MIT Abschlag von 10,8 % übrigens.
Genau das war es. Da sie ja arbeitet fällt Erwerbsminderungsrente aus.

Die Renteninformation ist gekommen und die ist wegen dem Krebs viel ausführlicher als das eine Blatt mit 3 Zahlen, das ich kenne.

Volle Altersrente ist eigentlich ab Mai 2026 minus 5 Jahre wegen Schwerbehinderung (aktuell 80% und wird nie unter 50% sinken) also Mai 2021.
Jedoch voll. Da steht nichts von 10.8% Abzug.

Und dann minus 0.3% für jeden Monat vorher.

Aber ganz ehrlich...ich finde schon dass die Bezeichnung 5 Jahre Bonus wegen Krebs nicht so falsch war. (die Schwerbehinderung kommt ja vom Krebs)
 
Zuletzt bearbeitet:

doppelhexe

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Juli 2011
Beiträge
3.322
Bewertungen
2.181
... Aber ganz ehrlich...ich finde schon dass die Bezeichnung 5 Jahre Bonus wegen Krebs nicht so falsch war. (die Schwerbehinderung kommt ja vom Krebs)
die bezeichnung ist aber schon deshalb falsch, weil es diesen "bonus" wie du es nennst... nicht wegen krebs, sondern wegen der schwerbehinderung gibt (50%), den man auch wegen anderer einschränkungen als krebs bekommen kann...

übrigends hab ich schon leute kennengelernt, die 5-7 jahre nach der krebsbehandlung plötzlich mit 20 - 30% dastanden ... und aus wars mit der rente wegen schwerbehinderung...

nur weil man mal krebs hatte ist die schwerbehinderung nicht in stein gemeisselt...
 
Oben Unten