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2-Klassen-Gesellschaft: Hartz4 sollen mehr Autoversicherung zahlen!

gila

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#1
Diskriminierung und schleichende Enteignungen auch hier ...

STELLT BEI JEDEM Versichererwechsel schriftlich die Frage, ob sie sich an dieser Diskriminierung beteiligen!


Kfz-Versicherung: Autofahrer mit Geldproblemen müssen mehr zahlen - SPIEGEL ONLINE

Autofahrer mit Geldproblemen sollen künftig eine höhere Kfz-Versicherung zahlen. Laut einem Bericht wollen die Versicherer Ende dieses Jahres entsprechende Tarife einführen. Die Anbieter rechtfertigen den Schritt unter anderem damit, dass Menschen mit einer schlechten Bonität häufiger Unfälle bauen würden.


 

Snickers

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#2
Autofahrer mit Geldproblemen sollen künftig eine höhere Kfz-Versicherung zahlen. Laut einem Bericht wollen die Versicherer Ende dieses Jahres entsprechende Tarife einführen. Die Anbieter rechtfertigen den Schritt unter anderem damit, dass Menschen mit einer schlechten Bonität häufiger Unfälle bauen würden.
Die werde ich dann verklagen!!! Ich fahre seit mehr als 30 Jahren unfallfrei........und muß jedes Jahr mehr bezahlen weil andere zu blöd sind, aus den Fenster (Windschutzscheibe) zu gucken!:icon_dampf:
 
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#3
Das darf doch wohl nicht wahr sein!
Mein kleiner 15 Jahre alter Golf ist die einzige Freiheit die ich noch habe.
Ich wohne hier auf einem 800 Seelenkaff und es gibt hier noch nicht mal einen Bäcker. Außerdem spare ich wirklich an allen Ecken und Kanten um mir dieses kleine Stück Freiheit zu bewahren.
Ich hatte in den letzten 3 Jahren nie einen Unfall und bin schon seit meiner Volljährigkeit in Besitz eines Führerscheins und Autos.
Das ist die Höchststrafe. Und dann soll man noch laut Mobcenter mobil sein, wie geht denn das. :icon_dampf:
azra
 

Hartzeola

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#4
Das ist natürlich ein Versuch, mehr Gewinne zu machen.

Ich frage mich allerdings, was diese Überschrifft

2-Klassen-Gesellschaft: Hartz4 sollen mehr Autoversicherung zahlen!
damit zu tun hat?

Eine Kfz - Versicherung verlangt ja keine Nachweise über die Einkommensart, kann nur SCHUFA prüfen oder Tarife für ältere Autos erhöhen.

Der Artikel sagt auch nichts von Hartz4.
 
E

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#5
ich denke das wird der bund nicht mit sich machen lassen
weil
viele aufstocker und geringverdiehner würden sofort ihr pkw abschaffen und auch ihren arbeitsplatz verlieren

das würde richtig kosten
wenn man nur noch bonzen karren auf den strassen sieht
alles andere währe dann weg

als aufstocker kann man sich dann pkw nicht mehr leisten
daher denk ich mal das die damit nicht so durch kommen werden
 
E

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#7
Das ist natürlich ein Versuch, mehr Gewinne zu machen.

Ich frage mich allerdings, was diese Überschrifft



damit zu tun hat?

Eine Kfz - Versicherung verlangt ja keine Nachweise über die Einkommensart, kann nur SCHUFA prüfen oder Tarife für ältere Autos erhöhen.

Der Artikel sagt auch nichts von Hartz4.
die werden es daran fest machen wer kein neues auto hat
oder ein auto was im listenpreiss wertvoll ist

wenn du mit nen 18jahren alten opel oder sonnst was ankommst
ist daran schon abzuleiten das du wenig geld zur verfügung hast
zumindes denken sich so die gesellschaften

so wird das laufen
da muss man nix preissgeben ob man elo ist oder nicht
 
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#8
Ein weiterer Versuch ALG II -Bezieher zu stigmatisieren und abzuzocken ...

Bedingt durch das üppige Einkommen, und den niedrigen Spritpreisen,
sind die ALG II - Bezieher, als stolzen SUV-Besitzer, pausenlos unterwegs
um die Abzocke durch die Versicherer zu ermöglichen ...:icon_lol:

Nun ja, da die meisten Versicherungen ausch Lebens- und Rentenversicherer sind, und das "Jahrhundert-Produkt", die "Riester-Rente" ein Flop ist, müssen ja Möglichkeiten gesucht werden um den Aktionären ihre Dividende zu sichern.

Auf Kosten der ALG II -Bezieher ?

:icon_kotz2:
 

Hartzeola

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#9
die werden es daran fest machen wer kein neues auto hat
oder ein auto was im listenpreiss wertvoll ist

wenn du mit nen 18jahren alten opel oder sonnst was ankommst
ist daran schon abzuleiten das du wenig geld zur verfügung hast
zumindes denken sich so die gesellschaften
Ironie on:

Klar. Wer
18jahren alten opel
hat, ist sicherlich ein H-4 Empfänger.

Kein neues Auto = Aufstocker
 
E

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#10
Wer sind denn Hartz4?

Es geht um Kunden mit schlechter Bonität, die bisher offensichtlich keine oder nur eingeschränkte Leistungen von den Versicherungen erhalten.

Die ganze Diskussion hier geht an der Sache vorbei.
 
E

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#11
Auf Kosten der ALG II -Bezieher ?
schau dich doch mal um
nur auf deiner strasse und sage mir wieviele fahrzeuge siehst du da stehn die 10 jahre und älter sind ^^^
einige und davon werden bestimmt nicht alles h4 bezieher sein

die wollen ganz gross abkassieren
nach den moto
fährst du kein fetten BMW hast du wenig geld und baust mehr unfälle und begehst eher ein versierrungsbetrug als einer der ne karre fährt die locker 30.000 und mehr kostet ^^

so soll das laufen
 

gila

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#13
Wer sind denn Hartz4?

Es geht um Kunden mit schlechter Bonität, die bisher offensichtlich keine oder nur eingeschränkte Leistungen von den Versicherungen erhalten.

Die ganze Diskussion hier geht an der Sache vorbei.
Leistungen von den Versicherungen?

Da gehst DU aber an der Sache vorbei ...
Es geht um Kunden "mit schlechter Bonität" = Menschen in der Insolvenz, mit einer EV oder eben Menschen mit Hartz4 sind hier angesprochen, die hier eben häufig ihre Probleme haben dürften.

Darum auch die bewusst gewählte provokante Überschrift.

Man kann es weiter spinnen: die machen nicht alle mehr Unfälle, weil sie zu blöd zum Autofahren sind ... sondern vielleicht wird mal eben auch unterstellt, dass der ein oder andere Unfall der "Einkommensverbesserung" dient? Sprich auch mit Absicht erfolgt? :eek:

Ein Schuft, der Schlechtes drüber denkt ...
 

ThisIsTheEnd

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#14
Wer sind denn Hartz4?

Es geht um Kunden mit schlechter Bonität, [...]
Eben, es muss sich nicht zwangsläufig um ALG II Empfänger handeln.

Aber hat schon Geschmäckle:

Das bestätigt auch Arvato Infoscore. "Repräsentative Auswertungen vieler deutscher Versicherungen belegen seit Jahren eindeutig, dass im Kfz-Bereich eine Korrelation zwischen der Bonität eines Kunden und dessen Schadenaufwänden besteht", heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.
Da weiß man doch, woran man ist. :icon_kotz:
 
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#15
die wollen ganz gross abkassieren
nach den moto
fährst du kein fetten BMW hast du wenig geld und baust mehr unfälle und begehst eher ein versierrungsbetrug als einer der ne karre fährt die locker 30.000 und mehr kostet ^^

so soll das laufen

Ich kann mir kaum vorstellen dass ein ALG II - Bezieher sich alle 2 Jahre ein anderes hochwertiges Auto anschaffen kann.
Die Banken, oder die Autohäuser sind bei den Finanzierungen nicht mehr so freigiebig, wie vor einigen Jahren.

Das Schadensrisiko sollte nach wie vor am KFZ-Typ hängen und nicht am Geldbeutel des Besitzers.
 

gila

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#16
Das ist natürlich ein Versuch, mehr Gewinne zu machen.
Ich frage mich allerdings, was diese Überschrifft
damit zu tun hat?

Eine Kfz - Versicherung verlangt ja keine Nachweise über die Einkommensart, kann nur SCHUFA prüfen oder Tarife für ältere Autos erhöhen.

Der Artikel sagt auch nichts von Hartz4.
Doch - durch die Hintertür ...

Und klar wird Bonität hinterfragt.
Im Artikel zu lesen:

Bonitätsprüfungen seien laut "SZ" bei Kfz-Versicherungen durchaus üblich. Denn der Schutz greife sofort nach der Zulassung des Fahrzeugs und nicht erst - wie bei allen anderen Versicherungen üblich - nach Eingang der Zahlung. Der Direktversicherer Admiral Direkt etwa arbeitet mit dem Bonitätsprüfer Arvato Infoscore zusammen. Der teilt die Zahlungsmoral in drei Kategorien ein. Sollte ein Autofahrer der schlechtesten Klasse angehören, könnte künftig der teurere Tarif fällig werden, sagte ein Sprecher der Versicherung zu SPIEGEL ONLINE. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn jemand eine eidesstattliche Versicherung in Bezug auf eine Vermögensauskunft abgegeben hat. "Wir müssen und wollen diese Personen versichern, haben aber ein höheres Risiko."
Das bestätigt auch Arvato Infoscore. "Repräsentative Auswertungen vieler deutscher Versicherungen belegen seit Jahren eindeutig, dass im Kfz-Bereich eine Korrelation zwischen der Bonität eines Kunden und dessen Schadenaufwänden besteht", heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.
 

Snickers

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#17
Man kann es weiter spinnen: die machen nicht alle mehr Unfälle, weil sie zu blöd zum Autofahren sind ... sondern vielleicht wird mal eben auch unterstellt, dass der ein oder andere Unfall der "Einkommensverbesserung" dient? Sprich auch mit Absicht erfolgt?
So ein Generalverdacht ist Diskriminierung. Alle die fette Bankkonten haben und Bratwürste essen, sind ja auch nicht Steuerhinterzieher....oder doch?:eek:
 

gila

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#19
Bonität setzt sich nicht nur aus verfügbarem Einkommen zusammen.
Das ist richtig und kann auch kaum überprüft werden.
Jedoch über Zahlungsmoral, Ziehen von Versicherungsbeiträgen,
Schufa-Einträge ...
 
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#20
die werden es daran fest machen wer kein neues auto hat
oder ein auto was im listenpreiss wertvoll ist

wenn du mit nen 18jahren alten opel oder sonnst was ankommst
ist daran schon abzuleiten das du wenig geld zur verfügung hast
zumindes denken sich so die gesellschaften
Mein Auto ist ein bald 17 Jahre alter Opel - obwohl ich sehr weit von Hartz IV entfernt bin.

(lohnmäßig - auf der Zeitachse kann das anders aussehen, ich weiß (8 Monate, 5 Tage und 1 Jahr, wenn's blöd läuft))
 

Snickers

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#21
Das ist richtig und kann auch kaum überprüft werden.
Jedoch über Zahlungsmoral, Ziehen von Versicherungsbeiträgen,
Schufa-Einträge ...
Jemand der in der Insolvenz ist, kann neue Schulden machen! Wird sich aber hütten das zu tun...........dem würde ich eher eine Versicherung geben, als einem anderen.
 

true

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#22
Menschen mit einer schlechten Bonität häufiger Unfälle bauen würden :icon_lol:
 
E

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#23

soltest mal dein hirn einschalten ^^
die versiecherer wissen ganz genau wer welches fahrzeug hat und was fürn wert das ding hat und was nicht

nun kannst du dir ausmalen wie die intern das handhaben werden
die werden nicht jeden halter anfragen ob er h4 ist oder wieviel er verdiehnt nein die schauen auf den vertrag vom fahrzeug und fangen an zu schätzen

und dann wird entschieden wer wo wieviel zahlt
 

gila

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#24
Jemand der in der Insolvenz ist, kann neue Schulden machen! Wird sich aber hütten das zu tun...........dem würde ich eher eine Versicherung geben, als einem anderen.
geht eher um die SCHÄDEN.
Wahrscheinlich soll unterstellt werden, man macht Unfälle absichtlich,
um Gelder zu kassieren?
:rolleyes:
 

Snickers

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#25
geht eher um die SCHÄDEN.
Wahrscheinlich soll unterstellt werden, man macht Unfälle absichtlich,
um Gelder zu kassieren?
Wenn ich so denken würde, würde ich in die Politik gehen............Da geht es doch ständig um Schäden und abkassieren :icon_lol:
 
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#26
Anfang der 90iger Jahre, als viele Nobelkarossen in den Ostblock "verschwanden"
gab es für manche Fahrzeugtypen, Probleme des Versicherungsschutzes bei Neuanmeldung eines Neufahrzeugs.

Auch damals gab es schon Erwerslose und Menschen mit schlechter Bonität und denen gehörten die ganzen "verschwundenen" Fahrzeuge? ...:icon_rolleyes:

Merkwürdigerweise sind nach Änderungen der Versicherungsbedingungen die
Kfz-Diebstähle merklich zurückgegangen.

Woran das wohl liegen mag? :icon_razz::icon_razz:
 

ThisIsTheEnd

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#27
Menschen mit einer schlechten Bonität häufiger Unfälle bauen würden :icon_lol:
Laut arvato schon, allerdings würden die, wenn es Bertelsmann und Co nützt, auch belegen, die Erde sei doch eine Scheibe und der Papst ist ein Moslem.
 
E

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#28
Menschen mit Geldsorgen bauen häufiger Unfälle
Wenn es danach geht ,müsste mein Mann nur noch Unfälle bauen ...aber ne Er hatte noch nie einen Unfall in fast 30 Jahren ...ähhh doch...uns ist ein super Beschäftigter Anwalt auf dem Weg ins Gericht mit 140 in einer Kurve (Ortschaft )draufgefahren .
Zum Glück ist niemanden etwas passiert.
Aber der Anwalt ist sogar frech zu der Polizei geworden "Ich habe Termine ..ich kann mich nicht mit ihnen aufhalten)
Beide Autos waren totalschaden ...aber trotz das wir keine Schuld hatten ,haben wir die A-Karte gezogen.
Alter Volvo ..Versicherung zahlte nur noch zeitwert von 800€ .
Und wir durften zusehen wo ein Neues herkommt.
 

gila

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#29
Beide Autos waren totalschaden ...aber trotz das wir keine Schuld hatten ,haben wir die A-Karte gezogen.
Alter Volvo ..Versicherung zahlte nur noch zeitwert von 800€ .
Und wir durften zusehen wo ein Neues herkommt.
Genau SO sieht oft die Realität aus!!
 

Snickers

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#30
Genau SO sieht oft die Realität aus!!
geht noch schlimmer........meiner ist Bj 97, alt, bezahlt und meiner....habe ihn schon13 Jahre und bis auf Bremsen und Auspuff und 2 x neue Reifen..nix an Reparaturkosten. Zuverlässige kleine Reisschüssel.

In den letzten Monaten, haben besoffene Nachbarn 2 x beim Einparken ihn so zugerichtet das er ein wirtschaftlicher Totalschaden ist :icon_cry:

Wert 50,- Euro, Vollgetankt maximal 100...............der nächste der da rein fährt :icon_motz:
 

ZynHH

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#31
Die Versicherer müssen niemanden fragen, wer ELO ist... die meisten haben doch alle unnützen ( u.a. Lebensversicherungen) Versicherungen aus genau dem Grund gekündigt....:wink:
 

hartaber4

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#32
"2- Klassen" gab und gibt es doch schon lange.... man denke an extra Tarife für Beamte/öffentlicher Dienst.....

Es ist doch Sache der Versicherer wie sie ihre Risiken kalkulieren...

Stelle mir eh gerade die Frage, wie man sich auf Regelsatzniveau überhaupt ein Kfz (Steuern, Versicherung, Wartung, Tanken, etc) leisten kann......
 
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#33
"2- Klassen" gab und gibt es doch schon lange.... man denke an extra Tarife für Beamte/öffentlicher Dienst.....

Es ist doch Sache der Versicherer wie sie ihre Risiken kalkulieren...

