13 Millionen Euro: neue Anlaufstelle für Hartz - IV Empfänger

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Hartzeola

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Dagegen72

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Geld is also da ! Nix Staatsverschuldung und so ne Volksverblödung.
 

Wolly

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Geld is also da ! Nix Staatsverschuldung und so ne Volksverblödung.
Ja aber nicht für Hartzer.
Ein Glück,das es Arbeitslose gibt und das wird nicht mal gewürdigt,denn ohne gibt es für die ja auch keinen Job.
Sie sollten dankbar sein,anstatt auch noch zu sanktionieren.
 

JulieOcean

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Na bitte. Mal eben 13 Millionen für einen Verwaltungsbau, den man sicherlich auch für viel weniger Geld hätte hochziehen können.

(Ironie on) Aber dem Steuerzahler dürfte damit nicht geschadet sein. Schließlich ziehen in das 13-Millionen-Haus Leute ein, die das Geld über Sanktionen bei Elos wieder reinholen. (Ironie off)
 

Dagegen72

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.. und wie war das? ALG II - Milliarden Euro für die Stilllegung der Braunkohle-Betriebe? Von Konzernen, die Milliarden-Umsätze machen?

Berlin/Münster – Der von der
Bundesregierung mit den Betreibern von Braunkohle-Kraftwerken geschlossene Deal
hat ein breites Echo in der Energiewirtschaft hervorgerufen.
RWE, Vattenfall und Mibrag
sollen für die schrittweise Abschaltung von Kapazitäten in Höhe von 2.700
Megawatt (MW) in Summe 1,6 Mrd. Euro erhalten.

Von Hartz IV und
Postkutschen, aber auch von einem Durchbruch ist die Rede.

hä? was meinen die denn damit?
Die
Braunkohleblöcke werden mit dieser Maßnahme ab 2016 schrittweise aus dem Markt
genommen und vorläufig stillgelegt. Für jeweils vier Jahre werden sie als
letzte Absicherung der Stromversorgung verwendet. Danach werden die Blöcke
endgültig stillgelegt.
Die Betreiber der stillzulegenden Anlagen erhalten für
die Herstellung der Sicherheitsbereitschaft und für die Stilllegung der Anlagen
eine Vergütung. Dafür fallen Gesamtkosten in einer Größenordnung von rund 230
Mio. Euro pro Jahr über sieben Jahre an. Dies bedeutet eine Gesamtsumme von
1,61 Mrd. Euro
und einen Anstieg der Netzentgelte um rund 0,05 Cent pro
Kilowattstunde (kWh).

https://www.iwr.de/news.php?id=29991

Spargelaber darf also müde belächelt werden meiner Meinung nach.
 

Wolly

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Na bitte. Mal eben 13 Millionen für einen Verwaltungsbau, den man sicherlich auch für viel weniger Geld hätte hochziehen können.

(Ironie on) Aber dem Steuerzahler dürfte damit nicht geschadet sein. Schließlich ziehen in das 13-Millionen-Haus Leute ein, die das Geld über Sanktionen bei Elos wieder reinholen. (Ironie off)
Jo und einziehen sollten jetzt die Flüchtlinge und nicht dieses Pack.
 

Jiyan

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Die Summe ist doch nur der Wert des Gebäudes, hat nichts mit den Baukosten zu tun. Das ganze wird als Maßnahme mit Erwerbslosen abgewickelt. Es werden die Fachkräfte unter den Arbeitssuchenden eingesetzt. Daher auch der sogenannte Fachkräftemangel. Jetzt wisst ihr dass das ganze auch keine Lüge ist.
 

bla47

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Was soll denn die ganze Aufregung ? Ich will ( nie wieder ) in alten Schrottimmobilien wohnen und so auch nicht zum Amt müssen. Hier in Leverkusen sind die Gebäude von JC, AfA, KK, RV von ziemlich jüngeren Baujahre. Alles aus vorgefertigten Betonteilen mit Aufzug. Unser neues Finanzamt ist Baujahr 2013 und unten im EG ist eine leckere Kantine, AUCH FÜR BESUCHER ! Das gab es vorher in der alten Gurke Baujahr 1920 nicht. Das neue Rathaus Baujahr 2010 sieht absichtlich aus wie ein UFO.
Für mich als Kunde ist das alles sehr fortschrittlich und eine große Errungenschaft.
 

Pixelschieberin

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@ Dagegen
Formatierungen wie in #5 tragen bei mir i. d. R. dazu bei, daß ich Posts überspringe.
Grund:
Derartige Wechsel in Fließtexten sind nicht nur optisch ein Graus - solche Layouts unterstellen, der Leser sei zu blöd, des Pudels Kern zu erfassen.
Falls dich das Thema Typografie interessieren sollte, hier ein Einstieg in die Materie.
 

