2. Konto geschlossen, was jetzt ? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Norbi2k

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
3 September 2009
Beiträge
103
Bewertungen
0
Hallo zusammen,

ich habe fragen bzgl eines zweit Kontos, wo ich besessen hatte. Und ich würde nun gerne wissen, was auf mich "zukommt". Vor ein paar Wochen hatte mich das nicht interessiert,da ich das nicht wusste. Aber nun könnte das evtl sehr große Probleme verursachen. (Ich hoffe nicht). Chronologisch :

Ich stand von Januar 12 - März 12 im Leistungsbezug von ALGII.
In diesem Zeitraum hatte ich ein zweites Konto. ( Tagesgeldkonto ). Dieses Tagesgeldkonto war dem Amt nicht bekannt, weil ich keine antwort bekam...das heist : ich war an der Pforte, sagte das Konto ist am Start, und Sie notierte das und sagte " Sie bekommen einen änderungsbescheid zugesand, den Sie ausfüllen müssen". Hab ich aber nie! und daraufhin vergessen, weil ich mir das auch nicht habe schriftlich geben lassen, dass der Bescheid kommt...

Von April 12 - September 12 war ich nichtmehr im Leistungsbezug.
Anfang September habe ich meinen Erstantrag stellen müssen, zecks Kündigung vom Arbeitgeber. Dort habe ich dann das Tagesgeldkonto samt aktuellen Kontostand+ Zinsstand angegeben und mit Kontoauszügen belegt. Da der Kontostand+Zinstand sehr niedrig war ( knapp 1.000€ ) wurde da nichts verrechnet oder dergleichen. Ich habe meinen Bescheid bekommen, dass ich ab dem 01.10. wieder im Leistungsbezug stehe, und den vollen Regelsatz erhalte.

Mitte September ( da bezog ich ja noch keine Leistungen ), habe ich daraufhin mein Tagesgeldkonto gekündigt & schliesen lassen.
2Tage Später wurden mir meine Zinsen ( 36€ )+ die knapp 1.000€ auf mein Hauptkonto, dass der Arge natürlich auch bekannt ist, überwiesen.

Das weis das Amt noch nicht, da mir die Bestätigung der Kontoschliesung erst noch zugesand wird.

Eben erfuhr ich, dass die Bestätigung erst in 2Wochen kommt UND dort komplett alles ersichtlich ist..von Januar - Mitte September.
Dort ist halt einzusehen, wieviel Geld wann floss, Zinsertrag etc.

So, und JETZT habe ich evtl ein sehr sehr großes Problem. Weil :
Wenn ich die Kontoschliesung der Arge vorzeigen muss, dann sehen die folgendes :

Von Januar - Juni habe ich für meinen Cousin jeden Monat einen batzen Geld eingezahlt. Zwischen 500-1.000€/Monat. Mein Cousin wusste von meinem Konto und er selber hatte keines (Tagesgeld). Hintergrund war einfach der : Er will sein Geld durch die Zinsen erhöhen ohne aber ein eigenes zu öffnen, weil er schlichtweg keine lust hatte auf die Banken zu rennen und Anträge auszufüllen.

Im Juni ( War ich nicht im Leistungsbezug ) verstreiten wir uns, er will natürlich sein Geld haben und lass es mir auf mein Konto Auszahlen, hebe es ab, und gebe es ihm in die Hand ( Waren etwas mehr als 4.000 Euro ). Er hat mir (weil ich das wollte), Unterschrieben, dass er sein Geld im vollen Umfang erhalten hat, dass ich jeden Monat auf dem Tagesgeldkonto für ihn eingezahlt hatte.

Nunja, jetzt frage ich mich halt : Wenn das Konto Kündigungsschreiben bei mir eintrifft, wie muss ich mich nun verhalten? MUSS ich das dem Amt vorzeigen ? Kann ich gewisse Geldbeträge schwärzen und nur stehen lassen, was am ende des Tages ausgezahlt wurde auf mein Konto ? MUSS ich es zulassen, dass die Arge das für das gesamte Jahr einsieht ? Auch für die Zeit, wo ich nicht im Leistungsbezug stand ?

