400,- EUR Job und eine Bewerbungstrainingsmaßnahme! (1 Betrachter)

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Eine Bekannte von mir ist seit ca. 2 Monaten in einer Maßnahme, nun hat Sie die Möglichkeit einen 400,- EUR
Job auszuüben, aber Sie müsste dann ja trotzdem an dieser Maßnahme weiterhin teilnehmen, gibt es dort eine
Möglichkeit die Maßnahme zu beenden (ohne finanzielle Nachteile vom Amt) ? Sie überlegt ob Sie den Nebenjob
nun überhaupt annehmen möchte, verständlicherweise!

Ansonsten habe ich Ihr dazu geraten, dass wenn Sie z.B. Mo & Di die Nebentätigkeit ausübt einfach ab Mittwoch
für den Rest der Woche zum Arzt gehen soll damit Sie die letzten 3 Tage nicht zur Maßnahme muss, oder hat einer
von Euch eine bessere Idee / Lösung ?
 
S

silka

Gast
Hallo,
Die Verringerung der Hilfebedürftigkeit geht vor!!
Mit dem Minijob kann sie das.
Mit der Maßnahme nicht!

Wie paßt denn die Arbeitszeit des Minijobs zu den Zeiten der Maßnahme?
Krankschreiben? Jede Woche von Mittwoch bis Freitag? keine gute Idee!
 
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Hallo,
Die Verringerung der Hilfebedürftigkeit geht vor!!
Mit dem Minijob kann sie das.
Mit der Maßnahme nicht!
Eben nicht es sind dort viele Nebenjobber in der Maßnahme, und wenn Sie z.B. Nachmittags arbeiten müssen,
dann müssen Sie Vormittags an der Maßnahme teilnehmen !
Wie paßt denn die Arbeitszeit des Minijobs zu den Zeiten der Maßnahme?
Wenn Sie arbeiten muss dann wird Sie freigestellt von der Maßnahme und übt Ihre Nebentätigkeit aus.
Wenn Sie aber z.B. erst um 13:00 Uhr arbeiten geht, dann muss Sie am Vormittag um 08:00 Uhr
bei der Maßnahme erscheinen und kann dann eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn gehen!
Krankschreiben? Jede Woche von Mittwoch bis Freitag? keine gute Idee!
Mit welcher Begründung ? Es ist jedenfalls sinnvoller als Maßnahme und Nebenjob auszuüben
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Ja, Kawenzmann du schreibst es schon genau richtig so.
So muss das gehandhabt werden.
Man muss dann noch darauf achten, das die tägliche Arbeitszeit inklusive der Fahrzeit zwischen den beiden Tätigkeiten 8h nicht überschreitet.
 
S

silka

Gast
Hallo,
was denn jetzt mit Nebentätigkeit??
Der Minijob ist doch wohl keine Nebentätigkeit. Das ist ihre einzige Erwerbstätigkeit, zwar geringfügig, aber eben *richtig* geringfügig beschäftigt, ja?

Wenn sie alles schon mit dem Maßnahmeträger und dem JC vereinbart hat, erübrigt sich die Frage.
Dann wird sie also für den Minijob freigestellt.

Ob ein Arzt einen AN jede Woche Mi-So krankschreibt, damit der Mo+Di für ein paar Stunden arbeiten gehen kann, kommt auf die Krankheit und den Arzt an.
Schön, wenn man so einen Arzt findet.
Noch schöner, wenn man den Minijob auch mit Krankenschein ausüben kann.

Dann geht das wohl.
Der MT wird aber irgendwann fragen, wieso sie arbeiten geht und ansonsten zwischendurch immer krank ist.
Wielange geht diese Sinnlos-Maßnahme denn noch?
 
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