400 € Job - Krankenkasse selber zahlen? Wie viel? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Sabineho

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Hallo,

ich ziehe eventuell in Erwägung, mich aus HartzIV abzumelden.
Wie hoch würde dann ungefähr der Krankenkassenbeitrag anfallen, den ich selbst zahlen muss. Und wie hoch würde er sein, wenn ich einen 400 € Job hätte oder sogar zwei 400 € Jobs bei verschiedenen Arbeitgebern?

Ich habe hier
Krankenkassen.de - Krankenkasse: Beitrag berechnen
schon versucht den Beitrag berechnen zu lassen. Aber dort steht dann bei 400 Euro z.B.

Sie haben ein Bruttoeinkommen bis 400 Euro eingegeben. Als so genannter "Mini-Jobber" ist eine eigenständige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht möglich.
BTW, bin bei der DAK.
 

hartz5

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freiwillige Krankenversicherung: Personenkreis Beitragssatz v.H. monatl. Beitrag Euro Monatliche beitragspflichtige Einnahmen von mindestens
875,00 EUR 14,9 130,38
Pflegeversicherung: Personenkreis Beitragssatz 1,95 v.H. Beitragssatz + Zuschlag 2,20 v.H. nach dem KiBG sonstige Mitglieder (z.B. Beamte, Nichterwerbstätige) Monatliche beitragspflichtige Einnahmen von mindestens 875,00 EUR 17,06 (mit Kind) 19,25(ohne Kind)
Quelle: DAK-Gesundheit - Beitrge fr freiwillig versicherte Mitglieder

Wie es bei 2 Minijobs aussieht, kann ich Dir nicht sagen...bei einem, siehe oben
 

Hartzeola

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Bei Berechnung des Krankenkassenbeitrages im Falle einer freiwilligen KV wird Bezugsgroße genommen, die je nach Bundesland bei etwa 860€ liegt.

Bezugsgröße

Mindestbetrag für die KK wird etwa 150-160€ betragen.

Ob das bei einem 400€ Job geht weiss ich nicht. Bei zwei Minijobs, wenn der Verdienst insgesamt über 400€ liegt, sind ale SV Abgaben zu zahlen, auch Rentenversicherung.
 

Holger01

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Hallo SabineHo,

ich rate dir, wenigens einen der 400-€-Jobs über € 400,00 zu bringen.

Ab einem Monatsverdienst von € 401,00 bist du (bis € 800,00) in einem sogenannten Midijob.

Der Vorteil im Midijob: Du bist sozialversichert, der Arbeitgeber trägt einen erheblichen Anteil an den SV-Beiträgen.
Lohnsteuer fällt in dieser Höhe nicht an.

Weitere Infos mit Vergleich zwischen Mini- und Midijob:
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/58366/publicationFile/19427/minijobs_midijobs_bausteine_fuer_die_rente.pdf
 
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Rounddancer

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Hm, zwei 400 €-Jobs auf Minijob-Basis geht nur dann, wenn sie zusammen nicht mehr als 400 € im Monat bringen.

Das bedeutet: Das ist keine Lösung für Dich.

Alternativen:


  • Ein Job mit mindestens 401 € im Monat, der ist dann sozialversicherungspflichtig, - und deckt Deine Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung ab, dazu ggf. ein regulärer Minijob, der läuft dann ganz normal. (Sozialversicherungskosten prozentual (nur Arbeitnehmeranteil) aus dem 401€plus-Job.)

  • Ein Job mit mindestens 401 €, und dazu ein Zusatzeinkommen aus einer nebenberuflichen Selbstständigkeit (Achtung: Diese Kombination wird nur dann von der kranken Kasse als sozialversicherungspflichtig gedeckt, wenn durch den angestellten Job mehr hereinkommt, als durch den Nebenjob, und wenn für den angestellten Job mehr Arbeitszeit aufgewendet wird, wie für den Nebenjob (also weniger als 20 Wochenstunden im Nebenjob), und wenn man im Nebenjob keine mehr als geringfügig beschäftigten Angestellten hat. So macht das beispielsweise meine Kollegin, die mit mir in der PPV zusammenarbeitet, und im andern Team auch meine Mitarbeiterin (Nahrungsergänzungsmittel, Naturkosmetika, Hundefutter). (Sozialversicherungskosten prozentual (nur Arbeitnehmeranteil) aus dem 401€plus-Job.)

