2009 – Kampf um jeden Job

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Paolo_Pinkel

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Lange Zeit war Kurt Gutekunst ein Mann für gute Nachrichten. Einer, der selbst dann von »großen Chancen« sprach, wenn ein Betrieb in seiner Region schließen musste – und dem die Menschen das sogar glaubten. Noch im Oktober trat der Bereichsleiter der Arbeitsagentur von Ravensburg bei einer Papierfirma auf, die nach hundert meist erfolgreichen Jahren vor der Pleite stand. »Wenn ein Arbeitsloser montags zu uns kommt, hat er am Dienstag oder Mittwoch ein Vorstellungsgespräch und am Ende der Woche einen Job«, rief er 350 Arbeitern bei einer Betriebsversammlung zu. »Hier bei uns gibt es praktisch Vollbeschäftigung.«...

Arbeitsmarkt: 2009 – Kampf um jeden Job | Nachrichten auf ZEIT ONLINE

Gruss

Paolo
 
D

dr.byrd

Gast
Lange Zeit war Kurt Gutekunst ein Mann für gute Nachrichten. Einer, der selbst dann von »großen Chancen« sprach, wenn ein Betrieb in seiner Region schließen musste – und dem die Menschen das sogar glaubten. Noch im Oktober trat der Bereichsleiter der Arbeitsagentur von Ravensburg bei einer Papierfirma auf, die nach hundert meist erfolgreichen Jahren vor der Pleite stand. »Wenn ein Arbeitsloser montags zu uns kommt, hat er am Dienstag oder Mittwoch ein Vorstellungsgespräch und am Ende der Woche einen Job«, rief er 350 Arbeitern bei einer Betriebsversammlung zu. »Hier bei uns gibt es praktisch Vollbeschäftigung.«...

Arbeitsmarkt: 2009 – Kampf um jeden Job | Nachrichten auf ZEIT ONLINE

Gruss

Paolo
Die meisten von uns werden 2009 weiterhin erwerbslos sein. Es ist zu befürchten, dass viele nie wieder eine vernünftige Arbeit finden werden.

Im Gegenteil, die Zahl der Erwerbslosen wird nicht nur in 2009 weiter stark ansteigen.

Es wird nie wieder "Arbeit für Alle" geben.

Insofern ist auch ein "Kampf um die Arbeitsplätze" völlig überflüssig.

Es ist an der Zeit und eigentlich längst überfällig, sich über die Zukunft der Erwerbsarbeit mal grundsätzliche Gedanken zu machen. Die kann in Gegenwart und Zukunft nicht mehr der Sinn unseres Lebens sein.

Die Forderung nach einem "Recht auf Faulheit" wird wieder aktuell. :icon_party:
 

Paolo_Pinkel

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Die meisten von uns werden 2009 weiterhin erwerbslos sein. Es ist zu befürchten, dass viele nie wieder eine vernünftige Arbeit finden werden.

Im Gegenteil, die Zahl der Erwerbslosen wird nicht nur in 2009 weiter stark ansteigen.

Es wird nie wieder "Arbeit für Alle" geben.

Insofern ist auch ein "Kampf um die Arbeitsplätze" völlig überflüssig.

Es ist an der Zeit und eigentlich längst überfällig, sich über die Zukunft der Erwerbsarbeit mal grundsätzliche Gedanken zu machen. Die kann in Gegenwart und Zukunft nicht mehr der Sinn unseres Lebens sein.

Die Forderung nach einem "Recht auf Faulheit" wird wieder aktuell. :icon_party:
Hi,

in der Tat ist durch die Rationalisierung durch den technischen Fortschritt die vorhandene Arbeit so effizient ausgetacktet, dass man sich spätestens "jetzt" die Frage stellen muss wie es weiter gehen soll.

Die Erwerbslosenzahl wird - sofern keine neuen innovativen Produkte entwickelt werden die durch viele AN entwickelt und gebaut werden - weiter ansteigen.

Was wird also die Lösung der Regierung sein? Eine Heerscharr von Erwerbslosen bis zum Rentenalter weiterbilden und diese in der Hoffnung lassen, dass man durch eben diese (Weiter)Bildung irgendwann einen Job bekommt?

Oder will man eben diese "Überflüssigen" alle zu 1-Euro-Jobs abkommandieren? Die Demogaphie der Gesellschaft kommt den Erwerbslosen ein Stück weit entgegen jedoch wird dies nicht ausreichen. Es muss ein völlig neues Gesellschaftssystem entstehen.

