100% Leistungsempfänger trotz Arbeit - Behauptung ist eine Lüge

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Tequila

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2006
Beiträge
13
Bewertungen
0
Gibt es zu diesem Thema schon Beiträge hier im Netz? Ich habe nichts gefunden.
Ich selbst bin davon betroffen und finde, dass diese Erniedrigung reicht. Kann man dagegen was tun?

Folgende Behauptungen der ARGE ist Falsch

Teilzeit, Minijobber oder 1,- € Jobber sind
zu 100% Leistungsempfänger von Harz 4

Alle rechtlichen Verpflichtungen der ARGE zur Aufrechterhaltung dieser seit Jahren behaupteten Theorie ist von der ARGE selbst in der Praxis nicht zu verwirklichen.

Beweis:


  • Die ARGE zahlt erst dann die Leistungen an den Bedürftigen, wenn Sie vom Arbeitgeber eine Gehaltsbestätigung bekommt. Durch diesen bürokratischen Vorgang kann das Zahlungsziel der 1. des Monats seitens der ARGE zu oft nicht eingehalten werden. Schließlich kann der Arbeitgeber meist nur im Nachhinein die Bestätigung des Verdienstes ausweisen.
Gravierende Problem gibt es besonders bei den 400,-€ Jobber, da diese ihr Geld nie in gleicher Höhe und meistens sogar erst zum 15. des Folgemonats erhalten. Die ARGE zahlt im Vorab nicht, was eigentlich völlig unverständlich ist, und somit kommt es zu massiven Zahlungsproblemen.


  • Die ARGE den Arbeitgeber nur unter Vorlage einer schriftlichen Entmündigung des Bedürftigen zur Zahlung des Verdienstes an die ARGE auffordern darf!

Somit weist jedes Konto Betroffener die Zahlung des gesamten Verdientes an den Bedürftigen und nur einen Anteil des bewilligten Betrages von der ARGE aus.

Die Abrechnung der ARGE ist somit nicht mehr nachvollziehbar!


  • In Einzelfällen wird die individuelle Situation der betroffenen Person bei der Gestaltung der Eingliederungsvereinbarung nicht berücksichtigt! (5 Bewerbungen pro Monat - trotz Teilzeitjob) Dies stellt klar eine Schlechterstellung gegenüber Harz4-Empfänger ohne Job dar!


Ich Zweifel an, dass die ARGE den Betroffenen helfen will!!!
Dies widerspricht ganz klar den eigentlichen Aufgaben dieser Behörde und stellt eine Diskriminierung dar.

Was könnte man rechtlich dagegen tun?


Danke Euch Tequilla
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten