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100 Email-Initiativbewerbungen in drei Tagen - ist das zumut

Status
Nicht offen für weitere Antworten.

Ulla

Elo-User/in
  Th.Starter/in  
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5 Nov 2006
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#1
Hallo,

ich habe ein dreimonatives Bewerbungstraining seitens der ARGE als Eingliederungsmassnahme bekommen, was durchaus nicht schlecht ist.

Heute meinte der persönliche Berater ich sollte 100 Initiativbewerbung bis Freitag per Email an 100 Zeitarbeitsfirmen schicken, dazu muss ich noch selbst im Internet die Adresse und Emailinfo der jeweiligen Firma herausfinden.

Ich habe zuhause keinen PC und kann daher im Bewerbungszentrum das Internet und PC nutzen.

Vom Zeitaufwand der Anschreiben und emails versenden ganz abgesehen, der Verwaltungsaufwand neben den normalen Bewerbungen bin ich glaube ich mit der Überwachung der Antworten und entsprechendem Abheften etwas überfordert.

Sind 100 Bewerbungen in drei Tagen zumutbar? Zumal beim dem Bewerbungszentrum morgen der Zugang zu den PC für 4 Stunden nicht möglich ist, da Raum für workshop genutzt wird.

Wer hat eine Antwort?

Danke

Ulla
 
E

ExitUser

Gast
#2
Habt ihr so viele Zeitarbeitsausbeuter in euerer Nähe?

100 sind zu viele, erst recht in 3 Tagen.

Man braucht schon über 2 Tage um die Adressen zusammen zu finden und alle 100 Mailadressen im Mailkopf?
Macht auch keinen guten Eindruck.
 

Arania

Elo-User/in

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#3
würde ich als unzumutbar ansehen, ausserdem 100 Zeitarbeitsfirmen im nahen Umkreis? Sehr unrealistisch
 

Arwen

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#4
Hallo Ulla

Sind 100 Bewerbungen in drei Tagen zumutbar?
:shock: :shock: :shock: :shock:

Mein gesunder Menschenverstand sagt mir NEIN!!

Hast du irgendetwas Schriftliches darüber? Das ist ja wohl ein schlechter Witz, Schikane hoch zehn!

Falls dies nur mündlich geäußert wurde, lasse es dir schriftlich geben und bitte um einen Termin beim Leiter des JobCenters.
Hast du eine Eingliederungsvereinbarung abgeschlossen?
Darin müssen die Bewerbungen pro Monat genannt sein.
Ist bekannt, dass du privat über keinen PC verfügst?

Gruß, Arwen
 
E

ExitUser

Gast
#5
Nanu, geht das so schnell?

Du holst Dir aus der KlickTel per Export in Excel die 100 ADR mit Umkreissuche, verknüpfst per Serienbrieffunktion die Adressdatenbank in Deine
Initiativbewerbung in Word und schickst sie mit einem kostenlosen EMail-Progamm raus! (Bekommst Du bei google/Verzeichnis/Software/Sammlungen/guckst du!

Die 5 Minuten Terrine!
 

PRONOMEN

Elo-User/in

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#6
Urviech sagte :
Man braucht schon über 2 Tage um die Adressen zusammen zu finden und alle 100 Mailadressen im Mailkopf?
Macht auch keinen guten Eindruck.
Dass das auch einfach(er) geht, sagt ja schon jemand am Ende dieses Threads, trotzdem aber eine allgemeine Anmerkung zu Ihrem Beitrag:

Im "Mailkopf" (ich nehme an, Sie meinen das Feld "An") würde, wenn ich so eine Aktion mache, nur eine einzige Anschrift auftauchen, nämlich meine eigene. Alle anderen 100, 200, 5.000 (oder wieviel auch immer) Anschriften kommen natürlich, auch schon aus Sicherheitsgründen, unter "BCC" (Blindkopie), und somit sieht nämlich keiner der Beteiligten eine Information der/des anderen Beteiligten.
 
E

ExitUser

Gast
#7
PRONOMEN sagte :
Urviech sagte :
Man braucht schon über 2 Tage um die Adressen zusammen zu finden und alle 100 Mailadressen im Mailkopf?
Macht auch keinen guten Eindruck.
Dass das auch einfach(er) geht, sagt ja schon jemand am Ende dieses Threads, trotzdem aber eine allgemeine Anmerkung zu Ihrem Beitrag:

Im "Mailkopf" (ich nehme an, Sie meinen das Feld "An") würde, wenn ich so eine Aktion mache, nur eine einzige Anschrift auftauchen, nämlich meine eigene. Alle anderen 100, 200, 5.000 (oder wieviel auch immer) Anschriften kommen natürlich, auch schon aus Sicherheitsgründen, unter "BCC" (Blindkopie), und somit sieht nämlich keiner der Beteiligten eine Information der/des anderen Beteiligten.
Das kann durchaus stimmen, allerdings (so zumindest bei mir) werden solche "Massenmails" dann eher als "Spam" behandelt, was auch möglich sein kann wie z. B. auch bei meiner ersten Variante.

Eine "persönliche" Mail, ohne BCC usw. wäre evtl. dann besser aber würde dann auch viel Zeit in Anspruch nehmen.
 
E

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Gast
#8
Re: 100 Email-Initiativbewerbungen in drei Tagen - ist das z

Ulla sagte :
Hallo,

ich habe ein dreimonatives Bewerbungstraining seitens der ARGE als Eingliederungsmassnahme bekommen, was durchaus nicht schlecht ist.

Heute meinte der persönliche Berater ich sollte 100 Initiativbewerbung bis Freitag per Email an 100 Zeitarbeitsfirmen schicken, dazu muss ich noch selbst im Internet die Adresse und Emailinfo der jeweiligen Firma herausfinden.

Ich habe zuhause keinen PC und kann daher im Bewerbungszentrum das Internet und PC nutzen.

Vom Zeitaufwand der Anschreiben und emails versenden ganz abgesehen, der Verwaltungsaufwand neben den normalen Bewerbungen bin ich glaube ich mit der Überwachung der Antworten und entsprechendem Abheften etwas überfordert.

Sind 100 Bewerbungen in drei Tagen zumutbar? Zumal beim dem Bewerbungszentrum morgen der Zugang zu den PC für 4 Stunden nicht möglich ist, da Raum für workshop genutzt wird.

Wer hat eine Antwort?

Danke

Ulla
Ich würde mich weigern - und das gerichtlich klären lassen.

Argumente hast ja schon genannt...

Gruß aus Ludwigsburg
 

PRONOMEN

Elo-User/in

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18 Dez 2006
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#9
Urviech sagte :
Das kann durchaus stimmen, allerdings (so zumindest bei mir) werden solche "Massenmails" dann eher als "Spam" behandelt,
Es wird jetzt bisschen OT, aber trotzdem:

1. Das kann nicht nur stimmen, das stimmt. Habe ich oft genug gemacht im Büro, wenn ich z. B. Preislisten zu versenden hatte, oder auch ganz profan zu Weihnachten.

2. Warum BEI IHNEN eine AUSGEHENDE Mail als Spam behandelt wird, habe ich jetzt nicht verstanden. Der Empfänger1 weiß doch gar nichts von Empfänger2 etc., wo sollte da eine Spamfunktion in Kraft treten? Und dass eine der 100 Mails bei einem Empfänger als Spam behandelt wird, das passiert Ihnen auch mit der "persönlichen" Mail, das hat, wie Sie wissen, mit den Maileinstellungen des Empfängers zu tun, und die wissen Sie nicht, weder beim BCC-Versand noch bei persönlicher Mail.
 
E

ExitUser

Gast
#10
PRONOMEN sagte :
Urviech sagte :
Das kann durchaus stimmen, allerdings (so zumindest bei mir) werden solche "Massenmails" dann eher als "Spam" behandelt,
Es wird jetzt bisschen OT, aber trotzdem:

1. Das kann nicht nur stimmen, das stimmt. Habe ich oft genug gemacht im Büro, wenn ich z. B. Preislisten zu versenden hatte, oder auch ganz profan zu Weihnachten.

2. Warum BEI IHNEN eine AUSGEHENDE Mail als Spam behandelt wird, habe ich jetzt nicht verstanden. Der Empfänger1 weiß doch gar nichts von Empfänger2 etc., wo sollte da eine Spamfunktion in Kraft treten? Und dass eine der 100 Mails bei einem Empfänger als Spam behandelt wird, das passiert Ihnen auch mit der "persönlichen" Mail, das hat, wie Sie wissen, mit den Maileinstellungen des Empfängers zu tun, und die wissen Sie nicht, weder beim BCC-Versand noch bei persönlicher Mail.
zu 1.