Dazu bedarf es aber eine grundlegenden Neuordnung des Wertesystems. Nicht nur national sondern international. Und das wird eben schwierig denn wie das Wort Individuum schon sagt ist jeder Mensch individuell und strebt auch individuelle Ziele im Leben an.

Versuch mal einem Wohlhabenden beizubringen, dass es gut und richtig ist wenn er sein Vermögen mit der Allgemeinheit teilt. Ich rede hier nicht von Verstaatlichung sondern einzig und allein die An- bzw. Einsicht, dass das Streben nach "immer mehr" nur einem kleinen Teil der Bevölkerung zugute kommt, welcher sich durch "Raub" am Grossteil der Gesellschaft bereichert.

Solange die prall gefüllten Geldkoffer noch immer nach Lichtenstein und Co. wandern und so lange Wohlhabende Menschen oder Unternehmer ins Ausland abwandern, weil dort die steuerliche Belastung "günstiger" ist solange wird der Staat immer mehr und mehr (finanziell) geschwächt bis hin zum Kollapps.

Und dann gnade uns Gott wenn die Einsicht dann noch immer nicht da ist.

Gruss

Paolo
 
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dr.byrd

Gast
Hier mal ein interessantes Interview mit Jeremy Rifkin:

"Langfristig wird die Arbeit verschwinden"

US-Ökonom Jeremy Rifkin: Deutschland führt Scheindiskussion


Es gibt kein größeres Problem in Deutschland und Europa als die Massenarbeitslosigkeit. Politiker aller Parteien versprechen Abhilfe, doch die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung nimmt seit Jahren immer nur zu. Wo soll das enden? Der US-Professor Jeremy Rifkin befasst sich seit Jahrzehnten mit dieser Frage und ist gesuchter Ratgeber von Regierungen und Konzernen. Sönke Iwersen fragte ihn nach der Zukunft der Arbeit.
Weiterlesen auf: Stuttgarter Zeitung

Viele stehen bereits am Abrund. Ende 2009 werden wir schon einen Schritt weiter sein. Da kommt was in Bewegung.
 

Paolo_Pinkel

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Hi,

sehr guter Artikel :icon_daumen::icon_daumen::icon_daumen:

Er hat es auf den Punkt gebracht. aber ob da alle Mitspielen? Die Reichen werden sich fürchten wie der Teufel das Weihwasser fürchtet.

Aber eine Maschinensteuer wäre ein Anfang.

Gruss

Paolo
 

Benja

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Hi,

in der Tat ist durch die Rationalisierung durch den technischen Fortschritt die vorhandene Arbeit so effizient ausgetacktet, dass man sich spätestens "jetzt" die Frage stellen muss wie es weiter gehen soll.

Die Erwerbslosenzahl wird - sofern keine neuen innovativen Produkte entwickelt werden die durch viele AN entwickelt und gebaut werden - weiter ansteigen.

Was wird also die Lösung der Regierung sein? Eine Heerscharr von Erwerbslosen bis zum Rentenalter weiterbilden und diese in der Hoffnung lassen, dass man durch eben diese (Weiter)Bildung irgendwann einen Job bekommt?

Oder will man eben diese "Überflüssigen" alle zu 1-Euro-Jobs abkommandieren? Die Demogaphie der Gesellschaft kommt den Erwerbslosen ein Stück weit entgegen jedoch wird dies nicht ausreichen. Es muss ein völlig neues Gesellschaftssystem entstehen.

Dazu bedarf es aber eine grundlegenden Neuordnung des Wertesystems. Nicht nur national sondern international. Und das wird eben schwierig denn wie das Wort Individuum schon sagt ist jeder Mensch individuell und strebt auch individuelle Ziele im Leben an.

Versuch mal einem Wohlhabenden beizubringen, dass es gut und richtig ist wenn er sein Vermögen mit der Allgemeinheit teilt. Ich rede hier nicht von Verstaatlichung sondern einzig und allein die An- bzw. Einsicht, dass das Streben nach "immer mehr" nur einem kleinen Teil der Bevölkerung zugute kommt, welcher sich durch "Raub" am Grossteil der Gesellschaft bereichert.

Solange die prall gefüllten Geldkoffer noch immer nach Lichtenstein und Co. wandern und so lange Wohlhabende Menschen oder Unternehmer ins Ausland abwandern, weil dort die steuerliche Belastung "günstiger" ist solange wird der Staat immer mehr und mehr (finanziell) geschwächt bis hin zum Kollapps.

Und dann gnade uns Gott wenn die Einsicht dann noch immer nicht da ist.

Gruss

Paolo
Die Aus- und Weiterbildungskonzepte SIND verkappte Erwerbslose, ebenso wie die Flut an Promovierenden!

