• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

100% Sanktion - Anhörung wegen Äußerung im Vorstellungsgespräch

elodub

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
15 Jan 2015
Beiträge
2
Gefällt mir
0
#1
Hallo liebe Community,

Mir wurde letztens vom Arbeitsamt eine Sanktion angedroht, obwohl ich mich meiner Meinung nach an alle Pflichten gehalten habe.
Ich bin noch ziemlich neu im Hartz4-System und hab noch kaum Erfahrung im Umgang mit Arbeitsamt/Jobcenter und Co.
Ich hoffe ihr könnt mir den ein oder anderen Ratschlag geben.
Vielen Dank schonmal an jeden der sich die Zeit nimmt den ganzen Text zu lesen und natürlich besonders an alle die mir auch noch helfen können.

Ich bin noch unter 25 also geht es für mich um eine 100% Sanktion.


Ich habe vor einiger Zeit einen Vermittlungsvorschlag auf eine Vollzeitstelle bei einer ZAF erhalten, mich fristgerecht beworben und bin zum vereinbarten Vorstellungsgespräch erschienen.
Wenn mir die Stelle angeboten worden wäre, hätte ich sie auch angenommen.

Bei dem Termin wurde ich natürlich gleich in deren Kartei aufgenommen.
Beim anschließenden Gespräch kam dann irgendwann die Frage auf was meine persönlich bevorzugte Arbeitszeit wäre; ich meinte, dass mir das egal sei.
Meinem Gesprächspartner war das aber nicht genau genug, woraufhin ich meinte, dass mir Teilzeit tendenziell lieber als Vollzeit wäre und auf erneute Nachfrage meinte ich, bis 30h wäre mir am liebsten, aber dass das keine feste Grenze sei und ich auch gern in Vollzeit arbeiten würde.

Ich weiß natürlich dass das taktisch nicht besonders klug war, aber in dem ganzen Gespräch ging es immer auch darum mich in deren Kartei aufzunehmen und bei der Frage wurde mir kommuniziert, dass es darum geht, mir eine möglichst passgenaue Stelle vermitteln zu können.
Außerdem war die Stelle auch nicht unbedingt mein Traumjob (aber wie gesagt, ich hätte ihn angenommen).
Dazu kommt, dass ich irgendwann noch mein Abi (extern) nachholen will und dann auf die uni, deswegen wäre eine TZ-stelle tatsächlich sinnvoller...

Kürzlich habe ich eine Einladung ins Arbeitsamt erhalten.
Dort wurde mir eine Sanktion angekündigt, da ich angeblich bei dem Vorstellungsgespräch auf diese 30h bestanden hätte und den mir angeblich angebotenen Job abgelehnt hätte.
Ich hab dem Kerl natürlich versucht meinen Standpunkt zu erläutern, das hat er aber ignoriert
Am Ende des Termins meinte er dann, das er "netterweise" eine Anhörung mit mir machen würde, um das Ganze rauszuzögern, damit ich noch die Chance habe Arbeit zu finden bis es soweit ist.

Deswegen und wegen der Art der Gesprächsführung muss ich leider davon ausgehen das mir diese Person wahrscheinlich eher weniger wohl gesonnen ist.

Zwei Werktage später kam die Anhörung bei mir an und ich weiß nicht wie ich am besten darauf reagieren soll?
Irgendwie werd ich ja den Verdacht nicht los, dass es bei der ganzen Sache um die Erfüllung einer Sanktionsquote geht.

In dem Zettel zur Anhörung hat mir der Kerl übrigens folgendes geschrieben:

„Das Zustandekommen eines Beschäftigungsverhältnisses ist daran gescheitert das Sie sich im VG auf eine AZ von 30h wöchentlich eingeschränkt haben. Der AG suchte einen Mitarbeiter in VZ. "
"Damit kann der Tatbestand für den Eintritt einer Absenkung und Wegfall des Alg II gegeben sein.“
„Eine Einschränkung in der Arbeitszeit ist nicht zulässig. Sie müssen in VZ zur Verfügung stehen und dies unmissverständlich so kommunizieren.
Selbst wenn sie später im VG sich doch noch für VZ zur Verfügung stellten, war das Vertrauen des AG insoweit nicht mehr gegeben.“
„Der AG musste befürchten, dass Sie aufgrund ihrer schulischen Verplichtungen zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf die eingangs erwähnte Einschränkung in der AZ zurückkommen könnten und damit die Stelle nicht mehr ausüben könnten.“

Um es nochmal deutlich zu machen:
Ich habe im VG mehrfach ausdrücklich daraufhin gewiesen das ich auch in VZ arbeiten würde.
In meinem Anschreiben habe ich Arbeitszeit mit keinem Wort erwähnt.
Mir wurde kein Job angeboten, die ZAF meinte sie meldet sich bei mir.
Meine Sachbearbeiterin im Jobcenter weiß, dass ich, wegen meiner schulischen Pläne, lieber in TZ arbeiten würde, findet das auch okay und hat nie erwähnt, dass ich verpflichtet bin das zu verschweigen.
Als externer Schüler hat man keine schulischen Verpflichtungen.

Danke schonmal für alle Anregungen, Tipps und Ratschläge.

Grüße
 

saurbier

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
7 Mrz 2013
Beiträge
2.787
Gefällt mir
1.891
#2
AW: 100% Sanktion - Anhörung wegen Äußerung in VG

Hallo elodub,

kannst du den Zettel hier mal anonym reinstellen.

Wäre schon interessant zu lesen, wie genau sich die Behörde (SB) sich da geäussert hat.

Wenn es tatsächlich so ist, wie du hier geschrieben hast, dann hat der SB ja fast ein Protokoll des VG hier abgegeben.

Da sind dann schon einige Widersprüchlichkeiten.

Ich würde die Anhörung damit begründen, dass es sich weniger um ein VG als viel mehr um ein freies Gespräch mit der ZAF handelte, da man dir ja überhaupt kein Arbeitsangebot unterbreitet hat.

In dem angeblichen VG ging es vielmehr darum Informationen für ein Bewerberpool zu erhalten.

Ein VG jedoch bezieht sich auf eine ausgeschriebene Arbeitsstelle, bei der dann neben der beruflichen Qualifikation natürlich auch über die Arbeitszeiten gesprochen wird, jedoch niemals ob man lieber in TZ oder VZ arbeiten möchte, denn die ausgeschriebene Stelle hat ihre vorgegebenen Zeiten und aus eigener Erfahrung weiss ich das ZAF´s heute Leute suchen die Vollzeit und am besten auch noch Überstunden und Schicht arbeiten. Eine ZAF mit TZ grenzt eh schon an ein Wunder.

Genaus dies bestätigt dann, dass man dir im VG kein konkretes Arbeitsgebot unterbreiten konnte/wollte, sondern zuerst einmal eine arbeitsfähige Person welche vom Jobcenter geschickt wurde neu im Berwerberpool einzustellen.

Auf welche Stelle solltest du dich denn dort bewerben?

Es wäre sicherlich vorteilhaft wenn du mal die Schreiben des SB hier einstellen würdest.


Gruss saurbier
 
Mitglied seit
28 Apr 2013
Beiträge
3.541
Gefällt mir
6.032
#3
AW: 100% Sanktion - Anhörung wegen Äußerung in VG

Hallo elodub, hallo saurbier,

zum Thema Zettel, wie Schreiben anonym einstellen:
https://www.elo-forum.org/alg-ii/12...h-gnadenlos-egv-unterschrift.html#post1554277 #12

Informationen zum Bewerberpool die ich für mich zusammengetragen habe
Bei einer Sperre/Sanktion (nur und Ausschließlich gegenüber) dem Sozialgericht mit dem BAG 5 AZR 286/81 v. 06.06.1984 argumentieren.
Zusammenfassung unter: https://www.elo-forum.org/zeitarbei...ngt-anruf-terminvereinbarung.html#post1755108 #43
Urteil/Beschluss: https://www.jurion.de/Urteile/BAG/1984-06-06/5-AZR-286_81

AnonNemo
 

elodub

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
Mitglied seit
15 Jan 2015
Beiträge
2
Gefällt mir
0
#4
Hallo saurbier & AnonNemo

Ich habe leider keinen Scanner aber ich tipp euch mal des wichtige ab...

Der VV war auf eine Stelle als Kommissionierer im Obst- und Gemüsegroßhandel,
diese Stelle war als Vollzeitstelle mit der Einschränkung: "nur Frühschicht" ausgeschrieben.