Fragen über fragen...hoffe ihr könnt mir sagen, wie die sachlage da ist...ich will da echt kein Stress haben jetzt demnächst :icon_sad:
 

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.440
Bewertungen
15.160
Von Januar - Juni habe ich für meinen Cousin jeden Monat einen batzen Geld eingezahlt. Zwischen 500-1.000€/Monat. Mein Cousin wusste von meinem Konto und er selber hatte keines (Tagesgeld). Hintergrund war einfach der : Er will sein Geld durch die Zinsen erhöhen ohne aber ein eigenes zu öffnen, weil er schlichtweg keine lust hatte auf die Banken zu rennen und Anträge auszufüllen.
rein rechtlich gesehen nennt man das wohl Verstoß gegen das "Geldwäsche-Gesetz" oder so ähnlich, denn man unterschreibt bei JEDER (privaten) Konto-Eröffnung, dass man dieses Konto "auf eigene Rechnung führt"...

Mal abgesehen von eventuellen Rückfragen des JobCenter wegen der Schließung dieses Tagesgeld-Kontos (warum eigentlich, es ist doch nicht verboten eins zu haben und 1000 € da drauf sind ja nicht "die Welt" :icon_kinn:) könnten da ganz andere Probleme auf dich zu kommen.

Kam es dir nicht merkwürdig vor, dass dein Cousin sein Geld bei dir "Zinsen tragen lassen wollte", das ist doch eine faule Ausrede mit dem Aufwand ein solches Konto zu eröffnen, das ist eine einmalige Aktion und dann läuft so ein Konto doch ALLEINE.

Die regelmäßigen (Spar-) Beträge kann man vom festgelegten Konto per Dauerauftrag überweisen lassen, ich habe selber ein Tagesgeld-Konto, warum sollte ich das jemand Anderem zur Verfügung stellen, damit der dort SEIN Geld zinsbringend "parken kann"...:eek:

Es ist DEIN Konto, also sind es auch DEINE Zinsen, die bei einer Bankabfrage dem JobCenter gemeldet werden, da kommst du aber ganz schön in Erklärungsnot.

Ist dir nie der Gedanke gekommen, dass dein Cousin eventuell andere (weniger harmlose) Gründe haben könnte, SEIN Geld (das woher auch immer stammte) lieber auf DEIN Konto zu geben...:icon_kinn:

Was du da jetzt machen sollst, wenn das JC was nachfragen sollte wegen der Kontoschließung, das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht ...man läßt ganz einfach keinerlei Geldgeschäfte von anderen Leuten über das eigene Konto laufen, da ist allgemein immer irgendwas nicht ganz sauber bei...:icon_evil:

MfG Doppeloma
 
E

ExitUser

Gast
@ Norbi2k = Von Januar - Juni habe ich für meinen Cousin jeden Monat einen batzen Geld eingezahlt. Zwischen 500-1.000€/Monat.
Woher das Geld kam ist dir unbekannt ? Die Steuerfahndung (Zoll ) läßt grüßen .

Wenn das ganze drei Monate vor Antragstellung von H4 passiert ist bist du aus der " Nummer " raus .

Bei späterer Antragstellung werden dir vermutlich die ca. 4000,00 € angerechnet .

Denn die Freigrenzen gelten vor Antragstellung . Kontoauszüge (drei - sechs Monate ) gelten als Nachweis das hier keine vorgetäuschte Hilfsbedürftig besteht .

Alle späteren Einkommen müssen angegeben werden . Sofern man nicht vorhandene Gegenstände aus dem eigenen Haushalt veräußert .
---------------------
Wenn ich das richtig sehe hast du wohl nichts zu befürchten .

Dein Cousin hat jedoch wohl eine Menge zu verbergen ? :icon_dampf:
 

Norbi2k

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
3 September 2009
Beiträge
103
Bewertungen
0
OHA, stop, bitte :biggrin: ABER : Vielen dank das ihr mir bis jetzt geantwortet habt.