  • Ein selbstständiger oder freiberuflicher Job, der die Bedingungen erfüllt, um in die freiwillige Pflichtversicherung der Künstlersozialkasse aufgenommen zu werden (und dort zu bleiben!),- denn dann zahlt man selbst nur minimale Beträge zur Sozialversicherung, also z.B. nur den Arbeitnehmeranteil zur Kranken- und Pflegeversicherung, etc., der Rest kommt aus einem Topf, in den viele eh einzahlen müssen.

  • Ein selbstständiger oder freiberuflicher Job,- regulär. Hat den großen Nachteil, den bis vor kurzem nicht mal die Arbeitsministerin kannte: Selbstständige und Freiberufler müssen sich ja auch krankenversichern, aber leider müssen sie den vollen Beitrag bezahlen, nicht nur den Arbeitnehmeranteil. Ganz schlimm, besonders für Gründer und Gewerbe, bei denen noch nix oder nicht so sehr viel finanziell hereinkommt: Die kranke Kasse verlangt immer einen Mindestbeitrag, der liegt derzeit, Kranken- und Pflegeversicherung zusammen bei rund 320 € im Monat, die wollen erstmal verdient sein. Dazu kommt dann noch für fast alle unter 50 die Zwangs-Rentenversicherung, die die Merkel den Selbstständigen aufzwingen will. Die wird minimum weitere 280 € im Monat kosten. Die freiwillige Pflichtversicherung zur Arbeitslosenversicherung stieg ja bereits auf das Vierfache (jetzt knapp 80 € im Monat).
BTW: Wie kann man noch in der DAK und damit in einer kranken Kasse sein, die Zusatzbeiträge verlangt, obwohl >90 Prozent der andern Kassen das nicht tun (und das selbe oder mehr leisten)?
 

optimistin

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mal mit AG sprechen, das dieser Dich sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Geht ab 10h wöchentlich.
Dabei spart der AG sogar noch Geld. Soll er mal durchrechnen.
 

Anna B.

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Hallo,


wenn jemand zwei Jobs auf 400 Euro - basis hat und beide Jobs zusammen ein monatliches Entgelt von über 400 Euro einbringen, dann wird derjenige Sozialversicherungsfpflichtig..
beide AG müssen dann die Sozialabgaben leisten..

aber eben nur dann, wenn beide Jobs zusammen über 400 Euro Einkommen bewirken..

Sozialversicherungspflicht bei mehreren (400-Euro-)Jobs
 

Sabineho

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Erstmal Danke für die Informationen.

Habe gerade in einem anderen Forum noch eine Beispielrechnung gefunden. Ist das so korrekt?

Für den Arbeitgeber ist das Gehalt von 401,00 EUR günstiger, denn insgesamt zahlt er anstelle von 520,00 EUR nur 485,90 EUR.
Für den Arbeitnehmer sind die 401,00 EUR zunächst ungünstiger, denn er bekommt statt 400,00 EUR nur 354,09 EUR.
Aber dafür ist er in der Kranken- und Pflegeversicherung, in der Rentenversicherung und in der Arbeitslosenversicherung pflichtversichert, dieser Schutz kostet ihn also 45,91 EUR.
Bei 400 Eurojob Krankenversichert?

Das ist noch aus 2008, stimmt das so heute auch noch?
Wenn ja, dann wären 401 € Jobs doch für alle Beteiligten immer von Vorteil, oder? Warum wird dann überall nur von 400 € Jobs gesprochen?

Dazu nochmal eine Frage zu den zwei Konstellationen:

400 € Job plus Honorvertrag bei anderem Arbeitsgeber @ höchstens 100 €/Monat
401 € Job plus Honorvertrag bei anderem Arbeitsgeber @ höchstens 100 €/Monat

Gehe ich richtig in der Annahme, daß im ersten Fall wieder beide zusammengerechnet werden, aber im zweiten Fall der Honorarjob als Nebenjob gilt und nicht mitgerechnet wird? Also quasi ~350,- plus 100 aus Honorarjob = 450,- unterm Strich netto?
 
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ExitUser

Gast
@Sabineho

1. Du bist genaugenommen ab EUR 400,01 brutto monatlich sozialversicherungspflichtig. Ob SV-Pflichtigkeit ein Vorteil für die Beteiligten ist oder nicht, ist von den Einzelheiten abhängig (beispielsweise ob es ein gewerblicher oder privater Arbeitgeber ist und ob der Beschäftigte nicht schon sowieso den Schutz der Krankenversicherung, etwa aufgrund einer Familienversicherung, hätte). So pauschal kann man das also nicht sagen.

2. Die Grenze von 400 Euro soll sich ab Beginn nächsten Jahres auf 450 Euro erhöhen. Dazu ist aber noch nichts Konkretes entschieden.

3. Was soll ein "Honorarvertrag mit einem Arbeitgeber" sein? Gegen Honorar sind nur echte Selbständige oder Freiberufler tätig, aber keine Angestellten. Das dürfte einfach ein zweiter Arbeitsvertrag über eine geringfügige Beschäftigung sein.

4. Eine zeitliche Grenze von 10 Stunden wöchentlich wie in einem der Beiträge erwähnt gibt es nicht mehr. Es kommt allein auf die Höhe des Arbeitsentgelts an.

5. Einzelfälle:
400 Euro plus 100 Euro = es besteht KV-, PV- und RV-Versicherungspflicht in beiden geringfügigen Beschäftigungen (gesamtes erzieltes Arbeitsentgelt ist entscheidend), allerdings nicht in der AV, da dort jede Beschäftigung gesondert betrachtet wird.
401 Euro plus 100 Euro = es besteht Versicherungspflicht in allen Sparten der SV nur in der Hauptbeschäftigung mit dem dort erzielten Entgelt (wobei im übrigen die Vorteile der Gleitzonenregelung gelten), die geringfügige Beschäftigung bleibt versicherungsfrei. Du darfst generell, wenn du eine SV-pflichtige Beschäftigung ausübst, eine geringfügige Beschäftigung ohne Beitragsberechnung nebenbei ausüben.

6. Die DAK verlangt schon seit April keine Zusatzbeiträge mehr.

7. Vermeide es, als freiwilliges Mitglied oder Selbständige eingestuft zu werden, soweit es nur geht. Als pflichtversicherter Arbeitnehmer fährst du viel besser. Du hast hier die Vorteile der Gleitzonenregelung, also quasi einen reduzierten Beitragssatz, während bei freiwillig Versicherten oder Selbständigen ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Verhältnisse hohe Mindestbemessungsgrundlagen angewendet werden. Bei "sonstigen" freiwillig Versicherten ist das immerhin ein Drittel der Bezugsgröße, was zu einem Mindestbeitrag von rund 150 Euro monatlich in KV und PV führt. Bei erwerbstätigen Selbständigen noch mehr.
 
R

Rounddancer

Gast
Honoravertrag würde bedeuten: Du kriegst im Jahr 1200 Euro,- die mußt Du an der Steuer angeben, und ggf. versteuern. Da Du aber unter der Gewerbeanzeigepflichtgrenze von m.W. 380 Eur/Monat liegst, müßtest Du nicht mal ein Gewerbe anmelden dafür, wenn es als freiberufliche Tätigkeit gilt, auch so nicht.
Dann müßte der Auftraggeber des 100 Euro-Honorars noch nicht mal was an die Minijob-Zentrale abführen, sondern nur Dich unterschreiben lssen dafür, daß Du selbst für Entrichtung von Abgaben verantwortlich bist. Und Du müßtest dann eben bei de jährlichen Einkommensteuererklärung die 1200 Euro angeben. Wenn Du sozialversicherungspflichtig angestellt bist und mindestens das Doppelte dessen, was Du per Honorar rein kriegst, sozialversicherungspflichtig angestellt verdienst, und für Deinen angestellten Job mehr Zeit aufwendest, als für Deinen Honorarvertrag,- und Du im Deinen Honorarvertrag zu erfüllen, wenn, dann nur Minijobber beschäftigst (keine Teilzeit- oder Vollzeitmitarbeiter),
dann gilt Dein sozialversicherungspflichtiger Job auch für Deine Krankenkasse als Hauptjob, und dein Honorarjob kratzt die nicht.
 

Sabineho

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Den Honorarjob habe ich auch schon wärend meiner Arbeitslosigkeit ausgeübt. Der ist unregelmäßig, also nicht jeden Monat. Unterm Strich vielleicht 6 - 7 mal im Jahr. Es wäre also nur ein kleines Zubrot zu dem 400 € Job. Die Frage war halt, ob ich unterm Strich besser mit 401 + 100 oder 400 + 100 dastehe, bzw. ob es überhaupt erlaubt ist und es den 400/401 Arbeitgeber irgendwie tangiert.

Bin alleinstehend und ohne Familienversicherung.
 
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Du brauchst halt ne Krankenversicherung,- die zu haben ist Pflicht. Und, vorallem, Du mußt sie zahlen oder einen Arbeitgeber haben, der sie zahlt.

Das bedeutet: 400 Euro plus 100 Euro kostet Dich Pflegeversicherung und Krankenversicherung zusammen rund 320 Euro im Monat.

401 Euro plus 100 Euro geht,- da zahlste hat den Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung aus den 401 Euro,- so bleibt Dir mehr, als im oberen Beispiel.
Aber zum Leben mußte trotzdem Spenden sammeln oder so.
Nicht zu vergessen: Miete und Nebenkosten, etc.
 
E

ExitUser

Gast
@ Sabineho , als Lebensgrundlage mußt du schon mit den H4satz rechnen .

Das ist quasi das Minimum !

Von daher solltes du dir gut überlegen was du machst . :icon_kinn:

Denn wie gesagt = Nur Minjob 400,00 € heißt das du nicht krankenversichert bist !

Alles wurde vorher ausführlich erklärt ! :icon_daumen:
 

flowerpowe

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Rounddancer - zur Info:

Auch die DAK hat die Zusatzgebühr seit Frühjahr abgeschafft .
 

borisblue

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Das ist schon schräg geregelt, dass man trotz Job in Deutschland nicht automatisch krankenversichert ist. Wie man sich mit 400 Euro am Leben halten soll, ist mir aber generell ehrlichgesagt auch unklar.
 

Holger01

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Noch schlimmer ist, dass aus dem ("Brutto"-)Verdienst Beiträge zu KV und RV sowie rund 2 % Lohnsteuer, insgesamt rund 31 % ! abgeführt werden, ohne dass der 400-€-Jobber auch nur eine einige Leistung zurückgewährt bekommt.

Zitat: "Zur Krankenversicherung zahlt Ihr Arbeitgeber einen
Pauschalbeitrag von 13 Prozent Ihres Verdienstes, wenn
Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig,
pflicht- oder familienversichert sind. Aus diesen Beiträgen
entsteht aber kein eigenes Krankenversicherungsverhältnis.
Zur Rentenversicherung entrichtet der
Arbeitgeber
einen Pauschalbeitrag von 15 Prozent Ihres
Verdienstes. Den Beitrag muss er auch für Arbeitnehmer
zahlen, die bereits Altersrente oder Pension bekommen"

Quelle: Mein o.a. Link in #4.

Clever und vorteilhaft ist in aller Regel das Aufstocken (siehe dort auf Seite 11).
 

Lilastern

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Noch schlimmer ist, dass aus dem ("Brutto"-)Verdienst Beiträge zu KV und RV sowie rund 2 % Lohnsteuer, insgesamt rund 31 % ! abgeführt werden, ohne dass der 400-€-Jobber auch nur eine einige Leistung zurückgewährt bekommt.

Zitat: "Zur Krankenversicherung zahlt Ihr Arbeitgeber einen
Pauschalbeitrag von 13 Prozent Ihres Verdienstes, wenn
Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig,
pflicht- oder familienversichert sind. Aus diesen Beiträgen
entsteht aber kein eigenes Krankenversicherungsverhältnis.
Zur Rentenversicherung entrichtet der
Arbeitgeber
einen Pauschalbeitrag von 15 Prozent Ihres
Verdienstes. Den Beitrag muss er auch für Arbeitnehmer
zahlen, die bereits Altersrente oder Pension bekommen"

Quelle: Mein o.a. Link in #4.

Clever und vorteilhaft ist in aller Regel das Aufstocken (siehe dort auf Seite 11).

Wenn man nicht verheiratet ist, kommt nur eine freiwillige Krankenversicherung in Frage. Also und dies sind so 150 Euro im Monat.
 
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Rounddancer

Gast
Wenn man nicht verheiratet ist, kommt nur eine freiwillige Krankenversicherung in Frage. Also und dies sind so 150 Euro im Monat.
Besser: Man guckt, daß man aus dem 400-Euro-Job einen 401-Euro-Job-macht,- dann kriegt man zwar ein kleines bißle weniger raus, aber der Chef zahlt dann weniger, als er für einen 400-Euro-Job zahlen müßte,- und man ist kranken-, renten-, und arbeitslosenversichert.

Und wenn man das neben Alg II aufstockend macht, kriegt man um die 2 euro mehr raus, als die 160 Euro, die man vom 400-Euro-Job behalten könnte, ist aber eben auch renten-, und arbeitslosenversichert.
 
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