Auch die Umstellung auf Global war nicht die Lösung und richtig luschtig wirds an der Stelle, wo die sich jetzt noch in Ausbildung befindenden, Bachelor- und MasterstudentInnen fertig geworden sind. Die Schwemme will ich noch miterleben...solange sollte ich durchhalten :icon_party:

Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass das Brüsselkonzept sooo nicht funktionierte: Gedacht war, dass alle, die nen Bachelorabschluss haben überall nen Master ankoppeln können. Fakt ist, das es die gleich Ungleichheit wie vorher beim Diplom gab, jetzt auch gibt und es denen null nutzte! Die Knete, die da reinfloss, hätten se man besser in wirklich gute Ausbildungskonzeote gepumpt.

Die Schwemme will ich echt erleben...weil dann die Hochqualifizierten beginnen sinnlos zu diskutieren, nur die ARBEIT macht dann KEINER mehr!

Die Arbeit ist sicher noch vorhanden, doch leider haben die keinen Plan, wie sie mit dem veränderten Spektrum umgehen wollen/sollen...die Rechnung ging nciht auf, dass ein D in Italien mal eben einsteigt!

Das Bildungsniveau ist weder einheitlich noch angemessen an die Verhältnisse...alles wird auf den Markt gespült und gebraucht werden sie so nicht, weil die Wirtschaft was anderes will und braucht udn WAS weiss keiner und WIE auch nicht!

Und ich stimme Dir auch zu, die schwarzen CDU-Kassen gehören abgeschafft! Sie schwäche nicht nur, sie zerschlagen auch! Und letztlich bleibt eins gewiss: Die Gier der Reichen und Gierigen kennt leider keine Grenzen!
Überall haben sie Kontrollinstanzen - nur bei sich nicht!

Nur wie schafft man ein anderes System?
 

Paolo_Pinkel

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Die Aus- und Weiterbildungskonzepte SIND verkappte Erwerbslose, ebenso wie die Flut an Promovierenden!

Auch die Umstellung auf Global war nicht die Lösung und richtig luschtig wirds an der Stelle, wo die sich jetzt noch in Ausbildung befindenden, Bachelor- und MasterstudentInnen fertig geworden sind. Die Schwemme will ich noch miterleben...solange sollte ich durchhalten :icon_party:

Der Bachelor war der Beginn von der sprichwörtlichen "Verramschung" von Bildung.

Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass das Brüsselkonzept sooo nicht funktionierte: Gedacht war, dass alle, die nen Bachelorabschluss haben überall nen Master ankoppeln können. Fakt ist, das es die gleich Ungleichheit wie vorher beim Diplom gab, jetzt auch gibt und es denen null nutzte! Die Knete, die da reinfloss, hätten se man besser in wirklich gute Ausbildungskonzeote gepumpt.

Die Schwemme will ich echt erleben...weil dann die Hochqualifizierten beginnen sinnlos zu diskutieren, nur die ARBEIT macht dann KEINER mehr!

Die Arbeit ist sicher noch vorhanden, doch leider haben die keinen Plan, wie sie mit dem veränderten Spektrum umgehen wollen/sollen...die Rechnung ging nciht auf, dass ein D in Italien mal eben einsteigt!

Das Bildungsniveau ist weder einheitlich noch angemessen an die Verhältnisse...alles wird auf den Markt gespült und gebraucht werden sie so nicht, weil die Wirtschaft was anderes will und braucht udn WAS weiss keiner und WIE auch nicht!

Und ich stimme Dir auch zu, die schwarzen CDU-Kassen gehören abgeschafft! Sie schwäche nicht nur, sie zerschlagen auch! Und letztlich bleibt eins gewiss: Die Gier der Reichen und Gierigen kennt leider keine Grenzen!
Überall haben sie Kontrollinstanzen - nur bei sich nicht!

Nur wie schafft man ein anderes System?
Gruss

Paolo
 
D

dr.byrd

Gast
Und statt sich um die Jobs (welche?) zu kloppen, sollten wir uns mal um andere Verhältnisse in unserem Land kümmern.
 
E

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Gast
Die Knete, die da reinfloss, hätten se man besser in wirklich gute Ausbildungskonzeote gepumpt.
Was aber nützt das beste Ausbildungskonzept wenn es nach der Ausbildung keine freien Stellen gibt??? Wenn lieber die nächsten ausgebildet werden weil es billigere Kräfte sind?
 
E

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Gast
Mythos Demografie

Das Gerede von der "demografischen Zeitbombe" stilisiert Sozialabbau zum Sachzwang und soll von der Kapitulation vor den realen Problemen und Aufgaben ablenken. ver.di



ist vielleicht auch ganz interessant zu wissen. Hier ist ja auch das Wort Demographie gefallen.

