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4 Bandscheibenvorfälle und EU abgelehnt!

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peter43

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Ein nettes hallo an Euch!
Ich habe zurzeit ein schwerwiegendes Problem.
Seit 14 J. bin ich von Beruf Autokranfahrer,habe seit ca. 12 J. Dauerschmerzen im Halsbereich.Wurde oft von Ärzten behandelt die mir Spritzen wegen Verspannungen gaben oder mein Hals wieder einrenken wollten.Ich zog zu meiner Freundin und habe seitdem einen neuen Hausarzt.Als er meine Probleme gehört hat überwies er mich sofort in die Uni Magdeburg um ein MRT zu erstellen. Ich hörte meinen Hauptgewinn.
4 akute Bandscheibenvorfälle im HWS- bereich (von c3/4-c6/7). Ich wurde Mai 2005 krankgeschrieben bis zum heutigen Tag.c3/4 wurde 2005 operiert,c5/6 u,c6/7 wurden Januar 2007 operiert. Mir wurde empfohlen ein EU-antrag zustellen. Desweiteren ein Antrag auf Berufsunfähigkeit bei der Berufsgenossenschaft.Bei der Reha sollte ich unbedingt ein Schwerbehindertenantrag stellen.Wegen meinen EU-antrag sollte ich zu einen unabhängigen Orthopäden. Der wackelte bissel mit meinen Beinen,Arme, Hals usw und das war das Gutachten für meinen EU-antrag.
Mein jetziger Gesundheitszustand ist immer noch ein Bandscheibenvorfall c4/5 und starke Schmerzen im HWS,ein linkes kaputtes Knie was schon 3x operiert wurde und bei längeren bzw stärkerer Belastung anschwillt u sich mit Blut füllt. Desweiteren starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich,dass aber erst untersucht wird wenn der hws bereich wieder hergestellt ist,laut Aussage der Uniärzte.Zurzeit bekomme ich Arbeitslosengeld,bin aber noch angestellt in der Kranfirma.Mein EU-antrag wurde abgelehnt.Ich weiss langsam nicht mehr wie ich mich verhalten soll.Laut Rententräger kann ich ja noch 6Std. am Tag arbeiten.Wer kann helfen! Gruß Peter!
 

münchnerkindl

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Hi,

Erstmal lass Dich weiterhin von Deinen behandelnden Klinikärzten krankschreiben.

Wenn Du lange genug krankgeschrieben bist werden die Ämter evtl versuchen Deinen Ärzten auf die Füsse zu treten, wenn die was taugen werden sie aber ncith einknicken und Dich weiterhin krankschreiben.

Mach evtl einen Arbeitsversuch den Du nach einem halben Tag abbrichst mit darauffolgender Krankmeldung.

Und dann klag das ganze vor dem Sozialgericht durch.

Liebe Grüsse,

Petra
 
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