Mein Cousin geht Arbeiten. Seit 18Jahren in der selben Firma. Einer der Umsatzstärksten Firmen in ganz Deutschland ! Und dort verdient man halt sehr sehr sehr viel Geld jeden Monat! Der hat halt, im gegensatz zu mir, Geld. :biggrin:
Da ist nichts illigales usw. Was er in einem Monat als Netto Verdienst hat, das sind 8,4 Regelsätze vom Amt, die ich erhalte. ! Also nur mal die größenordnung....

Das Konto habe ich selbstverständlich NICHT wegen ihm oder so eröffnet. Das Konto habe ich eröffnet, weil ich es öffnen wollte.
2Tage Später hatte ich ihm eben davon erzählt. Und da meinte er : " coole sache, naja, sollte ich mir eigentlich auch zulegen, aber das sag ich schon seit 10 Jahren" - und lachte................
Was glaubt ihr, weswegen ich das habe nun schliesen lassen ?
Ich verdiene ja selber nixmehr. Dementsprechend lohnt sich das tagesgeldkonto keinen mm mehr - für mich zumindest. Im nachhinein war die Konto eröffnung, zum damaligen Zeitpunkt, völlig Hirnverbrannt ( für mich Persönlich ).
Könnte es ja jetzt , meinem Cousin zu liebe, weiterlaufen lassen.
Da wir aber nichtsmehr miteinander am Hut haben, ist das ebend auch hinfällig.

Ihr denkt jetzt, hier seien die übelsten Verbrecher am Start :biggrin:
Dem ist nicht so !

Mal sorum :

Es handelt sich ja von mir um eine Kontoschlieslung. Diese teile ich dem Amt jetzt mit. Die wollen einen Nachweis haben. Diesen nachweis bekommen Sie natürlich sofort, sobald ich das schriftlich habe.

Da reicht es doch völlig aus, dass Sie einsehen können :

- Datum der Kontoschliesung
- Ausbezahlter Zinsertrag bei der schliesung + Datum
- Ausbezahltes Gesamtguthaben + Datum

Mehr wil doch das Amt garnicht wissen, oder?. Die Kontoauszüge der letzten fast 4Monate, bei meiner Antragstellung, haben die ja bereits von mir. Klar, ich kann ja jetzt auch solange warten, bis Sie mich anschreiben. Denn bei meiner Antragstellung habe ich das Konto+aktuellen Kontostand&Zinsstand ja angegeben. Aber anschreiben würden die mich ja so oder so. Daher mach ich da jetzt keinen Wind, und gehe sofort hin, und teile Ihnen die Kontoschliesung mit. Nur dann wollen die ja - denke ich - sowieso einen nachweis der schliesung haben...daher nehme ich das gleich mit, so dachte ich halt..

Oder was sehe ich hier jetzt falsch ?

P.s. @Doppeloma

Ich weis, das hört sich Crazy an. Aber der ist faul wie sau. Wenn der irgendwo rumsitzt, und hat kein Geld dabei, aber 10m weiter ist die Bank, leiht er sich lieber Geld von nem kumpel, statt kurz was ab zu heben. Er hat kein Online Banking. Dem ist das alles zu dumm...
Hört sich alles total crazy an, ist aber wirklich so !
Und er sagte halt damals : Wenn er mal Geld abheben ist, dann hebt er gleich kohle ab, damit ich es ebend einzahle....mehr war das nicht. Was bringt mir das auch hier rum zu labern ? Ich muss euch die volle geschichte + wahrheit erzählen, damit ihr mir wiederrum richtig helfen könnt...und keine auf Lügen basierte Storry...
 

alexander29

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
11 Mai 2011
Beiträge
1.527
Bewertungen
373
Natürlich will das JC alle Kontobewegungen sehen; ich weiss nicht, bis zu welchem Zeitpunkt die das dürfen.

