1-Euro Job - was bekommt der Arbeitgeber? (1 Betrachter)

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dko74

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Hallo.

1.) Da ich zur Zeit einen 1,50-Euro Job in Sachsen, in einem Rot Kreuz Museeum des DRK mache aber die Fahrtkosten nicht voll erstattet bekomme, würde mich mal interessieren, wieviel Geld das DRK von der Arge für mich bekommt.

2.) Gibt es irgendwo eine Auflistung in der man nachlesen kann, welche Tätigkeiten ein 1-Euro Jobber machen darf und welche nicht? Der Hintergrund hierfür ist, das wir jetzt einen Tätigkeitsnachweis führen sollen, wir aber von unseren "Vorgesetzten" gesagt bekommen was wir reinzuschreiben hätten. So sollen wir u.a. Reinigungsarbeiten, Imbiss (Kaffee kochen, Wiener und Sandwiches machen, Kuchen backen) nicht mit auflisten.

MfG Daniel
 

Paolo_Pinkel

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Hallo.

1.) Da ich zur Zeit einen 1,50-Euro Job in Sachsen, in einem Rot Kreuz Museeum des DRK mache aber die Fahrtkosten nicht voll erstattet bekomme, würde mich mal interessieren, wieviel Geld das DRK von der Arge für mich bekommt.

Hier findest du erste Informationen. Es werden dir aber sicherlich noch andere Leute dazu antworten.

Information - Ein Euro Job / Mini Job im Erwerbslosen Forum Deutschland

2.) Gibt es irgendwo eine Auflistung in der man nachlesen kann, welche Tätigkeiten ein 1-Euro Jobber machen darf und welche nicht? Der Hintergrund hierfür ist, das wir jetzt einen Tätigkeitsnachweis führen sollen, wir aber von unseren "Vorgesetzten" gesagt bekommen was wir reinzuschreiben hätten. So sollen wir u.a. Reinigungsarbeiten, Imbiss (Kaffee kochen, Wiener und Sandwiches machen, Kuchen backen) nicht mit auflisten.

Interessant. Es müssen zusätzliche Arbeiten sein. Diese sind hingegen Arbeiten einer regulären Arbeitkraft. Sieht nach einem "dicken Hund" aus. Das ist Betrug. Die ARGE wird mit Vorspiegelung falscher Tatsachen getäuscht. Wird das Elo-Forum bestimmt brennend interessieren :icon_twisted:

MfG Daniel
Gruss

Paolo
 

Malermeister

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Mein letzter Träger kassierte auch 525.- €im Monat. :eek:

Die Buchalterin war auch eine 1€ Kraft und ich kannte sie gut. Sie hat mich, als ich ihren PC reparierte mal in die Akten ''reinschnüffeln'' lassen :icon_smile:
 

Martin Behrsing

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Es gibt Träger, die bekommen bi zu 1200 Euro pro Monat. Also von wegen nur 500 Euro.
 

Paolo_Pinkel

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du beliebst zu scherzen, oder Martin:eek:
Hi,

wie dem auch sei. Interessanter ist doch das Posting. Siehe auch Abs. 2:

2.) Gibt es irgendwo eine Auflistung in der man nachlesen kann, welche Tätigkeiten ein 1-Euro Jobber machen darf und welche nicht? Der Hintergrund hierfür ist, das wir jetzt einen Tätigkeitsnachweis führen sollen, wir aber von unseren "Vorgesetzten" gesagt bekommen was wir reinzuschreiben hätten. So sollen wir u.a. Reinigungsarbeiten, Imbiss (Kaffee kochen, Wiener und Sandwiches machen, Kuchen backen) nicht mit auflisten.

Das ist doch klar warum das verlangt wird:cool:

Gruss

Paolo
 

penelope

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ich möchte zu gerne wissen, was die für meine Schwester in Altenheim
bekommen haben, war ja locker 1 Jahr da:icon_eek::confused:

Hauptsache Arbeit, tja Schwesterchen ist glaub ich völlig durch den Wind!
 
