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§44 & km-geld..widerspruch

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yvonne30

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#1
hallo an alle netten und immer wider hilfsbereiten forums mitglieder!

diesesmal sind es mehrere fragen. ich habe verzweifelt die "suche" benutzt aber nichts passendes gefunden!

ich habe einen überprüfungsantrag nach §44 gestellt weil in fast allen bescheiden die kfz versicherung nicht berücksichtigt wurde.
von 15.7.2005- 01.01.2007

habe nun bescheidt bekommen das nur vom 01.09.2006-01.01.2007 nachgezahlt wird weil die anderen monate ok sind.

was nachweislich nicht stimmt!

mein mann erziehlt einkommen und bis zum 1.9.2006 wurde eine entfernungspauschale von 65km gezahlt, ab dem 1.9. nur noch 48km laut routenplaner, sodas angebelich vom 15.7.2005-1.09.2006 zuviel gezahlt wurde.eine rückzahlung wurde nie verlangt.

mein verdacht ist nun das bei der überprüfung der kfz versicherung genau dieser zeitraum 15.7-1.9.2006 nicht gezahlt wird so nach dem motto nö die haben ja dafür zuviel entfernungspauschale bekommen.

ich bin der meinung das ist nicht rechtens! wenn die einen fehler gemacht haben.sie hätten ja auch damals schon den routenplaner nehmen können! die kfz versicherung steht uns aber zu!

was sagt ihr? wider einen überprüfungsantrag wegen dem bescheidt?

dann das nächste :

mein mann hat gottseidank eine bessere arbeit bei uns in der nähe gefunden.
aber unter 25km.

wie ist das nun bei der einkommensberechnung bzw einkommensbereinigung bei dem neuen antrag.

wird da pauschal die 100€ werbekosten angerechnet bei den absetzbaren kosten wie zb kfz-versicherung oder werden die per km gerechnet?
beim finanzamt zb wird ja nichts mehr unter 25km gezahlt.
bisher konnten wir die 48km mit absetzen plus die versicherungspauschale und die kfz versicherung bei hartz4.

dann das nächste:

dadurch das mein mann im dezember alg1 bekommen hat, fordert das am alg2 für dezember komplett zurück.

ich meine mich aber zuerinnern das mein anwalt damals sagte das nur 44% der kdu zurückgefordert werden darf und nicht alles!

weiß jemand was dazu?

das nächste (und letzte)

rückforderung an minderjährige, habe einiges gefunden dazu aber wie siehts bei 2jährigen aus?
dadurch das sie dezember zurückfordern hat mein 2jähriger sohn seperat auch eine aufforderung bekommen seine kdu zurück zuzahlen!

im brief steht aber "vertreten durch den gesetzlichen vormund)

wie verhält es sich da? widerspruch oder hinnehmen?

sorry das es soviel geworden ist! aber ich habe seid letzten freitag insgesammt 12 briefe bekommen und bin kurz vorm auspflippen!
 

Koelschejong

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#2
Wenn Du einen neuen Bescheid erhalten hast, dann kannst Du dagegen Widerspruch einlegen. Das müsste auch aus dem Bescheid entsprechend hervorgehen.
Ob die Kilometerberechnung richtig oder falsch ist, kannst nur Du beurteilen. Zumindest ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich diese (gleiche Arbeitsstelle vorausgesetzt) irgendwie geändert haben soll.
Gegen die "25-km"-Regel laufen wohl inzwischen Verfassungsbeschwerden, also in jedem Fall Widerspruch einlegen mit dem Hinweis auf die laufenden Verfassungsbeschwerden, damit verhinderst Du, dass Deine Bescheide bestandskräftig werden.
Rückforderung wegen ALG I Bezug - dazu kann man wenig sagen, entscheidend ist hier m.E. ob Ihr dem Amt dieses Einkommen sofort mitgeteilt habt. (Der Hinweis, das ist doch das gleiche Amt, die müssen das doch wissen, zieht hier nicht - beim Amt weiß (rechtlich) die linke Hand grundsätzlich nicht was die rechte Hand tut, wenn Du die Pflicht hast, die linke Hand zu informieren - und diese Pflicht hast Du leider). Nur 44% der KdU, das sagt mir gar nicht, ggf. den Anwalt nochmal befragen.
Rückzahlungsforderung gegen das Kind ist m.E. in Ordnung, ich meine jedes Mitglied der BG bekommt eine eigene Forderung zugestellt.
 
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