Bei normalen Konten 3 Monate, also denke ich, auch bei dem Konto 3 Monate.

Bei den Summen die da ein- und augezahlt worden sind, werden die hellhörig und vermuten wahrscheinlich, dass du Geld in Sicherheit gebracht hast oder anderes.

Dann werden sie vermutlich mehr Kontoauszüge fordern.

Was du machen könntest ist, dass dein Cousin ein Schreiben aufsetzt, dass das Geld von ihm kam und dass du ihm das Geld zurückgegeben hast.
Evtl muss er das auch an Eides statt versichern.
Untermauern kann er das mit eigenen Kontoauszügen, die die Abhebung der Gelder belegen können.

Da du mit ihm verstritten bist, ist nicht sicher, dass er das macht.

Du hast ja ein Schreiben, dass du ihm das Geld zurückgezahlt hast, dass du für ihn jeden Monat eingezahlt hast.
Hast du Glück, glauben dir dir das, hast du Pech, müssen die beweisen, dass du Geld verschwinden lassen wolltest oder sontwas machen wolltest.

Ich denke, da kann dir nicht viel passieren; aber ich bin kein RA.

Von der Seite des JC darfst du natürlich soviel Geld für andere ein- und auszahlen, wie du lustig bist; vorausgesetzt, es ist nachweisbar nicht dein Geld.


PS. Wenn er wirklich wo viel verdient, wie du angibst, hat er längst ein Tagesgeldkonto oder andere Geldanlagen.
Zumal die Zinsen ja sehr niedrig sind, lohnt sich nicht, vor allem wenn es nur für ein halbes Jahr ist.
Für mich hört sich das nicht glaubhaft an.
Hat aber nartürlich für das JC keine Bedeutung, wenn du nachweisen kannst, dass es sein Geld war.
 

Norbi2k

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
3 September 2009
Beiträge
103
Bewertungen
0
Alex :

Danke auch an dich.

Nochmal zu den Kontoauszügen :

Ich habe die Kontoauszüge der letzten fast 4Monate, sowohl vom normalen Girokonto, als auch vom Tagesgeldkonto dem Amt bereits übergeben am Tag der Antragstellung.

2Wochen Später habe ich das Tagesgeldkonto geschlossen. Da gabs keinerlei bewegungen mehr. AUSSER , dass mir ( nach der schliesung ) die Zinsen ausbezahlt worden sind auf mein Girokonto.
Aber klar : WENN die nochmal die letzten 3Monate sehen möchten, dann zeige ich Ihnen das. Aber : Wozu sollen die das brauchen ? Davon haben die ja bereits Kopien.

Da reicht es ja völlig aus, wenn sie sehen, was in den letzten 2Wochen ( zwischen Antragstellung und Kontoschliesung ) geschehen ist, oder nicht ?

Nochmal die reihenfolge, falls unverständlich : Antragstellung. Letzte 4 Monate Kontoauszüge eingereicht von allen Konten. Kontoschliesung. Dann kam mein Bewilligungsbescheid.

Und jetzt will ich ja lediglich zeigen, dass dieses konto nichtmehr existent ist. Wollen die da wirklich NOCHMAL die letzten 3Monate ?

Ja, nachweisen kann ich das, dass es nicht mein Geld war. Weil ich s chriftlich habe, dass es A ) sein Geld ist und B) Er es wieder bekommen hat. Das es nur für 6Monate ging, war ja "zufall", weil wir uns eben verstritten haben und er sein Geld wollte.

Was ich an der Sache nicht verstehe ist ja nur : Es geht hier weder um einen Antrag von mir, noch um irgendwas, was für den LEistungsbezug/ermittlung relevant ist.
Alles, was relevant war bei Antragstellung, haben sie von mir im vollen Umfang erhalten. ALLES. Und jetzt will ich denen doch nur mitteilen, dass dieses Konto nichtmehr existent ist.

Da kann ich doch dann alles ausschwärzen, wozu ich lustig bin, selbst die letzten 3Monate ( Weil die das ja auch schon haben ). Wichtig ist doch nur, dass ich beweise, dass dieses Konto nichtmehr existiert. Und das schwärze ich natürlich nicht aus.

Oder sehe ich das alles falsch ?
 

ZynHH

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Juli 2011
Beiträge
16.564
Bewertungen
19.034
Da das JC ja keine schliessung des Kontos gefordert hat, ist es unsinnig da jetzt mit den geschwärzten Unterlagen aufzutauchen.

Spätestens beim nächsten Kontenabgleich wird es nicht mehr angezeigt und gut ist.

Es war halt mehr als fahrlässig von dir, was du da veranstaltet hast.
Nicht wegen dem JC sondern wegen dem Finanzamt.


Man kennt niemanden so gut, das man ihm Geld parkt....wäscht... nenne es wie du willst.
 

Norbi2k

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
3 September 2009
Beiträge
103
Bewertungen
0
Da das JC ja keine schliessung des Kontos gefordert hat, ist es unsinnig da jetzt mit den geschwärzten Unterlagen aufzutauchen.
Also meinst du, dass ich da erstmal nichts machen soll, weil keine notwendigkeit ? Ist es denn nicht "pflicht", veränderungen anzugeben? Sei es "nur" eine Kontoschliesung ? ( Nicht das ich deswegen auch noch ärger bekommen könnte )....?

Spätestens beim nächsten Kontenabgleich wird es nicht mehr angezeigt und gut ist.
Das verstehe ich ( Sorry ) leider nicht ganz. Was heist "Kontoabgleich" - es taucht nicht mehr auf ? Meinst du damit, dass das Amt von sich aus ein abgleich macht mit dem Tagesgeldkonto, und dabei feststellen, dass dieses nichtmehr Existent ist ? Wenn du das so meinen solltest, stelle ich gleich eine frage ( ansonsten einfach korregieren bitte ) : Wenn dem so ist, dann werden die mich doch sicherlich anschreiben und wollen eine bestätigung der Kontoschliesung, oder nicht ? Ich habe bei meinem Erst Antrag ausgefüllt, dass ich dieses Konto habe mit knapp 35€ Zinsen.
Dabei stand auch " Auszahlung der Zinsen" - oder so ähnlich...und da schrieb ich dann : 31.12.2012 rein. ( Weil dem auch eigentlich so ist ). Daher würden die mich denke ich doch sowieso anschreiben, mit der bitte, das vozuzeigen, oder ? Da würde es ja aber reichen, wenn ich dann alles ausschwärze bis auf den Auszahlungsbetrag ( Zinsen) bei Kontoschliesung, oder ?



Es war halt mehr als fahrlässig von dir, was du da veranstaltet hast.
Nicht wegen dem JC sondern wegen dem Finanzamt.
Das mache ich NIE wieder. Das ist Fakt! Soweit hab ich garnicht gedacht :(

Man kennt niemanden so gut, das man ihm Geld parkt....wäscht... nenne es wie du willst.
Ja..................:icon_rolleyes:
 

alexander29

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
11 Mai 2011
Beiträge
1.527
Bewertungen
373
Du hast ja das Konto und die Kontenbewegungen ordnungsgemäß dem JC angezeigt.
Dann kam eine Überweisung von dem Tagesgeldkonto auf dein Girokonto.
Also eine Verschiebung von dem einen auf das andere Konto.

Da du bereits alles angegeben hast, brauchst du jetzt meiner Meinung nach nichts mehr tun.
Das JC hat es nicht zu interessieren, ob du ein Konto schließt oder nicht; oder ob du von dem einen Konto Geld auf das andere überweist.

Die Zinsen allerdings sind Zufluß; das ist zu melden.
Wenn aber die Zinsen auf dem Geld deines Cousins beruhen, brauchst du nichts zu melden.

Deine Zinsen dürften unter 10 Euro sein, wenn ich mich nicht täusche.
Ich persönlich würde das deshalb nicht melden.

Aber, du bist trotzdem verpflichtet, auch nur 1 Cent Zinsen zu melden.
 

romeo1222

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 Januar 2010
Beiträge
1.726
Bewertungen
459
Du hast ja das Konto und die Kontenbewegungen ordnungsgemäß dem JC angezeigt.
Dann kam eine Überweisung von dem Tagesgeldkonto auf dein Girokonto.
Also eine Verschiebung von dem einen auf das andere Konto.

Da du bereits alles angegeben hast, brauchst du jetzt meiner Meinung nach nichts mehr tun.
Das JC hat es nicht zu interessieren, ob du ein Konto schließt oder nicht; oder ob du von dem einen Konto Geld auf das andere überweist.

Die Zinsen allerdings sind Zufluß; das ist zu melden.
Wenn aber die Zinsen auf dem Geld deines Cousins beruhen, brauchst du nichts zu melden.

Deine Zinsen dürften unter 10 Euro sein, wenn ich mich nicht täusche.
Ich persönlich würde das deshalb nicht melden.

Aber, du bist trotzdem verpflichtet, auch nur 1 Cent Zinsen zu melden.
Ist dem wirklich so? Zwar melde ich auch immer brav meine Zinsen, aber müsste es nicht eigentlich egal sein, solange unter 10Euro pro Monat? Sodass man mittlerweile dieses nicht mehr nachweisen muss, solange eben unter 10€?
 

Norbi2k

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
3 September 2009
Beiträge
103
Bewertungen
0
Du hast ja das Konto und die Kontenbewegungen ordnungsgemäß dem JC angezeigt.
Dann kam eine Überweisung von dem Tagesgeldkonto auf dein Girokonto.
Also eine Verschiebung von dem einen auf das andere Konto
Völlig richtig. Genauso ist es gelaufen. Ich habe alles angezeigt & nachgewiesen.

Da du bereits alles angegeben hast, brauchst du jetzt meiner Meinung nach nichts mehr tun.
Das JC hat es nicht zu interessieren, ob du ein Konto schließt oder nicht; oder ob du von dem einen Konto Geld auf das andere überweist.
Das heist also : Du bestätigst das, was auch ZynHH gemeint hat : Nämlich die Kontoschliesung erst garnicht melden, da ( so leite ich das jetzt mal ) ja kein geld mehr fliest, was das Amt Interessieren könnte. Richtig ? Also würdest du das auch nicht Preisgeben, die Kontoschliesung ?

Die Zinsen allerdings sind Zufluß; das ist zu melden.
Wenn aber die Zinsen auf dem Geld deines Cousins beruhen, brauchst du nichts zu melden.Deine Zinsen dürften unter 10 Euro sein, wenn ich mich nicht täusche.Ich persönlich würde das deshalb nicht melden.
Meine Zinsauszahlung war ja aber jetzt im September.....Da hab ich noch keine Leistungen bezogen, daher auch kein zufluss !?!

Hmm, jetzt komme ich etwas durcheinander, weil : Deine Rechnung kommt in etwa hin. Zinsauszahlung mitte September waren knapp 35€ . Von diesen 35€ sind aber maximal, wirklich maximal 10€ mein Geld gewesen. Ich selber hatte ja immernur zwischen 500 - 1.500€ drauf. Daher sind die Zinsen da nicht wirklich hoch gewesen.

ABER : Bei meinem Erstantrag musste ich angeben, OB/Wieviel/Wann Geld vorhanden sind. ( Zinsen ).
Da schrieb ich rein : Zinsen = Ja. / Wieviel = 33,xx / Wann wird das Geld zufliesen = 31.12.2012.

Das wissen die ja jetzt aufgrund meiner angaben. Daher ist es ja dann schon möglich, dass das JC einen nachweis über den Ertrag der Zinsen haben möchte. Diesen Nachweis wiederrum kann ich aber nur bringen, indem ich meine Kontoschliesung samt Jahresumsatz vorzeige. ( Weil das zusammen ist ).

