1-Euro-Job: Bitte helft mir!

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Aschenputtel

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
29 März 2009
Beiträge
115
Bewertungen
1
Hallo zusammen!

Ich hab am Donnerstag von meiner SB ein Brieflein erhalten. Inhalt:
Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung (Zusatzjob)
gemäß § 16 Abs. 3 Satz 2 Sozialgesetzbuch - Zweites Buch - Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II)
Ich dachte, das wird seit Januar 09 als § 16d SGB II geführt? :confused:

Lagerwaltungshelferin
1,10/Stunde
30 Stunden/Woche
4 Wochen

Mehr als 3 Jahre Arbeit, von morgens bis abends, habe ich bis jetzt hinter mich gebracht... Immer auf Staatskosten für minimales Geld, weil die AG nix zahlen wollten... Glück hat's mir keins gebracht. Im Gegenteil...
Ich frage mich, wieso mir ausgerechnet dieser 1-Euro-Job meine Chancen zur Eingliederung in den Arbeitsmark verbessern sollte...? Genannten Bereich habe ich ohnehin bereits durch. Außerdem gibt's wohl zahlreiche gelernte Bürokaufleute, die mehr Chancen in diesem Bereich haben werden als ich als gelernte Einzelhandelskauffrau.

Mir reichts... Ich will mich nicht mehr länger ausbeuten lassen!

Ich hab beim Träger der Maßnahme angerufen und versucht, den Träger zu erreichen. Man sagte mir, Frau ... sei in der Zentrale. Ich dachte mir, was interessiert mich das, wo Frau ... ist? Man fragte mich, worum es geht und nach kurzer Wartepause sagte man mir, dass Frau ... nicht im Hause sei und erst wieder am Montag hier ist. Ich sagte, dass die Maßnahme eigentlich am Montag beginnen sollte. Wiederholung: Frau ... ist nicht im Hause bla bla. Hab mich bedankt und Tschüss. Hoffentlich wurde ich nicht verarscht. Diese Person klang sehr "schnappig", als das Wort "1-Euro-Job" ertönte. :icon_laber:

Jetzt muss ich dort morgen, Montag, nochmal anrufen.
Ich will diesen 1-Euro-Job aber NICHT annehmen.

Ich habe meine EGV zur Hand genommen und nochmals studiert. Ich lese ständig etwas von einer "Arbeitsgelegenheit", aber ich bin mir nicht sicher, ob damit der 1-Euro-Job gemeint ist und überhaupt ist mir nicht klar, ob eine "Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung (Zusatzjob) in der EGV vereinbart ist. Ich bin verwirrt.

Kann ich denn diesen 1-Euro-Job OHNE Sanktion ablehnen oder nicht? :confused:
Welche Wirkung hat die beigefügte "Rechtsfolgenbelehrung"?

Ich habe Euch meine bereits unterschriebene EGV inklusive Rechtsfolgenbelehrung beigefügt sowie die beigefügte Rechtsfolgenbelehrung des 1-Euro-Jobs. Die Schrift ist sehr klein. Ich hoffe, es ist für alle lesbar.

Bitte helft mir! :frown:

Liebe Grüße,
Euer Aschenputtel

 

Anhänge

  • EGV (Seite 1).jpg
    EGV (Seite 1).jpg
    147,1 KB · Aufrufe: 131
  • EGV (Seite 2).jpg
    EGV (Seite 2).jpg
    225,8 KB · Aufrufe: 107
  • EGV (Seite 3).jpg
    EGV (Seite 3).jpg
    199,4 KB · Aufrufe: 109
  • Rechtsfolgenbelehrung (Vorschlag 1-Euro-Job).jpg
    Rechtsfolgenbelehrung (Vorschlag 1-Euro-Job).jpg
    245,9 KB · Aufrufe: 113

Aschenputtel

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
29 März 2009
Beiträge
115
Bewertungen
1
Hilfe. Bitte löschen, falls möglich oder falls nötig.
Mein Browser war abgestürzt und weil ich meinen Beitrag nicht mehr gefunden habe, dachte ich, alles ist weg. Sorry!!! :redface:
Hab alles nochmal neu geschrieben...
 