Im Gespräch mit der ZAF wurde diese Stelle nur ein einziges mal erwähnt und mit keinem Wort über etwaige Qualifikationen oder ähnliches geredet (sind bei der Stelle ja auch nicht wirklich erforderlich)
Mit der Aussage, mir eine möglichst genau passende Stelle vermitteln zu wollen, wurde ich von der ZAF gefragt wie meine persönlichen Vorstellungen bezüglich Arbeitszeit aussehen.
Meine ehrliche Antwort darauf stellt den Sanktionsgrund dar (obwohl ich mich in keinster Weise eingeschränkt habe, sondern nur meine persönlichen Präferenzen genannt habe)

Das Schreiben des SB vom AA zur Anhörung hab ich eig. schon fast komplett im ersten Post abgetippt, hier nochmal eine weniger gekürzte Fassung:

"Anhörung nach §24 SGB X

Sehr geehrter Herr ...
Ihnen wurde am ... folgender VV zugesandt
...
Nach Mitteilung des AG ist das Zustandekommen eines Beschäftigungsverhältnisses daran gescheitert das Sie sich im VG auf eine AZ von 30h wöchentlich eingeschränkt haben. Der AG suchte einen Mitarbeiter der in VZ zur Verfügung stand.
Damit kann der Tatbestand für den Eintritt einer Absenkung und Wegfall des Alg II gem. § 31 SGB II gegeben sein. Ich verweise auf die Rechtsfolgebelehrung im VV.
Eine Einschränkung in der Arbeitszeit ist nicht zulässig. Sie müssen in VZ zur Verfügung stehen und dies dem AG unmissverständlich so kommunizieren.

Selbst wenn sie später im VG sich doch noch für VZ zur Verfügung stellten, war das Vertrauen des AG insoweit nicht mehr gegeben.
Für eine Einstellung kamen sie daher nicht mehr in Betracht.
Der AG musste befürchten, dass Sie aufgrund ihrer schulischen Verpflichtungen möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf die eingangs erwähnte Einschränkung in der AZ zurückkommen könnten und damit die Stelle nicht mehr ausüben könnten.

Bevor ich über den Eintritt einer Sanktion entscheide, gebe ich ihnen Gelegenheit, sich zu den oben genannten Tatsachen und den Gründen Ihres Verhaltens bis zum ... zu äußern
Ihre Stellungnahme ist schriftlich abzugeben
Sollte keine Äußerung innerhalb der Frist vorliegen, gehe ich davon aus, dass die vorgenannten Voraussetzungen vorliegen. In diesem Falle wird Ihnen noch ein gesonderter Bescheid zugehen

Mit freundlichen Grüßen
..."
Versteh ich euch richtig?
Das ich, aufgrund der Frage der ZAF und der Aufnahme in den Bewerberpool, davon ausgehen kann dass das Stellenangebot nur geschalten wurde um Bewerberdaten zu sammeln bzw. dem Amt Sanktionsgründe zu liefern, daher gegen die Bestimmungen der Jobbörse verstoßen wurde und damit der VV und seine Folgen nichtig sind?

Ich habe übrigens der Aufnahme in den Bewerberpool nicht ausdrücklich zugestimmt (aber auch nicht widersprochen)
Nach dieser Aktion jetzt werd ich aber natürlich die ZAF auffordern alle meine Daten zu löschen und mich nicht mehr zu kontaktieren
Danke also schonmal für das Urteil.

Ich würde ja behaupten das es in erster Linie um die Frage geht ob man in einem VG auf persönliche Fragen ehrliche Antworten geben darf (solange man sich nicht einschränkt),
oder ob man irgendwie dazu verpflichtet ist jedem dahergelaufenen Sklaventreiber bis zum Anschlag in den Arsch zu kriechen...

Grüße
 

Caye

Elo-User/in
Mitglied seit
10 Mrz 2011
Beiträge
857
Gefällt mir
464
#5
Abgesehen von der Tatsache, dass die ZAF damit ja ihr wahres Ich zeigt, frage ich mich, wie das JC den Sanktionsgrund beweisen will.

Waren bei dem Gespräch mehr als ein Mitarbeiter der ZAF anwesend?

Wenn nein, steht hier ja wohl Aussage gegen Aussage...
 
Mitglied seit
28 Apr 2013
Beiträge
3.541
Gefällt mir
6.032
#6
Hallo elodub,
[...] aufgrund der Frage der ZAF und der Aufnahme in den Bewerberpool, davon ausgehen kann dass das Stellenangebot nur geschalten wurde um Bewerberdaten zu sammeln (...) und damit der VV und seine Folgen nichtig sind?
Jein!
In Wirklichkeit wird die Stelle für eine Poolbildung veröffentlicht worden sein und Du(!!!) kannst auch davon ausgehen.
Das Amt wird Deine Schlussfolgerung aber nicht nachvollziehen wollen und der VV mit den Folgen sind deshalb auch nicht nichtig!