Dagegen72

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@Pixelschreiberin: und wie sieht es hier im GG Art. 2 aus? :icon_kinn: :icon_hihi:

Die Unterstellungen sind an den Haaren herbeigezogen. In der Regel nutze ich die Schreibgrößen auch nicht. Ich habe es jetzt einmal benutzt ...:icon_cry:



Hier geht es doch auch:

Jobcenter - Mitarbeiter sollen in Bettenhausen ins alte Hallenbad :icon_hihi:

https://www.hna.de/kassel/bettenhausen-ort94136/hallenbad-stark-beschaedigt-5818839.html

Die Zukunft des Hallenbades, das als neuer Standort für das bisher auf zwei
Standorte verteilte Jobcenter von Stadt und Arbeitsagentur Kassel im Gespräch
ist, bleibt weiter ungewiss.
Ob der Baunataler Unternehmer und Architekt
Gotthard Fels mit seinem Plan, das im Bauhausstil entworfene Gebäude teilweise
zu erhalten und mit Büroanbauten Platz für 280 Jobcenter-Mitarbeiter zu
schaffen, zum Zuge kommt, ist noch immer nicht entschieden.
 

Dagegen72

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Millonen - Millionen - Euro - Millionen :wink:

Das hochverschuldete Deutschland lässt weitere Millionen regnen in Salzwedel

7,5 Millionen Euro für Gebäude und Straßen | Salzwedel

7,5 Millionen Euro für Gebäude (u.a. Jobcenter) und Straßen


ja öha - Steuern können um zehn Prozent steigen

https://www.az-online.de/altmark/salzwedel/steuern-koennen-steigen-5848763.html

Salzwedel. Der Finanzausschuss der Hansestadt Salzwedel will in der kommenden Woche über die Höhe der Grund- und Gewerbesteuern 2016 entscheiden. Zur Abstimmung stehen zwei Varianten.
 

Dagegen72

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@ #1:

der Titel in der mopo-Schlafzeile ist natürlich auch unter aller Sa* . Da haben die crhonischen Hetzer-innen und nicht-Versteher-innen wieder was für ihren Stammtisch:

"Millionen-Bau FÜR Hartz IV - Bezieher"


würde doch eher sagen, für die dort Angestellten und dass diese den Boden durchstampfen wollend die Korridore hoch und runter trampeln, sich präsentieren, pseudo-freundlich lächeln und im nächsten Moment sanktionieren können. :icon_motz:

Und es heißt ALG II :icon_motz:


ein ausrangierte Fabrikhalle die nicht mehr gebraucht wird täte es auch, um das monatliche Existenzminimum auf das Konto der Berechtigten überwiesen zu bekommen. Lasst den Sanktionierungs-verwaltungsmist weg - dann spart ihr Geld und solche teueren Gebäude braucht es nicht. Sicherheit, dass die Wände nicht einfallen und es nirgends reinregnet - und gut ist. Und ein Knopf auf den Auszahl-Button. Finish.
 

Dagegen72

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VIELE Millionen Euro in Verwaltungsgebäude - über 10.000.000 Euro und mehr , darunter geplant für ein Jobcenter über 8.000.000 Euro

Waldshut-Tiengen: Millionenaufwand für Verwaltungsbau und eine Ruine - badische-zeitung.de



Große Summen würden in den nächsten Jahren für weitere Verwaltungsgebäude in
Waldshut fällig: Etwa für die ehemalige Gehörlosenschule, heute Jobcenter, 8,6
Millionen Euro, fürs ehemalige Badenwerk 5,4 Millionen. Der Kreistag wird
alternativ den Bau eines neuen Verwaltungsbaus prüfen. Zweiter Schwerpunkt der
Gebäudeunterhaltung sind 2016 die zwölf Schulen des Landkreises. Auf dem Plan
für das kommende Jahr stehen Summen für folgende Schulen:

Gewerbeschule Bad
Säckingen: 350 000 Euro für Beleuchtung und neue Fenster der Werkstätten.
Gewerbliche Schulen Waldshut: 250 000 für Decken und Beleuchtung der
Werkstätten. Rudolf-Eberle-Schule Bad Säckingen: 20 000 für Renovierung von
Klassenzimmern und Fluren. Kaufmännische Schulen Waldshut: 110 000 für
Sporthalle und Lehrerzimmer sowie Toiletten. Justus-Liebig-Schule Waldshut
(Hauswirtschaftliche Schulen): 25 000 für Schallschutz in Klassenräumen.
Rudolf-Graber-Schule Bad Säckingen (Förderschule): 30 000 für die
Innenrenovierung. Waldtorschule Waldshut: 30 000 für Installationen.
 

TazD

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Vielleicht sollten diejenigen, die hier gegen diese Ausgaben hetzen auch mal bedenken, dass diese Gebäude ja nicht einfach mal so aus dem Boden wachsen. Irgendwer muss auch für das Fundament sorgen, die Wände hochziehen, Elektroleitungen verlegen, Sanitäranlagen einbauen....
Alles Arbeitsplätze, die zumindest erhalten werden, wenn schon keine neuen hinzukommen. Da kann man dann nur hoffen, dass die Aufträge wenigstens an regionale Unternehmer gehen.

