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348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein vom JC

Wuschelchen

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Hallo,

ich war auf der Suche nach einer neuen Stelle und habe über das JobCenter eine passende Stelle gefunden. Dafür wurde ein Vermittlungsgutschein benötigt, welchen ich bekommen habe.

Es stellte sich dann heraus das besagt Arbeitsstelle mit gesundheitsgefährdenden Stoffen zu tun hat, was so nicht ersichtlich war.

Nun hat der Vermittler noch eine Stelle gefunden und versucht mich auf Arbeit zu kontaktieren um vor Ort über Arbeitsstellen zu sprechen.

Ich kann das aber nicht da ich noch zwei Wochen Urlaubsvertretung machen muss.

Daraufhin sollte ich mein Handy dabei haben damit mich Arbeitgeber darauf anrufen können während der Arbeitszeit.

Heute habe ich einen Brief daheim, X.Y.Z möchte für 6 Stunden 348 Euro haben.

MfG
 
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dagobert1

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Wofür?
Die oder der Arbeitsuchende ist zur Zahlung der Vergütung nach Absatz 3 nur verpflichtet, wenn infolge der Vermittlung des Vermittlers der Arbeitsvertrag zustande gekommen ist.
§ 296 SGB III
 

Wuschelchen

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Bei denen steht aber im Vertrag: Siehe Anhang.
 

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Wuschelchen

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Ja, ich hatte einen Vermittlungsgutschein.

Aber ich habe kein Kreuz bei Ja gemacht.

Zählt das ?
 

Caramell

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Wuschelchen, oh der Vertrag, da sieht es wirklich nicht so gut für Dich aus.

Das Du kein kreuz beim Vermittlungsgutschein gemacht hast, kann da schon von Bedeutung sein.

Eine andere Frage wäre, solltest Du sofort zum Termin mit dem Arbeitsvermittler kommen? Den eigentlich sollte man etwas Zeit haben, man kann ja auch gerade bei Arzt sein oder eben auf der Arbeit wie Du.
Dann ist da noch die Frage, gilt der Vertrag nur für die eine Stelle oder eben länger? Davon hängt auch ab, ob der Vermittler die Forderung stellen kann.
 

Wuschelchen

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Nee, ich habe kein Kreuz bei ich stimme den AGB´s zu, gemacht.

Der Vermittler ist in einem anderen Bundesland, das wusste ich vorher auch nicht. Daher kann ich den nicht sehen.

Der Vermittlungsgutschein gilt bis Dezember, wenn Du das meinst.

PS: Er rief mehrmals auf Arbeit an - da ich mein Handy im Schrank haben muss. Er suchte einfach aus der Bewerbung die Nummer von meinem Unternehmen und machte Telefonterror.
 

Caramell

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Wuschelchen, nein ich meinte nicht, wie lange der Vermittlungsgutschein gilt, sondern wie lange der Vertrag mit dem Vermittler gilt.

Ob der Vertrag auch ohne die AGBs Zustimmung gültig ist, kann ich leider nicht sagen.

Steht der Teil, den Du einstellt hast in den AGBs oder im Vertrag?

Wenn das in den AGBs steht, kann der kein Geld verlangen.
 

Wuschelchen

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Der Vertrag mit dem Vermittler ist solange gültig bis Du kündigst. Habe ich sofort gemacht.

Die AGBs sind Bestandteil des Vertrages steht dort.
 

gila

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Wie aus Ihren Klauseln zu ersehen, ist eine Inrechnungstellung etwaiger Leistungen Ihrerseits nur dann gerechtfertigt, wenn seitens des Arbeitssuchenden Absprachen nicht eingehalten und Termine nicht wahrgenommen wurden.

Dies ist hier jedoch nicht der Fall.

Ich werde die Angelegenheit der Agentur für Arbeit zur Prüfung der Seriösität Ihres Handelns vorlegen.



... könnte man vielleicht so schreiben und dann erstmal die Reaktion abwarten. Parallel dem SB schildern, dass hier weniger eine gescheite Vermittlung, sondern eher eine "Belästigung" stattfindet, da der Vermittler darüber informiert wurde, dass du derzeit aus Gründen Urlaubsvertretung im Job nicht zur Verfügung stehst und auch keinen Zugang während der Arbeitszeit zum Handy hast.