F

FrankyBoy

Gast
Ich glaube ich gründe auch einen "gemeinnützigen Kulturverein" statt einer GmbH; ist ja unglaublich was mann da machen kann!
Mehraufwandsentschädigung (MAE): Der Teilnehmer/ die Teilnehmerin hat für die Dauer der
Zuweisung Anspruch auf eine angemessene Mehraufwandsentschädigung.
Die MAE ist kein Arbeitsentgelt. Sie ist als Pauschale zu bewilligen und ist eine angemessene
Entschädigung für alle Aufwendungen, die für die Teilnahme an der Maßnahme zusätzlich anfallen
(auswärtige Ernährung, Körperpflege, Fahrkosten…). In welchem Umfang die Fahrkosten künftig
berücksichtigt werden, ist noch nicht abschließend entschieden. Die MAE wird nur für tatsächlich
geleistete Teilnahmezeiten gezahlt. Die Auszahlung der MAE wird auch weiterhin über den
Maßnahmeträger erfolgen.
Maßnahmekostenpauschale (MKP): Mit der MKP wird der tatsächlich für die Durchführung der
Maßnahme entstandene Aufwand des Trägers für die Maßnahmedurchführung (z.B. Personal- und
Verwaltungskosten, Unfall- und Haftpflichtversicherung der Teilnehmer/-innen, Betreuung,
Qualifizierung, Sachkosten und sonstiger Aufwand) ganz oder teilweise abgedeckt.
Arbeitsantrittskosten sind Bestandteil der MKP und werden bei Begründung der Notwendigkeit mit 8,-
Euro mtl. berücksichtigt. Über die MKP hinaus werden an den Träger keine weiteren Leistungen
zur Durchführung der Maßnahme erbracht
Weitergewährung der MKP bei Fehlzeiten/ unbesetztem Teilnehmerplatz:
Die MKP kann nur für besetzte oder als besetzt geltende Teilnehmerplätze gezahlt werden. Als
besetzt gilt ein Teilnehmerplatz vom Zeitpunkt des gemeldeten Antritts des Teilnehmers bis zum
Zuweisungsende für Tage an denen:
• der Teilnehmer/ die Teilnehmerin anwesend ist
• an Wochenenden und Feiertagen
• bei Urlaub (bis zu 2 Arbeitstagen monatlich)
• bei entschuldigtem Fehlen (z.B. wichtige externe Termine, Vorstellungsgespräch beim AG;
Schließzeiten von Kindertagesstätten, Krankheit eines Kindes, Todesfall…)
zusammenhängend bis zu 14 Kalendertagen ; der Träger entscheidet über den wichtigen
Grund eigenständig nach pflichtgemäßem Ermessen
• zusammenhängenden, unentschuldigten Fehlzeiten bis zu 14 Kalendertagen
• zusammenhängenden Tagen von Krankheit, Kur, med. Reha bis zu 28 Kalendertagen
• nach Ausscheiden bis zur Nachbesetzung, längstens für 14 Kalendertage
Nach Ausscheiden kann der Teilnehmer durch die BAgIS auch erneut zugewiesen werden. Die
maximale Zuweisungsdauer ist zu beachten. Die Arbeitsvermittler/-innen bzw. Fallmanager/-innen
sind weiterhin in der bisherigen Form über alle Fehlzeiten zu informieren. Eine Förderung über die
monatlich bewilligten Teilnehmerplätze hinaus ist nicht möglich.
Die MKP wird nicht gezahlt:
• für Zeiten nach Ablauf der o.g. Fristen.
• für unbesetzt Plätze.
Ausnahme: Anschubfinanzierung: Zur Abfederung des Besetzungsrisikos für den Träger, können
bei Unterauslastung neuer Maßnahmen in den ersten 3 Monaten die Durchführungskosten für die
Maßnahme teilnehmerunabhängig gezahlt werden. Der Träger erhält während dieser Zeit 85% des
Förderhöchstbetrages bei Vollauslastung.
Auszahlung/ Abschlagzahlung:
Die Auszahlung beider Förderkomponenten erfolgt an den Träger. Die MAE ist vom Träger
unverzüglich und ohne Abzug an den/ die Teilnehmer/-innen weiter zu geben.
Die Zahlung erfolgt monatlich nachträglich. Eine Vorschuss- oder Abschlagzahlung kann nur im
Einzelfall mit entsprechender Begründung geleistet werden.
Ergebnisbericht/ Erfolgsbeobachtung:
Spätestens 4 Wochen nach Beendigung der Maßnahme hat der Träger der BAgIS einen
Ergebnisbericht/ Dokumentation vorzulegen. Hier sollen Verlauf, Arbeitsergebnisse, Wirkungen und
Erfahrungen dokumentiert werden. Bei längeren Bewilligungen ist spätestens nach 12 Monaten ein
Zwischenbericht zu erstellen.
Schade dass das PDF im Link unten private ist - scheint interessant zu sein.

Verbände Forum - Deutsches Verbände Forum - Recht & Steuern
 
E

ExitUser

Gast
2.) Gibt es irgendwo eine Auflistung in der man nachlesen kann, welche Tätigkeiten ein 1-Euro Jobber machen darf und welche nicht? Der Hintergrund hierfür ist, das wir jetzt einen Tätigkeitsnachweis führen sollen, wir aber von unseren "Vorgesetzten" gesagt bekommen was wir reinzuschreiben hätten. So sollen wir u.a. Reinigungsarbeiten, Imbiss (Kaffee kochen, Wiener und Sandwiches machen, Kuchen backen) nicht mit auflisten.
Nein, die gibt es nicht. Aber diese Anweisung, was du da reinschreiben sollst und was nicht, ist hoch interessant! Liste es doch trotzdem auf! Schließlich hast du das ja gemacht.

Wer ist "wir"? Lass dir diese Liste von den Kollegen quittieren. Quittiere deren Liste auch!
 

Mario Nette

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Liste es doch trotzdem auf! Schließlich hast du das ja gemacht.

Wer ist "wir"? Lass dir diese Liste von den Kollegen quittieren. Quittiere deren Liste auch!
:icon_daumen: Und wenn der Träger das nicht will und um ihn noch etwas ruhig zu stellen, führt doppelte Listen: eine, die dem Träger genehm ist und eine, die die Wirklichkeit abbildet.

Für Berlin gibt es von der IHK/HwK eine Positivliste (PDF).

Mario Nette
 

dko74

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Hallo.

Ich danke euch allen für die Antworten.

MfG Daniel
 

Rechtsverdreher

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Hallo.

1.) Da ich zur Zeit einen 1,50-Euro Job in Sachsen, in einem Rot Kreuz Museeum des DRK mache aber die Fahrtkosten nicht voll erstattet bekomme, würde mich mal interessieren, wieviel Geld das DRK von der Arge für mich bekommt.

2.) Gibt es irgendwo eine Auflistung in der man nachlesen kann, welche Tätigkeiten ein 1-Euro Jobber machen darf und welche nicht? Der Hintergrund hierfür ist, das wir jetzt einen Tätigkeitsnachweis führen sollen, wir aber von unseren "Vorgesetzten" gesagt bekommen was wir reinzuschreiben hätten. So sollen wir u.a. Reinigungsarbeiten, Imbiss (Kaffee kochen, Wiener und Sandwiches machen, Kuchen backen) nicht mit auflisten.

Auf das was Dein Träger sagt ist geschissen, Du schreibst da das rein was der Wahrheit entspricht und nichts anderes. Wenn Du das machst was der Lumpenhund sagt kannst Du später das Arbeitsamt nicht mehr auf Schadenersatz verklagen.

Kerntätigkeiten, wie Reinigungsarbeiten, Essenszubereitung musst Du nicht ausführen.
 

physicus

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was martin schreibt zeigt uns zumindest, das die hartzer eben nicht der letzte müll sind wie von vielen gerne behauptet.
in meiner letzten abm habe ich da herrliche dinge gehört, so wurden leute von uns als auschwitzsklaven tituliert, auf ein nachfragen hin sagte man das war doch nur ein spass...
ja, späße auf unsere kosten sind lustig, ich lach mich gleich tod.

zu einer anzeige kam es allerdings nicht, allein aus dem grund weil die beweise dafür gefehlt hätten.
die richtung, wo es hingeht ist aber eindeutig zu erkennen, ich frage mich nur wie lange der sklave sich noch so betiteln läßt bis die ganze sache mal vor einem wirklichen gericht landet...
südafrika ist heraus, wir sind auf dem weg dahin, coole entwicklung für ein land was sich doch auf die fahnen schreibt sowas von solidarisch zu sein!!!

gruß physicus
 
R

Rounddancer

Gast
Also ich kenne nur die Situation ist Stuttgart, da ist von der Stadt festgelegt, daß die, die einen EEJ beschäftigen,
dem EEJ 1,50 EUR/Stunde zahlen müssen, plus Straßenbahnkarte für mindestens zwei Zonen, sollte das nicht für die Strecke Wohnung EEJ bis Einsatzplatz reichen, dann eben mehr Zonen, plus ggf. Arbeitskleidung.

Bekommen tut der Beschäftiger im vierten Monat der Beschäftigung des EEJ das, was er dem EEJ in den ersten drei Monaten zahlte (also die 1,50/Stunde und die Fahrkarte mit zwei Zonen (ca. 65 EUR/Monat).

Das wars. Das Einzige, was die von der Stadt beauftragte EEJ-Vermittlung dem Beschäftiger noch zusichert, ist: Wenn ein EEJ wegen Krankheit oder sonstwie ausfällt, genügt ein Anruf und tags drauf ist der nächste EEJ vor Ort einsatzbereit.

Mehr gibts in Stuttgart nicht. Was allerdings die zu "Neue Arbeit" gehörende EEJ-Vermittlung kriegt, weiß ich nicht.

Zu der Weisung, nur das, was der Beschäftiger angibt, zu notieren: Genau das, was Ihr da nicht notieren sollt, sind Tätigkeiten, die nicht zusätzlich sind, sondern richtig zu bezahlenden Hilfskräften die Arbeit wegnehmen, bzw. Euch mißbrauchen.
Denken wir zurück an die Zeit, in der wir Stifte waren: Da mußten wir auch solche Tätigkeiten tun,- die aber dann nicht im Berichtsheft auftauchen durften. Wie Vesper holen, etc. Und damit halfen wir dem Lehrherrn, uns zu mißbrauchen.