Grüße
Zid
 

Benja

Elo-User'in - eingeschränkt
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Was aber nützt das beste Ausbildungskonzept wenn es nach der Ausbildung keine freien Stellen gibt??? Wenn lieber die nächsten ausgebildet werden weil es billigere Kräfte sind?
Stimmt und stimmt nicht :)

Es gibt zwei Möglichkeiten in meiner Ansicht:
a) die Ausbilder richten sich nach dem Markt und den Gegebenheiten wie Bedürfnissen..und bilden nicht am Bedarf vorbei aus
oder
b) das gesamte System wird verändert
 
E

ExitUser

Gast
Die meisten von uns werden 2009 weiterhin erwerbslos sein. Es ist zu befürchten, dass viele nie wieder eine vernünftige Arbeit finden werden.

Im Gegenteil, die Zahl der Erwerbslosen wird nicht nur in 2009 weiter stark ansteigen.

Es wird nie wieder "Arbeit für Alle" geben.
Wieso, Arbeit ist doch genug da. Und die Entwicklung wird dahin gehen (siehe Ein-Euro-Jobs, da wird das ja schon vorbereitet), dass die Leute, die in der Wirtschaft nicht gebraucht werden, eben zwangsweise in den Kommunen für Hartz IV arbeiten (staatlich alimentiert), also nach dem Zusammenbruch dann fast alle.

Das Perverse am System ist, dass unsere nacke Existenz an Arbeitsplätze gekoppelt ist, sprich an Gehalt, das der Unternehmer uns zahlt. Kein Gehalt, keine Existenz.

Diese Perversität muss aufhören. Es muss ein bedingungsloses Grundeinkommen her, damit die Menschen mit dem Nötigsten versorgt sind. Arbeit können wir uns dann freiwillig suchen, jeder nach dem, was er kann.

Aber damit sind wir eben nicht mehr ausbeutbar, für die unermessliche Gier, dieses Monstrum. Und deshalb werden wir demnächst dann alle Hartz-IV-Ein-Euro-Job-Sklaven sein.
 
E

ExitUser

Gast
Die Wahrheit ist schon seit Jahrzehnten bekannt, aber zu Gunsten einer Minderheit wird sie verschwiegen.

Nur was passiert, wenn die Masse der Menschen so wütend geworden ist, daß selbst Waffengewalt sie nicht mehr aufhalten kann, weil man Milliarden von Menschen nicht mehr so einfach stoppen kann?

Was passiert, wenn selbst die Soldaten brutaler Unterdrückungssystem, die Polizisten, die den Reichtum Weniger beschützen, nicht mehr bereit sind ihr Leben für Machteliten zu opfern?

Man baut heute an einer Welt, die für den normalen Bürger zu einem brutalen Gefängnis zu werden droht, aber ist das Leben jener, die auf Kosten einer sich abzeichnenden Massensklaverei leben, denn so schön, wie sie es sich erträumen? Ist es angenehm jederzeit damit rechnen zu müssen, daß unterdrückte Mehrheiten Schluß machen mit ihren Überdrückern? Ich möchte keiner jener sein, die Luxus um den Preis von unerträglicher Angst leben dürfen.

Ja, alternativ gibt es tatsächlich Pläne eine große Zahl der Menschen dieser Welt zu töten, damit ein kleiner elitärer Bevölkerungsteil mit Hilfe des Rests der dann Versklavten sich ein Leben in Luxus und Sicherheit schaffen kann. Ob diese Pläne wirklich umgesetzt werden sollen oder nur Wahnvorstellungen eines Haufens machtgeiler Irrer sind, weiß von uns im Moment keiner zu sagen.

Was ist, wenn die Pläne ernst gemeint sind? Was ist dann, wenn aber die Menschen nicht so dumm sind, ihre Ermordung hinzunehmen, die Pläne zu früh durchschauen und handeln?

Menschen waren oft erstaunlich intelligent, wenn man am wenigsten damit rechnete. Hoffen wir, daß sie es auch zukünftig sein werden.
 

Bine1979

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Den Wunsch/Hoffnung auf eine Arbeit auf dem 1.Stellenmarkt habe ich aus meiner Wunschliste für 2009 gestrichen. Klar werde ich mich weiterhin bewerben um das Jobcenter zufrieden zustellen, mehr aber ist es auch nicht von meiner Seite her, als die reine Pflichterfüllung.
Stattdessen, hoffe ich nun auf die Verlängerung unserer ABM mit unserem bisherigen Team.
 
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