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1. September 2014 – Antikriegstag (Weltfriedenstag): Frieden schaffen – ohne Waffen

wolliohne

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  1. Krieg und Militär lösen keine Probleme
    Aufruf des Bundesausschusses Friedensratschlag
    Quelle: Bundesausschuss Friedensratschlag [PDF - 391 KB] Dazu: Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes
    Antikriegstag: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!
    Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, vor 75 Jahren der Zweite. Beide Jahrestage machen den diesjährigen Antikriegstag zu einem zentralen Tag der Erinnerung und des Mahnens. Auch heute gilt: Kriege kommen nicht über uns – sie werden gemacht. Gewalt geht von Menschen aus – und trifft Menschen. Sie werden getötet, verwundet und vertrieben. Ihr Leben wird bis in die Grundfesten erschüttert – während andere aus Kriegen Profite schlagen oder ihre Machtinteressen durchsetzen. Daran erinnern der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften seit 1957 nicht nur am Antikriegstag: Nie wieder darf Krieg von deutschem Boden ausgehen….
    Quelle: DGB
 

wolliohne

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AW: 1. September 2014 – Antikriegstag (Weltfriedenstag): Frieden schaffen – ohne Waff

Der Überfall auf den Antikriegstag

Am Tag, an dem vor 75 Jahren die deutsche Wehrmacht auf Befehl Hitlers Polen überfallen hat, haben der Bundespräsident, die Bundesregierung und der Deutsche Bundestag diesen Antikriegstag „überfallen“. Joachim Gauck heizte den Konflikt in der Ukraine an. Kanzlerin Merkel setzt die neue Militärdoktrin durch, wonach „militärische Interventionen“ als Möglichkeit für politische Lösungen gelten. Das Parlament findet sich damit ab, bei der deutschen Unterstützung einer Kriegspartei mit Waffen nur noch Beifall klatschen zu dürfen. Der Überfall auf Polen, wäre ein Gedenken wert gewesen, wie Kriege verhindert werden könnten, statt dass Reden gehalten werden und Entscheidungen getroffen werden, mit denen Kriegs- und Waffeneinsätze legitimiert werden. Von Wolfgang Lieb.
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wolliohne

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AW: 1. September 2014 – Antikriegstag (Weltfriedenstag): Frieden schaffen – ohne Waff

    1. Videos:
    2. Russland vs. NATO: Droht ein neuer Kalter Krieg?
      Seit der Annexion der Krim scheint im Ukraine-Konflikt klar, wer gut und wer böse ist. Aggressiver Putin, friedliebender Westen. Doch der jetzige Konflikt hat eine Vorgeschichte: Auch die NATO hat Russland immer wieder vor den Kopf gestoßen: Durch die Modernisierung des Waffenarsenals, durch die Aufnahme osteuropäischer Staaten und geringe Kooperation bei Rüstungsverhandlungen wurde die jetzige Eiszeit bereits vor Jahren eingeleitet. Und Hardliner fordern jetzt noch mehr: Stationierung von Kampftruppen, Aufrüstung und Erweiterung. Führende Sicherheitsberater warnen vor einer neuen Ost-West Konfrontation: Noch nie seit dem Ende des Kalten Krieges war die Situation so gefährlich wie jetzt.
      Quelle: WDR Monitor
    3. Jung & Naiv. Russland, Europa & Revolutionen
      Weltpolitik für Desinteressierte. Mit Alexander Rahr, Russland- & Osteuropa-Experte sowie laut Vladimir Putin ein “Repräsentant Russlands im Ausland” sowie “Senior Advisor” bei Wintershall (verbunden mit Gazprom). Wir reden über die Frage, ob Russland zu Europa gehört. Was Putin eigentlich will. Ob Putin ein lupenreiner Autokrat ist. Was nun in der Ukraine passiert. Und. Und. Und.
      Quelle: Tilo Jung via YouTube
  1. Militarisierung und Krieg:
    1. Schmutzige Kriege: Dirty Wars
      Dirty Wars (deutsch: Schmutzige Kriege) ist ein 2013 gedrehter Dokumentarfilm vom Regisseur Richard Rowley. Produzent und Drehbuchautor ist der Journalist Jeremy Scahill. Thema des Films sind die vielen Facetten und Schauplätze des verdeckten, weltweit geführten US-amerikanischen Kriegs gegen den Terror.
      Scahill schrieb zudem ein Sachbuch, das auf den Recherchen zum Film basiert und auf Deutsch unter dem Titel Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen erschien.
      Quelle: Kanal von WillezumWissen via YouTube
    2. Die wahre Geschichte des Golfkrieges
      Eine unabhängige Journalistenorganisation brachte die unglaublichen Fakten ans Tageslicht, die hier im Folgenden kurz wiedergegeben werden sollen. Seit den 1920er Jahren ging es verschiedenen Mächten um die Vormachtstellung in der Golfregion. Der Grund war das Öl.
      Die USA und Europa kauften sich zuerst Land/Bohrrechte in der Gegend. Die Golfstaaten wehrten sich jedoch, indem sie die Ölförderung verstaatlichten. So unterstützten die USA nun Rebellen, um die Regierungen zu stürzen. Nach dem 2.
      Weltkrieg spitzte sich die Situation noch weiter zu und schließlich brachten die USA Saddam Hussein an die Macht, wo sie ihn mit allen Mitteln hielten. Saddam brauchte nach dem Iran-Krieg aber dringend Geld und so verstaatlichte er Ende der 80er Jahre — entgegen seinem Versprechen an die Amerikaner — die Ölförderung. Um noch mehr Öl zu bekommen und seine Schulden an die Amerikaner zu begleichen, fragte er außerdem indirekt an, ob er Kuwait annektieren könne und die Amerikaner sprachen ihm indirekt Unterstützung zu.. (Que
      Quelle: arte via YouTube
    3. Gysi im ARD-Sommerinterview: “USA verantwortlich für Krise im Irak”
      Der Fraktionschef der Linkspartei, Gregor Gysi, hat im Sommerinterview des Bericht aus Berlin den USA eine Verantwortung an der instabilen Lage im Irak zugewiesen. “Die eigentliche Tragik ist, dass wir den ganzen Krieg der IS nicht hätten, wenn es den Irak-Krieg nicht gegeben hätte”, sagte Gysi. Der Irak sei durch die USA in eine extrem schwierige Situation gebracht worden. “Das ist die eigentliche Katastrophe.” Saddam Hussein sei schlimm gewesen; es sei aber fraglich, ob die Situation jetzt besser sei.
      “Wir müssen endlich lernen, dass Kriege die Probleme der Menschen nicht lösen, sondern zuspitzen”, forderte der Linken-Fraktionschef. Außerdem sei es untragbar, dass Geld für die Terrormiliz aus Katar und Saudi Arabien komme und dass Deutschland an beide Länder Waffen liefere. Die Waffenexporte in den Nahen Osten müssten sofort gestoppt werden.
      Quelle: ARD
 
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