Hast Du von der ZAF irgendetwas schriftliches, wie
z. B.: zur Zeit ist nichts Passendes vorhanden und wenn wir etwas finden melden wir uns bei ELO?
Oder wenigstens, dass Du beim VG warst?

Wegen der Datenlöschung würde ich jetzt vorsichtshalber noch eine längere Zeit - durchaus 4 bis 5 Monate!!! oder bis die Geschichte abgeschlossen ist - warten, damit die AfA Dir kein Negativverhalten konstruieren kann weil Du so schnell die Datenlöschung verlangt hast!
Sollte die ZAF mit einer anderen Stelle kommen hast Du ja schon den BAG 5 AZR 286/81 zur Hand.

In der Stellungnahme würde ich "nur" reinschreiben, dass Du dich im VG korrekt verhalten hast und nicht nachvollziehen kannst wie es zu diesem Vorwurf gekommen ist. PUNKT!
Falls Du schriftlich hast; "keine freie Stelle" o. ä., mach eine Kopie und gib es mit der Stellungnahme in der AfA - gegen Stempel und Unterschrift!!! - ab!

[...] ob man irgendwie dazu verpflichtet ist jedem dahergelaufenen Sklaventreiber bis zum Anschlag in den Arsch zu kriechen...
... verpflichtet bist Du nicht - da schützt Dich eigentlich das GG davor -, aber die entsprechenden Stellen; AfA/JC, ZAF, Ausbeuterbetriebe erwarten/verlangen es ... willkommen im SGB-Ghetto!

@Caye:
Richtig, da steht dann Aussage gegen Aussage.
Weil AfA/JC aber sehr gerne davon ausgeht dass der Vorwurf stimmen muss, muss @elodub jetzt auf die Anhörung antworten damit wenigstens die Chance besteht eine Sperre/Sanktion sofort abwenden zu können! Zusätzlich hilft eine korrekte Stellungnahme im Fall einer Sperre/Sanktion bei einer Klage vor dem Sozialgericht.

AnonNemo
 

gila

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
20 Dez 2008
Beiträge
10.429
Gefällt mir
11.024
#7
Ich habe nicht ALLES hier gelesen, da so einiges nicht den KERN der Sache direkt betrifft ...

FAKT ist - wie du schreibst - folgendes:

Ich habe vor einiger Zeit einen Vermittlungsvorschlag auf eine Vollzeitstelle bei einer ZAF erhalten, mich fristgerecht beworben und bin zum vereinbarten Vorstellungsgespräch erschienen.
Wenn mir die Stelle angeboten worden wäre, hätte ich sie auch angenommen.


Alles andere war "Geplänkel" und hatte mit deiner Bewerbung, auf die du vorschriftsmäßig reagiert hast, NICHTS zu tun.
Im Übrigen eine FRECHHEIT - wie sich die ZAs hier schon zum "Blockwart" der JCs aufmandeln!!!!!

Daher würde ich in der Anhörung "saftig" wie folgt schreiben:

Ich nehme zu Ihren Vorwürfen Stellung wie folgt:

Die Behauptungen sind, wie angeführt, FALSCH und entbehren jeglicher Grundlage.
Ich habe mich auf die lt. VV ausgeschriebene Stelle als Kommissionierer im Obst- und Gemüsegroßhandel umgehend beworben.
Diese Stelle war als Vollzeitstelle ausgeschrieben.
Wäre mir diese Stelle auch TATSÄCHLICH angeboten worden, hätte ich sie umgehend angenommen.

Stattdessen drehte sich das Gespräch jedoch in keiner Weise um die "angeblich" freie Stelle und es wurde sehr schnell die Aufnahme meiner Bewerberdaten in den Interessentenpool der ZAF vorgenommen.
Hierzu bin ich jedoch NICHT verpflichtet - meine alleinige Verpflichtung bestand in der Bewerbung auf die konkret ausgeschriebene Stelle, die jedoch offensichtlich gar nicht vakant war!

Dennoch ließ ich mich auf ein weiteres Gespräch ein und im Zuge dessen wurde ich nach den Möglichkeiten meiner zeitlichen Einsatzfähigkeit befragt, da man mir angeblich eine "möglichst passgenaue" Stelle vermitteln wolle.

Hier habe ich mehrere und sehr flexible Einsatzmöglichkeiten benannt, UNTER ANDEREM natürlich auch eine 30-Stunden-Woche.

Meine ehrliche und bemühte Beantwortung der Fragen über meine Interessen und Verfügbarkeiten auch bei anderen Jobs eingesetzt zu werden, kann nun definitiv KEINEN Sanktionsgrund darstellen!

Im Übrigen erscheint es äußerst grenzwertig , dass hier außenstehende Firmen, die am gewerblichen Gewinn an der Arbeitskraft anderer partizipieren und interessiert sind, und bei denen man ein im Allgemeinen vertrauliches Bewerbergespräch führt, hier Daten mit dem Jobcenter-Sachbearbeiter austauschen, was dazu führen kann, dass Menschen sanktioniert werden aufgrund von falschen Aussagen!

Diesen Sachverhalt möchte ich vom Bundesdatenschutz prüfen lassen, daher bitte ich um Kopie der Ihnen sicherlich SCHRIFTLICH vorliegenden Aussage des entsprechenden ZAF-Mitarbeiters.
-----------------------------------------------------------------------------

Ich denke, das muss so funktionieren - ansonsten hier melden und sofort ans Sozialgericht, sollte ein Sanktionsbescheid kommen!

Weiter würde ich der ZAF schreiben, dass aufgrund von INDISKRETEM AUSTAUSCH eines vertraulichen Bewerbergespräches mit dem Jobcenter sowie auch der Übermittlung von FALSCHEN Behauptungen, die dem Bürger nun EXISTENZGEFÄHRDENDE SANKTIONEN einbringen sollen, von dir verlangt wird, dass sie ALLE vorliegenden Daten vernichten und dich aus dem Bewerberpool entfernen, da hier kein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann.
Im übrigen bittest du um schriftliche Bestätigung, dass deine DAten gelöscht wurden und machst darauf aufmerksam, dass die Angelegenheit dem Bundesdatenschutz vorgelegt wird.
Sollte eine Sanktion erfolgen aufgrund gemachter unwahrer Behauptungen, würdest du von einem Rechtsanwalt weitere Schritte, wie z.B. Schadenersatz prüfen lassen.

---------------------------------------------
Nicht lange fackeln! Wehret diesen Anfängen!
Diese selbstgerechten Ars....lö..ern bei den ZAFs muss selbst mal die Düse gehen!!
:icon_motz::icon_motz:
 

saurbier

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
7 Mrz 2013
Beiträge
2.787
Gefällt mir
1.891
#8
Hallo elodub,

wie ich jetzt feststelle ist mir "gila" zuvor gekommen und hat eigentlich etwas sehr passendes verfasst.

Ich hätte da nur einige kleinere Anregungen, als da wären:

Ich habe mich auf die lt. VV ausgeschriebene Stelle als Kommissionierer im Obst- und Gemüsegroßhandel umgehend beworben.
Ich würde da anhängen: was sich Nachweis aus der hier vorliegenden Saktionsanhörung unweigerlich ergibt.

Hierzu bin ich jedoch NICHT verpflichtet - meine alleinige Verpflichtung aus der VV bestand in der Bewerbung auf die konkret ausgeschriebene Stelle, die jedoch offensichtlich gar nicht vakant war!
bitte das Fettgedruckte übernehmen.

Dennoch ließ ich mich auf ein weiteres Gespräch ein und im Zuge dessen wurde ich nach den Möglichkeiten meiner zeitlichen Einsatzfähigkeit befragt, da man mir angeblich eine "möglichst passgenaue" Stelle vermitteln wolle.
hier dann vielleicht so:
Ungeachtet dessen zeigte ich mich jedoch dazu bereit ein ausgiebiges Gespräch zu führen, im Zuge dessen ich auch nach der Bereitschaft meiner ggf. zeitlichen Einsatzfähigkeit befragt wurde, da man mir angeblich eine "möglichst passgenaue" Stelle vermitteln wolle.

Meine ehrliche und bemühte Beantwortung der Fragen über meine Interessen und Verfügbarkeiten auch bei anderen Jobs eingesetzt zu werden, kann nun definitiv KEINEN Sanktionsgrund darstellen!
Meine ehrliche und bemühte Beantwortung der Fragen über meine Interessen und Verfügbarkeiten um auch bei anderweitigen Arbeitsangeboten der ZAF eingesetzt zu werden, kann und darf nun definitiv KEINEN Sanktionsgrund darstellen!

dann:
Weiter würde ich der ZAF schreiben, dass aufgrund von INDISKRETEM AUSTAUSCH eines vertraulichen Bewerbergespräches mit dem Jobcenter sowie auch der Übermittlung von FALSCHEN Behauptungen, die dem Bürger nun EXISTENZGEFÄHRDENDE SANKTIONEN einbringen sollen, von dir verlangt wird, dass sie ALLE vorliegenden Daten vernichten und dich aus dem Bewerberpool entfernen, da hier das Vertrauensverhältnis durch die Weitergabe von verfälschten Gesprächsinterna an dritte -ohne mich davon vorab in Kenntnis zusetzen - nachhaltig geschädigt wurde.
Ansonsten - wie gesagt sehr gut formuliert-.


Gruss saurbier
 

Dagegen72

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
11 Okt 2010
Beiträge
6.852
Gefällt mir
1.012
#9
(:icon_hihi: und da mir diese Firma mit dieser Aufmachung und den falschen Informationen derart das Vertrauen in sie kaputt gemacht hat, möchte ich Sie zwingend bitte, sie als unzumutbare Firma in meinem Such-Profil zu streichen und mir kein VV mehr von dieser Firma zukommen lassen :biggrin: )
 

Ah4entheater

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
28 Dez 2013
Beiträge
1.118
Gefällt mir
1.034
#10
Vorschlag / Ergänzung zu den schon geschriebenen Textvorschlägen:

Daher würde ich in der Anhörung "saftig" wie folgt schreiben:

Ich nehme zu Ihren Vorwürfen Stellung wie folgt:
Vorschlag, Folgendes gleich im Beginn der Antwort noch zu ergänzen:

... und widerspreche ausdrücklich den Aussagen der ZAF bzw. Ihrer Darstellung der angeblichen Aussagen der ZAF im Anhörungsschreiben vom xx.xx.2015.
Insbesondere die Aussage "ich widerspreche ausdrücklich" ist hier das Zauberwort!

Diesen Sachverhalt möchte ich vom Bundesdatenschutz prüfen lassen, daher bitte ich um Kopie der Ihnen sicherlich SCHRIFTLICH vorliegenden Aussage des entsprechenden ZAF-Mitarbeiters.
Vorschlag, den obigen Satz noch etwas zu würzen, auch hinsichtlich und in Ergänzung zu dem Schreiben an die ZAF:

Diesen Sachverhalt werde ich vom Bundesdatenschutz prüfen lassen, daher fordere ich Sie auf, mir die Kopie der Ihnen sicherlich schriftlich vorliegenden Aussage des entsprechenden ZAF-Mitarbeiters mit Fristsetzung bis spätestens xx.xx.2015 (max. 7 Tage) zuzusenden.

Weiter würde ich der ZAF schreiben,
...
Vorschlag, fett gedrucktes noch zu ergänzen:

Im übrigen bittest du um schriftliche Bestätigung mit Fristsetzung bis spätestens zum xx.xx.2015 (7 Tage), dass deine DAten gelöscht wurden und machst darauf aufmerksam, dass die Angelegenheit dem Bundesdatenschutz vorgelegt wird.

Folgenden Satz halte ich allerdings tatsächlich für besonders wichtig, daher Vorschlag, das dann an die ZAF fett zu schreiben:

Sollte eine Sanktion erfolgen aufgrund gemachter unwahrer Behauptungen, würdest du von einem Rechtsanwalt weitere Schritte, wie z.B. Schadenersatz prüfen lassen.
 

gila

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
20 Dez 2008
Beiträge
10.429
Gefällt mir
11.024
#11
Fein, dass sich noch weitere hier Gedanken gemacht haben. :icon_hug:

Ich schüttel direkt nach Lesen und in der ersten Empörung immer 'das Grobe' gleich aus dem Ärmel, lasse es dann liegen, sacken und dann geht es in die Feinheiten. Nutzen der ersten Energie ...
Hier gehe ich dann davon aus, dass der Ratsuchende dann auch selbst noch in Aktion tritt. .. oder ein paar fleißige Helferlein modernen und feilen.

Entscheiden muss TE sowieso selbst, wir können hier ja nicht wissen wie jemand gestrickt ist, nur Vorschläge machen.
 
E

ExitUser

Gast
#12
Bei Vorstellungsgesprächen, zu denen man vom Jobcenter "eingeladen" wird. muss man jedes Wort, dass man äußert, auf die Goldwaage legen.
Ich hatte vor ein paar Tagen ein Vorstellungsgespräch bei einer Firma, die ich nicht mag, musste aber der Einladung vom Jobcenter folgen. Ich war pünktlich, korrekt angezogen, hatte meine Bewerbungsunterlagen dabei. Von 15 eingeladenen Alg-II-Empfängern kamen nur 5.

Außer mir noch drei ältere Frauen und ein älterer Mann. Ich bin 53 Jahre alt. Beim Vorstellungsgespräch waren außer der Personalreferentin noch zwei Mitarbeiter des Jobcenters anwesend, die die Vorstellung beobachteten. Diese registrierten, wer gekommen war, wer welche Äußerungen von sich gegeben hat - also das Bewerbungsverhalten.

Es war übrigens ein Callcenter, bei dem ich und die Anderen sich vorstellen mussten. Am nächsten Tag hatte ich einen Termin bei einer Jobcenter-Angestellten, deren Aufgabe es ist, Alg-II-Empfängern über 50 in einen Job zu bringen. Die Frau war offensichtlich informiert, was ich am Vortag bei der Vorstellungsrunde bei invoco gesagt hatte. Ich hatte nach einer Backoffice-Tätigkeit gefragt, die es aber nicht gab. Dass ich überhaupt etwas geäußert hatte, wurde positiv gewertet.

Gruß Thomas
 
E

ExitUser

Gast
#13
... dass sie alle vorliegenden Daten vernichten und dich aus dem Bewerberpool entfernen, da hier kein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann.
Das sollte am Ende dazu führen, dass man sich bei einer solchen Firma nie wieder bewerben kann.
 

gila

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
20 Dez 2008
Beiträge
10.429
Gefällt mir
11.024
#14
Beim Vorstellungsgespräch waren außer der Personalreferentin noch zwei Mitarbeiter des Jobcenters anwesend, die die Vorstellung beobachteten. Diese registrierten, wer gekommen war, wer welche Äußerungen von sich gegeben hat - also das Bewerbungsverhalten.
Gruß Thomas
WO GIBT ES DAS DENN? Dass JC-Mitarbeiter bei einem Vorstellungsgespräch über MEINE berufliche Zukunft anwesend sind?
Mit welcher Rechtsgrundlage und Kompetenz?
Das sollte man hier mal recherchieren und hinterfragen!!!

Als nächstes sitzt so ein Hansel beim Arzt dabei ... später hockt er am Fußende
von deinem Bett???
:icon_evil:
 

arbeitslos in holland

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
16 Aug 2010
Beiträge
9.576
Gefällt mir
1.945
#15
selber schuld, wer sich das gefallen lässt.

ich hätte es mir verbeten(lautstark!), dass irgendwelche STASI-spitzel im zimmer herumsitzen und diese bande zum SOFORTIGEN gehen aufgefordert !
 

Lilastern

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
21 Mai 2011
Beiträge
7.896
Gefällt mir
2.311
#16
@gila

Es gibt sogar auch Bewerbertrainings wo der Coach den Elo zum Bewerbungsgespräch begleitet, also so etwas gehört echt verboten.
 

arbeitslos in holland

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
16 Aug 2010
Beiträge
9.576
Gefällt mir
1.945
#17
es zeigt sich

1.) das man MT am besten mit den eigenen mitteln bekämpft(vertrags"werke")
2.) das man NIE alleine hingeht, wo SB vorort sind
a,) das merkt man daran, dass gesprächstermine vereinbart werden, die nicht in den wänden des JC stattfinden.
immer dann, wird ein AG zum offiziellen meldeort und greift §13 SGBX
 

gila

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
20 Dez 2008
Beiträge
10.429
Gefällt mir
11.024
#18
@gila

Es gibt sogar auch Bewerbertrainings wo der Coach den Elo zum Bewerbungsgespräch begleitet, also so etwas gehört echt verboten.
Ich weiß, als mein Mann kurze Zeit arbeitslos war und ein Einzelcoaching bekam, wollte die Doppelnamen-Tante ihn auf einer neuen, SELBST gefundenen Arbeitsstelle "besuchen" und eine Erweiterung des Vertrages, damit der MT hier auch noch wegen "erfolgreicher Vermittlung" kassieren kann.
Nun ... mein Gatte ist ein "großer Biker" :biggrin: und hat sich vorm MT ein wenig "aufgebaut" und ihm ganz einfach erklärt, wenn sich jemand beim neuen AG blicken lässt, dann passiert ein "Unglück" :icon_mrgreen:
Mit einer Beschwerde bei der ALGI-SB über diese Machenschaften war auch Ruhe.
 

blinky

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
17 Jun 2007
Beiträge
7.033
Gefällt mir
1.910
#19
selber schuld, wer sich das gefallen lässt.