Seelenstaub

Elo-User*in
Mitglied seit
3 März 2009
Beiträge
39
Bewertungen
0
( Vielleicht verschieben die lieben admins das ding hier ja... deine beiträge findest du auch über die suche oder dein profil....)

Also nochmal : telefonier mit AG und SB und sieh zu ob du an ne weiterbildung rankommst . mach nach Möglichkeit ne neue EGV.
Schön wäre wenn Du noch ein paar Hintergrundinfos einstellen würdest...
(alter etc.) was mich wundert ist , das die egv sich scheinbar auf helferstellen ausrichtet ! warum das , wenn du "gelernt" bist ? kann ich irgendwie nich nachvollziehen.

Gruss Seelenstaub
 
E

ExitUser

Gast
Kannst du noch den ersten Satz dieser Zuweisung hier eintippen? War das ein "Bescheid" oder lautete er "schlagen wir Ihnen vor", d.h. ein Angebot?

Es gibt kein Patentrezept, um den EEJ sanktionsfrei nicht antreten zu müssen. Ein Amt kann viel probieren; sie kommen damit aber nicht durch. Du müsstest den Job ablehen (um dir zu sagen wie, müsste man den ersten Satz sehen). Im Anschluss kommt entweder nichts, oder aber eine "Anhörung zur Prüfung, ob sanktioniert werden muss". Manchmal kommt danach auch ein Sanktionsbescheid, oder auch nicht. Mit einem Sanktionsbescheid kannst du aber mit einem Beratunsschein zum Anwalt gehen und das einklagen. Du bekommst das Geld zurück, denn der Job ist nicht zusätzlcih. Es ist eben ein mühseliger Weg. Er ist aber immer erfolgreich. Schon allein wegen dem § 16 Abs. 3 Satz 2, den es nicht gibt, haben die keine Chancen. Der EEJ, der in der EGV nicht vereinbart wurde, kann auch seit 1.1.09 nicht mehr ohne weiteres sanktioniert werden.
 
E

ExitUser

Gast
Kannst du noch den ersten Satz dieser Zuweisung hier eintippen? War das ein "Bescheid" oder lautete er "schlagen wir Ihnen vor", d.h. ein Angebot?

Es gibt kein Patentrezept, um den Ein-Euro-Job sanktionsfrei nicht antreten zu müssen. Ein Amt kann viel probieren; sie kommen damit aber nicht durch. Du müsstest den Job ablehen (um dir zu sagen wie, müsste man den ersten Satz sehen). Im Anschluss kommt entweder nichts, oder aber eine "Anhörung zur Prüfung, ob sanktioniert werden muss". Manchmal kommt danach auch ein Sanktionsbescheid, oder auch nicht. Mit einem Sanktionsbescheid kannst du aber mit einem Beratunsschein zum Anwalt gehen und das einklagen. Du bekommst das Geld zurück, denn der Job ist nicht zusätzlcih. Es ist eben ein mühseliger Weg. Er ist aber immer erfolgreich. Schon allein wegen dem § 16 Abs. 3 Satz 2, den es nicht gibt, haben die keine Chancen. Der Ein-Euro-Job, der in der EGV nicht vereinbart wurde, kann auch seit 1.1.09 nicht mehr ohne weiteres sanktioniert werden.

und da wiedermal Glaskugelomobydick Unfug schreibt mit ablehnen,

Spare Dir schon mal etwas Geld, wenn Du etwas ablehnen willst/sollst, denn es könnten Sanktionen kommen!!!

Bei zwei anderen gings nicht so gut, die haben eine Sanktion wegen Ablehnung bekommen, war auch ein "Rat" von Mobykäppchen.
 
S

Sissi54

Gast
Und die ganz schlauen regeln absolut nichts telefonisch ! :icon_evil:

Ein Vermittlungsvorschlag, der noch auf den nicht mehr gültigen § 16 Abs.3 Satz 2 hinweist, basiert auf einer falschen Rechtsgrundlage und ist somit für die :icon_tonne: und muss auch nicht abgelehnt werden.

Wie soll ein rechtswidriger Vorschlag abgelehnt werden ! Eigentor ???

In der EGV ist keine Rede von einer AGH (MAE) !
Nur allgemein, keine bestimmte Verpflichtung !

Ein normaler Mensch würde nicht noch einmal eine sofortige Ablehnung empfehlen, nach zwei Sanktionsfällen hier im Forum, die dieser Empfehlung gefolgt sind !
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Ich hab's vor einer Woche in einer ähnlichen Situation so gemacht, dass ich beim "Vorstellungsgespräch" zur Ein-Euro-Job sofort die Initiative an mich gerissen habe und erklärt habe, das ich hier nicht in freien Stücken bin und das Zustandkommen dieses "Beschäftigungsverhältnisses" zur Not per Verwaltungsakt angeordnet werden kann. Da dies die Rechtslage zu sein scheint, würde ich selbstverständlich die Stelle antreten und meine auferlegten Pflichten korrekt erfüllen, ABER..., fügte ich anschließend hinzu, ich sei Mitglied der Erwerbslosenorganisation Deutschland und als solcher hervorragend vernetzt. Aufgrund der Intransparenz der Ein-Euro-Job's und deren Träger seien wir von der Leitung des ELO angehalten, alle Vorgänge während der Dauer der Tätigkeit genau zu dokumentieren. Es müsse bei Unkorrektheiten damit gerechnet werden, das dies öffentlich gemacht wird und zwar.., fügte ich hinzu, würde ich persönlich dafür sorgen das dabei ihr Name erwähnt wird und vor allen Dingen auch der Name des persönlichen Vorgesetzten. Das hat gereicht. Die Person brach dann das Gespräch ab. Wird man dann abgelehnt, könnte man hinzufügen, dass dies aber jetzt die Entscheidung des Trägers ist, und nicht deine. DU lehnst selbverständlich die Ein-Euro-Job nicht ab. Im Gespräch habe ich auch noch eingeworfen, dass ich prinzipiell nichts gegen kommunale Arbeit hätte, aber diese Bedingungen fände ich nicht richtig und deshalb würde ich im Rahmen meiner gesetzlichen Möglichkeiten dagegen Widerstand leisten. Ein-Euro-Job wurde gecancelt. Bei mir hatte es keine leistungsrechtlichen Konsequenzen, weil ich mich an die gesetzlichen Grundlagen gehalten habe. Erfolgt eine Sperre, ist die widerrechtlich und man klagt dagegen. Das sollten alle machen, finde ich. Dann wäre der Ein-Euro-Job/MAE-Spuk bald zu Ende. Man braucht halt etwas Mut.
 
E

ExitUser

Gast
Und die ganz schlauen regeln absolut nichts telefonisch ! :icon_evil:

Ein Vermittlungsvorschlag, der noch auf den nicht mehr gültigen § 16 Abs.3 Satz 2 hinweist, basiert auf einer falschen Rechtsgrundlage und ist somit für die :icon_tonne: und muss auch nicht abgelehnt werden.

Wie soll ein rechtswidriger Vorschlag abgelehnt werden ! Eigentor ???

In der EGV ist keine Rede von einer AGH (MAE) !
Nur allgemein, keine bestimmte Verpflichtung !


Sag mal, solltest du wegen Querulantentum gem. Forenregeln wegbleiben, wenn ich zuerst poste?
 

Seelenstaub

Elo-User*in
Mitglied seit
3 März 2009
Beiträge
39
Bewertungen
0
Den Job so einfach abzulehnen , seh ich auch als "gefährlich" an. Allerdings
sind benachteilende Bestimmungen und Abmachungen eh nichtig.Gesetzt den Fall das mit dem § stimmt und er ist falsch ( habs jetzt nicht geprüft) bietet das auf jeden Fall klärungsbedarf.

Und dann könnte man a) ne andere EGV machen B) den Job bis zu klärung nicht antreten ( Sanktionsfrei, weil begründbar, denn du bist im rahmen der mitwirkung auch aufgefordert sowas erst zu klären!!!) und c) nach drei erfolglosen jahren kannst du ganz offen nach anderen mitteln verlangen dich wieder einzugliedern bzw. auf ne weiterbildung zu pochen...

bedenke das ein widerspruch immer ne gesetzliche 3 monatsfrist in der berbeitung dauert, wenn du nicht elend lang warten willst, überlege daher ob du nicht über neuantrag zeitlich besser beraten bist.... in sachen untätigkeitsklage fassen die sozialgerichte sowas laut auskunft meines rechtsbeistandes gar nicht vor erst ablauf von 4 monaten an....
soviel zum lägeren hebel sitzen ..... im sinne von lang ....

