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3.Mai: Transnat. Aktionstag der Trucker gegen Sozialdumping

ethos07

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Trucker gehen über Grenzen: Fahrergruppen planen für den Samstag einen
Aktionstag in mehreren Staaten


Wider die Sklaverei in der Transportbranche: Fahrergruppen aus
mehreren europäischen Staaten rufen zum internationalen Protesttag am
3. Mai auf. ...
-> Artikel von Olaf Harning im Neues Deutschland
vom 02.05.2014
http://www.neues-deutschland.de/artikel/931602.trucker-gehen-ueber-grenzen.html


Die avisierte Unterstützung dieses wichtigen transnationalen Trucker-Protests gegen ihre Arbeitsbedinungen auch durch ver.di ist in Deutschland - anders als in den anderen euriopäischen Ländern mit überwiegend gewerkschaftliche Mobilisierung - bislang nicht gelungen.
Doch weitere Sozialprotestgruppen wollen sich morgen auch in Berlin diesem Krisen-Protest anschließen.

... Die Beteiligung in Berlin schätzt Schulze zwar nicht ganz so hoch ein, mehr als 500 »Trucker« will er aber auch hier auf die Beine bringen, dazu mindestens 40 Lkw. Die sollen sich am Morgen von Dahlwitz-Hoppegarten und den Raststätten Stolper Heide, Dreilinden und Am Fichtenplan aus in Bewegung setzen, um 10 Uhr sammeln sich zudem Teilnehmer eines Fußmarsches am Berliner Lustgarten. Zu einer gemeinsamen Kundgebung der Gruppen am Mittag vor dem Brandenburger Tor werden unter anderem Gregor Gysi von der Linkspartei erwartet sowie Rune Kristian Petersen, ein Vertreter skandinavischer Fahrergruppen....
 
G

Gast1

Gast
Ich kenne seit Neuestem einen Ex-Trucker. Der würde aber niemals Die Linke wählen, sondern wahrscheinlich die CSU.

Wie konservativ sind Trucker?
 

Don Vittorio

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Alles dringend notwendig und gut gemeint.Das Problem liegt aber an den Fahrern aus den Osteuropäischen Staaten und Russland.Die bekommt man nicht organisiert.
Und leider ist das Speditionsgewerbe dank Niederlassungen in solchen Ländern
sehr flexibel.

Beispiel Willi Betz :

Möglich wurde der internationale Ausbau des Unternehmens insbesondere durch die engen Kontakte, die Willi Betz bereits in den 1960er Jahren zum staatlichen Transportbetrieb Somat in Bulgarien knüpfte. Durch die schließlich in den 1990er Jahren erfolgte Übernahme konnte sich das Unternehmen zu einem der führenden Transportdienstleister in Südosteuropa sowie dem Nahen und Mittleren Osten entwickeln.
http://de.wikipedia.org/wiki/Willi_Betz

Die setzen ihre Fahrzeuge mit Osteuropäischen Zulassungen und Fahrern aus Osteuropa zu einem kümmerlichen Taschengeld ein und zwingen Deutsche Speditionen es ihnen nachzutun,um dem Kostendruck standzuhalten.

Da müsste die EU einheitliche Richtlinien einführen,was natürlich dank guter Lobbyarbeit nicht passieren wird.
 
E

ExitUser

Gast
Ich kenne seit Neuestem einen Ex-Trucker. Der würde aber niemals Die Linke wählen, sondern wahrscheinlich die CSU.

Wie konservativ sind Trucker?
Warum soll ein Trucker nicht CSU wählen? Konservativ kann doch jeder sein.

Und die Linke wird auch nur solange als wählbar angepriesen, bis sie mal tatsächlich Regierungsbeteiligung hatte und auch alles verkackt hat. Als ich das erste Mal wählen durfte, wurde endlich die CDU abgelöst von rot-grün. Wir haben uns so gefreut. Und was kam? Als ob es mit der Linken anders wär.
 

Stuhoy

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Alles dringend notwendig und gut gemeint.Das Problem liegt aber an den Fahrern aus den Osteuropäischen Staaten und Russland.Die bekommt man nicht organisiert.
Und leider ist das Speditionsgewerbe dank Niederlassungen in solchen Ländern
sehr flexibel.

Beispiel Willi Betz :



http://de.wikipedia.org/wiki/Willi_Betz

Die setzen ihre Fahrzeuge mit Osteuropäischen Zulassungen und Fahrern aus Osteuropa zu einem kümmerlichen Taschengeld ein und zwingen Deutsche Speditionen es ihnen nachzutun,um dem Kostendruck standzuhalten.

Da müsste die EU einheitliche Richtlinien einführen,was natürlich dank guter Lobbyarbeit nicht passieren wird.
Die deutschen Fahrer sind leider nicht anders wie wie Osteuropäischen Fahrer. Schau mal nach Dänemark und Holland, dass waren mal 2 Top Lohnländer bis die deutschen kamen. Die Speditionen gründen deutsche Unternehmen und lassen die deutschen dort angestellt mit deutschen Lohn.
 

wolliohne

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Ich wundere mich das sich für diesen Job überhaupt noch jemand findet?
Wo der Verkehr mind.um das doppelte noch zunehmen wird und damit die Entlohnung noch weiter nach unten gehen dürfte.
Ist übrigens beim ÖPNV ähnlich mies,viele Busfahrer sind krank bzw.körperlich am Ende-Verdienst ca.1.200 Netto.

Habe Bsirske und den Kollegen Sommer zur Zeichensetzung und der Öffentlichkeitswirksamen Rückgabe ihrer Parteibücher bei den Grünen/spd aufgefordert!
 
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