Du wärest aber gern bereit, NACH Beendigung deiner derzeitigen berufl. Verpflichtung seinen - hoffentlich werthaltigeren - Vermittlungsangebote wieder zu überprüfen.


Ein nicht gemachte Kreuzchen auf einem unterschriebenen Formular ist leicht mal "nachträglich eingesetzt" und sodann nur von Wert, wenn man vom fertigen Vertrag eine Kopie vorweisen kann.
Besser: bei dem, was man NICHT ankreuzen will gleich einen Strich durch den ganzen Text machen!
 

Wuschelchen

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Das Ding ist ja, 6 Stunden. Für was denn ?

Die haben nur 3 Stellen im Angebot.

Was macht man also 6 Stunden lang um das in Rechnung stellen zu können / wollen ?
 

Wuschelchen

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Wozu schlafende Hunde wecken?
Der Arbeitsvermittler möchte das meiner SB schreiben, kann er denn SB will wegen dem Bänderriss, das dies erstmal fertig behandelt wird, da Wegeunfall.
 

Wumpus

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

ich war auf der Suche nach einer neuen Stelle und habe über das JobCenter eine passende Stelle gefunden. Dafür wurde ein Vermittlungsgutschein benötigt, welchen ich bekommen habe.

Es stellte sich dann heraus das besagt Arbeitsstelle mit gesundheitsgefährdenden Stoffen zu tun hat, was so nicht ersichtlich war.

Nun hat der Vermittler noch eine Stelle gefunden und versucht mich auf Arbeit zu kontaktieren um vor Ort über Arbeitsstellen zu sprechen.
Hallo Wuschelchen,

du hast bei dem Arbeitsvermittler einen Vertrag unterschrieben.

Wußte der Arbeitsvermittler das Du Urlaubsvertretung macht und erst danach kannst? Hast du Ihm das schriftlich mitgeteilt?
Wenn du dazu etwas schriflich hast könnte Dir das helfen.

Ansonsten möchte der Vermittler für seine weitere Tätigkeit (die Stelle die er dann noch gefunden hat) für das nicht Zustande kommen eines Arbeitsvertrages Schadensersatz von Dir haben.
Das macht bei 6 Std. * 58,-- EUR --> 348,-- Euro

Das Problem was du jetzt warscheinlich haben wirst, ist das du dem Vermittler wiederlegen musst, das ihm kein bzw. nicht so hoher Schaden enstanden ist.


Gruß Wumpus

Dies ist nur meine Meinung und keine verbindliche Rechtsauskunft.
 
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Wuschelchen

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Hallo,

ja, das wusste der Arbeitsvermittler, deshalb hat er aus meiner Bewerbung die Adresse meines jetzigen Arbeitgebers herausgesucht und dann nach der Telefonnummer geforscht um direkt bei mir auf Arbeit anzurufen um über Stellen zu sprechen.

Das habe ich schriftlich per Mail.

Und dann habe ich geschrieben das ich aber jeden Tag nach 19 Uhr auf jeden Fall meine Mails checke und Bewerbungen fertigen kann.

Um 8:57 Uhr kam dann eine Mail, das man mit mir kurz sprechen möge (obwohl ich ja schrieb das ich abends meine Mails checke) und eine Minute später rief man dann daheim an.

Ich hatte aber vorher geschrieben das ich von 9 Uhr außer Haus bin bzw. um 9 Uhr unser Laden öffnet.
Da konnte ich ja nicht mehr daheim sein.

Die Frage ist ja was hat er angeblich 6 Stunden gemacht. Die Vermittlung gilt nur für meinen Wohnort und da hat der Vermittler nur 3 Stellen.
Die dritte Stelle kann ich nicht annehmen, da dort besondere Kenntnisse vorhanden sein müssen.
Demnach hätte er sich mit einer Stelle 6 Stunden aufhalten müssen, ansonsten kann ja jeder sagen ich hab 20 Stunden gesucht.

Das ist übrigens der Vertrag bzw. der Teil mit der Unterschrift.
Bezügl. Kreuzchen.