Stelle mir eh gerade die Frage, wie man sich auf Regelsatzniveau überhaupt ein Kfz (Steuern, Versicherung, Wartung, Tanken, etc) leisten kann......
Gute Frage...
Wie gesagt, ich spare eben an anderen Dingen. Hatte bis vor 3 Wochen noch einen 99€ Job und bin zum Glück sehr sparsam damit um gegangen. Doch jetzt wird's schon ein bisserl eng.
Aber ohne Auto bin ich nun mal am A... der Welt und eine Bahnbuskarte kostet mich für die einfache Fahrt 7€ :icon_motz: zur Landeshauptstadt.
azra
 

Purzelina

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#34
Stelle mir eh gerade die Frage, wie man sich auf Regelsatzniveau überhaupt ein Kfz (Steuern, Versicherung, Wartung, Tanken, etc) leisten kann......
Wenn man erwerbstätig ist, kann man dafür die gewährten Freibeträge verwenden.
 

Sinuhe

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#35
Komischerweise habe ich in dem Artikel nicht das Wort "Hartz IV" oder überhaupt "Arbeitslose" gefunden. :rolleyes:
 
E

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#36
"2- Klassen" gab und gibt es doch schon lange.... man denke an extra Tarife für Beamte/öffentlicher Dienst.....

Es ist doch Sache der Versicherer wie sie ihre Risiken kalkulieren...

Stelle mir eh gerade die Frage, wie man sich auf Regelsatzniveau überhaupt ein Kfz (Steuern, Versicherung, Wartung, Tanken, etc) leisten kann......
Die 280€ mehr im Monat durch Arbeit wird auch wieder für die Arbeit verbraucht.
50-60€ in der Woche Sprit ...Steuer + Versicherung +Wartung =700€ im Jahr wird vom RS angespart .
Geld zahlen um arbeiten zu dürfen ist jetzt schon real .
 

ZynHH

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#38
Ich wurde als Dieselfahrer auch immer diskriminiert....musste immer mehr zahlen als ein vergleichbarer Benzin-PKW-Fahrer.

Dieselfahrer sind Vielfahrer, darum mehr Unfälle.

ALG II Empfänger fahren weniger, dadurch weniger Fahrpraxis, ergo mehr Unfälle...

Erinnert mich ans Wassersparen, je mehr man spart umso teurer wird das Abwasser, da die Rohre zusätzlich gespült werden müssen....
 
E

ExitUser

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#39
Ich wurde als Dieselfahrer auch immer diskriminiert....musste immer mehr zahlen als ein vergleichbarer Benzin-PKW-Fahrer.

Dieselfahrer sind Vielfahrer, darum mehr Unfälle.

ALG II Empfänger fahren weniger, dadurch weniger Fahrpraxis, ergo mehr Unfälle...

Erinnert mich ans Wassersparen, je mehr man spart umso teurer wird das Abwasser, da die Rohre zusätzlich gespült werden müssen....
Du verbrauchst weniger Strom ...ergo müssen die Stromanbieter die Preise erhöhen :icon_rolleyes:
 

gila

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#40
Komischerweise habe ich in dem Artikel nicht das Wort "Hartz IV" oder überhaupt "Arbeitslose" gefunden. :rolleyes:
Nun ... was meinst du denn, WO gerade viele Menschen mit finanziellen und Bonitäts-Problemen zu finden sind?
Drum der provokante Titel - schlauerweise wurde es nicht "direkt"
ausgesprochen - aber das kann noch kommen.
So wie damals beim Thema Lottospielen ...
 

Hartzeola

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#41
Nun ... was meinst du denn, WO gerade viele Menschen mit finanziellen und Bonitäts-Problemen zu finden sind?
Drum der provokante Titel - schlauerweise wurde es nicht "direkt"
ausgesprochen - aber das kann noch kommen.
Weder im Titel noch im Artikel steht etwas von Hartz IV oder Arbeitsosen.

Die Überschrift ist ein Versuch, den Artikel an dieses Forum anzupassen und entspricht nicht dem Sachverhalt.

Warum sollen Hartz IV Empfänger mehr Bonitäts-Problemen oder eine schlechtere Zahlungsmoral haben als die andere?

Woher weiß eine Versicherung vom ALG II Bezug eines Versicherten?
 

Sinuhe

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#42
Weder im Titel noch im Artikel steht etwas von Hartz IV oder Arbeitsosen.

Die Überschrift ist ein Versuch, den Artikel an dieses Forum anzupassen.

Warum sollen Hartz IV Empfänger mehr Bonitäts-Problemen oder eine schlechtere Zahlungsmoral haben als die andere?

Wocher weiß eine Versicherung vom ALG II Bezug eines Versicherten?

Genauso ist es nämlich.Es wird bei der Beantragung ja kein Gehaltsnachweis gefordert.
Jemand im Sozialleistungsbezug,der eine gute Schufa hat und seine Beiträge immer gezahlt hat,der fällt nicht automatisch in die Gruppe, die mit höheren Beiträgen belastet wird.
Hauptsache mal wieder etwas Wind gemacht.
 

hanni

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#43
Genauso ist es nämlich.Es wird bei der Beantragung ja kein Gehaltsnachweis gefordert.
Jemand im Sozialleistungsbezug,der eine gute Schufa hat und, die mit höheren Beiträgen belastet werden.
Hauptsache mal wieder etwas Wind gemacht.

Viel Wind.
Und die üblichen Paranoia-Elos wittern selbstverständlich gleich wieder eine Rückkehr des dritten Reichs.


Wieso schreit niemand: Diskriminierung!!!, weil ein Auto, angemeldet in Hinterar.schkotzhausen billiger zu versichern ist, als beispielsweise in einer Stadt?

Meine Fresse.:icon_rolleyes:
 

Snickers

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#44
Autoversicherung wird für Hartz IV Bezieher teurer
Bei Hartz IV: KFZ-Versicherung wird teurer

Es wird ungerechter: Wer keine gute Bonität besitzt muss demnächst mehr für die Autoversicherung zahlen

25.04.2013

Laut einiger Medienberichte wollen zahlreiche Autoversicherer bis Ende diesen Jahres entsprechende Tarife für Geringverdiener, Schuldner oder Hartz IV-Bezieher einführen. Diese sollen nicht etwa sinken, sondern zum Teil massiv steigen. Die Versicherungskonzerne begründen den Schritt damit, dass Versicherungsnehmer mit einer „schlechten Bonität“ angeblich mehr Unfälle verursachen würden.
Autoversicherung wird für Hartz IV Bezieher teurer

Übrigens fängt alles mit einem Gedanken, an der dann umgesetzt wird.
 

jimmy

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#48
Wie kann man sich denn mit H4 überhaupt ein Auto leisten? Bei mir geht das nicht. Weder die Anschaffungs, noch die Unterhaltskosten (Sprit, Versicherung etc.) wären machbar.

Die werde ich dann verklagen!!! Ich fahre seit mehr als 30 Jahren unfallfrei........und muß jedes Jahr mehr bezahlen weil andere zu blöd sind, aus den Fenster (Windschutzscheibe) zu gucken!:icon_dampf:
Selbstverständlich wirst du das. Hast du eigentlich schon die angekündigte Forenspende geleistet, oder war das Belohnungsgefühl, welches durch den "Lob" dritter ausgelöst wurde, ausreichend? Du wirst niemanden verklagen.
 

gila

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#49
Schade, dass NICHT verstanden wird, dass diejenigen, die eine "geringe Bonität" haben, diejenigen, die eine Eidesstattliche Versicherung abgeben mussten und diejenigen, die in einer Insolvenz sind, nicht in der Masse bei der arbeitenden Bevölkerung zu suchen sind, sondern GERADE häufiger bei H4-Leistungsempfängern. Auch bei ALGI im niedrigen Bereich.
Also bei Erwerbslosen.

Und wie schnell das geht. HEUTE noch ein Job bei Schlecker und ein kleines Häuschen - morgen, weil z.B. ü50 und kein Job in Sicht in die Insolvenz und Hartz 4.
Schwupp ... keine Autoversicherung bei Inso, keine "billige" mehr wegen Auffälligkeiten in der Bonität ... dies, weil die Versicherungen VERALLGEMEINERN, dass eben Leute in dieser finanziellen Lage angeblich maßgeblich an einer negativen Unfallstatistik beteiligt sind.
Da nutzt es auch NIX, dass man seit 40 Jahren unfallfrei fährt.

Alle werden über den gleichen Kamm geschoren. Es gibt keine Ausnahmen. Die Kluft in der Gesellschaft wird immer größer ...
 

Sinuhe

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#50
Schade, dass NICHT verstanden wird, dass diejenigen, die eine "geringe Bonität" haben, diejenigen, die eine Eidesstattliche Versicherung abgeben mussten und diejenigen, die in einer Insolvenz sind, nicht in der Masse bei der arbeitenden Bevölkerung zu suchen sind, sondern GERADE häufiger bei H4-Leistungsempfängern. Auch bei ALGI im niedrigen Bereich.
Also bei Erwerbslosen.
Falsch!
Aufgrund der guten wirtschaftlichen Bedingungen haben daher die klassischen ökonomischen Auslöser als Hauptursache für Überschuldung an Bedeutung verloren: Arbeitslosigkeit ist zwar immer noch für mehr als ein Viertel der Überschuldungen verantwortlich, dieser Wert liegt jedoch um 15 Prozent unter dem von 2011. Gescheiterte Selbständigkeit als Hauptursache nahm sogar um ein Fünftel ab, 7,4 Prozent der Fälle sind darauf zurückzuführen.
Stark angestiegen sind hingegen die Fälle von Überschuldung, die ihre Hauptursache in privaten Schicksalsschlägen wie Trennung und Scheidung oder Krankheit haben. Am höchsten war jedoch mit 31 Prozent die Zunahme der Überschuldungen, für die unangemessene Konsumausgaben verantwortlich sind. Die Angst vor Inflation und das niedrige Zinsniveau für Sparkonten verleitet Creditreform zufolge derzeit viele Verbraucher dazu, sich aufgeschobene Konsumwünsche zu erfüllen. Doch könne dies am Ende vor allem einkommensschwache Haushalte überfordern, heißt es in der Untersuchung.
Schuldneratlas zeigt wieder Anstieg der Überschuldeten in Deutschland - SPIEGEL ONLINE


Und was die Bonität angeht.
Die SCHUFA kennt normalerweise weder Einkommen noch Status wie Arbeitslosigkeit,solange es nicht zu Auffälligkeiten kommt.
 

jimmy

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#51
Und was die Bonität angeht.
Die SCHUFA kennt normalerweise weder Einkommen noch Status wie Arbeitslosigkeit,solange es nicht zu Auffälligkeiten kommt.
Das ist doch aber unter H4 das besondere: Dir kann zu jeder Zeit die Bonität, z.b. für Versandhausgeschäfte, durch eine Sanktion zu Nichte gemacht werden.
 

gila

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#52
Falsch!
Schuldneratlas zeigt wieder Anstieg der Überschuldeten in Deutschland - SPIEGEL ONLINE

Und was die Bonität angeht.
Die SCHUFA kennt normalerweise weder Einkommen noch Status wie Arbeitslosigkeit,solange es nicht zu Auffälligkeiten kommt.
Du verstehst nicht, dass hier NICHT differenziert wird - weder von den Versicherern, noch in der Presse.
Am Ende liegt der Fingerzeig wie so oft auf den Arbeitslosen - die sind schon im allgemeinen Sprachgebrauch, der auch nicht differenziert "Hartzis".
WAS versuchst du denn hier in der Diskussion zu "rechtfertigen", wenn die Versicherer aufgrund WINDIGER Annahmen und Unterstellungen hier ein Mehrklassensystem installieren wollen, bei denen letztlich die "Hartzis" unter den anderen Menschen mit Bonitätsproblemen NOCH MEHR die Verlierer sind, weil gerade DIE sich ein Auto so oder so schon kaum leisten können.

Ein Insolventer mit Gehalt an der Pfändungsgrenze kann das noch.
Ein LE mit 382 Euro Regelsatz ist in der gleichen Situation aber der Angeschissenere!
 
E

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#53
Also egal bei welcher Versicherung wir waren oder sind jede hat eine Schufa Auskunft eingeholt genau wie bei den Stromversorgern außer dem Grundversorger
 

Sinuhe

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#54
Du verstehst nicht, dass hier NICHT differenziert wird - weder von den Versicherern, noch in der Presse.
Am Ende liegt der Fingerzeig wie so oft auf den Arbeitslosen - die sind schon im allgemeinen Sprachgebrauch, der auch nicht differenziert "Hartzis".
WAS versuchst du denn hier in der Diskussion zu "rechtfertigen", wenn die Versicherer aufgrund WINDIGER Annahmen und Unterstellungen hier ein Mehrklassensystem installieren wollen, bei denen letztlich die "Hartzis" unter den anderen Menschen mit Bonitätsproblemen NOCH MEHR die Verlierer sind, weil gerade DIE sich ein Auto so oder so schon kaum leisten können.

!

Sorry,aber im Geschäfsleben ist es nunmal so,dass man sich abzusichern versucht,ob der Kunde auch Solvent ist.Das hat NICHTS,aber auch GARNICHTS mit Hartz IV zu tun!

Ein Insolventer mit Gehalt an der Pfändungsgrenze kann das noch.
Ein LE mit 382 Euro Regelsatz ist in der gleichen Situation aber der Angeschissenere
Und nochmal,in der SCHUFA Auskunft steht nicht,wieviel Einnahmen man woher hat.
Wer Leistungen bezieht und weiterhin brav seine Beiträge zahlt,hat wie jeder andere Bürger auch,nichts zu befürchten.Und es wird weiterhin bei Abschluß der Versicherung nicht danach gefragt,woher man das Geld für die Beiträge nehmen will.
Es wird lediglich eine SCHUFA Abfrage gestartet,wie bei soviel anderen Geschäften auch.Und bei dieser Abfrage bleiben alle auf der Strecke,die in der Vergangenheit ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen sind,ob das ein Ingenieur mit einem A***h voller Schulden oder eben ein Alg II Empfänger ist,spielt dabei keine Rolle.

Ich finde es schon erstaunlich,wie manche versuchen, aus jedem Fliegendreck einen Bezug zu Hartz IV herstellen.
 

hartaber4

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#55
Wenn man erwerbstätig ist, kann man dafür die gewährten Freibeträge verwenden.
Dann ist man aber nicht im Bereich des Regelsatzniveaus (und selbst als Aufstocker wäre das immer noch sehr eng...). Wie man selbst bei größter Sparsamkeit z.B. eine größere Reparatur wuppt.... mir immer noch ein Rätsel...
 

hartaber4

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#56
Ich wurde als Dieselfahrer auch immer diskriminiert....musste immer mehr zahlen als ein vergleichbarer Benzin-PKW-Fahrer.

Dieselfahrer sind Vielfahrer, darum mehr Unfälle.

ALG II Empfänger fahren weniger, dadurch weniger Fahrpraxis, ergo mehr Unfälle...

Erinnert mich ans Wassersparen, je mehr man spart umso teurer wird das Abwasser, da die Rohre zusätzlich gespült werden müssen....

Der Vergleich hinkt ja wohl etwas.....

Korrekt wäre wohl eine mehrspurige Autobahn die nur von 3 Kfz am Tag benutzt wird..... wird sich dann kaum tragen durch Steueraufkommen....
 

hartaber4

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#58
Genauso ist es nämlich.Es wird bei der Beantragung ja kein Gehaltsnachweis gefordert.
Jemand im Sozialleistungsbezug,der eine gute Schufa hat und seine Beiträge immer gezahlt hat,der fällt nicht automatisch in die Gruppe, die mit höheren Beiträgen belastet wird.
Hauptsache mal wieder etwas Wind gemacht.
Versicherungen fragen nach Vorversicherungen..... und fragen grundsätzlich nach (besonders Kündigungsgründe!!)..... kommt es bei der Abklärung zu negativen Auskünften kommt es nach der vorläufigen Deckung(-serklärung) meist nicht zu Police-Ausfertigung und der Vertrag kommt (Antragstellung) nicht zustande......
 

hartaber4

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#59
Wie kann man sich denn mit H4 überhaupt ein Auto leisten? Bei mir geht das nicht. Weder die Anschaffungs, noch die Unterhaltskosten (Sprit, Versicherung etc.) wären machbar.