Was hilft? Ab zur Gewerkschaft,- und die REALE Tätigkeitsliste dort vorlegen.
 

galigula

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Also ich kenne nur die Situation ist Stuttgart, da ist von der Stadt festgelegt, daß die, die einen Ein-Euro-Job beschäftigen,
dem Ein-Euro-Job 1,50 EUR/Stunde zahlen müssen, plus Straßenbahnkarte für mindestens zwei Zonen, sollte das nicht für die Strecke Wohnung Ein-Euro-Job bis Einsatzplatz reichen, dann eben mehr Zonen, plus ggf. Arbeitskleidung.

Bekommen tut der Beschäftiger im vierten Monat der Beschäftigung des Ein-Euro-Job das, was er dem Ein-Euro-Job in den ersten drei Monaten zahlte (also die 1,50/Stunde und die Fahrkarte mit zwei Zonen (ca. 65 EUR/Monat).

Das wars. Das Einzige, was die von der Stadt beauftragte Ein-Euro-Job-Vermittlung dem Beschäftiger noch zusichert, ist: Wenn ein Ein-Euro-Job wegen Krankheit oder sonstwie ausfällt, genügt ein Anruf und tags drauf ist der nächste Ein-Euro-Job vor Ort einsatzbereit.

Mehr gibts in Stuttgart nicht. Was allerdings die zu "Neue Arbeit" gehörende Ein-Euro-Job-Vermittlung kriegt, weiß ich nicht.

Zu der Weisung, nur das, was der Beschäftiger angibt, zu notieren: Genau das, was Ihr da nicht notieren sollt, sind Tätigkeiten, die nicht zusätzlich sind, sondern richtig zu bezahlenden Hilfskräften die Arbeit wegnehmen, bzw. Euch mißbrauchen.
Denken wir zurück an die Zeit, in der wir Stifte waren: Da mußten wir auch solche Tätigkeiten tun,- die aber dann nicht im Berichtsheft auftauchen durften. Wie Vesper holen, etc. Und damit halfen wir dem Lehrherrn, uns zu mißbrauchen.

Was hilft? Ab zur Gewerkschaft,- und die REALE Tätigkeitsliste dort vorlegen.
Bist du dir da ganz sicher?
Ich frage mich,warum die SBR alles,aber auch wirklich alles einstellt,z.b. bei der Ergotherapie sind die auch ganz scharf auf chronisch Kranke,mit denen ja kein Profit zu machen ist.Überall steht Verbesserung der Vermittlungschancen in den ersten Arbeitsmarkt,sind aber nur halbtote dort,da würden die doch nur Verluste machen.Ich weiß nicht,ob du da Recht hast.
 
R

Rounddancer

Gast
Wie gesagt, ich kann da nur sagen, wie das in Stuttgart geht, weil ich da selbst auf der Basis EEJ für unsere Stiftung angeboten bekommen habe. Hatte es schriftlich vor mir.
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,
da kann ich ja nur neidisch werden.
Ich darf mich sehr bald in einem 1€ Job bewähren (8 Monate).
Bei uns gibt es nur diesen einen Euro, damit sind auch etwaige Fahrkosten abgegolten.
 

Nobody

Elo-User*in
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Rounddancer;357615 Was allerdings die zu "Neue Arbeit" gehörende Ein-Euro-Job-Vermittlung kriegt meinte:
Mehr als angemessen.[/FONT]
Hier werden die Ein-Euro-Jober menschenverachtent behandelt, ich habe es selbst miterlebt.
Nicht umsonst macht die EKD milliarden umsätze, sowas geht nur durch ''Legale Ausbeutung'', und durch Betrug an den Einzelnen.
Die krönung dessen, ist wenn dann noch die Medien für solche perfide Träger partei ergreift, wo doch der Keller voller ''Leichen'' liegt.

Ich hoffe doch, das diese unzulässigkeiten bald mal ein ende finden werden.
Wobei dies, leider nur sehr schwer Vorstellbar ist.

Mfg Nobody
 
G

Gast1

Gast
Äh, Drückebergerin, auf Wikipedia kann jede(r) Einträge erstellen oder ändern. Ich würde Wikipedia-Einträge niemals als das Ende der Weisheit betrachten, sondern nur als erste Orientierung. Es ist auch möglich, dass in einem Artikel (kurzfristig) Falschinformationen drin stehen. Obwohl es da ja auch Admins/Moderatoren gibt, die auf die Inhalte achten. Aber ob auch die die Weisheit in jedem Themenbereich gefressen haben?
 
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