PS: Es ist ja schon Täuschung gewesen überhaupt eine Arbeitsstelle anzubieten - Unterschrift - und besagte Arbeitsstelle ist etwas ganz anderes.
Sonst hätte ich ja nie den Vertrag unterschrieben.
 

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Wumpus

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Die Frage ist ja was hat er angeblich 6 Stunden gemacht. Die Vermittlung gilt nur für meinen Wohnort und da hat der Vermittler nur 3 Stellen.

Demnach hätte er sich mit einer Stelle 6 Stunden aufhalten müssen, ansonsten kann ja jeder sagen ich hab 20 Stunden gesucht.
Das ist unerheblich, weil die Anzahl der Stunden ein Stundensatz ist, der verschiedene Sachen (stehen im Vertrag) beinhaltet.

Die Frage ist jetzt, auf was stützt sich die Rechnung? Steht dort irgendetwas von Schadensersatz?

PS: Hast du den Vertrag hinter dem Satz mit den AGB´s auch unterschrieben?
 

dagobert1

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Die Frage ist jetzt, auf was stützt sich die Rechnung?
Nein, die Frage lautet, ob diese Klausel mit den 58€/h überhaupt wirksam ist.
Deshalb schrieb ich ja oben schon, dass das Teil mal der AfA vorgelegt werden sollte.
 

Wuschelchen

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Nein, die Frage lautet, ob diese Klausel mit den 58€/h überhaupt wirksam ist.
Deshalb schrieb ich ja oben schon, dass das Teil mal der AfA vorgelegt werden sollte.
Habe ich gemacht. :icon_daumen:


Ich hätte ja auch nicht zum Bewerbungsgespräch in dieser Zeit gehen können.
Dann hätte ich abschließen müssen.
Wer trägt dann den Umsatzverlust...
 

Wumpus

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Hallo Wuschelchen,

schau mal hier:

Hinweise zum Vermittlungsgutschein - NK-Arbeitsvermittlung

unter dem Punkt:

Hinweise zu Vertragsinhalten, die nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.

Gruß Wumpus

Dies ist nur meine Meinung und keine rechtsverbindliche Beratung
 

Wuschelchen

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Habe ich im Original von der Bundesagentur für Arbeit gefunden.
 

Wuschelchen

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein

Nein, die Frage lautet, ob diese Klausel mit den 58€/h überhaupt wirksam ist.
Deshalb schrieb ich ja oben schon, dass das Teil mal der AfA vorgelegt werden sollte.
Ich habe Rückantwort bekommen und soll alles an die BMAS schicken.
 

Wuschelchen

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Ich hatte gestern einen Brief der BMAS im Kasten. Ich weiß nicht ob ich alles einstellen darf, aber der Anfang geht hauptsächlich darum das es keine Rechtsberatung ist.

Dann folgen jedoch meiner Meinung nach ein paar interessante Sätze und diese habe ich angehängt.

Nachdem die Damen ihre Drohung zwecks Inkasso und Schufaeintrag nicht durchziehen konnten, drohen Sie jetzt mit dem Vollstreckungsbescheid.

Ich bin bereit. Anzeige wegen Betrug stelle ich morgen.
 

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Wuschelchen

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Ich sehe gerade beim Scan lief etwas schief, da fehlt ein Zwischensatz.
Hier nochmal neu:
 

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Makale

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Was kam denn als letztes und wurde darauf schon reagiert?

Eine Strafanzeige wegen versuchten Betrug könnte durchaus für Ruhe Sorgen. Vielleicht reicht aber auch schon dessen Ankündigung.
 

Wuschelchen

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Also heute kam ein Schreiben und dort steht nun sie möchte eine Untätigkeitsklage gegen mich stellen. :doh::peace:

Nachdem Inkasso nicht funktioniert hat und der Erlass eines gerichtlichen Mahnbescheids noch offen ist.
 

DonOs

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Also heute kam ein Schreiben und dort steht nun sie möchte eine Untätigkeitsklage gegen mich stellen.
Lade das Schreiben doch mal hoch, daß interessiert uns doch auch. Zudem ward ich der Ansicht, daß man private Personen nicht mit einer Untätigkeitsklage behelligen kann, sondern nur Verwaltungsgerichtliche (Behörden), Finanzgerichtliche (Finanzamt) und Sozialgerichtliche (Sozialgericht). Man kann doch normal klagen, bez. gerichtlichen Mahnbescheid erlassen.