Preislisten und Bewerbungsmails sind zwei verschiedene Sachen.

zu 2.

Nicht AUSgehende sondern EINgehende Mails wurden als Spam behandelt,.

Einige Mailserver versehen alles als Spam, wenn egal ob im CC oder BCC eine bestimmte Anzahl (je nach Mailserver) von Mailadressen überschritten wird. Das wurde meistens auch so eingeführt um eben SPAM zu erkennen.
 

Bruno1st

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#11
Re: 100 Email-Initiativbewerbungen in drei Tagen - ist das z

Ulla sagte :
Hallo,

ich habe ein dreimonatives Bewerbungstraining seitens der ARGE als Eingliederungsmassnahme bekommen, was durchaus nicht schlecht ist.

Heute meinte der persönliche Berater ich sollte 100 Initiativbewerbung bis Freitag per Email an 100 Zeitarbeitsfirmen schicken, dazu muss ich noch selbst im Internet die Adresse und Emailinfo der jeweiligen Firma herausfinden.

Ich habe zuhause keinen PC und kann daher im Bewerbungszentrum das Internet und PC nutzen.

Vom Zeitaufwand der Anschreiben und emails versenden ganz abgesehen, der Verwaltungsaufwand neben den normalen Bewerbungen bin ich glaube ich mit der Überwachung der Antworten und entsprechendem Abheften etwas überfordert.

Sind 100 Bewerbungen in drei Tagen zumutbar? Zumal beim dem Bewerbungszentrum morgen der Zugang zu den PC für 4 Stunden nicht möglich ist, da Raum für workshop genutzt wird.

Wer hat eine Antwort?

Danke

Ulla
Hat man dir erklärt, wie man Serienmails richtig verschickt ?

Kannst du im Zeitraum (4 Std.) so etwas bauen ?

Hat dein "Betreuer" überhaupt eine Ahnung, was er hier möchte ? Denn Bewerbungen als Massenmail sind sehr heikel - außerdem zeigt so eine pauschale Mail, daß man sich nicht über das Unternehmen informiert hat - denn es gibt Zeitfirmen für speielle Bereiche und ein Bewerber der nicht reinpaßt kommt auf die schwarze Liste. Ich sehe nur die Chance, daß dein "Betreuer" sein Bewerbungssoll (über)erfüllen möchte - Masse vor Klasse.

Welche Daten sollst du verschicken ? Allgemeines Anschrieben oder gleich alle deine Daten ?

Ich schicke Mails nur auf Wunsch - oder nach Kontakt, aber nicht "blind"(wütig). Und persönliche Daten (Lebenslauf, usw.) nur nach Absprache.
 

heuschrecke

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#12
schreib dem Typen doch, dass Du das gern schriftlich hättest falls er weiter darauf bestehen sollte, um es rechtlich prüfen zu lassen.

Glaube kaum, dass der so dumm ist das schriftlich zu bestätigen.
Falls doch würde ich dann eine Klage erwägen.

OT:
Mailserver erkennen auch den Eingang von mehreren gleichlautenden oder fast gleichlautenden eMails (auch dann wenn im TO: und im BCC: nur eine einzige Adresse steht). Du müsstest also sinnvollerweise alle diese Massen-Mails stark unterschiedlich formulieren, oder hoffen, dass jeder der Adressaten einen unterschiedlichen Mailbetreiber benutzt. Solche Mails landen sonst als SPAM gekennzeichnet im Spamordner der Firma oder gar im Papierkorb.

Darüber hinaus machst Du Dich eventuell auch strafbar, wegen dem Versand von unerwünschter Massenwerbemails. Auch deshalb würde ich mir das schriftlich geben lassen und gleich noch auf die schriftliche Übernahme der eventuellen rechtlichen Konsequenzen wegen Spam bestehen. Einzelne Firmen können nämlich durchaus auf Schadenersatz oder auf entgangenen Gewinn klagen, wenn sie sich durch sowas genervt fühlen.
 

Ironwhistle

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#13
Dürfte nicht rechtens sein. Was den SPam betrifft, sobald Spamhilator bei mehreren installiert ist und das ganze auch noch mit einer Onlinedatenbank verknüpft ist, wird eine Serienmail als Spam behandelt. Einfach weil es mehrere Emofänger erhalten haben.

Im Grunde genommen ist es auch Spam - man schickt unverlangt eine Mail an mehrere Empfänger gleichzeitig und bewirbt darin etwas, auch wenn es im ersten Moment nur die Arbeitskraft ist. Defacto kann man bei derartigen Serienmails allerdings nicht mehr darauf achten die Mail auf die jeweilige Firma zu zuschneidern, also dürfte der Effekt der Bewerbung - eine neue Stelle zu finden - null sein.

Ich denke das hier eine Anstiftung zu einer Straftat vorliegt, denn Spam und unerwünschte Werbung sind mittlerweile verboten.

Wurden dir Sanktionen angedroht sofern du dich nicht auf dieses Spiel einlassen würdest?
 
E

ExitUser

Gast
#14
Absolut nicht zumutbar, das sind ja alles "Blindbewerbungen", die sind für HartzIVér eh nicht zumutbar.
Da Du keinen eigenen PC hast und die Zeit begrenzt ist, wie sol das klappen können?
Ist der Beitrag hier nur ein Fake?
100 Bewerbungen überhaupt, das ist ja wohl ein Witz oder wie???
 

Okt31

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#15
Also erstmal: Zu Hause würde ich gar nichts machen. Deine Maßnahme geht doch sicher mehrere Stunden am Tag, da habt ihr doch genug Zeit für solche Sachen.
Und was soll diese Frist? Denkst du bzw. dein Betreuer, dass vor Weihnachten noch jemand ernsthaft bei den Zeitarbeitsfirmen arbeitet?
Und den Datenschutz halte ich auch für wichtig. Warum solltest du einer Firma, die deine Bewerbung sowieso wegschmeißt, weil du zu weit weg wohnst, deine sensiblen Daten (d.h. Adresse+umfangreiches Profil) geben? Die meisten Firmen mögen ja seriös sein. Aber sind das alle? Ich würde mich nur in der Umgebung bewerben.
Versuch erstmal gegenüber deinem Betreuer ein bisschen "hilflos" zu spielen, schließlich wird der bezahlt, dir zu helfen!
 

hartzhasser

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#16
habe da mal wieder was passendes.

Urteil
Überschrift: 1. Es ist unzumutbar einem Hilfebedürftigen aufzubüren monatlich eine starre Mindestanzahl (hier: 10 Stück) an Bewerbungen vorzulegen und ihn damit zu verpflichten, aussichtslose Blindbewerbungen abzuschicken. Es ist zumindest geboten, die Verpflichtung zu einer bestimmten Anzahl von Bewerbungen als Durchschnittswert vorzugeben, um eine flexible Handhabung zu ermöglichen.
2. Eine Verpflichtung sich nur außerhalb des zeit- und ortsnahen Bereichs zu begeben, wenn der persönliche Ansprechpartner bei der BA zugestimmt hat verstößt gegen das Grundrecht auf Freizügigkeit nach Art. 11 GG.
3. Arbeitsgelegenheiten nach § 16 Abs. 3 SGB II sind eine Eingliederungsmaßnahme für "aussichtslose Fälle". Allein aus der Dauer der Arbeitslosigkeit kann die in § 2 Abs. 1 S. 3 SGB II geforderte Feststellung, dass der Hilfebedürftige auf dem ersten Arbeitsmarkt in absehbarer Zeit nicht erwerbstätig sein kann, nicht abgeleitet werden.
4. Sinn und Zweck der Eingliederungsvereinbarung ist die Entwicklung einer individuellen Eingliederungsstrategie.
5. Enthält eine Eingliederungsvereinbarung rechtswidrige Elemente und würde es bei Teilaufhebung an den nach § 15 Abs. 1 SGB II unabdingbaren Bestimmungen fehlen, ist die Eingliederungsvereinbarung ganz aufzuheben.
Instanz 1: SG Berlin - S 37 AS 11713/05


http://www.my-sozialberatung.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/my-soz ialberatung.de/entscheidungen&localparams=1&db=entscheidungen&cmd =list&range=0,100&Freigabe==1&cmd=all&Id=998


lg hartzhasser
 
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