Mir konnte auch keiner eine Antwort geben.... ich konnte es mir trotz guter Versicherungs-Prozente (nutzt nun meine jüngere Schwester) , moderater Steuer und auch Selbermacher-Qualitäten nicht mehr leisten....

Selbst wenn man heute z.B. seine Bremsen selbst macht (Scheiben/Beläge) sind mal eben locker 100-150 Tacken für das Material weg... (mal von absoluter Billigware abgesehen..... habe kein Bock auf schlagende Scheiben nach Autobahn-Vollbremsung)...

aber nach Ansicht einiger Elos lässt sich das ja locker woanders aus dem Regelsatz absparen..... wenn dann noch der 3. Hund mal zum Tierarzt muss.....
 

hartaber4

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#60
Sorry,aber im Geschäfsleben ist es nunmal so,dass man sich abzusichern versucht,ob der Kunde auch Solvent ist.Das hat NICHTS,aber auch GARNICHTS mit Hartz IV zu tun!



Und nochmal,in der SCHUFA Auskunft steht nicht,wieviel Einnahmen man woher hat.
Wer Leistungen bezieht und weiterhin brav seine Beiträge zahlt,hat wie jeder andere Bürger auch,nichts zu befürchten.Und es wird weiterhin bei Abschluß der Versicherung nicht danach gefragt,woher man das Geld für die Beiträge nehmen will.
Es wird lediglich eine SCHUFA Abfrage gestartet,wie bei soviel anderen Geschäften auch.Und bei dieser Abfrage bleiben alle auf der Strecke,die in der Vergangenheit ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen sind,ob das ein Ingenieur mit einem A***h voller Schulden oder eben ein Alg II Empfänger ist,spielt dabei keine Rolle.

Ich finde es schon erstaunlich,wie manche versuchen, aus jedem Fliegendreck einen Bezug zu Hartz IV herstellen.
Schufa ist meist gar nicht nötig.... entweder kennt die Versicherung den Kunden oder sie fragt beim Vorversicherer die Daten ab... spätestens wenn man wegen der Prozente aus der Vorversicherung Angaben machen muss, ist die Katze aus dem Sack....

Auch "merkwürdige" Schadensverläufe (Vorversicherer hat gekündigt wegen Schaden) sind i.d.R. ein "no-go".
 

ZynHH

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#61
Der Vergleich hinkt ja wohl etwas.....

Korrekt wäre wohl eine mehrspurige Autobahn die nur von 3 Kfz am Tag benutzt wird..... wird sich dann kaum tragen durch Steueraufkommen....
Wenn deine Autobahn eine private Mautpflichtige wäre, könnte man drüber reden. :)
 

Sinuhe

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#62
Versicherungen fragen nach Vorversicherungen..... und fragen grundsätzlich nach (besonders Kündigungsgründe!!)..... kommt es bei der Abklärung zu negativen Auskünften kommt es nach der vorläufigen Deckung(-serklärung) meist nicht zu Police-Ausfertigung und der Vertrag kommt (Antragstellung) nicht zustande......

Du hast doch von mir zitiert.Hast Du es auch gelesen.?

Und wieso weiss die Vorversicherung ob man im Leistungsbezug steht?
 

hartaber4

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#63
Du hast doch von mir zitiert.Hast Du es auch gelesen.?

Und wieso weiss die Vorversicherung ob man im Leistungsbeyug steht?
Jedenfalls nicht aus der SCHUFA.......

Zu Beginn meines SGB II Bezugs hatte ich ja auch noch ein Kfz.... (bis die Erkenntnis kam, dass das nicht finanziell geht).... meine Versicherung hat das nicht interessiert.


Vielleicht zählt der Bezug von SGB II oder XII ja als Kriterium für den Tarif nach dem öffentlichen Dienst/Beamte ?:wink: (Scherz)


Mittlerweile könnte ich mir wieder ein Kfz Leisten.... müsste es aber aus der Substanz finanzieren...... da ich aber in ein Ausland will und das Kfz nur nutzen/einführen kann nach Zahlung einer "Luxussteuer=Registrierungsabgabe" ist die Anschaffung zur Zeit uninteressant in Deutschland.... es ist billiger sich dort ein Kfz zu kaufen
 

gila

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#64
Ich finde es schon erstaunlich,wie manche versuchen, aus jedem Fliegendreck einen Bezug zu Hartz IV herstellen.
Nun, ich finde es erstaunlich, wie manche NICHT bemerken, wie die Schlinge um den Hals immer enger gezogen
wird und wo es letztlich gesellschaftlich drauf hinaus läuft.

Aber jeder wie er verstehen mag und verstehen kann ...
 
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#65
Schade, dass NICHT verstanden wird, dass diejenigen, die eine "geringe Bonität" haben, diejenigen, die eine Eidesstattliche Versicherung abgeben mussten und diejenigen, die in einer Insolvenz sind, nicht in der Masse bei der arbeitenden Bevölkerung zu suchen sind, sondern GERADE häufiger bei H4-Leistungsempfängern.
Das gilt nur solange, wie tatsächlich Schulden vorhanden sind, die nicht (rechtzeitig) zurückgezahlt werden können. Wer jedoch schuldenfrei ist, der sollte auch keine Probleme mit der SCHUFA haben.

Wieso kommt eigentlich niemand auf die Idee, daß es bei der angedachten Problematik um eine ganz, ganz andere Zielgruppe geht? Die mit den zwei Smartphones, 3er BMW-Fahrer, die immer zu Viert oder Fünft nebeneinander in der Stadt spazieren gehen?

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß die Versicherer exakt von dieser Klientel die Nase gründlich voll haben.
 

Snickers

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#67
jimmy

Hast du eigentlich schon die angekündigte Forenspende geleistet, oder war das Belohnungsgefühl, welches durch den "Lob" dritter ausgelöst wurde, ausreichend? Du wirst niemanden verklagen.
Drücke mal oben auf "Spende"...und was siehst du?.Eben
1. Habe ich den Forenmaster diesbezüglich angeschrieben
2. Bist Du auf der einen Seite wie ein bissiger Pitbull
3. Hast du erhebliche Defizite, aber mein Mitleid für Dich tendiert so langsam Richtung 0
4. Deine Schonzeit ist vorbei :icon_lol:
 

arbeitslos in holland

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#68
Die mit den zwei Smartphones, 3er BMW-Fahrer, die immer zu Viert oder Fünft nebeneinander in der Stadt spazieren gehen?
das von dir beschriebene klientel, ähnelt in frappierender weise der personengruppe, denen in den NL ihr eigentum beschlagnahmt wird, falls sie den ehrlichen erwerb nicht nachweisen können.

nix dreier bmw für gangster-rapper :icon_razz:

nur wäre in den NL niemand auf die idee gekommen, die gangsters über ihre bonität abzufischen->weil flüssig sind die immer oder machen sich flüssig.

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß die Versicherer exakt von dieser Klientel die Nase gründlich voll haben.
na klar, mit dem shareholder-value hat das nix zu tun :icon_lol:

und mit den firstclass-n.u.t.t.e.n aus osteuropa auch nix :icon_lol::icon_lol:
 
E

ExitUser

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#69
Nun ... was meinst du denn, WO gerade viele Menschen mit finanziellen und Bonitäts-Problemen zu finden sind?
Drum der provokante Titel - schlauerweise wurde es nicht "direkt"
ausgesprochen - aber das kann noch kommen.
So wie damals beim Thema Lottospielen ...
Du weißt aber, dass du mit deiner provokanten Überschrift SGB II Empfänger pauschal als Menschen mit Bonitätsproblemen und schlechter Zahlungsmoral stigmatisierst.
 

hemmi

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#70
Arme sollen mehr KFZ Versicherung zahlen, nur weil sie arm sind?
Versuch sowas mal in F, da brennt der Baum, und so manches Luxusauto.:icon_mrgreen::icon_mrgreen::icon_mrgreen:
 

gila

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#71
Du weißt aber, dass du mit deiner provokanten Überschrift SGB II Empfänger pauschal als Menschen mit Bonitätsproblemen und schlechter Zahlungsmoral stigmatisierst.
So ein Quatsch! ICH stigmatisiere. :icon_rolleyes:

Der Inhalt des Artikels ist doch wohl deutlich genug und wer 1 und 1 zusammen zählen kann muss doch erkennen dass diejenigen die durch eine solche Regelung am meisten betroffen sind in Hinblick auf Probleme mit Bonität und auf sich dann noch was leisten können wieder mal zahlreich bei den Erwerbslosen zu suchen sind.

Das wurde mir im übrigen so formuliert von einem Sozialrechtler
geschickt und auch in gleicher Weise von anderen publiziert.
Sicher nicht ohne Grund.

Also ich habe hier schon intelligentere Diskussionen erlebt.
 
E

ExitUser

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#72
Gila,

ich habe trotz sechs Jahren SGB II laut aktueller Schufaauskunft eine hervorragende Bonität.
Ich verwette meinen Mai-Regelsatz darauf, dass es der Mehrheit der Leistungsempfänger genauso geht.

In dem zitierten Beitrag geht es nicht um die Höhe des Einkommens, sondern allein um die Bonität.
 

gila

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#73
Gila,

ich habe trotz sechs Jahren SGB II laut aktueller Schufaauskunft eine hervorragende Bonität.
Ich verwette meinen Mai-Regelsatz darauf, dass es der Mehrheit der Leistungsempfänger genauso geht.

In dem zitierten Beitrag geht es nicht um die Höhe des Einkommens, sondern allein um die Bonität.
Eben. Und da trifft es H4 dann am meisten.
Jemand der in H4 Probleme mit der Bonität hat ist doppelt gekniffen.
Jemand der Arbeit hat und Bonitätsprobleme muss sein Auto nicht
nur von einem Regelsatz finanzieren.
Eigentlich nicht so schwierig.
 
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#74
Ich würde gern mal den ALG II - Bezieher sehen, der trotz guter Bonität und positiver Schufa bei der Bank oder einem Autohaus ein Auto
im Wert von 20.000 € finanziert bekommt. ...:icon_rolleyes:
 
E

ExitUser

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#75
Ich finde es ja auch legitim wenn eine Versicherung bei negativer Bonität Vorkasse verlangt.
Wir zahlen auch einmal jährlich 190€ im vorraus ...ist sogar billiger als monatlich oder vierteljährlich .
Was mir sauer aufstößt ist das die Versicherung teurer sein soll.
 

Hartzeola

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#77
Eben. Und da trifft es H4 dann am meisten.
Jemand der in H4 Probleme mit der Bonität hat ist doppelt gekniffen.
Jemand der Arbeit hat und Bonitätsprobleme muss sein Auto nicht
nur von einem Regelsatz finanzieren.
In Deutschland waren im Jahr 2012 etwa 51,7 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen, davon sind knapp 43 Millionen Pkw.
Automobil ? Wikipedia

Die Statistik bildet die durchschnittliche Anzahl der Leistungsempfänger des Arbeitslosengeld II von 2005 bis 2013 ab. Im Jahr 2013* bezogen durchschnittlich 4.430.963 Personen in Deutschland Arbeitslosengeld II.
• Leistungsempfänger von Arbeitslosengeld II bis 2013 | Statistik

Trifft das Hartz IV Empfänger am meisten?

Wenn auch Arbeitslosenstatistik geschönt ist, bezieht höchstens eine Person von 7 oder 8 Autobesitzer Hartz-IV, falls jeder Hartz IV Empfänger ein Auto hätte...
 

jockel

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#78
Diskriminierung und schleichende Enteignungen auch hier ...

STELLT BEI JEDEM Versichererwechsel schriftlich die Frage, ob sie sich an dieser Diskriminierung beteiligen!


Kfz-Versicherung: Autofahrer mit Geldproblemen müssen mehr zahlen - SPIEGEL ONLINE

Autofahrer mit Geldproblemen sollen künftig eine höhere Kfz-Versicherung zahlen. Laut einem Bericht wollen die Versicherer Ende dieses Jahres entsprechende Tarife einführen. Die Anbieter rechtfertigen den Schritt unter anderem damit, dass Menschen mit einer schlechten Bonität häufiger Unfälle bauen würden.


Sofern die jobsuchenden Erwerbslosen trotz Geldmangels an genügend Kraftstoff rankommen und sich ihr Fahrzeug im betriebsbereiten Zustand erhalten lassen können. Meist wird so ein Fahrzeug wegen der eintretenden Armut eher ein Stehzeug und das Unfallrisiko dürfte somit sinken. Die Begründung der Versicherungen zur Beitragserhöhung sind für mich nicht schlüssig nachvollziehbar. Was ich nachvollziehen kann:

Der Beitragsausfall für die Versicherungen, weil man die jährliche Fahrleistung im Vergleich zum Berufsleben nicht mehr erbringt. Deshalb wollen die Versicherungen das durch willkürliche, abzockende Beitragserhöhungen ausgleichen.

Es gibt in etwa dazu auch eine Parallele:

In bundesdeutschen Landen war es üblich, daß ein guter Bundesbürger mindestens 1 Lebens- und/oder Bausparversicherung hatte. Sobald man arbeitslos wurde., wurde der Erwerbslose genötigt, diese Versicherungen aufzulösen und sich verwertend ausschütten zu lassen, um diese Geldmittel zum Lebensunterhalt zu verbrauchen.

Die Politik ging auf diese Anlageverluste mit den Lebens- und Bausparversicherungen für die Versicherungen entgegenkommend ein und erfand durch Riester und Rürup deren eigene Rentenanlagen als Ersatzmodell, die aber für den anlegenden Bürger zur Nullnummer, zum Reinfall, zur Mogelpackung werden.

Stillstehende Fahrzeuge verursachen bestenfalls dann noch Unfälle, wenn sie nicht ordnungsgemäß und verkehrssicher abgestellt werden - z.B. unbeleuchtet auf verkehrsreichen und belebten Straßen in den Nachtstunden. Aber das Unfallrisiko dürfte minimal sein, weil belebte Straßen über ordentliche Straßenbeleuchtung verfügen und wir nicht auf unbeleuchtete Pferdefuhrwerke wie in Polen oder Rumänien des nachts treffen werden.

Es ist und bleibt eine Schande dieses Staates, daß man von jobsuchenden Erwerbslosen erwartet, daß sie stets mobil und flexibel einsetzbar bleiben, aber sich an der Betriebserhaltung des Fahrzeugs nicht beteiligen.

Von einem jobsuchenden Erwerbslosen erwartet man eine erhebliche Ausdehnung des Suchradius um seinen Wohnort, wenn er denn über ein eigenes Fahrzeug verfügt. Das zeigt sich dann auch in den Eingliederungsvereinbarungen.

Der Haken:

Das Amt fordert die Suchradiuserweiterung, aber beteiligt sich nicht an der Fahrzeugerhaltung und den laufenden Betriebskosten.

Unter diesen Bedingungen sollte das Amt sein großes, freche Maul halten und besser die Auflagen zumutbarer Jobsuche an der Höhe des Regelsatzes orientieren - ganz nach dem Grundsatz

Wer die Musik bestellt, der hat sie auch zu bezahlen!!!!
 

Snickers

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#81
Zitat von hemmi Beitrag anzeigen
Arme sollen mehr KFZ Versicherung zahlen, nur weil sie arm sind?
Sinuhe
Nein,nur wenn Sie schlechte Bonität haben.Das ist ein gewaltiger Unterschied.
.............????

Eine schlechte Bonität, sollte für ALLE die gleichen Auswirkungen haben!
:icon_pause:
 

gila

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#82
Es ist ja wirklich erstaunlich, wie ausgerechnet hier, in einem Elo-Forum, eine „schleichende Wahrheit“ versucht wird mit Zahlen und Statistikgläubigkeit klein zu argumentieren, wo sich ansonsten über nahezu jeden noch so fiktiven Furz seitenweise ausspekuliert wird!

Es ist doch eine Tatsache, dass jemand, der „arm“ ist, meist auch H4-Empfänger ist. Dass es gerade bei Leistungsempfängern auch Bonitätsprobleme gibt – allein schon durch einen unangemessenen Regelsatz bedingt. Ebenso ist es eine Tatsache, dass, wenn ein Leistungsempfänger hier der Versicherung „auffällt“, dieser sich dann mit den steigenden Kosten für Versicherungstarife (und das wird nicht das einzige bleiben!) bei dem Erhalt seiner Mobilität ungleich schwerer tut, als ein vergleichbarer Arbeitnehmer, der immerhin trotz Boniproblemen oder Insolvenz ein Gehalt bis zur Pfändungsgrenze hat. Und auch da ist es schwierig.

