100€ Nebenverdienst monatlich angeben? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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Ich arbeite seit 1.9 für 100€/Monat (bei der MinijobZentrale mit Rente usw angemeldet) :biggrin:
Das JC habe ich informiert und beim letzten Antrag auch alles brav ausgefüllt und den ersten Kontoauszug mit dem Eingang schon vorgelegt. Muss ich das nun jeden Monat? Hab angegeben, dass der Betrag gleich bleibt jeden Monat. Und da das ja eh nicht angerechnet wird, ist es doch eigentlich egal oder? Alles rüber würde ich ja dann angeben :icon_party:
Will halt keine Sanktion bekommen, nur weil ich meiner Mitwirkungspflicht nicht nachkomme :icon_kotz:
 

Purzelina

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Das JC habe ich informiert und beim letzten Antrag auch alles brav ausgefüllt und den ersten Kontoauszug mit dem Eingang schon vorgelegt. Muss ich das nun jeden Monat?
Die erste Meldung ist ausreichend. Ist der Nebenverdienst schon in einem Bescheid ersichtlich?
 

happyhopp

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Wie Purzelina schon gesagt hat, muss dieser Betrag auch im Bescheid ersichtlich werden, auch wenn dieser nicht zu einer Kürzung führt. Ist dieser Betrag im Bescheid berücksichtigt, muss nichts weiter unternommen werden. Aber selbstverständlich alle 6 Monate, wenn man die Weiterbewilligung beantragt, wieder brav angeben.
 
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Ja steht als Einkommen im Bescheid drin (weiterführendes Einkommen).
Also nur alle 6 Monate beim neuen Antrag?
Danke euch.
So wie die das immer schreiben (achtung, wenn Sie nicht angeben, blabla, Mitwirkungspflicht bla), denkt man halt, man sollte besser alles exakt befolgen sonst gibts Haue :eek:
 

ela1953

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Manchmal kommt es auf den SB an. Der erste meinte, es reicht, wenn man sich meldet, wenn die 100 Euro überschritten werden. Der zweite wollte von jedem Monat eine Kopie der Höhe des Geldeingangs auf dem Konto.
 

Radie

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Manchmal kommt es auf den SB an. Der erste meinte, es reicht, wenn man sich meldet, wenn die 100 Euro überschritten werden. Der zweite wollte von jedem Monat eine Kopie der Höhe des Geldeingangs auf dem Konto.
Klar aber dann muss der SB es anfordern. Lexxy hat es gemeldet, und ist damit seiner Mitwirkungspflicht nachgekommen. Unaufgefordet muss er nicht jeden Monat Nachweise einreichen.
 
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@ela
der SB hat damit irgendwie garnix zu tun, das kommt alles von der Leistungsabteilung.

@radie
bei "Lexxy" sollte man eigentlich rauslesen können, dass das kein männlicher Name ist :biggrin:
Da hat der Radie sich vertan :icon_knutsch:

Noch allgemein, ich vertraue einfach mal auf die Mehrheit von euch und geb das erst beim nächsten Antrag wieder an, tu ja nix verbotenes :eek:
 

miaa

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Meine Mutter müsste es nur einmal melden da der SB meinte 100€ sein für die Berechnung nicht relevant.
 

Der Ratlose

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Genau so ist es,

eine sanktion kann bei 100 € nicht erfolgen da diese Summe, wenn sie (das einzigste Einkommen und auch noch Einkommen durch Arbeit ist)
nicht leistungsrelevant ist.

Das ist wie mit verschwiegenen Vermögen,solange es nicht den Vermögensfreibetrag übersteigt. Dieses ist auch nicht Leistungsrelevant.
 
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Habe heute ein Schreiben bekommen, ich möchte doch bitte meiner Mitteilungspflicht nachkommen und für Oktober das Einkommen nachweisen :icon_neutral:

Ehrlich gesagt würd ichs gerne mal drauf ankomen lassen, wenn das wirklich stimmt, was du @Ratloser sagst.
Aber ich muss ja alles, was diese magischen 50€ überschreitet, angeben, also inwiefern bin ich denn dann noch im Recht?
Vielleicht ist das nur so ein Trara weil es Arbeitseinkommen ist?

Gott, die sind so :icon_kotz: Da ist man so nett und macht und tut und das freiwillig(!) und dann drehen die das prompt wieder um und machen den Zwang von sich aus draus :icon_dampf:
 
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