Wenn ich mir dann noch überlege, wie manche Schulen aussehen, dann ist das Geld dort wirklich dringend benötigt und gut angelegt.

Zu guter Letzt muss man bei der ganzen Diskussion noch bedenken, dass Sozialausgaben und Infrastrukturgelder zwei unterschiedliche Töpfe sind, aus denen da Gelder ausgegeben werden. Des Weiteren kommen teilweise noch unterschiedliche Zuständigkeiten und "Zahlpflichten" auf Landes- und/oder Bundesebene hinzu.
 

Albertt

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Geld is also da ! Nix Staatsverschuldung und so ne Volksverblödung.

Natürlich nicht. Kennst du aber sicher auch aus deiner Kindheit. Wenn Mutti etwas nicht kaufen wollte und dieses mit "kein Geld" begründete, sich dann aber Dinge leistete, die evtl. noch mehr kosteten, als das, was man haben wollte.
 

Dagegen72

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@ # 15: ja, ja "hauptsache Arbeit" :rolleyes: - die Politiker sollen das Sanktionsregime auflösen - dann wird Geld freigesetzt - für Überlegungen sonstiger Art werde ich nicht bezahlt


@ albertt: ja, das ist mit ein Problem: viele Leute denken bei Stadt- und Staatsausgaben immer auch an das eigene Budget, weshalb man sich oft nicht traut, mehr oder höhere Ansprüch zu haben oder es tut einem leid, wenn staatlichen Mittel für einen fließen müssen (oder dem AG um Gehaltserhöhung zu fragen), weil man unbewusst denkt, man selbst könnte damit Schwierigkeiten haben und es fiele einem schwer, jemand anderes so zu finanzieren.

Man kann es im Stadt- und Staatsfalle wie man überall liest, hört, sieht und erkennt getrost über Bord werfen.

Zitiat (unbekannt): wer nicht bis zu den Sternen greifen will, könnte es noch nicht einmal bis zur Turmspitze schaffen.

Ich bin auch eine Angstellte des Staates, durch Leute wie mich wird der Verwaltungsapparat und die ganze Erwerbslosenindustrie am Laufen gehalten. Aber Bock habe ich schon lange keinen mehr, als Unterbezahlte für den bezahlten Job eines anderen etwas zwingend (und sinnlos) tun zu müssen.
 

TazD

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@ # 15: ja, ja "hauptsache Arbeit" :rolleyes: - die Politiker sollen das Sanktionsregime auflösen - dann wird Geld freigesetzt - für Überlegungen sonstiger Art werde ich nicht bezahlt.
Welche Gelder werden denn plötzlich frei, nur weil es keine Sanktionen mehr gibt?
Die Stellen im JC bleiben erhalten und werden bestimmt nicht weniger, nur weil nicht mehr sanktioniert wird.

Überlegungen sonstiger Art sind aber angebracht. Gerade wenn man Kritik anbringt.
 

Dagegen72

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Es geht hier darum, Erwerbslose nicht mehr als Sozialschmarotzer zu bezeichnen, zu betrachten, zu vermarkten - weil es keine Staatsverschuldung gibt und weil Gelder sowieso sinnlos herausgeschleudert werden. Und die Aufflösung eines Sanktionsregimes würde doch auch Zeit und Aufwand der Mitarbeiter sparen, denn es gäbe ja überall Personalmangel (solln was schaffen, du :icon_hihi:) und alle wären überlastet usw. ach was rede ich, ich rede hier doch gegen eine verwaltungsblinde Wand. Ist auch schon alles gesagt.

Und es heißt, wenn das Sanktionsregime aufgelöst würde, wäre Kapazitäten für Vermittlung frei. Gut, in dem Punkt hast dur recht. Die bisherige Art der Vermittlung kann man auch vergessen, sollte sich da keine intelligentere und konstruktivere Lösung finden lassen als die profit- und ranking-basierte BA / JC - Vermittlung.
 

Dagegen72

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Die Belastung der Kreisverwaltung durch die Flut von Asylsuchenden im
Landkreis ist anhaltend hoch, und sie wird aller Voraussicht nach noch steigen.
Im Landratsamt ist deshalb ab sofort ein eigenständiger Fachbereich für Asyl- und Flüchtlingsfragen zuständig.

Gleichzeitig denkt man über den Bau einer neuen Außenstelle des Landratsamts nach,

in die der Fachbereich Asyl und das
Job-Center ausgelagert werden könnten.

https://www.mainpost.de/regional/wu...senstelle-fuer-das-Landratsamt;art736,9017821


Bin mir jetzt nicht sicher, aber denkt man über den Bau von geeigneten Zugewandertenunterkünften auch nach?
 
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