Da denken sich die Versicherungen nun so was aus – und behaupten auch noch, dass GERADE Menschen, die finanziell schwach auf der Brust sind und/oder durch schlechtere Zahlungsmoral „auffällig“ geworden sind, auch noch BESONDERS VIELE Unfälle produzieren und somit eine negative Unfallbilanz entstanden wäre.

Dies wird jedoch nicht hinterfragt.
Selbst die Autoversicherer hatten sich „Gedanken“ gemacht, ob dieses Vorhaben gegenüber den Aufsichtsbehörden Bestand haben könnte, oder es zu einer Diskriminierung kommt.
Diese Bedenken werden „weggefegt“ und flugs mit Unfallzahlen „belegt“. (WO sind diese Zahlen eigentlich?)

Die Branche „ist sich einig“.

Nun … anstatt die Branche hier indirekt zu „verteidigen“, sollte man sich mal Gedanken machen, wohin das MÜNDET.

Gerade, wo viele Verträge wegen der günstigeren Angebote online bei Direktversicherern abgeschlossen werden …
In den Versicherungsverträgen muss auch der Beruf angegeben werden. Dort steht auch „keine Erwerbstätigkeit“ und ähnliches.
Man wird abwarten können, wann dies „genauer“ hinterfragt wird in „Hausfrau“ oder „arbeitslos“ und nicht nur die Bonitätsanfragen, die jetzt schon immer gemacht werden, bei negativem oder fraglichem Ergebnis eine Rolle bei der Bewertung der Kundschaft spielen, sondern die einfache Angabe der sozialen Situation – ob berufstätig oder nicht – dazu führt, dass der Kunde in einen „Spezialtarif“ geschoben wird.

So, wie es auch bei Ausländern der Fall ist, die angeblich ein höheres Risiko darstellen.
Und ebenso, wie man schon mit der Angabe „arbeitslos“ keine Finanzierung bei Verbrauchermärkten bekommt.
Selbst wenn man ein braver Hartzi mit guter Boni ist!


Über diese schleichenden Prozesse der Gleichmacherei, besonders in den unteren Schichten in unserer Gesellschaft sollte man sich mal Gedanken machen und wachsam sein …

Auszug aus einem Artikel der SZ:
Mehrere deutsche Autoversicherer planen nach Informationen derSüddeutschen Zeitungspezielle Tarife für Kunden mit Geldproblemen. Damit nehmen sich diese Gesellschaften ein Geschäftsfeld vor, das in den USA und anderen Ländern schon seit Jahren von Spezialanbietern bearbeitet wird. Hierzulande war das bisher verpönt. Viele Versicherer versuchten, Autofahrer mit schlechter Bonität fernzuhalten - mit nicht immer ganz sauberen Mitteln, denn in der Autoversicherung gibt es einen Annahmezwang.

Bisher scheuen die meisten Versicherer Spezialtarife für Kunden mit schlechten Bonitätswerten, weil sie Ärger mit der Finanzaufsicht Bafin wegen des Vorwurfs der Diskriminierung befürchten.

Die Branche ist sich einig, dass diese Kunden nicht nur schlecht zahlen, sondern auch mehr Schäden verursachen.

Björn Weikert, Vorstand beim Online-Vergleichsportal Check24, sieht keine aufsichtsrechtlichen Probleme. Da das höhere Risiko tatsächlich vorhanden sei, könne die Bafin nichts dagegen haben, dass es sich im Preis niederschlage. "Ich glaube, dass bald zahlreiche Versicherer Tarife einführen, die sowohl das höhere Schadenrisiko als auch das Nichtzahlerrisiko einpreisen."

Verbraucherschützer sehen Bonitätsabfragen der Versicherer kritisch. Mancher Eintrag habe einen harmlosen Grund, hafte dem Verbraucher aber dauerhaft an. Der spezielle Autotarif helfe da wenig.


Kfz-Versicherungen für Autofahrer mit Geldproblemen - Auto & Mobil - Süddeutsche.de

Kfz-Versicherungen - Bonitätsprüfungen sind üblich - Auto & Mobil - Süddeutsche.de
 
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#84
Die , die kein Haus besitzen oder keine Kinder haben oder unter 25.jahren sind oder oder oder...
müssen auch höhere Beiträge zahlen. Und das ist schon seid Jahren so.
Alles wirklich nur Fliegenschiss.:biggrin:

Also wird ein Hartzer der kein Haus besitzt keine Kinder hat und unter 25. Jahren ist so etwas von diskriminiert.:icon_biggrin:
 

nightangel

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#85
Mein Gedanke dazu ist, dass die sich am Ende selber damit schaden.
Denn wer jetzt schon nicht regelmässig zahlen kann, wird bei einem teureren Tarif erstrecht nicht zahlen können und so dürfen die Versicherungen erst recht ihrem Geld hinterher laufen.

Wenn jemand schon bei 200€/Jahr Probleme hat die zu zahlen der hat bei 400€/Jahr erst recht ein Problem damit und das Risiko steigt das eben nicht mehr gezahlt wird.

Was die vorhaben entbehrt jeder Logik. Würden die es für diese Leute günstiger machen wäre auch die Chance um einiges höher das gezahlt wird.

Davon abgesehen, wer kaum Geld hat fährt meist ein altes Auto. Je älter ein Auto ist desto günstiger müsste es eigtl. werden.
Denn was kostet die Versicherungen mehr, wenn ein altes Auto, was kaum oder nichts mehr Wert ist, zu Schrott gefahren wird oder eine Nobelkarosse die noch einen Wert im fünfstelligen Bereich hat?

Mein Auto ist jetzt gute 22 Jahre alt, wenn mir da jemand rein fährt krieg ich nichts mehr dafür. Ein anderes wäre also nicht mehr drin.
Wer aber ein recht neues Auto hat und es fährt ihm einer rein und verursacht einen wirtschaftlichen Totalschaden muss die Versicherung trotzdem noch richtig zahlen und der jenige kann sich von dem Geld ein anderes Fahrzeug kaufen.

Also kommen denen neuere, teurere Autos doch viel teurer als ein altes was nichts mehr Wert ist.
Heißt im Umkehrschluss doch auch, wer ein altes Auto fährt passt mehr auf keinen Unfall zu bauen weil er eben nichts mehr für sein Auto kriegt und dann ohne da steht.
 

hartaber4

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Ich würde gern mal den ALG II - Bezieher sehen, der trotz guter Bonität und positiver Schufa bei der Bank oder einem Autohaus ein Auto
im Wert von 20.000 € finanziert bekommt. ...:icon_rolleyes:
Welche Laufzeit soll der Kredit denn haben bei den 30-40 € aus dem Regelsatz für Verkehr ?

Wobei bei dieser Berechnung ja noch der übliche Unterhalt des Kfz fehlt.....
 

jockel

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#87
Mein Gedanke dazu ist, dass die sich am Ende selber damit schaden.
Denn wer jetzt schon nicht regelmässig zahlen kann, wird bei einem teureren Tarif erstrecht nicht zahlen können und so dürfen die Versicherungen erst recht ihrem Geld hinterher laufen.

Wenn jemand schon bei 200€/Jahr Probleme hat die zu zahlen der hat bei 400€/Jahr erst recht ein Problem damit und das Risiko steigt das eben nicht mehr gezahlt wird.

Was die vorhaben entbehrt jeder Logik. Würden die es für diese Leute günstiger machen wäre auch die Chance um einiges höher das gezahlt wird.

Davon abgesehen, wer kaum Geld hat fährt meist ein altes Auto. Je älter ein Auto ist desto günstiger müsste es eigtl. werden.
Denn was kostet die Versicherungen mehr, wenn ein altes Auto, was kaum oder nichts mehr Wert ist, zu Schrott gefahren wird oder eine Nobelkarosse die noch einen Wert im fünfstelligen Bereich hat?

Mein Auto ist jetzt gute 22 Jahre alt, wenn mir da jemand rein fährt krieg ich nichts mehr dafür. Ein anderes wäre also nicht mehr drin.
Wer aber ein recht neues Auto hat und es fährt ihm einer rein und verursacht einen wirtschaftlichen Totalschaden muss die Versicherung trotzdem noch richtig zahlen und der jenige kann sich von dem Geld ein anderes Fahrzeug kaufen.