Dies wiederrum bedeutet, der SB würde ALLE Aktivitäten einsehen, des gesamten Jahres! Und genau das will ich ja nicht. Und da frage ich mich, wie ich das vermeiden kann, dass eben das ganze Jahr eingesehen wird ( automatisch ), obwohl das JC nur nach den Zinsen fragt, die ausbezahlt worden sind. Und das in einem Monat, als ich noch garkeine Leistungen bezogen habe !

Verstehst, das ist das gleiche wie : Du sollst die letzten 3 Monate vorzeigen, kannst aber nicht, weil du nur 1 Blatt hast, wo 12 Monate einzusehen sind. Genau DAS ist ja mein baldiges Problem..

Die werden mich doch 100 Pro Ende 2012 / Anfang 2013 anschreiben wegen der Zinsen.....

Aber, du bist trotzdem verpflichtet, auch nur 1 Cent Zinsen zu melden.
Ok. Sobald meine vor frage in diesem text geklärt ist, denke ich, wird sich das hier automatisch klären mit dem " nur 1cent"
 
E

ExitUser

Gast
Meine Zinsauszahlung war ja aber jetzt im September.....Da hab ich noch keine Leistungen bezogen, daher auch kein zufluss !?!
Mitte nächsten Jahres wir durch den automatisierten Datenabglaich auffallen, dass du 36 Euro Zinsen im Jahre 2012 von Bank X bekommen hast. Mehr wissen die erst mal nicht und wittern eine Anrechnung, üblicherweise für Dezember 2012.

Teile denen dann mit, dass der Zufluss im September 2011 war.
Da gibts also nichts anzurechen, weil kein Bezug.
Einen Kontoauszug taggenau zum Stichtag der Zinszahlung kannst du entweder online ziehen oder von der Bank anfordern.
Dein freundlicher Bankberater wird dich da beraten. :biggrin:
 

Purzelina

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
26 November 2010
Beiträge
5.691
Bewertungen
2.050
Teile denen dann mit, dass der Zufluss im September 2011 war.
Da gibts also nichts anzurechen, weil kein Bezug.
Die Anrechnung ist nicht das Problem, sondern das nicht angegebene Guthaben beim früheren Leistungsbezug.
 

alexander29

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
11 Mai 2011
Beiträge
1.527
Bewertungen
373
Nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht; Zinsen unter 10 Euro muss man angeben, immer.
Nur ich persönlich würde das, in manchen Fällen, nicht machen, weil für mich alles unter 10 Euro unter die Bagatellgrenze fällt.
Ist aber nicht dir rechtliche Grenze, NUR meine persönliche.

Wenn du die letzten 3 Monate vorzeigen musst, kannst du natürlich alles, was darüber hinaus geht, völlig schwärzen.

Die Zinsen musst du rechtlich gesehen als Einkommen angeben.

Wenn du willst, kannst du die Kontoschließung angeben, schadet nichts; musst du aber nicht; bzw interpretiere ich die Gesetze so und hoffe, das das stimmt, weiss es aber nicht ganz genau.
Da ja alle Veränderungen angegeben werden müssen, die relevant sind.
Und eine Kontoschließung ist ja nicht relevant.

Theoretisch könnte dir noch was drohen, da du beim letzten Mal das Konto nicht angegeben hast.
Aber da das bis jetzt noch nicht passiert ist, halte ich die Chancen für gut, dass da nichts mehr kommt.
Außerdem hast du das ja jetzt freiwillig angegeben.
 
E

ExitUser

Gast
Die Anrechnung ist nicht das Problem, sondern das nicht angegebene Guthaben beim früheren Leistungsbezug.

Bei 36 Euro Zinsen sehe ich keine Probleme. Aus dieser Summe geht mutmaßlich hervor, dass das Guthaben nicht über dem Freibetrag liegen konnte.
Und gemeldet wurde ja das Konto, wenn auch erst nachträglich im September.
 
Oben Unten