ich hätte es mir verbeten(lautstark!), dass irgendwelche STASI-spitzel im zimmer herumsitzen und diese bande zum SOFORTIGEN gehen aufgefordert !
Das JC Berlin fing mit dem Pilotprojekt Berliner Joboffensive an. Dabei begleiten Jocbenter Mitarbeiter Arbeitssuchende zu Vorstellungsgesprächen. Hartz-IV-Modellprojekt: Mit dem Arbeitsvermittler zum Vorstellungsgespräch - Printarchiv - Wirtschaft (Print) - Berliner Morgenpost

Ist somit kein Einzelfall in Deutschland. Genauso das man zu ein Meldetermin ins JC geladen wird und dann sitzt neben den SB ein Arbeitgeber.
 

gelibeh

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
20 Jun 2005
Beiträge
23.595
Gefällt mir
17.046
#20
Genauso das man zu ein Meldetermin ins JC geladen wird und dann sitzt neben den SB ein Arbeitgeber.
Da würde ich dem SB aber etwas husten. Ich glaube kaum, dass ein Vorstellungsgespräch ein zulässiger Meldezweck ist und Dritte bei einem Meldetermin muss ich nicht zulassen.
 

arbeitslos in holland

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
16 Aug 2010
Beiträge
9.576
Gefällt mir
1.945
#21
ja, @gelibeh

wenn man es weiss, kann man sich adäquat wehren. die JC wissen aber genau, dass das viele nicht wissen.
dh. es ist eine mindeheit, die weiss, dass sie sich wehren kann. von der minderheit, haben die wenigsten den mut, ihren standpunkt auch durchzuziehen.

die meisten elo lassen sich heute-schleichend-entmündigen

mich würde es aber auch nicht mehr wundern. wenn ein richter eines SG/LSG beurteilen/beschliessen würde, dass solche entmündigungen-durch die hintertür-rechtens sind.
viele rechtsvorschriften, die in anderen rechtskreisen, usus sind, gelten im rechtskreis SGB nicht:

- fehlendes zeugnisverweigerungsrecht bei angehörigen
- vermutungen reichen zur feststellung einer BG

was jetzt noch fehlt ist, dass man als elo sich selbst unter kuratel des SB stellt.
 

blinky

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
17 Jun 2007
Beiträge
7.033
Gefällt mir
1.910
#22
Meine Erfahrung das es vielen Gleichgültig ist was mit denen geschieht.

Vor der Leistungsabteilung gewartet habe hab ich ehrere Situationen beobachtet.

Eine Person hatte wohl kein festen Wohnsitzt. Da hat die Sachbearbeiterin ihn aufgefordert das er jeden Tag seinen Regelsatz in Höhe von 7 Euro paar Zerquetschte abholen sollte. Dann gehen Sachbearbeiter im Wartebereich Kontoauszüge mit den sogenannten Kunden durch. Oder was ich krass fand war, das eine SB einfach im Wartebereich in die Tasche einer Kundin griff und mit den Worten die EGV brauchen Sie ja nicht mehr diese raus genommen hat weil Sie wohl eine modifizierte bekommen hat.

In der Schlange an der Anmeldung hab ich eine Kundin auf ihre EGV angesprochen die Sie in der Hand hielt dass Sie diese nicht unterschreiben braucht. Da meinte Sie das Sie diese unterschreibt um ihre Ruhe zu haben.

Ich würde mir auch nicht gefallen lassen dass bei einem Meldetermin Arbeitgeber dabei ist. Ich würde kackfrech fragen ob das ein Meldetermin sei, dann hat der Arbeitgeber zu verschwinden mit Hinweis auf § 35 SGB I oder aber ob das ein Vorstellungsgespräch sei. Dann würde ich verschwinden.
 
E

ExitUser

Gast
#23
Da würde ich dem SB aber etwas husten. Ich glaube kaum, dass ein Vorstellungsgespräch ein zulässiger Meldezweck ist und Dritte bei einem Meldetermin muss ich nicht zulassen.
grundsätzlich ist es eher umgekehrt: in dem moment, wo ein mitarbeiter des jobcenters im raum ist, ist es eine einladung zu einem meldetermin (weswegen "meldetermine" beim maßnahmeträger immer wieder gerne scheitern. :))

allerdings ist der sinn eines vorstellungsgesprächs, das einem vollkommen unvorbereitetem bewerber als überraschung präsentiert wird, in er tat äußerst fragwürdig.
 

gelibeh

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
20 Jun 2005
Beiträge
23.595
Gefällt mir
17.046
#24
Oben Unten