Also kommen denen neuere, teurere Autos doch viel teurer als ein altes was nichts mehr Wert ist.
Heißt im Umkehrschluss doch auch, wer ein altes Auto fährt passt mehr auf keinen Unfall zu bauen weil er eben nichts mehr für sein Auto kriegt und dann ohne da steht.
Die Versicherung wird sich um die Zahlung drücken, indem sie den Versicherten am ausgestreckten Arm vergammeln läßt und ihn auffordern wird, xte-verschiedene, zusätzliche Beweismittel beizubringen. Versicherungen spielen auf Zeit. Und der geschädigte versicherte "Minderleister" hat weder Zeit noch Geld für zu verschleppende Verfahren.

Bei Versicherungen geht eins sehr problemlos und ohne große Bürokratie:

Das Abkassieren. Wenn sie Schäden zu regulieren haben, dann veranstalten sie solche Verfahrenverschleppungsspielchen. Dafür haben die Versicherungen jede Menge hochqualifiziertes Fachpersonal, Zeit und genügend Zaster in ihrer "Kriegskasse" gegen die Versicherten.

Ein Zeichen, daß man Versicherungen stärker von staatswegen besteuern sollte. Nicht ohne Grund residieren Versicherungen in Nobelpalästen aus Glas und Stahl an teuren Standorten.

Worauf zielt die Masche mit der Beitragserhöhunfg ab:

Die Armen sollen ihre Altfahrzeuge verschrotten, weil diese umweltschädlich sind oder China braucht mehr Stahl und will die Altfahrzeuge als Stahlerzeugungsquelle nutzen. So deren Spekulation. Ist ein vernünftiger Gedanke, nur mit einem Pferdefuß.

Man orientiert auf den Kauf kleinerer, umweltfreundlicher Fahrzeuge. Nur selbst die kann sich kein Prekärarbeiter leisten.

Wie soll man dann zu seinem Prekärjob kommen?

Das interessiert die Versicherung nicht, daß man mit Prekärarbeit nur schlecht und recht seine Existenz fristet. Also liegt man wieder der Arbeitslosenversicherung auf der Tasche. Folglich wird man die Sozialsysteme runterfahren, abschaffen oder privatisieren müssen. Und genau diese Amerikanisierung und Apartheisisierung wollen langfristig die Privatwirtschaft, ihre Lobbyisten und ihre gekauften Politiker.

Wenn man seine Prekärjobs nicht mehr erreichen kann, müßte die Politik auf eine andere Schlußfolgerung kommen:

Nicht der arm gemachte Prekärarbeiter hat als pendelnder Tagelöhner und Wanderarbeiter der Arbeit hinterher zu tigern, sondern der Staat muß Unternehmern zwingen, dorthin seine Standorte zu verlegen, wo seine arbeitenden Menschen wohnen, um das Pendeln zu unterbinden. Damit wären auch die alten Schrottmühlen auf den Straßen überflüssig.
 

Sinuhe

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#88
sondern er muß Unternehmern zwingen, dorthin seine Standorte zu verlegen, wo seine arbeitenden Menschen wohnen, um das Pendeln zu unterbinden. Damit wären auch die alten Schrottmühlen auf den Straßen überflüssig.

Ja,lasst uns endlich Autos in Heimarbeit produzieren!
 

jockel

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#89
Ja,lasst uns endlich Autos in Heimarbeit produzieren!
Na dann hol schon mal Deine Schnitzmesser raus und melde Dich bei der Volkshochschule für den Lehrgang an:

"Wie schnitze ich mir ein Auto, um damit die Arbeisstelle zu erreichen?"

Antriebsart: Holzvergasermotor!!!!
 

Sinuhe

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#90
Na dann hol schon mal Deine Schnitzmesser raus und melde Dich bei der Volkshochschule für den Lehrgang an:

"Wie schnitze ich mir ein Auto, um damit die Arbeisstelle zu erreichen?"

Antriebsart: Holzvergasermotor!!!!

Da war doch noch was?
Ach ja:

Öffentlicher Personennahverkehr ? Wikipedia

Oder vielleicht einfach dort hinziehen,wo es Arbeit gibt?
Machen übrigens viele in Deutschland freiwillig,in anderen Ländern weil sie sonst verhungern.

Ich ziehe übrigens meinen Hut auch vor Menschen aus den Neuen Bundesländern,die am Sonntagabend in ihr Auto steigen und 800 KM nach Holland oder Östereich oder in die Schweiz fahren um dort das Familieneinkommen zu erwirtschaften.
Was natürlich von anderen als Dummheit angesehen wird.Ist halt eine Einstellungssache.

Es kann nicht in jedem Dorf einen Gewerbepark mit verschiedenen Unternehmen gebe,die dafür sorgen,dass jeder bequem in 2 Minuten zu Fuß bei der Arbeit ist.
 
E

ExitUser

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#91
Dann müssen die Unternehmen dahin gehen, wo die Menschen sind/wohnen, die das Kapital vermehren sollen. Manche Unternehmer haben das schon begriffen und sind bis nach Asien weitergezogen ... :biggrin:
 

Sinuhe

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#92
Dann müssen die Unternehmen dahin gehen, wo die Menschen sind/wohnen, die das Kapital vermehren sollen. Manche Unternehmer haben das schon begriffen und sind bis nach Asien weitergezogen ... :biggrin:
Die sind nach Asien weil dort Menschen wohnen?
Ich dachte,weil die Löhne dort so niedruig sind.
Wieder etwas gelernt.:wink:
 

hartaber4

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#93
Die sind nach Asien weil dort Menschen wohnen?
Ich dachte,weil die Löhne dort so niedruig sind.
Wieder etwas gelernt.:wink:
Sowohl als auch.....

Für Volkswagen ist China der GRÖSSTE Absatzmarkt.... dann kommt Brasilien........nicht Euschland
 

hartaber4

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#96
Da war doch noch was?
Ach ja:

Öffentlicher Personennahverkehr ? Wikipedia

Oder vielleicht einfach dort hinziehen,wo es Arbeit gibt?
Ergänzung weitere Alternative:

Was müssen die Dänen rückständig sein..... erheben sie doch nicht den Anspruch die Arbeitsstelle NUR mit dem Kfz erreichen zu müssen....

Kopenhagen gilt seit ein paar Jahren als eine der hipsten Fahrradmetropolen der Welt. Jeder zweite Stadtbewohner nutzt für die Strecken im Zentrum das Velo. Radfahren ist hier chic, sicher, einfach und schnell.

Straßenverkehr: Fahrradautobahnen für Pendler | Auto | ZEIT ONLINE
 

hartaber4

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#97
Dann müssen die Unternehmen dahin gehen, wo die Menschen sind/wohnen, die das Kapital vermehren sollen. Manche Unternehmer haben das schon begriffen und sind bis nach Asien weitergezogen ... :biggrin:
@sinuhe

Hatte ich unter "Kapital vermehren" doch den Absatz subsumiert.... und ich dachte auch, dass niedrigere Löhne eher egal sein dürften, wenn es am Absatzmarkt (Käufern) fehlt.....

Aber da ich geistig behindert bin, mag man mir den Fehler nachsehen.
 

hartaber4

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#99
Ein notwendiges Umdenken (und Handeln) wird wohl erst eintreten, wenn sich die Kraftstoffpreise entsprechend erhöhen.......

Vermutlich wird es auch bei Preisen von über € 5,00/Liter Rechen- und Lebenskünstler geben, die aus dem Regelsatz Mobiltät in Form eines Kfz tragen können...... und parallel dazu rumjaulen können.

P.S.

Wer das kann.... dem sei es gegönnt!
 

Hartzeola

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Ein notwendiges Umdenken (und Handeln) wird wohl erst eintreten, wenn sich die Kraftstoffpreise entsprechend erhöhen.......

Vermutlich wird es auch bei Preisen von über € 5,00/Liter Rechen- und Lebenskünstler geben, die aus dem Regelsatz Mobiltät in Form eines Kfz tragen können...... und parallel dazu rumjaulen können.
Dann wirst Du wohl das Auto nicht fahren, sondern vor sich schieben müssen...
 
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