Sollen die mal machen. :peace:
 

Wuschelchen

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Das ist die erste und letzte Mahnung.

Es ist denen nicht möglich zu erläutern wie die 6 Arbeitsstunden des Vermittlers zustande kommen, sieht man auch in den folgenden Schreiben.

Die Drohung mit Inkasso hat auch keine Wirkung, da es sich um eine bestrittene Forderung handelt.

Die Drohung bezügl. Eintragung in eine Wirtschaftsauskunft, also Schufa, stellt eine Nötigung dar und ist ebenfalls nicht möglich, da es sich um eine bestrittene Forderung handelt.
 

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Wuschelchen

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Schreiben Nr. 4

Untätigkeitsklage, weil ich gesagt habe das es Nötigung ist und das Schreiben des Bundesministeriums angehängt habe.

:peace:
 

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Kerstin_K

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Die UTK bezieht sich auf Deine Anschuldigungen.

Grausiger Schreibstil. Die koenen wohl nur Standard.
 

dagobert1

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Kohle haben will er, aber Rechtschreibung kann er nicht.
 

Wuschelchen

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Dann wäre es wohl eine Verleumdungsklage, nicht aber eine Untätigkeitsklage.
 

Kerstin_K

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Dann wäre es wohl eine Verleumdungsklage, nicht aber eine Untätigkeitsklage.
Das letzte Schreiben ist eh sehr eigenartig.

Rechtschreibung höchstens eine 4.

Formatierung: Zwischen Absätze gehört eine Leerzeile!

Formulierung: naja.

Interpunktion: Viel Ausrufungzeichen siind im Geschäftsleben eigentlich unüblich.

Inhalt: Knapp daneben ist auch vorbei.

Die scheuen die Kosten eines gerichtlichen Mahnverfahrens, warum wohl?:icon_wink:
 

Merse

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AW: 348 Euro für Arbeitsvermittler trotz Vermittlungsgutschein vom JC

Tolle "Rechtsabteilung", die nichtmal selbst eine Mahnung verfassen kann und von Abzockunternehmen abschreiben muss:

PRODEFACTO...dreister geht s nimmer.Man beachte den angeblichen Forderungsbetrag und die Verf.kosten (Notigung, Mahnkosten)

Beim letzten Schreiben ist der Troll dann selbst tätig geworden, scheinbar keine passende Vorlage gefunden, sowas aber auch. Die Untätigkeitsklage erfolgt übrigends nicht wegen Untätigkeit, nein, die folgt wegen deiner bösen Tat - Moment, das wäre untertrieben, das war ja schon eine wahrliche Untat.
 

Hyana

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Schon deinen Beratungsschein abgeholt?

Ich würde das ganze mit einem müden Lächeln einem Anwalt in die Hände drücken.

Dann mit Popcorn zurück lehnen und zusehen was passiert.
 

Wuschelchen

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Das würde ich erst machen, wenn es gerichtlich geht.

Der 30. ist der letzte Zahlungstermin. Danach könnten die nur mit dem rosa Scheinchen kommen, dem man ebenfalls widersprechen muss.
Sollte es dann in ein Verfahren direkt übergehen, müssten die wohl die Gerichtskosten im Voraus zahlen soweit ich das verstanden habe.
 

Rübennase

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Untätigkeitsklage möchten die stellen? Bei einer Privatperson? Selten so gelacht.

Die können ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten. Die Kosten müssen die aber selber tragen. Ist aber nicht viel. Den Forderungen musst du dann einfach nur vollumfänglich widersprechen.

Um welches Unternehmen handelt es sich denn überhaupt? Die haben doch bestimmt eine Homepage öffentlich im Internet. Könntest du mal den link posten?
 

Makale

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Hast du die Forderung wenigstens einmal nachweisbar bestritten?
 

Rübennase

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Wieso sollte man eine Forderung bestreiten? Spätestens der Richter lacht sich kaputt bei sowas. Ich kann auch 3 Briefe an meinen Nachbarn schicken und fordere 3 Würstchen und eine Cola.

Das Einzige was die machen können ist ein gerichtliches Mahnverfahren. Aber vielleicht versuchen die ja erstmal eine Untätigkeitsklage bei Gericht einzureichen...
 

franky0815

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meine vermutung, dass ist einer der arbeitsvermittler die das in 1 mann betrieb nebenbei in einer art goldgräberstimmung angefangen haben ( weil es gibt ja für jeden vermittelten die 2000€ ) und weil der jetzt auf die 2000€ verzichten muss versucht er so wenigstens noch was für den nächsten puffbesuch abzugreifen.
 

Wuschelchen

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Bisher habe ich 5 Rechtschreibfehler in lediglich 7 Sätzen gefunden. Das ist ja wirklich peinlich.
 

Wuschelchen

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Gute Idee. :peace:

Die Frage ist was macht ein Arbeitsvermittler 6 Stunden lang ?
Hat er 6 Stunden lang telefoniert - dann hätte er ja auch 10 oder 20 Stunden abrechnen können.
Nur mit wem ? Eine einzige Firma steht zur Verfügung.

Wenn ich zum Beispiel sage ich kann 4 Stunden nicht stehen aus gesundheitlichen Gründen weshalb ein Job im Sitzen von Vorteil wäre, heißt das doch nicht das ich nicht vermittelbar wäre.
Es gibt Menschen mit Behinderungen, die haben auch einen Job.
 

Merse

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Das zeigt ihm nur, dass er mit seinen Drohungen Erfolg hat und dich einschüchtern kann, sonst würdest du nicht andauernd versuchen, dich zu rechtfertigen und zu verteidigen.
Warum lässt du dich auf so eine endlose Diskussion ein? Jetzt kommt von ihm die fünfte allerletzte letzte vorletzte Mahnung, die er wieder irgendwo ausm Internet kopiert. Ignoriere so einen Kasper doch einfach, das regt ihn wesentlich mehr auf.
 

Wuschelchen

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Ich muss ja einen Widerspruch einlegen vor Ablauf der Frist. Nur dann ist es eine bestrittene Forderung.

Das geht dann auch nicht per Mail sondern als Einschreiben per Post.
 

Wuschelchen

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Die haben mir ja mit dem letzten Schreiben alles zurückgeschickt und somit bestätigt es bekommen zu haben.

Aber vielen Dank für den Tipp.

Man kann es wohl auch per Email schicken und dann eine zweite Person oder sich selbst als Empfänger angeben.
 

Wuschelchen

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Muss man auch bei normalen Rechnungen. Deshalb konnten die ja nix an ein Inkassobüro schicken, da ein Inkassobüro bei bestrittenen Forderungen nicht arbeitet. :peace:

Donnerstag habe ich einen Termin bei der Bundesagentur. Die können es selbst kaum fassen.
 

Wuschelchen

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Gerade zurück, verlief positiv. Nun folgt die Anzeige.
 

Wuschelchen

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Fax haben manche aber auch nicht mehr und die Damen dort bevorzugen nun die Annahmeverweigerung von Briefen. :icon_evil:
 

franky0815

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und die Damen dort bevorzugen nun die Annahmeverweigerung von Briefen. :icon_evil:
daher rät mein anwalt zu einwurfeinschreiben, da dokumentiert der zusteller den einwurf in den briefkasten und das schreiben gilt als zugestellt, da lässt sich die annahme nicht verweigern.
 

Wuschelchen

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Gut zu wissen, bisher ist ja alles bestritten und ich warte noch auf den Mahnbescheid.

Dann weiß ich aber wie ich dem widersprechen muss bzw. soll man ja dann eine Kopie davon an diese Firma schicken.
 

franky0815

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Gut zu wissen, bisher ist ja alles bestritten und ich warte noch auf den Mahnbescheid.

Dann weiß ich aber wie ich dem widersprechen muss bzw. soll man ja dann eine Kopie davon an diese Firma schicken.
du willst eine kopie des mahnbescheids an die firma schicken? wozu denn? die wissen doch was sie beantragt haben, oder meinst du den einspruch gegen den mahnbescheid?, dann kommt es doch eh zu einer verhandlung.
 

PompeiPit

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Gut zu wissen, bisher ist ja alles bestritten und ich warte noch auf den Mahnbescheid.

Dann weiß ich aber wie ich dem widersprechen muss bzw. soll man ja dann eine Kopie davon an diese Firma schicken.
Wenn der Mahnbescheid kommt, machst du den Widerspruch fertig (vollumfänglich), und zwar ohne Begründung, und schickst den an das Mahngericht. Der Firma schickst du gar nix. Du behälst lediglich eine Kopie des Widerspruchs bei deinen Unterlagen.

Alles Andere erledigt das Mahngericht.
 

Wuschelchen

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Ich hatte es so gelesen:

An die Gegenseite, also den Antragsteller des Mahnbescheids (Gläubigerseite) sollten Sie nach Erhalt eines gerichtlichen Mahnbescheids aber unbedingt ein Widerspruchsschreiben verfassen. Dieses ist von Ihnen selbst zu formulieren und sollte noch einmal klarstellen, warum Sie dem Mahnbescheid widersprochen haben, und dass Sie Ihren Widerspruch aufrecht erhalten.
Widerspruch gegen einen Mahnbescheid - Rechtsanwalt Thomas Hollweck - Berlin
 

franky0815

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ich seh schon, nachher ist der schriftverkehr teurer als die hauptforderung.

du hast ja schon mehrfach widersprochen und auch nachweissbar, wenn du einen mahnbescheid bekommst ohne zu wissen um was es geht, oder vorherige möglichkeit des widerspruchs ist das sinnvoll weil der gläubiger vll. einsieht einen fehler gemacht zu haben, und seine forderung korigiert oder zurückzieht, bevor es vor gericht geht.

Gerade zurück, verlief positiv. Nun folgt die Anzeige.
hast du das inzwischen gemacht? wenn ja wie, online oder bei der polizei?
 

Wuschelchen

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Online wollte ich erst, aber da kann ich keine Anhänge beifügen und ich wollte die Rechnungen sowie das Schreiben vom Bundesministerium schon dabei haben.

Also alles per Post. Da ich noch ein Schreiben dazupacken musste, geht es heute per Einschreiben zur Polizei (anderes Bundesland).
 

franky0815

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das geld kannste eigentlich sparen, die anzeige kann jede polizeidienstelle aufnehmen die leiten das dann an die richtige stelle weiter.
 

Wuschelchen

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Ok, ich habe es nun doch online geschickt. Nachdem ich ja das Schreiben fertig hatte und nochmal auf deren Website schaute, stand dort plötzlich das man auch Dateien anhängen kann. Warum ich das immer überlesen habe keine Ahnung. Also habe ich mein fertiges Schreiben einfach in die Felder eingefügt und noch 5 Dateien angehängt.
Dann konnte ich alles als Zusammenfassung für meine Papiere drucken und ein Kreuz setzen sodass ich über Ermittlungen informiert werde.

Habe auch direkt eine Mail bekommen:

Sehr geehrte/r Anzeigenerstatter/in,

diese Mail wurde automatisch erstellt. Bitte auf diese Mail nicht antworten!

Ihre Anzeige vom 14.12.2017 ist bei der Onlinewache der sächsischen Polizei eingetroffen und wurde an das Landeskriminalamt Sachsen weitergeleitet!
Sie werden in Kürze über den weiteren Fortgang der Bearbeitung Ihrer Anzeige informiert.
Erst mit Kontaktaufnahme durch die sachbearbeitende Polizeidienststelle wird Ihnen auch die Vorgangsnummer zu Ihrer Anzeige mitgeteilt.
 

franky0815

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Ihre Anzeige vom 14.12.2017 ist bei der Onlinewache der sächsischen Polizei eingetroffen und wurde an das Landeskriminalamt Sachsen weitergeleitet!
Sie werden in Kürze über den weiteren Fortgang der Bearbeitung Ihrer Anzeige informiert.
Erst mit Kontaktaufnahme durch die sachbearbeitende Polizeidienststelle wird Ihnen auch die Vorgangsnummer zu Ihrer Anzeige mitgeteilt.
jetzt bin ich gespannt ob wirklich ermittelt wird, oder ob sie es gleich einstellen.
 

Wuschelchen

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Ich auch.

Mail:

Ihre Anzeige vom 14.12.2017
Tatzeit/Tatzeitraum: xxx
Tatort: xxx
verletzte Rechtsnorm: Betrug, § 263 StGB


ist in der Onlinewache der Polizei des Freistaates Sachsen eingegangen. Sie wurde unter der Vorgangsnummer xxx
registriert.

Für die Bearbeitung Ihrer Anzeige ist die Polizeidienststelle
xxx
zuständig.

Wir haben Ihre Anzeige dorthin abgegeben. Die sachbearbeitende Polizeidienststelle wird sich bei Bedarf mit Ihnen in Verbindung setzen.
 

Wuschelchen

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Die Polizei hat sich gemeldet und ich werde nun eine Zeugenaussage machen.
 

Wuschelchen

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Heute Post bekommen, muss 8 Fragen beantworten und Kopien einreichen.

Es geht dann ab 30.1. alles zur Verfolgungsbehörde.
 

Wuschelchen

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Alles bei der Polizei eingetroffen, waren etliche Seiten.


Gerade kam eine Mail vom TÜV - nach 3 Monaten :peace:, die anscheinend mit dem Arbeitsvermittler unter einer Decke stecken.

Ich zitiere:
Die XY Arbeitsvermittlung ist von uns, ....., zertifiziert und wird jährlich überprüft.

Mit einem ausgestellten Vermittlungsgutschein der jeweiligen Arbeitsagenturen sind sämtliche Vermittlungsaufwände abgegolten und die private Arbeitsvermittlung darf dem Gutschein-Besitzer keine Rechnung über Zusatzleistungen stellen. Auch rechnet die Arbeitsvermittlung direkt mit der Arbeitsagentur ab. Dies funktioniert aber nur, wenn auch der Vermittlungsgutschein zur Abrechnung gebracht werden kann – also ein Einstellungsverhältnis zustande kommt. Wenn somit also der geförderte Vermittlungsweg beschritten wird.

Kommt der Vermittlungsgutschein aber nicht zum Tragen und wird auch nicht der geförderte Vermittlungsweg begangen, so handelt es sich um private Leistungen. Diese Leistungen definiert der private Arbeitsvermittler mit dem Bewerber mittels Vertrag und rechnet dementsprechend seine Leistung ab.

In Ihrem Fall hat uns XY Arbeitsvermittlung versichert, dass der Vermittlungsgutschein der BA nicht eingesetzt werden konnte und somit die Leistung auch nicht bei der Arbeitsagentur abgerechnet werden konnte. Somit handelt es sich um private Leistungen, die der Arbeitsvermittler erbracht hat.
Hat wahrscheinlich noch nie etwas vom § 297 SGB III Unwirksamkeit von Vereinbarungen gehört.

Werde ich wohl der Polizei nachreichen müssen, denn wenn man dafür auch noch ein Siegel erhält, scheint irgendetwas nicht zu stimmen. :doh:
 

Zerberus X

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So wie ich das hier lese hat der Arbeitsvermittler 2 mal für dich gesucht?
Aber nur einmal vom Vermittlungsgutschein abgesichert,ist das richtig?
 

Wuschelchen

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Geld gegen Zertifizierung.
Oder umgekehrt.
Scheint so. :cheer2:


@Zerberus X:
Nein, es war ein Lockvogelangebot, die ausgewiesene Stelle gab es nicht einmal.
Dann hat man mir etwas als Quereinsteiger angeboten und dafür mich während meiner Arbeitszeit telefonisch belästigt und mir gesagt ich müsse ein Emailkonto auf Arbeit einrichten damit ich sofort deren Mails lesen könne. Dann hat der potentielle Arbeitgeber während meiner Arbeitszeit auch noch angerufen.

Da ich erst nach der Arbeit mich überhaupt erkundigen konnte was dieser Job für mich bedeutet - körperlich nicht machbar wegen meinem Unfall, habe ich abgesagt und bekam die Rechnung. Zudem hätte ich mich als Quereinsteiger finanziell verschlechtert.

Wie XY da auf 6 Stunden kommt kann mir bis zum heutigen Tage nicht erklärt werden.
 
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