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400eur/miniJob mit unterschiedlichem Lohn

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The_Vulcan

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#1
Was kann man da erwarten bzw. sollte man tun?

Grund ist, ich werde nach bedarf eingesetzt. Bekomme also in manchen Monaten 400.-EUR in anderen viel weniger.

So könnten im Dezember zum Beispiel nur 100.-EUR anfallen.


Wie kann man das mit dem Amt regeln?
Mir bammelt es das ich im Januar vielleicht von 180.-EUR oder so leben muss + Miete.

Derzeit machen die ja sich nicht einmal die mühe, die korrekten Regelsätze zu zahlen...


Mir wäre es am liebsten dass, das Amt den vollen Regelsatz bezahlt und ich Monatlich je nach Gehalt den Überschuss zurückzahle. Das wäre für alle die einfachste Lösung.. zu einfach.. wird also wohl garantiert nicht so gehen.
 
E

ExitUser

Gast
#2
Du kannst einen Antrag stellen, das der Zuverdienst erst angerechnet wird, wenn er tatsächlich zufließt, also keine pauschalen Abzüge.

Ich find nur leider grad den Link nicht mehr aus dem Forum. Vieleicht hat ihn ja grad jemand zur Hand.
 

knox

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#3
bei mir ist es so, dass ich jeden monat nachzahlungsanträge schreiben muss, weil mein e einkünfte auch sehr unterschiedlich sind
 

alvis123

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#4
Hi...

..ich hatte mit meiner SB ausgemacht, dass ich jeden Monat die Verdienstbescheinigung sende und mir eine evtl. Überzahlung von der nächsten Überweisung abgezogen wird.

Laut Gesetz muss Dir mindestens Regelsatz + KDU am 1. des Monats zur Verfügung stehen.

Klappt bislang prima bei mir und auf was anderes würde ich mich nicht einlassen.


MfG
 
E

ExitUser

Gast
#5
Ich hatte über längere Zeit eine Vereinbarung mit dem SB der Leistungsabteilung, daß ich jeden Monat den vollen RS + KdU bekam.

Jeweils im Folgemonat bekam ich eine Aufforderung zur Rückzahlung. (Schreiben mit angehängtem Zahlschein.)
 

The_Vulcan

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#6
Also am besten einen Formlosen Antrag stellen mit der Bitte die vollen Kosten zu zahlen und die Differenz bei Erhalt zu zahlen ?!

Schon alleine weil das Amt meine Bezüge falsch berechnet wäre das sicher die beste Lösung.. ist aber fraglich ob die da mitspielen.

Da ich alle paar Tage einen neuen SB bei denen habe (Die Widersprüche sind ja binnen 2 Wochen schon von unterschiedlichen bearbeitet...) ... wird das auch nicht gerade einfacher.
 
E

ExitUser

Gast
#7
Also am besten einen Formlosen Antrag stellen mit der Bitte die vollen Kosten zu zahlen und die Differenz bei Erhalt zu zahlen ?!

Schon alleine weil das Amt meine Bezüge falsch berechnet wäre das sicher die beste Lösung.. ist aber fraglich ob die da mitspielen.

Da ich alle paar Tage einen neuen SB bei denen habe (Die Widersprüche sind ja binnen 2 Wochen schon von unterschiedlichen bearbeitet...) ... wird das auch nicht gerade einfacher.
Probieren kann man es..........

Natürlich darf man das zuviel gezahlte Geld auf dem Konto nicht anrühren, weil man ja weiß, daß die Rückforderung kommt.

Sicher wechselt nicht der SB der Leistungsabteilung alle paar Tage. Und mit dem mußt Du ja darüber verhandeln.

Wie gesagt, bei mir ging es............ über einen längeren Zeitraum.
 

The_Vulcan

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#8
Sicher wechselt nicht der SB der Leistungsabteilung alle paar Tage. Und mit dem mußt Du ja darüber verhandeln.
Dann ändern die nur Ihre Nahmen ^^ bei jedem Bescheid steht nen anderer Name drauf... Wie gesagt die letzten zwei Widersprüche hatten ca. 2 Wochen Abstand als ich sie stellte und die Bestätigungen kam jeweils von einem anderen Sachbearbeiter...

Und klar, wenn ich vorher bescheid weiß, dann rühre ich das auch nicht an.
Das muss ich nur wenn das Amt wieder Geld unterschlägt und ich keine alternative habe...
 
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