( und sancho - solche beiträge kannst dir sparen , die helfen keinem, selbst wenn du recht haben solltest.... kann keiner voraussagen wie das A.Amt reagiert)

gruss seelenstaub
 
E

ExitUser

Gast
Den Job so einfach abzulehnen , seh ich auch als "gefährlich" an. Allerdings
sind benachteilende Bestimmungen und Abmachungen eh nichtig.Gesetzt den Fall das mit dem § stimmt und er ist falsch ( habs jetzt nicht geprüft) bietet das auf jeden Fall klärungsbedarf.

Und dann könnte man a) ne andere EGV machen B) den Job bis zu klärung nicht antreten ( Sanktionsfrei, weil begründbar, denn du bist im rahmen der mitwirkung auch aufgefordert sowas erst zu klären!!!) und c) nach drei erfolglosen jahren kannst du ganz offen nach anderen mitteln verlangen dich wieder einzugliedern bzw. auf ne weiterbildung zu pochen...

bedenke das ein widerspruch immer ne gesetzliche 3 monatsfrist in der berbeitung dauert, wenn du nicht elend lang warten willst, überlege daher ob du nicht über neuantrag zeitlich besser beraten bist.... in sachen untätigkeitsklage fassen die sozialgerichte sowas laut auskunft meines rechtsbeistandes gar nicht vor erst ablauf von 4 monaten an....
soviel zum lägeren hebel sitzen ..... im sinne von lang ....

( und sancho - solche beiträge kannst dir sparen , die helfen keinem, selbst wenn du recht haben solltest.... kann keiner voraussagen wie das A.Amt reagiert)

gruss seelenstaub

Welcher Job?
 
E

ExitUser

Gast
Aransancan, du hast hier noch nie etwas Positives beigetragen. Setze dir gerne auch links. Würde an deiner Stelle nicht so großmäulig werden.
 
E

ExitUser

Gast
Aransancan, du hast hier noch nie etwas Positives beigetragen. Setze dir gerne auch links. Würde an deiner Stelle nicht so großmäulig werden.


Siehe anderer Thread, Du verhilfst hier anderen zu Sanktionen, nicht ich.

Es gibt immer zwei Wege und die sollten immer als Auswahl jedem zur Verfügung stehen.

Da aber Frau Superschlau alles, was nicht von ihr kommt, ignoriert, sollten gerade die Neuen, auf die Du Dich immer mit Vorliebe stürzt, auch mal vorgewarnt werden.
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Ihr habt das gar nicht gelesen, was ich geschrieben habe, gell...:icon_eek:
 
S

Sissi54

Gast
Doch zebulon !

Leider hilft es in diesem Fall nicht viel weiter !

Wir versuchen hier nur, noch weitere Hilfesuchende vor den Ratschlägen zu einer sofortigen Ablehnung mit Sanktionsfolge zu schützen.

Außer Sancho und mir begreift das leider niemand.
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Das musst du mir genauer erklären, das verstehe ich nämlich nicht. In der von mir geschilderter Vorgehensweise wird der Job gar nicht abgelehnt und daher gibt es auch keinen Sanktionsgrund.
 
S

Sissi54

Gast
Musst Du auch nicht verstehen, Zebulon ! :icon_evil:
Wird Dein Auffassungsvermögen gar nicht hergeben ! :icon_twisted:

Beschäftige Dich mal lieber mit Insektenkunde.

Hier brummt weder jemand vor Dummheit, noch ist das Forum ein Schwarm von SCH....hausmücken, wie im Forum Ein-Euro-Job von Dir zu diesem gleichen Thema behauptet.
 

Seelenstaub

Elo-User*in
Mitglied seit
3 März 2009
Beiträge
39
Bewertungen
0
@ Sancho
um auf deine frage zu antworten den 1 euro job bzw die massnahme , what ever....
wie gesagt ( anderer thread) eigene erfahrungen sind realativ - ziemlich unsicher

@Forumsadmins
bitte um zusammenlegung der beiden threads.... wird sonst zu unübersichtlich
 
E

ExitUser

Gast
@ Sancho
um auf deine frage zu antworten den 1 euro job bzw die massnahme , what ever....
wie gesagt ( anderer thread) eigene erfahrungen sind realativ - ziemlich unsicher

Naja, sogar die Auslegungen der Gesetze sind unsicher, deswegen bin ich eher dafür, mehrere Wege aufzuzeigen und dann kann sich der/die Hilfesuchende selbst auswählen, welcher der Günstigste für ihn/sie wäre.

Man kann eben nur Wege zeigen, denn eine juristische Beratung können wir hier nicht geben.
 

zebulon

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
1 August 2005
Beiträge
2.633
Bewertungen
60
Musst Du auch nicht verstehen, Zebulon ! :icon_evil:
Wird Dein Auffassungsvermögen gar nicht hergeben ! :icon_twisted:

Ja, DAS hab' mir gedacht, das sowas jetzt kommen würde. Jetzt hättest du die Gelegenheit gehabt, deine Aussagen zu begründen.

Ihr könnt jetzt weiter hier euren Kriegstanz gegeneinander führen, Sancho, Seelenstaub, Sissi und Mobydick. Was ich zu sagen habe, hab ich gesagt, klinke mich jetzt hier aus.


An ASCHENPUTTEL: Falls mein Vorschlag für dich interessant ist, melde dich bei mir über PN.

Es hat auf jeden Fall funktioniert und daher sind das Infos aus erster Hand.
 
E

ExitUser

Gast
Es war noch nie meine Absicht, einen Kriegstanz zu führen. Wenn man aber von allen Seiten angegriffen wird, wehrt man sich. Es bleibt nicht einmal etwas anderes übrig.
 

Seelenstaub

Elo-User*in
Mitglied seit
3 März 2009
Beiträge
39
Bewertungen
0
Naja , denke eher das das Hauptproblem die Auslegung der Gesetze durch die Sacharbeiter ist , die natürchlich da sanktionieren wo sie können ( auch teilweise schon auf Verdacht ) da sie aus der oberen abteilung feuer kriegen.... und das die sich dann ihrerseits hinter einzelnen § verstecken können - siehe z. B. 3 monate frist bis über nen Widerspruch entschieden werden MUSS - in der blinden Hoffnung das sich nen ALG2er nicht ausreichend wehren kann....

möchte nicht wissen wieviele sich gar nicht erst wehren.....


Gruss Seelenstaub
 
E

ExitUser

Gast
Naja , denke eher das das Hauptproblem die Auslegung der Gesetze durch die Sacharbeiter ist , die natürchlich da sanktionieren wo sie können ( auch teilweise schon auf Verdacht ) da sie aus der oberen abteilung feuer kriegen.... und das die sich dann ihrerseits hinter einzelnen § verstecken können - siehe z. B. 3 monate frist bis über nen Widerspruch entschieden werden MUSS - in der blinden Hoffnung das sich nen ALG2er nicht ausreichend wehren kann....

möchte nicht wissen wieviele sich gar nicht erst wehren.....


Gruss Seelenstaub

wenn man manche Berichte über die Ein-Euro-Jobs liest, gibt es auch nicht allzuviel Gegenwehr von den Jobbern selbst, denn die haben eher Angst um ihr Geld und lassen deswegen auch alles mit sich machen.

Nicht jede(r) ist so fest und kann sich (richtig) wehren und wenn sich die meisten TN nicht trauen, ist der Weg der Gegenwehr umso schwieriger.

Versuchen sollte man es aber auf jeden Fall, auch wenn man selbst TN einer dieser Maßnahmen ist, da klappt manchmal so eine Aufklärung auch ganz gut.
 

Seelenstaub

Elo-User*in
Mitglied seit
3 März 2009
Beiträge
39
Bewertungen
0
ja, hatte ich ja schonmal geschrieben ... mich wundert diese macht die die über die leutz haben....frag mich immer woher die sich das recht nehmen wollen jemanden der alg 2 bezieht rechtlich zu belehren....wenn die noch nicht mal juristisch geschult sind ...
wenn ich meine ablehnungen so anschaue und seh das die § teilweise nicht mal was mit mienen anträgen zu tun haben , da die andere dinge behandeln ...man,man man ...

hauptsache das sieht wichtig aus denk ich da teilweise....

Gruss Seelenstaub
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten